Wenn es noch eines Beweises bedurfte…

… dass ich die besten Leser der Welt habe: hier ist er. Silke schrob:

Ich möchte meinen Gewinn gerne an Susanne weitergeben, damit er einem guten Zweck zukommt.

Wie epochal ist das denn, bitte schön? Damit bekommt Susanne von “Wir helfen Miranda” bereits 50 Euro, denn die anderen 25 Euro sind von Natira, die ihren Gewinn ebenfalls gespendet hat.

Ich bin stolz auf Euch! DANKE! Sobald mir Susanne ihre Bankverbindung gemailt hat, geht das Geld auf die Reise.

Übrigens hat Susanne einen Haufen weitere Bücher bei eBay reingestellt, alles für den guten Zweck. Geht doch mal stöbern und bieten. :-)

Darauf eine Runde scheiß Herzchen!

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Und Puscheligkeit!

Das Foto zum Wochenende

Im alten Blog hatte ich eine Zeitlang freitags ein Foto veröffentlicht, mal etwas witzig, mal halt nur irgendwas… Diese Tradition werde ich nun wieder einführen, weil:

  1. in meinem Entwürfeordner zurzeit fast nur Stöckchen und faszinierende Viecher herumliegen und
  2. meine Festplatten voll mit drölftausend Fotos sind, und warum nicht Euch ab und zu eins zeigen? Das ist nämlich Motivation für mich, mal wieder häufiger meine alten Fotos durchzustöbern.

Ob ich das nun wirklich jedes Wochenende durchziehe oder überhaupt lange durchhalte, weiß ich nicht, da ja Inkonsequenz mein 87. Vorname ist. In diesem Chaotenblog spielt das aber alles eh keine Rolle.

Wir fangen mit einer Art Bärchenpärchen und Puscheligkeit pur an. Hier ist Rakko, der Vorgänger von Rasputin, wie er sich an seinen Riesenteddy kuschelt. Rakko war ein echter Seelenhund und ich nannte ihn ab und zu Knuddelbär. Also ein waschechtes Bärchenpärchen, quasi.

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So, apropos Hunde, ich werde dann mal eine Runde drehen… Schönes Wochenende allerseits!

Guckt mal, Baumkänguruhs!

Ja, ich schreibe “Känguruh” immer noch mit h, ich bin altmodisch. Uninteressant. Guckt mal lieber hier:

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Quelle.

Ooooh, puschelig! Wusstet Ihr, dass es Känguruhs gibt, die tatsächlich in Bäumen leben? Und sie können bis zu 9 m weit von einem Baum zum anderen springen. Nahrung und Caipi suchen sie aber nicht nur im hohen Geäst, sondern auch auf dem Boden. Das liegt daran, dass es Caipi eher selten in Bäumen gibt. Warum gibt es eigentlich keine Baumcocktailbars? Es gibt doch Baumhäuser, da wäre so eine Einrichtung eigentlich naheliegend? Aber zurück zum Baumhüpfer: Ihr Gehopse auf dem Boden wirkt angeblich eher unbeholfen. Ob das am Caipi liegt?

Mehr über die süßen Puschel gibt es unter anderem bei Wikipedia. Es gibt mehrere Arten, von denen leider einige bedroht sind.

15 Päckchen Taschentücher…

 

…innerhalb von 2 Tagen verbraucht. Wer bietet mehr? Und wie viel Schleim kann so ein Immunsystem eigentlich produzieren, bis das letzte Drecksbronchivirusmonster aus meinem Körper verabschiedet wird??? Nach 8 Tagen kann es doch mal genug sein?!?!?!

Egal, ist hier nicht das Thema. Frage: Soll ich dieses Jahr wieder eine bekloppte Fotocomicweihnachtsgeschichte verbrechen? So wie letztes Jahr dieses Machwerk hier. Oh, das war die letzte Fotostory hier im Blog??? Erschütternd, das war echt anders geplant. Jedenfalls ist mir gerade eine extrem bekloppte Idee gekommen. Dafür müsste ich allerdings ein paar Euro investieren, und wenn Ihr jetzt eh alle sagt, och nö, bloß keine bekloppte Fotostory, dann lasse ich das, aber das ist natürlich nicht die Reaktion, die ich mir erhoffe. ;-) Kümmert Euch nicht um mein Sparmonster, das ist sowieso schon mit einem Nervenzusammenbruch an den Caipitropf angeschlossen worden… Ganz schwerer Fall.

Guckt mal, was ich neulich Interessantes entdeckt habe. Es gibt sie noch, die guten alten Schreibmaschinen, und das sogar im stylischen Design:

Schreibm_1

Schreibm_2

Es geht aber nicht ums gute Aussehen, sondern der Hintergrund ist ein ernster. Diese Schreibmaschinen sind vor allem für Häftlinge gedacht, denn das transparente Gehäuse verhindert das Einschmuggeln von Dingen. In den USA sind die Dinger gut nachgefragt.

Wusstet Ihr das schon, oder habt Ihr wieder was dazu gelernt? Ich finde das interessant, auch wenn man mit diesem Wissen nicht wirklich viel anfangen kann; bei einer Karriere als Weltherrscher, Fußballtrainer oder Steuerhinterzieher ist das alles eher nicht hilfreich, es sei denn, man landet auf dem Weg zu Ruhm und Glorie doch mal in einem US-Knast.

Mit Puscheligkeit schicke ich Euch ins Wochenende. :-) Immer dran denken, Puscheligkeit pusht!

Jetzt…

…kommen viele Fotos von einem Karton. Oder Teilen davon. Das muss so, aber fangen wir von vorne an. Vor schon etwas längerer Zeit kam ich nach meinem Tagwerk in der Anstalt nach Hause, überlegend, ob ich mehr geschafft war oder geschafft hatte. Das Ergebnis ging 1:0 für die Anstalt aus. Zu Hause angekommen, wurde ich nicht nur, wie üblich, von meinen beiden Wuschelhunden begrüßt, sondern einige Monster kamen mir aufgeregt entgegen. “Da ist ein riiiiiiiesiges Paket von Schlecker angekommen! Das ist so groß, dass es mit einem riiiiiesigen Truck hier abgeladen werden musste!” Ein anderes Monster plapperte aufgeregt dazwischen: “Und mit einem Kran! Sonst hätten die das gar nicht von der Ladefläche bekommen!”

Ich ging energisch dazwischen, bevor mir die Monster noch vor Aufregung kollabierten. “Schlecker gibt es doch gar nicht mehr. Seid Ihr sicher?”

(Apropos Schlecker, haben Rösler, Bahr, Niebel & Co. eigentlich schon eine Anschlussverwendung gefunden? Aber ich glaube, bei denen braucht man sich keine Sorgen zu machen, Leidtragende werden wohl eher die Büroangestellten der Ex-Fraktion sein…)

“Guck doch selbst!” Die Monster wuselten aufgeregt Richtung des wirklich großen Paketes. Ich näherte mich vorsichtig, aber da SUUUPER-Monster die Lieferung schon geprüft hatte, wusste ich, dass keine Gefahr drohte. Als ich den Karton näher betrachtete, entdeckte ich einige wichtige, chiffrierte Botschaften in Sachen Welteroberung:

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Danger — aber eher für unsere Gegner.

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Fell ist immer gut, Fell ist puschelig und Puscheligkeit pusht!

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Fellig ist auch gut, denn das hört sich ebenfalls total nach Puscheligkeit an, oder?

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Ich übersetze diese brillant chiffrierte Botschaft mal kurz, aber nur ausnahmsweise, weil Ihr es seid:

“HÄ HÄ HÄ” heißt so viel wie “HÄ HÄ HÄ”. Alles klar, ne?

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Ist nun dieses Paket gefräßig, so ähnlich wie die Truhe aus den Scheibenweltromanen, oder bezieht sich dieses Attribut auf die Empfängerin? Man weiß so wenig…

Werfen wir mal einen Blick hinein:

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Hundeleckerlies! Bücher! Und:

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Ja, genau, die Rede ist von mir! Die Absenderin und ich haben da nämlich eine total plausible Theorie: Wir haben den gleichen Sachbearbeiter in der Abteilung “Schicksal”, und der Typ (oder ist es womöglich eine Tussi?) ist ein gehässiges  Wesen! Nehmt nur mal gestern. Ich war heute bei einer Kollegin eingeladen, und eigentlich wollte ich Sonnabend in der Weltstadt Bergedorf beim Spielzeugladen meines Vertrauens etwas Schönes für ihren Sohn kaufen. Ich war aber Sonnabend so knille, dass ich keine Lust hatte loszutoben, und das Geschäft, da ziemlich klein, schließt schon mittags. Also bin ich gestern losgetrabt, nach dem Motto, ein Tag vorher reicht ja. Bin extra pünktlich aus der Anstalt und habe auf meine “geliebten” 10-Stunden-Tage verzichtet, weil der Laden alltags um 18 Uhr oder 18.30 Uhr schließt. Es gibt dort ganz tolles Spielzeug, richtig gute Qualität aus Holz und so. Außerdem ist der Pinkanteil sehr, sehr gering = 1000 Sympathiepunkte.

Und was sah ich, als ich endlich vor der Tür stand?

hahahahahaha_lustig

(Scheiß Qualität. Handykamera. Schrott.)

Hahahahahaha, lustig! Wisst Ihr, wann ich vor der Tür stand und meinen Kopf gegen ebenjene hieb? 17.08 Uhr. Um 8 Minuten verpasst! Willkommen in meinem Leben! Nein, das ist für sich genommen nicht schlimm, aber so geht es bei mir seit Monaten mit allen möglichen Sachen in einer Art Endlosschleife. Egal. Ich kloppte also wie bereits erwähnt meinen Schädel frustriert gegen die Glastür (Ergebnis: Die ist ziemlich stabil, mein Schädel aber auch). Dann haute ich die Hacken in den Teer und suchte ein weiteres Spielzeuggeschäft in Mountaintown auf. Ich wusste schon vorher in etwa, was auf mich zukommen würde. Pink. Viel. Blinkblink. Auch viel. Dinos en masse (die besagte Kollegin hasst Dinos, schade, Pech gehabt…) Und so war es dann auch — plus Halloweenzeuchs, das ca. 1/4 des Warenbestandes ausmachte.

Schaut Euch nur mal das hier an! SchlumpfJohann wird sich nun freuen, und ich hätte es ja auch beinahe für ihn gekauft, aber dann hätte mein Sparmonster wieder einen Nervenzusammenbruch bekommen.

Schlumpfffffffffig

(Scheiß Handyfotoqualität. Ich brauche ein neues Handy! Allein schon für dieses Blog, wo doch hier sonst Qualität in hohem Maße regiert!)

Es kommt auf dem Foto nicht so schön rüber, aber das Teil dreht sich, und die Knöpfe mit den Schlumpfgesichtern blinken! Außerdem ist es pink! Allerliebst! Und seht Ihr im Hintergrund die rosa Staubsauger? Für Määäädchen, damit das Rollenklischee lebt. Geh mir fort. (Ich erwähne hier mal vorsichtshalber, dass ich kein Problem damit habe, wenn jemand rosa/pink toll findet, ich selbst finde ein kräftiges Pink ab und zu auch ganz nett. Mich nervt nur, dass bei Spielzeug immer noch diese Denke “rosa ist für Mädchen” vorherrscht. Habe sogar das Gefühl, dass das extremer geworden ist. Früher, in meiner Kindheit, war in den Geschäften glaube ich nicht so viel rosa. Egal, weiter im Text.)

Ja, so viel dazu. Ich habe dann aber doch noch ein schönes Holzwägelchen mit Bauklötzen gefunden. Das Treffen hat sich übrigens auf morgen verschoben, weswegen ich heute endlich mal diesen Blogbeitrag vollenden werde. Wie bin ich überhaupt drauf gekommen? Ach ja, das XXS-Notfallset für geplagte Fellmonster. Auf dem Zettel war aber ein Schreibfehler, denn bei der Menge kann man eher von einer XXL-Ration sprechen:

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Das Ganze ist sehr nougatlastig. Hier wurde rein zufällig mein Geschmack zu 100 % getroffen, obwohl ich hier glaube ich noch nie erwähnte, dass ich Nougat sehr lecker finde… Zufälle gibt es, unfassbar. Ein Teil dieser monstermäßigen Menge hat bereits gute Dienste als Nervennahrung in der Anstalt geleistet.

Tolle Sachen waren aber auch für Hutze und Hursch in dem Paket:

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Diese Knabberstangen sind ca. einen halben Kilometer lang!

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Sogar an die scheiß Herzchen wurde gedacht, denn es gilt ja: Immer an die scheiß Herzchen denken, auch wegen der Herzlichkeit und so. Ist halt so, darf nicht dran gerüttelt werden!

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MAJESTIC! Wenn das nicht zu Hunden der Weltherrscherin passt, was bitte schön sonst? Eben.

Aber ich erwähnte schon, dass auch noch Bücher enthalten waren. Nicht irgendwelche Bücher, sondern so ziemlich alle 87 Millionen Werke der berühmten “Darkover”-Reihe von Marion Zimmer Bradley.

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Schöne Grüße an meinen SuB! Seht Ihr die Menge? Kein Wunder, dass da ein Gigaliner für die Lieferung notwendig war.

Nun fragt Ihr Euch bestimmt schon seit Stunden, WER denn diese Lieferung geschickt hat. Es ist meine Beinahe-Namensvetterin Mestra Yllana! Mestra Yllana ist natürlich ihr Künstlername, aber ihr richtiger Vorname ist meinem ähnlich, und deswegen auch die Theorie, dass wir denselben Schicksalssachbearbeiter haben, sie wurde nämlich in letzter Zeit auch häufiger mal geärgert. Dieser Sachbearbeiter hat so was von Glück, dass wir nicht wissen, wo er wohnt. Sachdienliche Hinweise nehmen Rahm und ich gern entgegen. Es ist noch gut abgehangener Fisch da. Aber ich schweife schon wieder ab.

Ich bedanke mich ganz doll bei Mestra!!!!! Und natürlich auch beim Wolf, denn er hat was von seinen Nougatvorräten abgeknapst. Ich weiß das zu würdigen. Wer teilt schon gern sein Nougat? Ich habe mich sehr gefreut!

Und zum Abschluss zwei Puschelhunde, die Leckereien genießen:

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(Schlechte Qualität, und das ganz ohne Handykamera. Ich kann es einfach nicht…)

Geradezu hingebungsvoll ist mein lieber Herr Hutzerich versunken in die Knabberaktivitäten.

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Meine kleine, liebe Hurschdame ist genauso engagiert dabei. Da sie zurzeit sehr gute Blutzuckerwerte hat, durfte sie sogar eine Riesenknabberstange, wobei sie sich darauf konzentrierte, die leckere Umhüllung zu verschlingen. Der Kern war dann Beute für die Flachlandhutze.

Epochal!

 

Hier geht es nicht, wie Ihr bestimmt gedacht habt, um einen epochalen Auswärtssieg des tollsten Vereins der Welt (da der FCN mein zweiter Lieblingsclub ist, habe ich das Resultat auch zumindest mit einem halben weinenden Auge betrachtet, aber der HSV konnte diesen Sieg, auch in der Höhe, wirklich gut gebrauchen). Nein, etwas anderes Tolles ereignete sich neulich! Mein Offlineleben läuft ja zurzeit nicht so wirklich rund, aber in Bloggerhausen habe ich momentan richtig Glück bei Gewinnspielen! Ihr erinnert Euch ja noch an das “Limetten”-Buch von neulich, welches ich nun angefangen habe zu lesen, bisher ist es amüsant zu lesen, bin mal gespannt, wie sich die Personen in Australien verhalten werden… Einen kleinen oder auch größeren Knall haben die nämlich alle. :-)

Nun aber endlich zum Fall. Bei Nina gab es vor einiger Zeit eine Verlosung zu Ehren des 4.000. Kommentars bei ihr. Nina ist die “Blogmuddi” der Sternchenwelt, und das Blog sei Euch sehr ans Herz gelegt, nicht nur wegen des puscheligen Sammy und der süßen Meerschweinchen, sondern es ist überhaupt ein klasse Blog einer tollen Frau.

Wie es der Zufall wollte, wurde mein Kommentar ausgelost, und epochalerweise habe ich sogar genau das gewonnen, was ich unbedingt haben wollte!

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Von außen betrachtet, ahnt man noch nichts “Böses”… Obwohl SUUUPER-Monster schon skeptisch guckt, denn was sind die drei Dinger, die zu erkennen sind?

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Ein Kraken!!!! Wie superepochal ist das denn? Und man stelle sich den Effekt vor, wenn man Kaffee, Kakao oder ein anderes undurchsichtiges Getränk einfüllt und jemand Unwissendem die Tasse hinstellt. :twisted: Habe ich aber noch nicht ausprobiert, bin mir auch nicht sicher, ob ich das Risiko eingehen werde, immerhin könnte derjenige die Tasse vor Schreck fallen lassen. Diese epochale Tasse mit einem meiner Lieblingstiere. Ja, ich finde Kraken toll, einige erinnern sich vielleicht noch an Paul, den kleinen kuscheligen Kraken, der hier wohnt?

War sogar mal im Header:

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Aber nun bin ich schon wieder abgeschweift. typisch. Was ich auf jeden Fall sagen möchte und es hiermit auch tue:

DANKE, LIEBE NINA!

52 Bücher, Woche 31

Deutsche Krimis waren anscheinend nicht wirklich Euer Thema… 3 Beiträge bisher, und da ist meiner schon mitgezählt. Nun bin ich mal gespannt, ob Euch das neue Motto besser gefällt. Ich wählte es aus, da heute bekanntlich Welt-Bärchenpärchentag ist. Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen, aber das muss ich Euch ja nicht großartig erklären.

Passend dazu also ein Motto, das eigentlich ein Kommentar sein sollte, aber versehentlich via Kontaktformular bei mir landete und sofort als ein absolut notwendiges Thema für das Bücherprojekt erkannt wurde:

Oooh wie puschelig :-D soo herzig!!!

Ein tolles Motto, kreiert von Patricia. :-)

Es muss natürlich nicht um Bärchenpärchen gehen, auch andere Puscheligkeit zählt. Puscheligkeit pusht! Eine alte Weisheit, die gar nicht oft genug ins Gedächtnis der Menschen eingepuschelt werden kann.

Ich jedenfalls bat eines meiner Bärchenpärchen, ein Buch mit puscheligen Bildern zu präsentieren:

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Links Teddy (bitte beachtet den originellen Namen), mein absoluter Lieblingsteddy, Gefährte schon seit früher Kindheit. Sogar die Quietschfunktion geht noch. Er begleitet mich auf jeder Reise. Rechts ist mein kleiner HSV-Teddy. Er kam vor einigen Jahren zu mir und brauchte in letzter Zeit häufig Trost. *seufz* Im Hintergrund sehen wir Grumpy Chicken, der damit nichts zu tun haben wollte und sich deswegen genervt wegdrehte. Er ist halt etwas grummelig, der olle Hahn.

Nun bin ich mal gespannt, ob Euch das Motto besser gefällt. Und wenn dieser Beitrag veröffentlicht wird, sitze ich wohl mit einem leckeren Cocktail im Garten, den zirpenden Grillen in einer warmen Spätsommernacht lauschend, darüber nachdenkend, ob die Puscheligkeit, die einem das Leben ab und zu gönnt, reicht, um es vielleicht doch ganz okay zu finden, dass man mal geboren wurde.

PS: Wie hübsch. Als Tag wird mir “Beiträge zur genauern Kenntniß der ehstnischen Sprache” vorgeschlagen. Ja, genau SO geschrieben! Das wäre eigentlich auch mal ein tolles Motto. Das könnte die Teilnehmerzahl der deutschen Krimis noch unterbieten. :-) Diese “Recommended Tags”-Funktion ist beinahe genauso epochal wie die Alternativvorschläge der Rechtschreibprüfung.

Link-Sammelsurium

Bevor das Blog einstaubt, hier ein paar Links. Mir ist gerade mal danach.

Neulich erwähnt, dass es da so ein Buch gibt, irgendwas mit Introvertierten. Wusste natürlich den genauen Titel nicht mehr. Ich bin schließlich nicht Super-Brain. Dann habe ich gestern meine Amazon-Wunschliste aufgeräumt (ich bestelle dort zwar kaum noch, nutze aber nach wie vor gern die Wuli-Funktion). Es sind jetzt nur noch zehn — Seiten. Nicht Artikel. Was dachtet Ihr? :-D Dort entdeckte ich jedenfalls das Buch wieder! Wenn man kein gutes Gedächtnis hat, braucht man gute Listen.

Das Buch heißt korrekt

Still: Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt

Wir Stillen haben nämlich auch unsere Stärken. Endlich erkennt das mal jemand. Warum gab es das Buch nicht schon viel früher? Dann hätte ich es all den Menschen, die andauernd zu mir “Du bist zu introvertiert” und ähnliches Zeuchs gesagt haben, um die Ohren gehauen. :twisted:

Wer kennt Katz & Goldt noch nicht? Deren Werke sind ja so herrlich abwegig! Und eine Beinah-Namensvetterin von mir (Kati) spielt auch mit. Mehr, mehr, mehr!

Schweinische Puscheligkeit! Puscheligkeit pusht!

Oh, nein, der Krötengeneral hat seinen Tümpel einfärben lassen — ratet, welche Farbe seine erste Wahl war!

Gute Nacht, gute Nacht, mit einem müden Monster bedacht…

Epochalitäten im Doppelpack!

Diese Woche erreichten mich gleich zwei epochale Lieferungen — eine aus München und eine aus unserer Hauptstadt Berlin.

Wie ich so bin, habe ich natürlich das Auspacken fototechnisch zelebriert, so dass auch Ihr zumindest visuell an meiner Freude teilhaben könnt.

Erst mal München, denn das Paket kam schon am Montag, ich konnte mich aber wegen vieler Termine bzw. langen Arbeitszeiten nicht dazu aufraffen, es gleich zu verbloggen.

München — das kann nur vom Krötengeneral sein, höre ich Euch murmeln, und Ihr habt ja so recht, mein Lieblingskonkurrent hat sich nicht lumpen lassen. Bei einigen ist aber immer noch Alarmstufe rot, sobald sie “München” auf dem Etikett entziffert haben:

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Xynthilia, meine Dämonin, ließ sogar kurzzeitig von ihrer Lyriklektüre ab. Das rosa Erklärmonster freute sich einfach nur, während Blauplattkoppmonster Kopf stand, denn er witterte wohl Essbares. Grumpy Old Chicken im Hintergrund heuchelte wie immer Desinteresse, schielte aber in Wirklichkeit durchaus zum Paket.

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Kaum war das Paket offen, hüpfte das blaue Monster hinein. Auf dem ersten Blick war nichts Bedrohliches zu erkennen …

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Eine kleine Solar-Winkekatze! Wie epochal ist das denn?! Sofort kam Winkelia, meine große Winkekatze heran, und nahm die Kleine unter ihre Fittiche. Sie taufte die Lütte auf den Namen “Winki-Winki”. Das müssen wir wohl so hinnehmen, ich mische mich da nicht ein… Auf jeden Fall ist Winki-Winki schon fleißig am Winken, mal sehen, was sie so heranwinken wird. Ruhm? Ehre? Geld? Macht?

Links daneben ein Magnetschild, das herzige Bayrischkeit verströmt. Es kam natürlich sofort an meinen roten Kühlschrank zu meinen anderen Lieblingsmagnetschildern, das ist ja klar:

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Und dann wurde es richtig puschelig!

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Ein Staubmonster mit blauen Augen! Viele der Monsterinnen waren gleich hin und weg, es muss was dran sein mit dieser Blauen-Augen-Geschichte. Aber Dustymonsti hatte nur Augen für meinen Monitor. Mit einem “Staaaauuuuubbbbb!!! Auf der schönen HSV-Raute!!!! Das darf nicht sein!!!!” stürzte es sich auf das Notebook und staubwischte los. Erstaunlich und sehr interessant. Die Monster, die ich bisher kennenlernte, waren in Sachen Staubwischen eher um dezente Zurückhaltung bemüht.

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Hier sieht man, wie ein Teil meiner Meute erstaunt beobachtet, wie sich Dustymonsti auf Staubmilben stürzt…

In dem Paket waren natürlich noch weitere epochale Dinge, zum Beispiel Lektüre:

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“Kollegen sind auch nur Menschen”? Hm, wenn man bedenkt, dass Menschen das Talent haben, einen in den Wahnsinn zu treiben, glaube ich das sogar. Ich möchte für jeden Kollegen, der Gespräche mit “Ich habe da ein Problem…” oder ähnlich beginnt, nur einen Euro bekommen, dann wäre ich reich, reich, reich — oder zumindest ziemlich wohlhabend. FDPest würde ich trotzdem nicht wählen…

Endlich kam aber auch das blaue Monster auf seine Kosten. Neben Tee enthielt das Paket Nervennahrung. SUUUPER-Monster fragt das blaue Monster noch, ob es sich nicht für den gesunden Tee auch erwärmen könnte, aber Blauplattkoppmonster hatte nur Augen, Ohren und Maul für die Schokolade. Typisch Monster eben…

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Ohaa, hier wurde Xynthilia, die sich eigentlich schon wieder auf ihre Lyrik freute, kurzfristig noch mal sehr aufmerksam:

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Eine schicke Tasche. Schwarz ist ja schon mal immer gut. Und natürlich mag ich München — als künftige Weltherrscherin liegen mir selbstverständlich alle Städte am Herzen. Aber ich werde nie den FC Bayern gut finden, doch davon ist ja zum Glück auch nicht die Rede. :-)

Ich sag mal: 1000 DANK, Lieblingskröterich!

Und weil wir gerade so schön dabei sind, berichte ich auch gleich von der Hauptstadtlieferung. Zwischendurch erst mal etwas Puscheligkeit:

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Im Hintergrund sieht man noch die furchtbare Plastikkrause, aber hierfür habe ich endlich nach langem Suchen und Ausprobieren guten Ersatz gefunden. Hat jemand Interesse, dann würde ich darüber einen kleinen Blogartikel schreiben?

Nun aber zu Isi, der berühmten Schauspielerin und ihrer Managerin Heidi!

Ihr ahnt es schon, das Berliner Paket kam von den beiden! Schauen wir mal. Hachz, obenauf liegt der berühmte Kalender, den kreiert Heidi jedes Jahr. Das Besondere sind die Fotos, das sind alles puschelige (Blog-)Freunde von Heidi und Isi!

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Und der Knaller ist: Meine beiden sind dieses Mal im Kalender auch mit dabei! Im Wonnemonat Mai — epochaler geht’s ja wohl nicht! Hier seht Ihr übrigens auch die tolle Karte, die im Paket war. Auf der Rückseite wie immer Welteroberungsinterna, die hier nicht verraten werden…

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Schokolade!!! Nicht nur für mich, sondern auch für Rasputin. Molly darf vielleicht auch mal ein kleines Stück, aber nur, wenn ihre Blutzuckerwerte gut sind. Die Nougattütchen sind bereits für die Anstalt als Nervennahrung vorgesehen, mein dortiger Schokoladenvorrat ist gerade zur Neige gegangen, das kommt ja wie gerufen!

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Nudossi-Party!!!! :-) Und noch mehr für die Hutze…

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Ein Limetten-USB-Stick! Dass es so was gibt, nehme ich als Zeichen und Ehrerbietung. ;-) Welch wunderschöne Farbe. Und das Teil riecht sogar ein bisschen nach Limette. Mmmh, mjam, gnampf, warum habe ich jetzt Appetit auf einen Caipi? Sehr seltsam…

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Noch mehr Nougat! Das kenne ich, das ist extrem lecker!

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Geheimnisvolle Schachtel im schicken Punktedesign:

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Das wird ja immer ominöser. Was mag der Schachtel Kern sein?

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Nein, nicht das rosa Erklärmonster, aber das wollte mit seinen drei Augen sofort die beiden epochalen Teile begutachten: Ein Fingerhut mit Cocker Spaniel und ein Cocker Spaniel aus Glas für meine Hundesammlung! Epochal!

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Und hier eine “Zigarre”, die ist aber für Rasputin, was ganz gut ist, da ich eh nicht rauche. :-) Außerdem noch einiges zu trinken, verdursten muss hier also niemand in nächster Zeit.

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NOCH MEHR SCHOKOLADE! Lecker, lecker, lecker, und dann noch zwei meiner Lieblingssorten!!! Mjam-mjam-gnampf…

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Außerdem waren noch mehr Leckerlies für Raspu (und immer auch ein paar kleine Stückchen für Molly) dabei, die habe ich aber nicht gut abgelichtet, und ich denke, es ist auch so gut rübergekommen, dass es sich um ein epochales Paket handelt.

Auch an Heidi und Isi möchte ich 1000 Danke-Schöns schicken! Molly und Raspu senden außerdem Schlabberküsschen!

Huch, schon nach halb zwei… Dann werde ich jetzt mal ins Bett schleichen, um halb acht klingelt ja schon wieder der Wecker. Ich wünsche Euch einen tollen Sonntag!