Fotoflut

Ihr wisst, was kommt, wenn der Titel „Fotoflut“ ist. Anarchohündchenzeit!

Nelly und ihre geliebten Dottis. Neulich gab es 12 neue, nur 3 Tage später lagen davon mindestens 8 im Garten. Und ich kann die alle wieder zusammensuchen… Hab ja sonst nix zu tun, eine Welt erobern oder so. (Nellchens Ohren sehen etwas zerrupft aus, weil ich Kletten rausschneiden musste, sie sammelt sie alle…)

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Ist ein süßer, hübscher Kerl, der Socks, oder?

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Fliegende Ohren!

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Hier hat die Spitzenfotografin wieder zugeschlagen. Eigentlich sollte ein rennender Socksi fotografiert werden, aber Hauptsache, das Wildgras ist gestochen scharf!

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Strahlemaus!

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Strahlejunge!

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Dotti-Nellchen

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Zwei sehr ähnliche Fotos zeige ich ja sonst eigentlich nicht direkt hintereinander, aber ich konnte mich nicht entscheiden.

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Immer feste druff!

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Da ist er wieder, Master of Grimasse, Mr. Socks!

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Und das war es auch schon wieder für heute. Grüße aus der WEZ und von den Anarchohündchen Schlabberküsschen an alle, die sie toll finden.

Fotoflut

Ihr wollt es doch auch! Smile Schon wieder Anarchohündchenfotos…

Ein neues Filmprojekt von Rübenbrei TV: “Zwei Puschelschwänze für ein Schweineohr”, gefolgt von dem Monumentalschinken “Ein Schweineohr ist nicht genug”.

(Anmerkung: Nellys Ohren sehen leider sehr gerupft aus. Wenn man in jedes Gebüsch geht und alle Kletten in der Gegend mitnehmen muss, hilft manchmal leider nur noch die Schere.)

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Nelly sagt einfach mal an, wer der Boss ist. Das braucht der Kleine ab und zu mal.

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Es beeindruckt ihn aber nicht sonderlich.

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Aus der Rubrik “Das Fellmonster spielt besinnungslos mit Kameraeinstellungen und produziert Murksfotos”:

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Nahaufnahme: Mr. Socks hat gute Zähne. Mr. Socks kann außerdem sein Mäulchen ganz schön weit aufreißen.

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Aber Nellchen passt trotzdem nicht in das Maul rein…

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Da isser wieder, der Haxenzwicker von Bergedorf. Noch lacht Nelly.

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Hier habe ich probiert, Actionfotos zu schießen, indem ich Nelly nach einem ihrer geliebten Dottis haschen lasse. Recht schwierig, einerseits die Kamera zu halten und den Auslöseknopf zu finden, andererseits sich nicht von Nelly über den Haufen springen zu lassen…

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Dementsprechend gibt es von diesen Versuchen nur sehr wenige Fotos, die halbwegs herzeigbar sind. Hier ist sie schon mal in Lauerstellung gegangen, Dotti fest im Visier…

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Auch eine suuuuper Aufnahme der Profifotografin, man sieht kein Gesicht, aber immerhin Socksis tollen Puschelpompom-Schwanz.

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Das war es für heute wieder, aber seid gewiss, dass auf meinem Rechner noch Fotos für weitere Fluten liegen. Smile Ich hoffe, Ihr hattet wieder Spaß, den beiden Höllenhündchen zuzugucken.

Wegekunst

 

Wunderschön. Zigarettenkippe unter Radkappe neben Ampelpfahl. Bergedorfer Wegekunst. Wie eine Spinne stülpt sich die Radkappe über die kleine, wehrlose Fluppe. Oder sucht der kleine Zigarettenstummel ein Versteck? Man weiß so wenig. Dieses Stillleben lässt viele Interpretationen zu.

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Fotosafari

 

Ich gehe ja auch öfter mal mit der Kamera los und knipse schöne, interessante Dinge. Warum also nicht mal Fotoblogger spielen und Euch eine erlesene Auswahl davon zeigen? (Klick macht groß; noch ‘n Klick macht noch größer.)

Alter “Winnie the Pooh”-Ball im Graben. Man beachte rechts oben die hübsche Maserung im Stein, außerdem die Luftbläschen und die Spiegelungen im Wasser. Alles 1A-Fotoblog-Material!

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Uuuh, Krokodile im Graben? Nein, doch nicht. Glück gehabt! Aber Pflanzencontent! Findet man in jedem guten Fotoblog!

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Bemooster Stein. Strizz wäre völlig aus dem Häuschen. Übrigens hat das Moos die Form eines Häschens und qualifiziert sich damit für jedes Fotoblog. Rechts sieht man die Eier, die es überall versteckt, es ist also sogar der Osterhase.

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Fahl leuchtet die Sonne durch die Zweige… Der künstlerische Aspekt sollte in keinem Fotoblog zu kurz kommen.

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Noch ein Moosstein! Ich bin Fan! Ich erkenne eine Eidechse, eine Spinne und Gehirne von AfD-Politikern in 10.000-facher Vergrößerung.

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Jetzt noch eine Spielerei. Als Kind hatte ich ein Buch, in dem die Bilder zunächst schwarz-weiß waren und nach und nach jeweils eine Farbe hinzukam. Ich mochte das Buch sehr. Ihr könnt Euch das in etwa so vorstellen, auch wenn die Bilder in dem Buch ganz anders aussahen, aber irgendwas ist ja immer.

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Stillleben mit Fahrrad. Man beachte die Schatten auf dem asphaltierten Weg und überhaupt das ganze Grünzeug sowie den türkisfarbenen Himmel!

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Himmel, Wolken, ein Feld: grün-weiß-blaue Farbkombination, die im SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus für höchste Harmonie steht.

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Noch eine Spielerei. Ich freue mich dieses Mal eher nicht so auf die neue Buli-Saison. Die Testspiele des HSV haben mich desillusioniert. So dankbar ich Bruno Labbadia für die Rettung bin, aber ich glaub, langfristig erfolgreiches Arbeiten ist nicht seine Stärke. Ich hätte endlich gern mal einen richtig guten Trainer beim HSV. Das ist mit die wichtigste Funktion! Jede Saison darauf zu hoffen, dass es drei schwächere Mannschaften gibt, bringt mir definitiv keinen Spaß, auch wenn es eine gewisse Spannung verspricht. Vor allem aber ist der Rumpelfußball grausam anzusehen.

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Dieses Foto nenne ich „Der Sommer geht“. Ein paar der leckeren Johannisbeeren sind schon verdorrt…

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Nun fragt Ihr Euch bestimmt, warum ich Euch nicht richtig schöne Bilder zeige, wie man sie gemeinhin in Fotoblogs sieht. Ich glaube, ich lasse das mit dem Fotoblog doch lieber sein. Schuster, bleib bei Deinen Leisten, Fellmonster, bleib bei Deiner Welteroberung. Smile

Wettbewerbe und ich…



… das ist keine erfolgreiche Beziehung. Neulich, vor langer Zeit, gab es bei Hundekind Abby wieder einen ihrer genialen Wettbewerbe. Es ging darum, eine Filmszene nachzustellen. Ich war wild entschlossen, mit meinen beiden teilzunehmen. Das hat auch etwas besser geklappt als damals bei Chris mit dem Boxenstopp, denn immerhin habe ich mit dem Training angefangen. Dann kam wieder Unbill dazwischen, und erneut scheiterte eine Teilnahme. Aber einige Fotos sind entstanden, die ich Euch nun einfach zeige.

Es gab natürlich für mich DIE Filmszene, die Nelly und Socks nachstellen sollten. Immerhin ist Nelly ein Cocker Spaniel (okay, ein Mix, aber der Cocker Spaniel ist deutlich zu erkennen) und Socksi ein Mix, ein sog. „bosnisches Allerlei“.

„Susi und Strolch“, die berühmte Spaghettiszene, sollte es sein, völlig klar! Oder?

Es galt also, folgendes zu lernen: Still auf einer Bank zu sitzen und gemeinsam von einem Teller Spaghetti zu essen. Hört sich eigentlich nicht so schwer an. War es aber. Ich wählte als „Lokal“ den Tisch unter meinem Pavillon aus, das hieß schon mal Fotografieren mit Blitz. Das sollte sich als ungünstig erweisen. Außerdem ist es so, dass Nelly Essen freiwillig nicht teilen würde und Socks dieses voll und ganz respektiert. Also war mein Plan, die Spaghetti von oben zwischen beide zu halten, in der Hoffnung, dass sie sich beide bedienen. Von einer authentischen Nachstellung war ich schnell abgekommen.

Immerhin sorgte ich für passende Tischdeko, man beachte die Korbflasche mit Kerze! Fast wie im Original. 🙂

Was habe ich daraus gelernt? Erstaunlich, wie schnell Hunde Spaghetti verschlingen können… Wobei das für mich nicht erstaunlich war, ich kenne meine beiden schließlich schon ein bisschen länger.

Und es erwies sich als quasi unmöglich, Spaghetti hochzuhalten und gleichzeitig Fotos aus einem vernünftigen Winkel zu schießen. So sehen die Fotos auch aus.

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Uppsi, ein Irrläufer. 🙂

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Das Foto kam dem Ziel noch am nächsten. Traurig, aber wahr…

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Vielleicht schaffe ich es ja dieses Jahr, ein Foto zum Thema Boxenstopp zu erstellen, das war mal ein Wettbewerb beim lieben Chris. Ah, geh, schaffe ich eh nicht, also erzähle ich Euch, was mein Plan war:

Socksi sollte sich neben meine große Lautsprecherbox setzen, darunter hätte ich „His Master’s Voice“ geschrieben. Dann hätte ich die „Musik“ angeschaltet, also natürlich „Atemlos durch die Nacht“ von Helene Fischer, und Socksi wäre seltsamerweise schnell weggeflitzt, das alles hätte ich fotografisch festgehalten, und nun seid Ihr sicher froh, dass es keine Musikfotos gibt. 😉 Das „Atemlos“ hätte ich nur mit einer Sprechblase dargestellt.

Ich bin gespannt, ob ich es IRGENDWANN mal schaffe, bei einem Trickwettbewerb erfolgreich teilzunehmen. Wer Wetten abschließen möchte, sollte wohl besser gegen mich wetten, da sind die Quoten aber nicht so gut.

Ich habe sie alle!



Neulich whatsappte Socksi (immer dieses neumodische Zeug, was die jungen Leute heutzutage so benutzen) mit der weltberühmten Isi, und Isi fragte ihn, welche Autogrammkarten er gern haben möchte, denn es hatte ja leider nicht mit einem persönlichen Treffen zwischen ihm und seinem Lieblingsstar geklappt. Socksi, unverschämt, wie er sein kann, antwortete kurz und bündig: „Alle!“ Wer hat ihn eigentlich erzogen? Ich war’s nicht! Oh… Weiter im Text!

Und so kam es dann auch. Schaut Euch mal diese Autogrammkartenflut an. Für Nelly waren natürlich ebenfalls welche mit dabei:

Autogrammkarten

Vielen Dank, liebe Isi! Wir alle haben uns sehr darüber gefreut und sind stolz und froh, Dich und Deine Managerin zu kennen. Natürlich waren auch noch Leckerlis mit dabei, aber die habe ich vergessen zu knipsen.

Im Übrigen habe ich angefangen, die irre Flut an Fotos, die ich in den letzten Wochen erstellt habe, durchzugucken, denn es ist natürlich viel Schrott dabei. Ich habe mir ja eine neue Kamera gegönnt und versuche, meine Fähigkeiten etwas zu verbessern. Bis jetzt ist mir das noch nicht so wirklich gelungen, es liegt an einer Mischung aus Zeitmangel und kleinen Tiefs, die ich in letzter Zeit hatte. Jedenfalls sind trotzdem einige Fotos dabei, die ich einfach mal zeige. Speziell die Anarchohündchen gehen ja eh immer.

Noch was in eigener Sache: Ich hoffe, dass ich ab morgen noch Internet habe. Der Provider war so frei, mir mitzuteilen, dass etwas umgestellt wird und hat mir einen neuen Router geschickt. Ich hoffe, dass bei der Umstellung alles glattgeht. Man hört ja diesbzgl. öfter mal Horrorstorys von Leuten, die wochenlang vom Internet abgeschnitten waren. Ich hoffe, dass mir das nicht passiert…

Jetzt aber die Fotos. Klick macht groß, noch einen Klick noch größer. Bei einigen Fotos lohnt sich das ein bisschen.

Halb hat es ja schon geklappt mit dem unscharfen Hintergrund. Eine Fliederblüte aus dem Garten der WEZ. Mittlerweile ist der Flieder leider verblüht. Ich liebe Flieder.

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Wer bisher zweifelte, dass von Winkekatzen gute Schwingungen ausgehen, wird hier nun eines Besseren belehrt. Mehr Beweis geht ja wohl nicht, oder? 😀 Und ja, die Winkekatze ist so groß, wie sie aussieht. Ich brauchte einen großen Karton, um was zu verschicken. Ich hätte entweder einen leeren großen Karton bei der Post kaufen müssen, da mein Vorrat das nicht hergegeben hätte, oder eine große Winkekatze in entsprechender Verpackung bestellen können. Ich entschied mich für letzteres, denn es gilt: Bei zwei Lösungen wähle die beklopptere.

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Hier ist sie noch mal in voller Pracht, wie sie es sich auf meiner Gartenbank bequem gemacht hat. Es handelt sich hier um ein Riesenexemplar, welches nicht nur schnöden Reichtum herbeiwinkt, sondern MACHT und EINFLUSS. Alles für die Weltherrschaft!

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Jetzt aber endlich Anarchohündchen! Wir starten mit einem totalen Murksbild, das ich aber trotzdem irgendwie witzig finde. Keine Ahnung, warum. Vielleicht, weil ich bekloppt bin. Man weiß so wenig… Es erinnert mich so ein bisschen an Comics, wo jemand ganz schnell flitzt und der Zeichner alles verschwommen darstellt.

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Tobebild. Hatten wir quasi noch niiiiie im Blog. Kann man mal bringen. 🙂

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Momentan experimentiere ich in Sachen Actionfotos, indem ich Nelly einen Dottie hinhalte und gleichzeitig ihre Hüpferei zu knipsen versuche. Das ist gar nicht mal so einfach. Hier landete sie wieder auf dem Boden, aber die Ohren flogen noch hoch. Hätte ich gut bei Isabellas Sprüchewettbewerb mit dem Text „Da stehen einem ja die Ohren zu Berge!“ einreichen können.

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Sprüchewettbewerb? Ja, genau, bei Isabella, Damon und Cara. Abgabefrist ist aber abgelaufen, freut Euch nächste Woche auf geniale Bilder von Isabella und anderen. Ich habe auch mitgemacht, der Spruch ist leider lahm, aber das Foto finde ich ziemlich witzig:

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Zwischendurch mal wieder eine Pflanze: Lauch! Auch aus meinem Garten. Guckt mal die Unschärfe im Hintergrund. Wenn nun die Blüte auch noch gestochen scharf wäre…

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Königin Nelly schreitet ihre Ländereien ab.

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„Hey, was geeeeeeht?!“

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„Hey, nicht die liegende Nelly fotografieren, guck mal, ich bin doch total süß und lächle allerliebst!“ Socksi, der Fotobomber…

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Ja, Socksi, Du bist mein kleiner Strahlemann.

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Und dann war da noch der Versuch, beide gleichzeitig in ruhiger (!!!) Stellung aufs Foto zu bannen. Aber entweder gähnt einer …

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… oder sie gucken nicht in die Kamera …

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… oder einer macht ein komisches Gesicht …

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… oder einer guckt sonstwohin …

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… oder eine guckt sonstwohin.

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„Ach, ich stehe jetzt auf, das dauert mir alles zu lange hier. Bin ich Fotomodel oder was?!“

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„Lieber toben!!!“ Ja, der Wettbewerb in „Das Maul am weitesten aufreißen“ ist immer noch nicht entschieden. Hier punktet Nelly.

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Aber Socksi gleicht sofort wieder aus!

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Neue Herausforderung: Zunge ganz weit raushängen lassen.

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„I believe I can flyyyyyy! I believe I can touch the skyyyy!“

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Socksi ist so ein kleiner „In die Seiten“-Zwicker.

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Ja, ein Tobebild, hatten wir hier so auch noch nie im Blog.

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Fliegende Ohren, Grimassen, hatten wir auch noch nie… ach, Ihr wisst schon.

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Da! Nelly zwickt Socksi in die Haxn! Das ist eigentlich seine Spezialität.

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Hier haben wir ein Tobebild von Nelly und Socks.

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Bei Hitze ab in eine schöne kühle Kuhle. Guckt Euch mal das kleine Sandschnütchen an.

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Das war das. Ich hoffe, Ihr hattet Spaß an den Bildern. Es ist ein tolles Leben mit den beiden Puschelwölfchen.

Drückt mir für morgen bitte ein bisschen die Daumen, dass mit der Internetumstellung alles klappt. Danke, danke, danke!!

Freunde der geheimnisvollen Symbole…

… diese Installation fand ich vor einiger Zeit in der Weltmetropole Bergedorf vor.

Was möchte uns diese Anordnung sagen? Man beachte auch die Buchstaben auf den Bechern. Klick und noch’n Klick machen sehr groß.

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Und dann dieses Grünzeuchs, das durch den Asphalt bricht. Ich interpretiere das als Sieg der grünen Macht. Also meinen Sieg, denn ich habe grünes Fell. Alles wird gut.

Einige Zeit später, Bergedorf, anderer Ort, wieder seltsame Symbole, schon von Weitem erspähte ich sie und schoss eines meiner legendär schlechten Fotos:

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So, so:

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Diese Anordnung und diese verschnörkelten Geheimbotschaften! Ich glaube, ich werde von „denen“ verfolgt!

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Hauptsache, man bedroht mich nicht mit Caipi in Dosen. Das wäre eine Sünde, die die härtesten Strafen rechtfertigen würde!

Mitten auf der Straße, neulich beim Gassigehen:

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Wirklich nur Cola oder verkappter Caipi? Nelly als Chefkontrolleurin checkt die Lage. Ergebnis: „Uninteressant. Kein Schweineohr-Geschmack!“

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Es wird immer bekloppter. Ich brauche doch gar keine Puschen.

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An der Bushaltestelle des Bergedorfer Krankenhauses (nein, ich habe nicht reingeguckt, keine Zeit):

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Und dann wird man noch von blöd grinsenden Passanten angelacht, nee, wo bleibt da der Respekt?

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In der Nähe der Anstalt fand ich dieses hübsche Arrangement aus Blumen und zerknüllter Zigarettenschachtel, man kann es aufgrund der schlechten Fotoqualität nur ahnen, Ihr müsst mir einfach vertrauen:

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Bergedorf im Würgegriff der scheiß Herzchen. Wo soll das noch hinführen? Ist das die Facebookisierung der Weltmetropole?

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Und dann das. Es lässt mich ratlos zurück. Salat an Strichliste? Hm.

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Seitdem ich blogge, knipse ich Krams, an dem ich vorher achtlos vorbeigelaufen wäre. Schade, dass die Handykamera bei weiten Entfernungen oder schlechten Lichtverhältnissen oder bei einer Knipserin in Eile an ihre Grenzen stößt, aber unperfekte Fotos haben doch auch was an sich, oder? Oooooder?

Eure baldige Weltherrscherin

Fröhliches Halloween wünsche ich Euch!

P1010911Nee, der ist nicht von mir. Ich habe einmal einen Kürbis ausgehöhlt und geschnitzt und auch auf diesem Gebiet meine völlige Talentlosigkeit feststellen müssen. Meine einzige Begabung scheint es zu sein, Murksfotos zu schießen, aber irgendwie, auf eine ganz spezielle Art, ist dieses Foto hier von einem Teil der Monstermeute doch schaurig-schönschlecht für Halloween, oder?

P1010221Ja, okay, wer nicht kann, der kann nicht, wenden wir uns also einem Werk zu, das definitiv gekonnt ist, also logischerweise nicht von mir stammt. Hexen! Schlümpfe! Gespenster! Es ist quasi alles drin, was ein epochales Video braucht!

Quelle.

Dann monstert man schön durch die Gegend, an Halloween dürfen das auch normale Menschen. 😉

Habt Ihr denn schon alle …

… eine Vogelscheuche gebastelt?

Müsst Ihr, denn heute ist der Bastel-eine-Vogelscheuche-Tag!

Ich bin dieses Jahr entschuldigt (Gips), außerdem habe ich zwei Vogelscheucher, die sich nach der erledigten Arbeit auch gern gegenseitig scheuchen. Außer bei dieser Hitze.

P1040438_kl P1040447_kl P1040556_kl P1040673_kl P1040676_klUnd wenn Ihr — zu recht — denkt, dass die Fotoqualität nicht so dolle ist, dann schaut Euch mal an, wie einige meiner Düsefotos aussehen — Achtung, beim Betrachten könnte Euch schwindelig werden:

2015-05-25 20.21.30 2015-05-25 20.21.46 2015-05-25 20.22.08So, um den Drehwurm wieder loszuwerden, dieses hier laut hören und dabei einen leckeren Cocktail trinken. Passt zum Wetter. 🙂

PS: Trotz meiner puscheligen Vogelscheucher habe ich einen sehr vogelfreundlichen Garten. Es ist so schön, morgens oder in der Abenddämmerung das Gezwitscher zu hören. Sogar Schwalben brüten an meinem Haus. Da nehme ich es auch in Kauf, dass die gefiederten Monsterchen meine Kirschbäume plündern. Meine Nachbarn versuchen ja, mit lautem Geklatsche die Vögel zu vertreiben, mit dem Effekt, dass die Flugviecher halt später wiederkommen. 🙂 Intelligenz geht anders…

Monsterratgeber: Vom Umgang mit einem Sparmonster

 

Liebe Monstersympathisanten,

von Zeit zu Zeit berichte ich hier über das Thema „Monsterhaltung“, denn in dem Zusammenhang gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen, die es in sich haben.

Ihr kennt das alle: Ihr seid ein bisschen verschuldet, nur so im vierstelligen Bereich, und schon fühlt sich ein Monster berufen, Eure Finanzen in Ordnung zu bringen. Die Gattung der Sparmonster ist eine äußerst hartnäckige und lästige Plage. Es hat mich mehrere Monate gekostet, herauszufinden, wie man diese lästigen Gesellen in den Griff bekommen kann.

Hier berichtete ich über mein Sparmonster. Klingen die Methoden dieser Kreatur nicht brutal? Irgendwann wurde es mir zu viel. Das hält kein Monster aus, dieses ständige Gesabbel von der schwarzen Null (CDU-/CSU-Politiker?); als es dann noch anfing, die derzeitige Regierung in Sachen Finanzpolitik als Vorbild hinzustellen und der Begriff „Austerität“ hier häufiger fiel als „Caipirinha“, da war einfach mal Schluss mit Verdruss. Ich holte mein XXXXXXXL-Caipiglas, Ihr wisst schon, das 5-Liter-Glas, um mir einen etwas größeren Caipi zuzubereiten, als das Monster irgendwas von „Limetten einsparen“ murmelte. Irgendwann kommt im Leben eines jeden Monsters der Moment, in dem es die Kontrolle über sich verliert. Dies war so ein Moment. Ich wiederhole: Limetten einsparen! Nur, damit Ihr Euch der Dramatik der Situation bewusst werdet. Ich stülpte das XXXXXXXXL-Caipiglas voller Verzweiflung über das Sparmonster — und siehe da, ganz zufällig fand sich so die Lösung! Denn kein Monster wird mutwillig ein Caipiglas zerstören, also war es gefangen! Sicher, ich hätte es auch fesseln oder in eine Zelle sperren können, aber es hätte die Fesseln durchgekaut und die Gitterstäbe durchgebissen. Sparmonster können so etwas. Aber ein Caipiglas zerstören? Niemals!

Mit der Zeit richtete es sich dort wohnlich ein, die anderen Monster brachten regelmäßig Grundnahrungsmittel vorbei (Nougat und Caipi), und weil das arme Monster dazu neigt zu frieren, habe ich ihm sogar einen Ofen spendiert.

So sieht das ganze aus. Lasst Euch nicht von dem unbegeisterten Gesichtsausdruck des Monsters irritieren. Es geht ihm gut, es fühlt sich wohl, jede Zelle seines Körpers ist glücklich!

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Vor kurzem gab es allerdings ein kleines Problem. Ich musste das Sparmonster freilassen, denn ich brauchte das Caipiglas für eine typisch fellmonstrig-caipieske Weihnachtsdeko. Somit dürften Geldausgaben in der nächsten Zeit also gestrichen sein, aber irgendwann ist Weihnachten ja auch wieder vorbei. *muahahahaha*

Bestimmt befürchtet Ihr nun das Schlimmste, wenn Ihr von „fellmonstrig-caipiesker Weihnachtsdeko“ lest, denn bekanntlich bin ich für Deko- und Bastelarbeiten jeglicher Art total ungeeignet.

Monströse Abschweifung: Woran erkennt man, dass eine Kollegin in der Anstalt noch ziemlich neu sein muss?

Antwort: Sie bittet mich (mich!!!) darum, ihr bei dem Einpacken der Geschenke für die Tombola zu helfen. Mich. Geschenke einpacken. Das kann nur von jemandem kommen, der noch keine drei Monate in der Anstalt am Schaffen ist.

Zurück zum Fall. „Weihnachtsdeko“ heißt im Hause Fellmonster, dass ich einige wunderhübsche Weihnachtskugeln in mein XXXXXXXXL-Caipiglas fülle und sehr ungekonnt eine Lichterkette dazwischen propfe. Es sieht trotzdem hübsch aus. Auf den Fotos ist es nicht gut zu erkennen (fotografieren kann ich nämlich auch nicht), aber ich zeige es Euch trotzdem, damit hier mal ein bisschen besinnliche Weihnachtsstimmung aufkommt.

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Mit Beleuchtungseffekt, auch Lichterkette genannt (kein Lichterkettenmassaker!)

 

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Eine Nahaufnahme. Sind die Kugeln nicht hübsch? Ich mag Kugeln.

 

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Der Beweis: Es ist tatsächlich ein XXXXXXXXL-Caipiglas!

 

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Und das Ganze noch mal unbeleuchtet. Spart Strom.

 

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Aus der Rubrik „total vergurkste Fotos“. Aber irgendwie finde ich es trotzdem schön. Auf eine bekloppt-spezielle Art.

 

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Und das ist mein Adventsgesteck. Boot ist aus Dänemark, Sand ist aus Dänemark (original Henne-Strand-Sand), und das Faulmonster hätte ja mal die alten Nadeln raussammeln können… Aber Hauptsache, viele Kugeln. Kugeln sind schön.

 

Und? Fühlt Ihr schon, wie die weihnachtliche Stimmung in Euch langsam hochkriecht? Wehe, wenn nicht! Dann „Last Christmas“, nicht unter 10 x, anhören! Ich hatte dieses Jahr Glück. Bis heute Morgen. Da hat es mich das erste Mal erwischt. Erst am 9. Dezember. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es Radiosender gibt, die dieses Lied schon im September spielen…