Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 497

 

Yeah, yeah und nochmals yeah! Endlich der Boss! Wir haben hier Bruce Springsteen mit „The Rising“:

Das Album „The Rising“ entstand unter dem Eindruck von 9/11, allerdings war es Springsteen wichtig, dass die Songs „nicht ausschließlich im Licht jener Ereignisse zu verstehen sein“ sollten, wie er in seiner Autobiographie schreibt.

Überflüssig zu erwähnen, dass der Song natürlich in meiner Playlist vorhanden ist.

Advertisements

Leseeindruck: „Born To Run — Die Autobiographie“ von Bruce Springsteen

bruce

Mein Lesejahr flutscht bisher überhaupt nicht. Zwar lese ich zurzeit vier (bzw. nun noch drei) großartige Bücher, aber alle etwas ernstere, schwerere Kost, keine Thriller-Turnpager. Da ich momentan sehr unruhig bin, fällt es mir schwer, längere Passagen am Stück zu lesen. So schaffe ich bestimmt keine 30 Bücher für Daggis Challenge. Das ist schade, nicht, weil es mir darum geht, bei einer Challenge möglichst viel „abliefern“ zu können, sondern weil ich noch so viele tolle Bücher auf meinen SuBs liegen habe…

Eines davon ist nun immerhin geschafft. Ich lese relativ wenige Autobiographien von Stars, da mich die meisten nicht so sehr interessieren. Bei Bruce Springsteen ist das etwas anderes, da ich seine Musik sehr gern mag und mich auch der Mensch dahinter interessiert.

Worum geht es?

Der Titel verrät es: Die Autobiographie von Bruce Springsteen, die er übrigens selbst geschrieben hat. Ich bekomme ja immer die Krise, wenn irgendwelche 18-Jährigen Popsternchen ihre Biographien, die sie mit Sicherheit nicht mal selbst verfasst haben, auf den Büchermarkt werfen… Springsteen hat viel zu erzählen, er hatte ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater, Depressionen, man erfährt auch viel über die Hintergründe zu seinen Hits und Alben.

Ich habe Bruce Springsteens Musik in den 80ern kennengelernt. Mein erster Song war „Dancing In The Dark“:

Höre ich immer noch gern.

Wie hat es mir gefallen?

5 XXL-Caipigläser für den Boss!

IconCaipi KopieIconCaipi KopieIconCaipi KopieIconCaipi KopieIconCaipi Kopie

Zitat

Ich weiß nur, dass mit zunehmendem Alter die ungelösten Probleme, die wir mit uns herumschleppen, immer belastender werden. Und der Preis, den wir zahlen, wenn wir uns weigern, die Probleme anzupacken, steigt mit jedem Jahr.

Dem kann ich hundertprozentig zustimmen.

Lieblingscharakter

Der Boss selbst natürlich. Aber man lernt auch viele andere interessante Persönlichkeiten kennen, unter anderem die Mitglieder der legendären E Street Band.

Das Cover

Der junge Bruce. Passt natürlich gut.

Zahlen, Daten, Fakten (ZDF, wie der Controller sagt, zumindest bei uns in der Anstalt, oder ist das allgemein so ein Controller-Begriff?)

 

  • Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (27. September 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453201310
  • ISBN-13: 978-3453201316
  • Originaltitel: Born to run
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 5,5 x 23,3 cm

Erfüllte Aufgabe

56. ein Buch, das mehr als 333 Gramm wiegt (ich hab’s nicht gewogen, aber der Trumm wiegt allemal mehr als etwas über 3 Tafeln 100 g Nougatschokolade, da bin ich mir sicher).

Noch ein Song

 

 

Und sonst so?

Es kommt nicht von ungefähr, dass ich Socks den Kleinen Boss nenne. Sock ’n‘ Roll, er rockt auch. Hier mit seinem treuesten Groupie Nelly. Man beachte auch seinen Puschelpompomschwanz mit den langen Haaren. Lange Haare rocken, das weiß man ja. Und diese extravagante weiße Strähne, ganz der Superstar.

socknroll

Das war das… Oh, Moment, Trumpi-Boy will uns noch was sagen:

donni

Sorry, aber ich habe gerade keine Zeit. Erledige doch solche Kleinigkeiten bitte mal selbst! Ich kann mich nicht um alles kümmern. Und denk dran, die tägliche Dosis Medienbeschimpfung zu erledigen. Ach, haste schon?

fakenews

Haste fein gemacht, bekommst einen virtuellen Keks.

(Nein, das ist nicht der verkleidete Böhmermann. Das ist der echte. It’s true.)

Fünf am Freitag

Fünf am Freitag_random

Bei dieser tollen Aktion von Windsprite wollte ich schon ewig mal mitmischen. Ich will ja immer so viel und verzettele mich dann. Nun aber! Geht um Musik. Genauer gesagt:

Fünf Lieder, die dich im letzten Jahr begleitet haben.

Das sollte ich ja wohl zustandebringen. Nicht alle Songs sind in 2014 erschienen, aber ich habe sie letztes Jahr häufig gehört. Natürlich starte ich mit Bruce Springsteen. 🙂 Das überrascht Euch vermutlich nicht.

Als HSV-Fan natürlich jedes Jahr wieder, wenn auch letztes Jahr unter Schmerzen, was nicht am Lied, sondern an den Kickern lag…

Eine Entdeckung, die ich der Wunderbaren Welt des Wissens verdanke:

Noch mal Fußball. Dieses Jahr war ja WM. Die meisten Fußballsongs sind eher nicht so doll, aber diesen fand ich recht witzig:

Und dieses Lied hat mich irgendwie verfolgt. Noch im Januar kannte ich diesen Song nicht, dann kam eine Kollegin aus dem Skiurlaub zurück und berichtete, dass dieses Teil häufig beim Après-Ski lief. Seitdem verfolgte es mich. Plötzlich sah ich überall Helene Fischer, las ständig von ihr, es war verrückt und wurde zu einem Running Gag zwischen der Kollegin und mir.

Ich weiß, dass sich nun zumindest eine Leserin meines Blogs freut. 😉 Mein Fall ist die Musik eher nicht, aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Und begleitet hat mich das Lied halt trotzdem, wenn auch von meiner Seite aus nicht freiwillig, insofern passt es zum Motto.

Man, jetzt ist kein Platz mehr für Fraktus und den Zellensong! Dann also außer Konkurrenz, dieses ist quasi der Anhang zum Artikel und gehört nicht mehr zu den fünf am Freitag. 🙂

Fraktus!

Und der Körperzellensong!

Und in letzter Zeit habe ich aus traurigen Gründen in der Playlist verstärkt Joe Cocker und Udo Jürgens gehört.

Udo Jürgens hat nicht nur über Sahniges oder Alkoholisches gesungen, sondern auch Lieder mit ernstem Text („Aber bitte mit Sahne“ und „Griechischer Wein“ gefallen mir aber auch):

Kurz vor seinem Tod hatte er noch ein Konzert in Hamburg gegeben.

Ich mochte Joe Cockers Stimme und Musik.

Und neben „With A Little Help From My Friends“ wohl eines seiner bekanntesten Lieder:

Oha, das ist ja etwas ausgeufert. Sorry, liebe Windsprite, ich hoffe, Du lässt den Artikel trotzdem gelten.

Musik? Musik!

Arrgh! Gerade festgestellt, dass Gottlieb Wendehals einen HSV-Song verbrochen hat:

Das wusste ich nicht, dabei ist das Ding schon alt. (Hätte es nicht viel besser gepasst, wenn er einen Werdersong „gesungen“ hätte? Immerhin lief er doch immer mit so einem komischen Gummihuhn rum. *scnr*, liebe Anette, tröste Dich damit, dass Gottlieb kein Bremenfan ist…)

Schnell was Gutes gegen das Gottlieb-Grauen! Kommen wir zu der im Titel versprochenen Musik.

THE BOSS singt „Jump“. ❤

Stöckchenzeit: Holz aus dem Buchstabenmeer gefischt

Noch ein Stöckchen aus meinen Entwürfen. Damals war mir nicht nach Rumalbern, und momentan sieht es ähnlich aus, also passt es.

Im Buchstabenmeer schwamm ein Stöckchen herum, welches zur Abwechslung mal ernste, nachdenkliche Fragen zu bieten hat. Ich versuche es mal, obwohl es hier sonst ja eher klamaukig zugeht, aber mir ist zurzeit nicht nach Rumalbern.

1). Für was bist du in deinem Leben am dankbarsten? Dass es meiner Mutter gutgeht und dass ich das große Glück hatte und habe, mein Leben mit ganz besonderen Hunden zu teilen.

2). Wenn du deinen Vornamen selbst bestimmen könntest, wie würdest du dich entscheiden? Ich bin mit meinem zufrieden, habe eh keinen absoluten Lieblingsnamen. Was Namen betrifft, bin ich eh recht entspannt, mir ist es z. B. auch egal, wenn jemand meinen Nachnamen falsch schreibt oder ein Kollege, mit dem ich schon -zig Jahre zusammenarbeite, meinen Voramen immer noch mit „h“ schreibt. 🙂

3). Du hast die Chance die größte Liebe deines Lebens kennenzulernen, du weißt aber, dass diese Person noch max. 1 Jahr zu leben hat. Würdest du sie kennenlernen wollen? Nein. Den Abschiedsschmerz schon vor Augen — das würde ich nicht wollen und nur schwer ertragen. Aus dem Grunde habe ich bisher auch nie einen älteren Hund aus dem Tierheim geholt. Natürlich kann man nie wissen, ob nicht trotzdem viel zu früh Abschied genommen werden muss, aber das ist für mich eben genau der Punkt — es nicht zu wissen. Ich weiß, was es bedeutet zu wissen, dass man jemanden, den man liebt, nicht mehr lange hat, deswegen würde ich mich nicht von vorneherein darauf einlassen. Vermute ich mal. Letztendlich ist es graue Theorie und man handelt vielleicht doch anders, falls doch mal so was wirklich passieren würde.

4). Beschreibe deine Persönlichkeit in 3 Worten Introvertiert, unausgeglichen, hilfsbereit. (Vier Worte wären besser, dann hätte ich das Negative noch ausgleichen können. :-))

5). Man verbindet oft Erlebnisse mit einem Musikstück. Welcher Song erinnert dich an ein besonderes Ereignis und welches Ereignis ist damit verbunden? Das Requiem von Mozart. Traurige Geschichte. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben.

6). Wie wäre ein Mensch, der das Gegenteil von dir ist? Da sind mehrere Varianten denkbar: Sehr offen, gesprächig, meistens fröhlich. Oder aber: Ein überheblicher, rücksichtsloser Mensch. Beide Varianten sind ziemlich weit von mir entfernt.

7). Wenn du dich für eine Tätowierung entscheiden müsstest, was würde diese beinhalten und wo wäre sie platziert? Die HSV-Raute wäre sehr schön, ich denke, irgendwo auf einem Arm würde sie gut passen.Ein Hildegunst-von-Mythenmetz-Tattoo wäre auch super. Oder die Berghutze.

8). Du hast die Möglichkeit für 1 Woche ein Leben einer bekannten Person zu leben. Für welche Persönlichkeit würdest du dich entscheiden? Hm, das ist eine sehr interessante Frage. Da könnte ich mir mehrere vorstellen, z. B. Schriftsteller. Vielleicht Terry Pratchett (vor seiner Erkrankung). Wie es wohl ist, so eine ausufernde Phantasie zu haben und so eine tolle Welt zu erschaffen?

9). Du bist ein Buddhist. Je nach guten oder schlechten Taten bestimmt das Karma wie die Seele wiedergeboren wird. Wenn du stirbst, als was wirst du deiner Meinung wiedergeboren? Vielleicht als Hund, weil ich meine Hunde hoffentlich immer gut behandelt habe? Ich kenne mich mit den Karma- und Wiedergeburtsdingen leider nicht gut aus. Als was würde denn ein ganz mieser Mensch wiedergeboren? Kakerlake? Obwohl die Kakerlake an sich ja kein schlechtes Wesen ist, nur eben nicht sehr beliebt… Vielleicht würde ich auch als ein Tier wiedergeboren, das recht einzelgängerisch lebt. Oder als Strafe eher ein Herdentier? Ich passe bei dieser Frage, ich müsste mich erst mal mit dem Thema beschäftigen.

10). Welcher Song sollte auf deiner Beerdigung gespielt werden? „Dancing In The Dark“ von Bruce Springsteen. Das war der erste Song, den ich von Bruce gehört habe.

Das waren sehr interessante Fragen, die dazu geführt haben, dass es hier heute mal etwas ernster zuging. Vermutlich ist dann ab morgen oder so wieder der übliche Wahn- und Irrsinn hier zu Hause.

Achtung, Eure Weltherrscherin warnt!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als fürsorgliche Weltherrscherin liegt mir Ihr Wohlergehen mehr am Herzen als fast alles andere (also meine Limettenvorräte, Nougatbestände und … aber egal).

Bitte vermeiden Sie auf jeden Fall, am 23.12.2013 zwischen 17 und 18 Uhr NDR 2 einzuschalten! Sollte es doch aus Versehen passieren, zerstören Sie Ihr Radiogerät sofort mit einem beherzten Wurf aus dem Fenster oder einem gezielten Hammerschlag (Axt geht auch oder zur Not die Atombombe, die Sie vielleicht im Keller bunkern). Anzünden können Sie es ebenfalls, aber passen Sie auf, dass das Feuer nicht auf Ihre restliche Wohnung übergreift, das wäre schade. Alternativ können Sie Ihre Ohren mit Sekundenkleber wirksam schützen.

Warum?

Darum!

Das_GRAUENDa bekommt der Begriff „Montagsgrauen“ eine ganz andere, noch schlimmere, Bedeutung. Das sind Dimensionen der musikalischen Miesigkeit, die ich mir gar nicht ausmalen möchte.

Gegengift! Schnell!

Bruuuuce! ♥♥♥

Tom Waits singt „Silent Night“:

Und für Mestra habe ich auch noch was entdeckt, natürlich Bon Jovi, völlig klar, mit jemand anderem darf ich bei ihr nicht ankommen:

 

Musikstöckchen

WeltdesWissens, künftige Weltpräsidentin, hat ein Fotostöckchen in ein Musikstöckchen umgebriegelt, die Aufgabe heißt:

Was ist der sechste Song im sechsten Ordner? Wer keine Musik auf dem PC hat, darf auch die sechste CD aus dem Regal nehmen. Aba nicht schummeln.

Zum Glück habe ich Musik auf dem PC. Leider haben bei mir ganz viele Ordner nur wenige Musiktitel, im 6. war tatsächlich nur ein einziger (weil ich i. d. R. nicht ganze CDs, sondern nur die Songs, die mir gefallen, auf die Festplatte packe). Aber ich bin ja kreativ und flexibel (muss man als Weltzarin sein) und habe einfach meine 6. Playlist aus iTunes genommen. Die Playlist heißt „Gassigehen“, hier befindet sich die Musik, die auf meinen iPod-Shuffle kommt, der i. d. R. die Ehre hat, die Teufelswölfe und mich beim Gassigehen zu begleiten. Dort sind meine jeweils aktuellen Lieblingslieder drauf, sinnvoll, nicht wahr? Es ist also nicht damit zu rechnen, dass nun ein Song vom weltberühmten Album „Die schönsten Weihnachtslieder, gejodelt von Uschi Glas & dem alten Holzmichl“ folgt. Darauf erst mal erleichtert aufatmen.

Um endlich zur Sache zu kommen: Der 6. Song aus dieser Playlist ist:

„Atlantic City“ von Bruce Springsteen.

Aaah, mein Bruce… Und zwar die Aufnahme vom „Unplugged“-Album. Wunderbar. Die Videotube hat das auch, leider in lausiger Qualität:

So, Rasputin, bring das Stöckchen doch bitte mal folgenden Bloggern:

Trixie, Kalle, Hmpf, Tuffelchen, Raven, Frau Dr. Buchstäblich, Ocean… Wie bitte, Rasputin? Das reicht Dir an Rumrennerei? Okay, aber zu Marta musst Du unbedingt, das ist die künftige Musikministerin der Welt, wer wenn nicht sie sollte so ein Musikstöckchen unbedingt bekommen? Und gehe auch noch kurz bei Gina vorbei, da gibt es einen ganz tollen Hund, Snoopy würde sich freuen. Apropos Hundebesuch, dann besuchst Du noch Markus und guckst, ob er sich schon intensiv mit der Thematik „Bier“ beschäftigt. Und Roland kannst Du das Stöckchen vor die Tür legen, das lenkt ihn vielleicht von der Blockflötenfolter ab. Alle anderen müssen sich das Stöckchen bei Interesse hier abholen, weil Rasputin zu faul ist, weitere Blogger heimzusuchen. Immerhin habe ich die Flachlandhutze mit dieser Tour erst mal gut beschäftigt, niemand hat gesagt, dass es immer einfach ist, Mitglied im Elite-Team zu sein. 😉