Rolling Stone’s 400 Greatest Hits # 495

 

Im April ’71 veröffentlichten Rolling Stones diesen berühmten Song:

Das ist gerade das wahnsinnige Kontrastprogramm hier, denn eben entdeckte ich in Herrn Ackerbaus Zweitblog diesen Artikel und natürlich musste ich einige Links anklicken. Irgendwas in mir ist stärker als die Vernunft … Dabei fand ich das hier, ich möchte Euch aber warnen. Ich selbst bin ja durch täglich eine halbe Stunde Helene Fischer (Ihr wisst schon, Opfer an den Fußballgott) dermaßen gestählt, was seltsame Musik angeht, ich weiß aber nicht, wie Ihr das verkraften würdet:

Okayyyy, es ist ein Kinderlied, mein Respekt für alle Eltern wächst gerade ins Uferlose.

„Nein, nein, ich wasch mich nicht, da bleibe ich lieber schmutzig im Gesicht, am Rücken … und am Po. So!“

„Am Po. So!“, das merke ich mir, das kann ich — ganz unabhängig vom Waschthema — ganz hervorragend in der Anstalt gebrauchen, es klingt viel netter als: „[Hier beliebiges Nervthema einsetzen] am Arsch!“

Leute, wie ewig lange hatten wir in diesem Blog den Körperzellensong nicht? Und brauchen ihn doch so dringend. Bitte schön, hier ist er!

Awwww, mir geht es gleich viel besser!

Am tollsten ist es übrigens, alle Songs gleichzeitig abzuspielen!

Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 497

 

Yeah, yeah und nochmals yeah! Endlich der Boss! Wir haben hier Bruce Springsteen mit „The Rising“:

Das Album „The Rising“ entstand unter dem Eindruck von 9/11, allerdings war es Springsteen wichtig, dass die Songs „nicht ausschließlich im Licht jener Ereignisse zu verstehen sein“ sollten, wie er in seiner Autobiographie schreibt.

Überflüssig zu erwähnen, dass der Song natürlich in meiner Playlist vorhanden ist.

Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 498

 

Eigentlich wollte ich ganz was anderes bloggen, aber mir ist kalt, ich habe einen Schnupfen und in den Bronchien rührt sich auch schon wieder was, was da nicht sein sollte. Mal sehen, ob wenigstens die 498 gefällt. Aus den 70ern die Rolling Stones mit „Miss You“:

Ich mag einige Songs von den Rolling Stones. Dieser gehört leider nicht dazu, aber ich bleibe am Ball! Irgendwann muss ja auch mal was für mich dabei sein, spätestens, wenn was von Bruce Springsteen geboten wird. 🙂

Jetzt zu etwas komplett anderem, wesentlich wichtigerem, bitte denkt daran: Morgen ist Unsichtbarkeitstag! Dieses Mal habe ich Euch rechtzeitig daran erinnert, also holt schön Eure Tarnumhänge raus, woll?

Rollings Stone’s 500 Greatest Hits # 499

 

Ihr habt heute hoffentlich alle nichts im Haushalt getan, denn immerhin war heute der „Keine-Hausarbeit-Tag“. Ich war wie immer vollumfänglich dabei und sehr engagiert, den Staubsauger und ähnliches in der Ecke stehen zu lassen, Ihr kennt mich ja.

Jetzt zum Abschluss dieses wichtigen Tages noch etwas Musik. Wir wollen uns ja durch die 500 größten Hits aller Zeiten hören und vertrauen auf die Expertise vom Rolling Stone-Magazin. Aus 1994 stammt dieser Song von Weezer:

Trifft meinen Geschmack gar nicht. Nur noch 498 Songs, Leute, das läuft!

Schönes Wochenende!

Musik, Musik, Musik…

 

Da habe ich doch was Schönes entdeckt, wenn ich mal nicht so viel Zeit zum Bloggen habe:

500 Greatest Songs of All Time von Rolling Stone

Natürlich ist die Idee geklaut, nämlich beim Herrn MiM. Jetzt wollen wir aber nicht lange rumsabbeln, sondern direkt mit der Nr. 500 anfangen. Mal sehen, wie viele von den Songs in meiner Playlist sind und an welcher Stelle wir den Körperzellensong wiederfinden werden (kann eigentlich nur an Nr. 1 sein, oder?)

Smokey Robinson and the Miracles, ‚Shop Around‘:

Veröffentlicht im Dezember 1960. Anfang der 60er hätte ich nach dem Anhören auch getippt. Meine Meinung: Kann man sich mal anhören, allerdings spüre ich nicht das dringende Verlangen, den Song sofort meiner Playlist hinzuzufügen.

Leseeindruck: „Born To Run — Die Autobiographie“ von Bruce Springsteen

bruce

Mein Lesejahr flutscht bisher überhaupt nicht. Zwar lese ich zurzeit vier (bzw. nun noch drei) großartige Bücher, aber alle etwas ernstere, schwerere Kost, keine Thriller-Turnpager. Da ich momentan sehr unruhig bin, fällt es mir schwer, längere Passagen am Stück zu lesen. So schaffe ich bestimmt keine 30 Bücher für Daggis Challenge. Das ist schade, nicht, weil es mir darum geht, bei einer Challenge möglichst viel „abliefern“ zu können, sondern weil ich noch so viele tolle Bücher auf meinen SuBs liegen habe…

Eines davon ist nun immerhin geschafft. Ich lese relativ wenige Autobiographien von Stars, da mich die meisten nicht so sehr interessieren. Bei Bruce Springsteen ist das etwas anderes, da ich seine Musik sehr gern mag und mich auch der Mensch dahinter interessiert.

Worum geht es?

Der Titel verrät es: Die Autobiographie von Bruce Springsteen, die er übrigens selbst geschrieben hat. Ich bekomme ja immer die Krise, wenn irgendwelche 18-Jährigen Popsternchen ihre Biographien, die sie mit Sicherheit nicht mal selbst verfasst haben, auf den Büchermarkt werfen… Springsteen hat viel zu erzählen, er hatte ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater, Depressionen, man erfährt auch viel über die Hintergründe zu seinen Hits und Alben.

Ich habe Bruce Springsteens Musik in den 80ern kennengelernt. Mein erster Song war „Dancing In The Dark“:

Höre ich immer noch gern.

Wie hat es mir gefallen?

5 XXL-Caipigläser für den Boss!

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Zitat

Ich weiß nur, dass mit zunehmendem Alter die ungelösten Probleme, die wir mit uns herumschleppen, immer belastender werden. Und der Preis, den wir zahlen, wenn wir uns weigern, die Probleme anzupacken, steigt mit jedem Jahr.

Dem kann ich hundertprozentig zustimmen.

Lieblingscharakter

Der Boss selbst natürlich. Aber man lernt auch viele andere interessante Persönlichkeiten kennen, unter anderem die Mitglieder der legendären E Street Band.

Das Cover

Der junge Bruce. Passt natürlich gut.

Zahlen, Daten, Fakten (ZDF, wie der Controller sagt, zumindest bei uns in der Anstalt, oder ist das allgemein so ein Controller-Begriff?)

 

  • Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (27. September 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453201310
  • ISBN-13: 978-3453201316
  • Originaltitel: Born to run
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 5,5 x 23,3 cm

Erfüllte Aufgabe

56. ein Buch, das mehr als 333 Gramm wiegt (ich hab’s nicht gewogen, aber der Trumm wiegt allemal mehr als etwas über 3 Tafeln 100 g Nougatschokolade, da bin ich mir sicher).

Noch ein Song

 

 

Und sonst so?

Es kommt nicht von ungefähr, dass ich Socks den Kleinen Boss nenne. Sock ’n‘ Roll, er rockt auch. Hier mit seinem treuesten Groupie Nelly. Man beachte auch seinen Puschelpompomschwanz mit den langen Haaren. Lange Haare rocken, das weiß man ja. Und diese extravagante weiße Strähne, ganz der Superstar.

socknroll

Das war das… Oh, Moment, Trumpi-Boy will uns noch was sagen:

donni

Sorry, aber ich habe gerade keine Zeit. Erledige doch solche Kleinigkeiten bitte mal selbst! Ich kann mich nicht um alles kümmern. Und denk dran, die tägliche Dosis Medienbeschimpfung zu erledigen. Ach, haste schon?

fakenews

Haste fein gemacht, bekommst einen virtuellen Keks.

(Nein, das ist nicht der verkleidete Böhmermann. Das ist der echte. It’s true.)

Gänsehaut pur!

 

Ab 02:06:38!

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/EE17-kompletter-festakt,elbphilharmoniekonzert102.html

(Natürlich ist die ganze Sendung sehenswert, aber die Ode an die Freude ist der Höhepunkt, ein besseres Werk für den Schluss hätte Thomas Hengelbrock nicht wählen können.)

Das Gerede vieler Hamburger von der „schönsten Stadt der Welt“ ist mir fremd, aber ich glaube, wir können behaupten, dass wir nun das schönste Konzerthaus der Welt haben. 🙂