Handschriftendeutung

Bevor wir einen weiteren alten Schinken aus meine Entwürfen zerren, schauen wir noch mal eine Monsterpflanze an. Im Gegensatz zu meiner Riesendistel von neulich ist sie klein, sprengt aber Asphalt! Mit so was kann man die Welt erobern!

kleinerKraftprotz

Und eine neue Pflanze, die es vorher nie im Monstergarten gab, habe ich auch entdeckt:

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Die Kügelchen sind etwa stecknadelgroß und die dazugehörigen Blätter schmal. Das Pflanzenungetümchen windet sich durch einen Apfelbaum. Meine Pflanzen-App funktioniert leider zurzeit nicht und wo ich das Pflanzenbestimmungsbuch hingelegt habe, ist mir gerade entfallen, temporärer Memory-Engpass… Taufen wir die Pflanze also einfach Stecknadelpieksikügelchen.

Jetzt aber zum alten Artikel. Habe meine Handschrift analysieren lassen, wie immer alles hochseriös und wahr…

Hab ich hier gemacht und das schon im Juli 2015.

Resultat mit meinen Anmerkungen in fett.

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Katrin ist selbstbewusst und bereit, ihre Stärken auch anderen zu zeigen. Sie ist locker und großzügig.

Öhm, ja, selbstbewusst, das stimmt ungefähr so wie die Aussage, dass in Caipi zwingend Zitronen gehören. Locker, weiß nicht, vielleicht ab und zu, ja, doch, ich nehme vieles nicht so ernst, passt schon. Großzügig ist okay, lass ich gelten.

Katrin ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen.

Unsteter Typ, das stimmt! An den anderen Sachen ist auch was dran, wobei ich mich nicht als allzu impulsiv empfinde. Ich habe allerdings Phasen, in denen ich sehr impulsiv reagiere.

Sie ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Sie lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem „Das gehört sich aber so“.

Von mir überzeugt bin ich leider kaum. Aber eine eigene Meinung habe ich, klar doch. Ohne Meinung ist ja auch irgendwie doof. 🙂

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.

Pro Gemütlichkeit! Ein Recht auf Faulenzertum! Wider die Hektik! Die anderen drei Attribute lassen wir mal weg.

Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert, wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Meine Gelassenheit ist mir in letzter Zeit etwas zu sehr abhandengekommen. Wer hat sie gesehen? Wurde sie vielleicht von einem Pokémon gefressen? Überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten ist so überhaupt gar nicht meins. Da war der Test wohl kurz kaputt…

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Da war der Test immer noch defekt. Kontaktfreudig wie ein Fisch in der Wüste, ja, ganz genau. Aber ein verständnisvoller Mensch bin ich schon recht häufig.

Sie versucht, die eigene Meinung durchzusetzen. Wenn sie etwas besser weiß als andere, muss sie es ihnen auch unbedingt mitteilen.

Kann ich doch nix dafür, dass ich immer recht habe!  😀

Katrin ist überdurchschnittlich intelligent. Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.

Moment, ich klopp mal eben auf den Test, vielleicht wird er dadurch wieder heil. Wobei der 2. Satz nicht sooo falsch ist (außer nach dem 3. Caipi).

Katrin legt Wert auf eine Grunddistanz zu ihren Mitmenschen. Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.

Geht doch. Grunddistanz ist ein Volltreffer. Und keiner muss alles wissen, nur ich.  😈

Katrin ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

Ja, ich habe einen starken Gerechtigkeitssinn, definitiv. Damit kann ich manchen Leuten ganz schön auf’n Schlüpper gehen.

Katrin wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.

Und das, wo ich angeblich so gelassen wirke, stand weiter oben. Was denn nun? Das kann man wohl nur mit meiner vielschichtigen Persönlichkeit erklären.  😉 Ja, ich kann schon ein kleines unentspanntes Hibbelmonster sein.

Sie ist dickköpfig und neigt schon mal zu trotzigen Reaktionen.

Nein! Das ist Willensstärke! Habe ich von Nelly gelernt.

Diese Deutung wurde auf den Seiten von Andreas Staubach, www.graphologies.de erstellt.

Das war jenes. Wieder einen Schritt weiter in Sachen Altlastenbereinigung. Mal sehen, ob ich diese Woche die Anzahl der Entwürfe unter 20 gedrückt bekomme…

Monsterpflanzen!

Jedes Jahr wuchern in meinem Garten irgendwelche Monsterpflanzen!

Das ist in einem Monsterhaushalt wohl nichts Ungewöhnliches. Einige erinnern sich vielleicht noch an Audrey III. Dieses Jahr sind nun die Disteln dran. Ihr kennt sie alle, normalerweise gehen sie einem ungefähr bis zur Hüfte, manchmal erreichen sie vielleicht auch mit Müh und Not 1,50 Meter. Nicht so in dem Garten der WEZ! Hier wachsen mehrere Exemplare, die locker die 2-Meter-Grenze überschreiten! Natürlich wollte ich das wieder fotografisch dokumentieren, denn die Welt muss davon erfahren. Warum auch immer. Aber wie diese riesigen Wildpflanzen angemessen ins Bild setzen, so dass auch der Betrachter von ihrem gigantischen Wuchs beeindruckt wird?

Hier kam Andrea ins Spiel. Sie startete vor einigen Monaten eine Blogparade, in der es darum ging, armen Knipsern wie mir hilfreich unter die Arme zu greifen. Ich reichte dieses Foto ein:

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Ein langweiliges Foto, das nicht annährend die Grandiosität der Pflanze wiedergibt. Nur Nelly rettet das fade Bildchen. Was nun aber tun? Andrea hatte mehrere sehr gute Tipps für mich!

Also ab in die Hocke, um das Pflänzchen von unten zu fotografieren. Wie es der Zufall oder das spezielle Fellmonstertempo so wollten, verging einige Zeit, bis ich dazu gekommen bin, Andreas Tipps umzusetzen, das heißt, die Pflanze hat in der Zwischenzeit noch mal zugelegt. Macht aber nix. Wenn man die Fotos so groß klickt, wie es der Monitor hergibt, bekommt man nun eine Ahnung, wie großartig und gigantisch diese Distel ist — und sie hat noch viele Schwestern im Garten. Am besten ist es natürlich, selbst davorzustehen, ich überlege, Eintritt zu kassieren für dieses Wunderwerk der Natur. 😉

 

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Das Foto ist am besten, weil die Anarchohündchen mit drauf sind. Nellys Gesichtsausdruck sagt uns in etwa folgendes: „Man, das Frauchen immer mit der nervigen Knipskiste. Soll uns lieber füttern, vor allem mich!“

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Sie blüht! Und ist bei den Bienen sehr beliebt. Also ruhig mal überlegen, sogenanntes Unkraut (ich spreche lieber von Wildkraut) auch mal stehen zu lassen, viele fliegende Viecher werden es danken.

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Noch ein Größenvergleich mit Strandkorb und oranger Gießkanne:

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Nicht so schön ist die Überbelichtung durch das in den Himmel knipsen. Es ist noch ein weiter Weg bis zum guten Hobbyfotografen, aber es hetzt mich ja keiner. 🙂

So, wie diese Disteln meinen Garten erobern, werde ich eines Tages die Welt erobern. *muahahahaha*

(So zugewuchert wie dieses Jahr war mein Garten glaube ich noch nie… Könnte eine Location für ein Dschungelcamp in klein werden, vielleicht, wenn RTL mal sparen muss. Prüfungen: Brennessel essen, ohne die Hände zu benutzen, wer schafft die meisten? Piercing durch den Ohrenperforierer Socksi — wer blutet am stärksten? Bierwetttrinken mit in meinem Garten zahlreich vertretenen Spanischen Wegschnecken — wer gewinnt? Apropos Schnecken, Uli hat ja auch wieder ein schneckliches Blog, klickt mal hin und schreibt in die Kommentare, dass er mehr bloggen soll, die Blogosphäre braucht mehr Schneckencontent!)

Andrea hat dann sogar noch einen Ergebnisartikel verfasst. Eine tolle Blogparade, in der sie auf jeden einzelnen Teilnehmer bzw. sein Thema individuell eingeht. Vielleicht habt Ihr  ja auch Lust mitzumachen, ich glaube, es gibt kein konkretes Enddatum. In anderen Beiträgen geht es übrigens um interessante Themen wie z. B. Hunde in Action zu fotografieren, auch etwas, das zumindest uns Hundebesitzer umtreibt (außer wir sind schon so gut wie Andrea).

Danke, liebe Andrea!

Ich habe sie alle!



Neulich whatsappte Socksi (immer dieses neumodische Zeug, was die jungen Leute heutzutage so benutzen) mit der weltberühmten Isi, und Isi fragte ihn, welche Autogrammkarten er gern haben möchte, denn es hatte ja leider nicht mit einem persönlichen Treffen zwischen ihm und seinem Lieblingsstar geklappt. Socksi, unverschämt, wie er sein kann, antwortete kurz und bündig: „Alle!“ Wer hat ihn eigentlich erzogen? Ich war’s nicht! Oh… Weiter im Text!

Und so kam es dann auch. Schaut Euch mal diese Autogrammkartenflut an. Für Nelly waren natürlich ebenfalls welche mit dabei:

Autogrammkarten

Vielen Dank, liebe Isi! Wir alle haben uns sehr darüber gefreut und sind stolz und froh, Dich und Deine Managerin zu kennen. Natürlich waren auch noch Leckerlis mit dabei, aber die habe ich vergessen zu knipsen.

Im Übrigen habe ich angefangen, die irre Flut an Fotos, die ich in den letzten Wochen erstellt habe, durchzugucken, denn es ist natürlich viel Schrott dabei. Ich habe mir ja eine neue Kamera gegönnt und versuche, meine Fähigkeiten etwas zu verbessern. Bis jetzt ist mir das noch nicht so wirklich gelungen, es liegt an einer Mischung aus Zeitmangel und kleinen Tiefs, die ich in letzter Zeit hatte. Jedenfalls sind trotzdem einige Fotos dabei, die ich einfach mal zeige. Speziell die Anarchohündchen gehen ja eh immer.

Noch was in eigener Sache: Ich hoffe, dass ich ab morgen noch Internet habe. Der Provider war so frei, mir mitzuteilen, dass etwas umgestellt wird und hat mir einen neuen Router geschickt. Ich hoffe, dass bei der Umstellung alles glattgeht. Man hört ja diesbzgl. öfter mal Horrorstorys von Leuten, die wochenlang vom Internet abgeschnitten waren. Ich hoffe, dass mir das nicht passiert…

Jetzt aber die Fotos. Klick macht groß, noch einen Klick noch größer. Bei einigen Fotos lohnt sich das ein bisschen.

Halb hat es ja schon geklappt mit dem unscharfen Hintergrund. Eine Fliederblüte aus dem Garten der WEZ. Mittlerweile ist der Flieder leider verblüht. Ich liebe Flieder.

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Wer bisher zweifelte, dass von Winkekatzen gute Schwingungen ausgehen, wird hier nun eines Besseren belehrt. Mehr Beweis geht ja wohl nicht, oder? 😀 Und ja, die Winkekatze ist so groß, wie sie aussieht. Ich brauchte einen großen Karton, um was zu verschicken. Ich hätte entweder einen leeren großen Karton bei der Post kaufen müssen, da mein Vorrat das nicht hergegeben hätte, oder eine große Winkekatze in entsprechender Verpackung bestellen können. Ich entschied mich für letzteres, denn es gilt: Bei zwei Lösungen wähle die beklopptere.

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Hier ist sie noch mal in voller Pracht, wie sie es sich auf meiner Gartenbank bequem gemacht hat. Es handelt sich hier um ein Riesenexemplar, welches nicht nur schnöden Reichtum herbeiwinkt, sondern MACHT und EINFLUSS. Alles für die Weltherrschaft!

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Jetzt aber endlich Anarchohündchen! Wir starten mit einem totalen Murksbild, das ich aber trotzdem irgendwie witzig finde. Keine Ahnung, warum. Vielleicht, weil ich bekloppt bin. Man weiß so wenig… Es erinnert mich so ein bisschen an Comics, wo jemand ganz schnell flitzt und der Zeichner alles verschwommen darstellt.

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Tobebild. Hatten wir quasi noch niiiiie im Blog. Kann man mal bringen. 🙂

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Momentan experimentiere ich in Sachen Actionfotos, indem ich Nelly einen Dottie hinhalte und gleichzeitig ihre Hüpferei zu knipsen versuche. Das ist gar nicht mal so einfach. Hier landete sie wieder auf dem Boden, aber die Ohren flogen noch hoch. Hätte ich gut bei Isabellas Sprüchewettbewerb mit dem Text „Da stehen einem ja die Ohren zu Berge!“ einreichen können.

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Sprüchewettbewerb? Ja, genau, bei Isabella, Damon und Cara. Abgabefrist ist aber abgelaufen, freut Euch nächste Woche auf geniale Bilder von Isabella und anderen. Ich habe auch mitgemacht, der Spruch ist leider lahm, aber das Foto finde ich ziemlich witzig:

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Zwischendurch mal wieder eine Pflanze: Lauch! Auch aus meinem Garten. Guckt mal die Unschärfe im Hintergrund. Wenn nun die Blüte auch noch gestochen scharf wäre…

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Königin Nelly schreitet ihre Ländereien ab.

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„Hey, was geeeeeeht?!“

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„Hey, nicht die liegende Nelly fotografieren, guck mal, ich bin doch total süß und lächle allerliebst!“ Socksi, der Fotobomber…

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Ja, Socksi, Du bist mein kleiner Strahlemann.

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Und dann war da noch der Versuch, beide gleichzeitig in ruhiger (!!!) Stellung aufs Foto zu bannen. Aber entweder gähnt einer …

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… oder sie gucken nicht in die Kamera …

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… oder einer macht ein komisches Gesicht …

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… oder einer guckt sonstwohin …

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… oder eine guckt sonstwohin.

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„Ach, ich stehe jetzt auf, das dauert mir alles zu lange hier. Bin ich Fotomodel oder was?!“

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„Lieber toben!!!“ Ja, der Wettbewerb in „Das Maul am weitesten aufreißen“ ist immer noch nicht entschieden. Hier punktet Nelly.

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Aber Socksi gleicht sofort wieder aus!

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Neue Herausforderung: Zunge ganz weit raushängen lassen.

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„I believe I can flyyyyyy! I believe I can touch the skyyyy!“

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Socksi ist so ein kleiner „In die Seiten“-Zwicker.

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Ja, ein Tobebild, hatten wir hier so auch noch nie im Blog.

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Fliegende Ohren, Grimassen, hatten wir auch noch nie… ach, Ihr wisst schon.

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Da! Nelly zwickt Socksi in die Haxn! Das ist eigentlich seine Spezialität.

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Hier haben wir ein Tobebild von Nelly und Socks.

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Bei Hitze ab in eine schöne kühle Kuhle. Guckt Euch mal das kleine Sandschnütchen an.

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Das war das. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß an den Bildern. Es ist ein tolles Leben mit den beiden Puschelwölfchen.

Drückt mir für morgen bitte ein bisschen die Daumen, dass mit der Internetumstellung alles klappt. Danke, danke, danke!!

Jetzt erst mal…

… einen schönen XXL-Caipi im Garten trinken!

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Das ist Socksis erster Hamburger Schnee. Vorsichtig inspiziert er den Garten. Immerhin ist er zweimal freiwillig rausgegangen, so richtig begeistert ist er aber noch nicht. Mag daran liegen, dass es eher Schneeregenmatsche ist… Mal sehen, wie es wird, wenn richtig schön dick Schnee liegt.

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Nelly tut, was ein Stöberhund tun muss:

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Dieses Foto gefällt mir richtig gut, das sage ich selten über meine Bilder, aber dieses mag ich. Schnee, der auf Äpfeln liegt!

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Und zum Schluss noch ein paar Küsschenfotos, die schon etwas älter sind, aber bis zum Valentinstag warte ich nicht mit dem Zeigen. Sind die beiden süß!

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Nun isses aber genug mit der Abbusselei…

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PS: Der arme Socksi wird wohl von einer Allergie geplagt, man sieht es an den rötlichen Pfoten, er leckt relativ häufig dran. An der Ursachenforschung bin ich dran — nicht, dass jemand denkt, ich würde das ignorieren oder nicht merken…

SIE beobachten mich!

Und SIE sind überall!

Ob im Apfelbaum:

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— man sieht sogar das Weiße in ihren Augen! Okay, zumindest in einem Auge –,

oder auch in dem Leckerlieimer mit den Ochsenziemern.

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Diese Augen! Dieses grausige Grinsen!

Da behaupte noch einer, SIE seien nicht unter uns! Okay, für den Ochsenziemer gilt das mittlerweile tatsächlich, Socksi sei Dank! Aber das Apfelmonster hängt immer noch im Baum, und es ist nicht mehr allein, ein zweites, etwas missgelauntes, Exemplar wurde gesichtet!

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Wer solch einen Apfel verspeist, wird von diesem als Wirt benutzt und gebärt ein Apfel-Alien. Schön ist das nicht. Aber ich habe keine Angst! Socksi isst nämlich auch Äpfel! Socksi erledigt sie alle! Es geht doch nichts über eine puschelige Leibwache. Und weil Socks ein Kerl ist, wird da auch nix geboren. Total geniale Lösung und so einfach.

SocksiundderApfelDer Apfel versuchte zu fliehen, doch glaubt mir, er hatte keine Chance!

Monsterrätsel

Schaut auf das knallbunte Händchen!

knallbuntesHändchenNee, ich habe mich nicht weit vorausschauend für Halloween „geschminkt“. So sieht es aus, wenn ich Zeuchs anmale. Damit wäre mal wieder erwiesen, dass mein Talent für alles, was irgendwie auch nur entfernt handwerklichen Charakter hat, nicht nur null Prozent beträgt, sondern sogar schon in den Minusbereich fällt. Aber egal, das ist nicht unser Thema.

Die Rätselfrage ist:

Was für ein Projekt habe ich da heute fertiggestellt?

Okay, das ist an Infos ein bisschen dürftig, ich bin mal wieder wie eine Muddi zu Euch und helfe Euch.

  • Zwei Farben (habt Ihr selbst schon erkannt, woll?)
  • Gartenplatten in den Abmessungen 30 x 30 cm
  • Würde ich die Anzahl der Platten nennen, hätte ich viel zu viel verraten

Nun ist es total einfach, oder? Zu gewinnen gibt es nix, es sei denn, Ihr möchtet gern einen individuellen Monsteraward haben (Beispiel). Zu groß für die Seitenleiste des Blogs, keine spannenden Fragen zu beantworten, und weitergeben kann man das Teil auch nicht. Dafür sieht es bekloppt aus.

Das hier ist übrigens ein KLEINER Teil des Zeuchs, was da ausgebuddelt wurde, wo die Platten nun ihre Heimat gefunden haben. Ich frage mich ja, ob unter der WEZ eine Siedlung vergraben liegt… Hoffentlich fallen hier nun nicht die Historiker und Archäologen ein.

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Wichtiger Hinweis zum Schluss: Bitte denkt dran, morgen ist der Welt-Bärchenpärchentag! Die Welt wartet auf entsprechende Blogbeiträge, denn: Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!

Tunnelbau

 

Um die Cachacaversorgung aufrechtzuerhalten, Ihr habt ja mitbekommen, dass das hier immer wichtiger wird (nun auch noch caipitrinkende Einhörner), habe ich beschlossen, einen Tunnel von Bergedorf nach Brasilien graben zu lassen.

Ich habe sehr eifrige Mitarbeiter gewinnen können. Schon bald werden die ersten Lastwagen mit Cachacafässern hier anrollen!

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Wie, Cachaca? Ich dachte, das wird eine Schweineohrleitung???

 

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Mitarbeiterin des Monats, Überstunden, das kostet aber extra Leckerliezuschlag!

 

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Nelly ist mit ihrem Auszubildenden Socks sehr zufrieden.

 

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Vergesst den Marianengraben, hier kommt der Nellygraben!

 

Ein Glück, dass „gepflegter Garten“ nicht auf der Liste meiner Lebensziele steht…

 

Habt Ihr denn schon alle …

… eine Vogelscheuche gebastelt?

Müsst Ihr, denn heute ist der Bastel-eine-Vogelscheuche-Tag!

Ich bin dieses Jahr entschuldigt (Gips), außerdem habe ich zwei Vogelscheucher, die sich nach der erledigten Arbeit auch gern gegenseitig scheuchen. Außer bei dieser Hitze.

P1040438_kl P1040447_kl P1040556_kl P1040673_kl P1040676_klUnd wenn Ihr — zu recht — denkt, dass die Fotoqualität nicht so dolle ist, dann schaut Euch mal an, wie einige meiner Düsefotos aussehen — Achtung, beim Betrachten könnte Euch schwindelig werden:

2015-05-25 20.21.30 2015-05-25 20.21.46 2015-05-25 20.22.08So, um den Drehwurm wieder loszuwerden, dieses hier laut hören und dabei einen leckeren Cocktail trinken. Passt zum Wetter. 🙂

PS: Trotz meiner puscheligen Vogelscheucher habe ich einen sehr vogelfreundlichen Garten. Es ist so schön, morgens oder in der Abenddämmerung das Gezwitscher zu hören. Sogar Schwalben brüten an meinem Haus. Da nehme ich es auch in Kauf, dass die gefiederten Monsterchen meine Kirschbäume plündern. Meine Nachbarn versuchen ja, mit lautem Geklatsche die Vögel zu vertreiben, mit dem Effekt, dass die Flugviecher halt später wiederkommen. 🙂 Intelligenz geht anders…