52 Bücher, Woche 31

 

Heute mal ein einfaches Thema, ich glaube, das hatte ich versprochen.

Bücher mit (mind.) einem Männernamen im Titel

Das Motto stammt von Katja.

“Der talentierte Mr. Ripley” von Patricia Highsmith ist mein Beitrag dazu.

In eigener Sache: Ich werde mich eine Zeitlang etwas rar machen, ich brauche Ruhe, mir ist das alles momentan etwas zu viel. Ist aber alles okay mit den Hunden, kein Grund, sich zu sorgen.

Bücherprojekt läuft natürlich weiter und ich verfolge auch Eure Blogs, nur werden meine Kommentaraktivitäten noch lascher als normal schon sein. Ob man da überhaupt einen Unterschied merken wird, lasse ich mal dahingestellt.

Selbstverständlich werde ich auch alle Stöckchen bzw. Wander-Tags bearbeiten, wenn ich mich wieder berappelt habe.

Haut rein.

Die Projektmuddi

52 Bücher, Woche 30

 

Nun befinden wir uns also schon in den 30ern. Läuft. Nehmen wir heute mal ein langes Motto:

Comics: Lieber
a) Schlümpfe, Asterix, Tim und Struppi, Lucky Luke & co. (die alte belgisch-französische Comicschule)
b) Disney (Also alles was mit Mickey Maus und Donald Duck ist, das lustige Taschenbuch, das Mickey Maus Magazin, die alten Comichefte von Carl Barks…)
c)Amerikanische Superheldencomics (Batman, Superman, Spiderman und wasweißich)
d) irgendwas anderes

Wir verdanken dieses Multiple-Choice-Thema der lieben Windsprite. (Schaut Euch unbedingt ihr neues, epochales Layout an — alles schön grün!)

Ich antworte mit a) und b). Wobei ich die Schlümpfe nur aus dem TV kenne, hatte glaube ich nie einen Schlumpfcomic. Aber Tim und Struppi, Asterix und Lucky Luke liegen hier als beinahe komplette Serien in der WEZ.

Disney mag ich teilweise. Ganz groß natürlich die Carl-Barks-Storys, bin im Besitz der kompletten Barks-Library. Auch Don Rosa mag ich und noch ein paar andere Entenzeichner. Micky war nie so mein Fall, immer so klug und vernünftig, wobei Goofy ein guter Ausgleich war, und ältere Micky-Geschichten, z. B. von Floyd Gottfredson, hatten noch nicht diesen Besserwisser-Touch. Ich habe recht lange die Lustigen Taschenbücher gesammelt, aber irgendwann mochte ich die neuen Zeichenstile und auch Storys nicht mehr und habe das Sammeln abgebrochen.

Ganz groß sind natürlich auch Clever & Smart, aber das sind mir mittlerweile zu viele, um sie zu sammeln.

Ich liebe außerdem Comic Strips über Wurzel, den schlauen Basset, und Garfield, den verfressenen Kater.

Zu den amerikanischen Superhelden hatte ich nie eine Beziehung mit scheiß Herzchen aufbauen können, weiß auch nicht, warum das so war. Ich habe als Kind einige Superman-Comics in die Finger bekommen, aber die Storys haben mich nicht gefesselt.

Ja, das ist so das… Ich kaufe mir manchmal moderne Comics, und ich bin mir auch sicher, dass es sehr spannende, lesenswerte Mangas gibt, aber da ich so schon nicht mit meiner Zeit zurande komme, fange ich damit gar nicht erst an. Man kann halt nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Ich als Nichttänzerin ja eh nicht… Also bleibe ich bei dem, was ich kenne, und unternehme hin und wieder nostalgische Ausflüge in meine Kindheit, denn alle o. g. Comics habe ich bereits als Kind kennen und schätzen gelernt.

52 Bücher, Woche 29

 

Es ist unfassbar, jetzt versuchen schon die Spammer, Witze zu erzählen:

SpammiWitzHier ein Vorschlag für andere Spammer:

Wer bist Du? — Ich bin ein Horn. — Wenn Du ein Einhorn bist, bin ich ein fluffiges, pinkes Einhorn.

Musik, bitte!

Jaaaa, aber ist das hier nicht das Bücherprojekt? Doch, doch. Guckt mal, der Krötengeneral hat mir einen Witz gemailt:

Willst du Körper an Körper pressen,
heißen Atem und Gerüche im Nacken Spüren,
dich in verschiedene Stellungen verrenken,
von hinten und von vorn ?

Jaaaaa …???

Dann nimm die U-Bahn !

Das bringt uns zu seinem Mottovorschlag — nein, nicht 50 Shades of Grey; geht übrigens noch jemandem das Gewese um den Film so auf den Keks wie mir? Egal, hier also das Motto:

 Verkehrsmittel/Nahverkehrsmittel

Ihr habt bestimmt gedacht, jetzt kommt Karneval oder Witzbuch als Thema, oder?

Ich brauche aber erst mal den Körperzellensong, der passt auch zu diesem Motto, weil er nämlich immer und überall passt:

Das war schön. Und nun mein Beitrag:

 Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier. Schönes Buch, mir hat’s gefallen, auf eine Beschreibung habe ich keine Lust, weil das Buch nicht in ein, zwei Sätzen erklärt ist, es ist jedenfalls eher ein ruhiges Buch, nebenbei habe ich noch einiges über Portugals Geschichte gelernt.

Viel Spaß!

Eure Projektmuddi mit den glücklichen Körperzellen

 

52 Bücher, Woche 28

 

Droboooo, ich will ein Kind einen Handschuh von Dir!

Ähm, sorry, kleine Abschweifung. Geht schon wieder. (Sorry, 96, aber wir brauchen die Punkte wirklich dringender…)

Ich hatte Euch ja ein einfaches Thema versprochen. Es gibt an dem heutigen Tag nur ein Motto, welches man vorgeben sollte.

Puschligkeit

Eingereicht von der Wunderbaren Welt des Wissens. Ich hoffe doch, dass für Euch, die Ihr hier teilweise schon lange mitlest und bestimmt auch der Puscheligkeit huldigt, dieses Motto ein Selbstgänger sein wird.

Ich habe so viele Bücher über Hunde und auch einige über Katzen, da fällt die Entscheidung schwer. Also nehme ich einfach etwas ganz anderes, nämlich ein Buch, das es nur einmal gibt.

Mein Fotobuch, das ich vor einiger Zeit zusammengestellt habe und in dem Molly im Mittelpunkt steht, aber auch Fotos von Rakko und Rasputin zu finden sind. Molly war der Inbegriff der Puscheligkeit, es kann bei mir kein Buch zu finden sein, welches besser zum Thema passt. Beim Klick auf den Link seht Ihr einige abfotografierte Seiten. Ich nehme das Buch hin und wieder zur Hand und blättere gerne darin. Mittlerweile überwiegt das Gefühl der Dankbarkeit gegenüber der Traurigkeit, woran sicher auch Nelly einen großen Anteil hat, sie habe ich ja vorhin schon gewürdigt. Und auch Raspu ist ein riesengroßes Puschelknuddelchen. Hier ein Foto von ihm, denn auch er ist sehr wichtig für mich, alle sollen sie heute, am Welttag der Puscheligkeit, hier gepriesen werden. :-) Es ist unglaublich, wie lieb er mit Nelly umgeht, auch wenn sie ihn mal wieder richtig traktiert. Selbst gestern, als es ihm nicht so gut ging und sie wieder einen Spielanfall hatte, ließ er das geduldig über sich ergehen.

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Jetzt seid Ihr dran. Denkt dran, Puscheligkeit kann auch eine geistige Haltung sein, es muss nicht zwingend was Flauschiges gezeigt werden. Ihr schafft das schon. :-)

Puschelige Flauschgrüße von Eurer Blogmuddi

52 Bücher, Woche 27

 

Vor 70 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde der Lagerkomplex Auschwitz von der Roten Armee befreit. Auschwitz ist wohl der schlimmste Beweis für menschliche Grausamkeit. 70 Jahre, so lange ist das noch nicht her.

Es wird immer wichtig sein, daran zu erinnern, um daraus zu lernen. Gerade in der heutigen Zeit, in der sich wieder ein Trend abzeichnet, eine bestimmte Gruppe zu stigmatisieren, nicht nur auf sog. Spaziergängen.

Deswegen ist das Thema dieser Woche

Nationalsozialismus

Mein Beitrag zum Thema ist

Das Lager im Dorf lassen — Das KZ Neuengamme in der lokalen Erinnerung” von Gesa Anne Trojan.

Das ehemalige KZ Neuengamme befindet sich in der Nähe meines Wohnortes, insofern gab es für mich schon früh Berührungspunkte. Jahrzehntelang befand sich auf dem Gelände eine Justizvollzugsanstalt. Gesa Anne Trojan beschäftigt sich vor allem mit den Erinnerungen von Dorfbewohnern, die zu der Zeit Kinder waren, und mit den Erfahrungen der später Geborenen — was haben sie von der älteren Generation über das KZ erfahren, welche Bedeutung hat die Gedenkstätte und ähnliches. Stichwort “Oral History”.

Bei dem Thema lässt sich denken, dass das keine leichte Lektüre ist. Als Einstiegsbuch, falls man sich vorher noch nicht mit dem Thema beschäftigt hat, würde ich es nicht empfehlen, ansonsten aber auf jeden Fall.

Damit habe ich nach langer Zeit auch mal wieder etwas zum Projekt der Momos “Zeichen setzen” beigetragen.

52 Bücher, Woche 26

 

Oh, Halbzeit im Projekt, das ging ja wieder fix… Das letzte Motto war schwierig, und heute wird es glaube ich nicht viel einfacher, dafür aber um so durchgeknallter. Ich habe ja versprochen, etwas Beklopptes zu nehmen, es sind solche Themen, die dieses Projekt von anderen unterscheidbar machen:

Handschellen, Schlagsahne und immer oben liegen

Hört sich nach Krötengeneral an? Rrrichtig, ist auch vom Krötengeneral. (Geht mal bei ihm gucken, er hat gerade ein sehenswertes Video präsentiert.)

Nun könnte man natürlich einen Krimi (Handschellen), ein Backbuch mit sahnehaltigen Torten (Schlagsahne) und …ähm… das Kamasutra vielleicht… vorstellen, aber ich weiß natürlich noch, in welchem Zusammenhang diese Idee geboren wurde: Es ging um Rahm, und darum bin ich mit einem Buch, welches ich irgendwann schon mal verwendet habe, auf jeden Fall gut dabei:

The Thumpin': How Rahm Emanuel and the Democrats Learned to Be Ruthless and Ended the Republican Revolution

Damit habe ich das Thema “Schlagsahne” schon mal erledigt, für das “oben liegen” bleibe ich beim Kamasutra, und was die Handschellen betrifft, so sagt ein Bild mehr als 1000 Worte. Puschelig! Plüschig! Pink! Und mit Glitzergedöns! Im Text steht irgendwas mit Tussi on Tour und hocherotisch. Ich für meinen Fall habe nun Kopfschmerzen, nachdem ich unglücklicherweise meinen Blick habe schweifen lassen und feststellen musste, dass es “attraktive Beifahrerinnen”, gefertigt aus mehrschichtiger Pappe, gibt (“dadurch, dass sie zweidimensional sind, lassen sie sich besonders gut verstauen”, na dann ist ja alles klar!).

Viel Spaß mit diesem abgedrehten Thema! Und immer dran denken: Ich kann nix dafür! :-)

 

52 Bücher, Woche 25

 

Irgendwo gab es neulich die Frage nach einem Motto, das so ziemlich diesem hier entspricht:

Das Buch, das dich am traurigsten macht/bei dem du am meisten geweint hast.

Es ist noch ein altes Motto, welches mal von Sema IV eingereicht wurde.

Ich nehme stellvertretend “Was für ein schöner Sonntag!“. Warum, dürfte klar sein, wenn Ihr den Wikipedia-Artikel dazu lest. Generell machen mich solche Berichte sehr traurig, wie auch z. B. Zeitungsartikel über Gräueltaten des IS oder oder oder… Die Grausamkeit, zu der Menschen fähig sind, ist beinahe grenzenlos.

In Romanen komme ich gar nicht gut damit klar, wenn Kindern oder Tieren Schlimmes passiert, auch wenn ich natürlich weiß, dass es nur Fiktion ist, aber man weiß ja, dass so was auch in Wirklichkeit passiert…

Das wird dann also eine eher deprimierende Themenwoche, dafür werde ich das nächste Mal wieder ein besonders durchgeknalltes Motto nehmen. Aber es kann ja auch ruhig mal ernst zugehen.

52 Bücher, Woche 24

 

Liebe bücherverschlingende Menschen und Monster,

ich habe ein einfaches Motto versprochen, und was ich verspreche, halte ich (falls ich es nicht vergesse). Ich hoffe, dass dieses hier einfach ist, geliefert wurde das Thema von dem nimmermüden Krötengeneral aga80:

Mal nix aus Deutschland.

Bestimmt hat jeder von Euch schon Bücher gelesen, die nicht in Schlaaand spielen.

Ich könnte jetzt wieder mit Zamonien oder den Scheibenweltromanen kommen, aber ich nehme dieses Mal die Wallander-Reihe von Mankell. Eine Schwedenkrimireihe, die ich beinahe komplett gelesen habe, ich glaube, mir fehlen nur noch zwei oder drei Bücher. In diesem Fall war ich mal froh, dass ich nicht mit dem ersten Band startete, denn der hat mich nicht ganz so überzeugt. Mein Erstling war “Mittsommermord”. Danach habe ich dann brav chronologisch die komplette Serie gelesen, das ist eigentlich empfehlenswert, denn Wallander entwickelt sich und auch die Fälle werden spannender. Wer also mit Band eins startet und ein bisschen enttäuscht sein sollte, dem kann ich nur empfehlen, bei der Stange zu bleiben.

Habe ich zu viel versprochen, was die Einfachheit des Mottos betrifft? :-) Viel Spaß!
Eure Projektmuddi

52 Bücher, Woche 23

 

Heute präsentiere ich Euch mal wieder ein monstergemachtes Motto. Ab und zu möchte ich auch mal meinen eigenen Senf zu den Themen geben. :-)

Unser Thema heute:

Euer skurrilstes/beklopptestes Buch

Ich habe da nämlich bei meiner kürzlich stattgefundenen Entrümpelungsaktion (ich berichtete) ein Buch gefunden:

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Systemwetter, das klingt schon mal … interessant. Es befand sich zwischen den Sachen meines Bruders. Vermutlich aus der Phase, als er vom Reichtum ohne viel Arbeit träumte.

Wenn wir das Buch aufschlagen,  lässt es uns wissen, dass es hier um Fußball-Toto geht:

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Fußball-Toto. Ich weiß nur, dass, wenn man auf Sieg FC Sepplhose setzt, meistens leider auf der richtigen Seite liegt. Aber das allein ist es ja nicht.

Man muss sich nämlich mit folgenden Themen beschäftigen (Klick macht groß, noch ‘n Klick noch größer, ich will Euch ja nichts vorenthalten):

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Zahlenkolonnen noch und nöcher, so sehen viele Seiten in dem Buch aus. Für mich eher eine Einschlafhilfe, vermutlich bin ich deswegen immer noch keine Millionärin.

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Aber Buchstaben kann das Ding auch, ganz viele b und a:

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Hier noch ein paar Tipps für Euch. Ich erbitte eine kleine prozentuale Beteiligung, falls Ihr damit Millionär werden solltet:

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Und bedenket: Wenn Ihr einen guten Grundtipp aufstellen könnt, kann man die Tipps kürzen. Tolltolltoll, fantastisch, großartig, bombastisch, echt gut.

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Irgendwie skurril. Ich denke, es ist das Prinzip, je mehr Tipps man abgibt, desto höher die Gewinnchancen. Aber das weiß man auch ohne Buch, oder?

Das war das allererste Mal im Rahmen des Büchderprojektes, dass ich einen Artikel schon 3 Tage vorher geschrieben habe! Wahnsinn.

Nun Ihr. Bin gespannt auf die wahnwitzigen Werke in Euren Bücherregalen. Ich liebe ja Durchgeknalltes.

52 Bücher, Woche 22

 

Oha! Ich hätte beinahe den Artikel vergessen. Mein Zeitgefühl ist etwas durcheinander, dann hat mich noch so eine andere Aktion etwas beschäftigt, und wupps fiel mir eben ein, oh, gleich ist ja Sonntag!

Los, wir machen mal was Schweres! Dieses Motto hatte ich noch aus der ersten Saison in meiner Liste, es stammte von Wurzelimperator, der leider nicht mehr bloggt.

Ein Buch, das dein Verhalten verändert hat.

Das finde ich schwierig. Ich bin nicht der Mensch, der sich Ratgeberliteratur kauft und dann zack sagt, das ändere ich jetzt! Ich lese überhaupt wenig Ratgeberliteratur. Das bisschen, was ich kennengelernt habe, war eher nicht so das. Vieles sagt mir eh der gesunde Menschenverstand, ja, sogar der bekloppte Monsterverstand. Das Entscheidende ist ja, seinen inneren Schweinehund zu überwinden, sonst nützt einem das tollste Buch nichts…

Ich hole also etwas weiter aus und nehme die Bücher, die ich über das Dritte Reich gelesen habe. Ich habe die ersten Bücher schon gelesen, als ich ziemlich jung war, so dass sie mich vielleicht davor bewahrt haben, jemals auch nur ansatzweise in die braune Scheißecke abzudriften. Nicht, dass es diesbezüglich jemals Tendenzen gab. Nach einer ganz kurzen CDU-Phase, die eher damit zu tun hatte, dass ich meinen Eltern nacheiferte (auch eine sehr kurze Phase), schwenkte ich ziemlich schnell eher nach links um.

Sicher gibt es auch das ein oder andere Hundesachbuch, das Einfluss auf mein Verhalten gegenüber den Wohnzimmerwölfen hatte, aber nicht massiv, da habe ich eher so nach und nach meine eigene Linie entwickelt, die eher nicht den typischen Hundeerziehungsbüchern entspricht. ;-)

Viel Spaß mit diesem anspruchsvollen Motto…

Liebe Grüße

Eure Projektmuddi

(Na, immerhin doch noch pünktlich veröffentlicht…)

PS: Raven startet bald ein tolles Projekt, guckt doch mal rein. Ihr Blog ist sowieso sehr lesenswert. Die Fotostorys aus dem Wald sind extrem epochal.