Fotosafari

 

Ich gehe ja auch öfter mal mit der Kamera los und knipse schöne, interessante Dinge. Warum also nicht mal Fotoblogger spielen und Euch eine erlesene Auswahl davon zeigen? (Klick macht groß; noch ‘n Klick macht noch größer.)

Alter “Winnie the Pooh”-Ball im Graben. Man beachte rechts oben die hübsche Maserung im Stein, außerdem die Luftbläschen und die Spiegelungen im Wasser. Alles 1A-Fotoblog-Material!

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Uuuh, Krokodile im Graben? Nein, doch nicht. Glück gehabt! Aber Pflanzencontent! Findet man in jedem guten Fotoblog!

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Bemooster Stein. Strizz wäre völlig aus dem Häuschen. Übrigens hat das Moos die Form eines Häschens und qualifiziert sich damit für jedes Fotoblog. Rechts sieht man die Eier, die es überall versteckt, es ist also sogar der Osterhase.

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Fahl leuchtet die Sonne durch die Zweige… Der künstlerische Aspekt sollte in keinem Fotoblog zu kurz kommen.

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Noch ein Moosstein! Ich bin Fan! Ich erkenne eine Eidechse, eine Spinne und Gehirne von AfD-Politikern in 10.000-facher Vergrößerung.

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Jetzt noch eine Spielerei. Als Kind hatte ich ein Buch, in dem die Bilder zunächst schwarz-weiß waren und nach und nach jeweils eine Farbe hinzukam. Ich mochte das Buch sehr. Ihr könnt Euch das in etwa so vorstellen, auch wenn die Bilder in dem Buch ganz anders aussahen, aber irgendwas ist ja immer.

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Stillleben mit Fahrrad. Man beachte die Schatten auf dem asphaltierten Weg und überhaupt das ganze Grünzeug sowie den türkisfarbenen Himmel!

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Himmel, Wolken, ein Feld: grün-weiß-blaue Farbkombination, die im SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus für höchste Harmonie steht.

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Noch eine Spielerei. Ich freue mich dieses Mal eher nicht so auf die neue Buli-Saison. Die Testspiele des HSV haben mich desillusioniert. So dankbar ich Bruno Labbadia für die Rettung bin, aber ich glaub, langfristig erfolgreiches Arbeiten ist nicht seine Stärke. Ich hätte endlich gern mal einen richtig guten Trainer beim HSV. Das ist mit die wichtigste Funktion! Jede Saison darauf zu hoffen, dass es drei schwächere Mannschaften gibt, bringt mir definitiv keinen Spaß, auch wenn es eine gewisse Spannung verspricht. Vor allem aber ist der Rumpelfußball grausam anzusehen.

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Dieses Foto nenne ich „Der Sommer geht“. Ein paar der leckeren Johannisbeeren sind schon verdorrt…

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Nun fragt Ihr Euch bestimmt, warum ich Euch nicht richtig schöne Bilder zeige, wie man sie gemeinhin in Fotoblogs sieht. Ich glaube, ich lasse das mit dem Fotoblog doch lieber sein. Schuster, bleib bei Deinen Leisten, Fellmonster, bleib bei Deiner Welteroberung. Smile

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Ganz wichtig!


Der SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus, meine eigene Religion, fordert, in jeder SAP-Anleitung mindestens eine Anspielung auf

  • Loriot,
  • Bernd das Brot oder
  • Puscheligkeit

einzubauen. Natürlich gehen auch alle Themen zusammen, das gibt dann entsprechend mehr Caipikarmapunkte. Ich habe mich gestern aber auf Loriot konzentriert:

SreenshotGroß, ganz groß:

Ich liebe das loriotsche „Ach“. Benutze ich selbst häufig. Weniger häufig, genauer gesagt gar nicht, werde ich in den nächsten drei Wochen SAP-Anleitungen schreiben, denn ich habe URLAUB! Jubelt, frohlocket, preiset diese herrliche Errungenschaft!

Einer meiner Pläne ist das Abarbeiten der alten Entwürfe und Blogstoffe. Ich werde also versuchen, fast jeden Tag einen Artikel zu veröffentlichen. Ihr habt mein Mitgefühl.

Schönes Wochenende!

Hatte…

 

…neulich mal wieder eine meiner berüchtigten SAP-Schulungen gegeben und folgendes gebanft:

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Auf das „scheiß“ vor dem „Herzchen“ habe ich aber verzichtet, das hätte wieder so viel Insiderwissen preisgegeben…

Jedenfalls habe ich dem 42389. Gebot des SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus Genüge getan, welches fordert, immer etwas Blödsinn in SAP-Schulungen einzubauen.

Im Übrigen schafft mich die Anstalt. Alles Irre und Bekloppte…

Das Foto zum Osterwochenende

 

Ich habe ihn schon gesehen, den Osterhasen!

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Kurze Kontrolle, was er hinter den Büchern versteckt hat:

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Perfekt! In meinem Glauben, dem SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus, werden nämlich keine Eier, sondern Limetten (heilige Früchte) versteckt (und vor allem gefunden).

Das waren jetzt sogar zwei Fotos, okay, ausnahmsweise mal, weil ja Ostern ist.

Ich wünsche Euch schöne Ostertage! Macht was draus. Einen Caipiabend oder so. 🙂

Diese Monster…

…treiben mich noch in den Wahnsinn! Jedenfalls einige. Oder zumindest eines, und damit ist ausnahmsweise mal nicht Ralphsroteslieblingsmonster gemeint, obwohl es da auch noch einige Storys zu erzählen gibt!

Aber fangen wir von vorne an. Alles begann mit einer Frage von Lucina Magic. Sie hielt es für möglich, dass meine Monster in eine Schandtat ohnegleichen involviert sein könnten, nämlich diese Seite aufgefressen zu haben. Hier noch der Beweis-Screenshot, falls das Bildchen mal verschwinden sollte (von wegen, das Internet vergisst nix):

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Zuerst war meine Reaktion à la: „Nein, meine Monster tun so was nicht, das kann nicht angehen!“ Dann kamen mir leise Zweifel, die immer lauter wurden, bis sie mir ins Hirn brüllten: „BIST DU DIR DA WIRKLICH GANZ SICHER??? SIE SIND DOCH IMMER SO HUNGRIG, UM NICHT ZU SAGEN VERFRESSEN!!!!“

Zum Glück gehören meine Monster alle der Glaubensrichtung SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus an, diese Religion gründete ich irgendwann mal aus Langeweile. Ich ließ also die ganze Bande antreten und auf die Heilige Frucht schwören. Die Heilige Frucht dieser Religion ist selbstverständlich die Limette.

Alles ging zunächst gut, die Monster schworen, dass sie zwar meine Nougatvorräte und sonstigen Speisen gefressen hätten, jedoch keine Internetseiten, weil die zu wenig Schokoladengeschmack hätten.

Doch dann passierte es! Frechmonster trat zum Schwur an:

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Und da eine Falschaussage im Angesicht der Heiligen Frucht für Monster nicht möglich ist, kam das Unglaubliche ans Licht: Ja, das Frechmonster hat die Seite gefressen! Und noch etliche andere, denn es hatte Hunger und fand es einfach mal witzig, nach und nach das ganze Internet aufzuessen! Warum dieses Monster Frechmonster anstatt Verdammtes-Katastrophenvieh heißt, erschließt sich mir nicht; jedenfalls war ich entsetzt. Man stelle sich mal vor, das Biest hätte sich irgendwann bis zu diesem Blog hier durchgefuttert. Und überhaupt.

Ich wollte mir diesen unbändigen Appetit zunutze machen und verwies auf geeignete Webseiten wie z. B. die der CSU oder des FC Bayern. Aber gerade solche Seiten verschmähte Frechmonster konsequent, es brabbelte irgendwas von Magenproblemen. Na, toll.

Es blieb mir also nichts anderes übrig, als die Ernährungsgewohnheiten von Frechmonster umzustellen. Wenn Ihr was von Lieferengpässen in Sachen Nougat im norddeutschen Raum hört: In meinem Magen landet das nicht! Jedenfalls nicht alles! Frechmonster macht gute Fortschritte und verspürt mittlerweile kaum noch Appetit auf das Internet. Manchmal verspeist es noch die ein oder andere Mail, aber etwas Schwund ist ja immer…

Das ist die Geschichte, wie ich das Internet rettete, natürlich mit tatkräftiger Hilfe von Lucina Magic, die mich auf diese Katastrophe hinwies. Und da das Ganze in der Vorweihnachtszeit stattfand, ist das quasi meine diesjährige Weihnachtsgeschichte für Euch. Eigentlich wollte ich Euch ja eine Fotostory kredenzen, aber ich glaube, das schaffe ich nicht mehr, die Krankheit hat da quergeschossen, und wenn ich nicht gerade morgen einen riesigen Schaffensdrang verspüre, ist das Thema leider dieses Jahr gelaufen, es sei denn, ich veröffentliche sie einfach verspätet… So im Hochsommer wäre doch fein?!

Ich wünsche Euch allen ein epochales Weihnachtsfest!

Epochales eingetrudelt (1)


Limettenservietten!!!

Das erwärmt das Herz der Caipifrau … Und da steht ja auch unter anderem was von Vitamin C. Getränke mit Limetten drin sind also sehr gesund. Oh, heilige Frucht!

Diese Servietten dürfen natürlich nur verwendet werden, wenn mindestens ein limettenhaltiges Getränk auf dem Tisch steht! Das schreibt der SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus eindeutig vor (Gebot Nr. 9363).

In diesem Sinne: Prost!

Aktion „schönere SAP-Anleitungen“

Heute habe ich eine kleine SAP-Anleitung geschrieben und dabei unter anderem folgenden Screenshot eines Textfeldes eingefügt:

Ich finde das gut. Geht man da nicht gleich ganz anders, viel beschwingter, an die Aufgaben ran? Was meint Ihr?

Ab sofort gilt: Der SAP-Zen-Puscheligkeits-Buddhismus, die von mir begründete Glaubensrichtung schlecht- und guthin, fordert entweder Loriot, Puscheligkeit oder Bernd das Brot in SAP-Anleitungen. Wer zuwiderhandelt, wird mit alkoholfreiem Caipi nicht unter 5 Wochen bestraft und landet in der Nullprozentpuscheligkeitshölle.

Wer mit dem Text in dem Screenshot nichts anfangen kann, schaut bitte mal dieses Filmchen. Wer weiß, worum es geht, darf auch gucken, denn es gilt der alte Grundsatz: Loriot kann man immer und immer und immer wieder angucken.


PS: Die Rechtschreibprüfung ist auch bald mal fällig:

SAP-Zeh-Schusseligkeit-Buddhismus? Frechheit! Unverschämtheit! Ist das eine Anspielung auf meine Tolpatschigkeit? Böse, böse. Etwas mehr Respekt kann ich ja wohl erwarten. Stichwort Weltherrscherin!

Herzilein…

Einige von Euch erinnern sich noch an mein Gewinnspiel von vor ca. 12 Millionen Jahren, in dem es darum ging, Ideen auszubrüten, welches schöne Foto ich in meine Schneeherzchenkugel stecken könnte. Nun, da Charlotta hier wieder mitliest, kann ich die Realisierung des Vorschlages präsentieren.

Charlotta hat nämlich damals gewonnen, und zwar mit dem Vorschlag: Rahmschnitzel mit Pommes. Es handelt sich hier um einen Multi-Insidergag.

Da haben wir zum Einen den Running Gag aus dem Berndiversum, z. B. in diversen „Fuzzy Briegel-Saloon“-Folgen.

Und zum Anderen handelt es sich um einen Decknamen für Rahm Emanuel, der von Charlotta nur „Schnitzel ohne Pommes“ genannt wird. 🙂

Essen ist gut, Bernd das Brot ist gut, Rahm ist gut, also hier der Beweis (Klick macht groß):

Kann man zwar nicht so gut erkennen, aber auf jeden Fall ist ein Rahmschnitzel dabei und auch Pommes.

Und damit ich das erklären kann, falls jemand mal fragt, was das soll, habe ich einfach auf der Rückseite ein Bild von dem richtigen Rahm eingesetzt:

Mjam-mjam-gnampf!

Aus religiösen Gründen bin ich übrigens gezwungen, die Rückseite nach vorne zu stellen, der SAP-ZEN-Puscheligkeits-Buddhismus spricht da eine sehr deutliche Sprache, und ich möchte ja nicht in der Hölle landen (die Hölle meiner Religion sieht dergestalt aus, dass es dort z. B. keine Limetten und keinen Nougat gibt…).

Apropos meine Religion, die Rechtschreibprüfung hat ja interessante Alternativen:

Wo hat das Programm die her? Sehr mysteriös! Das sind bestimmt alles geklaute Religionskopien. Da hat doch mit Sicherheit der zu Guttenberg seine Griffel im Spiel, der will wohl als Sektenguru Karriere machen. Tja, dumm gelaufen, auch das wurde durchs Internet gnadenlos aufgedeckt.

Wie auch immer. Zurück zum Fall. Wo ein Rahmbild ist, muss auch ein Eric-Bana-Foto sein, damit Guinan und Charlotta zufrieden sind. Hier ist also der Leckerbissen:

Erinnert Ihr Euch noch?

Damals, als ich im alten Blog den SAP-Zen-Buddhismus (heute: SAP-Zen-Puscheligkeits-Buddhismus) kreierte? Geburtshelfer war ein simpler Tippfehler (ZEN anstatt ZENT), aber sind nicht alle Religionen auf merkwürdige Art und Weise entstanden? Jungfrauenmama? Hallo?! Aber das ist gar nicht mein Thema. Neulich probierte ich in SAP einige Einstellungen, und da fiel mein Auge auf dieses hier:

Da steht’s! Das visuelle Design basiert auf ZEN-Zeuchs! Ich wusste es! Wir sind überall! Und das inhaltliche Konzept basiert vermutlich auf jeder Menge Drogen…

Es kam aber noch schlimmer. Wer erinnert sich noch an diesen komischen Windowsassistenten, diese lästige Büroklammer, die andauernd mit guten Ratschlägen aufpopppte? Man konnte glaube ich auch einen Hund oder eine Katze auswählen, dann war der Assistent wenigstens niedlich. Wie auch immer, ich klicke nichts Böses ahnend — wohlgemerkt immer noch in SAP! — auf eine Funktion, und was erscheint?


Waaaah! Ein Zaubererassistent! In die Ecke! Schließen! Schließen!  Ich rief keine Zauberlehrlinge, nein, wirklich nicht, ich habe doch gar kein Interesse an Geistern! Hoffentlich bleibt das eine Ausnahme, nicht, dass der jetzt ständig auf dem Monitor erscheint und rumzaubern will. Nicht mit mir! Ich bin SAP-Gott (eigentlich Göttin)! Hat neulich ein Kollege gesagt. Ein Narr, wer die weisen Worte dieses Irren klugen Mannes anzweifelte…

Da machste was mit … Ich hoffe, Ihr wisst meine Tapferkeit im täglichen Angesicht des Wahnsinns zu schätzen…

Geplapper, Irrenanstalt, Praktikum

Heute: Fast 11 Stunden Irrenanstalt!

Wer hat so was verdient? Ich ja wohl nicht.

Wann kommt endlich der neue Einkaufscontroller????? Ich mag nicht mehr… Ich bin kein Controller. Ich kann das nicht. Ich bin zu doof dafür. Das ist schwieriger als Weltbeherrschung.

Aus meinen Suchbegriffen:

anti bayern Gleich viermal wurde dieser Suchbegriff eingegeben und führte zu diesem Blog. Sehr schön.

praktikantin weißes haus clinton Sie haben schon ein paar Jährchen keine Nachrichten mehr geguckt, oder? Der neue Präsident heißt Barack Obama. Und davor wohnte 8 Jahre so ein Schwachkopf im Weißen Haus.

geschichte über praktikantinnen + Und? Glauben Sie bloß nicht, dass das Leben von Praktikantinnen nur aus

oralverkehr

besteht und die Ablage immer liegen gelassen werden kann. Saubande, faule.

luca toni als starschnitt Hm, ich hätte da noch einen Praktikumsplatz für Sie. Bitte melden Sie sich bei Herrn Mißfelder. Das haben Sie verdient! Brr, furchtbar. Der Ohrenschrauber als Starschnitt, noch etwas, das auf die Sündenliste gehört!

Aus der Rubrik: SAP-Zen-Buddhismus: Wir ehren Rahm Emanuel mit einem eigenen Listumfang:

rahm_ehrung

Wer so etwas Gutes tut, bekommt natürlich 1000 Pluspunkte auf’s Glaubenskonto überwiesen. Ich gehe die jetzt einlösen. (Zugegeben: Ich habe diesen Listumfang nicht kreiert, den gibt’s schon jahrelang. Aber Rahm wird sich trotzdem freuen, man muss ja auch nicht immer so ins Detail gehen. Immerhin dachte ich sofort, als ich heute eine Liste der Rahmenverträge aufgerufen habe: Ooooh! Rahm!!!! Und nur das zählt.) Ich würde ja jetzt „Einen Listumfang, der Deinen Namen trägt“ singen, wäre das Vorbild nicht ein so nerviges Lied…

Gute Nacht. 🙂