Leseeindruck: „Die Ernte des Bösen“ von Robert Galbraith (besser als J. K. Rowling bekannt)

 

Ein paar Leseeindrücke müsst Ihr noch über Euch ergehen lassen. 🙂 Nächstes Jahr ist dann Schluss damit, von einigen Ausnahmen abgesehen. Die „Biss zum …“-Reihe wird natürlich noch vorgestellt und mit reichlich Spoilern verbloggt, alles nach dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Mist, vergessen, den blöden „Spiegel-Bestseller“-Aufkleber zu entfernen, dabei finde ich das Teil so zum Kotzen, das können die sich echt mal schenken. Überflüssig wie Zitrone im Caipi.

Worum geht es?

Das ist der dritte Band rund um den Privatdetektiv Strike und seine Partnerin (nur geschäftlich zu verstehen) Robin. Nachdem mein Magen und ich beim letzten Buch der Reihe mit gewissen Problemen zu kämpfen hatten, ging es bei diesem Roman wieder, obwohl auch der nicht ohne ist. Wem es vor abgeschnittenen Gliedmaßen gruselt, der lässt mal bitte schön die Finger davon. Jemand hat eine Rechnung mit Strike offen und möchte in seine Rachepläne auch Robin mit einbeziehen …

Wie hat es mir gefallen?

Trotz der Ekelpassagen hat mir der Krimi dieses Mal besser gefallen, denn man erfährt viel über Strikes Vergangenheit; auch von Robin erfahren wir endlich, warum sie damals ihr Studium geschmissen hat. Und natürlich das Grübeln darüber, wer denn nun der Täter war. So einfach macht es die Autorin dem Leser mit dem Erraten zum Glück nicht.

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Lieblingscharakter

Immer noch Strike und Robin.

Das Cover

Auch wieder gelungen.

Zahlen, Daten, Gedöns

Ist ein Taschenbuch mit über 600 Seiten. (Ja, bei den letzten Leseeindrücken mach ich mal ganz schnell hinne…)

Erfüllte Aufgabe bei Daggis Challenge

Nr. 36, ein Buch das 2015 erschienen ist. Zumindest die Originalausgabe, in Deutschland glaub ich erst 2016, keine Ahnung, was nun zählt. Einfach mal das Motto für mich so hinbiegen, als künftige Weltherrscherin werde ich das wohl dürfen. 😉

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Leseeindruck: „Der Seidenspinner“ von Robert Galbraith

 

Wie gut, wenn man Zeuchs in den Entwürfen hat, dann kann man das Blog auch bronchitisgeschädigt herumröchelnd füllen… Ich befürchte, mein Arzt hat recht, als er sagte, ich leide unter bronchialer Hyperreagibilität. Zumindest der Begriff ist hübsch. Nun aber zum Fall, denn es gibt viel Schlimmeres, man könnte zum Beispiel einem Mord zum Opfer fallen, da nehmen wir lieber eine Bronchitis, nech?

Worum geht es?

Der zweite Roman mit Privatdetektiv Strike und seiner Assistentin Robin. Vom ersten war ich ja sehr begeistert. Hier haben wir es mit einem verschwundenen Schriftsteller zu tun. Es ist nur wenig gespoilert, wenn ich verrate, dass Strike den Gesuchten bald ermordet auffindet.

Wie hat es mir gefallen?

Also ehrlich, Frau Rowling, da haben Sie dieses Mal tief in die Schauerkiste gegriffen. Die Art des Mordes ist ekelhaft, mir war das schon zu viel, zumal immer wieder darauf rumgeritten wurde. Aber okay, im Kontext der Story musste das letztendlich so sein, ich sehe es ja ein, aber mein manchmal empfindlicher Magen hatte schon etwas zu kämpfen. Ansonsten hat es mir wieder gut gefallen, ich mag Robin und Strike und die Lösung des Falles war ungewöhnlich. Mal kein Krimi, bei dem man schon auf Seite 40 ahnt, wer der Täter ist …

Ich gebe trotzdem dieses Mal ein halbes Glas Caipi weniger als beim ersten Roman, den Rest vom Getränk brauche ich zur Magenberuhigung. 🙂

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Lieblingscharakter

Strike und Robin finde ich beide gut.

Das Cover

Mit blutrotem Anteil, das passt wirklich. *schauder*

Zahlen, Daten, Gedöns

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3734102235
  • ISBN-13: 978-3734102233

Erfüllte Aufgabe bei Daggis Challenge

Nr. 57, ein Buch aus einer Reihe

 

Leseeindruck: „Der Ruf des Kuckucks“ von Robert Galbraith

Worum geht es?

Endlich mal wieder ein Krimi, das hatten wir ja ganz lange nicht bei den Leseeindrücken! (Liebe neue Mitleser, dieses hier ist übrigens kein Buchblog, auch wenn es diese Woche danach aussieht. Bald regiert hier wieder die gut abgemischte Beklopptheit.)

Hier haben wir einen Privatdetektiv, der vorher im Afghanistankrieg im Einsatz war und dort einen Unterschenkel verloren hat. Obwohl er der Sohn eines berühmten Rockstars ist, muss er sich seinen Lebensunterhalt als „Privatschnüffler“ mühsam erarbeiten, denn er ist zu stolz, sich von Papi aushalten zu lassen, und der würde das wohl sowieso nicht tun. An seiner Seite ist seine neue Sekretärin Robin Ellacott, die sich als sehr große Hilfe erweisen wird.

Einige Monate nach dem Selbstmord eines berühmten Models bekommt der Detektiv den Auftrag, den Fall zu untersuchen. War es womöglich doch kein Selbstmord?

Nur für den Fall, dass Ihr es noch nicht wusstet: Robert Galbraith ist in Wirklichkeit J. K. Rowling.

Wie hat es mir gefallen?

Seeeehr gut. Der Roman erinnert so ein bisschen an alte Detektivgeschichten. Etwas runtergekommenes Büro, der Schnüffler als (beinahe) Einzelkämpfer, seelisch und körperlich angeschlagen. Der Fall an sich ist auch spannend. Rowling kann es einfach, auch wenn ich die Schilderungen der London-Gegend manchmal etwas arg ausführlich fand.

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Lieblingscharakter

Cormoran (so heißt der Detektiv) und Robin sind ein gutes Gespann.

Das Cover

Finde ich sehr gelungen.

Zahlen, Daten, Gedöns

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442383218
  • ISBN-13: 978-3442383214

Erfüllte Aufgabe bei Daggis Challenge

Nr. 9, ein Buch mit mindestens einer Person auf dem Cover