Beinahe …

 

… wäre es fast passiert!

„Detective, Detective, ich habe den geheimnisvollen Dottidieb geschnappt! Schnell die Pfotenschellen, aber bitte die plüschigen!“

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(Der Polizeifotograf liefert wieder lausige Arbeit ab!)

„Mich schnappen? Haha, da mache ich einfach schnell meinen Freischüttel-Move, shake the ears, make a komisches Gesicht!“

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„Außerdem sattel ich erst mal um auf Strauchdieb. Immer nur Dottis sind langweilig. Und da, wo ich untergetaucht bin, gibt es viele Büsche und Sträucher.“

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Ja, sieht so aus, als wurde die geheimnisvolle zimtfarbene Diebin immer noch nicht gefasst. Das ist auch gut so.

(Eigentlich wollte ich ganz andere Sachen bloggen, aber statt dessen musste ich mir ja eine schöne kuschelige Leseecke bauen, da blieb das Bloggen wieder etwas auf der Strecke. Aber dieses hier ist kein Hundeblog und wird auch keiner. ;-))

Geheimes Dottinest in Bergedorf entdeckt!

 

Das Foto sagt alles! Das geheimnisvolle Dottiverschwinden steht kurz vor der Aufklärung! Leider gelang es nicht, den Dottiverschlepper komplett abzulichten, aber die zimtfarbenen Haare ließen beim zuständigen Detective einen Verdacht aufkommen.

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Zeugenbefragung und Gegenüberstellung. „Erkennen Sie den Dieb wieder?“

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„Eindeutig Nr. 2, Detective!“

„Oh, nein, die Verdächtige unternimmt einen Fluchtversuch! Haltet den Dottidieb!“

Einige Zeit später… Immer wieder tauchen Gerüchte auf, dass in der WEZ eine zimtfarbene Dottidiebin untergetaucht sein soll. Wir wissen hier von nix und dementieren alles!

(Wo sind denn die 12 Dottis hin, die ich neulich erst bestellt habe? Ich muss mal suchen gehen, keine Zeit für die Welteroberung, die verschieben wir aufs nächste Jahr.)

Ich brauche Puscheligkeit

 

Was Herzerwärmendes in diesen kalten Zeiten. Den Stoffhund, den Socksi da bei sich auf dem Kissen liegen hat, hatte er mir zweimal vom Wäscheberg gemopst, der sollte nämlich gewaschen werden. Zweimal schleppte er ihn aus dem Keller mit rauf auf sein Kissen. Also ließ ich mich zwar von meinem Waschvorhaben nicht abbringen, habe ihm das Hündchen aber danach geschenkt. Im Gegensatz zu Kleinschredder-Nellchen lässt er Stofftiere heil. Seht Ihr, wie er mit einem Auge zu seinem Hündchen schaut, dass es ja nicht geklaut wird? 🙂

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Ganz kurz zu Berlin: Ich fühle mit den Angehörigen und bin entsetzt über die Tat. Wirklich überrascht aber leider nicht.

Was mich zutiefst anwidert, ist das Krakeelen bestimmter Menschen, die gleich wieder alle Flüchtlinge oder sämtliche Muslime unter Generalverdacht stellen und davon salbadern, dass unsere Werte verteidigt werden müssen.

Wenn unsere Werte daraus bestehen, dass wir Deutschland abschotten und keine Menschen mehr aufnehmen sollten, die vor Krieg und Terror fliehen, dann behaltet eure Werte, AfD und Konsorten. Meine sind es nicht.

Dieses ganze Getöse verhindert, dass Lösungen gefunden werden und mit Augenmaß agiert wird.

In den nächsten Tagen geht es hier normal, also bekloppt, weiter, denn bekloppt ist mein normal.

Gute Nacht.

Das Foto zur Nacht

 

Mal wieder ein Foto der Anarchohündchen. Ist schon ein bisschen her, als hier Schnee lag. Sie mochten es. 🙂 Zurzeit herrscht hier nasskaltes ungemütliches Wetter, das von den beiden eher verpönt wird.

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Irgendwann wird es auch wieder Fotofluten geben, ich komme bloß momentan nicht zur Sichtung der drölftausend Bilder.

Gute Nacht, allerseits. Oder guten Morgen, falls Ihr den Beitrag erst in der Früh lest, weil Ihr jetzt schon in den Federn liegt.

Stöckchenzeit!

 

So ein Stöckchen geht ja immer. Ihr kennt mich ja. Dieses hier wurde mir von Susanne, Muddi des Gnadenhofes von Miranda & Co., zugeworfen. Erst mal Knudeleinheiten an alle Tiere da. Und nun geht das schon los. Die Regeln sind einfach. Fragen beantworten und an drei Blogger weiterwerfen. Das kann ich.

1. Mit welchen TV-Serien bist du aufgewachsen? Die Barbapapas fand ich besonders toll. ❤ Außerdem auch Sandmännchen, Biene Maja, Sesamstraße, Rappelkiste, Hallo Spencer (ganz großartig! Die Rohrpost!), Tom & Jerry, Fred Feuerstein, Black Beauty, Lassie (natürlich!) und vermutlich noch etliche andere. Auch Fußball habe ich schon sehr früh geliebt und geguckt, wenn es im TV lief. Gruselig allerdings die Erinnerungen an die Spiele, bei denen mein Vater Kumpels zum Gucken eingeladen hatte. Stellt Euch eine Runde sehr lauter, alkoholisierter verhinderter Welttrainer vor, die wirklich alles besser wussten und konnten. Der Schiri lag grundsätzlich falsch mit seinen Entscheidungen und die Fußballer waren sowieso alles Rumpelfüßler…

2. Experimentierst du gern beim Kochen? Ich koch nicht mal gern… Und selbst beim Essen bin ich nicht allzu sehr experimentierfreudig. Was das Monster nicht kennt, frisst es nicht. 🙂 (Ganz so schlimm ist es nicht, aber Experimente mit z. B. Schlangenfleisch oder Insekten kann man mit mir getrost vergessen.)

3. Machst du gern Komplimente? Hin und wieder, aber nicht inflationär. Das wäre unmonströs. 😉

4. Wann hast du zuletzt einen Tag am Strand verbracht? Vor ein paar Monaten. Viel zu lange her. Ich vermisse die Nordsee.

5. Trägst du Schmuck, der für dich einen Erinnerungswert hat? Ich trage überhaupt keinen Schmuck. Ich mag nichts am Körper rumbamseln haben, das nervt mich. Ich habe aber eine Bernsteinkette, die ich mir vor ewigen Zeiten mal in Dänemark gekauft habe.

6. Wie sieht dein Auto innen aus? Es gibt so Fragen, die man mir nicht stellen sollte… 😉 Unser Auto ist kein Muster an Ordnung, aber Hauptsache, Platz für die Hunde.

7. Hast du in den letzten 5 Jahren neue Freundschaften geschlossen? Ja, auch durch das Bloggen. ❤ Und eine alte Freundschaft lebte wieder auf. Sehr wertvoll.

8. Wer bist du wenn niemand zuschaut? Die, die ich sonst auch bin. Mich zu verstellen, ist mir viel zu anstrengend, bin doch Faulmonster. 🙂 Klar gibt es Situationen, in denen ich mich zusammenreiße, obwohl es in mir drin anders aussieht, aber das kennt wohl jeder.

9. Was ist das Spannendste, das du jemals erlebt hast? So eine spannende Krimigeschichte wie Susanne habe ich nicht zu bieten. Es gab und gibt mehrere Sachen, die für mich spannend waren, aber so ein richtiges Highlight? Hm. Spannend war es, meinen zweiten Hund Ronny auszusuchen (Burga, meine erste, hatte ich von meinem Vater übernommen) und die erste Zeit mit dem jungen Wilden, was auch für mich eine neue Erfahrung war… Spannend war es, als ich das erste Mal eine Schulung geben musste (vorne stehen und vor Leuten reden, bibber…). Vor kurzem war es spannend, meine erste Vorkontrolle für eine Tierschutzorga zu machen – Leute „auszufragen“ und auf den Zahn zu fühlen, war für mich Neuland. Ganz früher gab es auch mal eine Preisverleihung bei einem kleinen Schreibwettbewerb, bei dem ich den 3. Platz gewonnen hatte. Na ja, alles nicht super aufregend, für andere schon gar nicht, ich bin halt ein ziemlich langweiliges Monster. Action und Aufregung sind nicht so meins…

10. Hast du schon mal in einem Schloss geschlafen? Nein, aber ich war Trauzeugin einer Freundin, die im Bergedorfer Schloss geheiratet hat. Immerhin Schloss. Und irgendwo habe ich ein Foto vom Schloss, das jetzt ganz hervorragend hierher gepasst hätte, aber da meine Fotosammlung extrem ungeordnet ist, zeige ich jetzt einfach ein Bild eines dösenden Ponys, damit dieser Beitrag nicht zur Textwüste verkommt.

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Das hat wieder Spaß gebracht und waren auch mal ganz andere Fragen, als man sie sonst häufig bei Stöckchen hat.

Ich schmeiße das Stöckchen weiter an

natürlich meine Stöckchengesinnungsgenossin Charisma,

die schlumpfigste Bloggerin, seitdem es Blogs gibt, Windsprite, und

Elfi, eine weitere liebe Stöckchenschwester im Geiste.

Viel Spaß beim Beantworten. Ich verziehe mich nun ins Bett, ich bin noch müder als das Pony auf dem Bild. Gute Nacht!

 

Ihr Lieben …

 

… leider ist es hier zurzeit eher ruhig, obwohl ich genug Ideen und Themen hätte. Aber momentan prasselt alles mögliche von allen Seiten auf mich ein, und wer leidet darunter? Das arme Monsterblögchen. 😦

Hier aber wenigstens mal wieder ein Foto, damit Ihr das Blog nicht vergesst. 🙂 Wer kennt es nicht, das alte und weise Sprichwort „Lieber den Caipi in der Hand als den Elefant auf dem Dach!“ (Elefanten kann man nicht trinken, das wussten schon unsere klugen Ahnen…)

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In dem Sinne: Gute Nacht, schlaft schön. Und an Paula schicken wir noch spät, aber nicht zu spät, ganz liebe Geburtstagsgrüße!

 

Bin ich etwa …

 

… so faul wie Mr. Socks auf diesem Foto?

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Nein, mitnichten. Aber das Leben hat mir einige Brocken hingeworfen, um die ich mich kümmern muss, und da fällt das arme Monsterblögchen etwas hintenrunter. Und das, wo in letzter Zeit einige neue Follower hinzugekommen sind, denen ich mal lieb zuwinke — und allen anderen natürlich auch.

(Nur dadurch konnte auch das Missgeschick in den USA mit dem Trump passieren. Normalerweise hätte ich den natürlich verhindert. ZOMBIEAPFEL hat dazu auch etwas zu sagen.)

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So richtig kann ich es immer noch nicht fassen.

Zum Schluss möchte ich noch meinem Bildungsauftrag nachkommen, denn es mag sein, dass einige DAS Meisterwerk der Musik noch nicht kennen. Der Körperzellensong — nie war er so wichtig wie heute!

 

Sie sind gelandet!

 

Wer? Haltet Euch fest, es sind außerirdische Grimbüsen vom Planeten der All-Eroberung! (Ich habe den Namen freundlicherweise für Euch aus dem Grimbüsischen übersetzt.)

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Ihr hättet das Gebilde vielleicht nur für ein vertrocknetes Pflanzenteil gehalten. Das kann ich Euch nicht verdenken. Das ist ein uralter Trick dieser Aliens! In Wirklichkeit trachten sie nur danach, Planeten zu erobern, immer mehr, bis sie das ganze Weltall beherrschen. Das Problem ist, dass sie Weltherrschaft nicht können. Sie trinken sämtliche Wasservorräte, machen vor Cocktails nicht halt, Bier und Tee sind ebenfalls nicht sicher vor ihnen, und zuckerhaltige Energydrinks lieben sie geradezu. Und warum das alles? Damit ihre Haut nicht mehr so trocken ist! Sobald der Planet um den letzten Tropfen Flüssigkeit gebracht wurde, verlassen sie ihn wieder.

Wollt Ihr das? Nein! Jetzt meiner Welteroberungsbewegung anschließen und die Invasion verhindern! Ich habe schon einige eingesammelt und werde nicht ruhen, bis die Erde gerettet ist, aber dafür brauche ich natürlich die Weltherrschaft, sonst wäre ja nur Bergedorf behütet, und das wollen wir ja nicht.

Denkt immer an die alte Monsterweisheit:

„Erst wenn der letzte Caipi getrunken, das letzte Bier gesoffen, der letzte Cuba Libre gierig runtergeschluckt ist, werdet Ihr merken, dass man Knäckebrot nicht trinken kann!“

In dem Sinne schönes Wochenende, und habt keine Angst, ich bin ja bei Euch, ganz die fürsorgliche Weltherrscherinnen-Muddi. 🙂

 

Achtung! Warnung! Spinnenfoto! Hugo-Alarm! Wer Achtbeiner nicht mag, bitte nicht gucken! Ich übernehme keine Verantwortung!

Nachdem eine überwältigende Mehrheit der Menschheit dafür gestimmt hat, Hugo zu zeigen, folgt nun ein Foto. Sehr weit unten. Damit nicht aus Versehen jemand, der Spinnen nicht mag, das Foto im Feedreader sieht und in Ohnmacht fällt. So bin ich zu Euch. Alle Spinnenfreunde scrollen nun bitte sehr, sehr weit nach unten und lernen Hugo kennen. Alle anderen dürfen heute von ihren in Schnaps eingelegten Früchten naschen, denn heute ist der Tag der in Schnaps eingelegten Früchte.

Aber zurück zu Hugo. Der vieläugige Schatz hängt über meinem Schreibtisch (aber nicht direkt über meinem Kopf) und hat schon die ein oder andere Mücke gefangen. Guter Hugo, lieber Hugo!

 

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Kommt das Bild nun endlich bald?

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Nee, so schnell geht das nicht!

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Okay, aber jetzt! Sagt HALLO zu HUGO! 😀

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