Neulich in der Anstalt…

… bekam ich die tolle Aufgabe, Arbeitsabläufe grafisch darzustellen. Oder, wie es im Anstaltssprech heißt: “Malen Sie das mal als Prozesslandschaft auf.”

Für mich als Textmenschen eher eine Qual, aber das Monster wächst (oder leidet) ja mit seinen Aufgaben… Also ging ich erst mal ins Internet, um mir Anregungen zu holen. Dabei stieß ich auf diesen wunderschönen Prozess, so einfach und so klar, dass es eine Freude ist:

Klickediklickediklackbäng!

Ja, super! Großartig auch der Hinweis rechts oben, dass der Prozess natürlich in Wirklichkeit noch viel komplexer sei als hier dargestellt. Logisch! Ich weiß nun jedenfalls, was ich zu tun habe! *muahahaha*

Heute in der Anstalt…

mistete ich aus, Vorbereitungen für den Umbau, ich bekomme nämlich endlich ein eigenes Büro, yeah! (Ich schließ mich ein, und weiß jemand zufällig, wo es billig Stacheldraht zu kaufen gibt? Wie legt man eigentlich Falltüren an?) Jedenfalls habe ich unter anderem unsere Büromaterialvorräte durchgeforstet, entdeckte einen pinken Schreiber und blassrosa Zwischenlagen. Da musste ich sofort aktiv werden:

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Und sogar an die scheiß Herzchen gedacht!

Wochenende! Zum Glück! Ich wünsche Euch ein ganz tolles Wochenende! Ich bin ja so froh, dem Irrsinn 2 Tage entfliehen zu können. Ich bin die einzige Normale da, das könnt Ihr mir glauben. Winking smile

Freunde der geheimnisvollen Symbole…

… diese Installation fand ich vor einiger Zeit in der Weltmetropole Bergedorf vor.

Was möchte uns diese Anordnung sagen? Man beachte auch die Buchstaben auf den Bechern. Klick und noch’n Klick machen sehr groß.

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Und dann dieses Grünzeuchs, das durch den Asphalt bricht. Ich interpretiere das als Sieg der grünen Macht. Also meinen Sieg, denn ich habe grünes Fell. Alles wird gut.

Einige Zeit später, Bergedorf, anderer Ort, wieder seltsame Symbole, schon von Weitem erspähte ich sie und schoss eines meiner legendär schlechten Fotos:

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So, so:

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Diese Anordnung und diese verschnörkelten Geheimbotschaften! Ich glaube, ich werde von “denen” verfolgt!

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Hauptsache, man bedroht mich nicht mit Caipi in Dosen. Das wäre eine Sünde, die die härtesten Strafen rechtfertigen würde!

Mitten auf der Straße, neulich beim Gassigehen:

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Wirklich nur Cola oder verkappter Caipi? Nelly als Chefkontrolleurin checkt die Lage. Ergebnis: “Uninteressant. Kein Schweineohr-Geschmack!”

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Es wird immer bekloppter. Ich brauche doch gar keine Puschen.

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An der Bushaltestelle des Bergedorfer Krankenhauses (nein, ich habe nicht reingeguckt, keine Zeit):

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Und dann wird man noch von blöd grinsenden Passanten angelacht, nee, wo bleibt da der Respekt?

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In der Nähe der Anstalt fand ich dieses hübsche Arrangement aus Blumen und zerknüllter Zigarettenschachtel, man kann es aufgrund der schlechten Fotoqualität nur ahnen, Ihr müsst mir einfach vertrauen:

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Bergedorf im Würgegriff der scheiß Herzchen. Wo soll das noch hinführen? Ist das die Facebookisierung der Weltmetropole?

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Und dann das. Es lässt mich ratlos zurück. Salat an Strichliste? Hm.

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Seitdem ich blogge, knipse ich Krams, an dem ich vorher achtlos vorbeigelaufen wäre. Schade, dass die Handykamera bei weiten Entfernungen oder schlechten Lichtverhältnissen oder bei einer Knipserin in Eile an ihre Grenzen stößt, aber unperfekte Fotos haben doch auch was an sich, oder? Oooooder?

Eure baldige Weltherrscherin

Ach sooo…

Warnung: Achtung Dergl, es kommt schon wieder geistige Schiete!

So, das hier hat mir die Augen geöffnet:

Exen

Blöd, dass Beethoven nicht mehr unter uns weilt.

Frage 1: Die Exen, das sind wohl Nelly und Socks? Ich muss ihnen immer Fleisch servieren. Man sieht ihnen ihr Alter aber nicht an. Oder sind Ex-Freunde und -Freundinnen gemeint? Oder womöglich gar die ganzen Ex-Trainer des HSV? Meine Güte, da gibt es viel Fleisch, das serviert werden muss.

Frage 2: Ich bin ein Minion, wirklich? Größentechnisch kommt das hin, aber die Flüchtlinge haben meine gelbe Farbe geklaut!

Nee, Moment, Rechtschreibung nicht falsch genug, 2. Versuch:

Ich bin ein Minion grösentechnisch komt das hin abr die Flüchtlinge haben mir die gehlbe Farbe geklaut getan! Deutschland den Deutschländern!

Ja, das wirkt schon authentischer. Und was meint Zombieapfel dazu?

Zombieapfel Kopie

— Werbung —
Demnächst auf Rübenbrei TV der neue Kracher mit Zombieapfel in der Hauptrolle! Vergesst Walking Dead, Hanging Dead ist der neueste tote Shice!

(Ich hoffe doch sehr, dass der Facebook-Kommentar ironisch gemeint war, aber da der Zentralrat der wahnwichtelnden Aluhutträger den Text wo entdeckt hat, befürchte ich, dass es dem Verfasser ernst damit ist. Das kann eigentlich nicht wahr sein, oder? Oder???)

Kommen wir nun zu etwas komplett anderem. Liebe Lesenden, wer von Euch bekommt meine Artikel per Mail geliefert? Sind Euch da in letzter Zeit Probleme aufgefallen? Oder habt Ihr alle RSS Feed oder den WordPress-Reader? Gebt doch bitte mal Info. Danke, Ihr knuffigen Gestalten, ob Exen, Menschen oder Minions, was auch immer Ihr seid — dafür gibt es schon im Voraus scheiß Herzchen: <3 <3 <3 <3 <3

Steak? Irgendjemand?

Ihr kennt das alle …

… zumindest, falls Ihr Hundeblogs lest: Hundebesitzer bekommen Pakete. Die Hunde dürfen beim Auspacken helfen, gucken ganz lieb in die Kartons etc.

Und dann gibt es noch Nelly und ihr Frauchen. Aber seht selbst. Achtung, jetzt kommt ein seeehr bilderreicher Artikel, was aber immer noch besser ist, als ellenlangen Text von mir lesen zu müssen (erinnert Euch ruhig mal an meine Politik-Rants).

Vor kurzem bekam ich zwei epochale Pakete. Das erste schickte mir die Managerin der weltberühmten Schauspielerin Isi. Ihr kennt sie alle.

Ich tat also, was ein Monster so tut, wenn ein Paket eintrudelt. Ich griff zum Cutter und befreite den Inhalt. Zuerst lief alles ganz normal.

Alkohol. Ihr kennt das. Ich bekomme so gut wie immer Alkohol geschickt. Hier ein Fertigcaipi, von dessen Verzehr Heidi mir allerdings dringend abriet. Ich mag aber die Flasche leiden, sie kommt zu meiner kleinen Sammlung.

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Folgende Behauptung lasse ich so stehen. Man beweise mir erst mal das Gegenteil! Die Leichen in meinem Keller sind alle an was anderem… ähm, egal, schaut jedenfalls mal hier auf diesen genialen Kühlschrankmagneten:

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Das hier ist so was von epochal. So behandelt man seine Monster richtig, so sieht das nämlich aus:

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Bis hierhin lief die Auspackaktion gut und friedlich. Als nächstes förderte ich das hier zutage:

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Ein Hundehalstuch, ich dachte, das könnte Nelly gut stehen, so eine schöne Farbe. Ich also so: “Nelly komm mal her, lass Dir doch mal was anziehen.” Nelly kam auch, ganz die gehorsame Hündin. Und dachte, es handele sich um ein Zerrspiel.

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Okay, die Modenschau wurde erst mal verschoben. Bestimmt steht Socksi das Tuch auch sehr gut, aber erst mal keine Experimente, solange Zerr-Nelly in der Nähe weilt… Außerdem waren noch so tolle Sachen in dem Paket, nämlich zwei Kreaturen in orange. Orange ist meine Lieblingsfarbe, wie Ihr alle, die Ihr dieses Blog in- und auswendig kennt, wisst.

So süß! <3

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Und dann noch eine süße Gespensterfrau, Buh Hui war hin und weg, obwohl er schon eine Freundin hat, die hat er übrigens Susanne zu verdanken, ich hatte damals ganz vergessen, sie vorzustellen, dabei ist sie so ein großes Gespenst, welches richtig Krach veranstalten kann. Also das Gespenst, nicht Susanne. Wobei Susanne vielleicht auch, aber das weiß ich nicht so genau.

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Das ist jedenfalls Buh Huis Erstfrau. Und nun hat er noch eine weitere, aber so ein Gespenst kann das wohl gut vertragen.

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Im Hintergrund sieht man zwei Babygespenster. Das ging schnell. Ist bei Geistern wohl so. Eigentlich ist hier ja ein Monsterhaushalt, aber Gespenster passen da schon rein. Genauso wie Hexen und Dämonen. Wo war ich? Ach ja, beim Pakete auspacken:

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Da waren Leckerlies für mich drin. Außerdem gab es natürlich auch Feines für die Anarchohündchen, aber das habe ich nicht fotografiert.

Das waren also die superepochalen Geschenke von Heidi und Isi. Vielen Dank, Ihr Lieben!

Schauen wir nun, was aus München in den Norden kam. München, das kann nur vom Krötengeneral sein.

Hundebesitzer schicken ja niemals Pakete an andere Hundebesitzer ohne Leckerlies für die Hunde. Es gibt aber auch Nichthundebesitzer, die reichlich an die bellenden Gestalten denken, aga80 ist der beste Beweis:

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Und das waren noch nicht mal alle, da versteckte sich noch ein Päckchen im Paket. Die Hunde lieben diese Würstchen.

Als ich weiter im Paket stöbern wollte, geschah es:

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Ja, guck ruhig mal, Nelly. Das ist in den Hundeblogs immer so niedlich, wenn die Hunde beim Auspacken helfen oder zumindest zugucken.

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Doch, wirklich süß. Aber Moment mal, Nelly, was hast Du vor? Du wirst doch wohl nicht …

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“Nell!”, schallte der wohlbekannte Ruf durchs Viertel.

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Schon lag — flatsch — ein Würstchenpaket auf dem Boden. Normale Hunde hätten sich nun die Leckerlies geschnappt und Fersengeld gegeben. Nicht so Nelly.

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Ein Würstchenpackerl ist gut. Zwei sind besser. Drei sind fein. Vier sind epochal. Die Kleine denkt groß.

An dieser Stelle schritt ich ein und konfiszierte die Würstchen. So ein Cocker Spaniel hätte die sonst mitsamt der Verpackung verschlungen. Alle.

Schauen wir weiter ins Paket. Meine Bayernsammlung wird immer kompletter. Ein T-Shirt, ein Tuch und ein Schlüsselband habe ich schon, nun kann ich bei Regen, was in HH ja vorkommen soll, auch mit einem bayrischen Regenschirm flanieren.

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Es ist mir sogar gelungen, ihn im aufgespannten Zustand zu fotografieren. Ich musste nur Nelly einige Male daran hindern, an dem guten Teil herumzuzerren. So ein Schirm sieht aber auch wie ein Zerrspiel für Hunde aus, oder?

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Der gute alte Ludwig… Was nicht fehlen darf, ist natürlich was? Naaaa…?! Genau, Alkohol!

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Kiwi-Likör! So ein Likörchen geht ja immer mal…

eine Duftkerze, die sogar schon schön intensiv vanillig duftet, wenn man sie noch gar nicht angezündet hat:

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Dahinter Baumkuchen, das war aber nicht der einzige Beitrag zu gesunder Monsterernährung. Die Ritter Sport ist übrigens die RIESIGE Variante, das kommt auf dem Foto nicht gut genug rüber:

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Zwischendurch mal Füllpapier wegbringen… Nell!!!!

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Wie lieb, sie will helfen. Falls man Hilfe wie folgt definiert: Viele kleine und noch kleinere Papierschnipsel, verstreut im ganzen Büro.

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Ich wollte Nellys Arbeitskraft aber an dem Tag schonen und brachte das Papier letztendlich doch allein weg. Währenddessen:

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“Nell!!!!!!” Dieses Mal war sie genügsamer und gab sich mit einem Wurstpäckchen zufrieden, welches ihr allerdings auch gleich wieder entrissen wurde. Böses Frauchen! Blödes Frauchen! Da ist man mal Jagdhund und erbeutet seine Nahrung eigenständig, ist es auch wieder nicht recht.

Nachdem ich die Würstchen hundesicher verstaut hatte, erblickten meine hungrigen Augen das hier:

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Leider war ich nicht die einzige, die die Köstlichkeiten erblickte. Monster haben auch einen eingebauten Plätzchensensor. Sofort stand mein Beratermonster auf der Matte und wies mich auf folgenden Sachverhalt hin (nachdem es mir nach einem Griff in die Dose kräftig auf die Finger schlug): “Jeder Herrscher hat einen Vorkoster! Was, wenn mit den Keksen etwas nicht in Ordnung ist????”

Das Argument hatte was für sich. Das mit dem Vorkoster stimmt, das habe ich schon öfter gelesen und steht auch in dem Standardwerk Erfolgreiche Weltherrschaft (Auflage 1 Exemplar, von mir geschrieben und in meinem Besitz). Ich nickte also und sagte: “Walte Deines Amtes!” Sofort kamen weitere Monster angestürmt. Mein limettenfarbiges Beratermonster (aufgrund seiner Farbe habe ich es zu meinem Beratermonster ernannt, irgendein Kriterium musste ich ja haben, woll?) bremste die gierigen Gestalten mit Müh und Not.

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“Halt! Jeder nur 10 Plätzchen! Einzeln vortreten!”
An dieser Stelle schaltete ich mich ein. “Ähm, zwar ist mein Finanzmonster gerade auf Dienstreise, aber ich bin mir sicher, dass in der Dose keine 50 Plätzchen sind. So gesehen bliebe ja für mich nichts über. Das fände ich doof!”
Das Beratermonster sah mich nachdenklich an. “Irgendwas ist ja immer, aber Du bleibst gesund, ist das etwa nix?”, erwiderte es.

Tss, ich kann Euch sagen, da machste was mit. Aber ich habe mich durchgesetzt und die Kekse in meinen monstersicheren Safe gesperrt. So was braucht man hier, sonst wären alle Schokoladen-, Keks- und Cachacavorräte in nullkommanix verschwunden. Ich bin mir sicher, dass meine Kampfspuren, diverse Kratzer und Bisse, bald wieder verheilt sein werden.

Auf jeden Fall sind meine Monster und ich uns einig, dass der Krötengeneral uns mal wieder ein epochales Paket geschickt hat! Vielen Dank dafür!!!

Nelly und Socksi schicken an Heidi, Isi und aga viele Schlabberküsschen! Von mir kommen scheiß Herzchen: <3 <3 <3 <3 <3 <3

PS: Einige werden sich fragen, was denn mit Socks los war, hat er sich an den Aktionen gar nicht beteiligt? Nein, er hat aus sicherer Entfernung zugeguckt. Er ist noch Anarchohündchen in Ausbildung und lernt fleißig von Nelly.

PPS: Nein, ich brauche keine Erziehungstipps. Nelly ist perfekt für mich, ich möchte sie genauso und nicht anders haben. :-)

Neulich in der Anstalt



Klebte an einer Hausposttasche und ergab überhaupt keinen Sinn in Bezug auf den Inhalt:

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Und dann auch noch “Message in the Kaffeesatz”. “Message in a cachaca bottle” wäre mir lieber gewesen.

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Der Drucker gab Geheimbotschaften aus. Mit scheiß Herzchen! Unverkennbar, wer gemeint ist, nicht wahr?

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Sehr mysteriös, diese ganzen Mitteilungen. Ich denke, ich gehe künftig nur noch mit einem Aluhut in die Anstalt, damit ich nicht auch noch so verstrahlt werde. (Das “Zu spät”-Gebrülle der Monsterbande hier bitte geflissentlich überhören!)

Es ist wieder daaaaaaaaaaaaaa!

Das einzig wahre Ping-Pong-Stöckchen, das langlebigste Stöckchen der Blogosphäre!

Und es war schon sehr lange wieder da, es ist peinlich, wie sehr ich zurückhänge. Um meine Stöckchenrückstände aufzuholen, wird es hier in nächster Zeit etwas holzlastiger zugehen… Nun aber los!

1. Was machen die Rahmetten eigentlich so?

Die drehen völlig durch! Schauen Sie sich mal folgendes Foto an:

Rahmetten

Und das in der Öffentlichkeit! Ich bin schockiert! Das geht doch nicht! Es geht aber noch durchgeknallter, schauen Sie sich das hier an:

Herzig

Mehr Bildmaterial zu dem Thema:

Ich würde sagen, meine “Scheiß-Herzchen-Kampagne” ist etwas aus dem Ruder gelaufen…

2. Was empfehlen Sie mir als Balkonbepflanzung?

Vielleicht mal mit Limettenpflanzen versuchen? Oder was Blühendes oder Kräuter und Gemüse, so wie auf dem Schlemmerbalkon, kleine Gürkchen und so. Es gibt auch viele Tomatenpflanzen, die balkongeeignet sind. Tomaten haben ganz viele scheiß Herzchen verdient: ♥♥♥♥♥♥♥♥ (Ich weiß, dass sich die Frage inzwischen erledigt hat, ich hänge halt zeitlich leider seeehr hinterher, aber der nächste Frühling kommt bestimmt, und mit ihm die Frage nach der Balkonbepflanzung.)

3. Pure Vernunft….?

… sucht man hier in diesem Blog vergebens.

4. Wenn meine Welt voll Limetten ist, was tu’ ich mit den Schalen?

Man könnte sie einige Tage so liegen lassen, sie verbreiten herrlichen Limettenduft und sind schuld daran, dass der Caipidurst nicht verschwinden wird… Aber ich habe irgendwo mal Basteltipps für Orangenschalen gesehen, so was könnte man auch mit Limettenschalen in klein bauen? Mal googeln gehen. Aaaah, gleich das erste Foto ein Treffer! Man kann scheiß Herzchen draus schneiden! ♥♥♥ Wie epochal!

5. Wieviele Uhren haben Sie heute zur Zeitumstellung vorwärts stellen müssen?

Nur eine, die von meinem mp3-Lautsprecherdisplay im Büro. Der Wecker und die Küchenuhr stellen sich automatisch um. Die Uhr vom Festplattenrecorder interessiert mich nicht und die anderen gehen eh irgendwie nach dem Mond, da hat vermutlich der sprechende Mondkalender seine kreative Phase gehabt…

6. Wie geht es Ihrem Sparmonster?

Nicht so gut, gar nicht gut, es hat meine Kontoauszüge in die Griffel bekommen. Das kommt dabei raus, wenn man das Briefgeheimnis nicht wahrt!

7. Machen Sie bitte eine typische Handbewegung?

Rahm, zeige mal eben meine typische Handbewegung, wenn ich in der Anstalt bin:

Verzweiflung

Danke schön! (Man beachte den limettenfarbenen Hintergrund…)

8. Was ist das aussergewöhnlichste Hobby, das jemand in Ihrem Umfeld pflegt?

Ich kenne eine Sportschützin, sie schießt in verschiedenen Disziplinen, unter anderem Großkaliber, und sie ist gut, hat es schon bis zu den Landesmeisterschaften gebracht. Das finde ich ziemlich außergewöhnlich.

9. Sind Sie für Olympia in Hamburg?

Eher nicht so, wenn ich an die Kosten denke, das Geld könnte man auch direkt in viele sinnvolle Projekte investieren. Und wenn wir das so gut hinbekommen wie die Elbphilharmonie, dann bitte erst die olympischen Spiele im Jahre 2128. Wobei ich olympische Spiele an sich mag, man sieht, dass es für die Sportler etwas Besonderes ist. Der Gigantismus ist allerdings ein Wahnsinn, und dann die Vergabe-Entscheidungen, das ist doch alles sehr aus dem Ruder gelaufen…

10. Und sonst so?

Muss ja, muss ja…

Und hier meine 10 Fragen für die Wunderbare Welt des Wissens:

  1. Muss man Til Schweiger nun sympathisch finden?
  2. Haben Sie schon mal Steine am Strand gesammelt?
  3. Welches ist Ihre Lieblingskekssorte?
  4. Ein Leben ohne Minions ist möglich, aber … ?
  5. Der Weltbärchenpärchentag rückt näher, freuen Sie sich schon?
  6. Wie kann ich mich darüber wegtrösten, dass mein Urlaub bald zu Ende ist und XXL-Caipi keine Option ist?
  7. Ich habe mittlerweile die ersten fünf Kapitel von Shades Of Grey gelesen. Was glauben Sie, wie es mir gefallen hat? (Hinweis für alle, die es vielleicht nicht mehr im Kopf haben: Ich lese das nicht freiwillig! Es war mein Opfer an den Fußballgott! Alle drei Bände!!!! Mein Leben ist die Hölle.)
  8. Haben Sie ein schönes Street-Art-Foto für uns?
  9. Der Sommer geht langsam zu Ende, Herbst-Melancholie steht vor der Tür, welches Lied passt dazu?
  10. Ist die Lage eher flauschig oder unpuschelig?

 

Die Geister (Einhörner), die ich rief…

Ihr kennt das ja alle, da hat man in der Endlosschleife diesen epochalen Song laufen:

https://youtu.be/qRC4Vk6kisY Schon klingelt es an der Tür und man wird beim Hörgenuss gestört. So weit, so schade. Es kann aber noch viel härter kommen. Ich muss Euch warnen, mit diesem Lied lockt man nämlich seltame Gestalten an. Ich hoffe, Ihr seid heute seelisch gefestigt, ist ja immerhin Freitag. Was erblickte ich vor meiner Tür? Erst mal nix. Ich dachte schon, die süßen Kleinen hätten mal wieder Klingelstreiche gespielt, doch dann hörte ich von weit unten eine piepsige Stimme. “Hallo? Hier unten bin ich!” P1030258 Freunde der tibetanischen Tomatensuppe, so was kann ja wohl auch nur mir passieren, oder? Hätte ich bloß weiterhin “Atemlos” von Helene Fischer gehört. “Wer bist Du und was willst Du hier?” fragte ich die Kreatur. “Ich bin ein pinkes, fluffiges Einhorn und wurde durch das wertvolle Liedgut hier angelockt! Ich bleibe, okay?” Bevor ich reagieren konnte, sauste es in die WEZ (Welteroberungszentrale, mein Domizil) und sprang auf meinen Schreibtisch. Lieb guckte es mich an, aber dagegen bin ich natürlich völlig immun! Fragt Nelly und Socks, die trotz ihrer diamantenschmelzenden Blicke konsequent erzogen… ähm, nein, fragt sie besser doch nicht. Zurück zum Fall. P1030193 Ich hatte die besseren Argumente eindeutig auf meiner Seite. “Ah, geh, Du bist weder pink noch besonders puschelig, das gildet nicht, Du darfst Dich durch das Lied nicht angesprochen fühlen!” “Aber guck doch mal, ich habe ein glitzerndes Horn, ein Tattoo, das wie ein scheiß Herzchen aussieht und eine puschelige veilchenblaue Punkfrisur! Darf ich bleiben? Meine Ernährungsgewohnheiten sind total bescheiden, ich koste wirklich nicht viel!” P1030203 Man kann sich darüber streiten, ob 5 XXL-Caipis täglich bescheiden sind, aber nun ja, ein Einhorn ist kein Einhorn, dachte ich bei mir, außerdem fanden die Monster es so niedlich. Einige Wochen später riskierte ich ein erneutes Abspielen des Songs. Hätte ich es bloß nicht getan! “Hallo, ich bin ein pinkes, fluffiges Einhorn und wurde durch diesen epochalen Song hierher gerufen! Ich trinke nur 10 XXL-Caipis pro Tag, ein Einhorn, das billiger im Unterhalt ist, werden Sie nicht finden!” P1050428 “Ja, nee… Doch! Ich habe schon eins! Und das trinkt nur 5 XXL-Caipis pro Tag!” “Hat das auch glitzernde, ich wiederhole GLITZERNDE scheiß Herzchen???” P1050431 Bevor ich darauf reagieren konnte, stürmte mein Kugel-Einhorn herbei, brüllte “LIEBE!!!” und schmiss sich an das rosa Ungetüm.P1050432 Ich weiß, wann ich verloren habe. Übrigens gibt es hier eine epochale Häkelanleitung, falls Ihr das fluffige Einhorn aus dem o. g. Video haben möchtet. Ich selbst kann ja nicht häkeln, und da durch das Lied offensichtlich nicht das wahre, fluffige Einhorn angelockt wird, sondern nur seltsame Einhörner, werde ich den Song nur noch mit Kopfhörern genießen. Selbiges möchte ich Euch empfehlen, es sei denn, Ihr habt Lust, jeden Tag 15 XXL-Caipis + x XXL-Caipis (eine Gleichung mit einer Unbekannten, gut, nech, voll das Matheblog hier) für den Eigenbedarf zuzubereiten. Schönes Wochenende! Und hier noch ein weiterer epochaler Song, Ihr ahnt es alle, es ist: https://youtu.be/x4T6NnBCOsM PS: Seitdem ich blogge, kaufe ich mir Sachen, die ich mir vorher niemals angeschafft hätte. Rosa Einhörner, WTF?! Ein Wahnsinn. :twisted: Was ich alles investiere, um das bekloppteste Blog in der deutschen Blogosphäre zu haben…

1. Bergedorfer Kitschwoche

Guten Tag, liebe rosaflauschige Konsumwelt,

lasst uns die erste Bergedorfer Kitschwoche feiern!

Yeah, Rucksack mit scheiß Herzchen! Es geht voran!

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Alles ist voller rosa scheiß Herzchen!!!!

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Warum nicht? Kann man sich ruhig mal aufs Sofa legen…

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Dieser Bilderrahmen ist so übel, dass ich ihn schon wieder irgendwie gut finde. Schnörkelschnörkel…

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Rosa muss sein! Das findet auch der Krötengeneral.

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Teller in Scheiß-Herzchen-Form!!! Mehr ist nicht vorstellbar!

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Ich hoffe, dass Euch dieser kurze Einblick in die 1. Bergedorfer Kitschwoche gefallen hat. Bei solchen Objekten bedarf es nicht vieler Worte. Sagt auch das lauwarme Gipshändchen…

Was war hier eigentlich…

… am 6. März los???

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666 Aufrufe, das klingt ziemlich teuflisch, ist aber vor allem ein ungewohnt hoher Besucheransturm. Ich habe daraufhin mal in die Suchbegriffe geschaut:

 

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Aha, Blobfische, das scheint eine Verschwörung von DENEN zu sein, also von den Blobfischen! Oder hat Miras Haustier nun eine eigene TV-Show? Irgendwas ist da jedenfalls im Busch oder im Gewässer.

Gelandet sind sie hauptsächlich in diesem Artikel, und der ist eher nicht so blobfischfreundlich…

 

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Das Rätsel wäre noch zu lösen, genauso wie die Frage, warum ich in letzter Zeit häufig mehr Besucher aus den USA als aus Deutschland habe. Sind das alles Rahmetten? Okay, liebe Rahmetten, weil wir hier schon lange keinen Rahm-Sahne-Content mehr hatten, bitte schön, nur für Euch!

Rahm_mit_scheiss_Herzchen

Wie man im Hintergrund sieht, setzt auch Rahm nun auf die Kraft der scheiß Herzchen! Das hätte er viel eher tun sollen, dann hätte er gar nicht erst in die Stichwahl müssen. Wollte ja nicht auf seine persönliche Beraterin hören und es statt dessen mit politischen Argumenten versuchen. Wen interessiert denn so was? Liebes bisschen! Heiliges Blobfischteichle, so geht’s nun nicht!

Bevor ich meine Onlinediät (keine Nulldiät!!!) richtig beginne…

 

… möchte ich mich noch bei zwei Mitstreitern bedanken, die mir in der letzten Zeit (ein bei mir dehnbarer Begriff, damit man nicht gleich erkennt, wie lange ich schon wieder mit dem Dankesartikel im Rückstand bin) zwei epochale Pakete geschickt haben.

Das erste kam von Mira. Werft auch gern mal einen Blick auf die rechte Seitenleiste in ihrem Blog. Da sind ihre Bücher verlinkt. Beim Cover von “Untote knutschen nicht” wurde sogar an die scheiß Herzchen gedacht! ♥♥♥ Gezogen habe ich mir alle drei Bücher, gelesen habe ich bisher leider nur das erste “Totenstille”, welches von mir mal locker 4 XXL-Caipigläser bekommt. In ihrem Blog gibt es auch Leseproben, Ihr braucht also nicht den Blobfisch im Sack zu kaufen. Ich glaube im Übrigen nicht, dass sich Blobfische in Säcken wohlfühlen. Katzen aber auch nicht. Ich komme jetzt aber so langsam mal zum Thema.

Was treibt eigentlich Putin?

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Will keinen Krieg, aber wenn es nicht nach seinen Wünschen geht, auch keinen Frieden. Dieses Paket beinhaltet einiges an politischer Bildung, aber auch, und das ist viel toller:

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Nervennahrung! Und Ihr werdet es kaum glauben, 2/3 davon existieren sogar noch.

Hier der Zettel, der auf der Pralinenverpackung mit dem Scheiß-Herzchen-Dekor klebte, in groß:

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Denn Mira hat ja einen Blobfisch als Haustier, und sie musste die ganzen leckeren Süßigkeiten an ihrem Blobfisch vorbeischmuggeln, denn Blobfische blobben bekanntlich alles weg, was sich ihnen in den Weg stellt oder legt. Außer Mira, sie wurde zum Glück vom Wegblobben verschont. Das trauen sich die Blobfische nicht, denn dann werden sie nicht nur mich zum Feind haben! (Sondern auch Putin, und der macht dann Streit, denn Blobfische spielen bestimmt nicht nach seinen Regeln.)

Was macht eigentlich Muddi Angie?

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Einen Vermittlungsmarathon weltweit. Das ist ja eigentlich gut, dann kann sie hier nicht so viel Blödsinn anrichten, aber in der Hinsicht wird Siggi Gabriel sie schon würdig vertreten.

Hier schmeißen wir eine große Runde scheiß Dankbarkeitsherzchen an Mira! ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

Es ging dann aber weiter mit der Arbeit für den Postmann. Erneut klingelte er zweimal und brachte das hier von unserem geschätzten Mitbewerber um die Weltherrschaft, aga80, hier auch als Krötengeneral bekannt:

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Viel gutes Mampf, ein würfelförmiges Objekt, interessante Karten… Wir gucken mal im Detail hin.

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“Wir woll’n unseren alten Kaiser Willem wiederhaben!” Fällt mir dazu mal spontan ein. :-)

(Gut, dass keine nackten Brüste zu sehen sind, ich blogge hier immerhin mit einem Ami-Bloganbieter. Aber Karten mit Gewalt und so könnt Ihr mir ruhig schicken, das wäre kein Problem…)

Da waren noch andere nette Karten dabei, die habe ich aber vergessen zu fotografieren, vermutlich hat mich der Fußballflitzer so aus dem Tritt gebracht. :-)

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Schoko und Likör ist ja mal eine Kombination. Darauf muss man erst mal kommen, mjam-mjam-gnampf!

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Bücher! Und dann noch so epochale! Lest mal die Rückseiten:

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Hungrige Monster, das klingt vertraut. :-) Und gewisse Welt- oder Universumseroberungstendenzen scheinen die Monster auch zu haben. Ich sag ja, es liegt an unseren Genen! Ich kann da gar nix für und bin für meine Gattung sogar noch sehr bescheiden, ich begnüge mich ja mit dieser Welt. Wo war ich? Egal. Waschbären sind übrigens puschelig. Das war vermutlich die Idee dahinter, einen Waschbären zum Gott zu ernennen. Wenn man dem Buchumschlag glauben schenken darf, scheint das nicht ganz geklappt zu haben, und das, wo es doch heißt: Puscheligkeit pusht! Ich werde es erfahren.

Der Krötengeneral hat vorgeschlagen, dass ich die Bücher ja nach dem Lesen weitergeben könnte. Das ist eine gute Idee, ich werde diesbzgl. Bescheid geben, wenn ich sie durch habe.

Hier haben sich viele Bärchenpärchen auf den Büchern versammelt. Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!

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Nun wollt Ihr aber bestimmt wissen, was es mit dem Würfel auf sich hat. Dazu muss ich ausholen. Ihr erinnert Euch definitiv noch an das pinke, puschelige Einhorn!

Und nun schaut Euch das hier an!!!

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Pink! Einhorn! Scheiß Herzchen dabei! Regenbogen! KREIIIIISCH!!! Da war auch der Frosch hin und weg:

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Was lernen wir daraus? Vorsichtig mit dem, was Ihr bloggt, Ihr bekommt sonst vielleicht einen Artikel von “My Little Pony”. ;-) Aber witzig ist das Teil schon, mittlerweile habe ich eine kleine Zauberwürfelsammlung: Meinen HSV-Zauberwürfel (als Glücksbringer taugt der offensichtlich nix), einen Miniaturzauberwürfel, der dem Original nachempfunden ist, und auch das Original müsste es eigentlich irgendwo hier noch geben… Okay, ob man bei dreien schon von einer Sammlung sprechen kann, weiß ich nicht. Sollte ich jemals zu viel Geld übrig haben, werde ich mir noch so ein leuchtendes Teil kaufen.

Weil der Krötengeneral keinen harmonischen Bezug zu scheiß Herzchen hat, spendiere ich einfach eine große Runde Dankesbier:

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So, das war mir wichtig, damit die Welt nicht erst Wochen später von diesen Epochalitäten erfährt!

PS: Irgendwann werde ich mich bestimmt für die Pakete revanchieren. Nicht, weil ich muss, sondern weil ich möchte, dazu muss ich nur erst mal sehen, was die Aktion Zaunbau an Geld kosten wird (diese Nervaktion geht irgendwie gar nicht voran, wahrscheinlich kommen die Abrissbagger, wenn sich in dem einen Gebäude die Schwalben in ihre Nester gesetzt haben :-( ), und ich muss auch in der Stimmung sein, nach schönen oder bekloppten Dingen Ausschau zu halten…