Auswärtssieg!!!

Meine Glücks-Ouzos haben es gebracht!!!!!

Hoffentlich stimmt es wirklich und ich bin nicht einfach nur zu betrunken.

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Endlich!

Heute ist der 21. August! Heute ist der Tag, an dem die drei Monate des Grauens um sind. Ich darf wieder Caipi trinken! Yippie, yippie, yeah, yeah!

Die Helene Fischer muss ich noch einen Monat hören (und dann in der Vorweihnachtszeit ihre Weihnachtslieder, aber das ist noch lange hin! *verdräng*)

Mit dem ersten Buch der „Biss“-Reihe bin ich fast halb durch. Meine Begeisterung hält sich erwartungsgemäß in Grenzen. Es ist allerdings nicht ganz so schlimm wie die Shades of Grey-Reihe, dafür sind es 5 Biss-Bände. Übrigens ist dieser Edward genauso attraktiv und unwiderstehlich wie Christian Grey. Ein Wunder ist das alles nicht, die Shades-Story basiert auf Fanfiction zu — Ihr ahnt es schon — der Twilight-Saga. Was würde wohl passieren, wenn man diese beiden Männer in einen Raum sperrte? Idee: Darüber könntet Ihr jetzt eine Fanfictionstory schreiben, aber bitte eine möglichst schlechte (das ist egal, Ihr werdet damit trotzdem Bestsellerautor und Millionär), und ich lese sie dann nächstes Jahr als Opfer an den Fußballgott.

Ihr seht, meine Opfer an den Fußballgott werden ordnungsgemäß erbracht.

So…

 

… heute erfolgreich alles gegeben!

Glücks-HSV-T-Shirt angezogen:

Kleinen, aber wirksamen HSV-Altar aufgebaut, mit HSV-Monster, HSV-Buchling, HSV-Wackeldackel, HSV-Windlicht (natürlich mit angezündetem Licht während der 90 + 5 Minuten), HSV-Würfel und einem Glückswichtel (nicht in den HSV-Farben, aber mit limettenfarbenem Hut):

Während des Spiels, als es nicht so lief, Xynthilia, meine Elite-Dämonin, gefragt, ob sie nicht was tun kann. Dass Wollscheid wenig später ein dicker Patzer unterlief, der zum Ausgleich führte, war vermutlich kein Zufall …

Da habe ich mir einen Erleichterungs-Cocktail wohl redlich verdient, oder? Weil ich nun 3 Monate lang keinen Caipi mehr trinken darf, wurde ein XXL-Cuba-Libre zubereitet, jetzt muss der HSV nur noch endlich mal XXL-Cocktailgläser in seinem Shop anbieten.

Diese Stärkung brauche ich auch, denn nun stehen die Opfer an den Fußballgott an:

  • Vier Monate lang jeden Tag eine halbe Stunde Helene Fischer hören und dann noch mal in der Adventszeit ihre Weihnachtslieder
  • Die ganze „Biss…“-Reihe lesen, wisst schon, die Glitzervampir-Teenie-Love-Schmonzetten, es sind ganze 5 Bände, ich habe Angst!
  • Drei Monate lang keinen Caipi trinken

Das wird hart. Zum Glück stehen solche Opfer nur alle zwei Jahre an … Danke, Merkel … ähm … HSV!

Und Hermann sieht auch in der nächsten Saison von Wolke 7 seinen Verein in der Ersten Bundesliga:

Also gut …

… Fußballgott! Hier ist der Deal!

HSV bleibt erstklassig, egal wie, hier meine Opfer, Du kennst das ja schon:

  • 3 Monate keinen Caipi
  • 3 Monate Helene Fischer, täglich mindestens eine halbe Stunde (bei Verpassen am nächsten Tag entsprechend mehr)
  • Alle Bände der „Biss…“-Reihe, Ihr wisst schon, das Zeugs mit den glitzernden Vampiren, Teenie-Liebe und all so was — davon gibt es insgesamt 5 Bände!!! FÜNF!
  • 1 Tag ohne Schokolade!

Wenn das nicht reicht, weiß ich auch nicht … Also mach hinne! Bitte…

(Übrigens wären wir gemäß der Wahren Tabelle nicht mal auf einem Abstiegsplatz. Nur mal so… Ich möchte nur Gerechtigkeit. ;-))

 

Bayernbesiegerbezwinger!

Nur der HSV!

Wie langweilig muss es sein, Bayernfan zu sein? Ich habe heute beim Spiel gegen Dortmund kurz reingeschaut. Die freuen sich ja nicht mal richtig, wenn sie ein Tor schießen. Da haben wir HSV-Fans ein aufregenderes Leben. 🙂

Abstiegskampf muss meinetwegen nächste Saison trotzdem nicht mehr sein, das zehrt ganz schön an den Nerven. Wir sind ja auch noch lange nicht durch, hoffentlich wird die Mannschaft nun nicht übermütig. Und bei Hunt, den ich lange Zeit verflucht habe, muss ich mich wohl entschuldigen.

Gegengift!

 

Die Älteren unter Euch erinnern sich: Vor drölfhundert Jahren erreichte mich ein epochales Paket des Krötengenerals, welches allerdings auch für Monster giftige Artikel enthielt. Wer es nachlesen möchte, bitte hier klicken, aber auf eigene Gefahr! Inhalt enthält FC-Bayern-Content!

Zum Glück habe ich ja mein Elite-Team. Sofort leiteten Isi und ihre Managerin Heidi Gegenmaßnahmen ein und schickten etliche Epochalitäten auf die Reise.

Selbstgestaltete Weihnachtskarte mit der weltberühmten Isi! (Daran könnt Ihr erkennen, dass ich mit diesem Bericht leicht hinterherhänge. Scheiß depressive Erschöpfung! Die geht wirklich sehr auf die Leistungsfähigkeit.)

Mein neuestes Motto! Das Kissen kam wie gerufen für meine neu gestaltete Leseecke.

Das ungeschriebene Gesetz, dass Hundebesitzer niemals Pakete ohne Hundeleckerlis an andere Hundebesitzer schicken, wurde selbstverständlich eingehalten:

He, Moment mal, halt! Nelly, so geht das nicht!

So frech! Und dann wird sie noch mit einem Dotti belohnt. 🙂

Da waren die Tatzen auch schon wieder auf dem Schreibtisch! Wer hat sie eigentlich erzogen, wer???

Menschennahrung, Monsternahrung…

Ein kleiner Eimer in orange! ❤ Und was war da noch schönes drin?

Diverses in orange. Sehr passend!

Noch mehr Monsternahrung, außerdem waren Kottüten in Signalfarbe im Paket, das kann man als Hundebesitzer ja immer gut gebrauchen:

Noch mehr für die beiden süßen Anarchohündchen. Die Kräutermischung riecht sehr lecker, könnte ich mir glatt selbst aufs Essen streuen. 🙂

Kommen wir nun zu den medizinischen Artikeln des Paketes, Ihr erinnert Euch ja, dass ich von Gegengiften sprach. Die Nougatmedizin gehört natürlich auch dazu. Schauen wir uns nun noch folgende Tropfen an:

Sehr gut! Und was brauchen wir dazu? Folgende grüne Pillen:

Die heilige Frucht, zu verabreichen immer im Doppelpack! (Für einen XXL-Caipi werden 2 benötigt.)

Was mag das sein? Verpackt in monsterfreundlichem Grün:

HSV-Dosen! Ein sehr wirksames Gegengift!

NUR DER HSV!!! Ich habe ja eine kleine, aber feine HSV-Dosensammlung:

Hachz, ist das schön!

Damit gelang es, den schädlichen Einfluss der FC-Bayern-Merchandisingartikel vollständig zu eliminieren. Mein Foltermonster… ähm… Manager Fachrichtung spezielle Verhörmethoden und Überzeugungsprozesse ist ganz glücklich, dass er die Sachen behalten durfte und bringt sie regelmäßig zum Einsatz. Mehr ins Detail gehen möchte ich hier nicht, ich habe auch zartbesaitete Leser.

Wenig später erreichten weitere Großartigkeiten die WEZ (Welteroberungszentrale):

Ist das nicht eine wunderschöne Karte?

Außerdem dabei: Viele Leckerlis für die beiden Höllenhündchen und Grundnahrungsmittel für das olle Fellmonster:

Diese Ladung Schmackazitäten haben wir Isabella zu verdanken, denn dort hatten wir vor einiger Zeit bei einem Kreuzworträtsel mitgemacht und diese feinen Sachen abgeräumt. Bis auf einem Eintrag ist es uns gelungen, alles zu lösen.

Und dann gab es noch Nachschlag vom Krötengeneral: Ein Buch, das bestimmt sehr interessant ist, und dann noch Monster-Tattoos.

Auf das Buch bin ich schon sehr gespannt, auch wenn ich nach wie vor dieses Jahr immer noch nicht viel zum Lesen gekommen bin. Ganze drei Bücher habe ich bisher geschafft. Bei Daggis Lesechallenge sind einige schon bei 25 Büchern. Nun ja, bald habe ich Urlaub, da werde ich hoffentlich mehr Zeit haben, denn es liegen so viele tolle Bücher auf meinen SuBs.

Viele fette Dankeschöns an Heidi und Isi, Isabella mit Cara und Damon und den Krötengeneral mit seiner Krötenarmee! Ihr seid super!

Hiermit erkläre ich…

 

… das Experiment, mich vom HSV zu lösen, für gescheitert. Was für eine Schnapsidee war das denn, bitte schön? Wahre Größe zeigt, wer Irrwege rechtzeitig erkennt. 😀 😉

Auswärtssieg! Auswärtssieg! Wer nicht hüpft, ist ’ne leere Red-Bull-Dose!

 

Ich meine, was hätte ich denn mit meinem HSV-Monster und meinem epochalen Wackeldackel machen sollen? Und meine großartige Dosensammlung (nicht Red Bull)! Ganz zu schweigen von meinem HSV-Windlicht, welches mir eine ganz liebe Person in der Stray-Dogs-Bosnien-Überraschungsgruppe gebastelt hat.

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Große Liebe

 

Und irgendwann werde ich Euch vielleicht erzählen, warum ein Fußballverein so wichtig für mich ist, damit Ihr es besser verstehen könnt…

 

Vor kurzem …

 

… hatte ich mich ja etwas über die Tagesthemen mokiert, weil dort das Thema Wetter ganz zu Anfang versendet wurde, als ob Glatteis im Winter DIE Topnachricht wäre.

Heute gucken wir uns mal an, wie die Nachrichten früher waren, denn früher war bekanntlich alles besser. Für diese Zwecke habe ich mir die „Neue Deutsche Wochenschau“ vom 26.10.1962 ausgesucht.

https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/586561?q=&xf%5B0%5D=all_personsinfilm&xo%5B0%5D=EQUALS&xv%5B0%5D=Pele

Einbinden geht entweder nicht oder ich bin zu doof. Vielleicht trifft sogar beides zu, man weiß so wenig. Aber zurück zum Fall.

Die erste Meldung betrifft den 6. Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Konrad Adenauer gab sich die Ehre, hielt eine teilweise launige Rede und wies außerdem daraufhin dass „unser Land ein armes Land ist“. Daran können damals weder Merkel noch die ’68er Schuld gewesen sein, aber wer denn sonst? Adenauer weiß es: Wir haben kaum Rohstoffschätze, nur die olle Steinkohle, und schon damals gab es die Erkenntnis, dass die „außerordentlich entwertet“ ist. Zwischendurch wird der junge Willy Brandt in Großaufnahme gezeigt. Der Fleiß, die Klugheit und die Arbeitssamkeit des deutschen Menschen sei unser einziger wirklicher Reichtum, stellte der Alte von Rhöndorf fest. Ich hätte jetzt doch gern lieber die Info, dass es im Winter glatt sein kann.

Nein, so gnädig ist man nicht. Ab 02:19 geht es in die Villa Hammerschmidt zu Bundespräsident Heinrich Lübke, der von Bundespostminister Stücklen Exemplare der neuen Wohlfahrtsmarken übergeben bekam. Motive aus dem Märchen Schneewittchen zieren die kleinen Klebebildchen, und der Erlös kommt ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zugute. Das ist prima, das ist weltbewegend. Vielleicht hätte man so die Elphi finanzieren können? (Wobei ich meine Steuergelder trotz allem gern dazu beigetragen habe, ich mag die Elphi nämlich sehr.)

Reuter wird geehrt, Tauben werden fliegen gelassen, keine Angst, es kommt noch spannender. Ab 03:22 endlich internationales Flair! In Bonn fand die 2. Deutsche Afrika-Woche statt. Mit Tanz und Musik und Oben-ohne-Tänzerinnen! Das in einer deutschen Nachrichtensendung Anfang der 1960er. Das ging bestimmt nur, weil das exotische Neger waren, die nichts anzuziehen hatten, weil man im Busch ja eh kaum Klamotten braucht. Weiß man ja, sieht man heute noch im Dschungelcamp.

Wusstet Ihr, dass es im Jahre 1962 einen Ehestau in Deutschland gab? Schaut ab 04:28 und Ihr wisst es. Es ist dramatisch, quasi jeder wollte heiraten, Standesbeamte wurden Tag und Nacht in Blitzkursen ausgebildet:

„Denken Sie aber auch stets daran, dass der Bürger Ihnen in Lebenssituationen gegenübertritt, die stark gefühlsbetont sind. Ich denke da an das Glücksempfinden bei der Eheschließung.“

Aaaaaw, Romantik!!! Aber immer an die scheiß Herzchen denken! Damals wussten das die Standesbeamten und Adenauer noch nicht, aber heute sind wir durch das Internet aufgeklärt und geradezu moralisch verpflichtet, niemals die scheiß Herzchen zu vergessen! ❤ ❤ ❤ ❤ ❤

So, weiter im Text. Der Nachrichtensprecher wundert sich, dass die Menschen zum Heiraten Schlange stehen, obwohl die Generation doch als bindungslos verrufen sei. (Ja, ja, schon die Jugend von damals hatte es nicht so mit Anstand und Sitte, es war und ist empöööörend.)  Im Rathaus Wittenau wurde alle zehn Minuten ein Paar getraut, das musste zack-zack gehen, hätte man nicht so eine Art Massentrauung in einem Fußballstadion vornehmen können? Sehr flexibel und innovativ war man in den 60ern anscheinend nicht.

Heinz Max Röstel heiratet seine Heideline Lachmund, und ich bekam so langsam Sehnsucht nach einer Nachrichtenmeldung übers Wetter, und sei es nur die Info, dass es im Winter draußen kälter als drinnen ist, zumindest, wenn man die Heizung aufdreht und es mit dem Lüften nicht übertreibt. Stattdessen werden Pärchen gefragt, warum sie heiraten wollen. „Weil ich sie lieb hab.“ „Weil wir seit drei Millionen Jahren verlobt sind und es nun langsam mal Zeit wird.“ „Der wichtigse Grund ist, dass ich gern heirate und der Tag spielt dabei keine Rolle.“ „Weil ich zu viel Helene Fischer gehört habe und nun ganz schwurbelig vor lauter atemloser Sehnsucht bin.“ (Eine dieser Meldungen ist eine Fake-News, Ihr könnt nun herausarbeiten, welche Nachricht nicht so ganz der Wahrheit entspricht; nur in diesem Blog bekommt Ihr so ganz nebenbei ein kleines Medientraining verpasst!)

Ihr fragt Euch vielleicht, warum die damals alle heiraten wollten. Es liegt nicht daran, dass es damals noch kein Internet und keine Elphi gab und somit nach anderen Beschäftigungen gesucht werden musste. Nein, das Zauberwort hieß

HEIRATSDARLEHEN!

Reporter: „Hätten Sie auch geheiratet, wenn Sie die 3000 Mark nicht bekommen würden?“
Frisch gebackener Ehemann: „Ja… Ich weiß es nicht.“ (kichernd)
(Alter, wie bist du denn drauf? Lass bloß das Hackebeilchen nicht in der Nähe Deines Eheweibs liegen! Vor allem nicht, wenn sie einen Hund hat und barft!)

Das hält man im Kopf nicht aus, das ist mir hier alles zu rosamundepilcherisch! Aber dann! Mehr als ein Lichtblick! Ein ganzer Lichtschwall! Ab 06:53 endlich mal eine Nachricht, die diese Bezeichnung verdient! Wir gucken nach Hamburg, wo der (trotz allem und damals sowieso erst recht) allertollste epochalste Fußballverein der Welt, der HSV, den FC Santos zu einem Freundschaftsspiel empfing. Warum das nicht die Aufmachermeldung war, verstehe ich bis heute nicht. FC Santos brachte den nicht ganz unbegabten Pelé mit, während beim HSV Uwe Seeler auflief!  08:41, Traumtor von Uns Uwe!

Resümee: Kein Wort übers Wetter, dafür Wohlfahrtsmarken und barbusige Tänzerinnen. So ganz bin ich nicht überzeugt, dass früher die Nachrichtensendungen viel besser waren, obwohl die Qualität mit der letzten Meldung unheimlich zunahm.

Für HSV-Nostalgiker hier noch ein wunderbares Video:

Begeisterung und Spielkunst. Ja, das sind Begriffe, die untrennbar mit dem HSV verbunden waren. Das ist schon ein paar Jährchen länger her. 😦 Trotzdem: Einmal HSVer, immer HSVer.

Morgen kommt wieder ein Elphi-Beitrag, ich habe da noch ein hochinteressantes Video für Euch! Außerdem muss Elphi endlich in meiner Tag-Wolke auftauchen.

Ich wünsche Euch einen superguten Sonntag!

Fotosafari

 

Ich gehe ja auch öfter mal mit der Kamera los und knipse schöne, interessante Dinge. Warum also nicht mal Fotoblogger spielen und Euch eine erlesene Auswahl davon zeigen? (Klick macht groß; noch ‘n Klick macht noch größer.)

Alter “Winnie the Pooh”-Ball im Graben. Man beachte rechts oben die hübsche Maserung im Stein, außerdem die Luftbläschen und die Spiegelungen im Wasser. Alles 1A-Fotoblog-Material!

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Uuuh, Krokodile im Graben? Nein, doch nicht. Glück gehabt! Aber Pflanzencontent! Findet man in jedem guten Fotoblog!

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Bemooster Stein. Strizz wäre völlig aus dem Häuschen. Übrigens hat das Moos die Form eines Häschens und qualifiziert sich damit für jedes Fotoblog. Rechts sieht man die Eier, die es überall versteckt, es ist also sogar der Osterhase.

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Fahl leuchtet die Sonne durch die Zweige… Der künstlerische Aspekt sollte in keinem Fotoblog zu kurz kommen.

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Noch ein Moosstein! Ich bin Fan! Ich erkenne eine Eidechse, eine Spinne und Gehirne von AfD-Politikern in 10.000-facher Vergrößerung.

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Jetzt noch eine Spielerei. Als Kind hatte ich ein Buch, in dem die Bilder zunächst schwarz-weiß waren und nach und nach jeweils eine Farbe hinzukam. Ich mochte das Buch sehr. Ihr könnt Euch das in etwa so vorstellen, auch wenn die Bilder in dem Buch ganz anders aussahen, aber irgendwas ist ja immer.

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Stillleben mit Fahrrad. Man beachte die Schatten auf dem asphaltierten Weg und überhaupt das ganze Grünzeug sowie den türkisfarbenen Himmel!

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Himmel, Wolken, ein Feld: grün-weiß-blaue Farbkombination, die im SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus für höchste Harmonie steht.

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Noch eine Spielerei. Ich freue mich dieses Mal eher nicht so auf die neue Buli-Saison. Die Testspiele des HSV haben mich desillusioniert. So dankbar ich Bruno Labbadia für die Rettung bin, aber ich glaub, langfristig erfolgreiches Arbeiten ist nicht seine Stärke. Ich hätte endlich gern mal einen richtig guten Trainer beim HSV. Das ist mit die wichtigste Funktion! Jede Saison darauf zu hoffen, dass es drei schwächere Mannschaften gibt, bringt mir definitiv keinen Spaß, auch wenn es eine gewisse Spannung verspricht. Vor allem aber ist der Rumpelfußball grausam anzusehen.

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Dieses Foto nenne ich „Der Sommer geht“. Ein paar der leckeren Johannisbeeren sind schon verdorrt…

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Nun fragt Ihr Euch bestimmt, warum ich Euch nicht richtig schöne Bilder zeige, wie man sie gemeinhin in Fotoblogs sieht. Ich glaube, ich lasse das mit dem Fotoblog doch lieber sein. Schuster, bleib bei Deinen Leisten, Fellmonster, bleib bei Deiner Welteroberung. Smile