Leseeindruck: „Der Ruf des Kuckucks“ von Robert Galbraith

Worum geht es?

Endlich mal wieder ein Krimi, das hatten wir ja ganz lange nicht bei den Leseeindrücken! (Liebe neue Mitleser, dieses hier ist übrigens kein Buchblog, auch wenn es diese Woche danach aussieht. Bald regiert hier wieder die gut abgemischte Beklopptheit.)

Hier haben wir einen Privatdetektiv, der vorher im Afghanistankrieg im Einsatz war und dort einen Unterschenkel verloren hat. Obwohl er der Sohn eines berühmten Rockstars ist, muss er sich seinen Lebensunterhalt als „Privatschnüffler“ mühsam erarbeiten, denn er ist zu stolz, sich von Papi aushalten zu lassen, und der würde das wohl sowieso nicht tun. An seiner Seite ist seine neue Sekretärin Robin Ellacott, die sich als sehr große Hilfe erweisen wird.

Einige Monate nach dem Selbstmord eines berühmten Models bekommt der Detektiv den Auftrag, den Fall zu untersuchen. War es womöglich doch kein Selbstmord?

Nur für den Fall, dass Ihr es noch nicht wusstet: Robert Galbraith ist in Wirklichkeit J. K. Rowling.

Wie hat es mir gefallen?

Seeeehr gut. Der Roman erinnert so ein bisschen an alte Detektivgeschichten. Etwas runtergekommenes Büro, der Schnüffler als (beinahe) Einzelkämpfer, seelisch und körperlich angeschlagen. Der Fall an sich ist auch spannend. Rowling kann es einfach, auch wenn ich die Schilderungen der London-Gegend manchmal etwas arg ausführlich fand.

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Lieblingscharakter

Cormoran (so heißt der Detektiv) und Robin sind ein gutes Gespann.

Das Cover

Finde ich sehr gelungen.

Zahlen, Daten, Gedöns

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442383218
  • ISBN-13: 978-3442383214

Erfüllte Aufgabe bei Daggis Challenge

Nr. 9, ein Buch mit mindestens einer Person auf dem Cover

 

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