Armes Monsterblog…

… wirst so vernachlässigt wg. der blöden 10-Stundentage in der Anstalt. Aber dann kann ich ja zumindest mal zeigen, was ich dort so treibe. Heute habe ich unter anderem was Schönes getestet, natürlich mit der mir eigenen Seriosität und Ernsthaftigkeit, gepaart mit dem eisernen Willen, die Anstalt richtig voranzubringen:

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Das wird eine Besucherliste, damit man immer im Überblick hat, wer die Anstalt betritt — und wenn der Gast Glück hat, darf er das Gelände sogar wieder verlassen. *muahahahaha*

Hauptsache, es ist immer genug Brot im Einkaufswagen, Grundnahrungsmittel sind wichtig:

Foto

Das steht auf meinem Schreibtisch in der Anstalt. Also ein hochseriöser Arbeitsplatz, wie Ihr es sicher nicht anders erwartet habt.

Und wenn Ihr jetzt noch Langeweile habt oder durch diesen Artikel müde geworden seid, könnt Ihr Euch ja Miras Buch ziehen. Ihr kennt Mira, sie liest und kommentiert hier und gehört somit zur Monsterfamilie. Außerdem ist die Leseprobe vielversprechend. Klickt einfach mal vorbei. Ich habe das Buch zwar noch nicht gelesen (mein Klugmonster sieht irgendwelche Zusammenhänge mit den 10-Stunden-Tagen in der Anstalt), aber die Leseprobe lässt auf originelle Storys schließen.

Wat ein Sammelsuriums-Geschreibsel, aber dafür habe ich sogar extra eine Kategorie — wie praktisch!

Macht’s schön. Morgen ist Freitag!!!!!!!!!!!!!!!! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥

Alle Jahre wieder: 2012 in review

WordPress hat wieder eine Statistik erstellt. Kinners, ich nutze die Gelegenheit, Euch fürs Lesen, Kommentieren und überhaupt Ertragen dieses Monsterblogs zu danken! Ohne Euch wäre das hier alles nix!

Außerdem wünsche ich Euch einen guten Rutsch, aber bitte ohne Brüche oder knöcherne Strecksehnenan/-ausrisse! Habt ein epochales Jahr 2013!

Euer Fellmonster

PS: Eigentlich wollte ich wie jedes Jahr “Dinner für Brot” von und mit Berndi verlinken, aber der Krötengeneral hat mir diese Arbeit dankenswerterweise abgenommen und außerdem die brillante Folge “Silvester” verlinkt.

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

4.329 Filme wurden beim Cannes Film Festival 2012 eingereicht. Dieses Blog hatte 47.000 Besucher in 2012. Wenn jeder Besucher ein Film wäre, dann würde dieses Blog 11 Film Festivals füllen

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

2 gigagute Projekte

Das Wochenende steht vor der Tür und die Menschheit langweilt sich fürchterlich, zumindest der Teil, der die nächsten 2 Tage nicht in eine Anstalt oder ähnliches rennen darf. Aber das muss nicht sein! Es gibt ja Projekte!

Moritz hat ein Fotoprojekt ins Leben gerufen. Ich wollte ja dieses Jahr eigentlich an keinen Blogprojekten teilnehmen, aber dieses hier ist insofern überschaubar, dass man nur einmal aktiv werden muss, dafür handelt es sich um eine sehr originelle Idee, die sich von den meisten anderen Fotoprojekten der Blogosphäre stark unterscheidet. Meldet Euch doch auch an, ich habe es schon getan, und Ihr solltet der künftigen Weltherrscherin einfach mal folgen. ;-)

Nun zu etwas ganz anderem, was mich als Bernd-das-Brot-Fan sehr freut: “Ein Brot geht auf Reisen” ist ein Projekt für Grundschüler, welches den Schulen nach Fertigstellung kostenlos zur Verfügung gestellt wird (vor der Fertigstellung wäre ja auch doof, nech?). Ich finde das aus zwei Gründen epochal: 1. lernen die Schüler so mit Spaß einiges über europäische Länder, weitab von Klischees wie “faule Griechen” und ähnlichen Furchtbarkeiten (ich bin mir da sicher, weil ich den Initiator des Projektes kenne — es handelt sich nämlich um meinen legendären Hasengeneral, und Ihr wisst ja, dass ich nur die Besten in meinem Elite-Team habe). 2. wird der Bekanntheitsgrad von Berndi und seinen beiden bekloppten Freunden steigen, was nötig ist, denn es gibt tatsächlich noch Kinder, die Berndi nicht kennen. Das ist ganz großer Oberdoppelriesenmist, aber leider die Wahrheit.

Wer das Projekt unterstützt, bekommt dafür auch feinen “Brotstoff”. Mehr Infos dazu gibt es nach Klick auf das Banner:

Herzilein…

Einige von Euch erinnern sich noch an mein Gewinnspiel von vor ca. 12 Millionen Jahren, in dem es darum ging, Ideen auszubrüten, welches schöne Foto ich in meine Schneeherzchenkugel stecken könnte. Nun, da Charlotta hier wieder mitliest, kann ich die Realisierung des Vorschlages präsentieren.

Charlotta hat nämlich damals gewonnen, und zwar mit dem Vorschlag: Rahmschnitzel mit Pommes. Es handelt sich hier um einen Multi-Insidergag.

Da haben wir zum Einen den Running Gag aus dem Berndiversum, z. B. in diversen “Fuzzy Briegel-Saloon”-Folgen.

Und zum Anderen handelt es sich um einen Decknamen für Rahm Emanuel, der von Charlotta nur “Schnitzel ohne Pommes” genannt wird. :-)

Essen ist gut, Bernd das Brot ist gut, Rahm ist gut, also hier der Beweis (Klick macht groß):

Kann man zwar nicht so gut erkennen, aber auf jeden Fall ist ein Rahmschnitzel dabei und auch Pommes.

Und damit ich das erklären kann, falls jemand mal fragt, was das soll, habe ich einfach auf der Rückseite ein Bild von dem richtigen Rahm eingesetzt:

Mjam-mjam-gnampf!

Aus religiösen Gründen bin ich übrigens gezwungen, die Rückseite nach vorne zu stellen, der SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus spricht da eine sehr deutliche Sprache, und ich möchte ja nicht in der Hölle landen (die Hölle meiner Religion sieht dergestalt aus, dass es dort z. B. keine Limetten und keinen Nougat gibt…).

Apropos meine Religion, die Rechtschreibprüfung hat ja interessante Alternativen:

Wo hat das Programm die her? Sehr mysteriös! Das sind bestimmt alles geklaute Religionskopien. Da hat doch mit Sicherheit der zu Guttenberg seine Griffel im Spiel, der will wohl als Sektenguru Karriere machen. Tja, dumm gelaufen, auch das wurde durchs Internet gnadenlos aufgedeckt.

Wie auch immer. Zurück zum Fall. Wo ein Rahmbild ist, muss auch ein Eric-Bana-Foto sein, damit Guinan und Charlotta zufrieden sind. Hier ist also der Leckerbissen:

Und jetzt kommt was ganz Seltenes,

was Ihr bestimmt noch niemals irgendwo gelesen habt, schon gar nicht in Blogs oder überhaupt:

Das ist nämlich ein Guter-Rutsch-und-frohes-neues-Jahr-wünsch-Artikel. Doll, oder? Ganz neue Erfindung von mir.

Und das geht so:

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr ohne Kummer, aber mit ganz viel Freude!

Die Wirksamkeit solcher Wünsche ist zwar eher gering, weil sich das Schicksal leider nix von mir sagen lässt, aber man kann es ja mal versuchen.

Habt Ihr denn alle schön gute Vorsätze gefasst? Ich ja nicht, davon abgesehen, dass ich mir schon vor einigen Wochen vorgenommen habe, mehr zu lesen, das hat aber nichts mit dem neuen Jahr zu tun. Allerdings hat sich die Flachlandhutze etwas vorgenommen. Etwas Großes sogar. Der Vorsatz lautet, nur noch aus einem Napf angemessener Größe zu fressen. Und was angemessene Größe bedeutet, kann man sehr gut hier sehen:

Für die einen ist es eine Futtertonne; für die Flachlandhutze ist es der größte Fressnapf der Welt. :-)

Ach ja, und was zu Silvester unbedingt dazugehört, ist das hier. Vergesst Dinner for One, hier kommt Dinner für Brot!

Monsternostalgiebloggingzeuchs (3)

Oder: Ihr glaubt gar nicht, was ich beim Stöbern alles wiederfinde…

Ich bin nämlich gerade dabei, meine Bernd-das-Brot-Bilder zu sichten, um für Magrat den Kalender fertigzustellen, denn ich dachte mir, dass ich vielleicht einige photogeshoppte Sachen nehme, anstatt einfach Bilder aus dem Web zusammenzuklauben. (Es gab mal eine Zeit, da habe ich ein bisschen mit Wallpaperbasteln und so herumprobiert.) Selbst malen kann ich ja leider nicht. Hatte ich schon erwähnt, dass Magrat mir eine supertolle eCard geschickt hat? Mit einer selbstgemalten Flachlandhutze, wunderschön! Ich weiß nicht, ob ich die hier mal zeigen darf? Magrat? Aber zurück zum Fall, ich habe eben auch die folgende Story wiedergefunden, sie entstand damals vor hunderten von Jahren für das Projekt 52 von Sari. Und sie passt noch so gerade eben rein, es ist nämlich eine Art Weihnachtsgeschichte mit Bernd dem Brot. Ich glaube, man muss das Berndiversum kennen, um einige Anspielungen zu verstehen, vielleicht reicht es aber auch schon zu wissen, dass Briegel der Busch ein total durchgeknallter Erfinder ist, dessen Erfindungen meistens explodieren oder sonstwie interessante Fehlfunktionen aufweisen. (Nein, Briegel hat nicht SAP erfunden! Also wirklich! Was hier wieder einige denken!) Chili ist ein Stuntschaf, zu deren Stunts zwingend mehrere Stangen Dynamit gehören — oder ihre Kanone, mit der sie ihre erfolgreichste Nummer “Das fliegende Schaf” darbietet. Kommt jetzt alles in der folgenden Story eher nicht vor, aber schön, dass wir mal drüber geredet haben. :-)

Klick macht groß, noch ein Klick noch größer.

Es begab sich aber zu der Zeit, dass Rübenbrei TV beschloss, die Weihnachtsgeschichte mit Bernd und seinen Freunden zu verfilmen:

Freut Ihr Euch schon?

Wird es auch diesen Winter wieder reichlich Schnee geben?

Im Bild sehen wir den Hursch und mein Schneebrot, welches Bernd das Brot darstellen soll. Man beachte auch das künstlerisch wertvolle Symbol mit dem Huhn auf Bernds Kastenkopf.

Das Foto ist schon mehrere Jahre alt, aber ich fand es vor einigen Tagen wieder und dachte, dass ich das eigentlich mal verbloggen könnte. Nur mal so aus Gag und Vorfreude auf Schneewetter.

Schneeverwünschende Flüche bitte in die Kommentare. :-)

Blogparade: Die besten (Brett)Spiele

Bei der Stachelbeere gibt es eine interessante Blogparade. Die Klugen unter Euch haben schon an der Überschrift erkannt, dass es um Spiele geht. Für alle anderen sei gesagt: Es geht um Spiele. ;-) Ich zitiere:

Und genau darum geht es in dieser Blogparade: Es sollen die schönsten, besten und unterhaltsamsten Spiele für die kalte Jahreszeit vorgestellt werden!

Nun bin ich nicht so der Spielecrack, daher kann ich leider keine aktuellen Spielehits vorstellen. Meine Lieblingsbrettspiele sind Trivial Pursuit und Schach. Nachdem ich in den Kommentaren angekündigt hatte, Trivial Pursuit vorzustellen, habe ich es mir anders überlegt und schreibe lieber über Schach. Die Regeln stelle ich hier aber nicht vor, das führt glaube ich zu weit. Ich mag Schach, weil man ziemlich gut in einer Partie “versinken” kann. Gerade wenn man wie ich dazu neigt, herumzuhibbeln und ständig das Gefühl hat, noch 1000 Dinge erledigen zu müssen, tut es gut, sich bei einer Partie Schach einfach mal auszuklinken. Allerdings bin ich ein miserabler Spieler, die Geduld, jeden Spielzug stundenlang zu begrübeln, fehlt mir dann leider doch.

Vor einigen Jahren hatte ich einen kleinen Schachfigursammeltick. Ein paar Figuren zeige ich Euch einfach mal, es passt gerade so schön. :-)

Mein Coca-Cola-Spiel:

Hund vs. Katze:

Römische Krieger:

Monster, überall Monster! Monster spielen übrigens gern Schach, hier zwei im Spiel versunken, und das, bevor sie überhaupt angefangen haben. :-) Aber der Eröffnungszug ist ja auch eine ernste Sache und will gut überlegt sein.

Und an dieser Stelle wollte ich eigentlich die geniale Bernd-das-Brot-Folge “Spieleabend” zeigen, aber die gibt es nicht bei YouTube. Dann also das hier als Ersatz, Quiz ist ja auch ein Spiel, passt also zumindest ein bisschen:

Nicht so genial wie “Spieleabend”, aber dank Berndi auch recht witzig.

Und nun seid Ihr dran, was spielt Ihr denn so? Ich weiß zufällig, dass der Krötengeneral bestimmt einige interessante Spiele vorstellen könnte, also los geht’s. :-)

Guckt mal!

Den großen Berndi habe ich letzte Woche von einer lieben Kollegin geschenkt bekommen:

Und wenn man ihn drückt, sagt er: “Mein Leben ist die Hölle.” Dreimal dürft Ihr raten, was meine Kollegen nun ziemlich häufig zu hören bekommen. :-)

Aber habe ich nicht tolle Kollegen? Ein Berndi ist ja wohl mit das epochalste Geschenk, das man sich denken kann!

Übrigens: Nein, Herr Krötengeneral. Die rosa Pflanze gebe ich nicht her, die ist auch ein Geschenk. :-)