Guckt mal, ein Schokoladen-Fruchtzwerg!


Leider nur als Link, hab kein freigegebenes Foto gefunden. Bitte unbedingt klicken, so niedlich und puschelig!

Doch, doch, die heißen wirklich so! Unterfamilie der Fruchtvampire, wie epochal ist das denn, bitte schön??? Fruchtvampire! ♥♥♥

Die Süßen fressen gern süße Früchte. Und bekommen nicht mal Karies, was Forscher auf sie aufmerksam gemacht hat.

Die einzigen Fressfeinde dieser possierlichen Vampire sind Eulen. Das unterscheidet sie von Nougatschokolade, deren größter Fressfeind ein gewisses Fellmonster aus Hamburg ist…

Guckt mal, eine Zospeum tholussum! Und Glasfrösche! Und Riesenschnecken!

 

Die folgenden Fotos sind nicht von mir; Quellenangaben befinden sich unter den Bildern.


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Quelle.

Und noch eine, weil’s so schön ist:

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Quelle.

So was Schönes gibt es aber nicht in unseren Gärten, sondern nur in Höhlen, genauer gesagt im Lukina Jama–Trojama-Höhlensystem in Kroatien. Aber das ist ja nicht so weit weg, dafür brauchen wir nicht mal unseren Kontinent zu verlassen. Wie praktisch. Hat hier jemand Tiefenangst?

Bevor nun aber der Krötengeneral traurig wird — es gibt natürlich auch durchsichtige Lurche.

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Quelle.

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Super, oder?

Während also der Krötengeneral mit diesen durchsichtigen Gesellen und den gewaltigen Agakröten in die Schlacht hüpft, lässt Schnecken-Uli Afrikanische Riesenschnecken ins Gefecht kriechen.

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Gehäuselängen von bis zu 20 cm wurden gemessen. Eine Länge, von der Berlusconi nur träumt, das aber häufig und nicht in Bezug auf irgendwelche Gehäuse. Wie viel Bier trinkt so eine Riesenschnecke wohl weg? Ich befürchte, die würde auch vor XXL-Caipis keinen Halt machen, deswegen wurde in der WEZ Alarmstufe mittelorange-grün-gelb ausgelöst.

Ansonsten sind die ja ganz knuffig, werden laut Wikipedia sogar handzahm. Niedlich!

Müde…

 

… aus diversen Gründen, darum kommentiere ich momentan noch weniger als überhaupt schon bei Euch. Und dieses Blog wird auch vernachlässigt, schnief. Wenigstens werfe ich hier jetzt mal einen Link rein, der zu faszinierenden Viechern führt:

KLICK.

Die sind super, oder?

Macht’s fein, ich bin dann mal wieder weg…

Guckt mal, ein Schuhschnabel!

Und schreit vor Glück! Wenn schon was mit Schuhen hier im Blog geboten wird, ist das ja wohl das Mindeste. 🙂

ACHTUNG, NACHTRAG!! DIE FOTOS SIND NICHT VON MIR! SIE STAMMEN AUS WIKIPEDIA, WIE AUCH DEM LINK „QUELLE“ ZU ENTNEHMEN IST.

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Ja, okay, es ist kein richtiger Schuh, aber das Viech ist ja auch viel knuffiger als irgendwelche Fußbekleidungsstücke, oder?

Guckt mal, wie süß, hier ruht sich einer aus:

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Der ist ja regelrecht puschelig!

Alles Weitere gibt es bei Wikipedia. Ganz interessant ist noch, dass die Vögel aufrecht stehend bis 1,20 m groß sind. Ganz schön imposant, diese Sumpfbewohner.

Ich mache es jetzt dem letzten nach und ruhe mich auch aus. 🙂 Schlaaaafen! Gute Nacht und schöne Träume!

Guckt mal, ein Kurzkopffrosch! Und ein Nasikabatrachus sahyadrensis!

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Welch liebreizender Lurch! Besonders interessant:

Bei einigen Arten (besonders Breviceps) ist der Größenunterschied so enorm, dass die Männchen aufgrund der kleinen Hinterbeine den Amplexus, die Klammerhaltung während der Paarung, nicht ausführen können. Deshalb wird bei der Paarung ein Haftsekret abgesondert, damit das Männchen nicht abrutscht. Die Eier werden in der Erde abgelegt. Daraus schlüpfen fertig entwickelte Frösche ohne Entwicklung in einer Kaulquappenphase.

Sagt Wikipedia.

Voll praktisch, die sind gleich fertig entwickelt. Ob diese Frösche auch in der Krötenarmee des Krötengenerals zum Einsatz kommen? Gemäß der alten Weisheit: „Hinter jedem erfolgreichen (?) Krötengeneral steckt ein kluger Kurzkopf.“

Vor einigen Monaten lief dieses Video im Internet rauf und runter. Jetzt endlich springe auch ich auf diesen Quiekquak-Kult auf. Besser spät als nie, denn man weiß ja, die letzten werden die ersten sein.

Wenden wir uns nun dem Nasikabatrachus sahyadrensis zu. Es passt thematisch so schön. Das ist er:

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Noch so ein listiger Lurch. Bei Wikipedia erfahren wir folgendes über den Glibberfrosch:

Nasikabatrachus sahyadrensis hat einen breiten und etwa sieben Zentimeter langen, aufgedunsen wirkenden Körper von purpurvioletter Farbe und eine für einen Froschlurch sehr ungewöhnliche Kopfform. Vor allem die spitze Schnauze, die in Verbindung mit den winzigen Augen stark an einen Maulwurf erinnert, fällt aus dem Rahmen. Man kann auch eine gewisse Ähnlichkeit mit einer menschlichen Nase empfinden.

Der Frosch lebt die meiste Zeit des Jahres verborgen im Boden, aus dem er offenbar immer nur für eine Zeitspanne von zwei Wochen während des Monsuns hervorkommt, um sich fortzupflanzen. Diese versteckte Lebensweise dürfte der Grund sein, warum er den Zoologen so lange verborgen geblieben ist.
Quelle.

An eine menschliche Nase erinnert mich da zwar nix, aber eins ist klar: Bei der Eroberung Indiens müssen wir auf Hinterhalte, die aus dem Boden kommen, achten. Elite-Team, sei gewarnt!

Guckt mal, ein Eigentlicher Streifentenrek!

Wie süüüüß ist das Viech, bitte schön?!

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Hachzzzzz, awwwww und squeeeeeeee! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

Gibt’s nur auf Madagaskar. Können die da auch Caipi? Dann muss ich dort unbedingt mal Urlaub machen.

Obacht, Schnecken-Uli, ab und zu vertilgen die Süßen sogar Schnecken. Also vielleicht kein gutes Urlaubsziel für Ede…

Guckt mal, ein Seehase! Und ein Petermännchen! Bonusbild: Ananas-Seewalze

Seehase — ist aber in Wirklichkeit ein Fisch, ätsch, reingelegt! 🙂

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Quelle.

Der Fisch hat es aber total schwer, man nennt ihn nämlich auch Lump oder Lumpfisch. Und dann muss man bei Wikipedia auch noch lesen, dass er ein plumper Bodenfisch ist, der zur Ordnung der Groppenartigen gehört. Das arme Tier! Lump, plump, groppenartig. Und dann wird auch noch der Rogen als „Deutscher Kaviar“ vermarktet. Viel schlimmer geht’s nun wirklich nicht.

Dann doch lieber Petermännchen heißen:

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Quelle.

Die sind giftig. Einige Arten graben sich im Sand in Strandnähe ein und gefährden arme Badende! Niedlicher Name, giftiges Tier, wenn das nicht den Tatbestand der Irreführung erfüllt!

Bonusmaterial: Ananas-Seewalze!

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Quelle.

Ich sach nur „Seegurken“. Eine interessante Lebensform, Ihr könnt ja mal den Wiki-Artikel lesen. Ich fand es ganz interessant.

Das war’s für heute von den faszinierenden Bewohnern der Meere…

Guckt mal, ein Västgötaspets!

Sieht aus wie eine Mischung zwischen Corgi und Schäferhund, ist aber eine eigenständige Hunderasse:

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Quelle.

Wikipedia schreibt unter anderem folgendes dazu:

Obschon die Ähnlichkeit des Västgötaspets mit dem Welsh Corgi gegeben ist, herrscht die Ansicht vor, der Västgötaspets sei eine ursprünglich schwedische Rasse. Es ist schwer zu sagen, ob die Wikinger Hunde von solchem Typus von England nach Schweden oder von Schweden nach England gebracht haben oder ob es eine parallele Entwicklung in England und in Schweden gegeben hat.

Von England nach Schweden, von Schweden nach England, alles parallel oder doch ganz anders, man weiß so wenig. Ich finde die Rasse jedenfalls knuffig. Kannte ich bis vor kurzem noch gar nicht, überhaupt sind meine Kenntnisse in Sachen Hunderasse nicht so gut, obwohl viele das von mir erwarten: „Du hast doch zwei Hunde!“ Muss ich deswegen alle drölfhundert Rassen kennen? Hand aufs Herz, liebe Hundebesitzer, wer von Euch kannte den Schwedischen Vallhund (so nennt man ihn auch) bis eben noch nicht?

(Wenn jetzt alle antworten: „Wieso? Alter Hut, kennt doch jeder!“, dann bin ich verraten und verkauft… ;-))