52 Bücher, Woche 43


Heute durfte ich feststellen, dass Socks total wasserscheu ist. Er war nicht vor die Tür zu bewegen, es regnete… Er erinnert in der Hinsicht doch sehr an Raspu. Im Garten auf den nassen Rasen? Iiih, nee. Spazierengehen ging dann — genau wie bei Raspu. Ein witziges Kerlchen :-)

Das bringt mich zum heutigen Motto:

Wasser ist zum Waschen da, fallerie und fallera…

Es ist ein Vorschlag von Lioman.

Hm… ja nun… In meiner Datenbank befinden sich zwei Bücher, die “Wasser” im Titel haben: “Wassermusik” von T. C. Boyle und “Wasservögel” von Frieder Sauer, letzteres aus der Reihe “Die farbigen Naturführer”. Ich frage mich, wo in meinem Regal das steht, wohl ganz oben bei den Bildbänden, wo ich nur mit Leiter ankomme. Da Wasservögel sich mit dem Schnabel das Gefieder putzen, wobei das Wasser sicher hilfreich ist, gilt das letzte Buch, das habe ich nun einfach mal so entschieden.

Viel Spaß mit diesem etwas schrägen Motto. :-)

52 Bücher, Woche 41



Dieses Mal habe ich versucht, ein einfaches Motto zu greifen. Was haltet Ihr hiervon?

Es war einmal…

Es stammt vom unermüdlichen Krötengeneral. Ich denke, man braucht nicht unbedingt ein Märchen zu nehmen, ich nehme einfach das Buch, das ich zurzeit lese: Sturz der Titanen von Ken Follett. Es war einmal in Europa der Erste Weltkrieg… Das ist hauptsächlich die Zeit, in der es in dem Buch geht. Anhand mehrerer Familien wird die Zeit geschildert. Ich lese ja ab und zu Familiensaga-Bücher ganz gern und spannend schreiben kann Ken Follett auch, ich habe mittlerweile etwas über die Hälfte durch (danke, liebe Grippe, sonst wäre ich bestimmt schon weiter) und würde zurzeit 4 XXL-Capigläser vergeben, was “sehr empfehlenswertes Buch” heißt. Maximum sind 5 XXL-Caipigläser, aber die vergebe ich nur selten. (Dieses Jahr hat das erst “Tschick” geschafft.)

Ich hoffe, dass dieses Thema mal wieder etwas einfacher ist. Die richtig einfachen Mottos haben wir schon alle verbraten. :-)

52 Bücher, Woche 40

Das letzte Motto war anscheinend nicht so nach Eurem Geschmack. Mal sehen, was Ihr hiervon haltet, und mal sehen, ob es DillEmma mal wieder zum Bloggen bringen wird, denn immerhin ist es ihr Vorschlag. Ich mag den Begriff “Flirteratur”.

Flirteratur. Bücher, die ins Gespräch kommen lassen oder gar wie eine Art Test potenziell Auserwählten zum Lesen gegeben werden müssen.

Ich würde ja definitiv mit dem potentiell Ausgewählten erst mal über diese Farbwahl diskutieren. Danach würden wir versuchen, alle Blogs, die Dunkel-Schlumpfi jemals schrieb, aufzuzählen. Zum Schluss würden wir eine Wette abschließen, wann das nächste Dunkel-Schlumpfi-Blog startet. Dann wäre es Zeit, zu was Wichtigerem, falls das überhaupt möglich ist, überzugehen (Caipi trinken). Also auf gut Deutsch, ich weiß nicht, vielleicht würde ich dem armen Schwein… ich meine, dem Auserwählten mal Scheibenweltromane oder bestimmte Fantasywerke oder Zamonienromane oder Werke von Heinrich Böll empfehlen, aber nur, wenn ich merken würde, dass ein gewisses Interesse eh schon da ist.

Und nun isses schon Mitternacht, schnell publizieren…

Nachtrag fürs Protokoll: So sah die Dunkel-Schlumpf-Seite an dem Tag, als dieser Beitrag geschrieben wurde, aus:

Farbe

52 Bücher, Woche 39



Heute können wir etwas vor uns hinphilosophieren, denn Mella hatte in der letzten Saison das hier eingereicht:

Jugendbücher und was wir älteren darunter verstehen und was nun in ist (da liegen Welten dazwischen)

Tja, da kann ich nicht viel zu sagen, ich denke, Dystopien sind ziemlich angesagt, und es gibt ja nun noch die Kategorie “young adult”, wobei ich das Gefühl habe, dass diese Beschreibung geschaffen wurde, damit die Erwachsenen ohne schlechtes Gewissen zur Jugendliteratur greifen können. Mir ist die Kategorisierung wumpe, ich habe gern Harry Potter gelesen und auch “Die Tribute von Panem”. Ich bin halt jung geblieben, hahaha…

Ich habe schon als Jugendliche so viele Bücher gelesen, die nicht Jugendliteratur waren, dass ich glaube ich als Mutter auch relativ entspannt wäre… Aber die Menschheit ist ja allgemein recht dankbar dafür, dass ich mich nicht fortgepflanzt habe. Und als Weltherrscherin habe ich diesbzgl. eh keine Ambitionen. Man stelle sich mal das Theater vor, wenn schon bei den Briten so ein Gewese um das royale Baby gemacht wird…

52 Bücher, Woche 38


Es geht mir ein kleines bisschen besser, ich habe einige (nur für mich) neue Sitcoms kennengelernt, aber Fieberträume plagen mich immer noch. Heute Nachmittag hatte ich den Traum, dass der HSV drei Tore (DREI!!!) in einem  (EINEM!!!) Spiel schießt. Total verrückt, was? Hahaha, diese Viren, was die mit einem machen…

Aber das ist gar nicht unser Thema, sondern Bücher, Bücher, Bücher…

Es wird mal wieder Zeit für ein Motto vom fleißigsten Ideengeber:

Welches Fachbuch hattest du zuletzt in der Hand?

Das möchte der Krötengeneral von uns wissen, und das ist zum Glück gerade sehr einfach für mich, denn ich hatte vor einigen Stunden das Buch

Spaniel von Rosemarie Wild

in meinen Patschehändchen. Dieses wurde mir nämlich heute geschenkt, zusammen mit anderen epochalen Dingen, Bericht folgt, sobald ich mich wieder etwas fitter fühle. Das Buch schließt jedenfalls eine Lücke bei mir, ich habe zwar einige über Cocker Spaniel, aber hier werden auch die anderen Spanielarten, die es noch so gibt, vorgestellt. Und es gibt mehrere Kapitel über Erziehung. Nelly, zieh Dich warm an. *muahahahahaha*

Bin gespannt auf Eure Fachbücher.

Liebe Grüße

Eure Projektmuddi, Virenzuchtstation…

 

52 Bücher, Woche 37

Hm, klappt mit dem neuen Editor das Vordatieren nicht? Es steht deutlich “Publizieren am 19. April 2015, 0:01 Uhr”, und der Zeitpunkt war ja wohl schon. Egal, kommen wir zum Thema.
Heute heißt es: Zollstöcke oder Maßbänder raus! Silke möchte das hier wissen:

Kleinstes/Größtes Buch im Bücherregal (Oberfläche in cm2)

Und ein bisschen Mathe muss man dafür auch noch können, weiha… Ich komme erst mal mit Fotos um die Ecke:

P1030689klMein größtes und mein kleinstes Buch. Zum Einen “Strizz” von Volker Reiche. Und das Kleine ist das hier, es ist noch kleiner als z. B. eine Kreditkarte:

P1030695kl“Des Teufels Wörterbuch” von Ambrose Bierce. So was benötige ich hier dringend, denn hier wohnt ja nicht nur eine Teufelsfamilie, sondern auch Teufelsmonster und Xynthilia, die Elite-Dämonin aus der Hölle.

Kostproben:

“Ermahnung, die — Sanfter Tadel, etwa mit einem Schlachterbeil.”

In modernen Zeiten kann man das Schlachterbeil durch andere Werkzeuge ersetzen, z. B. SAP. (Ergänzung von Xynthilia.)

“Morgen, der — Ende der Nacht und Beginn des Ungemachs …”

Großartig. So wahr!

Nun zu den Zahlen. Wir haben folgende Maße:

“Strizz” ist 42 cm breit und 31 cm hoch. Gefordert ist der Flächeninhalt. Länge*Breite oder auch umgekehrt, also 42*31=1302 cm²

Wollen wir auch noch den Umfang errechnen, wo wir gerade so schön dabei sind? Hier rechnen wir einfach 2*42+2*31=146 cm

Die Diagonale schenken wir uns heute mal und rechnen lieber noch das kleine Teufelswerk aus:

Es ist 5,6 cm hoch und 4,4 cm breit. Süüüüß! Ich komme auf 24,64 cm² Fläche.

Wir haben also die beeindruckende Differenz von 1277,36 cm².

Selbstverständlich können wir diese große Differenz mittels Diagrammen optisch gut darstellen.

Der Klassiker: Das gute alte Balkendiagramm, hier in 3D-Optik, denn wir sind voll modern:

Balken

Regenbogenfarben! Wen erinnert das nicht an das liebe gute pinke fluffige Einhorn?RainbowTorte

Und hier noch ein bisschen pac-man-stylisch:wichtiger_wirds_nichtHachz, Diagramme, meine Welt. :-D

Für die Richtigkeit der errechneten Zahlen übernehme ich keine Garantie! 1. ist der Matheunterricht bei mir eeewig her und 2. war es nicht mein stärkstes Fach, vorsichtig formuliert. Man könnte auch sagen, der HSV spielt besser Fußball als ich rechnen kann. Das sagt doch alles, oder? (Trotzdem: Nur der HSV!)

Und nun Ihr, wer bietet mehr und weniger?

52 Bücher, Woche 35



Das heutige Motto habe ich mal wieder von Lioman gegriffen:

Bücher für Kinder, die ich meinem Kind niemals vorlesen werde.

Die meisten Menschen sind ja ganz froh, dass ich mich nicht fortgepflanzt habe, aber davon mal ab: Ich würde meinen Kindern, wenn es sie denn gäbe, nie Struwwelpeter vorlesen. Das fand ich als Kind eklig. Das, was ich noch davon im Kopf habe, erinnert mich an Pädagogik mit dem Holzhammer. Vielleicht bin ich nicht objektiv, denn ich habe es als Erwachsene nie wieder in die Hand genommen, aber es gibt so viele schöne Kinderbücher, da kann der Struwwelpeter auch gern außen vor bleiben.

Viel Spaß mit dem Motto und fröhliche Ostern!

Eure Projektmuddi

52 Bücher, Woche 34

 

Liebe Bücherwürmer, Bücherratten, Bücherhunde, Bücherkatzen, Büchermonster und alle anderen Bücherkreaturen,

heute beschäftigen wir uns mit einem Thema von Lioman:

Gut behütet.

Ich habe ein Buch über Border Collies von Ursula Birr, und das passt wie die Limetten in den XXL-Caipi, denn Border Collies sind Hütehunde, und ich fühlte mich von Rasputin, seines Zeichens ein Border-Collie-Mix, immer gut behütet. Hat sogar gegen die Zeugen Jehovas geholfen, die mir, als sie ihn, den großen, schwarzen, gefährlichen Hund, die Treppe herunterkommen sahen, ihre Unterlagen in die Hand drückten und sich überstürzt verabschiedeten, noch bevor ich ihnen meine Teufelsfamilie vorstellen konnte. Ja, so ein schwanzwedelnder Höllenhund-Titan mit seinem “oh, Besuch, die knuddeln mich bestimmt, die spielen vielleicht sogar Fußball mit mir, freu-freu!!!”-Gesicht ist einfach unbezahlbar.

Ich vermisse ihn immer noch sehr, meinen Großen.