Stöckchenzeit: Jahreswechselstöckchen

Jahreswechsel

Noch ist Januar, noch kann man ein Jahreswechselstöckchen bearbeiten. Tja, im Januar fing ich den Artikel an, dann erwischte mich aus Gründen eine Blogunlustphase, und nun sind wir schon im Februar. Jetzt aber! Dieses Holz wurde mir von Windsprite, einer meiner treuesten Stöckchenlieferantinnen, zugeworfen. Windsprite ist übrigens umgezogen, ihr neues Blog findet Ihr HIER. Gleich mal vorbeischlumpfen gehen, Ihr Lieben.

2015

Welches war dein schönstes Erlebnis? Wer hat dazu beigetragen, dass es zum schönsten Erlebnis wurde?

Es war der 16. Mai. Da sind wir nach Berlin gedüst und haben unseren Socksi abgeholt. Was für ein Gefühl, das erste Mal diese süße Plüschbombe knuddeln zu können, nach wochenlangem Warten! Darauf eine Runde scheiß Herzchen: <3 <3 <3 <3 <3 <3

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Was erfüllt dich mit Stolz und Freude?

Mit Freude: Meine beiden süßen Knuddelwölfe. Kann mich nicht erinnern, auf irgendwas im letzten Jahr stolz gewesen zu sein.

Was hat dich besonders berührt, in welcher Form auch immer?

Der so schnelle und überraschende Tod von Rasputin hat mich nicht nur berührt, sondern erschüttert.

Was ist dir im Leben besonders wertvoll, was wichtig?

Meine Familie, die im engsten Sinne aus meiner Mutter und den beiden Anarcho-Hündchen besteht, ist am allerwichtigsten. Außerdem Freundschaft, Gesundheit (nicht nur meine, sondern die der Lebewesen, die mir wichtig sind), und auch materiell einigermaßen gesichert zu sein. Nachdem eine Zeitlang hier finanziell einiges auf der Kippe stand, weiß ich, was es bedeutet, auch finanziell klarzukommen.

Ich könnte jetzt auch noch politisch werden, aber das führt zu weit, als Stichpunkte seien nur genannt: Kein weiteres Erstarken von AfD, Pegida und ähnlichem, sie sind nicht gut für unser Land, auch wenn man das ein oder andere der Flüchtlingspolitik kritisch sehen kann. Und Obacht, dass unsere Freiheit nicht aufgrund der Angst von Terrorismus verlorengeht.

Was lief nicht so, wie du es dir vorgestellt, gewünscht oder erwartet hättest? Und warum lief es nicht so?

Meine Mutter musste zweimal ins Krankenhaus, ich selbst hatte mir das Handgelenk gebrochen, eine Grippe (eine echte, kein grippaler Infekt!) war auch noch dabei, also gesundheitlich war es nicht so ganz das Jahr der Monstermuddi und mir, wobei es aber viel schlimmer hätte sein können. In der Anstalt gab es eine Kündigungswelle, ich war zwar nicht betroffen, so etwas zu erleben, ist trotzdem nie schön. 2015 war schon ein sehr durchwachsenes Jahr, es hat mir nicht wirklich gefallen. Einen Apfelbaum im Garten hat’s auch umgelegt, so was schmerzt mich, ich hänge an meinen Bäumen. Überschattet wurde das alles natürlich durch den Abschied von meinem großen geliebten Höllenhund.

Welcher Mensch hat dir am meisten geholfen, dich am meisten unterstützt?

Mir ist ja nicht wirklich zu helfen. Smile Aber es hat schon unterstützt, dass sich einige liebe Menschen mein Geklage über die 3-jährige Pechsträhne angehört haben. Es tut schon gut, sich hin und wieder auszuheulen, aber ich muss echt nervig für diese Menschen gewesen sein…

Welcher Abschied, von wem oder was ist dir schwergefallen?

Von Rasputin.

Was hast du dazugelernt, welche Fähigkeiten und welches Wissen neu gelernt?

Das ein oder andere über IT-Tools in der Anstalt. Nix Spannendes, Spektakuläres. Außerdem habe ich gelernt, Relegationsspiele mit dem HSV zu überleben. Ich weiß nun außerdem, dass man folgendes überstehen kann, ohne in den Raum mit den weichen Wänden zu landen: 3 Monate täglich 5 x “Atemlos durch die Nacht” von Helene Fischer zu hören; alle drei Bände (ALLE VERDAMMTEN DREI BÄNDE!!!!!) von Shades of Grey zu lesen; drei Monate (DREI VERAMMT LANGE MONATE!!!) auf Caipi zu verzichten. Das alles war mein Opfer an den Fußballgott, damit der HSV nicht absteigt. Ach ja, einen Gartenzwerg musste ich auch noch kaufen, das war aber noch das Harmloseste. Shades of Grey war wirklich das Schlimmste an den ganzen Opfern.

Und jetzt wird’s zukunftsweisend:

2016

Was möchtest du im nächsten Jahr anders machen?

Hm, mich nicht so stressen zu lassen. Ich spüre, dass die letzten Jahre sehr viel Energiereserven aus mir rausgesogen haben. Kopf oben behalten, heißt die Devise.

Was willst du privat ändern?

Ich möchte bzw. habe schon die Ernährung meiner Hunde auf BARF umgestellt. Dass das zum Jahresbeginn passierte, war aber Zufall.

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Was willst du in der Schule erreichen oder ändern?

Ich bin so froh, dass ich nicht mehr zur Schule gehen muss. Was will ich in der Anstalt erreichen? Dass die mich nicht kleinkriegen. Das reicht schon als Ziel. Karriere macht jemand wie ich eh nicht.

Was willst du im neuen Jahr endlich schaffen und anpacken?

Ich bin ja kein Monster, das sich zum Jahreswechsel Vorsätze macht. Anpacken wollte ich die Umstellung der Anarcho-Hündchen auf BARF, und das ist vollzogen, es läuft bisher sehr gut. Und ich nehme dieses Jahr an einer Buch-Challenge teil, da kommt demnächst auch endlich mal der erste Beitrag. Hier liegen schon mehrere gelesene Bücher herum, aber ich komme momentan nicht so viel zum Bloggen.

Was willst du in genau einem Jahr können, das du heute noch nicht kannst?

Mein mangelnder Ehrgeiz verhindert, dass ich auf diese Frage was Sinnvolles antworten kann. Smile Ach, ich sag mal SharePoint und TYPO3. Kann ich beides ein bisschen, will ich nach Möglichkeit besser können, aber nicht erst in einem Jahr.

Wem oder was willst du mehr Zeit widmen und warum?

Den Anarcho-Hündchen, denn sie haben es verdient. Nachdem ich letztes Jahr schmerzlich daran erinnert wurde, wie schnell gemeinsame Zeit vorbei sein kann…

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Welcher Fehler wird dir nicht mehr passieren?

Was sind Fehler? So was mache ich doch eh nicht! Angry smile Ah, ich weiß: So ein Opfer wie ALLE DREI VERDAMMTEN BÄNDE VON SHADES OF GREY zu lesen, werde ich dem Fußballgott ganz bestimmt nicht mehr anbieten.

Wovon willst du dich trennen?

Keine Ahnung… Ihr seht schon, ich bin nicht wirklich ein planvolles Monster. Und wenn, dann schmeißt das Leben die Pläne eh allzu oft über den Haufen.

Was wünschst du dir sehr für das neue Jahr?

Gesundheit für alle, die mir wichtig sind, und für mich selbst bitte auch. Smile Und dass die AfD dahin verschwindet, wo sie hingehört: Gaaaaanz tief unten auf ‘ne Sondermülldeponie. Weltfrieden wäre auch ganz nett.

Oh, doch schon fertig. Meine Antworten waren nicht annähernd so ausführlich wie Windsprites,

Fotoflut

Was mache ich, wenn ich mal wieder ganz viele Likes für einen Beitrag haben möchte? Und wenn dann auch noch, wie heute, der Welttag der Puscheligkeit ist? Ganz klarer Fall:

Ich schicke einfach die Besten nach vorn. Hier also mal wieder eine Fotoflut mit Nelly-Socksi-Bildern, fotoqualitativ wie immer eher auf U-Boot-Niveau, aber die Hauptdarsteller gleichen das 104328597450973498 x wieder aus. Mindestens. :-) Viel Spaß beim Anschauen. Puscheligkeit pusht! Ich wünsche Euch einen superpuscheligen Weltpuscheligkeitstag! Puschel on!

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Wiff allerseits!

NellGravatar
Ich bin’s, die Nelly! Von wegen ich blogge hier einmal monatlich. Über ein halbes Jahr ist mein letzter Beitrag schon her! Allerdings bin ich eh sehr vielbeschäftigt, diese Plüschbombe namens Socks fordert mich ganz schön!

Bei Socke, genauso puschelig wie ihr Fastnamensvetter, habe ich ein lustiges Spiel entdeckt. Es geht darum, 12 Sätze, die man niiiiemals sagen würde, zu bloggen. Los geht das!

  1. Oh, der Postbote, den belle ich natürlich niemals an!
  2. Nimm ruhig meinen Kalb-Rückenknochen, Socksi, ich möchte ihn nicht.
  3. Heute gehorche ich Frauchen mal den ganzen Tag lang!
  4. Niemals würde ich das Innenleben aus Kissen oder Puscheltieren zupfen, ich doch nicht!
  5. Endlich geht das Frauchen in die Anstalt und ich habe ein paar Stunden meine Ruhe!
  6. Aus dem Fenster gucken? Iiiich? Bin ich ein neugieriges Waschweib?
  7. Oh, ein Kaninchen/eine Wühlmaus/eine Ratte/sonstiges Getier. Zum Glück habe ich gar keinen Jagdinstinkt und flitze somit nicht hinterher.
  8. Ih, Besuch, der mich nur wieder knuddeln möchte, das mag ich ja gar nicht!
  9. Ich lege mich nicht ins Bett und rolle mich schon gar nicht auf Frauchens Bettdecke zusammen, viel zu kuschelig!
  10. Schuhe klauen und womöglich noch die Einlegesohle rauszupfen käme für mich ja gar nicht in Frage!
  11. Löcher buddeln ist voll öde!
  12. Ich lege mich nicht auf die Treppenstufen, um zu warten, bis Frauchen aus dem Bad kommt.

Socksi darf auch mal:

  1. Ich nenne Nellys Ohren nicht Lappen!
  2. Ich zupf Nelly nicht an ihren Lappen!
  3. Ich zwick ihr auch nicht in die Waden!
  4. Ich renne nicht mit riesigem Anlauf auf sie zu und versuche sie umzuschmeißen.
  5. Gebürstet zu werden ist voll doof!
  6. Diese Barf-Portionen sind ja wirklich riesig.
  7. Ich bin so klein, trage mich gefälligst mit einer Tragetasche durch die Gegend.
  8. Ich bin so klein, ich möchte ein Paris-Hilton-Hund sein.
  9. Ab sofort klaue ich keine Klamotten mehr aus dem Wäschekorb.
  10. Ich hüpfe ab sofort nicht mehr total niedlich in der Futterecke herum, um Frauchen zu überreden, uns ein Leckerlie zu geben.
  11. Für Kalb-Rückenknochen bin ich viel zu lütt!
  12. Bloggen ist voll meins, kriege ich ein eigenes Blog?

Danke, Socksi!

Und hier sind noch 12 Sätze, die Frauchen nie sagen würde.

  1. Danke, kein XXL-Caipi mehr, ich hatte schon zwei.
  2. Eine ganze Tafel Nougatschokolade ist viel zu viel!
  3. Sport ist toll, morgen fange ich zu joggen an.
  4. Nie der HSV!
  5. Hachz, ich lese “Shades of Grey” bestimmt noch mehrere Male!
  6. Ich koche jetzt ein Sechs-Gänge-Menü und höre dazu “Atemlos durch die Nacht” in Endlosschleife!
  7. Hurra, Montag morgen, auf in die Anstalt, ich bin voller Tatendrang!
  8. Hurra Dienstag morgen, auf in die Anstalt, ich bin voller Tatendrang!
  9. Oh, nee, schon wieder Wochenende, wie ätzend.
  10. Yippie-yippie-yeah, ich geh zum Frisör!
  11. Ich plane jetzt einen Ballermann-Urlaub!
  12. Es ist eine Lust, staubzuwischen!

So, nun wisst Ihr, was wir nie sagen würden.

Wollt Ihr noch ein paar Fotos sehen? Frauchen hat uns neulich beim “Kämpfen” im Büro geknipst. “Fotografieren” möchte ich das Stümperwerk nicht nennen, aber man sieht trotzdem, wie Socksi mich traktiert. Dieser Lümmel!

Hier im Würgegriff!

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Schrei es raus, ganz laut!

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Hat jemand “Keks” gesagt?

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Zwischen meinen beiden Lieblingskraken…

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Ja, guck Du nur, Socks, aber wehe, Du ziehst an meinen schönen Schlappohren!

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Socks ließ sich von solchen Warnungen nicht beeindrucken.

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Gucken, was Frauchen am Rechner so alles von sich gibt — ohne Controlling läuft gar nichts.

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Schon wieder ein Angriff auf meine Ohren!

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Haha, ich bin kitzelig!

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Seht Ihr den Wahnsinn in seinem Blick? Seht Ihr ihn???

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Zwischendurch muss auch mal geschlafen werden. Ich liebe meine Kissen, in denen sich eine Mulde bildet, wenn ich mich reinlege.

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“Großmutter, warum hast Du so große Zähne?”

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Auch der kleine Socksi wird mal müde…

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Fliegende Öhrchen!!!

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Da! Schon wieder ein Angriff auf meine Ohren! Lümmel!

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Das war das. Vielleicht macht Ihr ja auch bei dem Spielchen “Was wir nie sagen würden” mit?

(Anmerkung der Red.: Nelly hat beim Toben mit Socksi mindestens genauso häufig, wenn nicht noch öfter, die Oberhand. Oberpfote. Was auch immer… Nicht, dass Socksi hier in ein falsches Licht gerückt wird. :-) )

Weiter rumtesten

 

So, Freunde der Nacht und des Tages, jetzt teste ich mal den Open Live Writer. Zum Testen gibt es ja immer Puschelwolfbilder. Dies ist im Original eine riesige Auflösung. Wie geht der Writer damit um? Bleiben Sie dran, klicken Sie drauf…

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Jetzt noch eins, das ich schon verkleinert hatte, es ist hier in der Darstellung noch kleiner, ich habe es nicht größer gezogen. Bleibt die Auflösung erhalten oder ist es im Blog auch nur klein?

Sorry, dass ich hier so merkwürdigen Text schreibe, aber ich muss auch in 5 Minuten noch wissen, was ich testen wollte. Smile

Wat’n das für’n Smiley? Interessant… Und kann er auch :twisted: ?

Oha… Angry smile

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Fazit: Hm, reichlich große Abstände zwischen den Absätzen, und die Funktion, Fotos in Originalgröße einzufügen, scheint nicht zu gehen. Ich mag die Funktion, da ich es nervig finde, jedes Foto für eine etwas größere Ansicht anklicken zu müssen, denn ich habe hier ja eh meist nur eine Auflösung von ca. 800 x 600, teilweise sogar noch kleiner.

Sonst ist das Teil nicht schlecht, hat etwas Word-Feeling…

 

2015 im Rückblick

Das kennt Ihr schon, die berühmte WordPress-Statistik. Ich habe wieder ein paar Mal das Opernhaus in Sydney gefüllt. Bald könnte WordPress als Messgröße die Elbphilharmonie in Hamburg verwenden. Also so ca. in 2037.

Cool ist: Die Besucherzahlen sind im Vergleich zu 2014 gestiegen.
Doof ist: Meine beliebtesten Artikel sind wieder so olle Schinken. Okay, die Venezuelische Pudelmotte ist und bleibt der Puschelkracher schlechthin. Und die Ümpfe dürfen auch immer eine große Rolle spielen. Aber ein Artikel aus 2015 dabei wäre trotzdem nett gewesen. Ist das nun ein Anzeichen von Qualitätsverfall in diesem Blog? Moment mal bitte, ein Monster hat eine Frage. Welche Qualität? Ja, eine interessante Frage. Und sonst so?

Aga80, auch bekannt als Krötengeneral und Lieblingskröterich, führt die Kommentatorenliste an und belegt außerdem Platz 3. (Wer ist er und wie viele?) Platz 2 wird von der berühmten Schauspielerin Isi eingenommen, Ihr kennt sie alle. Auf 4 und 5 haben wir Minibares, eine bekannte Größe in der Blogosphäre, und Chris, den besten aller Foxterrier. Helene Fischer meldete sich nicht zu Wort, sondern ist wohl nur stille Leserin.

WordPress meint, ich könne vielleicht Euren Blogs folgen oder Euch eine Danke-Schön-Nachricht senden. Das mit den Blogs tue ich doch sowieso schon lange, WordPress! Danke schön sage ich gern, nicht nur an die fleißigsten aller Kommentierer, sondern an alle Mitleser, egal, ob aktiv kommentierend oder schweigend mitlesend. Ohne Euch wäre Bloggen doof, und ich freue mich, dass auch so ein Beklopptiblog außerhalb der üblichen Erfolgssparten (Testblogs, Fashion, Tierblogs, Foto, Technik, Bücher…) eine Leserschaft hat, und gar nicht mal so wenig für ein Nischenblog. :-)

Eine kleine Vorschau, wie es in 2016 weitergehen soll: Eigentlich wie gehabt, wobei ich gern mal wieder mehr Fotostorys basteln würde, dafür brauche ich Zeit und Muße, außerdem einen neuen Platz, nachdem das alte Gebäude, wo das meiste entstanden ist, abgerissen wurde. Da muss ich mir was einfallen lassen.

Außerdem wird es etwas bücherlastiger werden, denn ich nehme nun endlich mal an Daggis Buchchallenge teil, die mich schon seit Jahren reizt. Bisher hat mich abgehalten, dass Rezensionen oder zumindest Leseeindrücke verfasst werden müssen. Rezensionen kann ich bekanntlich nicht schreiben, aber ich werde mich an Leseeindrücken versuchen.

Und was war außerhalb von WordPress in 2015 prägend? Da war der Abschied von Rasputin, beinahe wie aus heiterem Himmel. Am 16. Mai kam dann Socks in unser Rudel, er musste in große Pfotenstapfen treten, hat das aber trotz seiner “Erdnuckel”-Größe geschafft. Wir sind alle sehr froh, diesen Schatz bei uns zu haben. Hier eines meiner berühmt schlechten Düsefotos.

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Fußball war dieses Jahr auch sehr nervenzerfetzend, zumindest, wenn man HSV-Fan ist, und das bin ich ja bekanntermaßen.

Danke, Marcelo!

Um mal “etwas” weiter in die Vergangenheit zu blicken, das war der HSV, mit dem ich aufgewachsen bin. Ob solche Zeiten noch mal zurückkommen oder ob der ganze Kommerz nur den Vereinen in die Hände spielt, die wie festzementiert oben stehen? Aber über Fußballpolitik will ich jetzt nicht nachdenken.

Wie auch immer, einmal HSV, immer HSV.

So, Nelly, bevor die WordPress-Elfen das Wort haben, pack das Jahr 2015, das ansonsten nur so mittelprächtig bis mistig war, ein und schick es weg:

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Im Karton! Wie eine Katze! Nelly ist ja auch eigensinnig wie eine Katze. :-)

Schaut mal, wie konzentriert sie mir dabei hilft, den Karton für die blaue Papiertonne kleinzurupfen:

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Das Zusammenleben mit diesen beiden Knuddelwölfen war und ist jeden Tag ein Highlight.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein epochales 2016! Jetzt könnt Ihr noch die ganze WordPress-Statistik lesen, wenn Ihr mögt.

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 41.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 15 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.