Das Foto zur Nacht

 

Augen auf bei der Frisurenwahl!

Morgen voraussichtlich endlich im Blog: Eine Modenschau und Vorstellung eines neuen Elite-Team-Mitglieds! Außerdem ist für die nächsten Tage endlich mal wieder eine Fotoflut mit Höllenhündchen geplant. Dranbleiben, draufklicken und so.

Eure künftige Weltherrscherin wünscht Euch eine gute Nacht und bunte Träume

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Stöckchenzeit!

 

So ein Stöckchen geht ja immer. Ihr kennt mich ja. Dieses hier wurde mir von Susanne, Muddi des Gnadenhofes von Miranda & Co., zugeworfen. Erst mal Knudeleinheiten an alle Tiere da. Und nun geht das schon los. Die Regeln sind einfach. Fragen beantworten und an drei Blogger weiterwerfen. Das kann ich.

1. Mit welchen TV-Serien bist du aufgewachsen? Die Barbapapas fand ich besonders toll. ❤ Außerdem auch Sandmännchen, Biene Maja, Sesamstraße, Rappelkiste, Hallo Spencer (ganz großartig! Die Rohrpost!), Tom & Jerry, Fred Feuerstein, Black Beauty, Lassie (natürlich!) und vermutlich noch etliche andere. Auch Fußball habe ich schon sehr früh geliebt und geguckt, wenn es im TV lief. Gruselig allerdings die Erinnerungen an die Spiele, bei denen mein Vater Kumpels zum Gucken eingeladen hatte. Stellt Euch eine Runde sehr lauter, alkoholisierter verhinderter Welttrainer vor, die wirklich alles besser wussten und konnten. Der Schiri lag grundsätzlich falsch mit seinen Entscheidungen und die Fußballer waren sowieso alles Rumpelfüßler…

2. Experimentierst du gern beim Kochen? Ich koch nicht mal gern… Und selbst beim Essen bin ich nicht allzu sehr experimentierfreudig. Was das Monster nicht kennt, frisst es nicht. 🙂 (Ganz so schlimm ist es nicht, aber Experimente mit z. B. Schlangenfleisch oder Insekten kann man mit mir getrost vergessen.)

3. Machst du gern Komplimente? Hin und wieder, aber nicht inflationär. Das wäre unmonströs. 😉

4. Wann hast du zuletzt einen Tag am Strand verbracht? Vor ein paar Monaten. Viel zu lange her. Ich vermisse die Nordsee.

5. Trägst du Schmuck, der für dich einen Erinnerungswert hat? Ich trage überhaupt keinen Schmuck. Ich mag nichts am Körper rumbamseln haben, das nervt mich. Ich habe aber eine Bernsteinkette, die ich mir vor ewigen Zeiten mal in Dänemark gekauft habe.

6. Wie sieht dein Auto innen aus? Es gibt so Fragen, die man mir nicht stellen sollte… 😉 Unser Auto ist kein Muster an Ordnung, aber Hauptsache, Platz für die Hunde.

7. Hast du in den letzten 5 Jahren neue Freundschaften geschlossen? Ja, auch durch das Bloggen. ❤ Und eine alte Freundschaft lebte wieder auf. Sehr wertvoll.

8. Wer bist du wenn niemand zuschaut? Die, die ich sonst auch bin. Mich zu verstellen, ist mir viel zu anstrengend, bin doch Faulmonster. 🙂 Klar gibt es Situationen, in denen ich mich zusammenreiße, obwohl es in mir drin anders aussieht, aber das kennt wohl jeder.

9. Was ist das Spannendste, das du jemals erlebt hast? So eine spannende Krimigeschichte wie Susanne habe ich nicht zu bieten. Es gab und gibt mehrere Sachen, die für mich spannend waren, aber so ein richtiges Highlight? Hm. Spannend war es, meinen zweiten Hund Ronny auszusuchen (Burga, meine erste, hatte ich von meinem Vater übernommen) und die erste Zeit mit dem jungen Wilden, was auch für mich eine neue Erfahrung war… Spannend war es, als ich das erste Mal eine Schulung geben musste (vorne stehen und vor Leuten reden, bibber…). Vor kurzem war es spannend, meine erste Vorkontrolle für eine Tierschutzorga zu machen – Leute „auszufragen“ und auf den Zahn zu fühlen, war für mich Neuland. Ganz früher gab es auch mal eine Preisverleihung bei einem kleinen Schreibwettbewerb, bei dem ich den 3. Platz gewonnen hatte. Na ja, alles nicht super aufregend, für andere schon gar nicht, ich bin halt ein ziemlich langweiliges Monster. Action und Aufregung sind nicht so meins…

10. Hast du schon mal in einem Schloss geschlafen? Nein, aber ich war Trauzeugin einer Freundin, die im Bergedorfer Schloss geheiratet hat. Immerhin Schloss. Und irgendwo habe ich ein Foto vom Schloss, das jetzt ganz hervorragend hierher gepasst hätte, aber da meine Fotosammlung extrem ungeordnet ist, zeige ich jetzt einfach ein Bild eines dösenden Ponys, damit dieser Beitrag nicht zur Textwüste verkommt.

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Das hat wieder Spaß gebracht und waren auch mal ganz andere Fragen, als man sie sonst häufig bei Stöckchen hat.

Ich schmeiße das Stöckchen weiter an

natürlich meine Stöckchengesinnungsgenossin Charisma,

die schlumpfigste Bloggerin, seitdem es Blogs gibt, Windsprite, und

Elfi, eine weitere liebe Stöckchenschwester im Geiste.

Viel Spaß beim Beantworten. Ich verziehe mich nun ins Bett, ich bin noch müder als das Pony auf dem Bild. Gute Nacht!

 

Besuch bei Susannes Meute

Jetzt kommt endlich mal wieder was Schönes in diesem Blog!

Am 12.09.2015 besuchte ich Susanne, ihre Pferde, Schafe, Hunde und die Schmusekatze Mary. Und schon jetzt im November desselben Jahres berichte ich darüber! Wir halten nun alle einen Moment inne und bewundern dieses atemberaubende Tempo.

So, genug gestaunt. Wer ist Susanne überhaupt? Die Stammleser wissen das, aber für alle anderen eine kleine Zusammenfassung: Susanne hat einen Gnadenhof, auf dem die Pferde Miranda und Bachus leben, die ansonsten ihren Weg zum Metzger hätten antreten müssen. Außerdem leben bei ihr zwei Hunde aus dem Tierschutz (Spanier wie Nelly) und Mary, eine Katze, die sich, wie es sich für eine richtige Katze gehört, selbst dort einquartiert hat. Außerdem gibt es dort auch noch französische Minischafe, die an Puscheligkeit kaum zu überbieten sind.

Mit dieser ganzen Meute hat Susanne mehr als gut zu tun, Langeweile kommt da nicht auf, vor allem nicht im Winter, wenn der Stall ständig ausgemistet werden muss, aber auch das Abäppeln der Weide ist ein Knochenjob.

Susanne schreibt ein Blog, so bin ich überhaupt drüber gefallen, seitdem spende ich ab und zu und bekam eine Einladung von Susanne, mir das alles mal vor Ort anzuschauen. Ich packte also eine große Tasche ein, um zwei Minischafe… Nein, Quatsch. Von der lieben Edith aus Hamburg (bloglos) bekam ich einen Haufen Kartons, die wir in unser Auto schmissen und die Susanne gut für ihre Auktionen gebrauchen kann, und düsten los. Wir, das waren meine Monstermuddi und ich. Meine Mutter liebt nämlich Pferde, das konnte sie sich nicht entgehen lassen. Natürlich waren auch Nelly und Socks mit dabei. (Das sind so die Gelegenheiten, wo ich mir dann doch mal wünsche, dass ich sie etwas besser erzogen hätte, dazu später vielleicht mehr, vielleicht auch nicht.)

Außerdem nahm ich meinen Fotoapparat mit, um einige meiner berüchtigt schlechten Fotos zu produzieren. Also nur so ca. 160 Stück, die ich hier aber nicht alle zeigen werde, sondern nur ca. 155 davon. 😉 Nein, Quatsch, aber ein paar, auf denen man zumindest noch was erkennen kann, habe ich rausgesucht.

Miranda und Bachus haben massig Platz. Man beachte auch den hübschen Himmel:

P1090880_klNoch standen die beiden Vertreter der einzig rezenten Gattung der Familie Equidae nichts Böses ahnend weit weg hinten auf ihrer Weide.

P1090881_klDoch sobald Susanne „Miranda! Bachus!“ rief, kamen sie wie Hunde angeflitzt. Also wie manche Hunde. Nicht wie Nelly, wenn sie gerade ein Mäuseloch/einen Maulwurfhügel/sonst was gut riechendes entdeckt hat. Sie kommt dann nämlich nicht, egal, wie laut man ruft.

P1090883_klAuf diesem Foto sehen wir ein 6-beiniges Pferd, eine Spezialzüchtung:

P1090884_klDurch Zellteilung erhält man zwei Pferde und ein Frauchen. Hier sehen wir, wie Miranda auf Susannes Uhr guckt und prüft, ob die Uhrzeit korrekt ist.

P1090900_klDie Pferde vertrauen Susanne total. Hier eines meiner Lieblingsbilder; dass die Ohren nicht komplett auf dem Bild zu sehen sind, ist natürlich ein Kunstgriff allererster Güte, das ist modern.

P1090926_klWerfen wir nun einen Blick auf die Puschelschäfchen:

P1090972_klPuscheligkeit pusht! Diese Süßen werden in mein Eroberungsteam integriert. Geht ja gar nicht anders!

P1090979_klAus der Gattung „Schlechte Verstecke“:

P1090993_klDabei hat er es gar nicht nötig, sich zu verstecken. So ein Hübscher!

P1090992_klWenig vorzeigbare Fotos habe ich leider von den beiden Hunden Chica und Campa. Die beiden residierten nämlich während des Besuchs drinnen, während wir draußen Susannes sehr leckere Apfeltorte verspeisten. Es wäre sonst wohl zu anstrengend mit Nelly und Socksi geworden. Nelly kann ich in freier Wildbahn nur an der Schleppleine halten, da sie einen Jagdtrieb hat, da kämen meine vorherigen Hunde alles zusammen nicht mit hin, und mit Socksi bin ich in fremdem Terrain auch vorsichtig. Außerdem sind sie solche Situationen nicht allzu sehr gewohnt, was natürlich meine Schuld ist. Ich bin eher da mit den beiden unterwegs, wo nicht so viel los ist, weil ich selbst gern meine Ruhe habe. Insofern fehlt da das Training. Sie haben sich aber ansonsten recht ordentlich verhalten, weder ein Schaf verschlungen noch die Koppel umgegraben…

Jedenfalls, um zurück zum Fall zu kommen, bin ich anschließend nur mit dem Handy noch bei Susanne drin gewesen, aber mein Handy ist mit Innenaufnahmen, wenn es in den Räumen nicht gerade taghell ist, doch etwas überfordert. Hier ein total verschwommenes Foto, man kann glaube ich trotzdem erkennen, wie süß die beiden sind.

2015-09-12 15.21.58_klIch „muss“ definitiv noch mal zwingend zu Susanne, weil ich bessere Fotos von den beiden brauche.

Mary, die Schmusekatze, klebt an ihrem Frauchen wie Nelly an mir. 🙂

2015-09-12 15.25.29_klSchaut Euch mal das hier an, ich habe ein paar Sachen bei Susanne ersteigert, und das hier ist ja wohl an Epochalität kaum zu überbieten:

P1080566_klUnd weil die Tiere sich nicht trennen konnte, gab’s die noch obenauf:

P1080569_klSieht nach schlagkräftiger Unterstützung fürs Team aus, oder?

Es war ein sehr schöner Tag bei Susanne, die ich für ihre Arbeit sehr bewundere. Sie schmeißt den ganzen „Laden“ quasi allein, von gelegentlicher Hilfe bei sehr schweren Arbeiten mal abgesehen. Ich möchte auf jeden Fall gern noch mal zu ihr, am liebsten, wenn die Schäfchen Lämmer haben. Die passen dann auch besser in meine Tasche.

Es lässt sich denken, dass das alles Geld kostet, besonders haarig wird es, wenn ungeplante Kosten anfallen, z. B., wenn der Tierarzt kommen muss. Miranda und Bachus sind nicht mehr die allerjüngsten, da kann das schon mal eher passieren.

Vielleicht mag ja einer von Euch helfen. Es gibt mehrere Möglichkeiten:

Und das Euer Geld in gute Hände kommt, kann ich nun persönlich bezeugen, dafür stehe ich mit meinem bekloppten Namen. 😈

Liebe Susanne, danke für den tollen Tag!

Bilder vom Spaziergang

 

Erst mal muss ich noch schnell vier wichtige Spitznamen von Socksi nachreichen, die ich gestern total vergessen hatte:

Kleiner Boss (Big Boss bin natürlich ich ist natürlich Nelly, hier auch häufig Königin genannt), Mr. Socks, Küsschenkönig bzw. Küsschenmonster und Graf Koks. Die ersten drei sind glaube ich selbsterklärend. Graf Koks nenne ich ihn immer, wenn er seinen Puschelpompom aufplustert und langsam durch die Gegend geht — dann sieht es so aus, als schreite er durch seine Gemächer bzw. sein Anwesen, sehr grazil. 🙂

Jetzt aber zurück zum Fall. Auf den Spaziergängen mit den Hunden habe ich zwar meistens die Kamera mit, knipse aber nicht immer oder nicht allzu viel, und die Fotos kommen auch nur vereinzelt ins Blog. Bei diesem Spaziergang, noch mit Nelly allein, sind mir Pferde vor die Linse gelaufen, da habe ich natürlich an Heidi und Isi, die großen Pferdefans, und an Susanne, die Pferderetterin, gedacht. 🙂

Mit Nelly bin ich übrigens mit Schleppleine unterwegs (Socks hat mittlerweile auch eine, dieser Beitrag war schon so laaange in den Entwürfen, da war der kleine Knuddel noch gar nicht bei mir). Ich fand das Prinzip Schleppleine früher für mich nicht so geeignet, weil ich damals mit Rasputin keine so guten Erfahrungen gemacht hatte, das lag zum Einen daran, dass ich damals eine blöde Schleppleine hatte, so ein megaschweres Teil aus Textil, das sich schlecht reinigen ließ. Zum Anderen passte die Methode nicht zum Ziel, bei Rasputin ging es einfacher, ihn mit einer kurzen Leine an das vernünftige Laufen an ebenjener zu gewöhnen.

Nelly hat nun aber diesen irre ausgeprägten Jagdtrieb, und außerdem entdeckte ich vor einiger Zeit Leinen aus Biothane. Die gibt es nicht nur in schön knalligen Farben (auch in orange, Liiiebe ♥), sie sind auch noch zusätzlich schön leicht und gut zu reinigen. Tatsächlich bin ich mittlerweile von dem Prinzip Schleppleine recht angetan. Nelly hat einen großen Bewegungsradius und ich kann gut mit ihr üben, wobei es noch ein bisschen dauern wird, bis sie wirklich in „freier Wildbahn“ ohne Leine laufen können wird, da das Training durch Krankheit etc. eine Zeitlang ausgefallen ist.

Die Bilder sind wie immer qualitativ eher nicht so dolle, aber das kennt Ihr ja schon. Nelly hatte auf dem Hinweg noch Angst vor den Pferden, ich weiß nicht, ob sie vorher überhaupt schon jemals Pferde gesehen hat (sie musste ja vier Jahre an der Kette leben), wir haben uns dann ein bisschen in der Nähe aufgehalten, sind dann erst mal weitergegangen, dann noch mal vorbei, und auf den Fotos sieht man, dass sie mit der Zeit doch recht neugierig wurde. Toll, wie schnell sie ihre Angst aufgegeben hat, sie ist eine kleine Draufgängerin. 🙂

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Das Foto zum Wochenende

 

Süße Zottelponys:

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Mit diesem Foto kann ich thematisch elegant zur Werbung überleiten:

Wenn Ihr noch einen Kalender braucht (bestimmt) und was Gutes tun wollt, könnt Ihr Euch hier welche bestellen:

Hilfe für Miranda

Und Andrea verkauft gefühlt 87 Millionen Pferdebücher; heute im Angebot:

Dressurbücher

(Da kommt noch mehr, das ist nur der erste Schwung.) Auch für einen guten Zweck, weil nämlich bestimmt ein extra Leckerchen für Linda abfällt. 😀

Für diese Werbung habe ich keinen Cent erhalten und auch keine Limette — für gute Bloggerfreunde mache ich das auch mal so aus voller innerer Überzeugung! 🙂 Und meine Finger sind heute irgendwie unterkühlt, ich vertippe mich andauernd. Zeit fürs Bett in Gesellschaft zweier Kuschelpuschelhunde und eines guten Buches.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Flauschfotos (und ein paar andere)

Isi möchte gern mal wieder ein Foto von der lieben Molly sehen. Das aktivierte sofort das Wunscherfüllungsmonster in mir, also suchte ich zwei schöne, wenn auch schon etwas ältere, Fotos heraus.

Hier sehen wir sie, wie sie mit ihrem Großen knuffelt. Das mag sie zu gern und Rasputin ist ganz vorsichtig, damit ihr nichts passiert. Er ist so lieb.

Knuffelduo

Molly liebte das Spielen mit Flauschis. Das mag sie jetzt leider nicht mehr gern, bin schon froh, wenn sie sich noch ab und zu eine Socke schnappt.

Flauschifan

(Achtet nicht zu sehr auf den schlechten Sauberkeitszustand des Fußbodens, ich komme da manchmal nicht hinterher, wenn ich viel in der Anstalt arbeiten muss. :oops:)

Wenn ich schon mal dabei bin, kann ich auch gleich noch ein paar andere Fotos zeigen, die mir in die Hände gefallen sind. Das hier fand ich ganz witzig, so vereist war der komplette Rasen vor einigen Jahren.

Eisfläche

Meine HSV-Handyhülle. Die habe ich hier ja noch nicht gezeigt. Die Raute! Hachz, so schön! ♥♥♥

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Und zum Schluss noch ein Puschelpony für Heidi. 🙂

Puschelpony

Halt, eins habe ich noch. Nur, um mal zu beweisen, dass hier auch andere Citrusfrüchte, nicht nur Limetten, eine Chance haben. 😉 Mandarinen, Clementinen, das sind die schönen Seiten des Herbstes/Winters. Apfelsinen natürlich auch, die presse ich aber meistens aus, ich liebe frisch gepressten Orangensaft.

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So ’ne Schüssel voll wird hier innerhalb von 3 — 4 Tagen aufgefuttert.

Oooooooooooh! Ist die fluffig!

Ich sammele ja auch Hexen. Vermutlich, weil mich dann immer so eine familiär-vertraute Stimmung überfällt.

Und nun entdeckte meine Kollegin diese Perle hier!

Bitte nicht wegschnappen! Wehe, von den 8 Stück ist keine mehr da, sobald mein Sparkurs beendet ist. (Ihr seht, wie ernst ich dieses Mal die verdammte Sparerei nehme! Ganz die konsequente Weltherrscherin!) Wobei ich eh versuchen würde, die woanders zu kaufen, ich hab’s ja nicht mehr so mit Amazon…

Ist die scheiß herzig! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ Allein schon diese fluffige Frisur! Und dann der Name. Eine Hexe namens Ursula, das ist doch irgendwie schön schrecklich schräg. Hachz.

Wenn die hier ist, kann sie zusammen mit SUUUPER-Monster, Xynthilia und mindestens 100 Monstern den HSV-Aufsichtsrat zum Teufel jagen. Ach nee, der arme Teufel… Selbst der hat vermutlich eine Schmerzgrenze. HALLO, AUFSICHTSRAT! Wenn Ihr Arnesen wegen angeblich fehlenden Erfolges feuert — pardon, den Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen auflöst –, guckt Ihr Euch auch irgendwann noch die Erfolgsbilanz unseres restlichen Vorstandes an? Nur so’ne Frage… Ach nee, einem Jarchow wurde ja ohne Not reichlich vorzeitig der Vertrag verlängert. WARUM? Habe ich bis heute nicht begriffen. Weil er Ruhe in den Verein bekommen hat? Welche verdammte Ruhe, zur Hölle noch mal???

Offizielle Begründung:

Hintergrund für die Entscheidung sind neben finanziellen Überlegungen auch unterschiedliche Auffassungen über die langfristige sportliche Ausrichtung des Vereins.

Weil in unserem AR ja auch so verdammt viele Fußballexperten sitzen! Is‘ klar, nee! Und finanzielle Überlegungen, hm, ja, Abfindung? Irgendjemandes Hirnzelle auf Empfang? Dass dieser Zeitpunkt so ziemlich der ungünstigste für eine Trennung ist, darüber lasse ich mich jetzt gar nicht weiter aus…

Klar hatte Arnesen auch Flops bei seinen Verpflichtungen, aber die hat JEDER Sportdirektor. Dafür, dass ihm zunächst versprochen wurde, Millionen zur Verfügung zu haben und es dann auf einmal hieß, nein Du musst Millionen einsparen, hat er keine sooo schlechte Arbeit geleistet. Beisters Vertrag verlängert, obwohl BVB Interesse hatte, Badelj ist auch ein Guter, vor allem aber Adler war eine top Verpflichtung. Bruma hätte was werden können, er gilt als großes Talent. Dass es dann anscheinend charakterlich nicht hinhaut (ich sage das mit aller Vorsicht, denn das ist das, was so gemunkelt wird und teilweise sein Auftreten vermuten lässt, aber ich bin nicht nah genug dran, um das wirklich beurteilen zu können), kann man ihm nicht unbedingt anhängen. Meine Meinung. Auch Lichtgestalt Didi Beiersdorfer hatte nicht nur Treffer, und der hatte noch ganz andere finanzielle Möglichkeiten! Man kann über Hoffmann sagen, was man will, aber dafür hatte er gesorgt.

HSV-Fan zu sein, heißt Kopfschütteln zu lernen…

Das einzige, was mich daran tröstet: Nicht ALLE Irren sitzen bei mir in der Anstalt. Es gibt sie auch woanders. Hoffentlich bekommen wir nun nicht so einen Jungdynamiker wie der grün-weiße Verein nah der Weser… Oder wir versuchen es mal wieder 2 Jahre ohne Sportdirektor.

Puscheligkeit! Ich brauche Puscheligkeit! Puscheligkeit pusht!

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Was ist los…

… beim Wettergott? Ihr erinnert Euch noch an Rahms Drohung: Wenn bis Ostern nicht Frühling sein wird, gibt’s Dresche mit faulen Fischen. Ostern ist fast vorbei, die Sonne scheint immerhin schon häufiger als noch vor 2 Wochen, aber es ist zu kalt! Ich rufe mal eben Rahm an, der ist von seiner Mission immer noch nicht zurück, es scheint schwieriger als gedacht zu sein.

Ich: „Sach mal Rahm, was ist denn da oben los, geht das noch mal voran?“
Rahm: „Das ist schwieriger als gedacht, der verdammte Wettermacher ist total betrunken! Hat ein verfluchtes XXL-Caipi-Rezept im Internet entdeckt. Wenn ich den erwische, der so was veröffentlicht!“
Oh-Oh…
Ich: „Dafür hast Du keine Zeit, ich habe ganz viele Besprechungen angesetzt! Kannst Du denn den Typen nicht ausnüchtern, Kaffee oder so?“
Rahm: „Er lehnt Kaffee ab, will nur immer mehr Caipi! Mich erinnert das stark an jemanden!“
Ich: „Brauchst Du Unterstützung? Chuck Norris? Hans Sarpei?“
Rahm: „Chuck Norris war eh schon hier und sitzt heulend in einer Ecke! Hans Sarpei hat mir einen verdammten Fußball an den Kopf geschossen!“
Ich: „Oje! Geht es Dir gut???“
Rahm: „Mir ja, dem Sarpei nicht mehr!“
Ich: „Gut. Dann programmier Du doch einfach das Wetter um, wenn Du den Wettergott nicht nüchtern kriegst.“
Rahm: „Ich komme nicht in das verdammte Programm rein, es ist passwortgeschützt!“
Ich: „Versuch mal XXL-Caipi.“
Rahm: „Ich trinke keinen XXL-Caipi!“
Ich: „Nicht trinken, als Passwort!“
Rahm: „Okay… Oh, tatsächlich. Funktioniert… Erstaunlich. Hm, mal gucken. Der verfluchte Typ hat ‚ewigen Winter‘ programmiert…“
Ich: „Warum das denn?“
Rahm: „Damit er immer genug verdammtes Eis für seinen Caipi hat! Wenn ich denjenigen erwische, der im Internet dieses Rezept…“
Ich: „Alles klar, aber nun sieh mal zu, dass Du den Frühling programmierst, damit die Prophezeiung der DillEmma, des Orakels von Berlin, nicht eintritt. Ganz langsam, nicht gleich 15 Grad Unterschied, dann bekomme ich Kopfschmerzen und kann mich in unseren Besprechungen nicht richtig konzentrieren! Und wenn Du zurückkommst, achte auf krötige Gestalten. Der Krötengeneral möchte Dich opfern, irgendwas mit Scheiterhaufen und so, total barbarisch.“
Rahm: „Gut. Zum Frühstück gibt es Krötenragout. Und ich bin kein verdammter Sexsklave, sag das dem Krötengeneral!“
Ich: „Okay…“

So, nun wird es hoffentlich vorangehen. Ich weiß nicht genau, wie es um Rahms Programmierkünste bestellt ist, das Thema hatten wir in unseren Besprechungen noch nie, aber er wird es schon wuppen. Ist ja schließlich Rahm. Ich widme mich währenddessen weiter der Suche nach einem neuen RSS-Reader. Danke, Google, dass Du für Beschäftigung in meinem Urlaub sorgst…

Und weil ein Beitrag ohne Foto so dröge aussieht, hier noch ein Foto für Isi, Heidi und alle anderen Pferdefreunde.

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