Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 498

 

Eigentlich wollte ich ganz was anderes bloggen, aber mir ist kalt, ich habe einen Schnupfen und in den Bronchien rührt sich auch schon wieder was, was da nicht sein sollte. Mal sehen, ob wenigstens die 498 gefällt. Aus den 70ern die Rolling Stones mit „Miss You“:

Ich mag einige Songs von den Rolling Stones. Dieser gehört leider nicht dazu, aber ich bleibe am Ball! Irgendwann muss ja auch mal was für mich dabei sein, spätestens, wenn was von Bruce Springsteen geboten wird. 🙂

Jetzt zu etwas komplett anderem, wesentlich wichtigerem, bitte denkt daran: Morgen ist Unsichtbarkeitstag! Dieses Mal habe ich Euch rechtzeitig daran erinnert, also holt schön Eure Tarnumhänge raus, woll?

Rollings Stone’s 500 Greatest Hits # 499

 

Ihr habt heute hoffentlich alle nichts im Haushalt getan, denn immerhin war heute der „Keine-Hausarbeit-Tag“. Ich war wie immer vollumfänglich dabei und sehr engagiert, den Staubsauger und ähnliches in der Ecke stehen zu lassen, Ihr kennt mich ja.

Jetzt zum Abschluss dieses wichtigen Tages noch etwas Musik. Wir wollen uns ja durch die 500 größten Hits aller Zeiten hören und vertrauen auf die Expertise vom Rolling Stone-Magazin. Aus 1994 stammt dieser Song von Weezer:

Trifft meinen Geschmack gar nicht. Nur noch 498 Songs, Leute, das läuft!

Schönes Wochenende!

Musik, Musik, Musik…

 

Da habe ich doch was Schönes entdeckt, wenn ich mal nicht so viel Zeit zum Bloggen habe:

500 Greatest Songs of All Time von Rolling Stone

Natürlich ist die Idee geklaut, nämlich beim Herrn MiM. Jetzt wollen wir aber nicht lange rumsabbeln, sondern direkt mit der Nr. 500 anfangen. Mal sehen, wie viele von den Songs in meiner Playlist sind und an welcher Stelle wir den Körperzellensong wiederfinden werden (kann eigentlich nur an Nr. 1 sein, oder?)

Smokey Robinson and the Miracles, ‚Shop Around‘:

Veröffentlicht im Dezember 1960. Anfang der 60er hätte ich nach dem Anhören auch getippt. Meine Meinung: Kann man sich mal anhören, allerdings spüre ich nicht das dringende Verlangen, den Song sofort meiner Playlist hinzuzufügen.

Leseeindruck: „Born To Run — Die Autobiographie“ von Bruce Springsteen

bruce

Mein Lesejahr flutscht bisher überhaupt nicht. Zwar lese ich zurzeit vier (bzw. nun noch drei) großartige Bücher, aber alle etwas ernstere, schwerere Kost, keine Thriller-Turnpager. Da ich momentan sehr unruhig bin, fällt es mir schwer, längere Passagen am Stück zu lesen. So schaffe ich bestimmt keine 30 Bücher für Daggis Challenge. Das ist schade, nicht, weil es mir darum geht, bei einer Challenge möglichst viel „abliefern“ zu können, sondern weil ich noch so viele tolle Bücher auf meinen SuBs liegen habe…

Eines davon ist nun immerhin geschafft. Ich lese relativ wenige Autobiographien von Stars, da mich die meisten nicht so sehr interessieren. Bei Bruce Springsteen ist das etwas anderes, da ich seine Musik sehr gern mag und mich auch der Mensch dahinter interessiert.

Worum geht es?

Der Titel verrät es: Die Autobiographie von Bruce Springsteen, die er übrigens selbst geschrieben hat. Ich bekomme ja immer die Krise, wenn irgendwelche 18-Jährigen Popsternchen ihre Biographien, die sie mit Sicherheit nicht mal selbst verfasst haben, auf den Büchermarkt werfen… Springsteen hat viel zu erzählen, er hatte ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater, Depressionen, man erfährt auch viel über die Hintergründe zu seinen Hits und Alben.

Ich habe Bruce Springsteens Musik in den 80ern kennengelernt. Mein erster Song war „Dancing In The Dark“:

Höre ich immer noch gern.

Wie hat es mir gefallen?

5 XXL-Caipigläser für den Boss!

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Zitat

Ich weiß nur, dass mit zunehmendem Alter die ungelösten Probleme, die wir mit uns herumschleppen, immer belastender werden. Und der Preis, den wir zahlen, wenn wir uns weigern, die Probleme anzupacken, steigt mit jedem Jahr.

Dem kann ich hundertprozentig zustimmen.

Lieblingscharakter

Der Boss selbst natürlich. Aber man lernt auch viele andere interessante Persönlichkeiten kennen, unter anderem die Mitglieder der legendären E Street Band.

Das Cover

Der junge Bruce. Passt natürlich gut.

Zahlen, Daten, Fakten (ZDF, wie der Controller sagt, zumindest bei uns in der Anstalt, oder ist das allgemein so ein Controller-Begriff?)

 

  • Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (27. September 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453201310
  • ISBN-13: 978-3453201316
  • Originaltitel: Born to run
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 5,5 x 23,3 cm

Erfüllte Aufgabe

56. ein Buch, das mehr als 333 Gramm wiegt (ich hab’s nicht gewogen, aber der Trumm wiegt allemal mehr als etwas über 3 Tafeln 100 g Nougatschokolade, da bin ich mir sicher).

Noch ein Song

 

 

Und sonst so?

Es kommt nicht von ungefähr, dass ich Socks den Kleinen Boss nenne. Sock ’n‘ Roll, er rockt auch. Hier mit seinem treuesten Groupie Nelly. Man beachte auch seinen Puschelpompomschwanz mit den langen Haaren. Lange Haare rocken, das weiß man ja. Und diese extravagante weiße Strähne, ganz der Superstar.

socknroll

Das war das… Oh, Moment, Trumpi-Boy will uns noch was sagen:

donni

Sorry, aber ich habe gerade keine Zeit. Erledige doch solche Kleinigkeiten bitte mal selbst! Ich kann mich nicht um alles kümmern. Und denk dran, die tägliche Dosis Medienbeschimpfung zu erledigen. Ach, haste schon?

fakenews

Haste fein gemacht, bekommst einen virtuellen Keks.

(Nein, das ist nicht der verkleidete Böhmermann. Das ist der echte. It’s true.)

Gänsehaut pur!

 

Ab 02:06:38!

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/EE17-kompletter-festakt,elbphilharmoniekonzert102.html

(Natürlich ist die ganze Sendung sehenswert, aber die Ode an die Freude ist der Höhepunkt, ein besseres Werk für den Schluss hätte Thomas Hengelbrock nicht wählen können.)

Das Gerede vieler Hamburger von der „schönsten Stadt der Welt“ ist mir fremd, aber ich glaube, wir können behaupten, dass wir nun das schönste Konzerthaus der Welt haben. 🙂

Elphi,

 

nun bist du endlich richtig da. Ja, du hast einen Haufen Steuergeld gekostet und ja, du bist ganz schön langsam unterwegs gewesen, bevor du dich uns in voller Pracht gezeigt hast.

Ich mag dich trotzdem! Ja, man hätte mit dem Geld sehr viele andere sinnvolle Dinge anstellen können. Manchmal müssen aber auch große, schöne Werke geschaffen werden, und du bist epochal-schön. (Das Geld für soziale Aktivitäten wäre übrigens trotzdem durchaus vorhanden, wenn man für gerechte Besteuerung sorgen würde, aber das ist heute nicht mein Thema.)

Willkommen, du Großartige!

(Dann zieht mal nach, Berlin und Stuttgart. Wobei an diese Schönheit weder BER noch Stuttgart 21 rankommen werden, da müsst Ihr durch. 😉 )

 

Liebe Monsterblogfreunde,

 

in der Blogosphäre ist es Brauch, seinen Lesern frohe Weihnachten zu wünschen, meistens so um den 23. und 24.12. rum. Das ergibt einen gewissen Sinn, daher möchte ich Euch genau das wünschen: Ein schönes, erholsames Weihnachtsfest, an dem Ihr hoffentlich viel Zeit für Beschäftigungen habt, die Euch Freude bereiten.

Wobei es sein könnte, dass der Weihnachtsmann nicht kommt. Jemand hat seine Rentiere… ähm… zweckentfremdet. Nelly und Socksi gefällt das:

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Ein bisschen Musik geht immer:

Vorschau: Ich habe einige Tage frei und Ihr werdet Dinge erfahren, von denen Ihr bisher nie hörtet und die Euch den Atem rauben werden!

Mein Foltermonster Monster für spezielle Befragungstechniken hat wirksame Methoden der Bestrafung und Befragung entwickelt. Hier ein Foto, das noch nicht wirklich spoilert. Die ganze Wahrheit demnächst im Blog! Ihr werdet entsetzt sein! Auch an Feiertagen rastet dieses Blog nicht, sondern fühlt sich der investigativen Aufklärung verpflichtet!

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Das ist nicht das Foltermonster, sondern einer seiner “Kunden”, eine Spezialbehandlung „genießend“…

(Nein, Foltermonster, ich habe jetzt keine Zeit, Dir das Helene-Fischer-Weihnachtsalbum herunterzuladen, das muss warten!)

Wir werden uns aber auch der Puscheligkeit widmen und enthüllen, was Nelly dazu gebracht hat, ihre Vordertatzen auf den Schreibtisch zu platzieren.

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 Bleibt dran! Bekloppter wird’s nicht mehr! (Oder vielleicht doch. Man weiß so wenig.)

Euer Fellmonster

Was Siri sagt …

 

… nämlich auf die Frage: „Hat Bayern gewonnen?“

2016-11-19-22-49-26

Okay, so „ganz klar“ war der Sieg der Borussia nicht, aber egal, Hauptsache:

Yeah, endlich wieder Bayern-Kloppe im Blog!

(Wo Siri den seltsam klingenden Begriff „Deutschland National Derby“ her hat, weiß ich nicht. Die Frage „Hat Bayern gewonnen?“ kommt übrigens als Vorschlag, wenn man „Hilfe“ zu Siri sagt, dann bekommt man nämlich eine tolle Liste, was man sie alles fragen könnte. Eine weitere gute Idee ist „Wie komme ich nach Hause?“ — Das weiß man nach dem 10. XXL-Caipi vielleicht nicht mehr. (Mir könnte das allerdings nicht passieren, niemals…) Schön auch „Tisch für vier in San Francisco“ oder „Weck mich morgen um 7“. Sollte Siri letzteres tun, hat ihr letztes Stündlein aber um kurz nach 7 geschlagen. 7 Uhr wecken auf einen Sonntag, ich glaube, es hackt!)

Nachtrag: Gerade aus meinen Suchbegriffen gefischt. Hahahahaha.

hahahahahaha