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Ihr wisst …

 

… dass der Sommer endgültig vorbei ist, wenn Eure geliebte Weltherrscherin ihre Zimmerpflanzen, 38 Stück, zum Überwintern in den Keller schleppt.

Deswegen gab es auch gestern keinen Leseeindruck. Rücken, Schulter, jammer, klitschnass, hurra. Aber nachher kommt noch einer. Hier erst mal gute Musik:

2017 Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 488

 

Ich schwänze heute den Leseeindruck-Artikel, da ich einen ätzenden und viel zu langen Tag in der Anstalt hatte und kaputt wie Hölle bin. Mal sehen, was die Greatest Hits-Aktion heute zu bieten hat.

488. The Cure, ‚Just Like Heaven‘

The Cure, ja, das können wir gelten lassen, oder?

Gewonnen!

Willkommen in der Welt der Drogen, des Elends und des Alkohols … Ach, Quatsch, natürlich nicht. Alles böse, böse Sachen, außer, wenn sie zu einem epochalen Gewinn führen.

So geschehen vor einigen Monaten bei Herrn Ackerbau im Blog. Es war dieser Artikel, der meine Kommentarschreibfaulheit kurzfristig außer Gefecht setzte, denn es gab epochale Preise zu gewinnen.

Und dann war Herr Ackerbau noch so mutig, was von Drogenliedern der 30er Jahre zu schreiben. Dabei weiß er doch, dass ich bei ihm mitlese und irre Ideen sofort adoptiere. Es war also klar, was ich mir wünschte.

Das alles fand übrigens schon im Sommer statt, Ihr seht es am Datum. Ich bin ganz stolz auf mich, noch im selben Jahr über den Gewinn zu berichten! So ein Hochgeschwindigkeitstempo kann nicht jeder!

Was war also in dem Gewinnpaket? Nougat! Ein epochales Buch! Eine epochal-liebreizende Monsterin!

Natürlich auch Geheimbotschaften in Sachen Welteroberung und eine Heilige Frucht!

Hier noch mal die charmante Monsterin in Großaufnahme. Sie bricht die Herzen der stolzesten Monster.

Das Buch! Robert Gernhardt geht ja wohl immer!

Jetzt aber zum Kerngewinn! Eine CD mit Drogenliedern!

Das ist drauf:

Ich hatte nichts Eiligeres zu tun, als die Lieder auf den Rechner zu ziehen und eine Playlist namens „Herr Ackerbau“ anzulegen.

Das Liedgut ist hochinteressant und ich mag auch das Rauschen und Knacken der Schellackplatten bei den alten Liedern. Natürlich ist auch „Caipirinha“ von Bernhard Brink dabei. (Bernhard Brink kann mich nicht schocken, ich bin dank des Fußballgottes helenefischergestählt!) Das Werk „Caipirinha“ ist eigentlich ein Drama in Miniform, denn: „An ihre blöde Nummer habe ich Trottel nicht gedacht.“ Und das nach so viel Caipigenuss. Seine Klamotten waren auch weg, und sogar die Hotel-Handtücher. (Das gehört sich nun wirklich nicht.) Was ihm die brasilianische Schönheit auf dem Spiegel als Botschaft hinterließ, müsst Ihr selbst rausbekommen, indem Ihr Euch den Song anhört. 😈

Einiges kannte ich sogar. „Smoke! Smoke! Smoke!“ ist aus dem Jahre 1947, das hätte ich nicht gedacht.

Während hier also die Drogenlieder in Endlosschleife liefen, bahnte sich eine Romanze, ganz ohne Caipi, an (besser ist das, allein schon wg. der Nummernvergesserei):

Oh, Romantik, schnell weg!

Vielen Dank, wenn auch sehr zeitverzögert, an Herrn Ackerbau für dieses epochale Paket!

Nächste Woche auf der Agenda: Blogrückstände abbauen, ich werde also versuchen, jeden Tag einen Blogartikel zu schreiben.

Rolling Stone’s 500 Greatest Hits # 494

 

Yo, das Blog lebt noch, mal wieder mit unserer Rolling-Stone-Liste weitermachen:

R. Kelly, ‚Ignition (Remix)‘

Meinetwegen kann das weg. Ich schreibe lieber noch einen Leseeindruck, anstatt mir das weiter anzuhören, aber vielleicht gefällt es ja einigen von Euch. Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. So oder so könnt Ihr noch hierhin klicken und einem ollen Schleimer zum Geburtstag gratulieren. Vielleicht bloggt er dann wieder mehr. Wir wollen nichts unversucht lassen.