Monstermützenmodenschau! Neues Elite-Team-Mitglied! Weltherrschaft, wir kommen!

 

Liebe Fashion Addicts! Letztes Jahr trug sich hier Großes zu! Alles fing mit einem kleinen Gefallen an, den ich Dergl tat. Wir Monster leben ja nach dem Motto „jedes Jahr eine gute Tat“, und ich hatte meine noch offen, wurde also Zeit.

Da auch ein bisschen Geld im Spiel war, hatte ich die Wahl zwischen

  • mir das Geld überweisen lassen (das ist eher langweilig und bietet keinen Blogstoff) oder
  • mir kuschelig-wuschelige Mützen stricken zu lassen

Es war klar, wofür ich mich entschieden habe. Zwar fange ich eigentlich erst bei -5 Grad an, darüber nachzudenken, ob ich mir eine Mütze aufsetze (und entscheide mich meistens dagegen), aber die Monstermutter friert umso leichter.

Wo ich schon dabei war, habe ich mir für einige Mitglieder meiner Monstermeute kleine Mützchen gewünscht, denn als Fashion-QUEEN bin ich immer bestrebt, dass die Süßen modisch was herzeigen.

Schon einige Tage später kam ein großes Paket an, welches unter anderem auch seeehr viel Nougat enthielt, die Mützen, Bücher und noch … aber dazu später mehr!

Auf die Bücher stürzte sich natürlich gleich einer meiner Buchlinge. Ich ließ ihn, weil ich mich um meine Monstermützenmodenschau kümmern musste. Ich trommelte also einige Monster und Bernd das Brot zusammen. Berndi war wie immer nicht enthusiastisch.

„Busch und Schaf haben mir einen albernen Sepplhut aufgesetzt! Mein Leben ist die Hölle!“

„Schmeiß weg das Ding“, befahl ich. „Hier kommt was Epochales!“

Berndi beäugte misstrauisch eine bunte Gestalt. „Wer ist dieser Typ, der so ekelhaft fröhlich grinst?“

„Man, Berndi, sei doch nicht immer so schlecht gelaunt. Nachher große Vorstellung, probiere erst mal diese Mütze!“

Berndi war beinahe begeistert. Soweit er überhaupt zu dieser Art Gefühlsregung in der Lage ist. „Prima. So muss ich das Schaf und den Busch nicht mehr sehen!“

Einer war also schon mal zufrieden.

Als nächstes bat ich Hedwig auf den Catwalk. Das sieht doch super aus, so ein bisschen keck und frech, da ist der Kopf gut geschützt bei ihren nächtlichen Ausflügen.

Hedwig war glücklich und wollte nur noch eins wissen: „Wer ist eigentlich der Typ, der mich so anstarrt?“

Danach zerrte ich Yetimonster auf die Bühne, der zickte erst wie gewohnt rum. „Ich bin ein Yetimonster, ich brauche keine Mützen, ich habe dem Messner im Himalaya-Gebirge Limetten aus dem Proviantrucksack geklaut, alles ohne Mütze und Handschuhe! Was kommt als nächstes? Dass ich Hauspuschen anziehen soll?“

„Egal, keine Widerrede, setz das mal auf!“ (Nach einem kleinen Handgemenge und dem Einsatz von K.O.-Tropfen, die ich in einem Caipi … ist aber egal, zurück zum Fall …)

Fesche Fashion! Yetimonster ließ sich von der Puscheligkeit der Mütze überzeugen, womit wieder mal bewiesen wäre: Puscheligkeit pusht. Nur eins trieb ihn noch um: „Wer ist der Typ da hinter mir? Warum zwinkert der mir so komisch zu?“

Neugierig kam BOZILLA, mein Gesundheitsmonster, näher. Er hielt zunächst einen fünfstündigen Vortrag über die Wichtigkeit warmer Kleidung im Winter, bevor er zur Mütze griff.

„Ganz hervorragend, da werden die Ohren perfekt warmgehalten! Die Farben harmonieren vortrefflich mit meiner Schleife. Aber wer ist eigentlich der Typ da neben mir??? Trägt brav eine Mütze, scheint ein kluger Geselle zu sein!“

Trudi Träumlich, meine Office Managerin und Traumdeuterin (Motto: Tiefenanalyse Ihrer Träume und Schäume, denn träumen und schäumen tun wir alle), verschaffte sich resolut Zutritt zum Catwalk, griff sich Mütze und Schal und gackerte: „Ich habe immer kalte Füße, das gehört nun alles mir! Was starrt der Typ mich so an, wohnt der jetzt hier?“

Der grüne Schal gehört eigentlich mir, den hat Dergl für mich gestrickt! Aber das ist wie mit den Limetten und dem Cachaca, eigentlich mein Eigentum, nun ja, theoretisch … (Warte nur, Trudi, wenn Du schläfst …)

Nachdem mich alle Monstermodels so sehr wegen des neuen Mitbewohners gelöchert hatten, rief ich auch den modedesinteressierten Rest zusammen, um unsere neue Verstärkung gebührend vorzustellen.

„Liebe Monstermeute, schaut mal! Wir haben ein neues Elite-Team-Mitglied im Zeichen der Regenbogenfahne, Ihr wisst, was das …“

Weiter kam ich nicht. Die Monster fingen an zu jubeln und irgendwas von Einhörnern zu brüllen. „Hast Du uns Einhörner mitgebracht? Wo sind die? Ziehen die Deinen Schlitten?“ Mit solchen und anderen Fragen wurde der arme neue Mitbewohner von den Monstern bombardiert.

Zeit für mich, einzugreifen. „Ihr mit Euren Einhörnern! Hier geht es um Wichtigeres! Achtet doch mal auf die Fahne, fällt Euch nichts auf?“

Die Monster fingen daraufhin an, „Pink fluffy unicorns dancing on rainbows“ zu singen. Ihr wisst schon:

Zeit, meine Stimme etwas zu lauter zu stellen. „HALLO??? Es geht um etwas Wichtiges! Ich erzähle Euch mal was aus der Anstalt.“

Die Monster verstummten schlagartig. Sie fürchten meine Storys aus der Anstalt. Hier also ein Dialog, der wirklich so stattfand, und zwar erst letztes Jahr, also 2017. Im 21. Jahrundert.

Ich hatte einem Kollegen von meiner Depression erzählt. Er daraufhin: „Drei Sachen darf man in der Anstalt nicht verraten: Dass man Depressionen hat, dass man homosexuell ist oder dass man Alkoholiker ist.“ (Das ist nicht seine Meinung, sondern seine Erfahrung mit der Anstalt, der Kollege selbst tickt definitiv nicht so.)

Und ja, es ist was dran, nicht nur in der Anstalt, sondern in der gesamten Gesellschaft gibt es immer noch Menschen, die Probleme damit haben, dass homosexuelle Paare gleichgestellt werden oder die schwul/lesbisch sein irgendwie unnatürlich finden. Ich erklärte den Monstern also, dass die Regenbogenfahne ein wichtiges Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung ist. Die Reaktion der Biester versöhnte mich dann wieder mit der Bande, sie äußerten in etwa folgendes:

„Hm, wieso ist das alles ein Problem, ist doch egal, wer wen liebt, Hauptsache Liebe! Vierauge und Karl-Hugo-Zweizahn wohnen ja sogar zusammen!“

„Ich sehe andauernd Glubschäugigeblaumonsterin mit Dickgelbmonsterin rumknutschen, wo ist das Problem, das ist doch nix Unnormales?! Servier uns lieber ein paar Caipis!“

Und ähnliches. Was lernen wir daraus? Die Monster sind schon da, wo so einige Menschen geistig erst noch hinkommen müssen. Darum Fellmonster an die Weltmacht! Mit unserem neuen Elite-Team-Mitglied Niko mittenmang. In diesem Sinne PEACE, LOVE AND JOY!

Danke an DERGL für die superpuscheligen Stricksachen und den epochalen neuen Mitbewohner, der hier schon viele Freundschaften geschlossen hat.

 

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Neues Elite-Team-Mitglied!

Mit großem Stolz verkünde ich, dass wir ein neues Elite-Team-Mitglied haben! Lucky wird unserem Projekt, der Welteroberung, weiteren Schwung verleihen!

Hier sehen wir ihn, wie er das Internet für unsere Zwecke manip … ähm … modifiziert. Lucky und sein Frauchen Britta haben eine Zweigniederlassung der WEZ in Thüringen aufgebaut und werden das Feld von dort aufrollen. Es kann quasi nichts mehr schiefgehen!

Leider hat er damit so viel zu tun, so dass er es noch nicht schafft, ein eigenes Blog zu schreiben, vielleicht kommt das ja noch, wir würden uns freuen. Nelly und Socksi haben jedenfalls Lucky bereits zum Anarchohündchen ehrenhalber ernannt. Wer blitzschnell eine gebratene Hühnerbrust entwendet, hat sich diesen Status redlich verdient. (Menschen nennen es Diebstahl, Anarchohündchen sprechen von notwendiger, überlebenswichtiger Selbstversorgung!)

Die Monstermeute dankt Lucky für seine Unterstützung! Da sind wohl bald mal codierte Top-Secret-Nachrichten in Leckerliform fällig. 🙂

Woche der Epochalitäten I

 

Lange angekündigt, nun endlich gestartet! Einiges, was nicht weniger als epochal zu bezeichnen ist, erreichte in den letzten Wochen die WEZ. Nelly wurde ja schon reichlich gewürdigt, nun kommen die anderen Ereignisse zu ihrem Recht.

Hier berichtete ich, wie sich in meinem Ungeheuerteich tatsächlich eine Art Ungeheuer ansiedelte, jedoch nicht die Art, wie ich es mir erträumte. Ein Fisch, der in Endlosschleife Mario-Barth-Gags (alle drei) wiederholt? Das ist sicher sehr ungeheuerlich, aber selbst für meine Monstermeute eine zu große seelische Belastung.

Doch bevor ich vor lauter Ratlosigkeit zur Atombombe griff, kam Hilfe! Elite-Team-Mitglied Susanne schickte Unterstützung! Sie hilft eben nicht nur Miranda und den anderen Tieren, sondern auch armen Monstern!

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Ein Krokodil! Als ob das nicht schon epochal genug wäre, brachte es aber auch noch seine Frau mit — ein waschechtes Teichungeheuer!

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Oh, barbusige Schönheit! Sie hat alles, was ein Ungeheuer braucht. Glubschaugen, giftgrüne Augenbrauen und Gnubbeltentakel auf dem Kopf! Man beachte auch das edel geformte Mäulchen und die Füße, bereit, alles plattzumachen, was sich ihro Liebreizigkeit in den Weg zu stellen wagt! Und die Handtasche! Die Handtasche! Es handelt sich um eine magische Tasche, deren Funktionen geheim sind, nur so viel: Da passt ganz schön viel rein. So ’ne Krötenarmee ist da nix, da könnte sie auch den ganzen FC Sepplhose + das komplette Oktoberfest reinstopfen.

Und einen Barthfisch … Doch Herr Kroko hatte Appetit, und plötzlich herrschte Schweigen auf dem Anwesen der WEZ.

Bis mir einfiel, dass das so nicht geht, denn der kleine Grinsekarpfen hat einen wichtigen Fan, die liebe MestraYllana. Was tun, sprach das Fellmonster und erinnerte sich an eine Geschichte aus der Bibel. Irgendwas mit einem Wal und Jona? Kam der nicht heil wieder raus? Egal, ich nahm jedenfalls eines meiner kleinen Monster und bat es, in den Magen des Herrn Kroko zu schauen, ob Barthfisch dort noch komplett herumschlich.

Doch bevor das kleine Monster seinen Job antreten konnte, spie Herr Kroko ein gelbes, grinsendes Geschöpf aus. Es war der Grinsekarpfen! Mein Tierarzt erklärte es mir so: Dem Magen des Krokodils sei schlecht geworden, denn Krokodilmägen mögen keine Mario-Barth-Witze und entledigen sich somit dieses Schadstoffes umgehend. Das ist schlau. Man sagt ja auch, dass Mägen die Gehirne der Eingeweide sind. Oder waren das die Gedärme? Egal.

Einerseits war ich also erleichtert, denn Mestra hatte mir vor kurzem quasi das Leben gerettet. Als ich wegen meines Sparkurses keine Schokolade kaufen konnte — ich wiederhole das noch mal wegen der Dramatik:

KEINE SCHOKOLADE KAUFEN KONNTE!!!!,

veranstaltete sie ein Gewinnspiel, bei dem es drei Riesentafeln Milka zu gewinnen gab. An sich bin ich ja nicht so der Gewinnspielteilnehmer, aber da ich mir wie gesagt

KEINE SCHOKOLADE KAUFEN KONNTE!!!!,

trieb mich die Verzweiflung dazu, mein Glück zu versuchen. Ich gewinne eigentlich selten, aber ich hatte Glück, und so traf einige Tage später das hier bei mir ein:

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Riiiesig, oder? Milkaschokolade trifft auf Oreokekse. Ich war mir nicht ganz sicher, ob die Schoki meinen Geschmack treffen würde, da ich nicht so der Keksefan bin, aber die Teile schmecken sehr lecker.

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Mit meinen Lieben? Nee, nicht mit meinen Monstern, dann bliebe ja nix für mich übrig. Und Hunde dürfen keine Menschenschokolade. Also habe ich die Tafeln mit in die Anstalt genommen. Dort sind nervennahrungsbedürftige Kreaturen anzutreffen. Ich zum Beispiel.

Mein 1000-facher Dank für die Schokolade gebührt Dir, liebe Mestra!

Und nun stellt Euch ihren Kummer vor, wäre Barthfischi was passiert. Zum Glück wurde alles gut. Ich habe dem Vieh nun einen schalldichten Teich gebaut mit der Auflage, diesen ja nicht zu verlassen, ansonsten –> Herr Kroko! Diese Ruhe. Aaaah!

Apropos Herr Kroko, er freundete sich schnell mit meinem Krokodil an. Dieses habe ich mir eigentlich für das Problem Berlusconi angeschafft, Stammleser wissen Bescheid, ständig belagert dieses Männchen meine Sprechstunden auf der Suche nach einer Lösung für sein Längenproblem. Allerdings verweigerte mein Krokodil die Nahrungsaufnahme mit den Worten: „Es gibt Grenzen. Auch für ein Krokodil! Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.“

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Süß, die beiden, oder? Und ganz ohne Gefahr, hier als Handtasche zu enden. Wir Monster mögen Krokodile in ihrer Urform.

Diese beiden, also Herr Kroko und seine Frau, dieTeichungeheuerline, sind eine ungemein wertvolle Bereicherung für das Elite-Team, und das nicht nur, weil hier nun keine Barth-„Witze“ mehr zu hören sind. Dem Fisch geht es trotzdem gut! Ich habe ihm erlaubt, die Wände in seinem schalldichten Teich mit Postern von… Ihr ahnt es… zu verunstalten. Ich bin eine ganz Liebe.

1000 Dank, liebe Susanne! So kommen wir der Weltherrschaft immer näher!

Woher ich weiß, dass diese tollen Unterstützer von Susanne kommen? Nun, Teichungeheuerline öffnete ihre magische Tasche und zückte folgende epochale Karte:

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Alles drauf, man beachte vor allem die scheiß Herzchen, eines der Erkennungsmerkmale des Elite-Teams!

Wer sich auch bei Susanne bedanken möchte, denn wir alle haben ja Interesse daran, dass es mit der Welteroberung voran geht, der mag sich vielleicht bei ihrer Hilfe für Miranda beteiligen. Das geht z. B. ganz einfach über Amazon-Wunschliste, aber auch via Zooplus, falls man Amazon nicht mag. Von mir wird auch wieder was kommen, aber wohl erst Ende November, dann gibt es Weihnachtsgeld.

Und hat damit die Geschichte um das Teichungeheuer ein Happy-End? Eigentlich ja, aber irgendwann sagte Teichungeheuerline, dass sie gern ein paar Teichungeheuerfrauen zum Philosophieren hätte… Wird es mir gelingen, weitere Teichungeheuer aufzustöbern? Dranbleiben, irgendwann kommt vielleicht die Fortsetzung, vielleicht aber auch nicht, denn dieses Blog ist auch das Blog der unfertigen Geschichten…

Neues Elite-Team-Mitglied an Bord!

 

Liebe Elite-Team-Mitglieder, Sympathisanten, Follower, Unterstützer, liebe Welt, lieber Krötengeneral,

es ist mir gelungen, mein Elite-Team um einen schlagkräftigen Kämpfer zu erweitern. Besser gesagt, Kämpferin.

Wie Ihr wisst, besteht die Welt aus ziemlich vielen Staaten, die erobert werden wollen. Da ist z. B. das schöne Spanien, welches schon von Katja für die Eroberung vorbereitet wird, doch Katja kann sich nicht um alles kümmern, also entschied ich schon vor einigen Jahren, eine Topagentin zu rekrutieren, die das Wesen Spaniens erkundet und uns so auf Gefahren und Chancen vorbereiten wird.

Nun signalisierte mir die Topagentin vor einiger Zeit, dass sie gern in die WEZ umsiedeln würde, und das hat sie sich auch verdient. Vor allem erhalte ich so die wichtigen Informationen aus erster Hand, ohne dass die NSA oder Krötenarmee (aktueller Stand: 3 Soldaten und ein kleiner) womöglich die wichtigen Daten abzapft.

Ich ließ also einen total konspirativen Flug von Alicante (Spanien) nach Deutschland (Hamburg) organisieren und stand zusammen mit einer Elite-Team-Kämpferin gestern Morgen in aller Herrgottsfrüh (9. 20 Uhr) am entsprechenden Ankunftspunkt.

Die Angelegenheit zog sich dann noch etwas hin, bis die — natürlich gefälschten — Papiere usw. in unseren Händen waren.

Als Erkennungszeichen wählten wir eines der typischen Symbole des Monstersympathisantentums: Einen Halsschmuck mit Scheiß-Herzchen-Muster.

Soll ich so langsam mal auf den Punkt kommen? Aber hatte nicht Mestra gesagt, ich solle es möglichst spannend machen?

Okay.

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Seid Ihr bereit für unser neues epochales Mitglied??????

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Ich identifizierte sie sofort, denn an ihrem Halsschmuck sollt Ihr sie erkennen:

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Aaaah, scheiß Herzchen! Auf direktem Weg wurde die WEZ angesteuert, denn sich heimlich in so einen Flieger einzuschmuggeln, wie Topagenten das halt so machen, ist total anstrengend!

Seid Ihr bereit für ein Puscheligkeitsoverload????

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Der HSV hat übrigens einen neuen Trainer. Was glaubt Ihr, wird Zinnbauer reißen? Was, das ist Euch egal? Okayyy…

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Jetzt aber!

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NELLY IST DA!!!!!!!! ♥♥♥♥

Kompletter Name (natürlich alles Tarnnamen): Nelly Pippilotta Knuddelsocke Wilde-Hilde. Ihr dürft sie Nelly nennen.

Ist diese Süße epochal? Hab ich zu viel versprochen?

Ihre wirkliche Geschichte ist natürlich leider nicht lustig. Sie stammt aus einer spanischen Tierrettung, es ist das erste Mal, dass ich einen Hund nur nach Foto und Informationen ausgesucht habe, mit tatkräftiger Unterstützung einer lieben Dame von Pluto (Bergedorfer Tierschutzorganisation, eigentlich hat sogar sie die Süße entdeckt). Aber was soll ich sagen? Ein Volltreffer! Was Hunde betrifft, bin ich ein riesengroßes Glückskind, so in der Art wie Gustav Gans. Der findet aber immer nur irgendwelches Geld oder so, ich dagegen entdecke die liebsten Hunde, die man sich wünschen kann, was viiiiiiel besser als Geld ist. Nelly wird übrigens noch puscheliger, als auf den Fotos, die gleich folgen werden, zu sehen, denn sie musste rasiert werden, weil sie voller Zecken und Flöhe war. Wenn das Fell wieder länger ist, sieht sie sehr cockerähnlich aus, wobei sie für einen Cocker recht klein ist, wäre zwar möglich, dass sie ein reinrassiger ist, vielleicht auch ein Cockermix, aber ob reinrassig oder nicht, das spielt für mich gar keine Rolle. Ach ja, sie ist geschätzte 4 Jahre alt. Gefühlt würde ich eher sagen, 4 Monate. 🙂

Die Kleine hat ein Teufelchen im Leib, sie ist null ängstlich, im Gegenteil, hat hier schon am ersten Tag alles erkundet, versteht sich zum Glück super mit Rasputin und hat hier schon einige Herzen im Sturm erobert.

Es ist schwer, diesen Wirbelwind zu fotografieren, aber ein paar halbwegs akzeptable Fotos habe ich hinbekommen.

Hier erzählt sie Raspu, natürlich ebenfalls Elite-Team-Kämpfer, die wichtigsten Informationen:

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Außerdem kontrolliert sie das Grundstück der WEZ gewissenhaft, ob sich irgendwo Krötenspione eingenistet haben, sei es im „Dschungel“:

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Oder auch unterirdisch, wer weiß denn, ob die Kröten keine Tunnel anlegen?

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Fliegende Ohren. Damit kann sie Krötenspiongespräche abhören. Besser als die NSA!

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Noch mehr fliegende Ohren:

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Hier kommt kein Krötenspion rein!

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Auch in der WEZ wird gewissenhaft geprüft, ob sich unter den Staubmilben ein gegnerischer Spion in warziger Krötenform befindet:

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Bauchkrauliiiii!

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Guckt Euch mal dieses megazuckersüße Gesicht an!

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Ich bin seit langem mal wieder so richtig glücklich! Natürlich war und bin ich auch sehr dankbar für Rasputin, aber Molly hat einfach ein verdammt großes Loch hinterlassen… Ich bin mir sicher, dass sie es gut finden würde, vermutlich würde sie mir zubellen „denk immer an genug Kartoffeln für die Kleine“.  Und was meint Ihr zu unserem neuen Elite-Team-Mitglied?

PS: Einige, die mitbekommen haben, dass ich finanziell zurzeit wirklich ziemlich am Schwimmen bin, könnten nun vielleicht mit dem Kopf schütteln, und vom Standpunkt der Vernunft gesehen, hätten sie recht, aber mal ehrlich, ich habe nicht vor, auf meinem Grabstein „Sie war bekannt für ihre Vernunft“ meißeln zu lassen. Oder wie Ralph Ruthes Typ hier sagen würde:

😀

Neue Elite-Team-Mitglieder

Nach einer etwas längeren Pause — es mangelte nicht an Bewerbern, aber Ihr kennt meine hohen Ansprüche — gibt es nun zwei neue Elitekämpfer.

Begrüßen wir zunächst cimddwc. Er hat nicht nur das leidige Micky-Maus-Problem mal so eben nebenbei gelöst, sondern enttarnt Unsinn in Sachen Esoterik, Astrologie und Numerologie.

Und Frankenteddy ist der zweite Neuling im Bunde. Nein, keine Angst, es handelt sich nicht um unseren Wirtschaftsminister, sondern um eine Kreatur, die Roland in seinem Labor für unser großes Ziel erschaffen hat:

frankenteddy

Charakterbeschreibung laut Roland:

Er ist zwar kein Hase und auch ziemlich hässlich, aber er ist auch ein todesmutig und schlägt Feinde oft schon durch seinen bloßen Anblick in die Flucht.

Damit hat er so in etwa die gleichen Eigenschaften wie ich, allerdings bin ich nicht todesmutig.

Willkommen, Ihr Lieben!

Und jetzt noch die Fortsetzung der Versuchsreihe „Foto ohne Blitzlicht und mit wenigen Pixeln“:

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Tina posiert hier bei Tageslicht in der Nähe eines Fensters. Oh, welch lichtdurchflutete Herrlichkeit! Im Hintergrund die Wahlbenachrichtigungskarte für die Wahl des Europaparlamentes. Apropos Wahl, selbst hier ist man nicht mehr vor Gewinnspielen sicher. Das wäre alles nicht nötig, hätten wir schon die Weltherrschaft errungen.

Das Elite-Team wächst

Liebe Mitstreiter,

in der letzten Zeit war die Mitgliedschaft des Elite-Teams gefragt wie nie. Haufenweise Bewerbungen trudelten bei mir ein. Vielen Menschen musste ich leider absagen, da ich nur die Besten akzeptieren kann. So schrieb zum Beispiel ein gewisser Michael G.:

„Sehr geehrte Frau Fellmonster,

vor kurzem habe ich meinen Job verloren, glaube aber, dass ich mit meinen Fähigkeiten eine Bereicherung Ihres Teams darstelle. Ich war von 2005 bis 2009 Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Allerdings kenne ich mich weder mit Wirtschaft noch mit Technologie aus. Ich war davor Vorsitzender der CSU-Landesgruppe. Vorsitzender kann ich allerdings auch nicht so richtig gut.

Haben Sie einen Posten für mich frei? Mir fällt die Decke auf den Kopf und meine Ehefrau möchte auch, dass ich wieder 16 Stunden täglich außer Haus bin. Vielen Dank.

Ihr Michael G.“

Ich antwortete, dass ich seine Ehefrau gut verstehen kann und er sich bei dem Organisationskomitee für das Oktoberfest bewerben möge.

Mittlerweile bewerben sich hier sogar Castingopfer:

„Sehr geehrte Frau Fellmonster,

ich bin die Chantal, 16 Jahre alt, und möchte unbedingt bei Ihnen dabei sein! Und dann möchte ich, dass dem Bohlen was abgeschnitten wird! Der war so fies zu mir beim Casting! Der hat zu mir gesagt, dass meine Stimme wie verrostete Fahrradketten, die man über verrostete Bleche schleift, klingt. Das war so gemein!

Ich möchte gern die Sängerin in Ihrem Team werden. Ich habe Ihnen auch was mitgeschickt, ich habe nämlich Ihre Ode gesungen! Außerdem möchte ich Model, Schauspielerin und Hairstylistin werden.

Liebe Grüße

Die Chantal“

Die Chantal hat sich tatsächlich an unserer Ode vergriffen. Ich habe die mp3-Datei hier bereitgestellt, aber kann nur warnen!!! Am Besten schaltet man vorm Hören den Ton aus, schmeißt vorsichtshalber die Lautsprecher weg und guckt sich nur den Fortschritt der Abspieldauer an, um anschließend dem Schicksal zu danken, dass man es überlebt hat. Es ist gruselig. Ich glaube, das Fahrradkettenkonzert klingt dagegen geradezu lieblich.

Das Grauen

Trotzdem habe ich einigermaßen freundlich geantwortet. Die musste Bohlen gegenübertreten, das ist Strafe genug.

„Liebe Chantal,

danke für Deine Bewerbung und das Einsingen unserer Ode.

Um den Bohlen brauchst Du Dich nicht zu kümmern, für den habe ich schon die passende Strafe, die er antreten wird, sobald die Weltherrschaft unser ist: Klofrau in einer Truckerkneipe.

Im Übrigen möchte ich Dich in Deinem Weg bestärken, den Beruf der Hairstylistin einzuschlagen. Hat ja auch was mit Abschneiden zu tun. Bitte kümmere Dich erst um Deinen beruflichen Werdegang, bevor Du bei uns einsteigst. Etwas Ordentliches gelernt zu haben, ist immer gut, das sagte schon meine Oma, die übrigens auch die Platte „Hoch auf dem gelben Wagen“ besessen hat.

Herzliche Grüße

Dein Fellmonster“

Das alles wäre wahnsinnig traurig, hätten wir nicht wieder einige neue Mitglieder, auf die wir alle stolz sein können, und die ich hier nun näher vorstelle:

Zunächst dürfen wir Learsander begrüßen. Schwerpunktthemen: Alles rund um Kultur. Ist außerdem eine gesunde Mischung aus Organisationstalent und Chaosfanatiker sowie etwas durchgeknallt. Alles hervorragende Voraussetzungen!

Und nun wird’s international! Dieser Ansatz ist mir wichtig, weil die Welteroberung als solches nicht ohne globale Komponente auskommen wird. DeGünn wird uns also in Luxemburg vertreten. Und ein weiterer herausragender Aspekt: Seine Freundin ist Brasilianerin! Mir liegen natürlich alle Länder am Herzen, aber Brasilien ist schon etwas besonderes — immerhin Herkunftsland eines sehr köstlichen Getränkes! Schwerpunkt: Kriegsführung per Sprachverwirrung. Ein ganz neues Feld, auf dem wir es zur Meisterschaft bringen werden. Unsere Gegner haben keine Chance. Und man denke an den original zubereiteten Caipirinha. Der ist natürlich nicht für unsere Gegner, sondern nur für uns.

Als letztes für heute heißen wir Mirjam Willkommen, besser bekannt unter „dieTauschlade“. Es wird uns vermutlich nicht gelingen, die Weltherrschaft durch Tauschhandel zu erlangen, aber Mirjam wird sich um Kunst und Kultur kümmern, Themen, für die man nie genug engagierte Mitstreiter haben kann.

Herzlich Willkommen, Ihr Lieben!

An das Elite-Team

Liebes Elite-Team,

hier ein bisschen was zum Amüsieren. Jemand hat doch tatsächlich nach folgendem gesucht:

gegen das elite-team fellmonster

Höhö, genauso gut könnte derjenige versuchen, ohne technische Hilfsmittel zum Mond zu fliegen, George W. Bush Intelligenz einzutrichtern oder womöglich gar aus Frank-nicht-mehr-Walter Steinmeier einen deutschen Obama zu zaubern.

Roland, bereite nichtsdestotrotz bitte eine angemessene „Behandlung“ vor. Unseren Gegnern hin und wieder Respekt beizubringen, ist nie verkehrt. Frau Dr. Buchstäblich-Seltsam hat übrigens schöne Mittelchen zur Bewusstseinserweiterung in ihrem Medien-Markt, vielleicht daraus mal einen kleinen Cocktail mixen?

Neue Mitglieder im Elite-Team

Nach längerer Zeit ohne Neuzugang kommen nun gleich zwei Mitglieder zu uns:

Chrille bietet folgende Fähigkeiten:

Chrille ist Director vom SCBW (Secret-Service of Chrille’s BlogWorld).
Spezial-Gebiete des SCBW-Teams: aufspüren, ausspionieren und eliminieren.
Auch im Bereich der Spurensicherung (CSI) ist das Team einsetzbar.

Motto: “Keiner bleibt unentdeckt! Wir finden sie alle!”

Chrille kann außerdem Origami!

(Nun fehlen uns noch Leute, die Mikado, Halma, Karate und Kamasutra können.)

Außerdem wurde dank WeltdesWissens die große Wiesellücke im Team geschlossen. WeltdesWissens ist nämlich nicht mehr wiesellos, und es kommt noch besser. Das Wiesel, das seinen Namen bisher noch nicht verraten hat, erwies uns die Ehre seines Beitritts zum Elite-Team. Es ist übrigens sogar ein Wiesel edler Herkunft. Kenner wissen, dass eine Welteroberung wesentlich leichter durchzuführen ist, wenn man die Unterstützung eines Wiesels hat. Ich selbst habe ja einen Maulwurf, der ist auch sehr schön, sieht zwar nie, wo er hinstolpert, ist aber hervorragend für Untergrundarbeit einzusetzen.

Herzlich Willkommen, Chrille und Wiesel!

Zwei neue Mitglieder

Und wieder mal haben wir zwei Neue:

Dr. No hat sich bereiterklärt, in seiner Funktion als Mitglied der Stadtwache Verurteilte in die Wüste zu Flori Silberbrecheisen zu bringen. So viel Opfermut muss belohnt werden, daher wird er Chef der Stadtwache.

Und Frau W. hat sich umgehend beworben, als sie hörte, dass ich Lucius Malfoy im Team habe. 🙂 Sie wird Kaffee für ihn kochen. Die Hauselfen freuen sich bestimmt über die Entlastung…

Ich freue mich über zwei weitere elitetechnisch hochausgebildete Mitglieder! Herzlich Willkommen! 🙂