Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 478

 

Soll ich noch nach weiteren „lustigen“ Trump-Tweets suchen?

The Strokes, ‚Last Nite‘

Nach der Nacht ist vor der Nacht, alte Nachtmahr-Weisheit.

Der Song ist nicht nach meinem Geschmack, darum hören wir jetzt noch bei der Nr. 477 rein.

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Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 479

 

Langsam komme ich mit meiner Blogfrequenz an Fefes Blog ran. Bloggt er überhaupt noch? Ich gebe zu, sein Blog irgendwann aus meinem Feed gekickt zu haben, weil mir das zu viele schlechte Nachrichten waren. Ich weiß auch so, dass die Menschheit als Gesamtgebilde kaputt ist.

Außer Trump, der hat den Durchblick:

Mal sehen, ob die nächste Nummer was Erwärmendes bietet:

Foreigner, ‚I Want to Know What Love Is‘

Jaaa, aber so was von. Liebe!

Da wird es uns jetzt aber warm ums Herz, ganz bestimmt auch dem Opfer der allergrößten Hexenjagd der Menschheit. (Mal Alexa fragen, wo meine Bestellung bleibt, eine Hexenjagd kann ohne Scheiterhaufen nicht stilgerecht zu Ende geführt werden.)

Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 480

 

Voll freaky, so viel gebloggt an einem Tag habe ich glaube ich noch nie.

Beastie Boys, ‚Sabotage‘

Beastie Boys, das hat bestimmt wumms!

Hab ich es nicht gleich gesagt? Socksi lässt sich auch davon nicht aus der Ruhe bringen und Nelly knabbert immer noch. So ein Cocker kann ja in Essenaktivitäten geradezu versinken.

Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 484

 

Ich vertreibe mir meine Zeit mal mit etwas Musik, Socksi schläft neben meinem Stuhl und Nelly kaut auf ihrem Riesendotti Rinderkopfhaut, damit hat sie richtig gut zu tun.

Justin Timberlake, ‚Cry Me a River‘

Nee, nicht meins, da bekommt man ja eingeschlafene Füße. Gehen wir gleich mal zum nächsten.

Dann auch mal hier …

 

… wünsche ich allen, die hier mitlesen und/oder kommentieren, einen guten Rutsch und ein schönes 2018. Ich selbst habe es gar nicht mit diesem Jahreswechsel-Gedöns, bin nur sehr genervt wegen der idiotischen Böllerei, aber was soll’s, ist zum Glück nur einmal im Jahr.

Vielleicht haue ich nachher noch ein paar Musikvideos rein, da ich natürlich als Hundebesitzer davon befreit bin, auf ätzende, überfüllte Partys mit lauter Besoffenen gehen zu „müssen“. Danke, Nelly und Socksi. 🙂

 

Leseeindruck: „Die Stadt der Träumenden Bücher, Teil 1: Buchhaim“ (Graphic Novel) von Walter Moers und Florian Biege

 

Okay, der letzte Leseeindruck. Ich werde nächstes Jahr nicht an Daggis toller Challenge teilnehmen. Mir hat zwar sehr viel Spaß gebracht, Bücher zu den passenden Mottos zu lesen, aber Leseeindrücke zu verfassen, ist einfach nicht meins, vor allem, wenn es mengenmäßig ausufert, und für meine Verhältnisse hatte ich ein gutes Lesejahr. Ich glaub, es waren 35 Bücher, ja, die meisten Buchblogger lächeln jetzt müde, aber die haben auch nicht nebenbei noch eine Welt zu erobern.

Vielleicht hat jemand von Euch Lust, bei der Challenge mitzumachen? Hier der Link zur Anmeldung.

Ich selbst werde die gute alte A – Z-Challenge für mich persönlich aufwärmen, denn mein Caipibewertungssystem und die Fotos mit den Büchern und den Monstern sollen erhalten bleiben. Es wird aber nur eine Projektseite geben, keine einzelnen Artikel mehr.

Jetzt aber zum letzten Leseeindruck für die Challenge. Bisschen wehmütig ist mir ja doch ums Herz …

Worum geht es?

„Die Stadt der Träumenden Bücher“ als Graphic Novel, hier der Teil, in dem sich Hildegunst von Mythenmetz, noch nicht der genialste Schriftsteller Zamoniens, nach Buchenhaim begibt, um dort das Geheimnis eines Manuskripts, das er von seinem Dichterpaten erhalten hat, zu lüften.

Wie hat es mir gefallen?

Großartig, toll, epochal! Toller Zeichenstil, die Geschichte als solches ist sowieso brillant.

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Lieblingscharakter

Mythenmetz. Und die Schreckse Inazea mag ich natürlich auch.

Das Cover

Super, super, super!

Erfüllte Aufgabe

Nr. 31, ein Buch das von einem Autoren-Duo geschrieben wurde

Leute, lest auch den Roman „Die Stadt der Träumenden Bücher“! Wer bei Moers an „Das kleine Arschloch“ denkt und sich davon abschrecken lässt, dem sei gesagt, die Zamonienromane sind ganz anders. Viel toller, phantasievoller, einfach hachzzz. (Wenn Ihr sie aber dann doch nicht mögt, macht mich nicht dafür verantwortlich, das ist hier alles ohne Gewähr.) Lest aber bitte noch nicht „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“. Das ist zwar der Fortsetzungsroman, aber er besteht hauptsächlich aus vielen Rückblicken. Es wird einen dritten Band geben, und ich gehe stark davon aus, dass die Romane im Zusammenspiel ein echter Knaller sein werden.

Zamonien, dafür eine Runde scheiß Herzchen: ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Leseeindruck: „Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr“ von Walter Moers

Schnell noch 2 Leseeindrücke raushauen, Kinners…

Worum geht es?

Und alle so: Zamonien, yeah! Lange auf neuen Stoff gewartet! An diesem Buch ist einiges anders, so stammen die Illustrationen nicht von W. Moers, sondern von Lydia Rode, die auch die Inspiration zu dem Roman war. Lydia leidet an CFS (Chronisches Fatigue- oder Erschöpfungssyndrom). Eine ihrer Nebenwirkungen sind massive Schlafstörungen. So kam es zu dieser Geschichte einer Prinzessin, die unter chronischer Schlaflosigkeit leidet. Und wenn sie mal Schlaf findet, ist der alles andere als erholsam. Eines Tages macht sie die Bekanntschaft mit einem Nachtmahr, der ihr eine abenteuerliche Reise verspricht …

Wie hat es mir gefallen?

Dass Walter Moers ein äußerst kreativer Wortschöpfer ist, wissen Zamonienfans längst. Das zieht sich auch durch dieses Buch. Und doch habe ich mich die beinahe ersten 70 Seiten etwas gelangweilt, da hier hauptsächlich aufgezählt wurde, was die Prinzession während ihrer vielen wachen Stunden treibt. Auf Seite 69 kam dann der Nachtmahr ins Spiel und die Geschichte nahm Fahrt auf.

Die Illustrationen von Lydia sind wunderschön, vor allem die jadegrüne Spinne.

Und doch ist es für mich nicht der allerbeste Zamonienroman. Für Einsteiger würde ich andere Romane empfehlen.

IconCaipi KopieIconCaipi KopieIconCaipi KopieIconCaipi KopieIconCaipihalb

Lieblingscharakter

Die Spinne, der Nachtmahr und auch Prinzessin Dylia. Die Spinne hätte ich gern als Kuscheltier. Warum gibt es kein vernünftiges Zamonien-Merch? Empööööörend!

Das Cover

Ist super.

Erfüllte Aufgabe bei Daggis Challenge

Nr. 1, ein Buch mit einem überwiegend blauen oder lilafarbenen Cover