Unverfrorenheit!

 

Die Flüchtlinge nehmen mir mein Bett weg!

Links: Ein Wirtschaftsflüchtling aus Bosnien. Rechts: Eine Scheinasylantin aus Spanien.

Betthunde

Die bleiben aber hier, die werden nicht abgeschoben, typisch doofer, unverbesserlicher Gutmensch. Open-mouthed smile Angry smile Kraft meiner Autorität als angehende Weltherrscherin genießen diese beiden unbegrenztes Aufenthaltsrecht in der WEZ (Welteroberungszentrale), außerdem sind sie Mitglieder des Elite-Teams und somit sowieso unabschiebbar.

Mit diesem Beitrag weihe ich meine neue Kategorie ein: Das Monster & die Anarchohündchen. Habe einige ältere Artikel auch noch entsprechend zugeordnet, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Damit habe ich glaube ich meine beiden Frechwölfchen entsprechend gewürdigt, ohne ein separates Hundeblog eröffnen zu “müssen”. Ja, vielleicht sind einige von dem Hundecontent nicht so begeistert, aber ich habe meine Beiträge gern alle zentral an einem Ort. Deswegen bin ich für Instagram, Snapchat und ähnliches nicht so wirklich zu begeistern.

Daraufhin eine Runde Körperzellensong, hatten wir hier auch schon länger nicht mehr:

Och nö…

…liebe Spammer. Das könnt Ihr doch mittlerweile viel besser!

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Da frag ich mich, ob die das Layout mit Paint nachgebastelt haben. Vor allem die Kreditkarten rechts oben haben es mir angetan, das wirkt so was von professionell, als ob sie einer Agentur 87 Millionen Euro dafür bezahlt hätten. Und die Mitarbeiter dort gleichzeitig gekifft, Caipi aus Fünflitergläsern gesoffen und dabei 1000 x “Atemlos” von Helene Fischer gehört hätten.

Darauf kann doch eigentlich wirklich keiner reinfallen, oder?

Aber kommen wir zu was ganz anderem, hat aber auch mit Geld zu tun. Ich möchte mein Geld, das ich eigentlich gar nicht habe, ausgeben, es steht mal wieder eine Bettbezug-Anschaffung an. Und da kommt Ihr ins Spiel, wenn Ihr Lust habt. Empfehlt mir schöne, originelle, durchgeknallte Bettwäsche. Bummelt für mich virtuell durchs Internet, damit ich in der Zwischenzeit weiter an der Welteroberung arbeiten kann. Open-mouthed smile

Was nicht sein muss, ist die Farbe weiß (oder höchstens als minimaler Anteil), außerdem stehen rosa und pink auf der Ausschlussliste, es sei denn, es ist ein sehr knalliges Pink. Ebenfalls eher nicht sein muss Helene-Fischer-Bettwäsche. Gibt es so was? Ich traue mich nicht zu googeln.

Bin mal gespannt, was Ihr so findet. Ich habe selbst auch schon ein bisschen gestöbert, aber noch nicht DIE Knaller-Bettwäsche gefunden. Die mit dem “Der frühe Vogel kann mich mal” habe ich schon.

Als Dankeschön hänge ich noch ein Puschelfoto dran. Natürlich von meinen beiden Erdnuckeln, war ja klar. Smile Hier üben sie Synchronschlafen, ihre Vorbilder sind die Synchro-Girls von Raven. So liegen sie aber selten, meistens liegen sie auf ihren Kuschelkissen. Und nun werden sie mir bestimmt folgen, ich haue mich nämlich gleich ins Bett, weil ich mich maddelig fühle. Socksi wird wie immer darauf bestehen, dass er auf der Bettdecke liegen muss, bei Nelly ist es eine Überraschung, wo sie sich platzieren wird.

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Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Stöckchenzeit: Jahreswechselstöckchen

Jahreswechsel

Noch ist Januar, noch kann man ein Jahreswechselstöckchen bearbeiten. Tja, im Januar fing ich den Artikel an, dann erwischte mich aus Gründen eine Blogunlustphase, und nun sind wir schon im Februar. Jetzt aber! Dieses Holz wurde mir von Windsprite, einer meiner treuesten Stöckchenlieferantinnen, zugeworfen. Windsprite ist übrigens umgezogen, ihr neues Blog findet Ihr HIER. Gleich mal vorbeischlumpfen gehen, Ihr Lieben.

2015

Welches war dein schönstes Erlebnis? Wer hat dazu beigetragen, dass es zum schönsten Erlebnis wurde?

Es war der 16. Mai. Da sind wir nach Berlin gedüst und haben unseren Socksi abgeholt. Was für ein Gefühl, das erste Mal diese süße Plüschbombe knuddeln zu können, nach wochenlangem Warten! Darauf eine Runde scheiß Herzchen:❤❤❤❤❤❤

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Was erfüllt dich mit Stolz und Freude?

Mit Freude: Meine beiden süßen Knuddelwölfe. Kann mich nicht erinnern, auf irgendwas im letzten Jahr stolz gewesen zu sein.

Was hat dich besonders berührt, in welcher Form auch immer?

Der so schnelle und überraschende Tod von Rasputin hat mich nicht nur berührt, sondern erschüttert.

Was ist dir im Leben besonders wertvoll, was wichtig?

Meine Familie, die im engsten Sinne aus meiner Mutter und den beiden Anarcho-Hündchen besteht, ist am allerwichtigsten. Außerdem Freundschaft, Gesundheit (nicht nur meine, sondern die der Lebewesen, die mir wichtig sind), und auch materiell einigermaßen gesichert zu sein. Nachdem eine Zeitlang hier finanziell einiges auf der Kippe stand, weiß ich, was es bedeutet, auch finanziell klarzukommen.

Ich könnte jetzt auch noch politisch werden, aber das führt zu weit, als Stichpunkte seien nur genannt: Kein weiteres Erstarken von AfD, Pegida und ähnlichem, sie sind nicht gut für unser Land, auch wenn man das ein oder andere der Flüchtlingspolitik kritisch sehen kann. Und Obacht, dass unsere Freiheit nicht aufgrund der Angst von Terrorismus verlorengeht.

Was lief nicht so, wie du es dir vorgestellt, gewünscht oder erwartet hättest? Und warum lief es nicht so?

Meine Mutter musste zweimal ins Krankenhaus, ich selbst hatte mir das Handgelenk gebrochen, eine Grippe (eine echte, kein grippaler Infekt!) war auch noch dabei, also gesundheitlich war es nicht so ganz das Jahr der Monstermuddi und mir, wobei es aber viel schlimmer hätte sein können. In der Anstalt gab es eine Kündigungswelle, ich war zwar nicht betroffen, so etwas zu erleben, ist trotzdem nie schön. 2015 war schon ein sehr durchwachsenes Jahr, es hat mir nicht wirklich gefallen. Einen Apfelbaum im Garten hat’s auch umgelegt, so was schmerzt mich, ich hänge an meinen Bäumen. Überschattet wurde das alles natürlich durch den Abschied von meinem großen geliebten Höllenhund.

Welcher Mensch hat dir am meisten geholfen, dich am meisten unterstützt?

Mir ist ja nicht wirklich zu helfen. Smile Aber es hat schon unterstützt, dass sich einige liebe Menschen mein Geklage über die 3-jährige Pechsträhne angehört haben. Es tut schon gut, sich hin und wieder auszuheulen, aber ich muss echt nervig für diese Menschen gewesen sein…

Welcher Abschied, von wem oder was ist dir schwergefallen?

Von Rasputin.

Was hast du dazugelernt, welche Fähigkeiten und welches Wissen neu gelernt?

Das ein oder andere über IT-Tools in der Anstalt. Nix Spannendes, Spektakuläres. Außerdem habe ich gelernt, Relegationsspiele mit dem HSV zu überleben. Ich weiß nun außerdem, dass man folgendes überstehen kann, ohne in den Raum mit den weichen Wänden zu landen: 3 Monate täglich 5 x “Atemlos durch die Nacht” von Helene Fischer zu hören; alle drei Bände (ALLE VERDAMMTEN DREI BÄNDE!!!!!) von Shades of Grey zu lesen; drei Monate (DREI VERAMMT LANGE MONATE!!!) auf Caipi zu verzichten. Das alles war mein Opfer an den Fußballgott, damit der HSV nicht absteigt. Ach ja, einen Gartenzwerg musste ich auch noch kaufen, das war aber noch das Harmloseste. Shades of Grey war wirklich das Schlimmste an den ganzen Opfern.

Und jetzt wird’s zukunftsweisend:

2016

Was möchtest du im nächsten Jahr anders machen?

Hm, mich nicht so stressen zu lassen. Ich spüre, dass die letzten Jahre sehr viel Energiereserven aus mir rausgesogen haben. Kopf oben behalten, heißt die Devise.

Was willst du privat ändern?

Ich möchte bzw. habe schon die Ernährung meiner Hunde auf BARF umgestellt. Dass das zum Jahresbeginn passierte, war aber Zufall.

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Was willst du in der Schule erreichen oder ändern?

Ich bin so froh, dass ich nicht mehr zur Schule gehen muss. Was will ich in der Anstalt erreichen? Dass die mich nicht kleinkriegen. Das reicht schon als Ziel. Karriere macht jemand wie ich eh nicht.

Was willst du im neuen Jahr endlich schaffen und anpacken?

Ich bin ja kein Monster, das sich zum Jahreswechsel Vorsätze macht. Anpacken wollte ich die Umstellung der Anarcho-Hündchen auf BARF, und das ist vollzogen, es läuft bisher sehr gut. Und ich nehme dieses Jahr an einer Buch-Challenge teil, da kommt demnächst auch endlich mal der erste Beitrag. Hier liegen schon mehrere gelesene Bücher herum, aber ich komme momentan nicht so viel zum Bloggen.

Was willst du in genau einem Jahr können, das du heute noch nicht kannst?

Mein mangelnder Ehrgeiz verhindert, dass ich auf diese Frage was Sinnvolles antworten kann. Smile Ach, ich sag mal SharePoint und TYPO3. Kann ich beides ein bisschen, will ich nach Möglichkeit besser können, aber nicht erst in einem Jahr.

Wem oder was willst du mehr Zeit widmen und warum?

Den Anarcho-Hündchen, denn sie haben es verdient. Nachdem ich letztes Jahr schmerzlich daran erinnert wurde, wie schnell gemeinsame Zeit vorbei sein kann…

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Welcher Fehler wird dir nicht mehr passieren?

Was sind Fehler? So was mache ich doch eh nicht! Angry smile Ah, ich weiß: So ein Opfer wie ALLE DREI VERDAMMTEN BÄNDE VON SHADES OF GREY zu lesen, werde ich dem Fußballgott ganz bestimmt nicht mehr anbieten.

Wovon willst du dich trennen?

Keine Ahnung… Ihr seht schon, ich bin nicht wirklich ein planvolles Monster. Und wenn, dann schmeißt das Leben die Pläne eh allzu oft über den Haufen.

Was wünschst du dir sehr für das neue Jahr?

Gesundheit für alle, die mir wichtig sind, und für mich selbst bitte auch. Smile Und dass die AfD dahin verschwindet, wo sie hingehört: Gaaaaanz tief unten auf ‘ne Sondermülldeponie. Weltfrieden wäre auch ganz nett.

Oh, doch schon fertig. Meine Antworten waren nicht annähernd so ausführlich wie Windsprites,

Fotoflut

Was mache ich, wenn ich mal wieder ganz viele Likes für einen Beitrag haben möchte? Und wenn dann auch noch, wie heute, der Welttag der Puscheligkeit ist? Ganz klarer Fall:

Ich schicke einfach die Besten nach vorn. Hier also mal wieder eine Fotoflut mit Nelly-Socksi-Bildern, fotoqualitativ wie immer eher auf U-Boot-Niveau, aber die Hauptdarsteller gleichen das 104328597450973498 x wieder aus. Mindestens.:-) Viel Spaß beim Anschauen. Puscheligkeit pusht! Ich wünsche Euch einen superpuscheligen Weltpuscheligkeitstag! Puschel on!

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2015 im Rückblick

Das kennt Ihr schon, die berühmte WordPress-Statistik. Ich habe wieder ein paar Mal das Opernhaus in Sydney gefüllt. Bald könnte WordPress als Messgröße die Elbphilharmonie in Hamburg verwenden. Also so ca. in 2037.

Cool ist: Die Besucherzahlen sind im Vergleich zu 2014 gestiegen.
Doof ist: Meine beliebtesten Artikel sind wieder so olle Schinken. Okay, die Venezuelische Pudelmotte ist und bleibt der Puschelkracher schlechthin. Und die Ümpfe dürfen auch immer eine große Rolle spielen. Aber ein Artikel aus 2015 dabei wäre trotzdem nett gewesen. Ist das nun ein Anzeichen von Qualitätsverfall in diesem Blog? Moment mal bitte, ein Monster hat eine Frage. Welche Qualität? Ja, eine interessante Frage. Und sonst so?

Aga80, auch bekannt als Krötengeneral und Lieblingskröterich, führt die Kommentatorenliste an und belegt außerdem Platz 3. (Wer ist er und wie viele?) Platz 2 wird von der berühmten Schauspielerin Isi eingenommen, Ihr kennt sie alle. Auf 4 und 5 haben wir Minibares, eine bekannte Größe in der Blogosphäre, und Chris, den besten aller Foxterrier. Helene Fischer meldete sich nicht zu Wort, sondern ist wohl nur stille Leserin.

WordPress meint, ich könne vielleicht Euren Blogs folgen oder Euch eine Danke-Schön-Nachricht senden. Das mit den Blogs tue ich doch sowieso schon lange, WordPress! Danke schön sage ich gern, nicht nur an die fleißigsten aller Kommentierer, sondern an alle Mitleser, egal, ob aktiv kommentierend oder schweigend mitlesend. Ohne Euch wäre Bloggen doof, und ich freue mich, dass auch so ein Beklopptiblog außerhalb der üblichen Erfolgssparten (Testblogs, Fashion, Tierblogs, Foto, Technik, Bücher…) eine Leserschaft hat, und gar nicht mal so wenig für ein Nischenblog.:-)

Eine kleine Vorschau, wie es in 2016 weitergehen soll: Eigentlich wie gehabt, wobei ich gern mal wieder mehr Fotostorys basteln würde, dafür brauche ich Zeit und Muße, außerdem einen neuen Platz, nachdem das alte Gebäude, wo das meiste entstanden ist, abgerissen wurde. Da muss ich mir was einfallen lassen.

Außerdem wird es etwas bücherlastiger werden, denn ich nehme nun endlich mal an Daggis Buchchallenge teil, die mich schon seit Jahren reizt. Bisher hat mich abgehalten, dass Rezensionen oder zumindest Leseeindrücke verfasst werden müssen. Rezensionen kann ich bekanntlich nicht schreiben, aber ich werde mich an Leseeindrücken versuchen.

Und was war außerhalb von WordPress in 2015 prägend? Da war der Abschied von Rasputin, beinahe wie aus heiterem Himmel. Am 16. Mai kam dann Socks in unser Rudel, er musste in große Pfotenstapfen treten, hat das aber trotz seiner “Erdnuckel”-Größe geschafft. Wir sind alle sehr froh, diesen Schatz bei uns zu haben. Hier eines meiner berühmt schlechten Düsefotos.

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Fußball war dieses Jahr auch sehr nervenzerfetzend, zumindest, wenn man HSV-Fan ist, und das bin ich ja bekanntermaßen.

Danke, Marcelo!

Um mal “etwas” weiter in die Vergangenheit zu blicken, das war der HSV, mit dem ich aufgewachsen bin. Ob solche Zeiten noch mal zurückkommen oder ob der ganze Kommerz nur den Vereinen in die Hände spielt, die wie festzementiert oben stehen? Aber über Fußballpolitik will ich jetzt nicht nachdenken.

Wie auch immer, einmal HSV, immer HSV.

So, Nelly, bevor die WordPress-Elfen das Wort haben, pack das Jahr 2015, das ansonsten nur so mittelprächtig bis mistig war, ein und schick es weg:

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Im Karton! Wie eine Katze! Nelly ist ja auch eigensinnig wie eine Katze.:-)

Schaut mal, wie konzentriert sie mir dabei hilft, den Karton für die blaue Papiertonne kleinzurupfen:

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Das Zusammenleben mit diesen beiden Knuddelwölfen war und ist jeden Tag ein Highlight.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein epochales 2016! Jetzt könnt Ihr noch die ganze WordPress-Statistik lesen, wenn Ihr mögt.

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 41.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 15 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Einmal noch …

… möchte ich bei Ravens tollem Projekt mitmischen:

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Was hatte ich Anfang des Jahres für Pläne. Wollte aufwendige Szenen mit meinen Monstern gestalten, um meinen Lieblingssongs zu huldigen… Nun ja, was daraus geworden ist, habt Ihr alle gesehen, bzw. eben eher nicht.

Auch heute kommen keine speziell für das Projekt entstandenen Fotos. Hier aber erst mal der Song:

Herrlich! Kriminaltango in der Taverne! Ich mag dieses Lied.

Und hier sehen wir, wie zwei dunkle Gestalten, Jacky “Socks” Brown und Baby “Nelly” Miller, einen Kriminaltango der extra Puscheligkeitsklasse hinlegen. Hätte ich meine Fotos, die ich vor Jahren in einer St.-Pauli-Kaschemme geschossen habe, wiedergefunden, würde es vielleicht sogar einen passenden Hintergrund geben. So ist mir immerhin die Frickelarbeit mit Photoshop erspart geblieben, ein Hoch auf ungeordnete Fotosammlungen! Egal, Hauptsache, Tango! Kriminaltango!

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Oh, sogar Peter Alexander hat dieses Lied gesungen:

Die Originalversion gefällt mir besser, aber das Video! Die Waffen im Flügel…😀

Nina Hagen:

Die Version der Toten Hosen hat es auch auf meine Playlist geschafft, dieses ist hier allerdings noch eine andere Aufnahme, aber ebenfalls epochal:

Das Original ist aber unerreicht, oder was meint Ihr?

Wie lieb von Nelly!

Nelly dachte sich für eine kleine Adventsüberraschung etwas ganz Besonderes aus: Eine Schneelandschaft in der Wohnung!

Aber nicht irgendeine normale weiße Schneelandschaft, nein, nein. Ihre hat Stil, sie hat nämlich limettenfarbigen Schnee verwendet! Toll, oder?

Limettenschnee

Das Kissen dafür hat sie extra heute Morgen ganz leise von der Küche ins Büro gezogen. (Der Bezug war in der Wäsche und trocknete noch so vor sich hin.) Als ich aufwachte und ins Büro guckte, war die Überraschung groß! Ja, die kleine Motte passt zu mir wie die Limette zum Caipi. Stolz blickt Minischredder-Nelly Richtung großes Vorbild und fragt: “Habe ich das gut gemacht???”

In diesem Sinne hoffe ich, dass Ihr auch alle freudig überrascht wurdet, und wünsche Euch einen schönen Adventsabend. Besondere Grüße schicken wir in den Sockenhaushalt, wo das Söckchen sich bei guter Pflege von einer OP erholt.

(Unschuldig schläft die Nell, aber das täuscht, bestimmt heckt sie schon neuen Schabernack aus. Hauptsache, keinen gelben Schnee…)

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Das Foto zum Wochenende

Wie süß ist der denn, bitte schön?

Ich kann mich nicht entscheiden, was epochaler ist: Die Pudelmütze oder die Keule. Auf jeden Fall ist er puschelig, und wir wissen ja: Puscheligkeit pusht! Dieses neue Elite-Team-Mitglied wird uns in Sachen Welteroberung ganz weit nach vorne bringen. (Er ist ein Geschenk einer lieben Freundin, die auch großes Interesse an einer guten Weltregierung hat.😉 )

2015-11-06 20.16.08_klIm Übrigen gilt: Endlich Wochenende!!!! Habt’s fein, Ihr Lieben!

Wow, ein Artikel ohne Verlinkungen.😀 Das Monsterblog kann es ja doch noch…

Socke lacht und lacht…

… und lacht und lacht…

Zu bewundern hier. Zu süß, oder? Puscheligkeit pusht!

Dem Aufruf von Sabine, unsere lachenden Hunde zu zeigen, kann ich locker nachkommen. Vor allem Nelly ist eine Lächel- und Lachmotte allererster Güte:

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Socksi kann das natürlich auch:

Lächler

Als Küsser und Lächler wurde er mir angekündigt, und ein Küsser und Lächler ist er, hier lächelt er mit den Augen.:-)

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Am herrlichsten sind aber die Grimassen, die er schneidet, wenn er mit Nelly tobt. Das bringt dann die Zuschauer zum Lächeln.

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Zum Knuddeln, oder?