Monstermützenmodenschau! Neues Elite-Team-Mitglied! Weltherrschaft, wir kommen!

 

Liebe Fashion Addicts! Letztes Jahr trug sich hier Großes zu! Alles fing mit einem kleinen Gefallen an, den ich Dergl tat. Wir Monster leben ja nach dem Motto „jedes Jahr eine gute Tat“, und ich hatte meine noch offen, wurde also Zeit.

Da auch ein bisschen Geld im Spiel war, hatte ich die Wahl zwischen

  • mir das Geld überweisen lassen (das ist eher langweilig und bietet keinen Blogstoff) oder
  • mir kuschelig-wuschelige Mützen stricken zu lassen

Es war klar, wofür ich mich entschieden habe. Zwar fange ich eigentlich erst bei -5 Grad an, darüber nachzudenken, ob ich mir eine Mütze aufsetze (und entscheide mich meistens dagegen), aber die Monstermutter friert umso leichter.

Wo ich schon dabei war, habe ich mir für einige Mitglieder meiner Monstermeute kleine Mützchen gewünscht, denn als Fashion-QUEEN bin ich immer bestrebt, dass die Süßen modisch was herzeigen.

Schon einige Tage später kam ein großes Paket an, welches unter anderem auch seeehr viel Nougat enthielt, die Mützen, Bücher und noch … aber dazu später mehr!

Auf die Bücher stürzte sich natürlich gleich einer meiner Buchlinge. Ich ließ ihn, weil ich mich um meine Monstermützenmodenschau kümmern musste. Ich trommelte also einige Monster und Bernd das Brot zusammen. Berndi war wie immer nicht enthusiastisch.

„Busch und Schaf haben mir einen albernen Sepplhut aufgesetzt! Mein Leben ist die Hölle!“

„Schmeiß weg das Ding“, befahl ich. „Hier kommt was Epochales!“

Berndi beäugte misstrauisch eine bunte Gestalt. „Wer ist dieser Typ, der so ekelhaft fröhlich grinst?“

„Man, Berndi, sei doch nicht immer so schlecht gelaunt. Nachher große Vorstellung, probiere erst mal diese Mütze!“

Berndi war beinahe begeistert. Soweit er überhaupt zu dieser Art Gefühlsregung in der Lage ist. „Prima. So muss ich das Schaf und den Busch nicht mehr sehen!“

Einer war also schon mal zufrieden.

Als nächstes bat ich Hedwig auf den Catwalk. Das sieht doch super aus, so ein bisschen keck und frech, da ist der Kopf gut geschützt bei ihren nächtlichen Ausflügen.

Hedwig war glücklich und wollte nur noch eins wissen: „Wer ist eigentlich der Typ, der mich so anstarrt?“

Danach zerrte ich Yetimonster auf die Bühne, der zickte erst wie gewohnt rum. „Ich bin ein Yetimonster, ich brauche keine Mützen, ich habe dem Messner im Himalaya-Gebirge Limetten aus dem Proviantrucksack geklaut, alles ohne Mütze und Handschuhe! Was kommt als nächstes? Dass ich Hauspuschen anziehen soll?“

„Egal, keine Widerrede, setz das mal auf!“ (Nach einem kleinen Handgemenge und dem Einsatz von K.O.-Tropfen, die ich in einem Caipi … ist aber egal, zurück zum Fall …)

Fesche Fashion! Yetimonster ließ sich von der Puscheligkeit der Mütze überzeugen, womit wieder mal bewiesen wäre: Puscheligkeit pusht. Nur eins trieb ihn noch um: „Wer ist der Typ da hinter mir? Warum zwinkert der mir so komisch zu?“

Neugierig kam BOZILLA, mein Gesundheitsmonster, näher. Er hielt zunächst einen fünfstündigen Vortrag über die Wichtigkeit warmer Kleidung im Winter, bevor er zur Mütze griff.

„Ganz hervorragend, da werden die Ohren perfekt warmgehalten! Die Farben harmonieren vortrefflich mit meiner Schleife. Aber wer ist eigentlich der Typ da neben mir??? Trägt brav eine Mütze, scheint ein kluger Geselle zu sein!“

Trudi Träumlich, meine Office Managerin und Traumdeuterin (Motto: Tiefenanalyse Ihrer Träume und Schäume, denn träumen und schäumen tun wir alle), verschaffte sich resolut Zutritt zum Catwalk, griff sich Mütze und Schal und gackerte: „Ich habe immer kalte Füße, das gehört nun alles mir! Was starrt der Typ mich so an, wohnt der jetzt hier?“

Der grüne Schal gehört eigentlich mir, den hat Dergl für mich gestrickt! Aber das ist wie mit den Limetten und dem Cachaca, eigentlich mein Eigentum, nun ja, theoretisch … (Warte nur, Trudi, wenn Du schläfst …)

Nachdem mich alle Monstermodels so sehr wegen des neuen Mitbewohners gelöchert hatten, rief ich auch den modedesinteressierten Rest zusammen, um unsere neue Verstärkung gebührend vorzustellen.

„Liebe Monstermeute, schaut mal! Wir haben ein neues Elite-Team-Mitglied im Zeichen der Regenbogenfahne, Ihr wisst, was das …“

Weiter kam ich nicht. Die Monster fingen an zu jubeln und irgendwas von Einhörnern zu brüllen. „Hast Du uns Einhörner mitgebracht? Wo sind die? Ziehen die Deinen Schlitten?“ Mit solchen und anderen Fragen wurde der arme neue Mitbewohner von den Monstern bombardiert.

Zeit für mich, einzugreifen. „Ihr mit Euren Einhörnern! Hier geht es um Wichtigeres! Achtet doch mal auf die Fahne, fällt Euch nichts auf?“

Die Monster fingen daraufhin an, „Pink fluffy unicorns dancing on rainbows“ zu singen. Ihr wisst schon:

Zeit, meine Stimme etwas zu lauter zu stellen. „HALLO??? Es geht um etwas Wichtiges! Ich erzähle Euch mal was aus der Anstalt.“

Die Monster verstummten schlagartig. Sie fürchten meine Storys aus der Anstalt. Hier also ein Dialog, der wirklich so stattfand, und zwar erst letztes Jahr, also 2017. Im 21. Jahrundert.

Ich hatte einem Kollegen von meiner Depression erzählt. Er daraufhin: „Drei Sachen darf man in der Anstalt nicht verraten: Dass man Depressionen hat, dass man homosexuell ist oder dass man Alkoholiker ist.“ (Das ist nicht seine Meinung, sondern seine Erfahrung mit der Anstalt, der Kollege selbst tickt definitiv nicht so.)

Und ja, es ist was dran, nicht nur in der Anstalt, sondern in der gesamten Gesellschaft gibt es immer noch Menschen, die Probleme damit haben, dass homosexuelle Paare gleichgestellt werden oder die schwul/lesbisch sein irgendwie unnatürlich finden. Ich erklärte den Monstern also, dass die Regenbogenfahne ein wichtiges Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung ist. Die Reaktion der Biester versöhnte mich dann wieder mit der Bande, sie äußerten in etwa folgendes:

„Hm, wieso ist das alles ein Problem, ist doch egal, wer wen liebt, Hauptsache Liebe! Vierauge und Karl-Hugo-Zweizahn wohnen ja sogar zusammen!“

„Ich sehe andauernd Glubschäugigeblaumonsterin mit Dickgelbmonsterin rumknutschen, wo ist das Problem, das ist doch nix Unnormales?! Servier uns lieber ein paar Caipis!“

Und ähnliches. Was lernen wir daraus? Die Monster sind schon da, wo so einige Menschen geistig erst noch hinkommen müssen. Darum Fellmonster an die Weltmacht! Mit unserem neuen Elite-Team-Mitglied Niko mittenmang. In diesem Sinne PEACE, LOVE AND JOY!

Danke an DERGL für die superpuscheligen Stricksachen und den epochalen neuen Mitbewohner, der hier schon viele Freundschaften geschlossen hat.

 

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Ihr wisst, dass Ihr nah dran seid…

 

… an der Weltherrschaft, wenn sogar die Industrie anfängt, Produkte anzubieten, die der künftigen Weltherrscherin huldigen. Hier Beweis 1:

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Viel deutlicher kann man die Unterstützung meiner Person nicht zum Ausdruck bringen. Irgendwo in Bonn, bei einer Weltfirma, erschauerte das Marketing vor so viel Genialität und brachte nur wenig später ein Konkurrenzprodukt heraus, das ebenfalls deutlich zeigt, auf welcher Seite man steht, Beweisstück 2:

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Bärchenpärchen! Um nicht ganz zu plump zu erscheinen, verzichtete man ganz subtil auf den Spruch „Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen“, denn dieses Motto ergänzt sowieso mittlerweile jeder im Geiste. Sehr gute Strategie. Schauen wir uns die Produkte doch kurz näher an.

Die Monster:

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Sie lächeln und bringen damit meine freundlichen Absichten recht gut zur Geltung.

Und hier die Bärchenpärchen:

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Grün, orange, schlumpfblau, rot — Ihr seht die Symbolik und tiefere Bedeutung auch, oder?

2015-01-25 14.01.06

Man beachte auch die geniale Karte.

Aufmerksam auf diese verehrungswürdigen Produkte wurde die langjährige Elite-Team-Kämpferin Wunderbare Welt des Wissens, die damit unter Beweis stellte, dass sie einfach immer hellwach ist (außer, wenn sie mal müde ist). Sie schickte mir umgehend das Beweismaterial zu, welches die Mitbewerber um die Weltherrschaft nun eigentlich in Ehrfurcht erstarren lassen sollte.

Doch mitnichten. Die krötige Konkurrenz schläft nicht, sondern leitete sofortige Gegenmaßnahmen ein. Der Krötengeneral setzt auf die Strategie „Verzögerungstaktik“. Nun bin ich dafür bekannt, meine Ziele geradlinig und direkt anzusteuern, nichts kann mich ablenken oder aufhalten (außer Raspu, Nelly, XXL-Caipi, Nougat, Rahm, Puscheligkeit, Urlaub, Müdigkeit, ein gutes Buch, zu heißes Wetter, zu kaltes Wetter, XXL-Mojito, Isi-Filme, Löffeleier, XXL-Cuba-Libre, HSV-Siege, Bärchenpärchen, interessante Blogs, XXL-Äppelwoirinha……..), also musste eine Schwachstellenanalyse her, und nach langem Suchen (ca. 10 Sekunden) fand tatsächlich eine. Was soll ich sagen, der Krötengeneral ist nicht ganz umsonst der härteste Konkurrent im Kampf um die Weltherrschaft! Zwar hat er nur drei Krötensoldaten, doch das ist kein Grund, ihn zu unterschätzen, denn er schickte mir das hier:

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Berndi! Bernd das Brot! Eine meiner Schwächen, also quasi beinahe das einzige, was mich von meinem Ziel kurz ablenken kann. Was wir hier sehen, ist eine äußerst schicke Verpackung (Metall, kein Plastikzeuchs), und des Brotes Kern ist das hier:

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Beruhigend übrigens, dass dieses Computerspiel schon ab IQ 0 zugelassen ist, so habe ich vielleicht tatsächlich eine Chance.

Somit habe ich nun neben Blogrückständen aufarbeiten, Sport (ja, ich treibe jetzt Sport, jedenfalls so was in der Art, über diese Beklopptiaktion wird natürlich hier noch berichtet), Importieren der Artikel aus dem alten Blog, Weiterschreiben meiner Bloginsidererläuterungen, Lesezeichen basteln, WEZ-Wölfe-Fotoflut-Woche vorbereiten, Garten in Ordnung bringen, Patientenbetreuung in der Anstalt etc. pp. also die Ehre, Bernd auf einer Mission zu begleiten:

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Bitte richtet Euch also auf eine leichte Verzögerung der Welteroberung ein. Geduld lautet das Stichwort.

1000 Danksagungen gehen an die Wunderbare Welt des Wissens und an den Krötengeneral aga80!!! Ich schicke Euch haufenweise scheiß Herzchen, auch wenn dem Lieblingskröterich ein Monstermotzaward bestimmt lieber gewesen wäre, aber ich habe keine Zeit, einen zu basteln. 😉

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Das ist so traurig!

 

Ein Hilferuf erreichte dieses Blog:

Spam_Driving_him_mad

Ich bekomme nie Spamkommentare, immer nur so liebe wie Deine. Ich bin betrübt, dass Dich die Spammer in den Wahnsinn treiben, kann Dir da aber gar nicht weiterhelfen. Dass Dein Blog so ähnlich ist wie meins, freut mich aber. Ich dachte immer, ich sei allein mit meiner exzellenten Art des Bloggens.

In der Vorschau sehen wir, worum es in dem Blog geht:

aehnlichwiemeinBloghahahaha

Jacken! Mode! Fashion! Meine Güte, das Blog ist meinem ja wie aus dem Gesicht geschnitten! Seelenverwandtschaft neu definiert! Ich zeige hier ja andauernd Jacken. Hier! Der Beweis!

FashionBerndis

Das trägt das moderne Brot von heute! Natürlich Kunstpelz, ist ja klar.

Hachz, Mode-Content, gibt es was Schöneres?

Eure Fashion-QUEEN wünscht Euch eine gute Nacht!

Stöckchenzeit: Holz von Windsprite

 

Im Oktober, aber immerhin erst Ende Oktober, wurde ich von Windsprite getaggt. Es ist mir schon langsam ein bisschen peinlich, dass das Holz hier so lange liegt, aber man kennt das ja, es muss schön austrocknen, bevor man es weiterverarbeiten kann. (Glaubt mir einfach, irgendeine Ausrede muss ich ja haben.)

Die liebe Windsprite hat mir also dieses englischsprachige Holz zugeworfen. Meine Antworten werden aber in deutsch sein, sonst werden die PEGIDA-Anhänger ja noch nervöser und befürchten eine Englischisierung des Abendlandes.

  1. How tall are you? 1,63 cm klein. Ein Winzmonster. Und trotzdem gar nicht niedlich.
  2. Do you have a hidden talent? If so, what? Man sagt ja, jeder Mensch hätte ein Talent. Ich suche noch, aber wenn ich eines entdecke, seid Ihr die ersten, die es erfahren werdet. Versprochen. (Ist XXL-Caipi-Zubereitung ein Talent? Oder doch schon eine Superkraft?)
  3. What is your biggest blog-related pet peeve? Also, was mich richtig nervt? Eigentlich bin ich mit WordPress zufrieden. Vor ein paar Monaten hätte ich noch gesagt, die neuen Smileys, aber seitdem ich ein anderes Blogsystem kennenlernen durfte, wurde mir bewusst, was ich an WordPress habe… Die eingeblendete Werbung nervt etwas, ich selbst sehe sie zwar nicht, aber Leser, die ohne AdBlocker unterwegs sind, müssen sich ab und zu mit Geflimmer von kleinen Filmchen unter den Artikeln abfinden. Wenigstens keine aufdringlichen Pop-ups und Banner, die sich über meinen wertvollen *hüstel* Text schieben. Ansonsten alles flauschig mit der Bloggerei, auch habe ich zum Glück ganz tolle Kommentatoren und Leser, da habe ich neulich in einem anderen Blog auch anderes erleben „dürfen“, das hatte mich richtig auf die Palme gebracht, aber das alles zu erzählen bin ich gerade mal zu faul. 🙂
  4. What’s your biggest non-blog-related pet peeve? Arroganz, am „besten“ gepaart mit Dummheit (die beiden gehen oft Hand in Hand). Unerträglich. Am tollsten sind die Leute, deren Behauptungen man argumentativ widerlegt hat und die dann meinen, beleidigend werden zu müssen. Eigentlich müsste man mit solchen Gestalten Mitleid haben, aber das schaffe ich nicht.
  5. What is your favorite song? Den einen Lieblingssong habe ich nicht, das ist sehr stimmungsabhängig. Von Bruce Springsteen über Die Ärzte bis hin zu Tracy Chapman habe ich ein wildes Gemuse in meiner Playlist.
  6. What is your favorite Etsy shop that isn’t yours? Was ist ein Etsy Shop? *googel* Ah, das ist ein Shop für handgefertigte Produkte. Vielleicht so was in der Art wie Da Wanda? Bei Da Wanda ist das hier mein Lieblingsshop, da sind nämlich meine tollen Ümpfe her! Und der Shop heißt Krümelmonster AG. Da muss ja Sympathie entstehen.
  7. What is your favorite way to spend free time when you’re not alone? Irgendwo, wo es gemütlich ist, mit netten Leuten zusammen zu sein, also ein schönes Restaurant oder so. Bloß nix überfülltes, lautes…
  8. What is your favorite junk food? Pommes.
  9. Do you have a pet or pets? If so, what kind, and what are their names? Ja! ♥♥♥ Ich habe das Glück, zwei ganz besonders liebe, tolle Hunde zu haben. Sie heißen Rasputin (Border-Collie-Deutscher-Schäferhund-Mix) und Nelly (Cocker-Spaniel-Mix). Beide sind aus der Tierhilfe, Raspu aus Deutschland, Nelly aus Spanien.
  10. What are your number one favorite nonfiction and fiction books? Diese Frage fürchte ich immer wieder. 🙂 Ich kann mich nicht auf ein Buch beschränken, das geht nicht. 🙂  Wer was über meine Bücher erfahren möchte, der sei eingeladen, sich alle 52-Bücher-Artikel durchzulesen. 😉 Da wir fast in der Mitte der 3. Saison sind, kommt da einiges zusammen. Bis nachher dann… 
  11. What is your favorite beauty product?  Öh, pff… mpf. Haarbürste. Nicht, dass es hilft. Schön macht die mich auch nicht.
  12. When were you last embarrassed? What happened? Hm, neulich in der Anstalt hatte ich irgendwas missverständlich formuliert, das war ein bisschen peinlich, aber ich komme nicht mehr drauf, was genau es war, ich musste jedenfalls zusehen, das klarzustellen, sonst hätte es beleidigend rüberkommen können.
  13. If you could only drink one beverage (besides water) what would it be? *grübel* Cola oder Caipi. Wasser darf ich ja, es wäre also gewährleistet, dass ich von dem ungesunden Zeuchs nicht zu viel trinken würde. Oder vielleicht doch frisch gepresster O-Saft? Schwierige Frage…
  14. What’s your favorite movie? Eine sehr beliebte Frage. Ich zähle mal ein paar auf, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, diese hier sind mir alle gleich lieb: „Citizen Kane“, „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, „Jenseits von Eden“, „Giganten“, alle „Der Herr der Ringe“-Verfilmungen, aber bitte in der Extended Edition, „Tratsch im Treppenhaus“, „Anleitung zum Unglücklichsein“ (der aber NUR wegen Isi!).
  15. What were you in high school: prom queen, nerd, cheerleader, jock, valedictorian, band geek, loner, artist, prep? Vale… was? Ah, Abschiedsredner, danke, LEO. Ich war einen großen Teil der Zeit Einzelgänger. Allerdings nicht der Außenseiter, der gehänselt wurde. Merkwürdigerweise hat sich keiner so wirklich mit mir angelegt. War auch gut so, so sind die meisten gesund geblieben. 😈
  16. If you could live anywhere in the world, where would you live? Irgendwo am Meer, wo aber nicht zu viel los ist, wäre schön. Atlantikküste, so die Richtung würde mir vorschweben. Oder auch Nordsee, irgendwo im skandinavischen Raum.
  17. PC or Mac? Ich habe einen PC. Für fanatische Diskussionen, was besser ist, bin ich aber nicht zu haben. Das Teil soll funktionieren, das ist mein Anspruch. 🙂
  18. Last romantic gesture from a crush, date, boy/girlfriend, spouse? Romantik ist nicht so meins. Das letzte war ein Liebesbrief, ist aber schon bisserl her. Ist ein XXL-Caipi nicht eine viel schönere Geste? 😉 (Okay, wie gesagt, ich bin nicht so der Romantiker…)
  19. Favorite celebrity? Isi.
  20. What blogger friends do you secretly want to be best friends with? Das ist geheim. 😉 Außerdem würde ich einige, auch wenn ich ihnen noch nicht begegnet bin, als Freunde bezeichnen oder, falls ihnen das Wort „Freund“ zu groß ist, zumindest als sehr lieb gewonnene Bekannte. Im Übrigen habe ich hier zurzeit eh ausschließlich sympathische Blogger am Start. Kommt, ich nehme Euch alle in den Circle of Friends auf!

Was, schon fertig? Ich bin gerade so schön drin. Ah, hier liegt noch ein Harry-Potter-Stöckchen bei Windsprite. Schnapp! Meins! Schauen wir mal… Ist ja schon ein bisschen her, dass ich die Bücher gelesen habe, mal sehen, ob ich trotzdem noch sinnvolle Antworten zustandebringe. Falls nicht, auch nicht so schlimm, denn so sinnvoll geht es hier ja eh meistens nicht zu.

Deine Harry Potter Geschichte; deine erste Begegnung mit Harry Potter? Ich traf ihn damals in Hogwarts, als… nee, ernsthaft. Ich habe den Rummel zunächst nur so am Rande verfolgt, rein von der Beschreibung „Buch über einen jungen Zauberer“ hat mich das Thema nicht so gelockt. Als dann beim 3. Buch (glaube ich) der Hype immer noch da war bzw. sogar immer extremer wurde, packte mich dann doch die Neugier. Das hatte zumindest den Vorteil, dass ich die ersten drei Bücher hintereinander weg lesen konnte. Danach war auch ich gefangen in der Warteschleife auf den nächsten Band…

Hast du alle Bücher gelesen? Hast du alle Filme gesehen? Alle Bücher, ja. Den letzten Band sogar zunächst auf Englisch (die Ungeduld, die Ungeduld…) Bei den Filmen habe ich es nur bis zum Fünften geschafft. Ich finde die Filme nicht schlecht, bin aber generell nicht so der Filmegucker. Irgendwann, wenn sie günstiger zu haben sind, kaufe ich mir die fehlenden Filme vielleicht auch noch mal.

Wenn du sie gelesen hast – bevor du den Film geschaut hast oder danach? Auf jeden Fall vorm Film. Ich lese Bücher so gut wie immer vor den Filmen.

Dein liebster Harry Potter Band? Und der schlechteste? Schwierig. Ich mag sie alle. Wobei der letzte, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“, die ein oder andere Szene, die sich zoooog, hatte. 

Wer ist dein liebster „guter“ Charakter, wer dein liebster „böser“ Charakter? Bei den guten gibt es so viele Sympathische. Fast alle Weasleys, wobei ich die Zwillinge besonders gern mochte. Hermine, Luna, Hagrid… Von den Bösewichten Dolores Umbridge, das muss ich wohl näher erklären. Es ist auch erst seitdem ich den Film gesehen habe, so, denn diese Frau hat eine frappierende Ähnlichkeit mit einer Ex-Supermanagerin aus der Anstalt, das ist so dermaßen faszinierend, dass ich mir den 5. Film sogar zweimal angeguckt habe. 🙂

Lieblingsschauspieler aus den Filmen? Der Typ, der Lucius Malfoy gespielt hat. Der hat ihn so richtig schön interessant-fies dargestellt.

In welchem Haus würdest du am liebsten als Schüler in Hogwarts sein? Ravenclaw. Da es mit meiner Intelligenz aber hapert, würde ich wohl in Hufflepuff landen. Auch okay, der Name ist irgendwie puschelig.

Welches Haustier hättest du gern? An Hunde kann ich mich nicht erinnern, also nehme ich eine Katze. Katzen sind auch toll. Eulen allerdings ebenfalls.

Gefällt dir das Ende oder hättest du es dir anders vorgestellt? Das Ende ist realistisch und gut. Es sind leider viele, die ich lieb gewonnen hatte, gestorben, aber wenn von den Guten fast alle überlebt hätten, wäre es ein unrealistisches „Zuckerguss“-Ende geworden, und das wäre den Büchern nicht gerecht geworden. Den Epilog fand ich allerdings etwas blass, da hatte man beinahe den Eindruck, die Kinder seien Kopien ihrer Eltern.

Wolltest du auch schon immer mal Butterbier trinken? Nein, das ist mir nicht in den Sinn gekommen. Ist ja nicht mal ein limettenhaltiges Getränk. 😉

Dein Lieblingsort? Die Winkelgasse muss total faszinierend sein. Da mal bummeln zu gehen, das wär’s. Oh, mein Sparmonster ist gerade in Ohnmacht gefallen…

Wer ist dein Lieblingslehrer? Ich mag McGonagall. Sicher ist sie recht streng, aber harte Schale, weicher Kern… Und sie kann richtig was.

Traurigster Moment? Dumbledores Tod und die vielen Guten, die im letzten Kampf gestorben sind.

Welches Fabelwesen ist dein Liebling? Firenze (Zentaur).

Welches deutsche Buchcover gefällt dir am besten? So ganz mein Geschmack sind die alle nicht. Nehme ich mal Harry Potter und der Feuerkelch.

Was wäre bei dir im Raum der Wünsche? Ein Haufen Blogstöckchen? 😀 Nein, das dann doch nicht. An Silvester ein schalldichter Raum für die WEZ-Wölfchen und mich. Das wäre gut. Und wenn es in der Anstalt mal wieder vor Irr- und Wahnsinn wimmelt, ein Zufluchtsort, bereit steht als Nervenberuhigung ein XXL-Caipi… So in etwa.

Hast du mit 11 auch auf einen Brief von Hogwarts gewartet? Jetzt kommt wieder ans Tageslicht, dass ich schon total alt bin. Als ich 11 war, gab’s die Bücher noch nicht, aber wäre es so gewesen, hätte ich bestimmt gewartet. 🙂

In was würde sich ein Irrwicht bei dir verwandeln? Vielleicht in einen extrem ätzenden Vorgesetzten, den ich mal hatte… Oder doch in einen Nachrichtensprecher, der von einer weltweiten Limettenknappheit berichtet?

Was ist dein Lieblingsartefakt? Ich möchte einen Zauberstab. Total praktisch.

So, fertig. Das war aber ein kurzer Stöckchenbeitrag, oder? Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und ein bombastisches neues Jahr! Die Neujahrsansprache habe ich wie jedes Jahr delegiert. Als Weltherrscherin darf ich das.

 

Armes Monsterblog…

… wirst so vernachlässigt wg. der blöden 10-Stundentage in der Anstalt. Aber dann kann ich ja zumindest mal zeigen, was ich dort so treibe. Heute habe ich unter anderem was Schönes getestet, natürlich mit der mir eigenen Seriosität und Ernsthaftigkeit, gepaart mit dem eisernen Willen, die Anstalt richtig voranzubringen:

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Das wird eine Besucherliste, damit man immer im Überblick hat, wer die Anstalt betritt — und wenn der Gast Glück hat, darf er das Gelände sogar wieder verlassen. *muahahahaha*

Hauptsache, es ist immer genug Brot im Einkaufswagen, Grundnahrungsmittel sind wichtig:

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Das steht auf meinem Schreibtisch in der Anstalt. Also ein hochseriöser Arbeitsplatz, wie Ihr es sicher nicht anders erwartet habt.

Und wenn Ihr jetzt noch Langeweile habt oder durch diesen Artikel müde geworden seid, könnt Ihr Euch ja Miras Buch ziehen. Ihr kennt Mira, sie liest und kommentiert hier und gehört somit zur Monsterfamilie. Außerdem ist die Leseprobe vielversprechend. Klickt einfach mal vorbei. Ich habe das Buch zwar noch nicht gelesen (mein Klugmonster sieht irgendwelche Zusammenhänge mit den 10-Stunden-Tagen in der Anstalt), aber die Leseprobe lässt auf originelle Storys schließen.

Wat ein Sammelsuriums-Geschreibsel, aber dafür habe ich sogar extra eine Kategorie — wie praktisch!

Macht’s schön. Morgen ist Freitag!!!!!!!!!!!!!!!! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥

Alle Jahre wieder: 2012 in review

WordPress hat wieder eine Statistik erstellt. Kinners, ich nutze die Gelegenheit, Euch fürs Lesen, Kommentieren und überhaupt Ertragen dieses Monsterblogs zu danken! Ohne Euch wäre das hier alles nix!

Außerdem wünsche ich Euch einen guten Rutsch, aber bitte ohne Brüche oder knöcherne Strecksehnenan/-ausrisse! Habt ein epochales Jahr 2013!

Euer Fellmonster

PS: Eigentlich wollte ich wie jedes Jahr „Dinner für Brot“ von und mit Berndi verlinken, aber der Krötengeneral hat mir diese Arbeit dankenswerterweise abgenommen und außerdem die brillante Folge „Silvester“ verlinkt.

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

4.329 Filme wurden beim Cannes Film Festival 2012 eingereicht. Dieses Blog hatte 47.000 Besucher in 2012. Wenn jeder Besucher ein Film wäre, dann würde dieses Blog 11 Film Festivals füllen

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

2 gigagute Projekte

Das Wochenende steht vor der Tür und die Menschheit langweilt sich fürchterlich, zumindest der Teil, der die nächsten 2 Tage nicht in eine Anstalt oder ähnliches rennen darf. Aber das muss nicht sein! Es gibt ja Projekte!

Moritz hat ein Fotoprojekt ins Leben gerufen. Ich wollte ja dieses Jahr eigentlich an keinen Blogprojekten teilnehmen, aber dieses hier ist insofern überschaubar, dass man nur einmal aktiv werden muss, dafür handelt es sich um eine sehr originelle Idee, die sich von den meisten anderen Fotoprojekten der Blogosphäre stark unterscheidet. Meldet Euch doch auch an, ich habe es schon getan, und Ihr solltet der künftigen Weltherrscherin einfach mal folgen. 😉

Nun zu etwas ganz anderem, was mich als Bernd-das-Brot-Fan sehr freut: „Ein Brot geht auf Reisen“ ist ein Projekt für Grundschüler, welches den Schulen nach Fertigstellung kostenlos zur Verfügung gestellt wird (vor der Fertigstellung wäre ja auch doof, nech?). Ich finde das aus zwei Gründen epochal: 1. lernen die Schüler so mit Spaß einiges über europäische Länder, weitab von Klischees wie „faule Griechen“ und ähnlichen Furchtbarkeiten (ich bin mir da sicher, weil ich den Initiator des Projektes kenne — es handelt sich nämlich um meinen legendären Hasengeneral, und Ihr wisst ja, dass ich nur die Besten in meinem Elite-Team habe). 2. wird der Bekanntheitsgrad von Berndi und seinen beiden bekloppten Freunden steigen, was nötig ist, denn es gibt tatsächlich noch Kinder, die Berndi nicht kennen. Das ist ganz großer Oberdoppelriesenmist, aber leider die Wahrheit.

Wer das Projekt unterstützt, bekommt dafür auch feinen „Brotstoff“. Mehr Infos dazu gibt es nach Klick auf das Banner: