Stöckchenzeit: Mal wieder geklaut

Ich habe mal wieder zugegriffen, weil ich die Fragen so interessant fand. Danke Klabauterfrau!

  1. Stell dir vor, ich lade dich über s Wochenende ein. Was würdest du mir als Gastgeschenk mitbringen? Auf jeden Fall viele Leckerlis für die Hunde, das ist doch am wichtigsten, oder? 🙂 😉
  2. Gab es bestimmte Kindergeburtstagtraumen bei dir? Spiele, essen…. Nein, aber zur Faschingszeit musste ich immer ein widerliches, kratziges Indianerkostüm anziehen, das habe ich gehasst! UND NOCH VIEL SCHLIMMER, ALS KIND MUSSTE ICH EINMAL EIN DIRNDL ANZIEHEN! DIRNDLTRAUMA. NUR ECHT IN GROSSBUCHSTABEN.
  3. Verräts du deinen Kosenamen deiner Eltern für dich? So was gab’s bei uns nicht.
  4. Geschmäcker ändern sich oft. Hast du aus deiner Kindheit irgendetwas mit ins Erwachensein mitgenommen? Ja, ich liebe immer noch Schokolade und Coca Cola. Leider…
  5. Dein langjähriger Postbote baggert dich an. Was machst du? Was unternimmst du dafür/dagegen? Wäre schön, wenn wir hier noch einen langjährigen Postboten hätten … Hier müsste jetzt eigentlich ein Rant über ständig wechselnde Zusteller, überarbeitete Sub-Unternehmer etc. folgen, habe aber gerade keine Lust. Äh, wie war die Frage? Ach ja, anbaggern, ich hetze ihm einfach meine Wachmonster auf den Hals, das sollte reichen… Falls nicht, muss es eben die ganz brutale Methode sein: Ich lade ihn zum Essen ein und ICH KOCHE SELBST!!!!
  6. Jemand findet deinen Blog total toll und will ihn dir abkaufen! Schlägst du zu? ….nein , keine Millionen! Es sind nur 999€ für alle Rechte und Worte. Nein, mein Blog ist mein Web-Baby, das gebe ich nicht her. Kann eh kein anderer adäquat weiterführen, denn: kein anderer teilt sein Leben mit den Anarchohündchen.
  7. Jemand möchte dir deinen größten Wunsch ( Reise, Resthof ect) erfüllen. Dafür musst du nur einmal nackischt über euren Dorfplatz und zurück zur Geschäftszeit laufen! Machst du mit? Ähm, grübel, gute Frage. Ich würde einiges tun, um der Anstalt zu entfliehen, aber das? Ich glaub nicht. Dazu bin ich glaube ich zu feige. Andererseits: Ein Resthof! Mein Traum. Der kann ja dann da sein, wo mich keiner kennt, und dann wäre es wiederum egal, oder? Die Überwindung ist vielleicht einfach eine Frage der Caipi-Anzahl?
  8. Wenn du dir eine Superkraft für dich aussuchen könntest, welche würdest du wählen? Ich würde gern superschnell laufen können, so schnell, dass man mich quasi nicht sieht.
  9. Wenn du einem neugeborenen Kind einen einzigen Rat geben könntest, welcher wäre das? Bei einem Neugeborenen ist der Hinweis, immer genug Cachaca- und Limettenvorräte im Haus zu haben, vielleicht noch nicht der Ratschlag schlechthin. Ehrlich gesagt, keine Ahnung, ich bin nicht gut in allgemeinen Ratschlägen geben. Vielleicht „Denk gründlich nach, nicht immer sind einfache Lösungen die besten“, oder so was in der Art.
  10. Worüber könntest Du Dich jeden Tag aufregen? Arroganz, Rücksichtslosigkeit, Ungerechtigkeit.
  11. Warum hast du mitgemacht? Weil ich Stöckchen liiiiiebe!

Ich denke mir keine neuen Fragen aus und schmeiß das Stöckchen auch nicht weiter, die Fragen sind sehr interessant, und wer mag, schnappt sich bitte das Stöckchen, ich zähle da auf meine Stöckchenschwester im Geiste

Wobei, eine Frage ergänze ich noch, denn es fehlt die obligatorische Zombie-Apokalypse-Frage. Also:

12. Zombiekalypsenalarm! Wohin gehst du, wer begleitet dich und was bietest Du den Zombies zu trinken an?

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Stöckchenzeit: Der Wander-TAG ist wieder da! Außerdem Stöckchen bei Rüdiger gemopst!

monster1Vorbildlich arbeite ich mich weiter durch meine Blogrückstände, heute wieder mal Fragen beantwortend, damit Ihr Eure Weltherrscherin noch besser kennenlernt.

Im Juni bat Elfii zur Wanderschaft. (Von ihr stammen übrigens auch die beiden epochalen Bilder.)

  1. Hast du jemals ein Buch besessen, was du nicht einmal durchgelesen oder gar angefangen hast? Davon besitze ich leider sehr viel, meine SuBs verteilen sich überall im Haus… Die Frage ist aber sicher anders gemeint. Ich habe hier einige Bücher herumliegen, die sich mit Tierleid beschäftigen; dazu, diese zu lesen, kann ich mich partout nicht durchringen, weil ich genau weiß, dass ich lange Alpträume davon haben werde.
  2. Dein absolutes Hasslied momentan? Noch ist es „Atemlos“ von Helene Fischer, aber nur noch morgen muss ich dazu mein Zumbagehüpfe betreiben, und dann habe ich diesen Teil der Opfer an den Fußballgott erledigt: Drei Monate lang jeden Tag fünfmal Helene Fischer zu hören! Ich kann das Lied mittlerweile auch wirklich kaum noch ertragen (nicht, dass ich es jemals mochte, aber früher, wenn man es nur ab und zu teilweise, so ca. 5 Sekunden hörte, ging es ja noch…)
  3. Glaubst du, dass Tiere sprechen können? (Uns Menschen das aber verheimlichen) Nelly sabbelt immer total viel, wenn sie mit Socks tobt. Eine Mischung aus Spielknurren, verhaltenem Bellen und anderen Geräuschen… Allerdings glaube ich nicht, dass es Tiere gibt, die die Menschensprache beherrschen.
  4. Glaubst du an Geister, Dämonen, Hexen und Co.? Ich weiß, dass Monster existieren, eine Elite-Dämonin wohnt hier, einen Kellergeist beherbe ich hier ebenfalls, und Hexen sind mir auch schon zugeflogen. Ich weiß also: Ja, existiert alles. Gibt es.
  5. Wie alt warst du am 18.06.2004? 34.
  6. Hand auf’s Herz: Wie viele Kuscheltiere liegen bei dir im Bett? Nellchen und Socksi mitgezählt? Dann sind es 9. Da gibt es noch einen anderen Kuschelhund, ein kugelrundes Schweinchen, ein paar Schafe und einen Käfer mit Scheiß-Herzchen-Muster. Ach ja, und einen alten Steiff-Dackel, den ich schon als Kind hatte.
  7. Der Gegenstand links von dir ist deine Waffe bei einer Zombieapokalypse. Na was ist es? Meine Digitalkamera. Hah, ich knipse mich einfach selbst und zeige den Zombies mein Bild auf dem Display. Sie müssten dann diesen Anblick also doppelt ertragen, und DAS haut den stärksten Zombie aus den Schuhen, behaupte ich mal.
  8. Erzähle eine kurze Geschichte in 2-3 Sätzen mit folgenden Begriffen: Katze – Schnee – Aufstand – Post – Fröhlich Die Katze namens Gummiband war heute so fröhlich, denn es gelang ihr, dem Briefträger die Post zu klauen und sie zu zerfetzen, denn Gummiband wäre eigentlich viel lieber ein Hund. Die Schnipsel, die ehemals Briefe waren, warf sie in den Schnee und verursachte damit einen Aufstand der Schneemänner, die das Verunreinigen ihres Reviers nicht gut fanden. Doch bevor sie sich mit ihren Schneemassen auf die arme Gummiband stürzen konnten, setzte urplötzlich Tauwetter ein und so wurde Gummiband gerettet und wenn sie nicht gestorben ist, zerfetzt sie noch heute Briefe.
  9. Hast du einen Lieblingsfilm? Mehrere, z. B. „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, „Jenseits von Eden“, „2001 — Odyssee im Weltraum“ und „Anleitung zum Unglücklichsein“, letzteren aber nur, weil die berühmte Isi dort mitspielt.
  10. Wurde dein Lieblingsfilm auch als Buch herausgebracht? Ja, die Bücher waren sogar zuerst da. 🙂 Außer bei „2001 — Odyssee im Weltraum“, da enstand das Buch quasi parallel, es gab aber eine Kurzgeschichte, die dem Film zugrundeliegt.
  11. Auf einer Skala von ein bis drölf: wie dämlich und sinnlos und absolut ganz und gar ungummibäralpakatastisch fandest du den Wander-Tag? Der Wandertag ist auf der Skala 483523094653895 x wichtiger als das Lesen von „Shades of Grey“, welches ich als Opfer an den Fußballgott immer noch gnadenlos durchziehe, mittlerweile habe ich 40 % des ersten Bandes durch, und ich werde Euch demnächst davon berichten, ob Ihr wollt oder nicht… Außerdem werde ich immer noch mit Dirndlwerbung terrorisiert, das hier wurde mir gestern bei Facebook angezeigt (auf dem Smartphone habe ich auch keinen Adblocker): 2015-08-29 16.56.59Schön, schön, wenigstens ist nun grün dabei, sogar limettengrün, aber da ist doch auch wieder das eine Oberteil in rosa! Ich sag’s ja, DIE haben mich auf dem Kieker und wollen mich mental zermürben, aber nicht mit mir, nicht mit mir! Ab übermorgen darf ich wieder Caipi trinken!

Aber zurück zum Fragen und Antworten, es flutscht gerade so schön… Da habe ich gleich noch ein Stöckchen bei Rüdiger gemopst:

1. Warum hast Du mit dem Bloggen begonnen? Um die Welt auf meine Weltherrschaft vorzubereiten. Das geht heute ohne Internet gar nicht mehr.

2. Welcher Artikel hat völlig zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit erhalten? Sowieso grundsätzlich alle meine Wortperlen. 😈 😉 Nee, ernsthaft, es liegt in der Natur der Sache, dass meine ersten Artikel noch nicht viel beachtet wurden. Zum Beispiel dieser hier.

3. Hund oder Katze? Warum? Ich mag beide Tierarten sehr gern, bin aber letztendlich doch einen Tick mehr Hundemensch, wobei meine beiden einen gewissen Eigensinn haben, der durchaus mal an Katzen erinnert. 🙂

4. Für was kannst Du Dich zu jeder Tages- und Nachtzeit begeistern? Nelly und Socks! Spannende Bücher, Nougat, Caipi, Musik, na ja, außer morgens, morgens bin ich quasi außer für Nellchen und Socksi für gar nichts zu begeistern, weil mein Geisteszustand dann noch dem einer Kartoffel entspricht.

5. Ohne welches Lebensmittel könntest Du nicht leben? Wenn es keine Nudeln gäbe, das wäre gar nicht schön. Aber auch Brötchen und Brot möchte ich nicht missen.

6. Welches ist Dein Alltime-Favourite-Buch? Und warum? Da habe ich mehrere, deswegen kann ich die Frage nicht beantworten bzw. die Antwort wäre sehr lang, und dazu bin ich gerade zu faul. 🙂

7. Was bringt Dich sofort auf die Palme? Nazikackscheiße, Menschen- und Tierquälerei, Arroganz…

8. Was ist eine echte Macke von Dir? Ich bin ein Klumpen voller Macken. Nehmen wir heute mal die „Ich hasse es, wenn Menschen hinter mir gehen“-Macke. Ich versuche dann immer, dafür zu sorgen, dass die Menschen mich überholen, z. B., indem ich stehenbleibe und interessante Plakate studiere („oh, endlich mal wieder eine Ü-30-Party, erst mal das Plakat auswendig lernen“). Das gilt nicht für z. B. Fußgängerzonen, wo man ja eh immer mittendrin ist (was mir aber nach relativ kurzer Zeit auch auf die Nerven geht). Außerdem sitze ich in Gruppen immer gern irgendwo an der Ecke, nicht zwischen zwei Menschen. Bei Meetings bin ich deswegen gern einen Tick zu früh, um noch einen Platz an der Ecke abzubekommen. So, das waren ja zwei Macken auf einmal. Soll übererfüllt.

9. Wenn Du eine Sache in Deinem Leben ändern könntest, welche wäre das? Es gäbe da was, aber das führt hier zu weit, und außerdem weiß man ja nie, ob das wirklich besser gewesen wäre, insofern sollte man über verschütteten Caipi nicht weinen, auch wenn die Vorstellung von verschüttetem Caipi sehr unschön ist.

10. Mit welcher Person des öffentlichen Lebens würdest Du gerne eine private Unterhaltung führen? Warum? Mit Rahm. 😈 :mrgreen: Wobei, Unterhaltung? Lieber was anderes… ähm… nächste Frage, bitte.

11. Wein oder Bier? XXL-CAIPI! Ab übermorgen darf ich wieder! Oh, glückliches Monster, holde Freuden liegen vor dir!

So, ich werfe den Wander-TAG der blogtechnisch wiedererstarkten Charisma zu, und zwar darf sie sich von dem ganzen Paket die 10 Fragen, die sie am liebsten beantworten möchte, aussuchen (oder auch mehr), nur eines ist ganz wichtig, das gehört zu den Regeln des Wander-TAGS, der epochalen Erfindung von Windsprite: Die 11. Frage, darf nie, nie, nie geändert werden. Immer wenn diese Frage geändert wird, kippt jemand irgendwo einen Caipi aus, und das kann keiner wollen, oder? Oooooder?! Also bitte bei Frage 11 dieses hier beantworten:

Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag?

Kleine Ergänzungen, wie sie oben von Elfi mit „ungummibäralpakatastisch“ vorgenommen wurden, sind sicher erlaubt, aber der Geist der Frage muss auf jeden Fall erhalten bleiben.

Nun ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Ich wünsche Euch einen angenehmen Wochenstart.

monster2

Arrrgh!!!

  
Öffne ich eben arglos LEO und was wird mir angezeigt??? Kreeeiiiiisch! Nicht nur, dass es ein Dirndl ist, es ist auch noch ROSA! Doppelkreeeeiiiiiisch!! Waaah! Das Grauen, das Grauen…

(Ist in der Anstalt – wir haben hier keinen AdBlocker…)

–live aus der Bekloppten-Anstalt

Der Krötengeneral hat es so gewollt!

Oder: Aufräumen und ausmisten (Aua) reloaded

Einige von Euch haben es mitbekommen: Ich musste bei mir mehrere große Räume (Außengebäude) entrümpeln. Dort befand sich neben unheimlich viel Zeuchs aus der Gärtnerei, die sich mal auf diesem Grundstück befand, auch noch einiges von meinen Eltern und meinem Bruder. Unter anderem musste ich feststellen, dass ein Foto von mir aus Kindertagen überlebt hat. Es ist das unsägliche Bild, für das ich gezwungen wurde, ein Dirndl anzuziehen, seitdem schleppe ich ein Dirndltrauma mit mir rum und fühle mich außerstande, das Oktoberfest zu besuchen. Nicht mal das Bergedorfer Oktoberfest wird mich jemals zu Gesicht bekommen. 😉

Okay, ich habe Euch gewarnt, ich hoffe, Ihr seid für das folgende Grauen gewappnet.

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Ist das schrecklich? Möchte man da nicht den Nebel des Grauens herbeiwünschen? Um das ganze etwas abzumildern, habe ich dafür gesorgt, dass sich zumindest die HSV-Raute spiegelt, damit wenigstens ein epochales Symbol im Bild zu sehen ist.

Vor dem Bild steht übrigens ein von mir selbstgemachtes Etwas aus Schulzeiten. Ich habe es bei der Gelegenheit gleich mit abgelichtet, um meine totale Talentlosigkeit für alles Handwerkliche zu dokumentieren. Nur für den Fall, dass jemand meine diesbezüglichen Aussagen angezweifelt haben sollte. Jeglicher Zweifel dürfte nun ausgeräumt sein.

Auch schön: Eine Karaffe, die bestimmt aus den 70ern stammt. Ich mag sie. Wer erinnert sich eigentlich noch an die legendären Prilblumen?

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Ich bin reich! Ich gehe davon aus, dass die Bundesbank diesen Schein 1:1 umtauscht? Mit 1:2 würde ich mich auch begnügen.

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DAS ist mal ein Honigglas in vernünftiger Größe:

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In einer Kiste, in der sich Sachen meines Vaters befanden, entdeckte ich einen Briefumschlag mit der Aufschrift „Kartoffelbilder“. Ich befürchtete das Schlimmste. Das Kuvert war zugeklebt! Da denkt man doch sofort an eine Tarnbezeichnung, oder?

Und dann das. Es war tatsächlich ein Foto von Kartoffeln. Wenn auch von seltsam aussehenden Kartoffeln:

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Dann fand ich noch zwei hübsche Tannenbaumkugeln. Selbstverständlich sind diese mit echten Diamanten und Perlen aus der Südsee besetzt. Hier regiert der Luxus! (Ich vermute, dass diese aus dem Fundus meiner Großeltern stammen, aber ob väterlicher- oder mütterlicherseits? Ich glaube, mütterlicherseits, ich meine, mich an solch schnörkeligen Baumschmuck dort zu erinnern…)

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Des Weiteren fand ich in den Sachen meines Bruders ein höchst interessantes Buch, welches ich für das nächste „52 Bücher“-Motto verwenden werde. In diesem Sinne: Dran bleiben, immer schön weiter in diesem bekloppten Blog lesen — normaler wird’s hier eh nicht mehr.

Und noch was in eigener Sache: Wer wird der Erste sein, der in meinem neuen Blog (natürlich nur zusätzlich, dieses hier ist und bleibt das Hauptblog) kommentiert? Auf die Zellen, fertig, los!

Bitte hier entlang!