Weltstar in der WEZ!

 

Kinners, ich sag Euch das, der letzte Mittwoch wird in die Annalen der WEZ (Welteroberungszentrale) eingehen! Wir bekamen Besuch von der weltbesten, weltberühmtesten, weltschnuckeligsten Schauspielerin ever, ever, ever, und sie hatte auch noch ihre tolle Entourage dabei.

Nun wisst Ihr Bescheid, oder? Die Rede ist natürlich von Isabella vom Kranichsee, ihrer Managerin Heidi und dem Tomatenmagier. Hier sehen wir, wie Isi, wie ich sie nennen darf, den Boden der WEZ betritt. Klick auf die Fotos vergrößert die Bildchen etwas.

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Dieser Blick! Man sieht sofort, warum Isi so berühmt wurde, dieser Ausdruck, diese Aura, sucht ihresgleichen.

Leider war

  1. das Wetter total scheiße (sorry, aber man konnte es nicht anders sagen; wenn es nicht gerade regnete, hagelte es, zwischendurch war es einige Minuten lang trocken, aber das war es auch schon; was Petrus sich dabei dachte, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, vielleicht mag er keine Schauspielerinnen?! Bei diesen Göttern weiß man ja nie.
  2. die Zeit für Hundebegegnungen etwas knapp, da wir anschließend noch essen gehen wollen, ich hatte bei meiner Planung nicht bedacht, dass das Trio vorher schon bei Susanne gut “gefüttert” wurde, und von mir Gekochtes kredenze ich bekanntllich nur meinen Gegnern, was die Anzahl dieser entscheidend dezimiert hat, aber das ist heute ja nicht das Thema!

Da Socksi bei Besuch immer erst mal etwas fremdelt und es zudem nicht so gut findet, wenn sich jemand seiner Nelly nähert, sind wir erst mal mit Isi und Nelly ein paar Schritte gegangen. Die Qualität der Fotos ist nicht gut (ich weiß, das steht in so gut wie jedem Artikel mit meinen Fotos…:-) ), das lag auch an dem blöden, düsteren Wetter.

Ehrfürchtig und stolz steht Nelly neben Isi, die übrigens wahnsinnig toll, lieb und großartig ist und nullkommagarnix eingebildet.

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(Iiiih, das doofe Fellmonster verwendet eine Flexileine! Ja, das liegt daran, dass ich an einer Straße mit kombiniertem Fußgänger-/Radweg wohne, wo die Verwendung einer Schleppleine nicht so gut funktioniert, ich Nelly und Socksi aber trotzdem Bewegungsfreiheit geben möchte. Bei Feldwegen, an der Elbe etc. verwende ich Schleppleinen, da Nelly diesen sehr ausgeprägten Jagdtrieb hat…)

In einer ruhigen Nebenstraße flitzt Nelly einfach mal voran.

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Nelly lässt sich von Isi aus dem aufregenden Leben einer Schauspielerin erzählen. Außerdem fragt sie, ob sie auch zu wenig zu essen bekäme, das sei in der WEZ ein ganz schlimmes Problem. Hmpf.

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Zurück im Garten der WEZ durfte dann auch Nelly frei laufen. Hier zeigt sie der Berühmtheit unsere berühmte Wildkräuterzucht, die ich in mühseliger Kleinarbeit angelegt habe. Oder, um es in den wahren Worten Nellys zu sagen: Das Frauchen ist viel zu faul für richtige Gartenarbeit!

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Zwischendurch ein kleines Spiel: Die WEZ sucht den Superstar.

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Hier tauscht Nelly sich intensiv mit Isis Managerin Heidi aus. Ich schnappe Gesprächsbrocken auf: “…mehr Futter?… Darf ich mit nach Berlin? Socksi muss mit!”

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Apropos Socks, ihm war es leider nicht vergönnt, sich mit Isi zu treffen, dafür war die Zeit zu knapp. Er fremdelt erst mal mit Besuch, wir hätten uns dafür eine halbe Stunde oder so ruhig hinsetzen müssen, dann taut er auf, das sind so die Nachteile, wenn man solche Situationen nicht oft genug übt, und ich bin leider nicht besonders gesellig, so dass bei mir nicht andauernd Besuch ein und ausgeht. Er würde es sicher schnell lernen. Auch aus anderem Grund war es schade, dass wir nicht noch ein bisschen gemütlich in der WEZ zusammensitzen konnten, denn ich hatte extra eine spezielle Playlist für Heidi zusammengestellt. Einzige Interpretin: Helene Fischer. Einziger Song: “Atemlos durch die Nacht”. Das haben Heidi und Ulli (Tomatenmagier) nun leider verpasst. Smile

Dieser Blick, zum Dahinschmelzen!

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Nelly war sich wie verrückt am Freuen, man sieht es an der wedelnden Rute, die einen kleinen Orkan in der WEZ verursachte.

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Hier flüstert sie Isi Geheimnisse ins Ohr, hoffentlich ging es nicht wieder um die mikroskopisch kleinen Futterrationen in der WEZ.

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Nelly strahlt, kein Wunder bei so tollem Besuch!

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Dann ab ins Restaurant, wo sich Isi ganz lieb auf ihre Decke legte und hin und wieder schaute, ob nicht eventuell, vielleicht, unter Umständen, man kann ja mal hoffen, etwas vom Tisch fallen würde… Isi ist so eine tolle Hündin, was aber auch kein Wunder ist bei dem Frauchen und dem Herrchen!

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Und schwuppdiwupp war die Zeit leider auch schon wieder um, es ging viel zu schnell, ich hätte so gern noch ein paar Stunden mit den Dreien verbracht! Aber am nächsten Morgen stand schon die Heimreise an.

Meanwhile verlor übrigens der FC Bayern gegen Athletico Madrid mit 0:1, aber das war an einem so bedeutungsvollen Tag einfach mal völlig egal.

Isi nahm in ihrem Isimobil Platz, schaut mal, was für ein schönes Plätzchen sie dort hat, sogar mit Beleuchtung, eben eines Stars würdig.

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Und als ob das alles nicht schon epochal genug wäre, gab es auch noch eine Tüte voller grandioser Mitbringsel. Der Cachaca-Notstand in der WEZ wurde abgewendet, dafür soll es in Berlin nun kaum noch orange Artikel geben. Winking smile

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Logo gab es auch was für die Höllenhündchen:

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Nervennahrung für die Anstalt, die kommt gleich morgen mit, da ist wieder Telko mit dem Konzerncontrolling, uuuuh, das geht ohne Alkohol eigentlich gar nicht…

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Man beachte auch dieses epochale Türschild! Ob ich das auch mit in die Anstalt nehme? Dann brauche ich nicht mehr das geplante “Betreten verboten! Lebensgefahr! Ist ja nicht mein Leben!”-Schild herstellen zu lassen…

Interessante Lektüre:

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Darauf bin ich gespannt. Ich habe meinen kleinen, lästigen Gefährten, das Deprimonster (das einzige Monster hier, das keinen Caipi mag), hier im Blog ja bisher kaum thematisiert, werde ich wohl auch nicht, aber das Thema mal von der humorvollen Seite anzugehen, kann ja nicht das Verkehrteste sein.

Und dann war da noch ein schicker Schlüsselanhänger, in der Mitte ist eine Scheibe, die man rausziehen kann, und zack – hat man einen Einkaufswagenchip. Praktischer geht es nicht. Den habe ich sofort an mein Schlüsselbund gehängt, direkt neben den Anhänger des niederländischen Königspaars, den ich von einer Freundin mit NL-Bezug geschenkt bekommen habe.

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Links das niederländische Königspaar Dings und Dings, keine Ahnung, wie die heißen, ich habe null Ahnung von dem ganzen Monarchenkram; rechts der Anhänger der Berliner Sparkasse, nun habe ich immer ein Stück Berlin bei mir.

Danke für den tollen Besuch, er war leider viel zu kurz! Ich muss unbedingt einen Berlinbesuch planen. Smile

Spielzeug…

Isabella von „Überraschungspaket Hund“ möchte wissen, wie es bei uns mit Spielzeug aussieht.

Einiges liegt auf dem Fußboden herum, einiges wird in den Garten geschleppt, einiges wird in einem Korb aufbewahrt… Nelly und Socksi lieben vor allem Flauschis. Versuche, Socksi für Bälle zu begeistern, sind leider fehlgeschlagen. Nelly untersucht die Flauschis gern gründlich, könnte ja was Gefährliches im Innern lauern. Kleinschredder-Nelly ist immer wachsam, immer auf der Hut!

Und weil ich ja versuche, eine ganz liebe Hundemuddi zu sein, gab’s vor einigen Tagen einen ganzen Karton voll mit dem absoluten Lieblingsspielzeug:

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Was passiert, wenn sich so ein Dotti mitten aufs Kissen legt? In so einem Fall muss sich Nelly halt mal an den Rand quetschen. Geht mir im Bett schließlich auch oft genug so.😉 Dann ist allerdings kein Dotti die Ursache, sondern ein kleiner Boss oder eine zimtfarbene Königin…

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PS: Chris wunderte sich, dass Socksi „nur“ der kleine Boss ist und nicht König. Tja, Nelly duldet keinen König neben sich, sie hat Alleinherrscherinnen-Allüren. Wo sie das bloß herhat…😀

(Handyfoto ohne Blitz aufgenommen, darum so verrauscht… Ich war aber nüchtern und nicht im Rausch.)

Drei Lieblingsfotos

 

In den letzten Wochen entstanden wieder tausende von Nelly-Socks-Fotos. Nein, ich übertreibe nicht. Drei davon gefallen mir besonders gut. (Bezieht sich wie immer nicht auf die technische Qualität.)

Klick macht groß, noch ein Klick noch größer.

Hier sieht es so aus, als würde Nelly Socks tröstend in “die Arme” nehmen. Ist natürlich Quatsch, aber trotzdem sehr niedlich.

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Hier war Nelly mal so K.O., dass sie sogar im Garten gedöst hat. Socksi hatte definitiv seine Pfoten im Spiel… Normalerweise ist sie draußen immer wachsam. Unterm Stuhl haben übrigens beide ein schönes Loch gebuddelt. Teamwork können sie auch.

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Und jetzt stellt Euch mal vor, ich könnte so gut fotografieren wie z. B. Andrea oder Sabine. Dann wäre dieses Foto beinahe perfekt, okay, der Hintergrund ist nicht optimal, aber da könnte man zur Not ja noch mit Photoshop eingreifen. Smile Mir gefällt das Foto trotzdem. Schwer genug, den Süßen in vollem Tempo so zu knipsen, dass man mehr erkennen kann als einen undeutlichen schwarzen Klecks… Irgendwie ärgert mich die Unschärfe aber doch. Ich denke ernsthaft über eine bessere Kamera nach und natürlich auch, mich etwas mit den technischen Aspekten auseinanderzusetzen.

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Aber wie auch immer, die Bilder haben Seele, die Seele der für mich besten Anarchohündchen der Welt. Red heart

Einen Nachschlag gibt es noch, gerade vorhin geschossen, nicht ganz „Absolutes Lieblingsfoto“-Kategorie, aber auch ganz knuffig.

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Unverfrorenheit!

 

Die Flüchtlinge nehmen mir mein Bett weg!

Links: Ein Wirtschaftsflüchtling aus Bosnien. Rechts: Eine Scheinasylantin aus Spanien.

Betthunde

Die bleiben aber hier, die werden nicht abgeschoben, typisch doofer, unverbesserlicher Gutmensch. Open-mouthed smile Angry smile Kraft meiner Autorität als angehende Weltherrscherin genießen diese beiden unbegrenztes Aufenthaltsrecht in der WEZ (Welteroberungszentrale), außerdem sind sie Mitglieder des Elite-Teams und somit sowieso unabschiebbar.

Mit diesem Beitrag weihe ich meine neue Kategorie ein: Das Monster & die Anarchohündchen. Habe einige ältere Artikel auch noch entsprechend zugeordnet, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Damit habe ich glaube ich meine beiden Frechwölfchen entsprechend gewürdigt, ohne ein separates Hundeblog eröffnen zu “müssen”. Ja, vielleicht sind einige von dem Hundecontent nicht so begeistert, aber ich habe meine Beiträge gern alle zentral an einem Ort. Deswegen bin ich für Instagram, Snapchat und ähnliches nicht so wirklich zu begeistern.

Daraufhin eine Runde Körperzellensong, hatten wir hier auch schon länger nicht mehr:

Wiff! Ich bin mal wieder da, Eure Nelly!



Frauchen arbeitet mal wieder an einen ihrer gefürchteten Politikartikel und wühlt sich durch ein Parteiprogramm von so einem merkwürdigen Haufen, der sie noch grüner als normal im Gesicht werden lässt. Ich habe darum mal kurz das Blog gekapert, ich möchte Euch nämlich einen neuen Trick verraten, wie Ihr Euer Frauchen/Herrchen ein bisschen schocken könnt. Das ist gut für deren Kreisläufe, und außerdem bringt es Spaß! Uns jedenfalls. Den selbsternannten Rudelführern eher weniger.

Zuerst schnappt Ihr Euch einen Flauschhasen. Keinen lebendigen! Obwohl ich das auch gern mal würde, aber dann sabbelt mein Frauchen nur wieder was von meinem starken Jagdtrieb, diese Vorträge braucht kein Cocker Spaniel!

Dann wird ein Ohr abgeknabbert, ungefähr so:

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Da liegt das Öhrchen in seiner vollen Pracht!

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Sollte Euer Frauchen/Herrchen in etwa so ticken wie mein Frauchen, passiert folgendes!

Frauchen: „Nell!!!! Was soll das? Das wird doch wohl kein Keinohrhase? Du bist doch wohl kein Til-Schweiger-Fan???“

Beim Erwähnen des Namens Til Schweiger fangt Ihr an, ganz doll mit Eurer Rute zu wedeln. Das Frauchen wird die Hände über den Kopf zusammenschlagen und sich fragen, wie das passieren konnte.

Logo könnt Ihr versuchen, Euch auch noch das andere Ohr vorzunehmen, aber erfahrungsgemäß lässt Frauchen/Herrchen/Rudelführer-nur-in-ihren-Träumen das nicht durchgehen.

Sieht doch gut aus, oder?

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So, da wir hier Hasencontent haben, passt dieser Artikel außerdem ganz super zu Ostern, und so habe ich zu Frauchen gesagt, mach mal ein Osterhasenfoto von mir. Ich habe den Vorteil, dass ich mir keine künstlichen Ohren aufsetzen muss, ich habe bei Bedarf eingebaute Hasenohren! Natürlich ist das Foto wieder unscharf geworden. Sie kann es einfach nicht! Anstatt sich mit Politik zu beschäftigen, könnte sie doch lieber mal an ihren Fotofähigkeiten (kaum vorhanden) arbeiten! Was meint Ihr?

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Osterhasi-Nelly? Das hat Frauchen geschrieben! Und die hat noch nicht mal Caipi getrunken. Die ist echt im nüchternen Zustand schon so.

Wiff und fröhliche Ostern wünschen Euch Eure Nelly, der Frechdachs Socksi und die ganze Monstermeute!

Habe ich echt schon…

 

… seit 11 Tagen nicht mehr gebloggt? Au-weiha. Ich hatte und habe Viren zu Besuch, die sind schuld. Smile Oder die Flüchtlinge. Oder die ‘68er. Alle zusammen. Egal, jedenfalls nicht ich. Entschieden weise ich Gerüchte zurück, dass ich mit meinem Besen abgestürzt sei. Zwar wurde in der Nähe der WEZ folgendes gesichtet:

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Doch handelt es sich hierbei definitiv nicht um mein Fortbewegungsmittel. Ich habe natürlich eine Sonderanfertigung in limettengrün!

Was mache ich, wenn ich zu keinem Thema so richtig Lust habe zu bloggen? Ich haue mal wieder eine Fotoflut raus. Immerhin gab es vor drölftausend Jahren diesbezüglich eine Umfrage, die als Resultat ergab, dass Fotofluten mit den Anarchohündchen durchaus gern gesehen sind. Also bitte schön.

So ruhig geht es selten zu…

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Nelly ist so eine hübsche Zottelmotte:

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Fliegende Ohren!

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Die sind bekloppt drauf, die Höllenhündchen… Woher sie das bloß haben?

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In Lauerstellung. Guckt mal, was für dicke Augenbrauen Nelly macht. So sieht es immer aus, wenn sie konzentriert oder angespannt ist.

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In Erwartung eines Wirbelwindes namens Socks:

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Da isser ja, der kleine Felltornado:

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Ich bewundere Leute, die es schaffen, ihre Hunde beim Toben scharf zu fotografieren, sehr.

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Graf Koks inspiziert seine Güter.

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Knuffeln, zupfen, zwicken!

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High Noon in der WEZ. Die Duellanten belauern sich…

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Stolzer kleiner Kerl. Elegant drapiert er seinen Puschel-Pompom-Schwanz auf seinem Rücken.

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Aus der Rubrik “Gaaanz ganz schlechte Verstecke”.

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Zwick, zwack, zweck, das Schlappohr ist gleich weg.

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Erwähnte ich schon, dass ich Menschen bewundere, die Tobefotos in hoher Qualität hinbekommen?

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Neulich hatten wir Schreitherapie in der WEZ. Soll ja sehr gesund sein.

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Nelly schleppte “Würmeli” mit raus. Das führte zu wilden Zerrspielen.

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Erst sah es noch so aus, als würde Nelly mit Socksi Gassi gehen, Würmeli als Leine benutzend:

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Dann ging’s aber los!

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Obwohl Nelly stärker ist, gab Socksi alles. Ob im Stehen…

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…in der Hocke…

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…oder im Liegen!

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Dann durfte ich mal wieder mit Nelly spielen.

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Schritt 1: Böse Schlange entdecken (auch wenn es eigentlich nur ein Grinsewurm ist).

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Schritt 2: Beute fixieren.

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Schritt 3: In die richtige Position bringen.

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Schritt 4: Durch Grinsen Harmlosigkeit vorspielen.

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Schritt 5: Attacke!!!!!! (Natürlich wieder unscharf. Erwähnte ich schon, dass ich Menschen, die Hunde in Bewegung… ach egal.)

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Schritt 6: Beute stolz davontragen.

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Schritt 7: Beute bloß nicht von frechen kleinen schwarzen Höllenhündchen klauen lassen!

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Schritt 8: Beute irgendwo im Garten liegen lassen. Frauchen wird schon hinterherräumen…

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Noch eins von diesen unscharfen Flitzefotos…

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Und zu guter letzt: Ihr wolltet bestimmt alle wissen, was Zombieapfel so treibt. Ihm geht es gut, er wird immer zombiger. Ganz offensichtlich hat er einigen Leuten das Gehirn weggefressen… Zombig bombig!

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Stöckchenzeit: Jahreswechselstöckchen

Jahreswechsel

Noch ist Januar, noch kann man ein Jahreswechselstöckchen bearbeiten. Tja, im Januar fing ich den Artikel an, dann erwischte mich aus Gründen eine Blogunlustphase, und nun sind wir schon im Februar. Jetzt aber! Dieses Holz wurde mir von Windsprite, einer meiner treuesten Stöckchenlieferantinnen, zugeworfen. Windsprite ist übrigens umgezogen, ihr neues Blog findet Ihr HIER. Gleich mal vorbeischlumpfen gehen, Ihr Lieben.

2015

Welches war dein schönstes Erlebnis? Wer hat dazu beigetragen, dass es zum schönsten Erlebnis wurde?

Es war der 16. Mai. Da sind wir nach Berlin gedüst und haben unseren Socksi abgeholt. Was für ein Gefühl, das erste Mal diese süße Plüschbombe knuddeln zu können, nach wochenlangem Warten! Darauf eine Runde scheiß Herzchen:❤❤❤❤❤❤

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Was erfüllt dich mit Stolz und Freude?

Mit Freude: Meine beiden süßen Knuddelwölfe. Kann mich nicht erinnern, auf irgendwas im letzten Jahr stolz gewesen zu sein.

Was hat dich besonders berührt, in welcher Form auch immer?

Der so schnelle und überraschende Tod von Rasputin hat mich nicht nur berührt, sondern erschüttert.

Was ist dir im Leben besonders wertvoll, was wichtig?

Meine Familie, die im engsten Sinne aus meiner Mutter und den beiden Anarcho-Hündchen besteht, ist am allerwichtigsten. Außerdem Freundschaft, Gesundheit (nicht nur meine, sondern die der Lebewesen, die mir wichtig sind), und auch materiell einigermaßen gesichert zu sein. Nachdem eine Zeitlang hier finanziell einiges auf der Kippe stand, weiß ich, was es bedeutet, auch finanziell klarzukommen.

Ich könnte jetzt auch noch politisch werden, aber das führt zu weit, als Stichpunkte seien nur genannt: Kein weiteres Erstarken von AfD, Pegida und ähnlichem, sie sind nicht gut für unser Land, auch wenn man das ein oder andere der Flüchtlingspolitik kritisch sehen kann. Und Obacht, dass unsere Freiheit nicht aufgrund der Angst von Terrorismus verlorengeht.

Was lief nicht so, wie du es dir vorgestellt, gewünscht oder erwartet hättest? Und warum lief es nicht so?

Meine Mutter musste zweimal ins Krankenhaus, ich selbst hatte mir das Handgelenk gebrochen, eine Grippe (eine echte, kein grippaler Infekt!) war auch noch dabei, also gesundheitlich war es nicht so ganz das Jahr der Monstermuddi und mir, wobei es aber viel schlimmer hätte sein können. In der Anstalt gab es eine Kündigungswelle, ich war zwar nicht betroffen, so etwas zu erleben, ist trotzdem nie schön. 2015 war schon ein sehr durchwachsenes Jahr, es hat mir nicht wirklich gefallen. Einen Apfelbaum im Garten hat’s auch umgelegt, so was schmerzt mich, ich hänge an meinen Bäumen. Überschattet wurde das alles natürlich durch den Abschied von meinem großen geliebten Höllenhund.

Welcher Mensch hat dir am meisten geholfen, dich am meisten unterstützt?

Mir ist ja nicht wirklich zu helfen. Smile Aber es hat schon unterstützt, dass sich einige liebe Menschen mein Geklage über die 3-jährige Pechsträhne angehört haben. Es tut schon gut, sich hin und wieder auszuheulen, aber ich muss echt nervig für diese Menschen gewesen sein…

Welcher Abschied, von wem oder was ist dir schwergefallen?

Von Rasputin.

Was hast du dazugelernt, welche Fähigkeiten und welches Wissen neu gelernt?

Das ein oder andere über IT-Tools in der Anstalt. Nix Spannendes, Spektakuläres. Außerdem habe ich gelernt, Relegationsspiele mit dem HSV zu überleben. Ich weiß nun außerdem, dass man folgendes überstehen kann, ohne in den Raum mit den weichen Wänden zu landen: 3 Monate täglich 5 x “Atemlos durch die Nacht” von Helene Fischer zu hören; alle drei Bände (ALLE VERDAMMTEN DREI BÄNDE!!!!!) von Shades of Grey zu lesen; drei Monate (DREI VERAMMT LANGE MONATE!!!) auf Caipi zu verzichten. Das alles war mein Opfer an den Fußballgott, damit der HSV nicht absteigt. Ach ja, einen Gartenzwerg musste ich auch noch kaufen, das war aber noch das Harmloseste. Shades of Grey war wirklich das Schlimmste an den ganzen Opfern.

Und jetzt wird’s zukunftsweisend:

2016

Was möchtest du im nächsten Jahr anders machen?

Hm, mich nicht so stressen zu lassen. Ich spüre, dass die letzten Jahre sehr viel Energiereserven aus mir rausgesogen haben. Kopf oben behalten, heißt die Devise.

Was willst du privat ändern?

Ich möchte bzw. habe schon die Ernährung meiner Hunde auf BARF umgestellt. Dass das zum Jahresbeginn passierte, war aber Zufall.

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Was willst du in der Schule erreichen oder ändern?

Ich bin so froh, dass ich nicht mehr zur Schule gehen muss. Was will ich in der Anstalt erreichen? Dass die mich nicht kleinkriegen. Das reicht schon als Ziel. Karriere macht jemand wie ich eh nicht.

Was willst du im neuen Jahr endlich schaffen und anpacken?

Ich bin ja kein Monster, das sich zum Jahreswechsel Vorsätze macht. Anpacken wollte ich die Umstellung der Anarcho-Hündchen auf BARF, und das ist vollzogen, es läuft bisher sehr gut. Und ich nehme dieses Jahr an einer Buch-Challenge teil, da kommt demnächst auch endlich mal der erste Beitrag. Hier liegen schon mehrere gelesene Bücher herum, aber ich komme momentan nicht so viel zum Bloggen.

Was willst du in genau einem Jahr können, das du heute noch nicht kannst?

Mein mangelnder Ehrgeiz verhindert, dass ich auf diese Frage was Sinnvolles antworten kann. Smile Ach, ich sag mal SharePoint und TYPO3. Kann ich beides ein bisschen, will ich nach Möglichkeit besser können, aber nicht erst in einem Jahr.

Wem oder was willst du mehr Zeit widmen und warum?

Den Anarcho-Hündchen, denn sie haben es verdient. Nachdem ich letztes Jahr schmerzlich daran erinnert wurde, wie schnell gemeinsame Zeit vorbei sein kann…

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Welcher Fehler wird dir nicht mehr passieren?

Was sind Fehler? So was mache ich doch eh nicht! Angry smile Ah, ich weiß: So ein Opfer wie ALLE DREI VERDAMMTEN BÄNDE VON SHADES OF GREY zu lesen, werde ich dem Fußballgott ganz bestimmt nicht mehr anbieten.

Wovon willst du dich trennen?

Keine Ahnung… Ihr seht schon, ich bin nicht wirklich ein planvolles Monster. Und wenn, dann schmeißt das Leben die Pläne eh allzu oft über den Haufen.

Was wünschst du dir sehr für das neue Jahr?

Gesundheit für alle, die mir wichtig sind, und für mich selbst bitte auch. Smile Und dass die AfD dahin verschwindet, wo sie hingehört: Gaaaaanz tief unten auf ‘ne Sondermülldeponie. Weltfrieden wäre auch ganz nett.

Oh, doch schon fertig. Meine Antworten waren nicht annähernd so ausführlich wie Windsprites,

Fotoflut

Was mache ich, wenn ich mal wieder ganz viele Likes für einen Beitrag haben möchte? Und wenn dann auch noch, wie heute, der Welttag der Puscheligkeit ist? Ganz klarer Fall:

Ich schicke einfach die Besten nach vorn. Hier also mal wieder eine Fotoflut mit Nelly-Socksi-Bildern, fotoqualitativ wie immer eher auf U-Boot-Niveau, aber die Hauptdarsteller gleichen das 104328597450973498 x wieder aus. Mindestens.:-) Viel Spaß beim Anschauen. Puscheligkeit pusht! Ich wünsche Euch einen superpuscheligen Weltpuscheligkeitstag! Puschel on!

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