Monstermützenmodenschau! Neues Elite-Team-Mitglied! Weltherrschaft, wir kommen!

 

Liebe Fashion Addicts! Letztes Jahr trug sich hier Großes zu! Alles fing mit einem kleinen Gefallen an, den ich Dergl tat. Wir Monster leben ja nach dem Motto „jedes Jahr eine gute Tat“, und ich hatte meine noch offen, wurde also Zeit.

Da auch ein bisschen Geld im Spiel war, hatte ich die Wahl zwischen

  • mir das Geld überweisen lassen (das ist eher langweilig und bietet keinen Blogstoff) oder
  • mir kuschelig-wuschelige Mützen stricken zu lassen

Es war klar, wofür ich mich entschieden habe. Zwar fange ich eigentlich erst bei -5 Grad an, darüber nachzudenken, ob ich mir eine Mütze aufsetze (und entscheide mich meistens dagegen), aber die Monstermutter friert umso leichter.

Wo ich schon dabei war, habe ich mir für einige Mitglieder meiner Monstermeute kleine Mützchen gewünscht, denn als Fashion-QUEEN bin ich immer bestrebt, dass die Süßen modisch was herzeigen.

Schon einige Tage später kam ein großes Paket an, welches unter anderem auch seeehr viel Nougat enthielt, die Mützen, Bücher und noch … aber dazu später mehr!

Auf die Bücher stürzte sich natürlich gleich einer meiner Buchlinge. Ich ließ ihn, weil ich mich um meine Monstermützenmodenschau kümmern musste. Ich trommelte also einige Monster und Bernd das Brot zusammen. Berndi war wie immer nicht enthusiastisch.

„Busch und Schaf haben mir einen albernen Sepplhut aufgesetzt! Mein Leben ist die Hölle!“

„Schmeiß weg das Ding“, befahl ich. „Hier kommt was Epochales!“

Berndi beäugte misstrauisch eine bunte Gestalt. „Wer ist dieser Typ, der so ekelhaft fröhlich grinst?“

„Man, Berndi, sei doch nicht immer so schlecht gelaunt. Nachher große Vorstellung, probiere erst mal diese Mütze!“

Berndi war beinahe begeistert. Soweit er überhaupt zu dieser Art Gefühlsregung in der Lage ist. „Prima. So muss ich das Schaf und den Busch nicht mehr sehen!“

Einer war also schon mal zufrieden.

Als nächstes bat ich Hedwig auf den Catwalk. Das sieht doch super aus, so ein bisschen keck und frech, da ist der Kopf gut geschützt bei ihren nächtlichen Ausflügen.

Hedwig war glücklich und wollte nur noch eins wissen: „Wer ist eigentlich der Typ, der mich so anstarrt?“

Danach zerrte ich Yetimonster auf die Bühne, der zickte erst wie gewohnt rum. „Ich bin ein Yetimonster, ich brauche keine Mützen, ich habe dem Messner im Himalaya-Gebirge Limetten aus dem Proviantrucksack geklaut, alles ohne Mütze und Handschuhe! Was kommt als nächstes? Dass ich Hauspuschen anziehen soll?“

„Egal, keine Widerrede, setz das mal auf!“ (Nach einem kleinen Handgemenge und dem Einsatz von K.O.-Tropfen, die ich in einem Caipi … ist aber egal, zurück zum Fall …)

Fesche Fashion! Yetimonster ließ sich von der Puscheligkeit der Mütze überzeugen, womit wieder mal bewiesen wäre: Puscheligkeit pusht. Nur eins trieb ihn noch um: „Wer ist der Typ da hinter mir? Warum zwinkert der mir so komisch zu?“

Neugierig kam BOZILLA, mein Gesundheitsmonster, näher. Er hielt zunächst einen fünfstündigen Vortrag über die Wichtigkeit warmer Kleidung im Winter, bevor er zur Mütze griff.

„Ganz hervorragend, da werden die Ohren perfekt warmgehalten! Die Farben harmonieren vortrefflich mit meiner Schleife. Aber wer ist eigentlich der Typ da neben mir??? Trägt brav eine Mütze, scheint ein kluger Geselle zu sein!“

Trudi Träumlich, meine Office Managerin und Traumdeuterin (Motto: Tiefenanalyse Ihrer Träume und Schäume, denn träumen und schäumen tun wir alle), verschaffte sich resolut Zutritt zum Catwalk, griff sich Mütze und Schal und gackerte: „Ich habe immer kalte Füße, das gehört nun alles mir! Was starrt der Typ mich so an, wohnt der jetzt hier?“

Der grüne Schal gehört eigentlich mir, den hat Dergl für mich gestrickt! Aber das ist wie mit den Limetten und dem Cachaca, eigentlich mein Eigentum, nun ja, theoretisch … (Warte nur, Trudi, wenn Du schläfst …)

Nachdem mich alle Monstermodels so sehr wegen des neuen Mitbewohners gelöchert hatten, rief ich auch den modedesinteressierten Rest zusammen, um unsere neue Verstärkung gebührend vorzustellen.

„Liebe Monstermeute, schaut mal! Wir haben ein neues Elite-Team-Mitglied im Zeichen der Regenbogenfahne, Ihr wisst, was das …“

Weiter kam ich nicht. Die Monster fingen an zu jubeln und irgendwas von Einhörnern zu brüllen. „Hast Du uns Einhörner mitgebracht? Wo sind die? Ziehen die Deinen Schlitten?“ Mit solchen und anderen Fragen wurde der arme neue Mitbewohner von den Monstern bombardiert.

Zeit für mich, einzugreifen. „Ihr mit Euren Einhörnern! Hier geht es um Wichtigeres! Achtet doch mal auf die Fahne, fällt Euch nichts auf?“

Die Monster fingen daraufhin an, „Pink fluffy unicorns dancing on rainbows“ zu singen. Ihr wisst schon:

Zeit, meine Stimme etwas zu lauter zu stellen. „HALLO??? Es geht um etwas Wichtiges! Ich erzähle Euch mal was aus der Anstalt.“

Die Monster verstummten schlagartig. Sie fürchten meine Storys aus der Anstalt. Hier also ein Dialog, der wirklich so stattfand, und zwar erst letztes Jahr, also 2017. Im 21. Jahrundert.

Ich hatte einem Kollegen von meiner Depression erzählt. Er daraufhin: „Drei Sachen darf man in der Anstalt nicht verraten: Dass man Depressionen hat, dass man homosexuell ist oder dass man Alkoholiker ist.“ (Das ist nicht seine Meinung, sondern seine Erfahrung mit der Anstalt, der Kollege selbst tickt definitiv nicht so.)

Und ja, es ist was dran, nicht nur in der Anstalt, sondern in der gesamten Gesellschaft gibt es immer noch Menschen, die Probleme damit haben, dass homosexuelle Paare gleichgestellt werden oder die schwul/lesbisch sein irgendwie unnatürlich finden. Ich erklärte den Monstern also, dass die Regenbogenfahne ein wichtiges Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung ist. Die Reaktion der Biester versöhnte mich dann wieder mit der Bande, sie äußerten in etwa folgendes:

„Hm, wieso ist das alles ein Problem, ist doch egal, wer wen liebt, Hauptsache Liebe! Vierauge und Karl-Hugo-Zweizahn wohnen ja sogar zusammen!“

„Ich sehe andauernd Glubschäugigeblaumonsterin mit Dickgelbmonsterin rumknutschen, wo ist das Problem, das ist doch nix Unnormales?! Servier uns lieber ein paar Caipis!“

Und ähnliches. Was lernen wir daraus? Die Monster sind schon da, wo so einige Menschen geistig erst noch hinkommen müssen. Darum Fellmonster an die Weltmacht! Mit unserem neuen Elite-Team-Mitglied Niko mittenmang. In diesem Sinne PEACE, LOVE AND JOY!

Danke an DERGL für die superpuscheligen Stricksachen und den epochalen neuen Mitbewohner, der hier schon viele Freundschaften geschlossen hat.

 

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Ich habe sie nicht vergessen …

 

… denn ich vergesse ja so gut wie nie was (hust-röchel). Hier also endlich der dritte Teil der Snoopy-Fotostory! Vorher möchte ich mich aber bei Gabi, Emma, Lotte und Rambo für die tolle Weihnachtskarte bedanken:

Text geheim, Welteroberungs-Interna!

Falls jemand nicht mehr parat haben sollte, was in den ersten beiden Teilen passierte, obwohl doch nur ein paar Monate zwischen den Veröffentlichungen liegen, hier die Links zu den Teilen:

Teil 1
Teil 2

Wenn ich in dem Tempo weiterschaffe, bin ich guter Hoffnung, schon bis 2020 fertig zu werden …

Und hier noch ein Trump-Tweet, nur, damit Ihr nicht denkt, ich habe mir das mit der Hexenverfolgung ausgedacht. Nee, so eine schräge Phantasie habe ich wirklich nicht! Der Tweet ist echt! Really! It’s true!

Und hier nun Kapitel 3, Klick macht groß, noch ein Klick noch größer.

Leseeindruck: „Qualityland“ von Marc-Uwe Kling

 

Bevor ich Euch endlich mal wieder ein neues Buch vorstelle, aussageschwach wie immer, aber Hauptsache Caipigläser, hier ein wichtiger Hinweis: Es wird auch in 2018 Daggis tolle Challenge geben. Hier könnt Ihr Euch anmelden. Daggi hat dieses Mal sogar einige interessante neue Mottos mit eingebaut.

Ich selbst werde wohl trotzdem nicht mehr dabei sein. Es liegt nicht an der Challenge, die ist super. Zwei Gründe sprechen bei mir dagegen. Ich lese zu wenig, so dass es für mich eigentlich erst jetzt zu einer Herausforderung wird, wirklich passende Bücher zu den restlichen Mottos suchen zu müssen. Die ersten ca. 25 Bücher passen halt so oder so zu einem der Mottos. Ich wollte aber gerade erreichen, auch mal in den Tiefen älterer SuBs „buddeln“ zu müssen, um ein passendes Buch zu finden. Daggi vermutet, dass es gerade aufgrund der Schwierigkeit nun zu weniger Buchmeldungen kommt; für mich fängt aber gerade jetzt erst die spannende Herausforderung so richtig an. Ich schaffe dieses Jahr vermutlich 30 Bücher, für meine Verhältnisse ist das ziemlich gut, es gibt aber so einige Teilnehmer, die schaffen locker 40, 50 — eine Teilnehmerin hat sogar alle 60 Mottos erfüllt.

Der zweite Grund ist eigentlich der entscheidende: Ich kann nicht mal vernünftige Leseeindrücke schreiben, und ich empfand es teilweise als Belastung, wenn hier mal wieder drei, vier, fünf Bücher lagen und ich schon wieder einiges vergessen hatte, bevor ich endlich den Artikel geschrieben habe.

Irgendwas mit Büchern möchte ich trotzdem nächstes Jahr auch ins Blog stellen. Derzeitige Variante: Mal wieder A – Z (auf den Titel bezogen), dazu eine Bewertung mit meinem geliebten Caipigläserbewertungssystem und Foto „Buch mit Monster oder sonstiger Kreatur“. Das alles auf einer Projektseite, aber ohne jeweils extra Artikel zum Buch. Nachteil: Es kommt keine Information im Reader bzw. per Mail. Ist nun die Frage, wer diese Bücherartikel überhaupt vermissen würde?

Tja, mal sehen, so richtig entschieden habe ich mich noch nicht. Ich könnte es mir natürlich auch selbst ein bisschen herausfordernder gestalten, indem ich die Aufgabenliste in der Reihenfolge abarbeite, aber die Disziplin, die Leseeindrücke immer sofort zu schreiben, werde ich bestimmt nicht aufbringen. Das hat dieses Jahr schon nicht geklappt.

Nun erst mal zurück zum Fall.

Worum geht es?

„Qualityland“ ist ein Roman vom Autor der „Känguru-Chroniken“, die man kennen sollte, wenn man witziges, intelligentes Zeuchs mag. „Qualityland“ ist nicht ganz so gaggefüllt, aber immer noch witzig — wenn einem nicht gerade das Lachen im Hals stecken bleibt, denn vieles ist von unserer heutigen Realität nicht so weit entfernt. Qualityland ist das Land, in dem man nur gern lebt, wenn man Konsum mag und im Ranking hoch steht, denn angeblich allwissende Algorithmen ordnen die Menschen mittels eines Punktesystems einem bestimmten Level zu. Blöd ist z. B., wenn deine Freundin befördert wird, von Parship … ähm … QualityPartner einen besseren Partner vorgeschlagen bekommt, und dich daraufhin verlässt. Dann bringt auch noch eine Drohne von Amazon … nein, Quatsch, von TheShop ein blödes Produkt, dass man nicht haben will, obwohl TheShop doch angeblich immer weiß, was man sich am sehnlichsten wünscht und man deswegen gar nicht erst bestellen muss — die Produkte kommen alle vollautomatisch. Währenddessen stellt eine Partei einen Droiden als Spitzenkandidat für die Präsidentenwahl auf. Das interessiert den Protagonisten nicht. Er möchte nur das blöde Produkt wieder an TheShop zurückgeben — und stößt auf ungeahnte Schwierigkeiten.

Michael Kohlhaas meets Zukunftssatire.

Wie hat es mir gefallen?

Zukunft etwas überdreht weitergedacht, es würde mich nicht wundern, wenn einiges so ähnlich in der Zukunft passieren wird. Für komplette fünf Caipigläser fehlte mir irgendwie die letzte Bissigkeit.

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Lieblingscharakter

Pink. Ist aber kein pink fluffy unicorn. Oooh, ich nutze die Gelegenheit trotzdem für wertvolles Liedgut. Hatten wir schon viel zu lange nicht mehr:

Hachzzzz, schöööön!

Das Cover

Schwarz mit goldener Schrift. Gibt es auch in weiß. Leider nicht in pink, sorry, Krötengeneral.

Zahlen, Daten, Gedöns

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (22. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550050151
  • ISBN-13: 978-3550050152

Erfüllte Aufgabe bei Daggis Challenge

Nr. 34, ein Buch, das 2017 erschienen ist.

Smile! Yeaaaahhhh!

Epochalitäten-Alarm!!!!

Wiff, ich bin es nach längerer Zeit mal wieder, Eure Nelly! Dieses Blog gehört in Hundepfote, denn ich habe Euch einiges zu berichten!

Schon vor längerer Zeit erkannten Paula und Bernadett die skandalösen Umstände, die in der WEZ herrschten, und beauftragten ihren Leinenträger und Leckerligeber Uwe, Abhilfe zu schaffen!

Übrigens habe ich gerade erfahren, dass Paula jeden Tag ein halbes Brötchen bekommt! Frauchen, Du weißt, was das heißt???

Entschuldigt die Abschweifung, aber ich bekomme nur Wochenende jeweils ein halbes Brötchen, wenn überhaupt!

Noch schlimmer war hier die Dotti-Unterversorgung! Ganz, ganz übel! Aber im Juli nahte endlich Rettung, guckt Euch das hier mal an!

Sooooo viele Dottis, Leckerlis und dann auch noch der tolle Geier namens Gustav! Ich war hin und weg! DANKE, LIEBER UWE! Frauchen hat ein paar Handyfotos (also noch schlechtere Qualität als üblich, Ihr kennt das) von mir geknipst, die zeigen, wie glücklich ich mit den Dottis bin. Seht Ihr, wie meine Rute rotiert? Das konnte die Kamera gar nicht erfassen:

Wer sich meinem Dotti nähert, riskiert eine ernsthafte Verletzung!

Ganz nah ist es bei mir, mein Schatzzzzzzz! Natürlich teilt Frauchen die Dottis ein, glaubt man ja nicht, ich habe alle auf einmal bekommen. Sie meinte, die Einteilung sorgt für längere Freude! Ich glaube, sie spinnt. Wie mit den Brötchen!

Kleines Dotti auf Riesendotti.

In dem Paket waren sogar Herzchen-Dottis! Die Weisheit „Immer an die scheiß Herzchen denken, sonst hat irgendwo ein Einhorn Bauchschmerzen!“ setzt sich immer mehr durch.

Apropos Einhorn, guckt Euch das mal an, das war nicht in dem Uwe-Paket, sondern kam von Isis Managerin Heidi. Und daneben was zu saufen, damit wissen wir: Für mich ist das nicht, sondern für das Fellmonsterchen. Es ist aber kein Geburtstagsgeschenk, auch wenn die Karte etwas anderes suggeriert. Heidi und das Fellmonster schenken sich nix zum Geburtstag! Eine Hälfte hält sich dran, ratet, wer? 🙂

Kartoffel und Feige, da kommt sogar so ein Smiley-Monster schnell näher. Natürlich waren in dem Paket auch Leckerlis für uns. Niemals würden Heidi und Isi Socksi und mich vergessen! Aber Frauchen hat die Leckerlis nicht fotografiert, meinte, die hätten wir schon oft genug im Blog gezeigt. Das Einhorn ist übrigens ein Punk-Einhorn, man sieht es an der Farbe der Frisur. Die großen Augen sind doch auch nicht normal, ob es irgendwelche Drogen nimmt? Die Lindt-Pralinen existieren jedenfalls nicht mehr, die hat aber NICHT das Einhorn gefressen!

Und dann kam noch ein Paket von Uwe, dieses Mal fürs Fellmonsterchen. Ich sage Euch, verdient hat sie es eigentlich nicht, ich weise noch mal auf das Thema mit den Brötchen hin. Paula: Jeden Tag ein halbes. Ich: Sonnabends und sonntags ein halbes!

Einhörner! Ich glaube, die Einhörner übernehmen die Macht. Überall Einhörner. Und angefangen hat alles damit, dass das Fellmonster dieses Lied andauernd im Blog brachte. Damit wurde der Hype ausgelöst, ganz bestimmt, weil dieses Blog ja Millionen von Lesern hat. Oder zumindestens drei.

Ehrlich, vorher hat man kaum Einhörner in Geschäften gesehen, und nun schaut Euch das hier an:

Nougat! Einhörner! Das Fellmonster war begeistert!

Huch, was ist das? Der Jammerlappen aus der Wiwaldi-Show. Es war gleich ganz große Liebe zwischen Frauchen und ihm! Der Jammerlappen wollte sich gleich mit Caipi betrinken, weil alles so elendig war, und praktischerweise war Caipi im Paket mit drinnen. Da haben sich wohl zwei Seelenverwandte gefunden. Aber auf was sitzt denn der Lappen da rum? Das ist ja wohl MEINS!

Hundekekse!!!! Total lecker!!!! Natürlich teilt Frauchen die ein, Socksi und ich können es nicht fassen!

Selbstbedienung! Ich will die haben!

Mist! Zu klein! Hat jemand eine Leiter?

Eine Cocker-Spaniel-Tasse! Und zwei Einhorn-Fohlen! Frauchen konnte sich nicht entscheiden, was sie niedlicher finden sollte. Ich selbst bin natürlich für die Tasse! Ist ja klar! Schlappohren an die Macht!

Frauchen sagt, das stimme. Der Keller in der Anstalt sei nicht groß genug für so viele Leichen. Meine Güte, wozu hat sie eine Tiefbau-Ingenieurin im Rudel? Ich buddel doch gern Löcher, die groß genug für bestimmte Zwecke sind! Aber da heißt es dann wieder, Nelly, Nelly, verwandel doch den Garten nicht in eine Kraterlandschaft.

Zumindest könnte Frauchen aber mir gegenüber mal so nett sein und die Brötchenration erhöhen! Jeden Tag ein halbes Brötchen! Jetzt Petition unterschreiben!

Es gab da noch ein anderes epochales Paket aus Berlin, aber darüber soll Frauchen selbst schreiben, das ist was mit Drogen, da bin ich raus! Auch wenn Frauchen meint, für mich wären Brötchen wie Drogen. Blödsinn! Ich bekomme ja nur Wochenende ein halbes Brötchen! Nicht wie andere Hunde jeden Tag!

Von Frauchen soll ich viele Dankeschöns an Heidi und Uwe ausrichten! Und von Socksi und mir gibt es ganz viele Schlabberküsschen für die Dottis und die Leckerlis!!!! Socksi darf natürlich auch mit den Dottis spielen. Er schleppt sie gern aufs Bett und legt dort kleine Sammlungen an. 

Stöckchenzeit: Wander-TAG, er lebt! Yeah!

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Drei Stöckchen liegen mittlerweile hier in der Monsterhöhle. Da wollen wir uns mal das erste greifen. Hier hat Windsprite mir den berühmten Wander-TAG zugeworfen.

Achtung, wichtige Regel: „Die letzte Frage darf zwar in ihrem Wortlaut, nicht aber in ihrem ursprünglichen schlumpfigen und flauschigen inneren Sinn geändert werden!“

1. Wie wirst du mit dieser Endsommermelancholie fertig? Ich guck TV-Duell Clinton/Trump. „Niemand respektiert Frauen so wie ich!“ „Das war doch Umkleidekabinengeschwätz!“ Da vergeht einem jede Melancholie. Versprochen.

2. Hast du dir unmittelbar nach dem Brexit-Votum in manchen wütend-unbarmherzigen Momenten auch manchmal gewünscht, man könnte die Briten sofort komplett aus der EU werfen, ohne Netz und doppelten Boden? Nein, ich war und bin eher deprimiert, wie die eigentlich wunderbare Idee der EU nach und nach zerstört wird (und das liegt nicht nur an den Briten, da denke ich an ganz andere Vorkommnisse). Wichtig wäre, dass man klipp und klar verhandelt und die Briten nicht die Vorteile der EU weiterhin behalten dürfen, ohne sich an bestimmte Regeln und Werte zu halten.

3. Bei welchen Dingen kommst du in einen Workflow, also in einen Zustand, in dem sich die Arbeit fast mühelos von alleine erledigt? Hm, klappt in letzter Zeit bei mir generell weniger gut. Ab und zu habe ich mal so einen Anfall und schaffe es z. B. mehrere Artikel aus dem alten Blog zu überarbeiten und für den Import in dieses Blog vorzubereiten, denn einmal angefangen, bringt das Spaß. Ähnlich geht es mir, wenn ich mich erst mal aufraffe, Fotos zu sichten. Aber momentan habe ich so viel um die Ohren, dass ich leider oft mit solchen Sachen gar nicht erst anfange.

4. Hast du manchmal das Bedürfnis, dir die Dinge in Ordnung zu designen, glaubst du also, deine Ideen könnten vielleicht durch ein paar kleine Veränderungen Besserungen zu erzielen? Bestimmt können meine Ideen noch besser werden, manchmal ändere ich dann nachträglich noch dran herum, ist aber eine Frage des Aufwandes.

5. Bastelst du gerne mit den Fingern an irgendetwas rum? Egal ob eher handwerklich oder künstlerisch. Wenn nicht, warum glaubst du, fällt es dir schwer, mit so etwas anzufangen? Ich habe nullkommanull Talent zum Basteln oder Handwerken. Leider. Ich würde es wahnsinnig gern können, aber Versuche haben ergeben, dass es nix bringt. Die Ergebnisse sind so müllig — durch viel Üben könnte sicher eine gewisse Verbesserung erreicht werden, aber wenn ich meine Freizeit mit etwas verbringe, möchte ich zumindest eine gewisse Qualität erreichen, und das ist leider nicht möglich. 😦

6. Was glaubst du, welche entscheidene Wendung in deinem bisherigen Leben hatte den größten Anteil unter Anderem, dich zu dem zu machen, was du bist? Wahrscheinlich die Trennung meiner Eltern, die alles andere als gut ablief. Damit verbunden war der Verlust fast aller meiner Tiere (Hühner, Katzen), zum Glück durfte ich den Hund meines Vaters übernehmen. Auch die Jahre danach dürften mich sehr geprägt haben, weil die Lebensumstände kompliziert waren. Das alles aufzuführen, könnte mehrere Artikel füllen. Dafür bin ich momentan zu faul. 🙂

7. Welches kuriose Lebewesen auf diesem Planeten fasziniert dich wegen seiner biologischen Besonderheit momentan am meisten? Immer noch der Axolotl. Nachzulesen hier im Kapitel „Besonderheiten“. Ich bin aber auch immer wieder fasziniert davon, wie lieb, süß und knuddelig Nelly und Socksi sind. Moment, hier muss ein Foto her:

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8. Was wünschst du dir, wäre ein bisschen mehr dein Lebensmotto, im Vergleich zu der Weise wie du tatsächlich dein Leben verwirklichst. Wenn dir nichts einfällt und du eigentlich ganz zufrieden damit bist, so wie du dein Leben lebst, welchen Rat gibst du Menschen, die mit ihrer eigenen Lebensführung nicht zufrieden sind? Ich wünsche mir mehr Gelassenheit, meinetwegen auch Distanz, zu Dingen/Umständen, die ich nicht ändern kann. Ich arbeite daran. Viele Dinge sind es auch gar nicht wert, sich darüber zu ärgern.

9. Was wäre dir wichtiger: Eine gesunde Biosphäre auf der Erde oder eine gesunde menschliche Gesellschaft, die endlich aufhört unter sich so viele Probleme zu verursachen? Ganz ohne entweder-oder, aber grundsätzlich? Das zweite wäre wichtiger, weil ich glaube, dass die Menschheit, sollte sie jemals so viel Vernunft erlangen, auch an einer gesunden Biosphäre arbeiten würde. Allerdings ist das zweite für mich, obwohl ich eine gewisse Phantasie habe, wesentlich unrealistischer. Das erste könnte gehen, falls sich die Menschheit irgendwann tatsächlich mal selbst ausrottet und der Planet sich nach sehr, sehr, sehr vielen Jahrtausenden von Homo Sapiens‘ Hinterlassenschaften erholt hat. Einen Ausweg gibt es natürlich: Wenn Ihr mich auf meinem Weg zur Weltherrschaft unterstützt, wird natürlich alles gut, aber nur dann.

10. Hast du dir schon mal Gedanken gemacht, was nach deinem Tod mit deinen Überresten geschehen soll? Ich habe einen Organspendeausweis, die sollen von mir verwenden, was noch irgend möglich ist (die Leber wird vermutlich eher nicht mehr brauchbar sein…). Alles andere ist mir ehrlich gesagt schnuppe, Hauptsache, die Überreste werden so vergraben/entsorgt, dass es die Umwelt nicht belastet. Oder so wenig wie möglich.

11. Auf einer Skala von ein bis Einhorn: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-TAG? Ein Song sagt mehr als 1000 Worte! Einfach plüschig-fluffig-epochal, der Wander-TAG darf niemals sterben!!!!!!1!!!12!drölfzigmegawichtig!!!!1!

Die Regeln besagen, dass man sich 10 neue Fragen ausdenkt, die 11. nicht verändert oder wenn, dann nur im Sinne der puscheligen Einhornigkeit, aber der Geist muss erhalten bleiben.

Ich bin aber faul und müde, deshalb nehme ich einfach die Fragen von Windsprite, denn sie sind sehr interessant, bei mir käme ja doch wieder nur Quatsch raus. Heute bleiben wir aber zur Abwechslung mal seriös. Ich tagge:

Charisma

Susanne

Wolke

und alle, die ganz viel Lust auf den Wander-TAG haben.

In diesem Sinne: Piiiiiink! Rainbooooows!

Wer keine Lust auf den Wander-TAG hat, kann sich einen aufblasbaren Pub kaufen und aufpusten. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass man in dem scheußlichen Teil in irische Kneipenstimmung kommt, aber vermutlich ist es alles eine Frage des Pegels. Stelle mich für Versuche diesbezüglich uneigennützig zur Verfügung. 😉

 

Stöckchenzeit: Liebster Award

Schon lange kein Holz mehr im Blog gehabt. Die Wunderbare Welt des Wissens hat mich mit dem „Liebster Award“ bedacht, vielen Dank! Das Prinzip dürfte bekannt sein:

Was ist der “Liebster Award”?
Der Liebster Award soll kleineren Blogs zu mehr Bekanntheit verhelfen. Den Nominierten werden 11 persönliche Fragen gestellt. Nach deren Beantwortung dürfen die Nominierten ihrerseits bis zu 11 andere – noch relativ unbekannte – Blogs auszeichnen und wiederum 11 Fragen stellen, die sie sich vorher überlegt haben. Eine Art moderner Kettenbrief sozusagen.

Einfach, nicht wahr? Dann wollen wir mal die Fragen der Wunderbaren nach bester Beklopptheit beantworten.

1. Was tun Sie für die Verbreitung der Puschligkeit? Ich blogge regelmäßig darüber, manchmal kann man dieses Blog ja schon beinahe für ein Hundeblog halten, so oft kommen Nelly und Socksi vor, und die beiden sind so puschelig, dass es puscheliger nicht mehr geht.

2. Wieviel Zeit verwenden Sie wöchentlich in etwa auf Ihr Blog? Das ist sehr unterschiedlich, ich schätze einfach mal 5 – 10 Stunden.

3. Für welche Alltagstätigkeit hätten Sie gern ein bißchen mehr Anerkennung? Für die Eroberung der Welt. Das geht doch noch als Alltagstätigkeit durch? Für mich ist das alltägliches Geschäft.

4. Der ErfinderIn welches Gegenstandes gedenken wir nicht hinreichend? Dem Erfinder der Schneekugel. Schneekugeln sind epochal.

5. Sind Sie Bob, Kevin oder Stuart? Ich bin die Weltherrscherin, also bin ich noch am ehesten Kevin, das ist auch wissenschaftlich durch einen höchst seriösen Test bewiesen worden.

6. Finden Sie es leicht oder schwer, Erwachsenen schöne Geschenke zu machen? Bei einigen fällt es mir leicht, bei anderen sehr schwer. Einfach ist es z. B. bei Leseratten, die in Sachen Bücher ähnlich wie ich ticken. Oder bei Leuten, die irgendwas sammeln. Oder beim Krötengeneral, einfach eine Barbie mit ins Paket legen… 😈

7. Welchen Superhelden hätten Sie gern im Team und warum? Superman. Den kann ich ggf., wenn er nervig wird, mit Kryptonit ruhigstellen. (Ich kenne mich im Superhelden-Genre nicht gut aus, deswegen diese doch recht unoriginelle Antwort…)

8. Warum gibt es so wenig weibliche Heldinnen im Kino oder TV? Weil immer noch Reste (weniger oder auch mal mehr) der alten Rollenverteilung in vielen Köpfen stecken. Und Hollywood mit seiner Masche folgt ja eh seit langem dem Prinzip: „Was sich einmal gut verkauft hat, brühen wir 1000 x wieder auf, anstatt innovativ zu sein.“

9. Welche Band, welche/n SängerIn sollte ich mir unbedingt mal live ansehen und anhören? Um mal weit geöffnete Türen einzurennen: Fraktus! Kann ich endlich mal wieder den Freundesong einbauen:

Alternativ schlage ich Helene Fischer vor, bitte nehmen Sie genug Betäubungsmittel und einen großen Sack mit, um sie anschließend zu entführen, damit man sich mal von ihrer Dauerpräsenz erholen kann. Danke. 🙂

10. Welches Lied hellt zuverlässig auch die schlechteste Stimmung auf? Jetzt kommt natürlich er hier:

Manches ist bei mir soooo voraussehbar.

11. Und sonst so? Ich sach mal fluffig:

So, alle meine drei Lieblingssongs eingebaut. 😀

Ich bin jetzt mal wieder faul, sind ja Feiertage, außerdem sind die Fragen der Wunderbaren so schön, dass ich sie einfach übernehme. Ich verleihe den Award allen Mitstreitern, die Stöckchen mögen und mal Abwechslung vom Weihnachtstrubel brauchen. Nehmt mit, das Teil!

Endlich mal Butter bei die Fische (jedenfalls so’n bisschen)

Na endlich verrät der Spammer hoch seriöse Forscher mal, wie man die Frauen ins Bett bekommt, anstatt immer nur auf dubiose wertvolle Videos zu verweisen, obwohl es so ganz ohne Filmchen natürlich dann doch nicht geht.

Hi,

Interesse an einer raffinierten Technik, die dir hilft
mit mehr Frauen zu schlafen?

Nö, so gar nicht. Aber vielleicht interessiert es einige männliche Leser, also erzähl.

Dachte ich mir schon.

Du kannst denken? Faszinierend, damit hätte ich nicht gerechnet.

Geh auf eine Frau zu und stell ihr diese Frage:

„Meine Eltern feiern morgen ihren Hochzeitstag. Ich
möchte ihnen eine Reise an einen schönen Urlaubsort
schenken. Aber mir fällt einfach nichts ein. Warst
du vielleicht schon mal an einem schönen Fleck, den
du mir empfehlen könntest?“

Und ich antworte: „Reisebüro! Geh in ein verdammtes Reisebüro!“ Richtig????

Diese Frage kann dir zu mehr Sex verhelfen.

Hurra, mehr Sex! Und was ist mit mehr Caipi?

Und zwar so…

Wenn eine Frau diese Frage hört, durchsucht sie gedanklich
automatisch all ihre Erinnerungen nach den schönsten
Urlaubserlebnissen. Innerhalb von Sekunden zauberst du
ein Lächeln auf ihr Gesicht während ihr Körper von
positiven Gefühlen geflutet wird, ausgelöst durch
Erinnerung an diese großartige Zeit in ihrem Leben.

Und danach fällt ihr ein, dass sie keinen Urlaub in Aussicht hat, zurzeit wahnsinnig viel Stress in der Anstalt hat, weil sie eine anstrengende Urlaubsvertretung wuppen muss, neben einem eiligen Projekt und einem wichtigen Projekt und dann noch die normale eigene Arbeit — ihr Körper und ihre zarte Seele werden von negativen Gefühlen geflutet, geradezu ertränkt, und dann tritt sie Dir zornig in eine bestimmte Körperregion, so dass sich das Thema mit dem Sex erst mal eine längere Zeitlang erledigt haben wird. Gute Strategie. Gefällt mir.

Außerdem wird sie denken, dass du ein echt netter Kerl bist,
weil du so etwas für den Hochzeitstag deiner Eltern planst.

No, no, no. Sie wird denken: „So ein lascher Nichtsurfer, zu doof, im Internet auf Reiseseiten wie http://www.ich-muss-hier-weg-die-anstalt-treibt-mich-in-die-hoelle.de zu recherchieren!“

Sie wird NICHT denken: „Dieser Typ will mich nur verführen“.

Da hast Du allerdings recht, das wird sie nicht denken, weil sie schon damit beschäftigt ist zu überlegen, ob Du zwei oder vielleicht nur eine Hirnzelle hast.

Wenn du dich Frauen näherst die du nicht kennst, musst du
verstehen, dass sie sich immer sofort defensiv
verhalten werden wenn sie glauben, du willst sie nur
verführen. Deshalb ist es auch viel schwerer sie zu
verführen: sie sind von Anfang an misstrauisch.

Misstrauen ist gut, das kann sogar lebensrettend sein. Bewahre Dir das Misstrauen und nähere Dich einfach niemals einer Frau, die Du nicht kennst.

Wenn du jedoch auf einer Frau zugehst und ihr die oben
genannte Frage stellst, dann flutest du ihren Körper
mit positiven Gefühlen. Ihre Abwehr lässt nach und es
ist viel einfacher auf sie anziehend zu wirken. Du fällst
ihrem Radar nicht auf.

Glaub das ruhig, glaub das ruhig… So manche Frau wartet nur auf Dich, um ihr Mütchen zu kühlen…

Es gibt etwas wichtiges, das du wissen solltest…

Was denn? Wie man den Weltfrieden schafft? Die Hungersnot bekämpft? Verhindert, dass Caipi mit Zitronen (ächz, grrr, diese Vorstellung!) zubereitet wird?

Bestimmte Fragen lösen bestimmte Emotionen aus.

Ach, hör doch auf! Geh lieber zur Selbsthilfegruppe der anonymen Binsenweisheitenverbreiter…

Wenn sie sich an positive Dinge erinnert, fühlt sie auch positiv.
Wenn sie sich an negative Dinge erinnert, entstehen auch
negative Gefühle. So geht es ihr, dir, mir und jedem
anderem menschlichen Wesen auf diesem Planeten. Unsere
Erinnerungen erschaffen gute und schlechte Gefühle, je
nach dem ob es gute oder schlechte Erinnerungen sind.

NEEEEIIIINNNN, wirklich wahr?

Wichtig ist allerdings zu wissen, dass wir darüber keine
Kontrolle haben.

Ich habe über alles Kontrolle. Außer über nervige Spammer, aber wartet nur!

Also wenn du einer Frau eine Frage stellst bei der sie nach
positiven Erinnerungen sucht, dann wird sie sich
automatisch gut fühlen. Und DU hast ihr dieses Gefühl
gegeben. Vielleicht geht sie grade nach einem schlechten
Tag die Straße runter, da stellst du ihr diese Frage und
in Sekunden hat sie ein Lächeln auf dem Gesicht. Sie
wird unterbewusst DICH mit diesem guten Gefühl verbinden.
Dann fühlt sie sich mit dir verbunden und weiß nichtmal
warum.

Einer Frau, die einen schlechten Tag hatte, eine Frage stellen… Versuche es ruhig. Ist ja Deine Gesundheit. Dein Leben.

Wenn sie dir dann von dem Urlaub erzählt, stell ihr noch
mehr Fragen. Wenn sie dir also von dem einen Mal am
Strand von Miami erzählt, frag sie „Ist der Sand da schön
weich?“ und „Welche Farbe hat das Meer? Klares Blau oder
eher Dunkelblau?“.

Oder doch eher limettengrün oder ölig schmierig glänzend, weil in der Nähe mal wieder ein Ölfrachter havariert ist? Keine Möglichkeit auslassen!

Durch Fragen die auf eine spezifische Erinnerung abzielen, wie das
Gefühl des Sandes oder die Farbe des Meeres, bringst du sie dazu
mehr und mehr positive Emotionen zu empfinden. Alle Fragen die
mit den Sinnen zu tun haben (sehen, hören, fühlen usw.) sind
großartige Fragen.

Frag wenigstens, ob es dort leckeren Caipi gab. Wenn schon, denn schon.

Diese Technik ist eine der brillanten Techniken, die einem in
dem nachfolgenden Video beigebracht werden. Es ist von nem
Kerl namens Thomas, der sich Techniken von Therapeuten
abgeguckt hat um den menschlichen Geist umzuprogrammieren
– und er benutzt die Techniken um mit Frauen zu schlafen.
Jeder Menge Frauen.

Werter Spammer, Deinen Geist würde ich ja auch gern mal umprogrammieren, aber wie soll man umprogrammieren, was gar nicht existent ist?

Schau dir jetzt das nachfolgende Trainingsvideo an. Es gibt
Möglichkeiten einer Frau eine Frage zu stellen, mit der
sie dich sofort mit dem stärksten Orgasmus ihres Lebens
verbindet (obwohl sie dich noch nie getroffen hat). Schau
rein:

[Hier stand ein doofer Link.]

Wahrscheinlich heißt die Frage: „Ich plane für meine Eltern eine Swingerparty, kannst Du mir einen schönen Swingerclub empfehlen?“ Ruhig mal ausprobieren.

Tom

P.S. Ich habe gehört das Video könnte bald wieder verschwinden
weil es so heiß umstritten ist. Schau es dir jetzt an,
bevor du es verpasst:

[Uppsi. Schon verschwunden. Der sog. Verschwindetrick vom Fellmonster…]

Und dann kam ein paar Tage später dieses: „Warnung: Models werden sauer auf dich sein“

Hi,

Ich wollte dich nur schnell warnen.

Wie lieb von Dir!

Es gibt ein Video, das in den letzten Tagen eine Menge Aufmerksamkeit
bekommen hat. Es bringt Männern bei, wie man Frauen verführt. Die Techniken
werden von Therapeuthen angewendet um die Gedanken ihrer
Patienten neu zu programmieren.

Völlig uninteressantes Fachgebiet. Warum forscht Ihr Hirnkekse nicht endlich mal nach einer Technik, die Hirne der Patienten in der Anstalt so umzuprogrammieren, dass sie das arme, geplagte, überlastete Fellmonster in Ruhe lassen?!

Ein Kerl names Thomas hat herausgefunden, wie man die in Therapien genutzten
Gedankenkontrolltechniken benutzen kann, um wunderschöne Frauen
ins Bett zu kriegen. Die Frauen sind mehr oder weniger machtlos
dagegen. Und deswegen sind auch so viele Frauen so wütend.

Zu recht. Einfach im Duden das wichtige Wort „nein“ mit Edding durchstreichen, und schon sind die wunderschönen Frauen völlig hilflos, wenn Du die Frage „willst Du mit mir schlafen?“ stellst, ja, klar. Ich wäre auch wütend, wenn man in meinem Duden rumschmieren würde, allerdings bin ich nicht wunderschön, somit droht meinem Duden keine Gefahr.

Ich war einer der Ersten die gesehen haben was Thomas einem da
beibringt. Ich habe die Technik in der Nacht sofort benutzt und
mit einer Frau geschlafen die eine 10 von 10 auf der Hotness
Skala war.

Ja, die kenne ich glaube ich, die hat mir am nächsten Tag erzählt, dass sie mit einem Typen geschlafen hat, der eine -5 auf der Potenzskala war.

Eine Woche später habe ich diese Nachricht von ihr
bekommen:

„Hi Arschloch. Ich hab nichts von dir gehört seit der Nacht in
der wir uns getroffen haben. Nicht das mich das wundert.
Nachdem ich mit dir geschlafen habe, habe ich alles über deinen
Ruf erfahren. Ich wollte nur das du weisst, das ich normalerweise
garnicht mit Typen wie dir schlafe! Dein Verlust. Wenn du dich
entscheidest mich anzurufen, meine Arbeitsnummer ist…“

Nie, nie, nie die Firmennummer rausgeben! Wie blöd kann frau sein? Ach, vergiss die Antwort, sie hat mit Dir geschlafen, das beantwortet die Frage.

Haha. Ich musste einfach lachen als ich ihre Nachricht bekommen
habe. Alle Freunde die sie gesehen haben, sagen ich bin verrückt,
weil ich sie nicht nochmal treffen will, nachdem ich mit ihr
geschlafen habe. Aber ehrlich gesagt, obwohl sie heiß war wie
ein Supermodel, war sie echt ne Null im Bett. Das Mädel, das ich
in der Nacht darauf getroffen habe, war so viel besser.

Null im Bett? Aber dann würdet Ihr doch hervorragend zueinander passen. Schade, mein Romantikherz leidet gerade ein bisserl. Ich glaube, ich brauche mal schnell ein bisschen rosa Einhorn.

Aaah, nun geht es wieder! Was willst Du mir denn noch alles erzählen?

Mit dieser Technik kannst du dir Frauen schnappen bei denen du
normalerweise nicht in der selben Liga spielst. Der Grund dafür
ist: du stellst ihnen Fragen, die ihren Körper zwingen positive
Gefühle zu entwickeln (und sie merken es nicht einmal). Je mehr
Fragen du stellst, desso attraktiver findet sie dich dann, weil
die Fragen sie dazu bringen, sich gut zu fühlen.

Piiiiiiink!

Es ist zuviel um es in einer Email zu erklären. Besuch statt
dessen den nachfolgenden Link und lass dir direkt von Thomas
beibringen wie es geht.

Nö, ich hab’s schon begriffen. Ich bin ziemlich schlau, nech?!

Er zeigt dir die Technik und sagt dir sogar welche Fragen man stellen
muss. Es ist allerdings nicht meine Schuld wenn du in ein paar Tagen
SMS von wütenden Models kriegst, die wollen, dass du ihnen endlich
antwortest!

Das schockt mich nicht. Was meinst Du, was ich für Mails in der Anstalt bekomme? Vor allem viel zu viel, und nun soll ich Messestände einkaufen, obwohl ich keine Ahnung davon habe. Hallo?! DAS sind Probleme! Wildgewordene Models, pah, das bisschen Hysterie kostet mich nicht mal ein Wimpernzucken. Die Mails leite ich einfach an irgendwelche Supermanager in unserer Firma weiter (Cc. Ehefrauen).

Schau dir das nachfolgende Video an:

[Wech. Das Video ist einfach weg. Oder zumindest der Link. Weil ich verantwortungsbewusst bin und nicht möchte, dass Ihr Ärger mit Top Models bekommt! Ich bin eine ganz Liebe! Bin wie Muddi zu Euch!]

Tom

P.S. In dem Video bringt Thomas dir auch bei wie man das
Selbstbewusstsein eines Filmstars entwickelt. Die Technik hat
er auch von Therapeuten gestohlen. Du wirst es lieben!

Ah, ja, super. Hoffentlich nicht gerade die Sorte Filmstar, die eh drogenabhängig ist und andauernd ihre Beziehungen schrottet. Wenn man einfach so drauflos klaut, weiß man nie, was man erwischt.

Aber zum Schluss verrate ich Euch ein Geheimnis. Das alles, was diese Tom-Toms erzählen, ist nämlich eh Bullshit, dummes Zeuch und einfach nicht wahr! Der Trick heißt : Gemeine Wegwarte! Nämlich:

Vor allem aus dem ausgehenden Mittelalter sind viele Mythen bekannt, die der Wegwarte unglaubliche Zauberkräfte, vor allem im Liebeszauber, zuschreiben. Sie soll den Träger der (nach einem bestimmten Ritus ausgegrabenen) Pflanze im Kampf unbesiegbar und allgemein unverwundbar machen. Andere Mythen lauten dahingehend, dass eine Wegwarte unter dem Kopfkissen der Jungfrau im Traum den zukünftigen Ehemann erscheinen lässt. Wird die Pflanze am Peterstag mit einem Hirschgeweih ausgegraben, dann kann man einem anderen Aberglauben zufolge jede Person betören, die man damit berührt. (Quelle: Wikipedia.)

Und da habt Ihr gleich noch Unverwundbarkeit dabei, was Tom ja nun gar nicht im Angebot hatte, die laue Lusche. Ich wünsche dann mal fröhliches Hirschgeweih-Ausgraben. 😈

Stöckchenzeit: Wanderung aus dem März

Wander-Tag_Painted

Läuft bzw. wandert: Der Wander-TAG von Windsprite. Ich habe mich mittlerweile bis zum März vorgekämpft, ich bin so fleißig am Wandern, das glaubt einem keiner! Ist ja auch erst August. Der Handgelenksbruch hat ganz viel Schuld an meinen Rückständen. Nun zur Sache. Die Regeln kennt Ihr ja: Es gilt, 11 Fragen zu beantworten, wobei die 11. Frage, nie, nie, nie geändert werden darf! Sonst werden alle pinken, flauschigen Einhörner über Nacht schwarz und unpuschelig! Das kann ja keiner wollen. So, los geht das:

  1. Was ist dein geheimes Verlangen? Ein XXL-Caipi… ähm, nee, das ist ja nicht geheim. Dass der HSV nicht absteigt. Auch nicht geheim. Viele Überstunden mit Rahm… Das wisst Ihr auch schon? Menno. Okay, mein geheimes Verlangen ist ein höherer IQ. Ich mag Intelligenz.
  2. Was war der hellste Augenblick deines bisherigen Lebens? „Hell“ im Sinne von Glück? Oder ist damals gemeint, als ich aus Versehen beinahe mit meinem Raumschiff in der Sonne landete? Zum Glück hatte ich genug gecrushtes Eis an Bord, um die Temperatur schnell wieder runterzubringen.
  3. Gibt es einen Ort, an den du unbedingt einmal hinwillst? Mehrere, ich würde zum Beispiel sehr gern mal nach Island.
  4. Gibt es einen Ort, vor dem du Angst hast, hinzugehen? Ich fürchte mich ja vor fast nix… Aber ganz schrecklich finde ich es, auf Beerdigungen zu müssen. Das ist aber mehr Trauer als Angst. Meine Ängste sind eher ortsungebunden. Ganz generell hätte ich Angst vor Kriegsgebieten.
  5. Gibt es einen Ort, an dem du vermutlich sowieso nie sein wirst? Nagelstudio, Kosmetikstudio, so was in der Art…
  6. Wenn du deine Heimat für immer verlassen müsstest, wovon könntest du dich schwer trennen? Und was würdest du mit Erleichterung hinter dir lassen? Müsste ich alles hier lassen, auch meine Familie? Dann würde ich meine Mutter und Nelly und Socks am dollsten vermissen. Mit Erleichterung würde ich Vollhonks hinter mir lassen, aber da es diese so gut wie überall gibt, würde ich wohl auch an dem neuen Ort auf solche treffen.
  7. Was wolltest du gestern? Was willst du heute? Was willst du morgen? Gestern wollte ich die Weltherrschaft und einen XXL-Caipi. Heute möchte ich die Weltherrschaft und einen XXL-Caipi. Morgen will ich die Weltherrschaft und einen XXL-Caipi.
  8. Was hast du gestern gebraucht? Was brauchst du heute? Was brauchst du morgen? Gestern brauchte ich Nervennahrung in Form von Nougatschokolade. Heute brauche ich Nervennahrung in Form von Nougatschokolade. Morgen brauche ich voraussichtlich Nervennahrung in Form von Nougatschokolade. Und immer, immer, immer brauche ich Knuddeleinheiten mit meiner lieben Nelly und dem Socksischatz. Und natürlich das hier:
  9. Wenn du etwas an dir selbst ändern könntest, was wäre es? Okay, das wird lang… So was darf man mich nicht fragen. 🙂 Ich wäre gern intelligenter. Ich würde gern meine Introvertiertheit zum Teufel jagen. Ich würde gern aus Gesundheitsgründen einige Kilo weniger wiegen (zumindest daran arbeite ich), ich wäre gern fröhlicher, so im Sinne von „Die Leichtigkeit des Seins“, von der einige reden… Ich wäre gern begeisterungsfähiger… Ich höre jetzt auf, das würde mir schon reichen, unbescheiden bin ich ja nicht…
  10. Welche Dinge muntern dich auf, wenn du ein bisschen Hoffnung in deinem Leben brauchst? Nellys lieber Blick, ihre Schlabberküsschen, ihr Rankuscheln, Socks‘ fröhliches Herumhüpfen, seine Schlabberbussiattacken. Liebe Menschen. Wider Erwarten kein XXL-Caipi. 🙂 (Wenn es mir schlecht geht, trinke ich aus Prinzip keinen Alkohol.)
  11. Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-TAG? Und ich sage Euch, werte Gefolgschaft: Dieser Wander-TAG ist das ultimative Stöckchen in der Blogosphäre, zusammen mit dem Ping-Pong-Stöckchen, dem langlebigsten Stöckchen der Blogosphäre, der wohl auch noch auf seine Abarbeitung wartet, oder bin ich gar nicht dran? *grübel*

Jetzt meine Fragen:

  1. Welche Farben sind die besten für Einhörner?
  2. Liest Du Mangas?
  3. Falls Frage 2 mit „ja“ beantwortet wurde: Welches ist Dein Lieblingsmanga? Falls die Antwort „nein“ lautete: Hat das einen bestimmten Grund?
  4. Lieber Rucksack oder Handtasche?
  5. Gibt es bei Euch dieses Jahr auch so viele Wespen?
  6. Hast Du Angst vor Wespen?
  7. Hast Du Angst vor Spinnen?
  8. Eine „Wie gut kennst Du das Monster“-Frage: Eine Spinne seilt sich von der Schreibtischlampe ab, was tut das Monster? a) Laut und panisch schreien. b) Die Lampe ausschalten, damit sich die Kleine nicht verbrennt. c) Lebend nach draußen bringen.
  9. Heute ist „Spiel-im-Sand-Tag“ (ganz ehrlich, das stimmt wirklich!). Wirst Du zu Ehren dieses Tages im Sand spielen?
  10. Wenn Du eine Sandskulptur bauen müsstest, was würdest Du bauen?
  11. Auf einer Skala von eins bis drölf: Wie dämlich und sinnlos findest du den Wander-TAG?

Ich überreiche den Wander-TAG feierlich an Windsprite und an Elfii. Mögen die Wanderungen beginnen.

Die Geister (Einhörner), die ich rief…

Ihr kennt das ja alle, da hat man in der Endlosschleife diesen epochalen Song laufen:

https://youtu.be/qRC4Vk6kisY Schon klingelt es an der Tür und man wird beim Hörgenuss gestört. So weit, so schade. Es kann aber noch viel härter kommen. Ich muss Euch warnen, mit diesem Lied lockt man nämlich seltame Gestalten an. Ich hoffe, Ihr seid heute seelisch gefestigt, ist ja immerhin Freitag. Was erblickte ich vor meiner Tür? Erst mal nix. Ich dachte schon, die süßen Kleinen hätten mal wieder Klingelstreiche gespielt, doch dann hörte ich von weit unten eine piepsige Stimme. „Hallo? Hier unten bin ich!“ P1030258 Freunde der tibetanischen Tomatensuppe, so was kann ja wohl auch nur mir passieren, oder? Hätte ich bloß weiterhin „Atemlos“ von Helene Fischer gehört. „Wer bist Du und was willst Du hier?“ fragte ich die Kreatur. „Ich bin ein pinkes, fluffiges Einhorn und wurde durch das wertvolle Liedgut hier angelockt! Ich bleibe, okay?“ Bevor ich reagieren konnte, sauste es in die WEZ (Welteroberungszentrale, mein Domizil) und sprang auf meinen Schreibtisch. Lieb guckte es mich an, aber dagegen bin ich natürlich völlig immun! Fragt Nelly und Socks, die trotz ihrer diamantenschmelzenden Blicke konsequent erzogen… ähm, nein, fragt sie besser doch nicht. Zurück zum Fall. P1030193 Ich hatte die besseren Argumente eindeutig auf meiner Seite. „Ah, geh, Du bist weder pink noch besonders puschelig, das gildet nicht, Du darfst Dich durch das Lied nicht angesprochen fühlen!“ „Aber guck doch mal, ich habe ein glitzerndes Horn, ein Tattoo, das wie ein scheiß Herzchen aussieht und eine puschelige veilchenblaue Punkfrisur! Darf ich bleiben? Meine Ernährungsgewohnheiten sind total bescheiden, ich koste wirklich nicht viel!“ P1030203 Man kann sich darüber streiten, ob 5 XXL-Caipis täglich bescheiden sind, aber nun ja, ein Einhorn ist kein Einhorn, dachte ich bei mir, außerdem fanden die Monster es so niedlich. Einige Wochen später riskierte ich ein erneutes Abspielen des Songs. Hätte ich es bloß nicht getan! „Hallo, ich bin ein pinkes, fluffiges Einhorn und wurde durch diesen epochalen Song hierher gerufen! Ich trinke nur 10 XXL-Caipis pro Tag, ein Einhorn, das billiger im Unterhalt ist, werden Sie nicht finden!“ P1050428 „Ja, nee… Doch! Ich habe schon eins! Und das trinkt nur 5 XXL-Caipis pro Tag!“ „Hat das auch glitzernde, ich wiederhole GLITZERNDE scheiß Herzchen???“ P1050431 Bevor ich darauf reagieren konnte, stürmte mein Kugel-Einhorn herbei, brüllte „LIEBE!!!“ und schmiss sich an das rosa Ungetüm.P1050432 Ich weiß, wann ich verloren habe. Übrigens gibt es hier eine epochale Häkelanleitung, falls Ihr das fluffige Einhorn aus dem o. g. Video haben möchtet. Ich selbst kann ja nicht häkeln, und da durch das Lied offensichtlich nicht das wahre, fluffige Einhorn angelockt wird, sondern nur seltsame Einhörner, werde ich den Song nur noch mit Kopfhörern genießen. Selbiges möchte ich Euch empfehlen, es sei denn, Ihr habt Lust, jeden Tag 15 XXL-Caipis + x XXL-Caipis (eine Gleichung mit einer Unbekannten, gut, nech, voll das Matheblog hier) für den Eigenbedarf zuzubereiten. Schönes Wochenende! Und hier noch ein weiterer epochaler Song, Ihr ahnt es alle, es ist: https://youtu.be/x4T6NnBCOsM PS: Seitdem ich blogge, kaufe ich mir Sachen, die ich mir vorher niemals angeschafft hätte. Rosa Einhörner, WTF?! Ein Wahnsinn. 😈 Was ich alles investiere, um das bekloppteste Blog in der deutschen Blogosphäre zu haben…