Sie sind gelandet!

 

Wer? Haltet Euch fest, es sind außerirdische Grimbüsen vom Planeten der All-Eroberung! (Ich habe den Namen freundlicherweise für Euch aus dem Grimbüsischen übersetzt.)

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Ihr hättet das Gebilde vielleicht nur für ein vertrocknetes Pflanzenteil gehalten. Das kann ich Euch nicht verdenken. Das ist ein uralter Trick dieser Aliens! In Wirklichkeit trachten sie nur danach, Planeten zu erobern, immer mehr, bis sie das ganze Weltall beherrschen. Das Problem ist, dass sie Weltherrschaft nicht können. Sie trinken sämtliche Wasservorräte, machen vor Cocktails nicht halt, Bier und Tee sind ebenfalls nicht sicher vor ihnen, und zuckerhaltige Energydrinks lieben sie geradezu. Und warum das alles? Damit ihre Haut nicht mehr so trocken ist! Sobald der Planet um den letzten Tropfen Flüssigkeit gebracht wurde, verlassen sie ihn wieder.

Wollt Ihr das? Nein! Jetzt meiner Welteroberungsbewegung anschließen und die Invasion verhindern! Ich habe schon einige eingesammelt und werde nicht ruhen, bis die Erde gerettet ist, aber dafür brauche ich natürlich die Weltherrschaft, sonst wäre ja nur Bergedorf behütet, und das wollen wir ja nicht.

Denkt immer an die alte Monsterweisheit:

„Erst wenn der letzte Caipi getrunken, das letzte Bier gesoffen, der letzte Cuba Libre gierig runtergeschluckt ist, werdet Ihr merken, dass man Knäckebrot nicht trinken kann!“

In dem Sinne schönes Wochenende, und habt keine Angst, ich bin ja bei Euch, ganz die fürsorgliche Weltherrscherinnen-Muddi.🙂

 

Wisst Ihr was?

 

Ich mühe mich ab wie eine Bekloppte (die ich ja angeblich bin), die Welt zu erobern, mit Armeen aus Zitterspinnen und caipisüchtigen Monstern, und dabei könnte es so verdammt einfach sein! Warum erstelle ich nicht einfach eine Petition?

Ich meine, hallo???!!! Wenn selbst so was hier geht, dann mein Anliegen ja wohl erst recht.

Wir, die hier unterzeichnenden deutschen Bürger und deutschen Unternehmen, bitten hiermit die Russische Föderation um ein Gebiet, dass als Grundlage eines neuen „deutschen“ Staatsgebiets auf uns, als gleichzeitige Staatsgewalt, überschrieben wird, um damit die Gründung eines „deutschen“ Staats zu ermöglichen.

Die Bedingungen für die Bezahlung des erhaltenen Gebiets sind bei Interesse seitens Russlands mit der Russischen Föderation zu verhandeln. Eine Finanzierung des Kaufpreises seitens der Russischen Föderation würde die Staatsgründung deutlich vereinfachen und käme der Umsetzung entgegen. …

(Mehr über den o. g. Link, wenn Ihr noch mehr Schwachsinn aushaltet.)

Nun ist mir natürlich mit so einem kleinen Staatsgebiet nicht geholfen, es reicht also nicht, mich nur an Wladimir zu wenden. Meine Petition wird sich an alle Regierungschefs der Welt richten. Finanzieren können die das bei der Gelegenheit auch gleich.

Dass ich da nicht eher drauf gekommen bin! Das Leben kann so einfach sein!

Pokémon Go?

 

Das ist ja zurzeit der Hype schlechthin. Ich brauche das allerdings nicht, bei mir geben sich die Monster eh die Klinke in die Hand. Hier ein ganz normaler Tag in der WEZ …

Es fing damit an, dass es an der Tür klingelte. Davor stand eine kleine Monsterfamilie, die sofort in die WEZ stürmte. Es muss am Caipigeruch gelegen haben.

“Wie heißt Ihr denn?”, fragte ich die Monster, dabei sorgsam mein Caipiglas abschirmend.

“Ich bin Siggi!”, sagte das große Graue.
”Ich bin Siggi!”, brüllte das kleine Grüne.
”Ich bin Siggi!”, quiekte das kleine lilane.

Die_Siggis

“Moment Mal, Ihr heißt alle Siggi?”, fragte ich leicht irritiert.

“Ja”, antwortete das Große. “Das ist am praktischsten, so verwechseln wir nie die Namen und alle kommen, wen man uns ruft. Oder auch keiner, und dann sind alle schuld. Sehr empfehlenswertes Prinzip.”

Ich finde das durchaus bedenkenswert, gerade für Menschen und Monster, die unter Namensvergesslichkeit leiden. Aber ich konnte nicht weiter darüber nachdenken, denn die Monster stimmten nun ein vielstimmiges Klagelied an, das davon handelte, dass sie am Verdursten seien und dringend einen bis zehn Caipirinhas zum Überleben benötigen würden. Ich gab also nach, man will ja nicht schuld am Ableben von Monstern sein! Tja, es war, wie es eigentlich immer ist: Mittlerweile ist die Siggi-Familie hier zu Hause. Verwandtschaft mit Sigmar Gabriel kann ich ausschließen, sie reden nicht viel und lehnen alle Koalitionen, außer mit Caipi, konsequent ab.

Als nächstes stand Linus vor der Tür, aber hier gab es eine Überraschung.

Linus

“Hi, ich bin Linus, und ich bin auf Weltreise. Darf ich ein Glas Wasser? Mehr brauche ich nicht, mein Essen habe ich mitgebracht.” Es legte ein Salatblatt auf den Tisch. Eine Sensation! Ein wassertrinkendes, salatessendes Monster, welches gleich weiterwollte! So was habe ich noch nie gesehen!

“Wo geht es denn als nächstes hin?”, fragte ich Linus neugierig. Doch Linus antwortete nicht. Er hielt schnüffelnd seine Nase in die Luft.
“Was riecht denn hier so gut?”
”Das kommt von den Limetten, die ich gerade ausgepresst habe, um mir einen Caipi zuzubereiten.”
”Caipi? Darf ich mal probieren?”

Hm, dachte ich, kann ja nicht so schlimm werden, das Monster will ja bald weiter. Nachdem es sich gierig mehrere Gläser Caipi reingeschüttet hatte (anders kann man es nicht nennen), fragte ich es noch mal, welches sein nächstes Ziel sei.

“Ach, habe ich das nicht erwähnt? Hicks… Ich bin fertig mit meiner Welttour. Ich bleibe erst mal hier! Das hier war die letzte Station, die mir noch fehlte! Kann ich noch einen Caipi?”

Unter der Tür durch wuselten wenig später, wohl durch den Caipiduft angelockt, diese beiden Gesellen Plüsch und Plusch. Den Ablauf kennt Ihr ja schon. Gefüllte Caipigläser hinstellen, Monster in die Meute aufnehmen.

Wuschel_und_Puschel

Als dann noch mehrere Monster mit einem lauten PFLATSCH auf meinem Schreibtisch landeten und sich als Familie Flitsch, Flatsch, Flutschi und Bella aus der Gattung der Pflatschmonster vorstellten, fragte ich schon gar nicht weiter nach, warum die Kinder so anders als die Eltern aussehen und ob es okay sei, dass auch die Kleinen schon XXL-Caipis trinken dürfen. Wer viel fragt, bekommt viel Antwort, ich aber wollte nur einen XXL-Caipi für mich. Doch der Cachaca war alle. Ein Gutes hatte das: Der Zustrom an Monsterflüchtlingen war erst mal gestoppt. Seehofer wäre stolz auf mich. Die Flüchtlinge wollen ja alle nur unseren Caipi!!!!1! Caipi, dieses urdeutsche Getränk, den Deutschländern!

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Nun sagt Ihr sicher: Hey, ist doch total cool, die Monsterarmee wächst und wächst, da geht es doch mit der Welteroberung nun endlich mal voran! Tja, ganz ehrlich, könnt Ihr Euch vorstellen, mit solchen caipisaufenden und nougatverschlingenden Monstern eine Welteroberung vorzunehmen? Ich glaube, mit denen bekomme ich nicht mal Castrop-Rauxel unter meine Fuchtel. An dieser Stelle fiel mir also Pokémon Go ein.

Mein bisheriges Wissen über Pokémon war in etwa so: Japanische Monster, die gegeneinander kämpfen, Pikachu ist ganz niedlich, den hätte ich mir in den 90er Jahren beinahe als Stofftier gekauft. Kämpfen, da haben wir es doch, ich fange mir einfach ein paar Pokémon ein und erobere mit denen die Welt.

Mein heutiges Wissen über Pokémon: Die Mehrzahl heißt ebenfalls Pokémon und nicht etwa Pokémons, es sind Monster, die man gegeneinander kämpfen lassen kann, und es gibt niedliche Exemplare. Wir schauen uns mal einige an, um einschätzen zu können, ob diese in der Welteroberungsarmee eine wichtige Rolle spielen können.

Hier sehen wir ein Rattfratz, welches vor Nelly auftaucht.

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Schnell mit dem Pokéball eingefangen, bevor JAGD-Nelly zuschlägt. Aber was kann so ein Rattfratz überhaupt? (Klick auf die Fotos vergrößert.)

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Bekommt alles mit, richtet sein Nest überall ein. Ich denke, da ist eher die Spionageabteilung geeignet. Die Weiterentwicklung heißt übrigens Rattikarl. Der knabbert manchmal sogar Hauswände an. In der Nähe der WEZ will ich den Gesellen lieber nicht haben, wer weiß, ob der nicht auch Limetten anknabbert?!

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Da muss doch noch mehr gehen, gerade in Hinsicht auf das Kämpfen. Wie sieht es mit den Seestreitkräften aus?

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Und es hat platsch gemacht. Super. Für Kämpfe ungeeignet, aber ich denke, man kann es gut Trump an den Kopf werfen und das “Meine Frisur! Ich fordere den Einsatz von Atomwaffen!”-Geschrei abwarten.

Um Unterhaltung geht es uns aber nicht. Mal gucken, was die Luftwaffe so treibt:

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Orientierungssinn, das hat es mir schon mal voraus, das kleine Taubsi. Die Weiterentwicklung ist schon kämpferischer, da geht noch einiges! Bei dem muss ich nur aufpassen, dass Orbán mir nicht alle wegfängt.

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Der Klassiker! Pikachu!

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Mit verkohlten Beeren kann ich leben, aber wehe, ich entdecke hier auch nur eine verkohlte Limette! Dann muss ich ein ernstes Wort mit dem gelben Gesellen reden!

Mein Vulpix hat natürlich einen sechsfach geteilten Schweif, mit Puschelpompomschwänzen kenne ich mich hier dank Socksi sehr gut aus. Was man mit diesem Schmuse-Pokémon bei der Eroberung von Welten anfangen kann, wird man dann sehen. Vielleicht kann es mit seinem Schweif den Feinden im Gesicht rumpuscheln.

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Ja… Hm. Dann kann ich die Helene-Fischer-CDs wieder weglegen?

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Glänzende Blätter. Läuft! Etwas Wichtigeres gibt es bei Welteroberungen überhaupt gar nicht. Glanz und Gloria, täterätätätäääää! Mein Boden hier ist ja sehr fruchtbar, wie meine Monsterwildkräuter jedes Jahr aufs Neue beweisen.

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Keine Welteroberung ohne Cat Content! Kennt man ja aus dem Internet.

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Sein Schwanz sieht fast so aus wie der Spazierstock von Dagobert Duck.

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Sieht er nicht so aus, als würde er jeden Moment anfangen, die Fenster zu putzen? Stilgerecht mit weißen Handschuhen. Ich aber sage Euch: Das täuscht. Schade eigentlich. So bleibt die Fensterputzfrage in der WEZ weiterhin ungeklärt.

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Nur 18 Stunden am Tag Schlaf? So ein hellwaches Teil brauche ich definitiv in meiner Armee! Meine Güte, wie kann man nur mit so wenig Schlaf auskommen? Das ist nichts weniger als ein physikalisches Wunder!

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Nur jemand mit besonders starker Psyche kann dieses Pokémon unter seine Fittiche nehmen. Dann ist es hier ja genau richtig. Ich bin ja für meine seelische Stärke bekannt… Oh, nein, hat da eben jemand einen Grashalm plattgetrampelt? Der arme Grashalm! Meine Nerven!

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Vergisst häufig, was es tun wollte. Gut, dass mir so was nicht passieren kann. Mir entfällt nur manchmal, dass ich die Welt erobern möchte, aber Trudi Träumlich, meine Sekret… ähm, meine Office Managerin, erinnert mich ab und zu daran.

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Ürrgs, mit diesem Monster kuschel ich aber nicht, sympathisches Aussehen hin oder her, aber dieses gummiartige stört mich schon sehr.

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Endlich mal ein gefährliches Pokémon. Es leckt sogar an einem herum! Brr… Ih gitt.

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Ich könnte Euch noch etliche weitere drollige Pokémons zeigen (die Weiterentwicklungen sind übrigens gefährlicher, dafür aber nicht mehr ganz so niedlich), doch um so langsam zum Schluss zu kommen, belasse ich es bei meinen beiden Lieblingen.

Wunderschön, diese Melange aus Marilyn Monroe und lila Kuh, die liebe Rossana:

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Man sieht auch, dass sie sich nicht weiterentwickeln kann. Logisch, sie ist ja schon perfekt!

Dieses hier ist ein bisschen wie eine aus Mischung aus Nelly und Socksi. Von Nelly die Farbe und die Länge der Ohren (auch, wenn es bei Nelly Schlappohren sind), von Socksi den Puschelpompomschwanz Open-mouthed smile:

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Davon habe ich auch schon die Entwicklung FLAMARA.

Natürlich habe ich schon erfolgreich Kämpfe für mein Team bestritten. Ihr wisst sicher alle, dass es drei Teams gibt: Rot für Wagemut, Gelb für Intuition und Blau für Weisheit. Überflüssig zu sagen, welchem Team ich beigetreten bin.

Hier seht Ihr mich, wie ich Wächter in einer Arena abgestellt habe. Ich trage natürlich ein klassisches schwarz-weiß-blaues Outift, was sonst? (Bei der Figur des Avatars gab es leider nichts zur Auswahl, ich hätte ja gern was Pummeliges genommen, diese Avatarette sieht ja viel zu gut und unmonströs aus!)

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Mittlerweile bin ich auf Level 20, hier in der Gegend sind die Monster und Arenen relativ dünn gesät, das bremst ein schnelles Fortkommen etwas aus.

Fazit zu Pokémon Go

Nachteile:

  • Sehr fragwürdige Datenschutzbestimmungen. Das Spiel ist GPS-gesteuert und trackt entsprechend die Bewegungsdaten mit. Datensauger!
  • Hirnverbrannte Vollidioten, die nicht auf ihre Umgebung achten, Pokémon Go beim Autofahren (!) spielen und was der gefährlichen Verhaltensweisen mehr sind.
  • Fernab von Sehenswürdigkeiten, Einkaufspassagen und brodelnden Metropolen wird es relativ ruhig. Wenig Pokémon, Stops und Arenen. Ich wohne etwas außerhalb, dadurch, dass ich öfter in der Stadt bin, geht es aber noch. Ansonsten wäre der Spaßfaktor sehr niedrig.

Vorteile:

  • Das Sammeln der Viecher bringt Spaß, mir zumindest, sie sind drollig und haben häufig bekloppte Namen. Und ich habe endlich Beschäftigung beim Busfahren, vom Lesen im Bus wird mir nämlich leider schlecht.
  • Das Spiel ist nicht kompliziert. Bei Computerspielen ist mir das wichtig, da habe ich keinen Bock, mich erst 5 Stunden in eine komplexe Bedienungsanleitung zu vertiefen. Klar gibt es Wissen, das einem bei den Kämpfen nützen kann, z. B., dass Wasserpokémon die besten bei Kämpfen gegen Feuerpokémon sind u. ä. Damit habe ich mich nicht näher beschäftigt, man findet im Netz umfangreiche Matrixdarstellungen zu diesem Thema. Wer es mag …
  • Man kommt an die frische Luft und bekommt evtl. mehr von seiner Umgebung mit (Pokéstops). Okay, frische Luft ist bei mir als Hundebesitzer eh nicht soooo das Problem, aber die Leute, die sich immer aufregen, dass die Kinder heutzutage gar nicht mehr wegkommen vom Computer, sollen sich doch freuen.

Mal sehen, wie lange der Hype anhält. Spätestens, wenn man alle Pokémon hat, dürfte es langweilig werden. Einige bekommt man wohl nur in speziellen Gegenden und ganz seltene soll es nur bei irgendwelchen Events, die ich bestimmt nicht besuchen werde, geben. Und spätestens im November, wenn das Wetter ungemütlich wird, bleiben wohl auch viele Monsterfänger lieber drin. Warum sich manche so sehr über das Spiel echauffieren und die Spieler Pokémongos nennen, weiß ich nicht, das Spiel ist nicht sinnloser, aber auch nicht sinnvoller als viele andere Computerspiele.

Wir werden sehen, wie uns die Pokémon auf dem Weg zur Weltherrschaft unterstützen.

Denkt bitte daran, dass morgen Welt-Bärchenpärchentag ist! Immer noch gilt: Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen, sogar in der Suppe das Bärchenhärchen. Wer diesen Tag ehren möchte, bloggt morgen einfach etwas über Bärchenpärchen.

Beim Blick…

 

… in meinem Spamordner förderte ich eine Mail zutage, die mal wieder zeigt, wie viel Vertrauen mir, der künftigen Weltherrscherin, entgegengebracht wird. Und ich sage Euch: Zu Recht!

von: kalle.rummenigge@cl-sieger.com

an: fellmonster@weltherrscherin.com

Änderung der Regeln in der Champions League

Sehr geehrte Frau Weltherrscherin,

heute trete ich an Sie mit einer Bitte heran, die Sie kraft Ihres Amtes bestimmt sehr leicht erfüllen können und auch sollten, denn Sie lieben Ihr Vaterland bestimmt auch, vor allem den bayrischen Teil davon? Es geht lediglich um eine kleine Modifikation der Regeln. Könnten Sie verbieten, dass der FC Bayern, diese Weltmacht im Fußball, im Halbfinale der Champions League auf spanische Vereine treffen darf?

Ich arbeite bereits an einem Dankesgedicht für Sie! Bestimmt erinnern Sie sich noch an mein beeindruckendes Werk, welches ich damals, ganz in der Tradition der deutschen Dichter und Denker, für den Franzl verfasste?

https://youtu.be/OBlj0x0EvT0

Sie dürfen selbstverständlich mit einem ähnlich brillanten Gedicht rechnen!

Allerherzlichst,

Ihr Kalle Rummenigge

In der Tat erkannte ich die Problematik bereits, bevor Herr Rummenigge diese Mail schrieb, und so konnte ich ihm umgehend antworten.

von: fellmonster@weltherrscherin.com

an: kalle.rummenigge@cl-sieger.com

RE: Änderung der Regeln in der Champions League

Sehr geehrter Herr Rummenigge,

danke für Ihre Mail von neulich, die mein Spamordner aus verständlichen Gründen sofort für sich vereinnahmt hatte, ich fand sie natürlich trotzdem.

Ich sehe das Problem, welches der FC Bayern mit der CL hat, und meine Gedanken gehen in die gleiche Richtung. Ich habe daher bereits eine 100 %ig zuverlässige Lösung gefunden, um den zarten bayrischen Seelen solche dramatischen Halbfinalspiele zu ersparen:

Künftig wird der FC Bayern bereits in der Gruppenphase grundsätzlich gegen folgende Mannschaften spielen:

  • FC Barcelona
  • Real Madrid
  • Atlético Madrid

Ich hoffe, Ihnen hiermit geholfen zu haben und verbleibe mit dirndllosen Grüßen

Felli Fellmonster

(Okay, okay – ich hatte ein klitzekleines bisschen Mitleid mit den Bayernspielern. Sie hätten ein Weiterkommen verdient gehabt, und Atlético ist auch nicht gerade die sympathischste Fußballmannschaft der Welt. Aber andererseits zeigt das alles auch mal wieder, warum mir der FC Bayern unsympathisch ist: Dreimal hintereinander im Halbfinale der CL auszuscheiden, bedeutet immerhin auch, dreimal hintereinander das Halbfinale erreicht zu haben, in Wirklichkeit sogar noch häufiger, davor das Triple und das Jahr davor das Finale dahoam. Trotzdem gilt das, auch wenn die Offiziellen das so nicht äußern, als Versagen. Das Double hat gefälligst Standard zu sein; nur Deutscher Meister oder DFB-Pokalsieger gilt als verkorkste Saison. Als richtiger Erfolg gilt das zusätzliche Erreichen des CL-Finales, alles darunter ist Luschenkram. Nein, das ist nicht mein Verein und wird es auch nie.)

Freunde der geheimnisvollen Symbole…

… diese Installation fand ich vor einiger Zeit in der Weltmetropole Bergedorf vor.

Was möchte uns diese Anordnung sagen? Man beachte auch die Buchstaben auf den Bechern. Klick und noch’n Klick machen sehr groß.

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Und dann dieses Grünzeuchs, das durch den Asphalt bricht. Ich interpretiere das als Sieg der grünen Macht. Also meinen Sieg, denn ich habe grünes Fell. Alles wird gut.

Einige Zeit später, Bergedorf, anderer Ort, wieder seltsame Symbole, schon von Weitem erspähte ich sie und schoss eines meiner legendär schlechten Fotos:

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So, so:

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Diese Anordnung und diese verschnörkelten Geheimbotschaften! Ich glaube, ich werde von „denen“ verfolgt!

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Hauptsache, man bedroht mich nicht mit Caipi in Dosen. Das wäre eine Sünde, die die härtesten Strafen rechtfertigen würde!

Mitten auf der Straße, neulich beim Gassigehen:

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Wirklich nur Cola oder verkappter Caipi? Nelly als Chefkontrolleurin checkt die Lage. Ergebnis: „Uninteressant. Kein Schweineohr-Geschmack!“

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Es wird immer bekloppter. Ich brauche doch gar keine Puschen.

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An der Bushaltestelle des Bergedorfer Krankenhauses (nein, ich habe nicht reingeguckt, keine Zeit):

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Und dann wird man noch von blöd grinsenden Passanten angelacht, nee, wo bleibt da der Respekt?

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In der Nähe der Anstalt fand ich dieses hübsche Arrangement aus Blumen und zerknüllter Zigarettenschachtel, man kann es aufgrund der schlechten Fotoqualität nur ahnen, Ihr müsst mir einfach vertrauen:

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Bergedorf im Würgegriff der scheiß Herzchen. Wo soll das noch hinführen? Ist das die Facebookisierung der Weltmetropole?

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Und dann das. Es lässt mich ratlos zurück. Salat an Strichliste? Hm.

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Seitdem ich blogge, knipse ich Krams, an dem ich vorher achtlos vorbeigelaufen wäre. Schade, dass die Handykamera bei weiten Entfernungen oder schlechten Lichtverhältnissen oder bei einer Knipserin in Eile an ihre Grenzen stößt, aber unperfekte Fotos haben doch auch was an sich, oder? Oooooder?

Eure baldige Weltherrscherin

Monströse Presseschau (3)

Das ist so wichtig!

Und wurde doch nur auf der letzten Seite der „Bergedorfer Zeitung“, Gazette von Welt, gemeldet, da, wo auch die Scheidungen von Z-Promis und die Geburten von irgendwelchen Adelssprösslingen veröffentlicht werden. Dabei ist das hier eine Information von elementarer Wichtigkeit, von Weltrang und auch sonst ganz schön interessant!

Aliens Kopie„Und es sind immer die Top-Leute“, ich hoffe, Euch ist diese Anmerkung nicht entgangen? Habe sie extra dezent hervorgehoben, denn wer ist ebenfalls nicht von dieser Welt? Ganz genau! Euer Fellmonster von Knäcke IV, Eure künftige Weltherrscherin! Dieser Alice Cooper, Mann mit Durchblick, erwähnt mich zwar nicht extra, aber es sind ja IMMER die Top-Leute. Der Typ hat wirklich Ahnung. Vom Schminken und von Top-Leuten.

Das wollte ich Euch nur schnell mitgeteilt haben, damit Ihr wisst, dass Ihr die richtige Person unterstützt.

(Entdecker der Fellmonster vom Planeten Knäcke IV ist übrigens Tommy Krappweis, der im Rahmen des Berndiversums der Menschheit seine Entdeckung präsentierte.)

Entscheidet bitte mal was für mich

 

Vor einiger Zeit schenkte Heidi mir ein tolles Ballmonster, Ihr erinnert Euch?

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Das kleine Ballmonster gehörte schon vorher zu mir. Jedenfalls brachte mich das große Ballmonster auf die Idee, eine Armee von Ballmonstern zu züchten, um damit die Welt zu erobern. Sie würden einfach alles überrollen. Mir kommt dieser Plan schlüssig vor, und es muss ja auch mal vorangehen mit der Weltherrschaft!

Also spielte ich mal wieder Frankenstein in den Laborräumen der WEZ (Welteroberungszentrale). Das Ergebnis ist ein schnuckeliger schwarz-weißer Ball mit Armen und Beinen, doch nun bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht weiterkomme. Ich weiß nicht, welche Art von Augen ich dem Ballmonster verpassen soll. Folgendes steht zur Auswahl.

Typ Zyklop: Ein Auge, aber dafür richtig, richtig groß!

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Typ dunkle, geheimnisvolle Augen: Und dann auch noch im glühenden Rubinrot!

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Variante einfach bezaubernd: Dieser Augenaufschlag!

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Ich finde alle drei Varianten schön. Also lasse ich einfach Euch entscheiden, Ihr seid ja nicht umsonst im Elite-Team (oder mein härtester Konkurrent).

Wo kann ich denn bei dem neuen Editor eine Umfrage einfügen??? Ich bin ja immer offen für Neues, aber hallo? Funktionen klauen ist unepochal! … Stunden später… Hab’s nicht gefunden, musste tatsächlich in den alten Editor wechseln.

Hier also die Umfrage:

 

(Nein, ich habe keinen Knall, ich bin ganz normal. Was ist denn an Ballmonstern ungewöhnlich?)

Ihr wisst, dass Ihr nah dran seid…

 

… an der Weltherrschaft, wenn sogar die Industrie anfängt, Produkte anzubieten, die der künftigen Weltherrscherin huldigen. Hier Beweis 1:

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Viel deutlicher kann man die Unterstützung meiner Person nicht zum Ausdruck bringen. Irgendwo in Bonn, bei einer Weltfirma, erschauerte das Marketing vor so viel Genialität und brachte nur wenig später ein Konkurrenzprodukt heraus, das ebenfalls deutlich zeigt, auf welcher Seite man steht, Beweisstück 2:

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Bärchenpärchen! Um nicht ganz zu plump zu erscheinen, verzichtete man ganz subtil auf den Spruch „Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen“, denn dieses Motto ergänzt sowieso mittlerweile jeder im Geiste. Sehr gute Strategie. Schauen wir uns die Produkte doch kurz näher an.

Die Monster:

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Sie lächeln und bringen damit meine freundlichen Absichten recht gut zur Geltung.

Und hier die Bärchenpärchen:

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Grün, orange, schlumpfblau, rot — Ihr seht die Symbolik und tiefere Bedeutung auch, oder?

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Man beachte auch die geniale Karte.

Aufmerksam auf diese verehrungswürdigen Produkte wurde die langjährige Elite-Team-Kämpferin Wunderbare Welt des Wissens, die damit unter Beweis stellte, dass sie einfach immer hellwach ist (außer, wenn sie mal müde ist). Sie schickte mir umgehend das Beweismaterial zu, welches die Mitbewerber um die Weltherrschaft nun eigentlich in Ehrfurcht erstarren lassen sollte.

Doch mitnichten. Die krötige Konkurrenz schläft nicht, sondern leitete sofortige Gegenmaßnahmen ein. Der Krötengeneral setzt auf die Strategie „Verzögerungstaktik“. Nun bin ich dafür bekannt, meine Ziele geradlinig und direkt anzusteuern, nichts kann mich ablenken oder aufhalten (außer Raspu, Nelly, XXL-Caipi, Nougat, Rahm, Puscheligkeit, Urlaub, Müdigkeit, ein gutes Buch, zu heißes Wetter, zu kaltes Wetter, XXL-Mojito, Isi-Filme, Löffeleier, XXL-Cuba-Libre, HSV-Siege, Bärchenpärchen, interessante Blogs, XXL-Äppelwoirinha……..), also musste eine Schwachstellenanalyse her, und nach langem Suchen (ca. 10 Sekunden) fand tatsächlich eine. Was soll ich sagen, der Krötengeneral ist nicht ganz umsonst der härteste Konkurrent im Kampf um die Weltherrschaft! Zwar hat er nur drei Krötensoldaten, doch das ist kein Grund, ihn zu unterschätzen, denn er schickte mir das hier:

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Berndi! Bernd das Brot! Eine meiner Schwächen, also quasi beinahe das einzige, was mich von meinem Ziel kurz ablenken kann. Was wir hier sehen, ist eine äußerst schicke Verpackung (Metall, kein Plastikzeuchs), und des Brotes Kern ist das hier:

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Beruhigend übrigens, dass dieses Computerspiel schon ab IQ 0 zugelassen ist, so habe ich vielleicht tatsächlich eine Chance.

Somit habe ich nun neben Blogrückständen aufarbeiten, Sport (ja, ich treibe jetzt Sport, jedenfalls so was in der Art, über diese Beklopptiaktion wird natürlich hier noch berichtet), Importieren der Artikel aus dem alten Blog, Weiterschreiben meiner Bloginsidererläuterungen, Lesezeichen basteln, WEZ-Wölfe-Fotoflut-Woche vorbereiten, Garten in Ordnung bringen, Patientenbetreuung in der Anstalt etc. pp. also die Ehre, Bernd auf einer Mission zu begleiten:

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Bitte richtet Euch also auf eine leichte Verzögerung der Welteroberung ein. Geduld lautet das Stichwort.

1000 Danksagungen gehen an die Wunderbare Welt des Wissens und an den Krötengeneral aga80!!! Ich schicke Euch haufenweise scheiß Herzchen, auch wenn dem Lieblingskröterich ein Monstermotzaward bestimmt lieber gewesen wäre, aber ich habe keine Zeit, einen zu basteln.😉

❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤

Die Conquista ist zurück!

 

Wie ich darauf komme? Ganz einfach. Mich erreichte vor einigen Tagen eine Geheimbotschaft des Elite-Team-Mitglieds Katja.

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Getarnt als Urlaubspostkarte, doch in Wirklichkeit war Katja natürlich vor Ort, um die Eroberung voranzutreiben. Einen Satz möchte ich Euch nicht vorenthalten:

Übrigens sind die Hunde hier alle recht eigensinnig! Am Strand hört keiner auf seinen Halter, wenn es Möwen zu jagen oder in den Wellen zu toben gilt. Da ist Nelly sicher einfach landestypisch.

Das waren jetzt sogar drei Sätze, habt Ihr es mitbekommen? Dann habt Ihr toll aufgepasst, sehr gut!

Denken wir den Gedanken der spanischen Eigensinnigkeit weiter. In Nellys Adern fließt Konquistadorenblut, das ist es nämlich! Daher ihre Willensstärke. Ich habe Bildmaterial, welches diese Theorie untermauern wird.

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Majestätisches Herumliegen beherrscht sie schon ganz gut, aber durch Herumliegen hat noch nie jemand etwas erobert, oder?

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Also druff uff den zu erobernden Gegner. Und wenn man zu klein ist? Was dann?

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Mit Küsschen drohen! Und wenn auch das nicht zum Ziel führt?

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Puscheligkeit pusht! Die Konquistadorin von Welt schnappt sich also einfach ein puscheliges Flauschitier und verbündet sich temporär mit diesem, um die Kraft der Puscheligkeit für die Eroberung einzusetzen.

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Und sollte es überraschend weiterhin zur Gegenwehr kommen, wird einfach besonders niedlich geguckt, mit einem Blick, der Diamanten zum Schmelzen bringen könnte. (Schlechtes Handyfoto, zu dunkel, unfähige Knipserin etc. pp.)

Interessanterweise hat die Konquistadorin von heute weniger Interesse an Mittel- oder Südamerika, vielleicht liegt es daran, dass die Indianer schon von ihren Vorfahren erobert wurden, statt dessen scheint man die Hamburger Gegend für eroberungswürdig zu halten.

Zwischenstand: Rasputin wurde bereits erobert und unterworfen. Ich, als künftige Weltherrscherin, halte natürlich stand und werde mich nicht besiegen lassen. Hoffentlich holt Nelly keine Tipps von Bonus, der sich mit ähnlichen Themengebieten beschäftigt, hier geht es um einen Cäsarenthron.

Auf jeden Fall danke ich Katja für die tolle Karte mit dem wertvollen Inhalt. Ich blicke jetzt bei Nelly besser durch und kann mich entsprechend wappnen. „Die ist ja frech! Wie wäre es mit Erziehung?“ — „Nö, nix frech, das ist landestypisch! Die Toleranz gebietet es, auf kulturelle Unterschiede Rücksicht zu nehmen!“

Übrigens: Das Projekt „WEZ-Wölfe-Foto-Flut“ habe ich nicht vergessen, aber das wird noch etwas dauern, denn es ist eine zeitraubende Arbeit, hunderte von Fotos durchzustöbern, auf die richtige Größe zu bringen und für 7 Tage Artikel zu schreiben. Aber irgendwann wird es werden…