Wann, wenn nicht heute…

… darf es mal wieder einen limettenhaltigen Cocktail geben? 🙂

Limetten

Im Übrigen habe ich Donnerstag endlich den dritten Band der „Shades Of Grey“-Reihe fertiggelesen! Damit habe ich meine Opfer an den Fußballgott komplett dargebracht! Kleiner Bericht folgt noch. Eigentlich wollte ich ja eine ganze Serie darüber schreiben, Ihr könnt Euch glücklich schätzen, dass mir dafür die Zeit fehlte.

Andere Frage: Arbeitet jemand von Euch mit dem neuen Editor bei WordPress, um die Artikel zu schreiben? Ich habe den ab und zu benutzt, finde ihn zwar nicht so wirklich dolle, aber bei kurzen Artikeln war es mir egal. Nun kann ich seit einigen Tagen nicht mehr damit arbeiten, weil das dämliche Teil nicht komplett lädt. Hat das jemand von Euch auch? Hoffentlich liegt es nicht an diesem veralteten Theme… So lange WordPress den alten Editor noch anbietet, isses ja nicht so wild, aber erfahrungsgemäß schmeißen Matts Mannen den alten Kram, auch wenn er besser war, irgendwann weg…

Orgien!

 

Erschütterndes musste ich neulich auf dem REWE-Parkplatz erblicken. Jugendliche haben wieder wüste Partys gefeiert. Seht Euch das hier an, glaubt Ihr das?

2015-05-02 13.10.18Völlig außer Rand und Band wurde da mit Capri-Sonne gebechert! Empörend! Entsetzlich! Diese Jugend von heute! Und die soll mal meine Rente zahlen? Ich befürchte das Schlimmste! In ein paar Jahren haben diese Lümmel sogar das Wahlrecht!

So was hätte es zu meiner Jugendzeit nicht gegeben!

(Da wurde noch Whisky getrunken.)

Deutschland, wohin schlurfst Du? (Schlurfen — auch so ein schönes Wort, das nicht in Vergessenheit geraten darf. Bitte nicht mit schlürfen verwechseln, auch wenn das in diesem Zusammenhang naheliegen könnte.)

Apropos REWE-Parkplätze: Geheimnisvolles spielt sich auch anderswo ab, Herr Ackerbau dokumentierte hier ominöses Geschehen.

REWE-Parkplätze scheinen nicht nur gefährliche Capri-Sonnen-Jugendgangs anzulocken…

Apropopos Herr Ackerbau: Wusstet Ihr schon, dass ich Patentante seiner neuen Limettenpflanze sein darf?

Eine Ehre! Andreas, sag Bescheid, wenn ich Dünger schicken soll oder Kraftnahrung für den Gärtner. 🙂

Apropopopos Twitter: Als ich krank war, fing ich vor Langeweile wieder an zu twittern, aber nun fehlt es mir wieder an Muße. Immerhin habe ich zwei Weisheiten über den frühen Vogel getwittert:

Und zum Schluss noch etwas, das mich wirklich ankotzt: Der FC Bayern betreibt massive Wettbewerbsverzerrung. 😦 Der Verein ist zu recht so unbeliebt und ich wünsche ihm nun erst recht eine richtig schöne Packung am Dienstag. Wie wohl Dortmund, Schalke und Bremen das hergeschenkte Spiel gegen Augsburg fanden? Und was heißt es für den Abstiegskampf, falls die Sepplhosen nächste Woche auch Freiburg gewinnen lassen sollten? Das ist so dermaßen unsportlich, man merkt ja auch, dass für Pep Guardiola die Bundesliga durch ist, seitdem sie Meister sind. Ganz schlechter Stil. Die Weltuntergangsstimmung aufgrund der Niederlage gegen Barcelona fand ich übertrieben, immerhin fehlen den Bayern einige wichtige Spieler und Barcelona ist zurzeit in bestechender Form, da ist die Niederlage keine Schande gewesen. Aber für die Bundesliga hat der FCB immer noch einen Kader, der jede Mannschaft ab Platz 5 schlagen müsste, Augsburg sowieso (Augsburg hat sogar vor kurzem gegen den HSV verloren!). Meiner Ansicht nach überträgt sich die Gleichgültigkeit des Trainers auf die Mannschaft, so dass diese nicht mehr 100 % gibt.

FC Sepplhose — Barcelona 0:5 (wenn es nach mir ginge).

Ostereier gefunden!

 

Toll, gleich drei Stück! Und ich habe sie auf Anhieb gefunden. Wie praktisch, wenn man selbst der Verstecker war…

Ostereier

In diesem Sinne: Frohe Ostern, liebe Monsterblog-Sympathisanten!

Eure künftige Weltherrscherin

PS: Hat mir zufällig oder auch unzufällig jemand neulich eine Freundschaftsanfrage in Fratzibuch geschickt? Ich kann den Namen nicht zuordnen, es gibt keine gemeinsamen Freunde und das Profilbild sagt mir auch nichts. Vorname beginnt mit J. Sollte es einer von Euch gewesen sein, bitte eine PN schicken oder sonstwie einen Tipp geben. Anfragen von Menschen, die ich nicht zuordnen kann, nehme ich nicht an.

Woche der Epochalitäten IV

 

Am 18. September berichtete ich Euch davon, dass ein neues Elite-Team-Mitglied in die WEZ eingezogen ist: die süße Nelly. Dieses muss bei der lieben Sabine umgehend einen Kaufimpuls ausgelöst haben. Oder die puscheligste Socke der Welt hat sie losgeschickt. 😉 Hundefreunde, lest unbedingt ihr Blog, falls Ihr es noch nicht kennt.

In Rekordzeit (daran sollte ich mir mit meiner Bloggerei mal ein Beispiel nehmen) kam hier ein Willkommenspaket für die knuddelige Nelly an! Natürlich mit vielen Leckereien für die Wohnzimmerwölfe. Hier drapierte ich leckere Kaustangen fürs Foto:

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Mmmmh, Leckereien, die von beiden Hunden als megalecker eingestuft wurden.

Kaum geknipst, kam Nelly an, die mich darauf hinwies, dass sie unbedingt sofort, gleich und pronto probieren möchte, am besten gleich alle Stangen:

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Schnelllllerrrrrrr!!!! (In Nelly steckt halt Cocker…)

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Aber es kommt noch besser:

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Ein Sockenkraken! Selbstgebastelt von Sabine! Gibt es nirgends zu kaufen! Seht Ihr auch die optimale Farbkombination? Schwarz-Weiß-Blau steht für den HSV und das Grün für das Fellmonsterchen. Passender geht es nicht! Und Nelly hat sich sofort mit Begeisterung draufgestürzt! Dieses Foto entstand, als sie schon eine Runde damit herumgetobt hatte.

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Und dann zack damit aufs Bett und bewachen. Da Nelly einen Reißwolfmodus besitzt, musste ich ihr das tolle Spielzeug allerdings nach einiger Zeit wegnehmen, sonst hätte es hier Sockenfetzen gegeben, und das Spielzeug ist viel zu schade, um zerfetzt zu werden! Gibt es nun also nur unter strenger Beobachtung. 🙂

Sabine ist aber nicht nur zu Hunden lieb, sondern auch zu Fellmonstern. Schaut, was noch in dem Paket war:

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Nougatschokolade! Das links ist eine Riesentafel! Und Lindtschokolade, ich liebe ja Lindt-Nougatschokolade! Volltreffer! Beachtet bitte auch die niedliche Karte. Auf der Rückseite stand ein herziger Text im wahrsten Sinne des Wortes, denn Sabine hat die I-Punkte als kleine Herzchen gemalt, aber den Inhalt verrate ich nicht, wir wissen ja: Die Konkurrenz liest mit. 😉

Und dann schaut auf dieses hier:

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Ein Netz voller heiliger Früchte! ♥♥♥♥♥♥ Da hat es natürlich nicht lange gedauert, bis ein XXL-Cocktail entstand, den wir natürlich auf Sabine und Socke getrunken haben, wie sich das gehört!

1000 Dank, liebe Sabine, das war eine tolle Überraschung, über die wir drei uns sehr gefreut haben!!

Das war „Die Woche der Epochalitäten“, ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Es ging ja Schlag auf Schlag.

Beim Stöbern und Raussuchen der Fotos ist mir aufgefallen, dass sich mittlerweile einige schöne Fotos von Raspu und Nelly angesammelt haben. Frage: Habt Ihr Lust auf eine weitere Themenwoche: „WEZ-Wölfe-Foto-Flut“? Ich setze hier mal eine Umfrage rein:

 

Limettenalarm!!!!

 

„Der Farbton sieht so aus, als hätte man Kermit den Frosch zu einem Smoothie verarbeitet.“

So sprach Schnecken-Uli in Bezug auf meinen Hintergrund, den ich bis gerade eben hatte (den hübschen, leuchtend grünen), und schickte mir als Abhilfe einen mega-epochalen Limettenhintergrund. Wie findet Ihr ihn?

Ihr müsst sowieso unbedingt Ulis Blog besuchen, er ist in letzter Zeit wieder aktiver und hat vor kurzem ein epochales Werk, in dem Caipi eine wichtige Rolle spielt, veröffentlicht.

Wer hat plötzlich noch Durst auf einen Caipi bekommen? 😀

Das Monster forscht

Von Zeit zu Zeit, wenn auch eher selten, beschäftige ich mich mit Forschung, quasi als Entspannung. Ich nenne diese Aktionen „Monster forscht“, denn man kann die Jugend auch nicht alles alleine erledigen lassen (ganz die fürsorgliche Weltherrscherin, woll?!) Natürlich lässt mir die Welteroberung nicht allzu viel Zeit für Forschungsaktivitäten, doch neulich erreichte mich eine Anfrage, die ich unmöglich ausschlagen konnte. Natürlich hole ich nun erst mal weit aus und schildere Euch in aller Ausführlichkeit die Vorgeschichte. Meine beiden Schwafelmonster haben mir nämlich Nachhilfeunterricht gegeben, yeah!

Alles fing mit dieser Statusmeldung von Isabella auf Facebook an:

Selbst als Hesse muss ich hier überlegen, ob ich es probieren würde … aber ich kenne da eine Caipi-Spezialistin, vielleicht kann ich sie ja zu einem monstermäßigen Test überreden 🙂

Worum es ging? Um diesen Artikel.

Äppelwoi-Caipirinha. Caipi wird allgemein als meine Kernkompetenz angesehen, scheint mir, denn Silke kommentierte:

Ich glaube Du bist gefragt! 🙂

Natürlich meinte sie mich damit. Und Heidi, ihres Zeichens Managerin der berühmten Isi, untermauerte:

Bingo Katrin!!!

Also konnte es nur eins geben: Herausforderung angenommen! Das Ganze begann am 16. Juni, ist also schon ein bisschen her. Meine nächste Aufgabe war es, Apfelwein in Norddeutschland aufzutreiben. Zwei Getränkeabteilungen durchstöberte ich erfolglos. Danach schlug mein spezielles Fellmonstertempo zu, unterstützt durch das heiße Sommerwetter, und ich fiel in eine Phase der Inaktivität. Ich setzte große Hoffnungen auf eine Weinhandlung in Bergedorf, und ganz zur Not hätte ich auch noch eine Kneipe aufsuchen können, von der ich weiß, dass es dort Äppelwoi gibt. Aber wie gesagt, die Wärme lähmte mein Engagement.

Einige Zeit später in Katjas Fotoblog sichtete ich ein Getränk mit Limetten. Ich erkannte es nicht auf Anhieb als Äppelwoi-Caipi. Aber es war was mit Limetten, also kommentierte ich:

Sieht lecker aus!

Katja antwortete:

Ich traue mich kaum, es dir gegenüber zuzugeben: es ist die hessische Variante der Caipi, mit Apfelwein statt Cachaca. …

Natürlich traute sie sich doch, denn sie ist ja nicht umsonst Mitglied des Elite-Teams. Bei mir setzten die Stichworte „Caipi“ und „Apfelwein“ eine Art schlechtes Gewissen in Gang, und ich nahm mir vor, nun mal das Forschungsprojekt in Angriff zu nehmen, wie ich Katja auch in den Kommentaren schilderte. Sie meinte:

Ich vermute mal, in Weinhandlungen gibt’s den nicht. Aber im Zweifel bekommst du ein Carepaket. 😀

Übrigens hatte auch Isabella mir angeboten, im Falle eines Falles (kein Äppelwoi) ein Carepaket zu schicken…

Noch glaubte ich aber an die Kraft der Weinhandlung in der Weltmetropole Bergedorf. In den nächsten Tagen sollte ihr ein Besuch abgestattet werden, das war mein fester Wille!

Die Tage war es aber so heiß und ich konnte mich nach der Anstalt dann doch nicht aufraffen… Nur zwei oder drei Tage später fand ich in der WEZ einen riesigen, sehr schweren Karton vor. Ich stutzte. Hatten die Monster wieder was bestellt? Weit gefehlt! Elite-Team-Kämpferin Katja hatte zugeschlagen!

Unterstützung der Caipiforschung — das kann gar nicht hoch genug angerechnet werden. Wer nun aber denkt, okay, sie wird wohl ein Fläschchen Äppelwoi geschickt haben, was für ein Experiment ja erst mal reichen würde, der irrt:

Es waren gleich sechs Flaschen!!!

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Der reinste Äppelwahnsinn! Außerdem gab sie mir weitere wichtige Hinweise, nämlich das Rezept für den „Hessen-Caipi“, welches von dem oben verlinkten leicht abweicht (1 Limette statt nur einer halben, was mir entgegenkommt, denn der Geschmack der heiligen Frucht soll natürlich zur Geltung kommen). Des Weiteren solle man dazu „ei gude wie“ stammeln. Das ist bestimmt eine Beschwörungsformel, die uns auf dem Weg zur Weltherrschaft weiterhilft. (Übrigens war ich kurz auf der Possmann-Website und las dort etwas von Theateraufführungen mit Äbbel-Ännchen. Äbbel-Ännchen, wie epochal ist das denn bitte schön? Da muss ich bei Gelegenheit weiter nachforschen. Äbbel-Ännchen, ganz großartig!)

Passendes Liedgut bekam ich auch empfohlen, nämlich:

Kenne ich als Kind der 80er natürlich. 🙂 Ich stellte also meine Playlist wie folgt ein:

RM

Nun begann ich die Forschungsarbeiten, ganz vorsichtig erst mal mit einem kleinen Cocktailglas. Apfelwein als solches soll ja aus einem „Gerippten“ getrunken werden, aber so etwas befindet sich nicht in meinem Besitz, und für das Limettenstampfen ist ein stabiles Cocktailglas eh geeigneter.

Ich achtelte eine heilige Frucht, presste dieser mit meinem XXL-Stößel den Saft aus den Innereien, kippte einen knappen Esslöffel Rohrzucker drüber, füllte das Glas mit Crushed Ice und zu guter Letzt natürlich ordentlich Apfelwein dazu. Ich habe es ja. 🙂

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Immer das gleiche: Liegt Limettenduft in der Luft, kommt von irgendwoher ein Monster angeschlufft.

Dann kam der entscheidende Moment: Die Geschmacksuntersuchung!

Und ich sage Euch: Es schmeckt lecker! Äppelwoi ist ja schon per se ein recht feines Gesöff, aber in Kombination mit der heiligen Frucht — sehr empfehlenswert!

Die Caipifrau in mir möchte anmerken, dass es streng genommen kein Caipi ist, denn es ist kein Cachaca enthalten, aber wir wollen mal nicht so sein, denn eine Alternativbezeichnung wie zum Beispiel

Caipiähnlichäppelwoirinha

wird sich wohl eher nicht durchsetzen. Ich könnte natürlich per Gesetz nachhelfen, aber es gibt so viele andere, dringendere, Aufgaben, insofern empfehle ich einfach allen, dieses Experiment gern auch mal durchzuführen, ohne Rücksicht auf den Namen.

Am Rande sei noch bemerkt, dass diese kleinen Cocktailgläser echt Mist sind. Kaum getrunken, schon alle. Mein nächster Äppelwoilähnlichcaipi wird mit zwei Limetten in einem XXL-Glas zubereitet! Genug Stöffsche habe ich ja! Natürlich werde ich dem richtigen Caipi nicht untreu, denn diese Aussage aus dem oben verlinkten Rezept

…für alle, denen der original Caipi zu stark ist

gilt für mich natürlich nicht!

Wisst Ihr, was mir vor ein paar Tagen in den Sinn gekommen ist? Dass ich mal wieder meinen berüchtigten Monsterpuschel-Award verleihen könnte. Im Gegensatz zu den meisten anderen Blogawards sind keine Bedingungen an das Teil geknüpft. Weder müssen neugierige Fragen beantwortet noch der Award an 87 Millionen Blogger weitergegeben werden. Letzteres ist sogar eher schwierig, da es sich hier um einen personalisierten Award handelt.

Puschel_Award_Katja

Ich weiß, dass Isabella Awards doof findet. Ich gebe ihr trotzdem einen, er kann ja hier verweilen und muss nicht mitgenommen werden. Ich kann aber meine Inspirationsquelle nicht ungenannt lassen.

Puschel_Award_Isabella

Damit möchte ich 1000 Dank für die Inspiration und die vielen Flaschen mit leckerem „Gesöff“ sagen!!!

Hier habe ich noch ein paar Nahaufnahmen, denn ich mag Nahaufnahmen von Limetten im Glas. Habe mir daraus natürlich gleich Header gebaut, die von Zeit zu Zeit hier auftauchen werden.

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Das Foto zum Osterwochenende

 

Ich habe ihn schon gesehen, den Osterhasen!

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Kurze Kontrolle, was er hinter den Büchern versteckt hat:

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Perfekt! In meinem Glauben, dem SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus, werden nämlich keine Eier, sondern Limetten (heilige Früchte) versteckt (und vor allem gefunden).

Das waren jetzt sogar zwei Fotos, okay, ausnahmsweise mal, weil ja Ostern ist.

Ich wünsche Euch schöne Ostertage! Macht was draus. Einen Caipiabend oder so. 🙂

Das Foto zum Wochenende

Uppsi, schon wieder Freitag. Heute zeige ich Euch mein neues Notizbuch. Ich brauchte ein neues, und dann fiel ich über dieses. Eigentlich ist es ein Kalender, aber man kann Buchkalender sehr gut auch als Notizbuch verwenden. Und als ich das Motiv sah, war ja klar, dass ich dieses Exemplar, übrigens das letzte seiner Art, zumindest in dem Laden, auf keinen Fall zurücklassen konnte. Das Büchlein wird sich hier wohlfühlen, zwischen den ganzen Limettentees, einem Limetten-USB-Stick, Caipi-Kandis, Limetten-Duschgel und was der Heiligen-Frucht-Dinge hier mehr sind. 🙂

Und es sind zwei Bilder, denn ich kann Euch unmöglich die epochale Rückseite vorenthalten.

Darauf eine Runde scheiß Herzchen! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

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Hachzzzzzzzzzzzzzzzz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Von Bomben und Säuren

Vor einiger Zeit kündigte der Krötengeneral eine Lieferung an, Begriffe wie „Bomben“, „Säure“ und „Lösung des Monsterproblems“ fielen. Meine Monster lesen ja hier mit und waren ganz begeistert. Falls jemand der irrigen Ansicht ist, Monster könne man mit Bomben und Säure bekämpfen, der lasse sich nun eines Besseren belehren.

Tatsächlich traf einige Tage später eine Sendung hier ein. Sofort stürzten sich etliche Monster auf das Paket, Sätze wie „Oooh, toll, ist da die Säure drin? Darf ich darin baden und sie trinken???“ oder auch „Bomben sind cool! Weißt Du noch, als ich neulich bei dem Zünder alle Drähte gleichzeitig durchgebissen hatte? Was für ein Spaß!“ fielen.

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„Meine Güte, Monster“, brüllte ich, „lasst mich ran und das Paket erst mal öffnen!“

Widerwillig ließen die Monster zu, dass ich den Karton öffnete, und stürzten sich sofort kopfüber hinein.

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Das lief mir alles zu unkoordiniert ab, also zerrte ich die Monster wieder heraus und holte selbst die Bomben und Säuren ans Tageslicht.

„Spiiiiiiielen!!!!“ brüllte die ganze Bande und stürzte sich sofort auf die vielen Sachen.

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Im Vordergrund sehen wir Bomben, es handelt sich um die berüchtigten Halloren-Kugeln, hier mit Pflaume-Rum-Munition. Vermutlich hochexplosiv. Rechts sehen wir Schießpulver mit Limettengeschmack. Sehen wir uns noch einige Dinge näher an.

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Hier sehen wir eine Säure, in der sich offensichtlich sogar Limetten nach und nach auflösen. Sieht aber oberlecker aus, mjam-mjam!

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Eine Limettensaft-Handgranate. Die Monster suchen noch den Zünder. Die Anleitung informiert: „Mit der Säuerungsstärke von ca. 12 Limetten.“ Das ist schon ganz gut, 12 Limetten reichen für 6 XXL-Caipis, damit bekommt man das ein oder andere Monster definitiv außer Gefecht gesetzt. Aber nur kleine, die noch nicht im Caipitraining sind…

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„Limette küsst Minze.“ Ein Hauch von Romantik weht durch die WEZ. Die Monster bekamen plötzlich kollektiv Durst auf Mojito.

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Eine tolle Karte war auch noch mit dabei. Wie immer ist der Inhalt streng geheim, es lässt sich aber so viel sagen: Die Lieferung war keine halbe Sache!

VIELEN DANK an meinen Lieblingskröterich für die epochalen Sachen!

Ich glaube, ich richte mir demnächst mal einen Limettenschrein ein. 🙂