Die Geister (Einhörner), die ich rief…

Ihr kennt das ja alle, da hat man in der Endlosschleife diesen epochalen Song laufen:

https://youtu.be/qRC4Vk6kisY Schon klingelt es an der Tür und man wird beim Hörgenuss gestört. So weit, so schade. Es kann aber noch viel härter kommen. Ich muss Euch warnen, mit diesem Lied lockt man nämlich seltame Gestalten an. Ich hoffe, Ihr seid heute seelisch gefestigt, ist ja immerhin Freitag. Was erblickte ich vor meiner Tür? Erst mal nix. Ich dachte schon, die süßen Kleinen hätten mal wieder Klingelstreiche gespielt, doch dann hörte ich von weit unten eine piepsige Stimme. “Hallo? Hier unten bin ich!” P1030258 Freunde der tibetanischen Tomatensuppe, so was kann ja wohl auch nur mir passieren, oder? Hätte ich bloß weiterhin “Atemlos” von Helene Fischer gehört. “Wer bist Du und was willst Du hier?” fragte ich die Kreatur. “Ich bin ein pinkes, fluffiges Einhorn und wurde durch das wertvolle Liedgut hier angelockt! Ich bleibe, okay?” Bevor ich reagieren konnte, sauste es in die WEZ (Welteroberungszentrale, mein Domizil) und sprang auf meinen Schreibtisch. Lieb guckte es mich an, aber dagegen bin ich natürlich völlig immun! Fragt Nelly und Socks, die trotz ihrer diamantenschmelzenden Blicke konsequent erzogen… ähm, nein, fragt sie besser doch nicht. Zurück zum Fall. P1030193 Ich hatte die besseren Argumente eindeutig auf meiner Seite. “Ah, geh, Du bist weder pink noch besonders puschelig, das gildet nicht, Du darfst Dich durch das Lied nicht angesprochen fühlen!” “Aber guck doch mal, ich habe ein glitzerndes Horn, ein Tattoo, das wie ein scheiß Herzchen aussieht und eine puschelige veilchenblaue Punkfrisur! Darf ich bleiben? Meine Ernährungsgewohnheiten sind total bescheiden, ich koste wirklich nicht viel!” P1030203 Man kann sich darüber streiten, ob 5 XXL-Caipis täglich bescheiden sind, aber nun ja, ein Einhorn ist kein Einhorn, dachte ich bei mir, außerdem fanden die Monster es so niedlich. Einige Wochen später riskierte ich ein erneutes Abspielen des Songs. Hätte ich es bloß nicht getan! “Hallo, ich bin ein pinkes, fluffiges Einhorn und wurde durch diesen epochalen Song hierher gerufen! Ich trinke nur 10 XXL-Caipis pro Tag, ein Einhorn, das billiger im Unterhalt ist, werden Sie nicht finden!” P1050428 “Ja, nee… Doch! Ich habe schon eins! Und das trinkt nur 5 XXL-Caipis pro Tag!” “Hat das auch glitzernde, ich wiederhole GLITZERNDE scheiß Herzchen???” P1050431 Bevor ich darauf reagieren konnte, stürmte mein Kugel-Einhorn herbei, brüllte “LIEBE!!!” und schmiss sich an das rosa Ungetüm.P1050432 Ich weiß, wann ich verloren habe. Übrigens gibt es hier eine epochale Häkelanleitung, falls Ihr das fluffige Einhorn aus dem o. g. Video haben möchtet. Ich selbst kann ja nicht häkeln, und da durch das Lied offensichtlich nicht das wahre, fluffige Einhorn angelockt wird, sondern nur seltsame Einhörner, werde ich den Song nur noch mit Kopfhörern genießen. Selbiges möchte ich Euch empfehlen, es sei denn, Ihr habt Lust, jeden Tag 15 XXL-Caipis + x XXL-Caipis (eine Gleichung mit einer Unbekannten, gut, nech, voll das Matheblog hier) für den Eigenbedarf zuzubereiten. Schönes Wochenende! Und hier noch ein weiterer epochaler Song, Ihr ahnt es alle, es ist: https://youtu.be/x4T6NnBCOsM PS: Seitdem ich blogge, kaufe ich mir Sachen, die ich mir vorher niemals angeschafft hätte. Rosa Einhörner, WTF?! Ein Wahnsinn. :twisted: Was ich alles investiere, um das bekloppteste Blog in der deutschen Blogosphäre zu haben…

Tag 1 der Opfergaben


Ja, ich habe heute bereits 2 x Helene Fischer gehört und dazu zumbagehüpft. Hier ein kleiner Ausschnitt, mehr möchte ich Euch nicht zumuten:

https://app.box.com/s/brzie5g0wbh16jkcwyoo2qu3nfvst23h

Heute noch 3 x …

Bald werde ich diesen Text auswendig können.

Mein E-Reader muss erst mal geladen werden, danach werde ich die wundervolle Welt der 50 Grautöne draufladen. Hier habe ich mir kein Zeitlimit gesetzt, habe aber vor, die Aktion auf jeden Fall dieses Jahr abzuschließen, sprich: ALLE DREI BÄNDE (!!!!) zu lesen und hier im Blog vorzustellen.

Auch heute wurde kein Caipi getrunken, obwohl ich dringend einen hätte gebrauchen können.

Ein Gartenzwerg wurde heute bestellt.

Jetzt noch schnell ein Gegengift zu dem Helene-Fischer-Song:

Gut, dass ich mich nicht verpflichtet habe, auf den Körperzellensong zu verzichten. Das müsste ich wohl tun, damit der HSV mal wieder Deutscher Meister wird.

Was passiert…



… wenn man eines der tollsten Lieder der Welt, nämlich

anhört und YouTube danach einfach weiterlaufen lässt? Automatisch wird dieses hier gestartet:

Interessant, interessant. Ich sehe da einige schöne künstlerische Ansätze. Wie sind Eure geschätzten Meinungen dazu?

Ich bin heute in Geberlaune und haue auch mal wieder den Körperzellensong raus. Weil wir ihn brauchen.

Stöckchenzeit: Wander-Tag, und wir wandern und wandern und wandern…

Aufholjagd in Sachen Stöckchen und Wander-TAGs läuft immer noch. Ende Februar 2015 (vorsichtshalber mal das Jahr dazuschreiben) dachte Mira an mich.

Wander-Tag_Painted1.) Wenn du eine einzige Person von den Toten aufwecken könntest, wer wäre das? (Elvis zählt nicht, der lebt bekanntlich noch) Terry Pratchett, ich gehe davon aus, dass er dann auch wieder komplett gesund wäre.
2.) Wenn du Voodoo könntest, wessen Haare würdest du in ein Stoffpüppchen stopfen um es anschließend ordentlich mit Nadeln zu piesaken? Du liebes bisschen, da könnte ich Listen drüber schreiben! Da fällt die Auswahl extrem schwer. Vielleicht würde ich eine Führungskraft bei uns nehmen, die regelmäßig Kollegen in den Wahnsinn treibt, eine sogar mal zum Heulen gebracht hätte. Der hätte auf jeden Fall einiges verdient, kann ich statt einer Nadel auch einen Degen oder ein Schwert benutzen?
3.) Wenn du pendeln könntest, wen würdest du stalken und warum? Eine Veranlagung zum Stalken habe ich ja gar nicht, aber in Sachen Pendeln tut sich hier eine kleine Verdienstmöglichkeit auf, ich sollte mir wirklich mal ein Pendel kaufen, dann weiß ich auch endlich, ob diese ganzen weglaufenden Typen und Weibsen irgendwann wieder reumütig zurückkehren… So was wollte ich schon immer mal wissen! Und bei Problemen einfach das Pendel befragen — dass ich da noch nicht selbst drauf gekommen bin. Dann kann ich mir ja endlich die nervige Denkerei sparen! — Oh, mein sprechender Mondkalender weist aber gerade darauf hin, dass der Mondstand entscheidend sei und nicht irgend so ein dahergependeltes Pendel. Und nun? Hm…
4.) Glaubst du an Wasseradern und wenn ja, bist du schonmal mit der Wünschelrute durchs Haus gelaufen? Wasseradern existieren (und was ist mit Caipiadern?), aber ich weiß, wie ich mich davor schütze! Ich male mir einfach Schutzsymbole auf die Haut. Einfach ein paar homöopathische Zeichen gemalt und die Sache läuft!
5.) Hast du deine Wohnung so eingerichtet, wie es gut aussieht, oder hast du die Sitzmöbel irgendwie hingeklatscht, Hauptsache, sie stehen auf keiner Wasserader? Wichtig ist mir vor allem, dass die Möbel nicht auf meiner Cachacaader herumstehen, ansonsten dürfen sie stehen, wo sie wollen, solange sie sich nicht aufs Dach stellen…
6.) Und was ist mit Feng Shui? Feng Shui ist was für Anfänger! Wer sich mit homöopathischen Symbolen zu schützen vermag, benötigt das nicht.
7.) Deckst du abends deine Elektrogeräte mit Leinentüchern ab, wegen der Strahlung? Ich habe ja immer meinen Aluhut und meinen Aluanzug an, alles komplett mit homöopathischen Schutzzeichen bemalt (wasserfester Edding!), da passiert nix!
8.) Worüber sollte mal dringend jemand ein Buch schreiben? Über homöopathische Zeichen zum Aufmalen… ach nee, das gibt es ja schon, dann sollte sich endlich mal jemand Gedanken über homöopathische Frisuren machen und darüber ein Buch veröffentlichen. Der Mondkalender und ich würden es kaufen.
9.) Wann gehst du abends schlafen und hast du dir schonmal Gedanken darüber gemacht, dass das damit zusammenhängen könnte, dass du morgens nicht aus den Federn kommst? Ja, nein, ich glaube nicht, dass es da irgendwelche Zusammenhänge gibt, ich bin nur morgens immer so müde, weil meine entsprechenden homöopathischen Wachmuntersymbole nachts von roten Ameisen entfernt werden.
10.) Wie oft am Tag singst du den Körperzellensong und findest du, dass das oft genug ist? Zu wenig, es ist immer zu wenig! Einmal täglich mindestens ist ein Muss, auch wenn das Körperzellenblog momentan ruht. Aber dafür binde ich ihn hier mal wieder ein. Singt alle mit!


11.) Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag? Auf der Sinnvolligkeitsskala ist der Wander-TAG ganz oben. Das sagt auch das fluffige pinke Einhorn:

Nun die Regeln. Der Wander-TAG ist an 1 bis 11 Personen weiterzuschmeißen, am besten mit neu ausgedachten Fragen, aber ganz wichtig: Frage 11 darf nicht geändert werden! Wer Frage 11 ändert, bekommt es mit Eisenbahnfiguren von Siggi Gabriel, Angie Merkel und — besonders schlimm — Horst Seehofer zu tun! Ihr glaubt nicht, dass es so etwas gibt? Tja, dachte ich bis vor kurzem auch. Dann stieß ich auf der Suche nach H0-Figuren für ein neues Projekt auf dieses hier:

Die werden bei Veränderung von Frage 11 durch einen Voodoozauber lebendig und suchen Euch jede Nacht heim. Also niemals Frage 11 ändern!

So, wen tagge ich denn mal? Ich habe ja nun meine tolle Übersicht. Ich glaube, ich fertige ein spezielles Raven-Stöckchen an, das ist prima. Lest unbedingt “Task Forest”, ihre epochale Fotostory, durch. Sonst kommen Seehofer, Siggi und… na, Ihr wisst schon, siehe oben.

Hier meine Fragen an Raven.

  1. Horst Seehofer, Sigmar Gabriel und Angela Merkel fallen in Euren Wald ein. Was unternimmt die Task Forest?
  2. Kennt Professor Lovebrain das fluffige pinke Einhorn?
  3. Haben sich schon mal Schlümpfe in Eurem Wald verirrt?
  4. Gab es in letzter Zeit neue Aktionen von Schredder-Nelly?
  5. Plötzlich hört Ihr unheimliche Geräusche in Eurem Wald: Dark-Schlumpfi hat einen CD-Player mit “Musik” von JLo drauf mit in den Wald geschleppt. Was unternehmt Ihr dagegen, bevor alle Pflanzen eingehen? (Ihr habt also max. 5 Minuten Zeit.)
  6. Welches Buch hast Du zuletzt gelesen? (Ja, das ist eine relativ normale Frage!)
  7. Die Zombie-Apokalypse ist ja die neue Inselfrage, stellte Windsprite neulich fest. Was also tun, wenn tausende von Zombies erscheinen und nach Brains gieren? (Jetzt klaue ich schon Fragen, ich armes unkreatives Monster…)
  8. Was bedeutet Punkt 7 für Professor Lovebrain?
  9. Verwendest Du noch den alten oder schon den neuen WordPress-Editor? (Das ist schon wieder eine beinahe vernünftige Frage…)
  10. Zaubertrank (der aus Asterix) oder lieber eine Schachtel Nougatpralinen?
  11. Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-Tag?

Ein Glück, ich habe dran gedacht, die Frage 11 nicht zu ändern! Kein Seehofer, keine Angie, kein Gabriel! Gerettet! Raven, bitte ändere auch Du die Frage nicht, denn diese drei Gestalten jede Nacht, das hält die stärkste Waldbewohnerin nicht aus! Und es sind nicht mal die Originale, im Moor versenken bringt uns also auch nicht weiter…

52 Bücher, Woche 29

 

Es ist unfassbar, jetzt versuchen schon die Spammer, Witze zu erzählen:

SpammiWitzHier ein Vorschlag für andere Spammer:

Wer bist Du? — Ich bin ein Horn. — Wenn Du ein Einhorn bist, bin ich ein fluffiges, pinkes Einhorn.

Musik, bitte!

Jaaaa, aber ist das hier nicht das Bücherprojekt? Doch, doch. Guckt mal, der Krötengeneral hat mir einen Witz gemailt:

Willst du Körper an Körper pressen,
heißen Atem und Gerüche im Nacken Spüren,
dich in verschiedene Stellungen verrenken,
von hinten und von vorn ?

Jaaaaa …???

Dann nimm die U-Bahn !

Das bringt uns zu seinem Mottovorschlag — nein, nicht 50 Shades of Grey; geht übrigens noch jemandem das Gewese um den Film so auf den Keks wie mir? Egal, hier also das Motto:

 Verkehrsmittel/Nahverkehrsmittel

Ihr habt bestimmt gedacht, jetzt kommt Karneval oder Witzbuch als Thema, oder?

Ich brauche aber erst mal den Körperzellensong, der passt auch zu diesem Motto, weil er nämlich immer und überall passt:

Das war schön. Und nun mein Beitrag:

 Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier. Schönes Buch, mir hat’s gefallen, auf eine Beschreibung habe ich keine Lust, weil das Buch nicht in ein, zwei Sätzen erklärt ist, es ist jedenfalls eher ein ruhiges Buch, nebenbei habe ich noch einiges über Portugals Geschichte gelernt.

Viel Spaß!

Eure Projektmuddi mit den glücklichen Körperzellen

 

Ein Stöckchen, ein Casting, eine Frage, eine Puscheligkeit…

 

Ein Multikulti-Artikel, öfter mal was Neues!

Die liebe Elfi hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Bekanntlich liebe ich Stöckchen! Die Aufgabe lautet:

  • Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
    • Schlage die 123. Seite auf.
    • Suche den fünften Satz auf dieser Seite heraus.
    • Poste die nächsten drei Sätze.

Hier liegt noch “Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull” von Thomas Mann neben mir und wartet darauf, wieder ins Regal gestellt zu werden.

Betrübt senkte ich das Haupt und sagte nach kurzem Schweigen mit Wärme: “Meister Jean-Pierre, Sie befinden sich in einem Irrtum. In einem Irrtum des Misstrauens, mit dem ich wohl freilich zu rechnen hatte und vor dem dennoch Ihre Menschenkenntnis Sie bewahren sollte. Sie fassen mich ins Auge — nun?

In dem Artikel ist auch noch ein schönes Literaturstöckchen, aber das hatte ich glaube ich schon mal, mir kommen einige Fragen so vertraut vor, deswegen lasse ich das mal aus. Ich lasse ein Stöckchen aus, bitte tragt Euch diesen Termin rot in Eurem Kalender ein! :-)

Ich werfe das Stöckchen an die Wunderbare Welt des Wissens, so als Überbrückung, da ich immer noch nicht dazu gekommen bin, das Ping-Pong-Holz zu bearbeiten.

Kommen wir zum zweiten Punkt: Wer kann singen? Ihr alle kennt den Körperzellensong, dem hier in meinem monothematischen Blog täglich gehuldigt wird. Und nun schaut Euch diesen epochalen Artikel von Andrea an. Mit neuem Text, direkt auf uns Blogger zugeschnitten. Meint Ihr nicht auch, dass diese neue Version eingesungen werden sollte? Als Belohnung droht… ähm… winkt eine Veröffentlichung auf meinem Körperzellenblog. Traut Euch! Die Welt braucht Körperzellencoversongs!

Und nun eine Frage: Hat jemand von Euch in diesem Blog Probleme mit Pop-up-Werbung? Dass WordPress ab und zu so doofe Filmchen unter den Artikeln einblendet, weiß ich, aber die finde ich nicht so störend wie Pop-up-Gedöns. Bärbel berichtete in ihrem Blog von solcherlei Erscheinungen. Ich kann ja Adblock wärmstens empfehlen, aber manche können keine Werbeblocker installieren, weil sie dieses Blog z. B. vom Firmenrechner aus ansteuern.

So, zu guter Letzt schicke ich Euch mit Puscheligkeit ins Bett, dann schläft es sich besser. :-)

Fünf am Freitag

Fünf am Freitag_random

Bei dieser tollen Aktion von Windsprite wollte ich schon ewig mal mitmischen. Ich will ja immer so viel und verzettele mich dann. Nun aber! Geht um Musik. Genauer gesagt:

Fünf Lieder, die dich im letzten Jahr begleitet haben.

Das sollte ich ja wohl zustandebringen. Nicht alle Songs sind in 2014 erschienen, aber ich habe sie letztes Jahr häufig gehört. Natürlich starte ich mit Bruce Springsteen. :-) Das überrascht Euch vermutlich nicht.

Als HSV-Fan natürlich jedes Jahr wieder, wenn auch letztes Jahr unter Schmerzen, was nicht am Lied, sondern an den Kickern lag…

Eine Entdeckung, die ich der Wunderbaren Welt des Wissens verdanke:

Noch mal Fußball. Dieses Jahr war ja WM. Die meisten Fußballsongs sind eher nicht so doll, aber diesen fand ich recht witzig:

Und dieses Lied hat mich irgendwie verfolgt. Noch im Januar kannte ich diesen Song nicht, dann kam eine Kollegin aus dem Skiurlaub zurück und berichtete, dass dieses Teil häufig beim Après-Ski lief. Seitdem verfolgte es mich. Plötzlich sah ich überall Helene Fischer, las ständig von ihr, es war verrückt und wurde zu einem Running Gag zwischen der Kollegin und mir.

Ich weiß, dass sich nun zumindest eine Leserin meines Blogs freut. ;-) Mein Fall ist die Musik eher nicht, aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Und begleitet hat mich das Lied halt trotzdem, wenn auch von meiner Seite aus nicht freiwillig, insofern passt es zum Motto.

Man, jetzt ist kein Platz mehr für Fraktus und den Zellensong! Dann also außer Konkurrenz, dieses ist quasi der Anhang zum Artikel und gehört nicht mehr zu den fünf am Freitag. :-)

Fraktus!

Und der Körperzellensong!

Und in letzter Zeit habe ich aus traurigen Gründen in der Playlist verstärkt Joe Cocker und Udo Jürgens gehört.

Udo Jürgens hat nicht nur über Sahniges oder Alkoholisches gesungen, sondern auch Lieder mit ernstem Text (“Aber bitte mit Sahne” und “Griechischer Wein” gefallen mir aber auch):

Kurz vor seinem Tod hatte er noch ein Konzert in Hamburg gegeben.

Ich mochte Joe Cockers Stimme und Musik.

Und neben “With A Little Help From My Friends” wohl eines seiner bekanntesten Lieder:

Oha, das ist ja etwas ausgeufert. Sorry, liebe Windsprite, ich hoffe, Du lässt den Artikel trotzdem gelten.

Wusstet Ihr das?

 

Wieder hat mich eine Mail erreicht, die beweist, dass einige nicht mehr alle Limetten im Glas haben. Wie immer habe ich direkt freundlich geantwortet, so kennt Ihr mich ja. Meine Antwort ist in Fettdruck. Kennt Ihr ja schon.

Katrin, wusstest du das auf dem Parkplatz in deiner Nähe nicht nur Autos geparkt werden?

DAS wusste ich, da parkt ja auch mein Privatjet. Wieso fragst Du?

Du kannst auch bei mir einparken

Weil der Platz in Deinem Kopf nicht durch so was Überflüssiges wie ein Gehirn in Beschlag genommen wird? Toll, toll, toll! Könnte hier evtl. die Lösung der Parkplatzprobleme liegen? Hohlköpfe gibt es schließlich genug. Manch einer könnte seinen Parkplatz immer bei sich tragen — ein Träumchen!

Finde heraus wo das nächste Treffen stattfindet:
[HIER STAND EIN DOOFER LINK, IRGENDWAS MIT PARKPLATZFREUDEN]

Es kostet nichts, jeder darf mitmachen, auch anonymes zusehen ist erlaubt.

Es kostet nichts? Damit hast Du bestimmt schon mal 1000 Sympathiepunkte bei allen gesammelt, die hier ständig nach kostenlosen Sexgeschichten suchen. Man kann nur hoffen, dass diese Suchenden schlau genug sind, dafür Dein hübsches Synonym “einparken” zu googeln… Um dann von Dr. Google doch nur in meine Praxis für schwer therapierbare Sexpsychos überwiesen zu werden, aber irgendwas ist ja immer.

Bis gleich,
Deine Sophie

Bis überhaupt gar nicht! Geh doch, wo Du parkst, Du alte Schnalle!

Ganz bestimmt nicht Dein Fellmonster

Die Sache mit dem Privatjet erinnert mich daran, endlich mal zu verbloggen, was ich neulich wieder mit Ralphsroteslieblingsmonster durchgemacht habe. Das glaubt einem keiner!

Und weil es mal wieder nötig ist: Der Körperzellensong!

OMG! (Videosammelsurium)

Gerade habe ich im Testblog herumgestöbert und das hier entdeckt:

MEINE Hymne wird das nicht!

Ich reiße mir meine zwei Gehirnzellen raus und werfe sie den Staubmilben zum Fraß vor! (Anmerkung Frechmonster: Das würde höchstens für eine kleine Vorspeise reichen. Ja, mir doch egal, bin ich für die Fütterung der Staubbiester zuständig?) Warum bin ich nicht Channeling-Chanteuse geworden? Damit scheint man gut verdienen zu können. Und Plauschereien mit Erzengel Michael, wer träumt nicht davon? (Und was ist eigentlich dieses “Salz”???)

Channel-Medium — achten Sie bitte das Göttliche in mir! Achten Sie auch auf das Bekloppte in mir! Und wenn Sie eine Gehirnzelle für mich über hätten, wäre das ganz entzückend!

Nun noch mehr Musik! Guck ich doch neulich in der Silvesternacht die Kultnacht auf ARD oder war’s ZDF? Egal. An das Lied kann ich mich noch erinnern. 80er, oh, verrückte 80er!

Ich glaub, das habe ich sogar in meiner Playlist… Meine 80er-Sammlung ist recht umfangreich. (Anmerkung Frechmonster: Im Gegensatz zu meinem IQ. Man, das Monster nervt, wir reden hier doch gar nicht über meinen IQ. Nächstes Jahr schicke ich das Monster ins Dschungelcamp. Z-Promi-Status hat es nun, wurde immerhin einige Male hier im Blog erwähnt, das reicht.)

Alt, aber gut, allerdings für die gezeigten Partei-Hanseln auch beschämend, aber das erwartet man von NPDeppen ja nicht anders:

Das war das Sammelsurium an Videos, das sich in meinem “noch drüber bloggen”-Ordner angesammelt hatte. So ein Rundumschlag schafft Platz. Zum Schluss möchte ich natürlich noch den Klassiker kredenzen, denn den hatten wir hier schon viel zu lange nicht mehr:

Liiiiiebe!!!! Für jede einzelne Körperzelle!!!!! Scheiß Herzchen für alle Körperzellen dieser Welt:

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Wer tut so was???

Und warum????

Erreicht mich doch eben ein Notfall, überwiesen von Dr. Google. Habe ich heute Nacht Notdienst? Nee, eigentlich nicht, aber ich dachte, es wäre der Berlusconi auf der Suche nach dem üblichen Problem

  • penis vergroserung

und da dachte ich, probiere ich mal meine neue automatische Ambosswurfmaschine aus, aber dann war es gar nicht 7-Jahre-3,5-cm-Silvio, sondern so jemand hier:

  • staubwischen

wtf? Alarm, Alarm, Ausnahmezustand! Was soll das denn? Was kommt als nächstes? Womöglich die Diagnose “Fensterputzen”?! Wo soll das hinführen? Ich kann so nicht arbeiten! Ja, Moment mal bitte, noch ein Notfall?

  • sex geschichten mit nackt fensterputzer

Spricht man das böse Wort aus, kommt gleich der volle Graus!

Dann doch lieber das hier:

  • plötzlich krummer finger

Hatte ich ja im Winter kurz vor Weihnachten, Ihr alle erinnert Euch noch an meinen knöchernen Strecksehnenanriss. Bin gestürzt, guckte einige Minuten später meinen linken Ringfinger an und dachte, oh, irgendwie krumm, bin dann aber trotzdem an meinen Arbeitsplatz gegangen, zeigte einer Kollegin den Finger mit den Worten “ganz normal sieht das nicht aus, oder?”, woraufhin sie mich sofort zu unserer Sani-Station schickte. Der Rest ist ausführlich verbloggte Geschichte… Also, lieber Patient, wenn Ihr Finger plötzlich krumm ist, hoffen Sie, dass es ein knöcherner Strecksehnenanriss ist, damit können Sie auf keinen Fall Staub wischen! Lassen Sie sich bloß nichts in der Art wie “aber die andere Hand ist doch noch heil” einreden!!!!

  • arbeitsunfähig bei knöcherner strecksehnenausriß

Sag ich doch! War ich auch! Und wenn ich nicht in der Anstalt wirken kann, kann ich erst recht nicht Staub wischen oder Fenster putzen. Das leuchtet doch ein?!

  • ich weis das du balabala bist

Wer? Ich? Da beweist man ständig seine Müdderlichkeit, um dann doch nur beleidigt zu werden. Was ich brauche:

  • atombomben der welt

Natürlich, um sie zu verschrotten, ist ja klar. Für den Balabala-Patienten reicht mir auch

  • kugelschreiberhalter waffe

Oooh, das hätte ich gern:

  • t-shirt möge sap_all mit dir sein

Nicht das T-Shirt, sondern SAP_ALL. :-) Ungeahnte Möglichkeiten! Ein Träumchen! Wem, wenn nicht mir, stünde dieses wunderbare Berechtigungsprofil zu?

  • diese musik ist nicht so mein fall

Ja, welch sinnvoller Begriff für eine Googlesuche. Zeit, mal wieder den Körperzellensong einzublenden. Neue Leser kennen ihn vielleicht noch nicht, und das geht ja gar nicht!

Wunderbar! Hervorragend! Fantastisch! Unübertroffen!

Da schocken uns nun auch Patienten mit einer Diagnose wie dieser hier nicht mehr:

  • in den konzertflügel unserer moorleiche

Puh, man merkt, dass Urlaubszeit ist:

  • www. urlaubohneunterwäsche.c om
  • “urlaub ohne unterwäsche”

Gemein, dass die arme Unterwäsche zu Hause bleiben soll. Die braucht doch vielleicht auch mal Urlaub!

Zum Schluss noch einige seltsame Bedürfnisse, die ahnen lassen, dass hier vielleicht Marktlücken existieren. Vielleicht hat ja jemand Lust, die entsprechenden Produkte zu fabrizieren und teuer zu verkaufen?

  • bettwäsche penisdruck
  • blowjob gutscheine
  • piercing schmuck penismotiv
  • schiene für finger strick

So, das war eine spontane Nachtnotsprechstunde. Seltsamerweise ohne Berlusconi, merkwürdig. Wo er wohl abgeblieben ist? Es geschehen noch Zeichen und … ähm, Moment mal bitte. Nein! Das kann nicht wahr sein, wie haben Sie es geschafft, unter dem Schutthaufen hervorzukriechen? Das waren mindestens zwei Tonnen!

  • penismassage zur vergößerung video

Och nö, Herr Berlusconi! Und immer der gleiche Mist! Haben Sie nicht mal eine neue Diagnose? Chronische Gehirnabstinenz müsste bei Ihnen z. B. auch mal dringend behandelt werden.

  • italienische frauen mit extra grossen busen

Weiß ich nicht! Kenne ich nicht! Passen außerdem nicht zu Ihrem Minidödel! Wissen Sie was, suchen Sie bitte im Internet nach folgendem:

  • anleitung für penis häkeln

Dann können Sie sich nämlich endlich einen häkeln, doll, was?

Nun bin ich erschöpft und schließe schnell die Praxistür. (Toll, wie das XXL-Katapult den Berlusconi aus meinen Praxisräumen geschleudert hat, auch wenn sich das “Platsch”-Geräusch nicht so appetitlich anhörte…)

Gute Nacht, gute Nacht, mit Rosen oder Psychos bedacht.