Die Schlitzerin

 

 

Ganz ehrlich, Mr. President, ich finde es toll, dass Sie die Mimimi-Kultur bereichern:

Müssen Sie mir deswegen aber täglich Mails mit Hilferufen schicken? Ich habe erst mal eine Expertise erstellen lassen, denn immerhin wohnt bei mir die Hexe Helene. (Nein, nicht Helene Fischer!)

Ich : „Hexe Helene, ist Donald Trump evtl. eine Hexe?“

Hexe Helene: „Kann er einen Kräutertee zubereiten, der einem die Fähigkeit verleiht, wie Helene Fischer zu singen?“

Ich: „Kann ich mir kaum vorstellen, zumindest hoffe ich, dass er das nicht kann, so eine furchtbare Waffe in seinen Händen, ich mag nicht darüber nachdenken …“

Hexe Helene: „Kann er auf einem Besen durch die Gegend fliegen?“

Ich: „Habe ich noch nicht gesehen.“

Hexe Helene: „Ist er in der Lage, aus Katzenohrenschmalz, dem Milchzahn eines Werwolfs, einer ungewaschenen Socke und irgendwas von Dir Gekochtem ein Elixier zu brauen, mit dem er bei seinen Feinden Übelkeit verursacht?“

Ich: „DAZU braucht der nichts zu brauen, das erreicht er allein durch sein Gesabbel.“ (Übrigens reicht natürlich allein mein Kochgut aus, Übelkeit bei allen anderen lebenden Kreaturen zu verursachen, es geht Hexe Helene um das hexische Etwas, darum die anderen Zutaten.)

Hexe Helene: „Okay, ich habe einige seiner Tweets gelesen, hier meine Analyse: Das ist ein an Hirnschmelze leidender, narzisstischer Typ, der wahrscheinlich nicht mal Helene Fischer kennt! Jedenfalls hat er sie in keinem seiner Tweets erwähnt und auch nicht auf Facebook! Ob ich ihm die CDs schicken sollte?“

Ich: „Nein, nein, wir wollen doch nicht, dass er Atombomben auf Deutschland … ähm … dass er Helene Fischer entführt!“

Helene: „Der Typ ist jedenfalls keine Hexe! Somit sollen die Leute ihn ruhig verfolgen und auf den Scheiterhaufen werfen, das würde klappen, da er sich ja nicht weghexen kann!“

Okay, eine fundierte Analyse, die jeder wissenschaftlichen Prüfung standhält. Ich schicke schnell eine Antwort, damit Ruhe ist, hier geschehen nämlich ganz andere, furchtbare Sachen, von denen ich Euch erzählen muss!

 

von: fellmonster@weltherrscherin.com

an: bestmanoftheworld@whitehouse.com

Re: Hilfe, Hilfe, Hilfe!

Nervkeks,

DAS nennen Sie eine Verfolgung? Lesen Sie gleich mein Blog, um zu erfahren, was wirkliche Gefahren für Herrscher sind! Sie haben ja keine Ahnung!

Sie brauchen Ablenkung. Einen Besuch im Ford’s Theatre zum Beispiel. Oder eine Tour im Cabrio durch Dallas. Sehr inspirierend, nicht nur für Sie! Und nun löschen Sie gefälligst meine Mailadresse!

Gruß

Fellmonster

 

Mal ehrlich, DAS nennt der Probleme? Ich gucke hier gerade die Sendung mit Helene Fischer (Opfer an den Fußballgott, wisst Ihr ja), aber das meine ich auch nicht, ich finde nur, Ihr solltet das wissen. Und gestern beim Caipi-Abend musste ich auf Alternativ-Cocktails ausweichen, wobei so ein Touch Down auch lecker schmeckt. Doch darum geht es hier ebenfalls nicht.

Nein, nein. Auf mich wurden Attentate verübt! Guckt Euch mal das hier an!

(Großaufnahme dient der Dramatik.)

Ich sollte aufgeschlitzt werden! Heimtückisch! Nichts Böses ahnend gehe ich in der Anstalt den Weg zu meiner Gummizelle … ähm … meinem Büro, da fällt mich aus dem Hinterhalt diese Pflanze an:

Seht Ihr, wie diese rabiate Rose, gegen die Audrey II ein Schmusepflänzchen ist, sich im Gebüsch versteckt, um dann im entscheidenden Augenblick hervozuschnellen, ihr böses Tagewerk verrichtend? Und das war nicht das einzige Mal, auch mein Handrücken sprach schon Bände ihres dämonischen Wirkens. Eure geliebte baldige Weltherscherin soll aufgeschlitzt werden, und da regt sich der Trump über so ein bisschen Verfolgung auf? So eine Lusche!

Mich kann das jedenfalls nicht aufhalten! Ich gehe künftig einfach in einer Ritterrüstung in die Anstalt. Nimm das, Schlitzerin! Jacqueline the Ripper, pah, mir graut nicht vor Dir! Ich höre Helene Fischer!

Eure künftige Weltherrscherin, sich nicht aus der Bahn schlitzen lassend

Glaub ich ja jetzt nicht!

 

Wie einige von Euch wissen, spiele ich Pokémon GO. Dort gibt es unter anderem folgendes „Monster“:

Seine grünen Kugelblätter schüttelt er wie ein Cheerleader, wenn man ihn anklickt. Keine Ahnung, wie ich mit so einer Bangbüx die Welt erobern soll, aber das, was dann geschah, wird Euch von den Füßchen hauen. Das Kerlchen, das übrigens auf englisch epochalerweise Sudowoodo heißt, ist nämlich durchaus eine riiiiesengroße Gefahr! Und gleich werdet Ihr sehen, warum, klickt Euch erst durch die nächsten 87 Millionen Werbe-Pop-ups, um dann die ganze Wahrheit zu erfahren! Ach, egal, vergessen wir die Werbeeinnahmen, das hier ist zu wichtig, das hier ist nämlich die Wahrheit, die die ganze Welt erfahren muss!

Pokémon Go verbieten! Sofort! Und wehe, die Justiz zickt wieder rum!

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(Entspannt Euch, war nur ein verspäteter Aprilscherz. Aber gewundert hätte es mich nicht, würde er tatsächlich so was in der Art tweeten. Hättet Ihr es auch für möglich gehalten?)

Planschibild der Woche

 

Das ist schon von vorletzter Woche, ich hänge hinterher, hier nun also wieder eines meiner legendär schlechten Fotos, heute zwei Frösche oder sind es doch eher Kröten?

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Was ist passiert? Die Kröte mit den Pflastern hat nicht an die scheiß Herzchen gedacht, dabei weiß doch mittlerweile jeder, dass man immer an die scheiß Herzchen denken muss!!!!1!drölfzigherzilein!!! Die Herzenskröte hat daraufhin der vergesslichen Kröte mal so richtig die Ladung getrimmt! Hinterher musste sie halt ein bisserl verarztet werden. Kann nun als Apothekenschränkchen zum Karneval gehen. (Tähä-tähä-tähä, Narhallahmarsch!)

Der berühmte Büttenredner aus den USA hat auch wieder einen brillanten Gag rausgehauen:

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Merkwürdige Funkenmariechen, die da um ihn herumstehen. Sind bestimmt FAKE-FUNKENMARIECHEN!!!

Ja, great healthcare in den USA — für einige Leute bestimmt, andere, die kein Geld und keine Versicherungen für Behandlungen haben, müssen halt verrecken; ist das nun ein Lügen-Tweet?

Ich sag gute Nacht und immer an die scheiß Herzchen denken! ❤ ❤ ❤ Außer, Du bist CEO einer U.S. health insurance company. Dann reichen auch Dollarzeichen.

Leseeindruck: „Born To Run — Die Autobiographie“ von Bruce Springsteen

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Mein Lesejahr flutscht bisher überhaupt nicht. Zwar lese ich zurzeit vier (bzw. nun noch drei) großartige Bücher, aber alle etwas ernstere, schwerere Kost, keine Thriller-Turnpager. Da ich momentan sehr unruhig bin, fällt es mir schwer, längere Passagen am Stück zu lesen. So schaffe ich bestimmt keine 30 Bücher für Daggis Challenge. Das ist schade, nicht, weil es mir darum geht, bei einer Challenge möglichst viel „abliefern“ zu können, sondern weil ich noch so viele tolle Bücher auf meinen SuBs liegen habe…

Eines davon ist nun immerhin geschafft. Ich lese relativ wenige Autobiographien von Stars, da mich die meisten nicht so sehr interessieren. Bei Bruce Springsteen ist das etwas anderes, da ich seine Musik sehr gern mag und mich auch der Mensch dahinter interessiert.

Worum geht es?

Der Titel verrät es: Die Autobiographie von Bruce Springsteen, die er übrigens selbst geschrieben hat. Ich bekomme ja immer die Krise, wenn irgendwelche 18-Jährigen Popsternchen ihre Biographien, die sie mit Sicherheit nicht mal selbst verfasst haben, auf den Büchermarkt werfen… Springsteen hat viel zu erzählen, er hatte ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater, Depressionen, man erfährt auch viel über die Hintergründe zu seinen Hits und Alben.

Ich habe Bruce Springsteens Musik in den 80ern kennengelernt. Mein erster Song war „Dancing In The Dark“:

Höre ich immer noch gern.

Wie hat es mir gefallen?

5 XXL-Caipigläser für den Boss!

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Zitat

Ich weiß nur, dass mit zunehmendem Alter die ungelösten Probleme, die wir mit uns herumschleppen, immer belastender werden. Und der Preis, den wir zahlen, wenn wir uns weigern, die Probleme anzupacken, steigt mit jedem Jahr.

Dem kann ich hundertprozentig zustimmen.

Lieblingscharakter

Der Boss selbst natürlich. Aber man lernt auch viele andere interessante Persönlichkeiten kennen, unter anderem die Mitglieder der legendären E Street Band.

Das Cover

Der junge Bruce. Passt natürlich gut.

Zahlen, Daten, Fakten (ZDF, wie der Controller sagt, zumindest bei uns in der Anstalt, oder ist das allgemein so ein Controller-Begriff?)

 

  • Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (27. September 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453201310
  • ISBN-13: 978-3453201316
  • Originaltitel: Born to run
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 5,5 x 23,3 cm

Erfüllte Aufgabe

56. ein Buch, das mehr als 333 Gramm wiegt (ich hab’s nicht gewogen, aber der Trumm wiegt allemal mehr als etwas über 3 Tafeln 100 g Nougatschokolade, da bin ich mir sicher).

Noch ein Song

 

 

Und sonst so?

Es kommt nicht von ungefähr, dass ich Socks den Kleinen Boss nenne. Sock ’n‘ Roll, er rockt auch. Hier mit seinem treuesten Groupie Nelly. Man beachte auch seinen Puschelpompomschwanz mit den langen Haaren. Lange Haare rocken, das weiß man ja. Und diese extravagante weiße Strähne, ganz der Superstar.

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Das war das… Oh, Moment, Trumpi-Boy will uns noch was sagen:

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Sorry, aber ich habe gerade keine Zeit. Erledige doch solche Kleinigkeiten bitte mal selbst! Ich kann mich nicht um alles kümmern. Und denk dran, die tägliche Dosis Medienbeschimpfung zu erledigen. Ach, haste schon?

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Haste fein gemacht, bekommst einen virtuellen Keks.

(Nein, das ist nicht der verkleidete Böhmermann. Das ist der echte. It’s true.)

Rumgespielt

 

Nachdem das Foto vom Freitag für gute Laune gesorgt hat, dachte ich, dass man das ja auch noch um passende Texte ergänzen könnte. Auf die Schnelle ist mir das hier eingefallen:

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Da ginge natürlich noch viel mehr, aber auf Trump-Inhalte habe ich gerade keine Lust, nachdem mir der Typ vorhin eine Mail sandte, in der er mir vorschlug, die Weltherrschaft zu teilen. Ich habe ihm erst mal wieder eine Runde Großbuchstaben geschickt, damit er was zum Vertwittern hat:

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Das ist ein bisschen so, als ob man einem Kleinkind Bauklötze zum Spielen gibt, um es davon abzulenken, dass es keine Gummibärchen bekommt. Und es funktioniert einwandfrei! Hiermit möchte ich natürlich nicht andeuten, dass Trumps geistige Fähigkeiten dem Level eines Kleinkindes entsprechen.

(Ich kenne einige sehr intelligente Kleinkinder, die ich nicht beleidigen möchte. It’s true.)

 

Stöckchenzeit mit Zombieapokalypse!

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Zu jedem ordentlichen Stöckchen gehört einfach die Frage nach der Zombieapokalypse. Darauf kann man sich gar nicht genug vorbereiten! Das sieht auch Hermione so, bei der ich das Stöckchen vor längerer Zeit fand, erst mal einlagerte und nun aus dem Vorratsraum holte, weil mir nach Stöckchen ist!

Und wenn Ihr das Stöckchen brav fertiggelesen habt oder meinetwegen auch vorher, könnt Ihr in meine Blogroll gucken, da haben sich sechs weitere Blogs eingenistet. Es werden nun alle paar Wochen weitere folgen, ich habe noch genug Tipps auf Halde. Euch soll ja nicht langweilig werden.

Nun zu den Fragen, los geht das.

1. Mit oder ohne Fruchtfleisch? Mit! Purer Gnampf.

2. Welche Gestalt nimmt dein Irrwicht an? Als ich neulich eine alte Truhe öffnete, sprang mir ein Schreckgespenst entgegen, das, während es übel die Justiz und die Medien beschimpfte, wild Tweets absetzte. Ein Irrwicht mit Smartphone hatte ich vorher noch nie gesehen, das war mir nicht geheuer, ich schickte es in die USA, weil es ständig „America first!“ brüllte. Tja, wir alle wissen, was daraus geworden ist… Nicht gut, gar nicht gut, aber in meinem Keller konnte es nicht bleiben, das könnt Ihr sicher verstehen.

3. Ananas auf Pizza: Freund oder Feind? Ich toleriere Ananas in geringen Mengen. Aber zu viel davon, und ich lasse eine Mauer um die Pizza bauen. Die Ananas zahlt.

4. Wann dachtest du das letzte Mal, dass du jetzt besser die Klappe halten solltest, und hast trotzdem weitergeredet? Das war in der Anstalt, da hätte ich wohl gegenüber dem Boss bezüglich meiner Depression nicht so mit offenen Karten spielen sollen. Andererseits: Ich bereue es trotzdem nicht! Wir sind im 21. Jahrhundert, wann, wenn nicht jetzt, soll man über so was offen sprechen können? Ein Kollege sagte vor einigen Wochen zu mir: Zwei Dinge darfst Du in der Anstalt nicht sein, depressiv oder homosexuell. Na ja, immerhin 50 % der inoffiziellen Vorgaben erfüllt. 😉 Vielleicht kommen die Nachzügler in der Anstalt ja auch irgendwann noch mal geistig im 21. Jahrhundert an…

5. Zombieapokalypse! Wohin gehst du, wer begleitet dich und was ist deine Waffe? Begleiten lasse ich mich von Trump, hinter dem ich mich strategisch klug verstecken werde, denn die Zombies werden natürlich einen Bogen um ihn machen, nämlich deswegen:

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Meine Waffen sind Cachaca, Limetten, Rohrzucker, Eis und mein 5-Liter-XXXXXXXXXL-Caipiglas, denn Caipirinha wird mir übermenschliche Kräfte verleihen. Oder zumindest das Elend abmildern. (Damit meine ich in erster Linie Trump, nicht die Zombies.)

6. Wenn dein achtjähriges Ich dich heute besuchen würde, würde es mit dir schimpfen oder wäre es stolz? Hm, Kinder sehen ja vieles anders als Erwachsene. Vielleicht fände mein achtjähriges Ich einen Pokémon-Go spielenden, depressiven Menschen, der nicht allzu viel auf die Reihe bekommt, gar nicht so schlimm? Immerhin bin ich mir sicher, dass es Nelly und Socksi lieben und mit glänzenden Augen vor meinen Büchertürmen stehen würde. Außerdem, auch das ist 100 %ig sicher, würde es meine Monstersammlung toll finden und sofort drauflos spielen (mein achtjähriges Ich brauchte keine teuren Spielsachen und vorgefertigte Szenarien, es konnte einfach loslegen und hat sich die wildesten Geschichten ausgedacht, ein paar Tierfiguren und Bauklötze reichten dafür dicke aus).

7. Utopie oder Dystopie? Bei Büchern eher Dystopien. Dystopien gibt es ja nicht erst seit „Die Tribute von Panem“, ich sage nur „1984“. Wobei ich die Tribute auch gern gelesen habe, nach zwei weiteren Dystopieserien reichte es mir dann aber erst mal, die schossen ja nach dem Tribute-Erfolg wie Monsterwildkraut in meinem Garten aus dem Boden.

8. Hast du einen Adventskalender? Wenn ja, was für einen? Was war heute drin? Traditionell haben eine Kollegin und ich in der Anstalt je einen Adventskalender, und zwar den von der Firma mit den lila Kühen. Heute war da aber nichts mehr drin, der ist merkwürdigerweise mittlerweile leer, und das schon 10 Monate vor der Adventszeit! Böses, verfressenes Monster!

9. In welches Hogwarts-Haus würde der sprechende Hut dich einteilen? Mal sehen… Für Gryffindor bin ich nicht mutig und tapfer genug. Für Slytherin fehlt es an Hinterlistigkeit und Arroganz. Ravenclaw sind die besonders Klugen, da bin ich auch raus. Bleibt Hufflepuff, das Haus für die Zuverlässigen, Fleißigen und Loyalen. Vielleicht würde der Hut aber auch spontan ein neues Haus für Durchgeknallte gründen. Weiß man ja nie. Aber Hufflepuff ist gut, der Name ist ja schon pure Puscheligkeit.

Nichtsdestotrotz wollen wir das Ganze wissenschaftlich analysieren und verwenden diesen höchst seriösen Test.

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Super, ich bin eine Mischung aus Mutmonster und Intelligenzbestie! Eben ganz die geborene Weltherrscherin!

Nachdem das geklärt ist, stürzen wir uns mutig und mit einer gehörigen Portion Intellekt auf die beiden letzten Fragen:

10. Kugelschreiber: kaufen oder klauen? Kaufen, ich liebe ausgefallene Kugelschreiber. Habe eine kleine Sammlung. 🙂

11. Hast du heute schon gelacht? Ja, habe vorhin zwei recht lustige Videos geschaut:

 

So, alle genug getrumpdingst? Dann kann ich ja nun mit den Anarchohündchen los, obwohl ich etwas besorgt bin: Es ist schon 9 Stunden her, seitdem Trump das letzte Mal twitterte. Mein Zombieschutz wird doch wohl nicht krank sein?!

Gute Nacht, und immer dran denken: MAKE CAIPIGLASSES GREAT AGAIN!

Bin ich etwa …

 

… so faul wie Mr. Socks auf diesem Foto?

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Nein, mitnichten. Aber das Leben hat mir einige Brocken hingeworfen, um die ich mich kümmern muss, und da fällt das arme Monsterblögchen etwas hintenrunter. Und das, wo in letzter Zeit einige neue Follower hinzugekommen sind, denen ich mal lieb zuwinke — und allen anderen natürlich auch.

(Nur dadurch konnte auch das Missgeschick in den USA mit dem Trump passieren. Normalerweise hätte ich den natürlich verhindert. ZOMBIEAPFEL hat dazu auch etwas zu sagen.)

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So richtig kann ich es immer noch nicht fassen.

Zum Schluss möchte ich noch meinem Bildungsauftrag nachkommen, denn es mag sein, dass einige DAS Meisterwerk der Musik noch nicht kennen. Der Körperzellensong — nie war er so wichtig wie heute!