NaNoWriMo08 zum Letzten

Geschafft.

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Und das, obwohl ich noch vier Stunden Zeit gehabt hätte… Für die, die das Prinzip nicht kennen: „Gewinner“ darf sich jeder nennen, der im November 50000 oder mehr Wörter geschrieben hat, unabhängig von der Qualität. (Mehr Infos hier.)

Für mich war an dem Experiment die Erfahrung wertvoll, dass ich das Durchhaltevermögen habe, auch längere Geschichten zu schreiben. Ausdauer ist normalerweise nicht meine Stärke.

Was nun zu tun ist:

  1. Das Monsterdomizil, welches nicht nur durch die Schreiberei, sondern in den letzten Tagen auch dank Magen-Darm-Virus stark vernachlässigt wurde, in einigermaßen annehmbaren Zustand zurückversetzen
  2. Fernsehen gucken. Es warten: 2 x „Tatort“, 1 x „Bella Block“, „Die Nacht der amerikanischen Präsidenten“
  3. Einige Blogs durchstöbern, auf die ich in den letzten Tagen gestoßen bin und die vielversprechend aussehen
  4. Wieder mehr schlafen
  5. Nach ein paar Tagen Abstand an der Geschichte weiterschreiben (sie ist noch nicht fertig) und überarbeiten

Ich werde mit Punkt 2 anfangen, dicht gefolgt von Punkt 4, denn die beiden kosten am wenigsten Energie. 🙂

Krank

Der fieseste Magen-Darm-Infekt, den ich jemals hatte, ist der Grund für meine Schweigsamkeit hier. Mittlerweile ist zwar die Verabschiedung sämtlicher Nahrungsmittel aus meinem Körper erfolgreich abgeschlossen („Tschüs, Ihr Lieben“), aber ich war so erschöpft, dass ich die letzten beiden Nächte nicht mal mehr schlafen konnte. Das ist schon ein fieses Gefühl. Heute morgen bin ich dann endlich auf die Idee gekommen, Wick MediNait zu nehmen, so dass ich heute Vormittag immerhin ca. 3 Stunden lang einigermaßen gut geschlafen habe.

Nun bin ich gerade dabei, die letzten 1400 Worte für das NaNoWriMo-Monsterwerk in die Tastatur zu klimpern. Es wäre mehr als ärgerlich, so kurz vorm Ziel aufzugeben. Da könnte ich ja gleich auf die Weltherrschaft verzichten.

Sie lasen das Rumgejammere zum Sonntag. Ob es heute Abend die Lebenshilfe mit Briefkastentante Fellmonsterchen geben wird, weiß ich noch nicht so genau. Liebe Ratsuchende, verzweifelt nicht, irgendwann geht es weiter… immer weiter… Nichts ist so zuverlässig wie die Unsterblichkeit des Wahn- und Irrsinns.

NaNoWriMo

Kann mir mal bitte jemand, IRGENDJEMAND, erklären, wie man es schafft, innerhalb von drei Wochen 76319 Wörter zu schreiben wie Fatebringer?

nano

So viel Spaß wie mir die Schreiberei bringt, aber ich werde sehr erleichtert sein, wenn der November vorbei ist. Gründe:

Der Fußboden hier vergisst langsam, wie ein Staubsauger aussieht.

Ich würde gern mal wieder 7 Stunden am Stück schlafen (OK, am Wochenende geht das, aber nicht von Montag bis Freitag).

Drei von vier Schulungen für das Analysetool werde ich dann hinter mir haben.

Etwas Ruhe im Chaosprojekt, weil dann erst mal die externe Firma einiges erledigen muss (Verschnaufpause, Ruhe vor dem Sturm…)

Ich kann endlich an der Reihe „Pakt mit der Finsternis“ weiterschreiben. Außerdem habe ich neue Ideen für „Aufräumen und Ausmisten“ sowie die Rubrik „Welterklärung“. Und der Amo-Award müsste auch mal wieder verliehen werden. Überall so viele Kandidaten. Der Herr Schäuble brüllt ja in letzter Zeit besonders laut danach!

Der Dezember ist ein kurzer Arbeitsmonat.

Und natürlich: Entweder den Roman bzw. zumindest die Anzahl der Wörter geschafft (der Roman als solches wird länger, das kann ich schon absehen) oder auch nicht, aber im Dezember kann ich dann wieder in meine „heute bin ich zu müde“-Schlufferei verfallen. Dass ich das im November kaum getan habe, dafür war und ist der NaNoWriMo wirklich gut. 🙂 Ich gehe davon aus, dass ich den Roman nun auf jeden Fall zu Ende bringen werde, denn bisher bin ich noch nie so weit gekommen.

Gute Nacht. 🙂

Preiset das Fellmonster…

…denn das Fellmonster hat es geschafft, über die Hälfte des NaNoWriMo-Romans fertigzumurksen. Das war natürlich auch nötig, da das Monatsende bedrohlich näher rückt, aber noch gibt es Hoffnung, noch kann ich es schaffen, wenn auch mein Plan, im November ein langes Wochenende einzulegen, gescheitert ist. Schade, das wäre sehr hilfreich gewesen.

NaNoWriMo und Hundewelpen

Doch, ich lebe noch und wurde auch nicht von der bösen Konkurrenzkrötenarmee entführt… Aber die Irrenanstalt saugt sehr viel Energie vom armen Fellmonster ab. Lauter Irre und Wahnsinnige, das sag ich Euch.

Meine Schreibaktivitäten laufen, wenn auch mit gebremster Kraft, ich dümpel irgendwo bei etwas über 14.000 Wörtern herum. (Herr Juf, ich gucke nur noch ganz selten in die Wortstatistik, ehrlich!) Vielleicht bekomme ich dieses Wochenende mehr „gebacken“, denn letztes Wochenende ging es mir nicht besonders gut.

Kommen wir zum zweiten Thema dieses Beitrages. Hundewelpen. Bei Marta habe ich diese Welpenwebcam gesehen. Die Kleinen sind zum Knuddeln.

Wochenende gibt es hier mehr zu lesen. Unter anderem wird das Elite-Team aufgestockt, und über die Körpergröße von Mr. Obama müssen wir auch mal wieder reden!

Liebe Grüße

Eure künftige Weltherrscherin

Und der 6. Tag ging ins Land…

… und wieder hat das Monster den Roman etwas wachsen lassen. Heute zähle und poste ich die Wörter aber mal nicht. Laut Herrn Juf wird das den großen Durchbruch bringen, und wehe wenn nicht… 😉 Dann würde ich alle Tauben aus Klein-Mettner locken, wenn es denn dort welche gäbe. So ein Mist, nun muss ich dort erst welche ansiedeln, um sie danach wegzulocken, damit der beschäftigungslose Taubenvergrämer arbeitslos wird. Das ist aber auch alles viel komplizierter als so eine kleine Welteroberung. Spezialisieren Sie sich doch lieber auf Krötenvergrämung (nur Agakröten, bitte).

Zurück zum Fall. Namen ausdenken mochte ich noch nie und nervt mich auch hier ziemlich. Die Handlung als solches nimmt langsam Gestalt an. Immerhin.

Und nun zu Bett.

Morgen vermutlich kein Geschreibsel, da mal wieder ein Caipi-Abend stattfindet. Das kann dauern…

5. Tag des Projektes „Das Monster schreibt einen miesen Roman“

5742 Wörter. Daran kann man erkennen, dass es heute nicht sonderlich „geflutscht“ hat. Das wundert mich nicht, je älter die Woche, desto matter das Monster, außerdem spukt mir diese verdammte Schulung und meine bis jetzt noch nicht erfolgte Vorbereitung im Kopf herum. Das Monster hat Wochenende einiges aufzuholen, das steht mal fest.

Jedenfalls hat das Monster die Szenerie gewechselt und nach der „Kulinarischen Abschweifung“ zu einer Sexszene übergeleitet. Nein, es wird keine Schmonzette. Ich bin mir sicher, dass in dem ganzen Machwerk der Satz „Ich liebe dich“ nicht vorkommen wird. Dafür habe ich einen Mord geplant. *muhahahaha* Es wird eine sehr unsympathische Person treffen. (Nein, ich rede ausnahmsweise nicht von Palin.)

Gute Nacht allerseits. @Markus: Ans Foto-Motto denken, bitte. 😉

Was macht eigentlich…

… mein tägliches NaNoWriMo-Bulletin? Nun, es kommt gerade hier angeschlichen und verkündet Euch, die Ihr begierig (höhö) auf diese epochale Information wartet: 5230 Wörter. Fehlt nur noch die Null hinten dran, dann wäre es geschafft… 😉

Heute schrieb ich ein ziemlich kulinarisch geprägtes Kapitel, was mir nur deswegen nicht schwer fiel, weil ich vor einiger Zeit für eine andere Geschichte in Sachen „Luxusfraß“ schon mal recherchiert hatte. So konnte ich einiges übernehmen. Das ist ja nicht verboten, solange ich nicht ganze Sätze einfach rauskopiere. Es ging nur um einige Fachbegriffe. Ich selbst bin auf dem Gebiet ja völlig unbewandert. Ich nenne das Ganze übrigens, in Anlehnung an den großen Mythenmetz und seine Mythenmetzschen Abschweifungen (Zamonienkenner wissen nun Bescheid. Allen anderen lege ich das Buch „Ensel und Krete“ von Moers ans Herz), „Kulinarische Abschweifungen“. Zumindest ansatzweise, denn so weit abgeschweift bin ich nun auch wieder nicht, aber ob die ausführliche Beschreibung für die Geschichte wirklich soooo wichtig ist, sei mal dahingestellt. Da es keine Kurzgeschichte werden soll, erlaube ich mir Detailverliebtheit. Irgendwoher müssen die 50.000 Wörter ja kommen, nicht wahr?

Zwischenstand NaNoWriMo08

3.835 Wörter. Hey, nicht schlecht, oder??? Damit liege ich zwar immer noch nicht im Schnitt von 1667 Wörtern durchschnittlich jeden Tag, aber es wird. Mal sehen, wie es die nächsten Tage läuft, oder auch nicht, denn ab morgen muss ich leider wieder arbeiten. Und es wird verdammt stressig. Zwei Schulungen geben. Ein Releasewechsel. Mitarbeit an einem Projekt für ein neues Berechtigungskonzept. Und der übliche Auswertungs- und Statistikwahnsinn, gerade zum Monatsbeginn immer gern genommen. Mein Leben ist die Hölle.

Übrigens: Dank Kommissarin Lund heute beinahe die 200-Klick-Grenze geknackt. Ja, ich gucke ab und zu mal in die Statistik. 😉 Ich frage mich nur, ob das Besucher sind, die einmal und nie wieder kommen, oder ob vielleicht doch der ein oder andere öfter mal herklicken wird. Und wer ist der Mörder? Und wer gewinnt morgen die US-Wahl? Und wann werde ich endlich die Weltherrschaft erringen? Was ich mich nicht frage: Wie doof ist eigentlich Palin? Weil ich die Antwort darauf schon lange kenne. Man lese und höre (vor allem höre) auch hier.

Liebe Amerikaner, wählt bitte keinen Präsidenten, der eigentlich Joe Lieberman als Vize haben wollte und sich von seinem halbgaren Berater diese Hohlfrutte aufschwatzen lassen hat.

Okay, hier verirrt sich zwar kein Amerikaner her und hört auf mich (ich hatte allerdings schon Besucher aus Japan!), aber wenigstens haben wir mal drüber gesprochen. Außerdem war das — hoffentlich!!! — die letzte Gelegenheit für Palin-Bashing. Obwohl morgen abend ja auch noch mal ginge. Danach bitte nicht mehr. Ich möchte hier keine Rubrik „Vizepräsidentin Hohlfruttenpalin“ eröffnen müssen. Hört Ihr, Amerikaner??? Bitte lasst das nicht zu! Schickt sie zurück auf ihren Außenposten in Alaska, wo sie Russland im Auge behalten kann.

Vielen Dank, liebe Supermacht.