Bevor ich meine Onlinediät (keine Nulldiät!!!) richtig beginne…

 

… möchte ich mich noch bei zwei Mitstreitern bedanken, die mir in der letzten Zeit (ein bei mir dehnbarer Begriff, damit man nicht gleich erkennt, wie lange ich schon wieder mit dem Dankesartikel im Rückstand bin) zwei epochale Pakete geschickt haben.

Das erste kam von Mira. Werft auch gern mal einen Blick auf die rechte Seitenleiste in ihrem Blog. Da sind ihre Bücher verlinkt. Beim Cover von “Untote knutschen nicht” wurde sogar an die scheiß Herzchen gedacht! ♥♥♥ Gezogen habe ich mir alle drei Bücher, gelesen habe ich bisher leider nur das erste “Totenstille”, welches von mir mal locker 4 XXL-Caipigläser bekommt. In ihrem Blog gibt es auch Leseproben, Ihr braucht also nicht den Blobfisch im Sack zu kaufen. Ich glaube im Übrigen nicht, dass sich Blobfische in Säcken wohlfühlen. Katzen aber auch nicht. Ich komme jetzt aber so langsam mal zum Thema.

Was treibt eigentlich Putin?

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Will keinen Krieg, aber wenn es nicht nach seinen Wünschen geht, auch keinen Frieden. Dieses Paket beinhaltet einiges an politischer Bildung, aber auch, und das ist viel toller:

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Nervennahrung! Und Ihr werdet es kaum glauben, 2/3 davon existieren sogar noch.

Hier der Zettel, der auf der Pralinenverpackung mit dem Scheiß-Herzchen-Dekor klebte, in groß:

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Denn Mira hat ja einen Blobfisch als Haustier, und sie musste die ganzen leckeren Süßigkeiten an ihrem Blobfisch vorbeischmuggeln, denn Blobfische blobben bekanntlich alles weg, was sich ihnen in den Weg stellt oder legt. Außer Mira, sie wurde zum Glück vom Wegblobben verschont. Das trauen sich die Blobfische nicht, denn dann werden sie nicht nur mich zum Feind haben! (Sondern auch Putin, und der macht dann Streit, denn Blobfische spielen bestimmt nicht nach seinen Regeln.)

Was macht eigentlich Muddi Angie?

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Einen Vermittlungsmarathon weltweit. Das ist ja eigentlich gut, dann kann sie hier nicht so viel Blödsinn anrichten, aber in der Hinsicht wird Siggi Gabriel sie schon würdig vertreten.

Hier schmeißen wir eine große Runde scheiß Dankbarkeitsherzchen an Mira! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

Es ging dann aber weiter mit der Arbeit für den Postmann. Erneut klingelte er zweimal und brachte das hier von unserem geschätzten Mitbewerber um die Weltherrschaft, aga80, hier auch als Krötengeneral bekannt:

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Viel gutes Mampf, ein würfelförmiges Objekt, interessante Karten… Wir gucken mal im Detail hin.

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“Wir woll’n unseren alten Kaiser Willem wiederhaben!” Fällt mir dazu mal spontan ein. :-)

(Gut, dass keine nackten Brüste zu sehen sind, ich blogge hier immerhin mit einem Ami-Bloganbieter. Aber Karten mit Gewalt und so könnt Ihr mir ruhig schicken, das wäre kein Problem…)

Da waren noch andere nette Karten dabei, die habe ich aber vergessen zu fotografieren, vermutlich hat mich der Fußballflitzer so aus dem Tritt gebracht. :-)

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Schoko und Likör ist ja mal eine Kombination. Darauf muss man erst mal kommen, mjam-mjam-gnampf!

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Bücher! Und dann noch so epochale! Lest mal die Rückseiten:

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Hungrige Monster, das klingt vertraut. :-) Und gewisse Welt- oder Universumseroberungstendenzen scheinen die Monster auch zu haben. Ich sag ja, es liegt an unseren Genen! Ich kann da gar nix für und bin für meine Gattung sogar noch sehr bescheiden, ich begnüge mich ja mit dieser Welt. Wo war ich? Egal. Waschbären sind übrigens puschelig. Das war vermutlich die Idee dahinter, einen Waschbären zum Gott zu ernennen. Wenn man dem Buchumschlag glauben schenken darf, scheint das nicht ganz geklappt zu haben, und das, wo es doch heißt: Puscheligkeit pusht! Ich werde es erfahren.

Der Krötengeneral hat vorgeschlagen, dass ich die Bücher ja nach dem Lesen weitergeben könnte. Das ist eine gute Idee, ich werde diesbzgl. Bescheid geben, wenn ich sie durch habe.

Hier haben sich viele Bärchenpärchen auf den Büchern versammelt. Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!

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Nun wollt Ihr aber bestimmt wissen, was es mit dem Würfel auf sich hat. Dazu muss ich ausholen. Ihr erinnert Euch definitiv noch an das pinke, puschelige Einhorn!

Und nun schaut Euch das hier an!!!

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Pink! Einhorn! Scheiß Herzchen dabei! Regenbogen! KREIIIIISCH!!! Da war auch der Frosch hin und weg:

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Was lernen wir daraus? Vorsichtig mit dem, was Ihr bloggt, Ihr bekommt sonst vielleicht einen Artikel von “My Little Pony”. ;-) Aber witzig ist das Teil schon, mittlerweile habe ich eine kleine Zauberwürfelsammlung: Meinen HSV-Zauberwürfel (als Glücksbringer taugt der offensichtlich nix), einen Miniaturzauberwürfel, der dem Original nachempfunden ist, und auch das Original müsste es eigentlich irgendwo hier noch geben… Okay, ob man bei dreien schon von einer Sammlung sprechen kann, weiß ich nicht. Sollte ich jemals zu viel Geld übrig haben, werde ich mir noch so ein leuchtendes Teil kaufen.

Weil der Krötengeneral keinen harmonischen Bezug zu scheiß Herzchen hat, spendiere ich einfach eine große Runde Dankesbier:

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So, das war mir wichtig, damit die Welt nicht erst Wochen später von diesen Epochalitäten erfährt!

PS: Irgendwann werde ich mich bestimmt für die Pakete revanchieren. Nicht, weil ich muss, sondern weil ich möchte, dazu muss ich nur erst mal sehen, was die Aktion Zaunbau an Geld kosten wird (diese Nervaktion geht irgendwie gar nicht voran, wahrscheinlich kommen die Abrissbagger, wenn sich in dem einen Gebäude die Schwalben in ihre Nester gesetzt haben :-( ), und ich muss auch in der Stimmung sein, nach schönen oder bekloppten Dingen Ausschau zu halten…

Ihr wisst, dass Ihr nah dran seid…

 

… an der Weltherrschaft, wenn sogar die Industrie anfängt, Produkte anzubieten, die der künftigen Weltherrscherin huldigen. Hier Beweis 1:

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Viel deutlicher kann man die Unterstützung meiner Person nicht zum Ausdruck bringen. Irgendwo in Bonn, bei einer Weltfirma, erschauerte das Marketing vor so viel Genialität und brachte nur wenig später ein Konkurrenzprodukt heraus, das ebenfalls deutlich zeigt, auf welcher Seite man steht, Beweisstück 2:

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Bärchenpärchen! Um nicht ganz zu plump zu erscheinen, verzichtete man ganz subtil auf den Spruch “Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen”, denn dieses Motto ergänzt sowieso mittlerweile jeder im Geiste. Sehr gute Strategie. Schauen wir uns die Produkte doch kurz näher an.

Die Monster:

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Sie lächeln und bringen damit meine freundlichen Absichten recht gut zur Geltung.

Und hier die Bärchenpärchen:

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Grün, orange, schlumpfblau, rot — Ihr seht die Symbolik und tiefere Bedeutung auch, oder?

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Man beachte auch die geniale Karte.

Aufmerksam auf diese verehrungswürdigen Produkte wurde die langjährige Elite-Team-Kämpferin Wunderbare Welt des Wissens, die damit unter Beweis stellte, dass sie einfach immer hellwach ist (außer, wenn sie mal müde ist). Sie schickte mir umgehend das Beweismaterial zu, welches die Mitbewerber um die Weltherrschaft nun eigentlich in Ehrfurcht erstarren lassen sollte.

Doch mitnichten. Die krötige Konkurrenz schläft nicht, sondern leitete sofortige Gegenmaßnahmen ein. Der Krötengeneral setzt auf die Strategie “Verzögerungstaktik”. Nun bin ich dafür bekannt, meine Ziele geradlinig und direkt anzusteuern, nichts kann mich ablenken oder aufhalten (außer Raspu, Nelly, XXL-Caipi, Nougat, Rahm, Puscheligkeit, Urlaub, Müdigkeit, ein gutes Buch, zu heißes Wetter, zu kaltes Wetter, XXL-Mojito, Isi-Filme, Löffeleier, XXL-Cuba-Libre, HSV-Siege, Bärchenpärchen, interessante Blogs, XXL-Äppelwoirinha……..), also musste eine Schwachstellenanalyse her, und nach langem Suchen (ca. 10 Sekunden) fand tatsächlich eine. Was soll ich sagen, der Krötengeneral ist nicht ganz umsonst der härteste Konkurrent im Kampf um die Weltherrschaft! Zwar hat er nur drei Krötensoldaten, doch das ist kein Grund, ihn zu unterschätzen, denn er schickte mir das hier:

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Berndi! Bernd das Brot! Eine meiner Schwächen, also quasi beinahe das einzige, was mich von meinem Ziel kurz ablenken kann. Was wir hier sehen, ist eine äußerst schicke Verpackung (Metall, kein Plastikzeuchs), und des Brotes Kern ist das hier:

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Beruhigend übrigens, dass dieses Computerspiel schon ab IQ 0 zugelassen ist, so habe ich vielleicht tatsächlich eine Chance.

Somit habe ich nun neben Blogrückständen aufarbeiten, Sport (ja, ich treibe jetzt Sport, jedenfalls so was in der Art, über diese Beklopptiaktion wird natürlich hier noch berichtet), Importieren der Artikel aus dem alten Blog, Weiterschreiben meiner Bloginsidererläuterungen, Lesezeichen basteln, WEZ-Wölfe-Fotoflut-Woche vorbereiten, Garten in Ordnung bringen, Patientenbetreuung in der Anstalt etc. pp. also die Ehre, Bernd auf einer Mission zu begleiten:

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Bitte richtet Euch also auf eine leichte Verzögerung der Welteroberung ein. Geduld lautet das Stichwort.

1000 Danksagungen gehen an die Wunderbare Welt des Wissens und an den Krötengeneral aga80!!! Ich schicke Euch haufenweise scheiß Herzchen, auch wenn dem Lieblingskröterich ein Monstermotzaward bestimmt lieber gewesen wäre, aber ich habe keine Zeit, einen zu basteln. ;-)

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Welt-Bärchenpärchentag 2014!

 

Kinners, heute ist wieder Welt-Bärchenpärchentag! Hatte ich ja schon angekündigt. Also heißt es: Bloggen über Bärchenpärchen, denn mit Bärchenpärchen ist alles klärchen. Außerdem ist es Futter für das langlebigste Stöckchen der Blogosphäre, kann aber auch sein, dass das eher das Ping-Pong-Stöckchen zwischen der Wunderbaren Welt des Wissens und mir ist. Man weiß so wenig.

Heute verrate ich Euch, wie man ein Bärchenpärchen aufheitert, das aus zwei Fußballfanbärchen besteht, deren Mannschaften dieses Jahr beide nichts gerissen haben, vorsichtig formuliert:

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Die Lösung ist ganz einfach. Man bewirft sie einfach mit scheiß Herzchen. Schon lachen sie wieder, denn Bärchenpärchen haben ein sonniges Gemüt:

2

Man beachte vor allem die beiden Herzchen mit bayrischem Muster… Die sind so gruselig, dass sie schon wieder irgendwie gut sind, auf eine bekloppte Art und Weise…

Ich wünsche Euch allen einen fröhlichen Welt-Bärchenpärchentag!

Was jetzt kommt, wird Euch unter die Haut gehen! Das habt Ihr noch nicht gesehen, damit rechnet Ihr nie, nie, nie, never ever!

Einfach unglaublich, was ich Euch hier gleich präsentieren werde! Euch wird der Atem stocken, und die Tränen werden vor Rührung niagarafälleartig aus Euren Augen stürzen! Ich bin außer mir! Der Wahnsinn! Ihr werdet nicht damit rechnen, was hier gleich passiert!

Puh, Bloggen im Heftig.co-Style — das hat hier doch keine Zukunft, ist mir schlicht zu anstrengend. Nichtsdestotrotz ist dieser Artikel überüberüberfällig und enthält Epochalitäten, und zwar richtig viele!

Alles fing damit an, dass mich eine liebe Person fragte, ob Raspu Pansen mögen würde. Ja, da sagt der Herr Hutzerich nicht nein, er liebt Pansen.

Was dann kam, war ein riiiiiesiges Paket!

Pansen! Die Flachlandhutze war aus dem Häuschen!

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Oha, ein Riesenknochen, der ca. 10 Meter lang ist und 100 kg wiegt. Stammt vermutlich von einem Tyrannosaurus Rex.

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Die Hutze liebt es, den Knochen durch die Gegend zu schleppen, er sieht damit richtig gefährlich aus!

Auch für das Fellmonsterchen war viel in dem Paket:

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Schokolade! Hanfnougatschokolade!!!

Und Lesestoff:

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Im Hintergrund die große Blümchenkarte gehört auch zu dieser Lieferung. Sie enthält wie immer Welteroberungsinterna (verschlüsselt) und wird hier nicht weiter präsentiert. Soll die NSA doch ihren Hintern hochschwingen und hier vorbeikommen! (Ähm, nein, nicht wirklich. Nur ein Scherz, liebe NSA! Bleibt besser weg, mein Hund ist mit einem Riesenknochen bewaffnet!)

Seife! Selbstgemacht von der großzügigen Schenkerin. Sie riecht so gut, dass ich mich immer noch nicht aufraffen konnte, sie zu benutzen.

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An diesem Punkt fing ich an zu vermuten, dass es sich um ein Zauberpaket handeln könnte, welches nie leer wird.

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Ein Likörchen zwischendurch?

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Süß, die Kleinen. Passen gut zu meinen Mini-Cachacaflaschen.

Oh, da ist ja noch was für die Flachlandhutze:

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Das hat er sich auch verdient, der große Schatz. Als ich gestern wieder so traurig war (vermisse momentan die Hurschdame wieder verstärkt), kam er sofort an und hat mich getröstet. ♥♥♥

Erkältet war ich zum Glück länger nicht mehr, toi-toi-toi, letztes Jahr mit den zwei Bronchitis (wie ist der Plural von Bronchitis?) und der Kehlkopfentzündung XXL habe ich ja auch genug vorgearbeitet, meine ich. Aber dank der großzügigen Schenkerin bin ich vorbereitet:

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Ein Pflegeschaumbad. Ich liebe es ja zu baden, allerdings eher im Herbst und Winter, in den wärmeren Jahreszeiten dusche ich lieber. Bin aber schon gespannt, der nächste Herbst kommt schneller als man denkt.

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Mozartkugeln! Gnampf!

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Und worauf stehen die leckeren Kugeln? Auf diesem epochalen Becher mit Bärchenpärchen und scheiß Herzchen! Beides in Kombination auf EINER Tasse, wie epochal ist das denn, bitte schön? Und dazu ein puscheliges scheiß Herzchen! Vermutlich wird heftig-co diesen Beitrag demnächst klauen!

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“Bärchenpärchen”, weil auf der anderen Seite auch noch ein Bärchen ist. Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!

Und zum Abschluss dieses Berichtes über die grandiose Lieferung ein Gesamtbild mit vielen Sachen:

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Und von wem kam diese unglaubliche Flut?

Von der lieben Mestra!

Vielen, vielen, vielen Dank! Herr Hutze und ich haben uns sehr doll gefreut!

(Revanche ist schon in Planung, hihihi…)

Das Foto zum Wochenende

Im alten Blog hatte ich eine Zeitlang freitags ein Foto veröffentlicht, mal etwas witzig, mal halt nur irgendwas… Diese Tradition werde ich nun wieder einführen, weil:

  1. in meinem Entwürfeordner zurzeit fast nur Stöckchen und faszinierende Viecher herumliegen und
  2. meine Festplatten voll mit drölftausend Fotos sind, und warum nicht Euch ab und zu eins zeigen? Das ist nämlich Motivation für mich, mal wieder häufiger meine alten Fotos durchzustöbern.

Ob ich das nun wirklich jedes Wochenende durchziehe oder überhaupt lange durchhalte, weiß ich nicht, da ja Inkonsequenz mein 87. Vorname ist. In diesem Chaotenblog spielt das aber alles eh keine Rolle.

Wir fangen mit einer Art Bärchenpärchen und Puscheligkeit pur an. Hier ist Rakko, der Vorgänger von Rasputin, wie er sich an seinen Riesenteddy kuschelt. Rakko war ein echter Seelenhund und ich nannte ihn ab und zu Knuddelbär. Also ein waschechtes Bärchenpärchen, quasi.

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So, apropos Hunde, ich werde dann mal eine Runde drehen… Schönes Wochenende allerseits!

52 Bücher, Woche 31

Deutsche Krimis waren anscheinend nicht wirklich Euer Thema… 3 Beiträge bisher, und da ist meiner schon mitgezählt. Nun bin ich mal gespannt, ob Euch das neue Motto besser gefällt. Ich wählte es aus, da heute bekanntlich Welt-Bärchenpärchentag ist. Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen, aber das muss ich Euch ja nicht großartig erklären.

Passend dazu also ein Motto, das eigentlich ein Kommentar sein sollte, aber versehentlich via Kontaktformular bei mir landete und sofort als ein absolut notwendiges Thema für das Bücherprojekt erkannt wurde:

Oooh wie puschelig :-D soo herzig!!!

Ein tolles Motto, kreiert von Patricia. :-)

Es muss natürlich nicht um Bärchenpärchen gehen, auch andere Puscheligkeit zählt. Puscheligkeit pusht! Eine alte Weisheit, die gar nicht oft genug ins Gedächtnis der Menschen eingepuschelt werden kann.

Ich jedenfalls bat eines meiner Bärchenpärchen, ein Buch mit puscheligen Bildern zu präsentieren:

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Links Teddy (bitte beachtet den originellen Namen), mein absoluter Lieblingsteddy, Gefährte schon seit früher Kindheit. Sogar die Quietschfunktion geht noch. Er begleitet mich auf jeder Reise. Rechts ist mein kleiner HSV-Teddy. Er kam vor einigen Jahren zu mir und brauchte in letzter Zeit häufig Trost. *seufz* Im Hintergrund sehen wir Grumpy Chicken, der damit nichts zu tun haben wollte und sich deswegen genervt wegdrehte. Er ist halt etwas grummelig, der olle Hahn.

Nun bin ich mal gespannt, ob Euch das Motto besser gefällt. Und wenn dieser Beitrag veröffentlicht wird, sitze ich wohl mit einem leckeren Cocktail im Garten, den zirpenden Grillen in einer warmen Spätsommernacht lauschend, darüber nachdenkend, ob die Puscheligkeit, die einem das Leben ab und zu gönnt, reicht, um es vielleicht doch ganz okay zu finden, dass man mal geboren wurde.

PS: Wie hübsch. Als Tag wird mir “Beiträge zur genauern Kenntniß der ehstnischen Sprache” vorgeschlagen. Ja, genau SO geschrieben! Das wäre eigentlich auch mal ein tolles Motto. Das könnte die Teilnehmerzahl der deutschen Krimis noch unterbieten. :-) Diese “Recommended Tags”-Funktion ist beinahe genauso epochal wie die Alternativvorschläge der Rechtschreibprüfung.

Selbst die Kirche…

… hat die Macht der Bärchenpärchen erkannt:

Bärchenpärchen

Klar, mit Bärchenpärchen ist ja auch alles klärchen. Nun wird es wohl flutschen mit der Quartiersuche. :-)

Das war mal wieder ein Beitrag zum langlebigsten Stöckchen in der Blogosphäre, dem Bärchenpärchen-Stöckchen. Schreibt doch auch mal über Bärchenpärchen. Bärchenpärchen sind unterwegs im Auftrag der Puscheligkeit. Puscheligkeit pusht!

(Ja, der Beitrag schlummerte schon etwas länger in den Entwürfen. :oops:)

Neulich an der Tür…

… klingelte es. Das ist ja weiter nichts Ungewöhnliches, davon abgesehen, dass es recht schwierig ist, in der WEZ (Welteroberungszentrale) so weit vorzudringen, immerhin muss man eine 100 m hohe Mauer überwinden und durch einen 20 m breiten Krokodilgraben schwimmen, in dem auch Piranhas leben, aber wenn man das erst mal geschafft und noch ein paar Gliedmaßen beieinander hat, steht einem Klingeln an meiner Tür nichts mehr im Wege, von einer Selbstschussanlage, die rosa (!!!!) Wattebäuschchen verfeuert, mal abgesehen.

Es klingelte also. Ich öffnete. Was ich sah, war ein Ball mit Fell, also ein Fusselball. Oder auch nicht. Das Viech stürmte nämlich sofort in die Wohnung und brummte: “Kann ich hierbleiben? Ich bin auf der Flucht!”

Ich schnell hinterher. Es steuerte meinen roten Sessel mit dem HSV-Schal an und ließ sich erschöpft nieder.

ABSCHWEIFUNG: Wer hat denn da heute 3:1 gewonnen? Yippie-yippie-yeah. ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ Der HSV hat DREI Tore in EINEM Spiel geschossen. Dass ich das noch erleben darf… ABSCHWEIFUNG ENDE.

Ich: “Wer bist Du überhaupt und wer folgt Dir?”

Er: “Ich bin ein Bärchenpärchen!”
Ich: “Du bist doch nur einer! Zu einem Pärchen gehören aber zwei!”
Er: “Aus mir könnte man aber mühelos zwei machen. Das ist wie damals bei diesen runden Öltanks und der Werbung ‘Ich bin zwei Öltanks’. Ich bin zwei Bärchen, also ein Bärchenpärchen!”
Unschlagbares Argument. Anscheinend konnte dieses Bärchenpärchen Mathematik, damit kann man mich immer beeindrucken. “Und wer folgt Dir?”
Er: “Ach, es ist gar nicht schlimm. Kein Grund zur Beunruhigung. Sie können mir ruhig Asyl gewähren, es droht kaum Gefahr für Sie!”
Ich: “Raus mit der Sprache! Eine Horde FC-Bayern-Fans? Tim Wiese, weil Du ihm das Haargel geklaut hast? Barbiefans, die Dein Fell pink färben wollen?”
Er: “Nein, es ist nur … der … der …” An dieser Stelle fiel das Bärchen in Ohnmacht. Es klingelte wieder. Fluchend, weil ich so viele Unterbrechungen nicht gewohnt bin, öffnete ich erneut die Tür. Dort stand ein Typ, irgendwas Mitte/Ende 20, Typ Milchbubi.

Ich: “Was gibt’s?”
Er: “Ich würde mit Ihnen gern über die FDP reden!”
Ich: “Da kann ich Ihnen nicht helfen, meine Krokodile und Piranhas fressen leider nicht alles.”
Er: “Nein, nein.” Er holte einige Formulare aus seiner Aktentasche. “Möchten Sie nicht Mitglied werden? Wir sind die Superpartei, die sogar die Praxisgebühr abgeschafft hat! Jungdynamische Menschen sind bei uns genau richtig!”
Mir dämmerte da was… Zum Einen war nun klar, wie der durch den Graben mit meinen lieben Viechern kam, ohne, dass auch nur ein halber Finger fehlte. Zum Anderen ahnte ich, wer dem süßen Bärchen zugesetzt haben könnte. “Sagen Sie mal, waren Sie vor kurzem im Gespräch mit so einem runden Puschelbär und sind dem gefolgt?”
Er: “Ja, genau, woher wissen Sie das? Ich wollte ihm die Mitgliedschaft in unserer tollen Partei anbieten!”
Ich: “Sie wissen aber schon, dass Tiere in diesem Land kein Wahlrecht haben?”
Er: “Oh, Mist. Sie sind aber kein Tier, oder?”
Ich: “Doch. Ich bin ein Hund. Sieht man doch. Wau. Wau.”
Er: “Mist. Dann entschuldigen Sie die Störung.”

Liebe Kinder: Hier sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, Fremdsprachen zu beherrschen. Hier: Hundesprache. Immer schön aufpassen in der Schule, damit Ihr nicht mangels Bildung eine Laufbahn als FDP-Karrierist einschlagen müsst.

Obwohl das Problem nun gelöst war, erlaubte ich dem einzelnen Bärchenpärchen, hier einzuziehen. Es fühlt sich hier wohl und ich habe endlich mal wieder etwas zu dem Bärchenpärchen-Stöckchen, welches ich selbst vor ca. 300 Jahren ins Leben rief, beigetragen. Hier sieht man Zweibärchen, das Bärchenpärchen, einträchtig neben einem meiner vielen Hühner sitzen:

Harmonisch, oder?

Ihr habt auch was zum Thema Bärchenpärchen beizutragen? Dann schnappt Euch das Stöckchen und schreibt einen puscheligen Bärchenpärchenartikel, denn immer noch und für alle Ewigkeit gilt der Grundsatz: Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!

Okay, das muss heute sein:

Welt-Bärchenpärchentag!

Ihr alle wisst es: Heute ist der Tag des Bärchenpärchens, natürlich weltweit, denn es gilt: Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen. Die Entscheidung, diesen Tag den Bärchenpärchen zu widmen, wurde von mir getroffen, denn als Weltherrscherin kümmere ich mich selbstverständlich um die wirklich wichtigen Dinge.

Heute zeige ich Euch also zu Ehren dieses Tages mal wieder das weltepochalste superste Bärchenpärchen überhaupt und überall. Was tun die beiden, wenn sie einen kalten Rücken haben?

 

Genau! Sie kuscheln sich an den Rücken der weltbesten Flachlandhutze! Die beiden Bärchen sind unzertrennlich, wie sich das für ein echtes Bärchenpärchen gehört.

Dieser Beitrag gehört außerdem zu meinem Bärchenpärchen-Stöckchen, welches das langlebigste Stöckchen in der Blogosphäre werden soll und wird. Dafür werden Corina und ich schon sorgen!

Es gibt übrigens keinen Grund traurig zu sein, weil der Bärchenpärchen-Tag schon fast vorbei ist. In Wirklichkeit ist nämlich jeder Tag Bärchenpärchen-Tag, so wie auch jeder Tag Puscheligkeitstag ist. Das habe ich gerade so entschieden. Eure Weltherrscherin hat für Probleme schon die Lösung, bevor andere überhaupt erkannt haben, dass es ein Problem gibt.