Hund sein …

… im Hier und Jetzt leben, das gute Wetter genießen, den Augenblick zelebrieren, ich wünschte, ich wäre ein Hund. Ab und zu mal zoffen und sich eine Minute später wieder ein Schlabberküsschen auf die Schnauze geben. Kein Hass, kein Nachtragen, statt dessen viel Miteinander und Zuneigung. Ach, Menschheit, nimm Dir doch ein Beispiel an Nelly und Socks.

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Mit traurigen Gedanken an die Opfer von Terrorakten, Amokäufen und Kriegen.

  • Paris
  • Nizza
  • Kabul
  • Israel
  • Palästina
  • Würzburg
  • Bagdad
  • Istanbul
  • München
  • Manbidsch
  • und zu vielen anderen Orten

Nur noch zwei, drei unsortierte Gedanken.

Es verdichten sich die Hinweise, dass es sich bei dem Mörder in München um einen Amokäufer handelt. Was ich aber gestern, als man noch kaum etwas wusste, wieder in den sog. sozialen Netzwerken lesen musste, war erschreckend.

Glauben wir denn wirklich, dass

  • geschlossene Grenzen
  • Verurteilung einer ganzen Glaubensgemeinschaft
  • Hass, Hass, Hass

uns irgendeiner Lösung näherbringen werden?

Langfristig sollte es erfolgversprechender sein, eine Gesellschaft zu schaffen, in der

  • Mitmenschlichkeit
  • Hilfsbereitschaft (nicht nur Deutschen gegenüber)
  • Rücksicht
  • soziale Gerechtigkeit
  • Toleranz
  • Chancen für alle
  • Bildung, Bildung, Bildung, auch und gerade in Sachen Geschichte, Ursachen von Konflikten, Analyse von Zusammenhängen

die tragenden Werte sind, um den Hass zu reduzieren. (Ganz werden wir ihn nie beseitigen können, da braucht man sich nichts vorzumachen.)

Ich bin nicht blauäugig. Wir kommen nicht daran vorbei, Terrororganisationen auszuspionieren, um zumindest einige Anschläge zu verhindern (wie weit das gehen darf, ohne Grundrechte und notwendigen Datenschutz zu verletzen, ist ein weites Feld, um das es hier nicht gehen soll), auch habe ich kein Problem damit, dass Flüchtlinge registriert werden, wobei ich letzteres nicht für ein wirksames Mittel gegen Terroranschläge halte.

Grenzen schließen? Gar keine politisch Verfolgten mehr aufnehmen, keine Kriegsopfer? Nicht das, was ich mir wünsche, ich möchte eine Gesellschaft, in der Humanität eine wichtige Rolle spielt. Es ist tragisch, dass sich nicht alle EU-Länder einig waren. Hätte jeder EU-Staat eine Anzahl Flüchtlinge aufgenommen und für menschenwürdige Umstände gesorgt, wäre einiges besser gelaufen. Hier hat die EU als Gesamtgebilde definitiv versagt. Ich bin ein Anhänger des Prinzips EU als Solidaritätsgemeinschaft und bestimmter Werte. Wenn es nur noch darum gehen soll, Konzernmolochs freie Grenzen und Profitmaximierung zu ermöglichen, bräuchten wir sie in der Tat nicht mehr… Der Verlust wäre größer, als manch einer heute denkt.

Zum Schluss: Es ist ja jedes Mal wieder das gleiche, Menschen machen sich Gedanken, was jemanden so weit bringen kann, ihm völlig unbekannte Personen umzubringen. Sofort kommen andere Menschen mit dem Argument: „Um den Täter machen sich nun wieder alle Gedanken, während die Opfer nicht interessieren.“

Falsch. Es geht darum, die Lebensumstände des Täters zu analysieren, um vielleicht solche Taten und somit großes Leid zukünftig zu verhindern bzw. zu reduzieren. Das wird nie zu 100 % erfolgreich sein, aber es könnte, um mal Amokäufe als Beispiel zu nennen, helfen, in der Schule einige Gefährdete rechtzeitig zu erkennen und ihnen zu helfen, bevor es zum Äußersten kommt. Was fanatisch-radikalisierte Täter betrifft, dürfte das ungleich schwieriger werden, aber auch hier sind gewisse Ursachen bekannt. Wir dürfen davon ausgehen, dass mit jedem westlichen Bombenangriff, dem Zivilisten zum Opfer fallen, neue künftige Attentäter geschaffen werden.

Auge um Auge, Zahn um Zahn wird uns nicht weiterhelfen, so sehr der Wunsch nach schnellen, einfachen Lösungen in Anbetracht dieses sinnlosen Sterbens verständlich ist. Es wird nicht funktionieren. Gewalt zeugt Gewalt, Hass zeugt Hass.

Wer mich jetzt als Gutmensch beschimpfen will, soll sich die Zeit sparen und seine Tastatur auf ein Pokémon werfen. Ist sinnvoller. Mit Leuten, die solche „Argumente“ bringen, diskutiere ich grundsätzlich nicht mehr.

Und heute Abend wird es noch einen der üblichen bekloppten Artikel geben, Nelly wird sich mal wieder zu Wort melden.

Handschriftendeutung

Bevor wir einen weiteren alten Schinken aus meine Entwürfen zerren, schauen wir noch mal eine Monsterpflanze an. Im Gegensatz zu meiner Riesendistel von neulich ist sie klein, sprengt aber Asphalt! Mit so was kann man die Welt erobern!

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Und eine neue Pflanze, die es vorher nie im Monstergarten gab, habe ich auch entdeckt:

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Die Kügelchen sind etwa stecknadelgroß und die dazugehörigen Blätter schmal. Das Pflanzenungetümchen windet sich durch einen Apfelbaum. Meine Pflanzen-App funktioniert leider zurzeit nicht und wo ich das Pflanzenbestimmungsbuch hingelegt habe, ist mir gerade entfallen, temporärer Memory-Engpass… Taufen wir die Pflanze also einfach Stecknadelpieksikügelchen.

Jetzt aber zum alten Artikel. Habe meine Handschrift analysieren lassen, wie immer alles hochseriös und wahr…

Hab ich hier gemacht und das schon im Juli 2015.

Resultat mit meinen Anmerkungen in fett.

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Katrin ist selbstbewusst und bereit, ihre Stärken auch anderen zu zeigen. Sie ist locker und großzügig.

Öhm, ja, selbstbewusst, das stimmt ungefähr so wie die Aussage, dass in Caipi zwingend Zitronen gehören. Locker, weiß nicht, vielleicht ab und zu, ja, doch, ich nehme vieles nicht so ernst, passt schon. Großzügig ist okay, lass ich gelten.

Katrin ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen.

Unsteter Typ, das stimmt! An den anderen Sachen ist auch was dran, wobei ich mich nicht als allzu impulsiv empfinde. Ich habe allerdings Phasen, in denen ich sehr impulsiv reagiere.

Sie ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Sie lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem „Das gehört sich aber so“.

Von mir überzeugt bin ich leider kaum. Aber eine eigene Meinung habe ich, klar doch. Ohne Meinung ist ja auch irgendwie doof.:-)

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.

Pro Gemütlichkeit! Ein Recht auf Faulenzertum! Wider die Hektik! Die anderen drei Attribute lassen wir mal weg.

Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert, wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Meine Gelassenheit ist mir in letzter Zeit etwas zu sehr abhandengekommen. Wer hat sie gesehen? Wurde sie vielleicht von einem Pokémon gefressen? Überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten ist so überhaupt gar nicht meins. Da war der Test wohl kurz kaputt…

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Da war der Test immer noch defekt. Kontaktfreudig wie ein Fisch in der Wüste, ja, ganz genau. Aber ein verständnisvoller Mensch bin ich schon recht häufig.

Sie versucht, die eigene Meinung durchzusetzen. Wenn sie etwas besser weiß als andere, muss sie es ihnen auch unbedingt mitteilen.

Kann ich doch nix dafür, dass ich immer recht habe! 😀

Katrin ist überdurchschnittlich intelligent. Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.

Moment, ich klopp mal eben auf den Test, vielleicht wird er dadurch wieder heil. Wobei der 2. Satz nicht sooo falsch ist (außer nach dem 3. Caipi).

Katrin legt Wert auf eine Grunddistanz zu ihren Mitmenschen. Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.

Geht doch. Grunddistanz ist ein Volltreffer. Und keiner muss alles wissen, nur ich. 😈

Katrin ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

Ja, ich habe einen starken Gerechtigkeitssinn, definitiv. Damit kann ich manchen Leuten ganz schön auf’n Schlüpper gehen.

Katrin wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.

Und das, wo ich angeblich so gelassen wirke, stand weiter oben. Was denn nun? Das kann man wohl nur mit meiner vielschichtigen Persönlichkeit erklären. 😉 Ja, ich kann schon ein kleines unentspanntes Hibbelmonster sein.

Sie ist dickköpfig und neigt schon mal zu trotzigen Reaktionen.

Nein! Das ist Willensstärke! Habe ich von Nelly gelernt.

Diese Deutung wurde auf den Seiten von Andreas Staubach, www.graphologies.de erstellt.

Das war jenes. Wieder einen Schritt weiter in Sachen Altlastenbereinigung. Mal sehen, ob ich diese Woche die Anzahl der Entwürfe unter 20 gedrückt bekomme…

Monsterpflanzen!

Jedes Jahr wuchern in meinem Garten irgendwelche Monsterpflanzen!

Das ist in einem Monsterhaushalt wohl nichts Ungewöhnliches. Einige erinnern sich vielleicht noch an Audrey III. Dieses Jahr sind nun die Disteln dran. Ihr kennt sie alle, normalerweise gehen sie einem ungefähr bis zur Hüfte, manchmal erreichen sie vielleicht auch mit Müh und Not 1,50 Meter. Nicht so in dem Garten der WEZ! Hier wachsen mehrere Exemplare, die locker die 2-Meter-Grenze überschreiten! Natürlich wollte ich das wieder fotografisch dokumentieren, denn die Welt muss davon erfahren. Warum auch immer. Aber wie diese riesigen Wildpflanzen angemessen ins Bild setzen, so dass auch der Betrachter von ihrem gigantischen Wuchs beeindruckt wird?

Hier kam Andrea ins Spiel. Sie startete vor einigen Monaten eine Blogparade, in der es darum ging, armen Knipsern wie mir hilfreich unter die Arme zu greifen. Ich reichte dieses Foto ein:

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Ein langweiliges Foto, das nicht annährend die Grandiosität der Pflanze wiedergibt. Nur Nelly rettet das fade Bildchen. Was nun aber tun? Andrea hatte mehrere sehr gute Tipps für mich!

Also ab in die Hocke, um das Pflänzchen von unten zu fotografieren. Wie es der Zufall oder das spezielle Fellmonstertempo so wollten, verging einige Zeit, bis ich dazu gekommen bin, Andreas Tipps umzusetzen, das heißt, die Pflanze hat in der Zwischenzeit noch mal zugelegt. Macht aber nix. Wenn man die Fotos so groß klickt, wie es der Monitor hergibt, bekommt man nun eine Ahnung, wie großartig und gigantisch diese Distel ist — und sie hat noch viele Schwestern im Garten. Am besten ist es natürlich, selbst davorzustehen, ich überlege, Eintritt zu kassieren für dieses Wunderwerk der Natur.😉

 

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Das Foto ist am besten, weil die Anarchohündchen mit drauf sind. Nellys Gesichtsausdruck sagt uns in etwa folgendes: „Man, das Frauchen immer mit der nervigen Knipskiste. Soll uns lieber füttern, vor allem mich!“

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Sie blüht! Und ist bei den Bienen sehr beliebt. Also ruhig mal überlegen, sogenanntes Unkraut (ich spreche lieber von Wildkraut) auch mal stehen zu lassen, viele fliegende Viecher werden es danken.

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Noch ein Größenvergleich mit Strandkorb und oranger Gießkanne:

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Nicht so schön ist die Überbelichtung durch das in den Himmel knipsen. Es ist noch ein weiter Weg bis zum guten Hobbyfotografen, aber es hetzt mich ja keiner.:-)

So, wie diese Disteln meinen Garten erobern, werde ich eines Tages die Welt erobern. *muahahahaha*

(So zugewuchert wie dieses Jahr war mein Garten glaube ich noch nie… Könnte eine Location für ein Dschungelcamp in klein werden, vielleicht, wenn RTL mal sparen muss. Prüfungen: Brennessel essen, ohne die Hände zu benutzen, wer schafft die meisten? Piercing durch den Ohrenperforierer Socksi — wer blutet am stärksten? Bierwetttrinken mit in meinem Garten zahlreich vertretenen Spanischen Wegschnecken — wer gewinnt? Apropos Schnecken, Uli hat ja auch wieder ein schneckliches Blog, klickt mal hin und schreibt in die Kommentare, dass er mehr bloggen soll, die Blogosphäre braucht mehr Schneckencontent!)

Andrea hat dann sogar noch einen Ergebnisartikel verfasst. Eine tolle Blogparade, in der sie auf jeden einzelnen Teilnehmer bzw. sein Thema individuell eingeht. Vielleicht habt Ihr  ja auch Lust mitzumachen, ich glaube, es gibt kein konkretes Enddatum. In anderen Beiträgen geht es übrigens um interessante Themen wie z. B. Hunde in Action zu fotografieren, auch etwas, das zumindest uns Hundebesitzer umtreibt (außer wir sind schon so gut wie Andrea).

Danke, liebe Andrea!

Fotoflut, die Xte…

Auch diese Fotos stammen noch aus der alten Kamera. Ich und meine Angewohnheit, Artikel ewig in den Entwürfen bunkern zu lassen… Für nächste Woche nehme ich mir mal vor, einige der ganz alten Entwürfe zu veröffentlichen. Da sind noch welche aus März 2015 (!) drin.:-)

Aber nun erst mal viel Spaß mit den Anarchohündchen-Fotos. Vieles habt Ihr so ähnlich schon mal gesehen, und dieses Mal habe ich mir auch keinen doofen Text zu jedem Foto ausgedacht, aber Ihr werdet es überstehen.😉

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Alte Schreibmaschinen

 

Inklusive Staub, das gehört bei so alten Geräten einfach dazu wg. der Authentizität. Nicht, dass hier jemand denkt, ich sei zu faul zum Staubwischen. Winking smile Wie immer gilt, dass ein Klick vergrößert.

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Und hier noch eine Gundka, Modell III. Hatte ich schon mal im Blog. Ich bin wie ein Fernsehsender, im Sommer gibt es nur Wiederholungen. Das Wetter wiederholt sich momentan ja auch ständig, neulich 3 Gewitter innerhalb von nicht mal 20 Stunden. Was Petrus kann, kann ich schon lange! Momentan ist hier eher Herbst, aber wenigstens keine Gewitter, auch schön.

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Damit habe ich den ersten Beitrag meiner „Das Monster tritt sich selbst in den Hintern und bloggt diese Woche mindestens 5 Artikel“-Reihe erledigt. Der Titel dieser Miniserie ist ja auch sehr griffig, muss ich sagen. Ich erwarte demnächst die ersten Angebote von Werbeagenturen, die mich als Texter engagieren wollen.

Platten an der Wand

 

Etwas, das ich schon lange mal erledigen wollte und im Zuge des Büroumbaus endlich geschafft habe: Wandverschönerung durch Vinyl in knallig bunt. Klick macht größer.

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Die kleinen weißen und schwarzen Schallplatten außer die links neben der roten Maxi sind nicht aus Vinyl, sondern aus labberigem Material, so was gab es früher. Total faszinierend. Irgendwie.

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Diese mehrfarbigen Teile sind ja auch ganz große Schallplatte!

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Gesamtansicht der Ecke. Ganz oben an der Decke sitzt übrigens ein Prachtexemplar einer Zitterspinne. Mit Rücksicht auf Leser, die Spinnen nicht so mögen, habe ich das Foto beschnitten. Ich bin eine ganz Liebe! Wie eine Muddi bin ich zu Euch!

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Mehr bekomme ich trotz massig Zeit wg. Fußballlosigkeit bei der Hitze nicht zustande.

Fotoflut

Was, schon wieder?

Ja, ich komme hier gerade zu nix, weil ich mein Büro umbaue, und dann noch ständig dieser Fußball. Diesen Artikel hatte ich schon länger in den Entwürfen, die Fotos entstanden noch mit der alten Kamera. Ich habe also qualitätstechnisch keinen Schritt rückwärts getan! Ausnahmsweise mal ohne weiteren Text, einfach Fotos… Klick macht groß, danach ein Klick noch größer. Viel Spaß. (Und nein, dieses wird kein Hundeblog. Echt nicht.:-) )

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Ich habe sie alle!



Neulich whatsappte Socksi (immer dieses neumodische Zeug, was die jungen Leute heutzutage so benutzen) mit der weltberühmten Isi, und Isi fragte ihn, welche Autogrammkarten er gern haben möchte, denn es hatte ja leider nicht mit einem persönlichen Treffen zwischen ihm und seinem Lieblingsstar geklappt. Socksi, unverschämt, wie er sein kann, antwortete kurz und bündig: „Alle!“ Wer hat ihn eigentlich erzogen? Ich war’s nicht! Oh… Weiter im Text!

Und so kam es dann auch. Schaut Euch mal diese Autogrammkartenflut an. Für Nelly waren natürlich ebenfalls welche mit dabei:

Autogrammkarten

Vielen Dank, liebe Isi! Wir alle haben uns sehr darüber gefreut und sind stolz und froh, Dich und Deine Managerin zu kennen. Natürlich waren auch noch Leckerlis mit dabei, aber die habe ich vergessen zu knipsen.

Im Übrigen habe ich angefangen, die irre Flut an Fotos, die ich in den letzten Wochen erstellt habe, durchzugucken, denn es ist natürlich viel Schrott dabei. Ich habe mir ja eine neue Kamera gegönnt und versuche, meine Fähigkeiten etwas zu verbessern. Bis jetzt ist mir das noch nicht so wirklich gelungen, es liegt an einer Mischung aus Zeitmangel und kleinen Tiefs, die ich in letzter Zeit hatte. Jedenfalls sind trotzdem einige Fotos dabei, die ich einfach mal zeige. Speziell die Anarchohündchen gehen ja eh immer.

Noch was in eigener Sache: Ich hoffe, dass ich ab morgen noch Internet habe. Der Provider war so frei, mir mitzuteilen, dass etwas umgestellt wird und hat mir einen neuen Router geschickt. Ich hoffe, dass bei der Umstellung alles glattgeht. Man hört ja diesbzgl. öfter mal Horrorstorys von Leuten, die wochenlang vom Internet abgeschnitten waren. Ich hoffe, dass mir das nicht passiert…

Jetzt aber die Fotos. Klick macht groß, noch einen Klick noch größer. Bei einigen Fotos lohnt sich das ein bisschen.

Halb hat es ja schon geklappt mit dem unscharfen Hintergrund. Eine Fliederblüte aus dem Garten der WEZ. Mittlerweile ist der Flieder leider verblüht. Ich liebe Flieder.

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Wer bisher zweifelte, dass von Winkekatzen gute Schwingungen ausgehen, wird hier nun eines Besseren belehrt. Mehr Beweis geht ja wohl nicht, oder?😀 Und ja, die Winkekatze ist so groß, wie sie aussieht. Ich brauchte einen großen Karton, um was zu verschicken. Ich hätte entweder einen leeren großen Karton bei der Post kaufen müssen, da mein Vorrat das nicht hergegeben hätte, oder eine große Winkekatze in entsprechender Verpackung bestellen können. Ich entschied mich für letzteres, denn es gilt: Bei zwei Lösungen wähle die beklopptere.

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Hier ist sie noch mal in voller Pracht, wie sie es sich auf meiner Gartenbank bequem gemacht hat. Es handelt sich hier um ein Riesenexemplar, welches nicht nur schnöden Reichtum herbeiwinkt, sondern MACHT und EINFLUSS. Alles für die Weltherrschaft!

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Jetzt aber endlich Anarchohündchen! Wir starten mit einem totalen Murksbild, das ich aber trotzdem irgendwie witzig finde. Keine Ahnung, warum. Vielleicht, weil ich bekloppt bin. Man weiß so wenig… Es erinnert mich so ein bisschen an Comics, wo jemand ganz schnell flitzt und der Zeichner alles verschwommen darstellt.

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Tobebild. Hatten wir quasi noch niiiiie im Blog. Kann man mal bringen.:-)

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Momentan experimentiere ich in Sachen Actionfotos, indem ich Nelly einen Dottie hinhalte und gleichzeitig ihre Hüpferei zu knipsen versuche. Das ist gar nicht mal so einfach. Hier landete sie wieder auf dem Boden, aber die Ohren flogen noch hoch. Hätte ich gut bei Isabellas Sprüchewettbewerb mit dem Text „Da stehen einem ja die Ohren zu Berge!“ einreichen können.

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Sprüchewettbewerb? Ja, genau, bei Isabella, Damon und Cara. Abgabefrist ist aber abgelaufen, freut Euch nächste Woche auf geniale Bilder von Isabella und anderen. Ich habe auch mitgemacht, der Spruch ist leider lahm, aber das Foto finde ich ziemlich witzig:

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Zwischendurch mal wieder eine Pflanze: Lauch! Auch aus meinem Garten. Guckt mal die Unschärfe im Hintergrund. Wenn nun die Blüte auch noch gestochen scharf wäre…

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Königin Nelly schreitet ihre Ländereien ab.

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„Hey, was geeeeeeht?!“

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„Hey, nicht die liegende Nelly fotografieren, guck mal, ich bin doch total süß und lächle allerliebst!“ Socksi, der Fotobomber…

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Ja, Socksi, Du bist mein kleiner Strahlemann.

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Und dann war da noch der Versuch, beide gleichzeitig in ruhiger (!!!) Stellung aufs Foto zu bannen. Aber entweder gähnt einer …

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… oder sie gucken nicht in die Kamera …

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… oder einer macht ein komisches Gesicht …

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… oder einer guckt sonstwohin …

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… oder eine guckt sonstwohin.

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„Ach, ich stehe jetzt auf, das dauert mir alles zu lange hier. Bin ich Fotomodel oder was?!“

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„Lieber toben!!!“ Ja, der Wettbewerb in „Das Maul am weitesten aufreißen“ ist immer noch nicht entschieden. Hier punktet Nelly.

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Aber Socksi gleicht sofort wieder aus!

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Neue Herausforderung: Zunge ganz weit raushängen lassen.

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„I believe I can flyyyyyy! I believe I can touch the skyyyy!“

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Socksi ist so ein kleiner „In die Seiten“-Zwicker.

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Ja, ein Tobebild, hatten wir hier so auch noch nie im Blog.

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Fliegende Ohren, Grimassen, hatten wir auch noch nie… ach, Ihr wisst schon.

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Da! Nelly zwickt Socksi in die Haxn! Das ist eigentlich seine Spezialität.

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Hier haben wir ein Tobebild von Nelly und Socks.

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Bei Hitze ab in eine schöne kühle Kuhle. Guckt Euch mal das kleine Sandschnütchen an.

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Das war das. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß an den Bildern. Es ist ein tolles Leben mit den beiden Puschelwölfchen.

Drückt mir für morgen bitte ein bisschen die Daumen, dass mit der Internetumstellung alles klappt. Danke, danke, danke!!

Fotoflut

 

Heute hatten wir in der WEZ etwas zu feiern, denn seit einem Jahr gehört Socks zum Elite-Team. Das wurde mit einer großen Beinscheibe für jeden (nicht für mich, nur für die Anarchohündchen) gefeiert. Und Ihr sollt auch was davon haben, nämlich eine kleine Fotoflut.

Socks musste in sehr große Pfotenstapfen treten, und das hat er mit Bravour hinbekommen. Rasputin fehlt mir noch immer, aber Socks hat viel von der Trauer vertrieben, und er ist Nelly ein so toller Gefährte. Mir natürlich auch! Merke: Körperlich ist er klein, charakterlich ein ganz Großer. Rasputin wird das von Wolke 7 bestimmt auch so sehen.

Klick auf die Fotos macht größer, noch ein Klick sogar noch meeehr.

Er kann das Mäulchen ganz schön aufreißen…

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Und schnell ist er. Wenn Nelly hinter ihm her ist, schlägt er richtige Haken.:-)

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Der Gesichtsausdruck — ich schmeiß mich weg!

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Ein Flauschknäuel. Kennt Ihr schon zur Genüge, ist trotzdem immer wieder schön, oder?

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Da habe ich direkt mal beide Gesichter draufbekommen oder sollte ich lieber sagen: Beide Grimassen?

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Ein Fotomodel…

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Man beachte auch seinen wunderschönen Puschelpompom-Schwanz. Puscheligkeit pusht!

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Nelly untersucht seine Zähne. Sie ist zufrieden.

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Und noch mal der Puschelpompom.

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Wenn man große Ohren hat, fliegen die einem beim Toben schon mal unpraktisch vor dem Gesicht herum.:-)

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Und Nelly ist doch größer!

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Fliegende Öhrchen!

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„Verbeuge er sich vor der Königin, Nelly I.!“

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Im „Schnauze weit aufreißen“-Wettbewerb gab es ein Zahn-an-Zahn-Rennen.

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Knuddelwuddelmuddel!

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Sie haben sich lieb.❤

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Achtet mal auf seine Pfoten. Da ist wieder jemand abgehoben…

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Lebensfreude pur.

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Das Finale im „Schnauze weit aufreißen“ musste in die Verlängerung gehen.

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Socks fliegt auch beim „Kämpfen“.

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Hier sehen wir das erste Relegationsspiel im „Schnauze weit aufreißen“-Wettbewerb.

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Alles ist voller fliegender Ohren!

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Ein kleiner Flauschifan ist er geworden, der süße Kerl.

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Ich hoffe, die Fotos haben Euch gefallen. Gute Nacht und bis die Tage in diesem Blog voller Puscheligkeit!

Das Foto zur Nacht



Aus der Reihe „Das Monster übt Düsefotos“. Technisch immer noch nicht perfekt, hat aber schon schlechtere Bilder hier gegeben. (Kein Wunder, auf dem Gebiet der schlechten Bilder bin ich eine absolute Koryphäe!) Ich mag, wie sein Puschelpompom verwuschelt ist.:-) Und die Lebensfreude, die er ausstrahlt und sowieso und überhaupt ein toller Hund.

Klick macht groß, noch ein Klick noch größer.

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