Wiff! Ich bin’s mal wieder!

NellGravatar

Ich bin’s endlich mal wieder, Eure Nelly! Von wegen, ich darf mich hier einmal monatlich zu Wort melden, nun ist schon Juni! Hier läuft gerade mal wieder “Atemlos” von Helene Fischer. Dass noch keiner den Tierschutz gerufen hat, wundert mich! Wenn der HSV die nächste Saison wieder so ‘ne Grütze spielt, geh ich da mal hin und zwicke die alle in den Hintern!

Ihr wisst ja, dass ich mittlerweile einen tollen neuen Gefährten bekommen habe! Socks ist ein frecher Schlingel, aber ich habe ihn sehr gern, auch, wenn mein Großer immer noch fehlt. Socks zeigt allerdings bisher kein Interesse daran zu bloggen.

Aber ich möchte Euch was anderes erzählen. Ihr kennt das vielleicht. Euer Frauchen oder Herrchen ist am Rumjammern, weil sie neulich tolle Bettbezüge entdeckt hat, aber das Sparmonster verbietet Investitionen in derlei unnötiges Gedöns, denn es sind ja noch heile Bettbezüge da.

Nun komme ich ins Spiel! Ich mag das Fellmonster ja trotz all ihrer Unzulänglichkeiten gern, denn ich bin eine großzügige Hündin. Was mache ich also? Genau, ich zerfetze einfach die Bettwäsche. Das Sparmonster grummelte irgendwas von “kann man doch nähen”, aber mal ehrlich, das Fellmonster ist vielbeschäftigt, und außerdem — manchen Menschen sollte man keine Waffen in die Hand gegeben, und glaubt mir, selbst Nähnadeln werden in den Händen des Fellmonsters zu Waffen. Zwar zu Waffen, die sich nur gegen das Fellmonster selbst richten, aber immerhin!

Also durfte sie sich endlich das hier bestellen:

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Und es passt zu uns wirklich wie die Limetten zum Caipi. Auch ich schlafe mittlerweile gern länger. Socksi muss das allerdings noch lernen…

Entdeckt hat das Fellmonster dieses epochale Teil übrigens bei Heidi, sie hat eine ähnliche Bettwäsche ihrem Mann geschenkt, auch so’n Langschläfer…

So, liebe fellbewachsenen Leser, Ihr wisst nun, was Ihr zu tun habt, wenn Euer Frauchen oder Herrchen nach neuer Bettwäsche jammert. Das geht auch mit anderen Textilien, z. B. Kleidung, Schlüppis und so weiter, selbst mit Schuhen. Einfache Mathematik: Aus einem Teil mach mehrere, möglichst ganz viele.

Apropos Schuhe, hier seht Ihr mich mit meinem Würmeli und einem Schuh auf meinem Snoozzzeekissen liegen. Ich klaue mir gern Frauchens Schuhe, neulich ist es mir sogar gelungen, die Sohle zwecks Lüftung herauszupuhlen, aber weiter bin ich nicht gekommen, dann kam schon der Schrei: NELLYYYYYYY! NEIN!!!!!!!! Nein ist anscheinend mein Zweitname, aber er gefällt mir nicht, deshalb ignoriere ich ihn.

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Wiff, Eure Nelly mit Schlabberküsschen für alle!

Das Foto zur Nacht

Mir ist da eine Idee gekommen. Da ich es in absehbarer Zeit nicht schaffen werde, meine Fotomassen durchzugucken, um die Fotowoche vorzubereiten (allein heute habe ich von Nelly und Socks über 1000 Fotos geknipst), werde ich nun öfter mal ein Foto zur Nacht bloggen, ohne viel Text und Trara. Nicht jeden Abend, aber oft. Wie findet Ihr das? Oder ist es doof, hier öfter mal zwei Beiträge pro Tag zu haben? Ich könnte natürlich auch ein extra Blog mit Fotos eröffnen, aber ich habe gern alles zusammen in einem Blog (den Körperzellensongblog lassen wir mal außen vor).

Ein Hundeblog wird das trotzdem nicht, der normale bekloppte Content läuft wie üblich weiter, dieses ist quasi eine Zugabe im Namen der Puscheligkeit und der fliegenden Ohren, die es auch häufiger zu sehen geben wird.

Heute sagen Euch also Nelly und Socks gute Nacht. Oder guten Morgen, je nachdem. :-)

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Socks On The Rocks

 

Das kann man doch so sagen, oder? Immerhin heißt “Rock” Felsen, und Gebirge bestehen aus Felsen, wir leben in Bergedorf — Gebirge, Berge, seht Ihr den Zusammenh… Moment mal eben, ja, bitte? Mein Monster für klare Kommunikation will mir was sagen.

Monster für klare Kommunikation:

“Damit können Deine Leser nichts anfangen! Was ist das für ein Geschwafel, komm auf den Punkt! Geht es hier um einen Cocktail mit Sockengeschmack oder was???”

Ürrgs… Was für Ideen dieses Monster hat. Das hier ist es übrigens, mein Monster für klare Kommunikation. Es heißt Gelbesmonstermitknubbelöhrchen.

MonsterfürklareKommunikation

Fällt Euch was auf? Seht Ihr es? Das epochale Sofa, auf dem das Monster sitzt? Ich meine, hallo??? Limettenmuster!!!! Und dann das kleine Kissen, wie limettig ist das denn, bitte schön?

Nun sagt Ihr natürlich alle: Wo ist das her? Das kannst Du unmöglich selbst fabriziert haben, Du bekommst doch noch nicht mal eine gerade Naht genäht! Und ich sage Euch: Ihr habt recht. Neulich entdeckte ich diese genialen Sofas bei Kieselchen. Sofort war ich hin und weg. Ich hatte spontan eine Idee, und als ich feststellte, dass es tatsächlich Stoff mit Limetten drauf gibt, überwand ich meine Schüchternheit und fragte Nicky in den Kommentaren, ob sie evtl. Auftragsarbeiten annehmen würde. Nein, aber sie hat mir sofort angeboten, mir eins zu basteln. Das ist doch wahnsinnig lieb, oder? Einfach so, obwohl sie mich gar nicht kennt. Es gibt schon tolle Menschen in der Blogosphäre. Vielen Dank, Nicky!

Monster für klare Kommunikation:

“Das hat nun mit der Überschrift bitte schön was zu tun???”

Genau genommen gar nichts. Das hat man davon, wenn man hier mal ein Monster vorstellen möchte.

“Socks On The Docks” würde ich auch gut finden. Hamburg, Hafen und so… Selbst Bergedorf hat ja einen kleinen Hafen. Manchmal liegen sogar zwei Barkassen gleichzeitig dort!

Monster für klare Kommunikation:

“Es ist schon spät, Deine Leser sind vermutlich mittlerweile eingedöst, möchtest Du nicht eventuell jetzt zur Sache kommen?”

Ja, okay, das Monster hat ja recht. Aber ich weiß nicht, wie ich diese Epochalität in Worte fassen soll. Wie wäre es mit einem kleinen Rätsel zwischendurch? Warum seufzt Du, Gelbesmonstermitknubbelöhrchen? Rätsel bringen doch Spaß!

zwei

ZWEI Futternäpfe. Ahnt Ihr was? Den rechten Napf habe ich übrigens vor kurzem von der lieben Heidi bekommen, ohne dass sie etwas ahnte (oder vielleicht doch?), den linken habe ich schon länger. Ich musste so grinsen und schrieb: “Das muss ein Zeichen sein!” Natürlich waren in dem Paket noch weitere epochale Dinge, soll ich die mal eben zeigen, ich müsste nur schnell die Fotos…

Ungeduldiges Monster für klare Kommunikation:

“Nein!!! Das hat ja wohl einen extra Artikel verdient! Darf ich darauf hinweisen, dass ich müde bin? Nein, ich kann noch nicht zu Bett, ich habe hier einen Job zu erledigen, vielleicht bekommst Du ja heute doch noch einen klaren Satz formuliert!”

Ja, nun, es fällt mir schwer, die richtigen Worte für die Epochalität zu finden. Es ist kein Es, es ist kein Monster, es ist ein Er!

Puschelöhrchen

Socks ist in der WEZ angekommen!

Habe ich zu viel versprochen? Ist er nicht der Inbegriff der Puscheligkeit? Und das Ganze kam so:

Vor einigen Wochen sprach ich M. an, M. ist eine tolle Frau, die sich sehr für den Tierschutz engagiert und der ich Nelly zu verdanken habe. Ich bat sie, falls sie mal einen Collie-Mix zu vermitteln hätte, mich anzusprechen, daraufhin gab sie mir den Link einer bosnischen Tierschutzorga, mit der sie viel zusammenarbeitet.

Ich klickte mich also durch die Infos der zu vermittelnden Rüden und blieb bei dem Foto von Socks hängen. In der Info stand “8 kg”, ich dachte, hm, zu klein. Ich wollte unbedingt wieder einen Collie-Mix haben, bisher hatte ich immer Hütehunde an meiner Seite. Meine erste Hündin war ein Sheltie, dann kam Ronny, Collie-Schäferhund-Mix, gefolgt von Rakko, Collie-Schäferhund-Mix, danach Rasputin, Border-Collie-Schäferhund-Mix… Man kann glaube ich ein gewisses Muster erkennen. Ich klickte also weiter, aber sah mir auch immer wieder Socks’ Vorstellung an. Irgendwann meinte dann mein Gefühl zu meinem Verstand (oder was immer das ist): “KAPIER ES ENDLICH, DU HAST DICH DOCH SCHON LÄNGST ENTSCHIEDEN!”

Ich sprach also M. an und bat sie um weitere Infos. Die fielen positiv aus, und sie meinte auch, dass es besser wäre, wenn Nelly einen etwa gleich großen Hund als Gefährten bekäme. Socks sieht übrigens größer aus als er in Wirklichkeit ist, das meiste ist Puschelfell. :-)

Sonnabend war es dann endlich so weit, der Trapo aus Bosnien machte sich früh auf die Reise nach Augsburg. Dort nahmen zwei liebe Menschen Socks mit nach Berlin, wo spät abends auf einem Kentucky Fried Chicken-Parkplatz die Übergabe stattfand. Auf dem ersten Rastplatz dann Kennenlernen mit Nelly, gleich freundliches Verhalten von beiden Seiten, ab nach Hause, Eintreffen irgendwas nach 1 Uhr, und die beiden Verrückten sind hier gleich mal zusammen durch die Zimmer getobt. <3

Es war die richtige Wahl, die beiden verstehen sich super! Socks ist schon ein kleiner Schlawiner, aber auch Charmeur, er liebt es, Küsschen zu geben, hat aber auch schon versucht, Nelly ein bisschen an die Seite zu drängen. Zum Glück sagt sie ihm mittlerweile recht gut Bescheid, das muss sie, wenn sie hier Chefin bleiben will. :-) Aber meistens spielen sie einfach supersüß zusammen. Blöderweise ist mein Garten zurzeit nicht eingezäunt, ich erwähnte hier und da die Abrissarie, so dass das Toben zurzeit ziemlich aufs Haus beschränkt ist, aber das macht den beiden nix, das geht über Stock und Stein, Bett und Kissen, und die ähnliche Größe ist dafür wirklich von Vorteil. Rasputin war immer zu vorsichtig, um richtig mit Nelly zu “kämpfen”, da bestand das Spielen für Nelly eher darin, hinter ihm herzuflitzen.

Viele gute Fotos vom Toben habe ich noch nicht, die sind einfach zu schnell für meine kaum vorhandenen Knipskünste. Hier mal eines, wo er Nelly etwas untergebuttert hat:

untergebuttert

Socks hieß er übrigens schon in Bosnien, ich habe mich sofort entschieden, den Namen zu behalten, denn ich finde ihn genial. Ich hoffe, Sabine und Socke freuen sich über einen Sockerich in der Blogosphäre. :-) Als ich das erste Mal von Sabines Socke las, dachte ich auch sofort: Was für ein epochaler Name! (Und natürlich eine epochale Hündin.)

Nun habe ich hier also zwei Erdnuckel herumflitzen. Socks hat schon einige Spitznamen. In Facebook wurde er schnell Mr. Socks genannt. Ich sage öfter mal Wattebausch zu ihm, manchmal auch Wattebauschteufelchen. Außerdem ist er der erste Cheerleader mit eingebautem Pompom. Guckt Euch das mal an:

Pompom

Ein eingebauter Puschelpompom am Hinterteil, wie praktisch! Gibt es überhaupt männliche Cheerleader? Egal. Ich habe jedenfalls den Verdacht, dass da ein Pekinese mitgemischt haben könnte. Wie auch immer, er ist eine epochale Mischung!

Socks

Seine Ohren sind übrigens tatsächlich unterschiedlich. So wie damals bei Rakko. Zu niedlich.

“Bitte knuddeln! Oh-oh, da kommt Nelly, will sie mich etwa wegschubsen? Obwohl ich so niedlich gucke?!”

Socks_bitte_knuddelnAuf dem Kopf hat er auch ein paar braune Haare, hier sieht man es gut, da lag er zufrieden direkt neben meinem Schreibtischstuhl. Ja, ich habe jetzt oft links und rechts einen Puschelwuschel neben mir liegen. :-)

Socks_Schreibtisch

Puscheligkeit. Glück. Liebe. Im Doppelpack.

Picture Your Song / April

pictureyoursong_300x214Ich möchte diesen Monat endlich mal wieder bei Ravens tollem Projekt mitmischen. Ich glaube, ich habe es erst einmal geschafft. Sehr schlappe Leistung, aber das kennt man ja von mir nicht anders. Es gibt Low Performer (was für ein ätzender Begriff) und es gibt mich… Ähm, zurück zum Fall.

Das ist dieses Mal mein Lied:

Das ist nicht wirklich eines meiner Lieblingslieder, aber ich habe so eine kleine Sammlung mehr oder weniger bekloppter Fußballsongs; damals, als die Fußballmanschaft noch selbst sang, wurden solche Perlen geboren. Und ich brauchte irgendwas mit Fußball, damit es zu folgenden Fotos passt. Sie entstanden im letzten Sommer innerhalb von ca. 3 bis 4 Minuten und als ich mir vorhin Rasputinfotos anschaute, dachte ich, die sollte ich zeigen, weil sie so schön sind und so typisch Rasputin. Man beachte die neue Anordnung der Bälle im letzten Bild.

Balljunkies gibt es viele, aber einer wie Rasputin, der seine Bälle nach einem für mich undurchschaubaren Muster sortierte und sich für jede Toberunde auf einen bestimmten Ball festlegte, der dann auch nicht durch einen anderen ersetzt werden durfte, der dürfte einmalig gewesen sein.

IMG_2334 IMG_2338 IMG_2340 IMG_2341 IMG_2346 IMG_2348Ja, (Fuß)bälle waren sein Leben… Mein Großer. Ein ganz besonderer Hund, ein bisschen verrückt war er auch, aber das passte schon, das sagt man mir ja auch nach. Er fehlt immer noch sehr, aber ich bin auch dankbar, ihn fast 9 Jahre an meiner Seite gehabt zu haben, das war ein riesengroßes Glück.

Neue Gastautorin!

NellGravatar Wiff, ich bin’s, die Nelly, das Höllenhündchen aus der WEZ! Die meisten von Euch wissen, dass ich ein zimtfarbener Cockerspanielmix aus Spanien bin. Mein Frauchen, das Fellmonster, hat mir hier nun endlich einen Autorenzugang eingerichtet. Zunächst testete ich mit einem eigenen Blog bei Overblog, aber laut Frauchen ist Overblog überblöd und außerdem möchte ich mich nur ca. einmal monatlich zu Wort melden, weil ich sehr viel anderes zu tun habe, schmusen, toben, knuddeln, Frauchen ärgern erfreuen  und vieles mehr. Aber wie Chris, meine Inspiration, ein waschechter Foxl, neulich in seinem Blog sagte: “Du musst das unbedingt posten, das ist prima zum Nachahmen geeignet …”

Ich schrieb damals als Kommentar zu seinem Artikel nämlich folgendes:

Ich habe heute auch was Gutes zustandegebracht: Frauchen morgens aus dem Bett gescheucht, sie dachte natürlich, ich müsse dringend raus. Ich bin aber einfach drin stehen geblieben. Bei so einem Mistwetter jagt man doch keinen Hund raus. Frauchen also vorgegangen in den Garten, nur in Schlüppi und T-Shirt und hüpfte da rum: “Guck mal, Nelly, ich bin auch hiiier!” Ich bin stoisch stehen geblieben. Sie kam bibbernd wieder rein und schnappte sich meinen Flauschiball, der eigentlich nicht mit nach draußen darf. Da bin ich hinterher, aber immer nur auf den Ball fixiert. Letztendlich hat sie ihn geworfen, ich ihn mir geschnappt, eine Runde durch den Garten gesaust, dann endlich einen kleinen Bach produziert und wieder rein — ohne Ball! Hihi, da ist Frauchen noch mal raus, unter einem Baum gekrabbelt, und hat den Ball mit reingebracht. Danach haben wir noch schön im Bett gekuschelt.

In den nächsten Wochen/Monaten werde ich den Hunden unter Euch weitere gute Tricks verraten. Geplant sind unter anderem:

  • So verhelfe ich meinem Frauchen zu neuen Bettbezügen
  • Schneelandschaft indoor leicht gemacht
  • Schuhe umdesignen
  • Frisurstylingtipp: Höllenhündchenfrisur mit Teufelshörnchen

Und damit Ihr mich ein bisschen besser kennenlernt, habe ich mir beim puscheligen Söckchen einfach mal ein Stöckchen geklaut und beantwortet:

  1. Hast Du einen ganz besonderen Wunsch oder einen heimlichen Traum? Ja, ich würde es begrüßen, wenn Frauchen nicht mehr zur Arbeit in diese merkwürdige Anstalt müsste. Und mehr Futter wäre schön. Hey, ich bin immerhin ein Cocker Spaniel!
  2.    Welches ist Dein liebstes Spielzeug? Mein Würmeli, ein langer Plüschwurm in schwarz-weiß — oder auch in schwarz-schmutzig, wenn es mir mal wieder gelungen ist, ihn mit rauszuschleppen.
  3.    Welches ist Dein liebstes Leckerchen? Ich esse eigentlich alles gern! Ich bin nicht verwöhnt, ich bin ein Cocker! Dörrfleisch zum Knabbern ist zum Beispiel eine feine Sache. Oder Schweineohren. Oder Beinscheiben. Oder alle anderen Hundeleckerlies.
  4.    Wie sieht Dein schönster Spaziergang aus? Viel zum Schnüffeln, und heute war unser erstes Schleppleinentraining an der Elbe, das hat mir ganz gut gefallen, viel Bewegungsfreiheit. Frauchen meint nämlich, ich sei sehr jagdtriebig und käme evtl. auf die Idee, abzuhauen. Nun ja, ich bin ein Cocker Spaniel, was erwartet sie?
  5.    Was ist für Dich ein Alptraum? Das Leben an der Kette in Spanien war nicht schön. Ich wurde auch nicht gepflegt, war total verfilzt und hatte -zig Läusefamilien und Zecken in meinem Fell. Dahin will ich nie zurück. Neulich habe ich schlecht geträumt und bin zitternd aufgewacht. Zum Glück war Frauchen da und hat mich getröstet und beruhigt.
  6.    Brauchst Du Hundekontakte zum Glücklich sein oder genügen Dir Deine Zweibeiner? Ich treffe total gern andere Hunde, um mit ihnen zu düsen. Ich mochte auch Rasputin so gern, leider durfte ich nicht allzu viel Zeit mit ihm verbringen. Er war ein feiner Kerl.
  7.    Wie viele Halsbänder, Leinen und / oder Geschirre besitzt Du? Zwei Geschirre, davon ist aber eines ein Fehlkauf gewesen, also nicht in Benutzung. Bleibt also eines, auf dem “Höllenhündchen” steht. Frech vom Frauchen, oder? Dann habe ich noch zwei Leinen und eine knallorange Schleppleine.
  8.    Wie viele Bettchen, Körbchen nennst Du dein eigen und welches magst Du warum am liebsten? Oha, mal durchzählen. Hauptsächlich habe ich Kissen: Eines liegt draußen unterm Pavillon, in der Küche ist eines plus ein Teppich, im Büro sind zwei, und im Schlafzimmer auch noch mal zwei plus ein Pfötchenkissen. Letzteres würde ich gern mal zerlegen, aber Frauchen schimpft dann mit mir. Ich muss in solchen Fällen immer meine Geheimwaffe “Süßes Gesicht” einsetzen.
  9.    Was macht Dich zu dem perfekten Begleiter für Deinen Menschen? Frauchen sagt: Ich bin lieb, verschmust, verspielt, frech (in Wirklichkeit handelt es sich um Willensstärke) etwas eigensinnig (das gehört auch zur Willensstärke, grrmpf), und deswegen perfekt.
  10.    Besuchst Du regelmäßig die Hundeschule oder nimmst an Seminaren/Workshops oder ähnlichem teil? Nur die fellmonstereigenen Seminare. Aber ich gebe regelmäßig selbst Workshops, nur ist meine Schülerin, also das Fellmonster, nicht sehr aufmerksam. Das mit der richtigen Futtermenge hat sie z. B. immer noch nicht verstanden. Ich glaube, sie ist schwer erziehbar und recht lernresistent.
  11.    Bist Du ein Frauchen- oder Herrchenhund? Ein Frauchenhund! Hier ist eh kein Herrchen, das traut sich niemand.

Zum Schluss zeige ich Euch noch ein Foto von mir, wie ich konzentriert arbeite (Frauchen spricht von Fetzwut, aber sie hat nicht den nötigen Durchblick). Rechts im Bild diese weiße Kiste hat Frauchen aus einem Dänemarkurlaub mitgebracht, ein Strandfund. Da hat sie im Frühling normalerweise immer Topfplanzen raufgestellt, aber ich lege mich dort gern mal rauf, um Knochen zu knabbern oder auch Wurzelstücke, die ich ausgrabe. Bin mal gespannt, ob sie sich trotzdem traut, dort dieses Jahr Pflanzen raufzustellen. Ist eine gewisse Lernfähigkeit vorhanden oder wird sie total ignorant sein? Ich werde berichten.

Nelly

Wuff, Eure Nelly

Unmöglich!

 

In der Nähe der Bergedorfer Fischtreppe wurde extra für die lieben Fischis eine Mülltonne aufgestellt:

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Und was machen die glibschigen Gestalten? Werfen ihren Müll mitten ins Wasser!

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Und die schöne Fischtreppe benutzen sie auch nicht!

Ich missbillige dieses würdelose Verhalten entschieden. Wenn das so weitergeht, schicke ich Mestra mit der Angel vorbei!!! (Vielleicht bloggt sie dann mal wieder…)