Warnung an Schnecken-Uli und Ede!

Achtung, Achtung, nun wird auch noch das Bier unzuverlässig, wie mir aus absolut seriöser Quelle mitgeteilt wurde:

Bier_unzuverlässig

Von den Kegelspielen ganz zu schweigen, aber die interessieren ja nun nicht wirklich. Das mit dem Bier ist viel schlimmer! Da kann man das wirklich nur noch in diese merkwürdigen Taschen gießen und diese neben irgendwelche Beutel hängen. Was dann passiert, weiß ich nicht, aber Ede wird bestimmt Rat wissen! Oder?

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Zu was komplett anderem: Ich habe nun endlich mal weiter alte Blogartikel importiert, nun sind der November und Dezember 2008 verfügbar. Höhepunkt der Beklopptheit ist vermutlich die Aktion KuK (“Kinder und Kochen”), eine nicht ganz ernst gemeinte Aktion, seriös zu bloggen… Aufrufen könnt Ihr Euch den Quatsch rechts über “Damals war alles monströser”. (Meine Güte, habe ich damals viel gebloggt, in beiden Monaten über 40 Beiträge…)

Skandal! Skandal! Skandal! Ich bin extrem empört! So geht das nicht! Unerhört! Wo soll das hinführen?!?!?!

 

Guten Tag,

heute möchte ich Euch von einem Skandal allererster Güte berichten, und damit meine ich nicht das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes, obwohl die Weltstadt Bergedorf und die Zierliche Tellerschnecke ebenfalls vertreten sind. Obwohl ich persönlich gut damit leben kann, wenn Steuergelder für die Rettung von Tieren “verschwendet” werden; immer noch besser als viele andere Beispiele, die dort aufgeführt sind, auch wenn das Verhältnis beim Thema Zierliche Tellerschnecke etwas übertrieben sein mag. Aber wenn die halt eh schon so selten sind?! Egal, was jetzt kommt, ist viiiiiiiiel schlimmer. Ich brauchte fast zwei Wochen, um mich zu sammeln und mich zu beruhigen.

Vor zwei Wochen fand in der Metropole Bergedorf der Deutsche Königinnentag statt. Doch, doch, so was gibt es. Deutschland hat viele Königinnen, Prinzessinnen und ähnliches zu bieten, man mag kaum glauben, dass wir keine Monarchie sind. Wie es sich für Deutschland gehört, sind diese selbstverständlich in einem Verein organisiert, genauer gesagt, in der “Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen e. V.”. Was machen zwei deutsche Monarchinnen, wenn sie sich begegnen? Sie gründen einen Verein.

Zu Gast im weltberühmten Bergedorf waren über 250 Majestäten, überwiegend weiblicher Natur, aber auch Wolfgang I., seines Zeichens Möhrenkönig vom Heilbad Heiligenstadt (ob dort in Karottensaft gebadet wird?), den Ihr bitte niemals Wurzelkönig nennen dürft! Das wäre Majestätsbeleidigung!

Sogar eine Autogrammmeile mit allen Pseudoblaublütern gab es im Zentrum der Welt (Bergedorf). Wer sich nun fragt, wer sich von Weinköniginnen, Kartoffelprinzessinnen und so Autogramme holt, den klärt die Weltgazette “Bergedorfer Zeitung” auf:

Kleine Autogrammjägerinnen wollen die Bilder in Alben kleben oder sammeln sie in Kartons.

Das ist soweit alles okay. Auch diese kleine Anekdote ist allerliebst:

Ein heller Schrei des Entzückens hallte durch die Alte Holstenstraße, als sich die Königinnen auf dem Foto der Sonnabend-Ausgabe unserer Zeitung entdeckten. “Na, war hier der Schuhbote unterwegs?”, fragte ein Mann daraufhin schmunzelnd.
Quelle: Ebenfalls “Bergedorfer Zeitung”, die “New York Times” Bergedorfs

Nun schaut mal auf dieses Bild. Was fällt Euch auf? Was seht Ihr bzw. seht Ihr nicht?

Königinnengedöns

Allein dreimal Kartoffelmajestäten. Es gibt außerdem Königinnen bzw. manchmal auch Könige für Wacholder, Tomaten, Spargel, Wein, Wasser, Bernstein, Hyazinthen, Rhododendron, Pflaumen, Linsen, Bratwurst, Dupferl (allerliebst), Nussknacker, Sonnenblumen, Laternen, Heu usw. usw. etc.

Merkt Ihr es auch? Da fehlt doch etwas ganz Entscheidendes! Wo zum Caipi ist die LIMETTENKAISERIN????? Seid Ihr auch so empört wie ich? Seht Ihr da irgendwo auf dem Plakat Ihro Majestät Heilige Limette I.? Diese Ignoranz! Diese Barbaren!

Oh, wundervolle, wunderbare, wunderschöne, wunderlimettige Kaiserin!

P1070434

Mal ehrlich, da fehlte doch bei dem Königinnentag das absolute Prunkstück der blaublütigen Bagage. Und kommt mir jetzt bitte nicht mit kleinkarierten Einwänden wie “es heißt doch Königinnen- und nicht Kaiserinnentag”. Wo Platz für über 250 Königinnen, Prinzessinnen und einen Möhrenkönig ist, da schreit doch alles nach dem Auftritt der einzig wahren Kaiserin! Wenn ich erst mal Weltherrscherin bin, werden aber andere Saiten aufgezogen!

Puh, ich muss mir erst mal einen Beruhigungscaipi mixen…

Guckt mal, eine knallpinke Nacktschnecke!

Auch in der Tierwelt gibt es Modefarben, dieses wollen wir in der Fellmonster-Fashion-Week nicht außer acht lassen!

Wir alle kennen die Vorliebe des Krötengenerals für rosa und pink. Außerdem ist uns bekannt, dass Agakröten in Australien ihr Unwesen treiben. Nun enthülle ich das Geheimnis, warum das so ist!

http://www.whitewolfpack.com/2013/05/giant-fluorescent-pink-slugs-found.html

Großartig, sensationell, epochal! :-D Diese modisch auf der Höhe der Zeit kriechenden Schnecken sind also der Grund für die hohe Anzahl der Agakröten in Australien. Fashion bewegt nicht nur Menschen, sondern auch Kröten. Und Schnecken, wenn diese sicher auch um einiges langsamer…

Pink ist die Farbe der Saison, auch wenn das nicht jedem gefällt. Wisst Ihr Bescheid. Da Ihr aber nicht von Natur aus mit so einer Hautfarbe gesegnet seid (vermute ich mal, es sei denn, Ihr habt Euch großflächig in pink tätowieren lassen), habe ich hier das Fashion-Must-Have der Saison:

Muahahahahahaha!!!!!

 

Jahaaa, auch der irrste Fotowahn hat mal ein (vorläufiges) Ende. Achtung, enthält ein Schneckenbild!

Ja, Ihr habt richtig gelesen, liebe Wähler des wahnsinnigsten Fotos! Heute ist die letzte Flut dran, denn spätestens morgen muss ich ja meine Fotos auf die Reise schicken. Außerdem habe ich es geschafft, tatsächlich alle meine Fotoordner durchzugucken! Okay, ab 2011 habe ich den Turbo eingeschaltet und eher flüchtig geluschert, es sind aber immerhin noch 23 Bilder zusammengekommen.

Wie immer wäre es epochal, wenn Ihr Eure Lieblinge in die Kommentare schreibt; Mehrfachnennung kein Problem.

Rasputin ist der ideale Fußballtorwart, genauso gut wie Adler! Und wenn ich ihm noch irgendwas blau anmalen würde, hätte er sogar die richtige Farbkombination… natürlich schwarz-weiß-blau!

Nr. 1: Adler reloaded

Adler_reloaded

Neulich auf der Rennbahn. Die Flachlandhutze weigert sich, am Seepferdchenrennen teilzunehmen und bricht lieber aus.

Nr. 2: Der Ausbrecher.

ausgestiegen

Der Hutzenherr liebt seine Bälle. Hier sehen wir ihn, wie er einen kleinen (!) Teil seiner Sammlung sortiert und katalogisiert. Ja, die Bälle hat er wirklich selbst alle so platziert!

Nr. 3: Ballsammler

Bällesammlung

Rasputin kann natürlich auch Ballett. Hier sehen wir ihn beim Training für das berühmte Ballett “Schweineohrensee”. Natürlich hat er die Hauptrolle, ist ja klar!

Nr. 4: Balletttänzer

Ballett

Fliegt ein Ball durch die Luft. Wird von der Hutze gefangen. Alles ganz normal. Die Sammlung muss doch wachsen.

Nr. 5: Der Balljäger und -fänger.

Beutegefangen

Geheimnisvoller Nebel, gefährliche Gestalten tauchen aus dem Nichts auf, es folgt ein Gemetzel. Horrorfilmfans kennen den Driss. Und doch kommt es manchmal ganz anders…

Nr. 6: Das Knuddelchen, das aus dem Nebel kam.

dieHutzedieausdemNebelkam

Mal was Nichthündisches: “Ein Bett im Kornfeld” kennt Ihr alle. Ein Bett im Apfel ist aber viel gemütlicher, darum würden Schnecken Äpfel kaufen und keinen Korn… Ähm, nee, das ist völliger Blödsinn, aber egal.

Nr. 7: Ein Bett im Apfel.

EinBettimAppel

Die Geflechtsbeistelltische sehen heute aber merkwürdig aus… Vermutlich mal wieder eine Tarnung eines Krötenspions.

Nr. 8: Krötenspion spielt Geflechtsbeistelltisch und wird trotzdem erkannt.

Geflechtskröte

Ganz wichtig: Der Topagent Rasputin, Tarnname Flachlandhutze 001, isst seine Schweineohren geschüttelt, nicht gerührt!

Nr. 9: Geschüttelt, nicht gerührt.

geschütteltnichtgerührt

Und wieder gewann die Hurschdame beim Knobeln ein Schweineohr… Entweder gewinnt die höchste oder die niedrigste gewürfelte Zahl, das entscheidet Molly immer nach dem Wurf.

Nr. 10: Knobelkönigin

Knobelngewonnen

Einfach platt und kaputt, ja, das geht. Wenn man den Ball ca. 87 Millionen-mal geschossen hat, kann so was mal passieren.

Nr. 11: Platte Hutze.

KO_Hutze

Liebe ist… seine Schweineohren einträchtig nebeneinander liegend zu verschlingen.

Nr. 12: Liebe ist…

Liebe_ist

Der Topagent Rasputin liegt natürlich nicht auf irgendwelchen Möbeln herum, sondern nur auf speziellen Maßanfertigungen, die genau auf seine Länge zugeschnitten sind.

Nr. 13: Maßanfertigung für die Hutze

Maßanfertigung

Mensch, Raspu, ein Loch im Wasser zu graben, ist keine gute Idee!

Nr. 14: Schnapsidee.

Schnapsidee

Nr. 15: Schnauzballungeheuer (oder: eine Verbeugung vor Horst Hrubesch)

Schnauzball

Künstler Rasputin präsentiert uns stolz sein Stillleben “Drei Bälle”.

Nr. 16: Stillleben mit Bällen.

StilllebenmitdreiBällen

Natürlich ist Topagent Rasputin ein Meister der Tarnung. Seht Ihr ihn z. B. in diesem Bild? Nee, ne? Eben. Alles nur voller Schnee.

Nr. 17: Tarnhutze.

Tarnhutze

Also sprach der Hursch nach einem kleinen Snack: “Der Tiger war ja lecker, aber wann gibt’s die Hauptmahlzeit?”

Nr. 18: Tigerverschlingerin.

Tigerschmeckte

“Was ist eigentlich dieses komische grelle Ding da oben, was alles so hell macht?” Das fragt sich die Hutze, tja, so was kommt dabei raus, wenn sich die Sonne so rar macht.

Nr. 19: Sonnenanbeter.

wasistdasgrelleDing

Meinen Wissenschaftlern ist es gelungen, große Wattebäusche auf Beinen zu züchten! Mit dieser Geheimwaffe ist die Welteroberung ein flauschiger Klacks! Stellt Euch mal vor, ich werfe so einen großen Wattebausch in Richtung Krötengeneral!

Nr. 20: Wo ist denn hier vorne?

WatteaufBeinen

Und nun singen wir alle die allseits bekannte Faulenzerhymne: “Wenn wir liegen Rücken an Rücken…”

Nr. 21: “Wenn wir liegen Rücken an Rücken…”

wennwirliegenseitanseit

Neulich in Dänemark: “Frauchen, spiel mit mir! Wirf das Stöckchen!” Man, geht das nicht eigentlich umgekehrt, also dass das Frauchen dem Hund die Kommandos gibt? Irgendwas läuft hier falsch…

Nr. 22: Hol’s Stöckchen!

wirfsStöckchen

Und zum Abschluss: Jawoll, Rasputin kann Yoga! Sehen Sie hier die bekannte Yogafigur IRRER TYP! Perfekte Ausführung!

Nr. 23: Yogafigur IRRER TYP!

yogafigurirrerTyp

Puuuh, hiernach sollte ich meinem Blog wohl eine kleine Fotodiät verschreiben… Hat aber Spaß gebracht, und einigen von Euch ja auch, was mich sehr gefreut hat! Danke fürs Mitmachen!

Der Fotowahnsinn geht weiter! Dieses Mal mit noch viiiiiel meeeehr Fotos!

Mittlerweile habe ich 2008 komplett und 2009 zur Hälfte gesichtet. Das zieht sich. Heidi kann sich schon mal freuen, ich habe nebenbei auch noch schöne Fotos von Bäumen und Pferden gefunden, aber die sollen hier noch keine Rolle spielen. Heute geht es weiter mit Fotos, die ca. 0,01 Promille Witzichkeit enthalten, genug Begründung, um damit Silke näherrücken zu können. Ihr werdet erfahren, wie fürsorglich die Flachlandhutze mit ihren Bällen umgeht und was passiert, wenn man dem kleinen Hund einen kleinen Knochen und dem großen Hund einen großen Knochen gibt. Außerdem dürft Ihr einen kleinen Einblick in einen Möwenworkshop werfen und vielerlei Blödsinn mehr. Weil ich ein Monster bin, knalle ich hier und jetzt sage und schreibe 28 Fotos rein. Das sind so viele, dass die Finger von zwei Händen nicht ausreichen, um das zählen zu können, es sei denn, Ihr seid Quurzelwupps vom Planeten Quärr, die haben nämlich an jeder ihrer 17 Hände 97 Finger.

Es wäre so famos lieb, wenn Ihr wieder erzählen würdet, welche Fotos Ihr am besten findet, gern auch Mehrfachnennung.

Was passiert, wenn man Raspu einen großen Knochen gibt und der kleinen Molly einen kleinen? Genau. Molly nimmt sich den ihr zustehenden Anteil, kurz: alles.

Nr. 1: Alles Fressbare ist grundsätzlich beim Hursch abzuliefern!

alles

Es ist, wie es ist. Ich kann den Ball schießen und schießen, es ist nie genug.

Nr. 2: “Waaas?! Du hast den Ball doch erst 87 Millionen-mal geworfen!”

Ballerst718malgeworfen

Auch Bälle brauchen mal ein Sonnenbad, dafür sorgt die Hutze schon!

Nr. 3: So fürsorglich!

Ballwillsichauchsonnen

Ein ständig wiederkehrender Kritikpunkt hier ist die angebliche Winzigkeit der Futternäpfe. Hier die Vorstellung der Hutze, welche Größe angemessen wäre.

Nr. 4: Endlich mal ein Fressnapf in annehmbarer Größe!

endlichgroßerFutternapf

So ein ähnliches Foto, allerdings qualitativ besser, hat uns schon Isi gezeigt. Die liebe Isi ist genauso verrückt nach Kirschen wie Rasputin. Apropos Isi, wenn Ihr schon mal dabei seid, könnt Ihr bei ihr auch gleich mal Entscheidungshilfe leisten. Hier entlang, bitte.

Nr. 5: Erntehelfer.

Erntehelfer2

Sage noch mal jemand, Hutzen können nicht fliegen.

Nr. 6: Flughutze.

FlyingHutze

Eines Tages sprach der Hursch: Es ist doch viel zu viel Arbeit, dass Du uns das Futter immer in die Näpfe füllen musst. Stell uns doch einfach den Sack hin, den Rest erledigen wir!

Nr. 7: Hilfreicher Hursch

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Nicht nur beim Fressen ist der Hursch total hilfreich. Auch bei der Gartenarbeit reicht sie eine hilfreiche Pfote. Oder eine hilfreiche Schnauze. Was auch immer…

Nr. 8: Heidewitzka, der Hursch pflanzt Heide.

GärtnerHursch

Oder sie bringt mir Blumentöpfe. Die perfekte Assistentin. Wenn sie die Blumentöpfe nicht gerade kaputtspielt…

Nr. 9: Der Blumentopfmörder ist immer der Hursch. Alte Krimiweisheit.

GärtnerHursch2

Im Elite-Team ist es sehr wichtig, auch mal ein Geheimnis bewahren zu können. Aber manchmal muss man sich auch mit jemandem austauschen. Was die beiden wohl aushecken?

Nr. 10: “Pssst! Wolle Schweineohren verkaufe? Frauchen zahlt alles!”

Geheimnis

Kleiner Hund, großer Ball.

Nr. 11: “Auf zur WM! Mit mir wird D endlich mal wieder Weltmeister!”

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Ein Glanzstück dieser Sammlung! Und die Erklärung dafür, warum Molly “der Hursch” genannt wird. Es geschah vor einigen Jahren, als sie sich selbst dieses Geflecht aufgesetzt hatte. Eindeutig ein Geweih, so ähnlich oder auch ganz anders wie Hirsche es tragen. Hirsch + Hund = Hursch, eindeutig! Es handelt sich hier um eine ausgefeilte Tarnung, die der Welteroberung dient. Was auch sonst?

Nr. 12: Hursch!

Hursch

Eines meiner Lieblingsbilder von Molly. der dänische Wind zerzauste ihr Haar punkermäßig. Hatte genau in dem richtigen Moment auf den Auslöser gedrückt, schon einige Sekunden später war die Frisur wieder weg.

Nr. 13: Molly ist punk!

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Vergesst den Ententanz! Der Ententanz war vor 30 Jahren. Heute ist Zickendance!

Nr. 14: Komischer Zickleintanz.

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Kurz und schmerzlos, komisches Gesicht, fliegender Wabenball. Was gibt es sonst noch zu sagen?

Nr. 15: Komisches Gesicht.

komischesGesicht

Dänemark, das Land in dem man zurzeit als Hundebesitzer keinen Urlaub machen sollte, vor einigen Jahren. Raspu: “Aaah, der Leibhaftige ist hinter mir her!!!” Molly: “Nein, ich bin es nur, hast Du noch irgendwo ein Schweineohr verbuddelt??”

Nr. 16: VerfolgungsjagdOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Es geht doch nichts über Tauziehen, außer Leinenziehen, nicht zu verwechseln mit “Leine ziehen” im Sinne von “Zieh Leine!”. Im ersten Dänemarkurlaub mit Rasputin habe ich kurzzeitig mit der Schleppleine experimentiert. Ich habe ihm das “an der Leine gehen, ohne mir einen Arm rauszuziehen” dann doch anders beigebracht. Er hat es innerhalb einer halben Stunde gelernt. Ich bin stolz auf mein hochintelligentes Kerlchen!

Nr. 17: Leinenziehen!

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Heute lüfte ich ein Geheimnis. Yetis, es gibt sie wirklich. Bzw., es gab sie. Der letzte seiner Art fiel einem geheimnisvollen Wesen zum Opfer…

Nr. 18: Yeti zum Frühstück, aber der Fuß schmeckte nicht.

letzter_Yeti

Neulich bei Möwen Im- und Export GmbH & Co. KG: Moderne Managementmethoden halten überall Einzug. “Willkommen zu unserem Workshop ‘Teambuildung, Zeitmanagement und Supplier Performance. Hallo?? Etwas mehr Aufmerksamkeit, bitte!”

Nr. 19: Workshop-Wahn ist überall, bestimmt auch in Walhall. (Auch wenn Walhall nichts mit Möwen zu tun hat, aber dieser Satz klingt so gleich noch schön-bekloppter! Das ist mir wichtig.)

Möwenseminar

Wo es Workshops gibt, ist ein Möwensteg, das Pendant zum Catwalk, nicht weit.

Nr. 20: Germanys Next Wassertreppen-Topmöwe.

Möwenwalk

Der Hursch schloss sich schon sehr früh der Occupy-Bewegung an, genauer gesagt, als es die noch gar nicht gab.

Nr. 21: Occupy Banken!

occupyBanken

Nr. 22: Pattex-Schafe — die trennt kein Grashalm.

Pattexschafe

Nr. 23: Probleme? Mein Prügel und ich helfen gern!

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In der Weltstadt Bergedorf ist das Abstellen von Fahrrädern ein großes Problem. Können die Fahrradfahrer nicht einfach durch Bergedorf radeln, anstatt hier anzuhalten und ihre komischen Gefährte auch noch irgendwo abstellen zu wollen? Das Bauamt investierte Unsummen in neues Wachpersonal.

Nr. 24: Fahrradwildparker, legen Sie sich nicht mit der giftigen Gans Gundula an.

sonstÄrgermitWachgans

Drama im Tierreich, Baby!

Nr. 25: “Spring nicht! Wir sind hier doch auf Rosen gebettet!”

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Gefahren lauern überall!

Nr. 26: “Iiiiek! Ein furchtbarer Schatten! Muss meinen Ball retten!”

uaahgrausigerSchatten

Rasputin ist ein begnadeter Agrartechniker! Er züchtet Wabenballableger! Ja, die Bälle hat er da so hingelegt.

Nr. 27: Der Wabenballpflanzer. (Das Foto würde ich auch gern noch einreichen, dann hätte ich eins von Molly, eins von Rakko und eins von Raspu — eines davon dann wohl außer Konkurrenz, aber meine Fotos sind ja eh alle konkurrenzlos bekloppt…)

Wabenballzüchter

Noch ein Lieblingsbild vom Hursch.

Nr. 28: “Oh, nein, meine Frisur! Ich brauche Dreiwetterhaftkleber!”

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Seid Ihr noch da oder schon eingeschlafen? Ich bin am Überlegen, die Reihe hier abzubrechen, oder soll ich weitermachen? Ein paar Tage habe ich ja noch, und es fehlen nur noch fast 4 Jahre…

Zeit, ins Bett zu krabbeln… Gute Nacht!

 

Och, menno!

Da sag ich eben noch zu Frau Momo in den Kommentaren, dass der Berlusconi mich in den letzten Wochen so schön in Ruhe gelassen hatte mit seinem kleinen Problem, und das, obwohl ich ihm speziell Anfang der Woche sehr gern eine persönliche Behandlung verpasst hätte, denn da waren die Bronchiviren noch so schön ansteckend, aber der Herr war ja angeblich so sehr mit Wahlkampf beschäftigt. Und er hat wohl immer noch Angst vor den Viren, denn nun schickte er mir eben eine Mail mit einem Zeitungsartikel, anstatt sich persönlich hier blicken zu lassen:

Schmeiss_wech_das_Ding

Was ihn in diesem Zusammenhang umtreibt, dürfte Stammlesern klar sein: Er möchte wissen, ob die neuen Penisse bei den Schnecken eventuell länger als die weggeschmissenen sind und ob diese Methode auch für sein Problem eine Lösung sein könnte.

Herr Berlusconi: DAS WEISS ICH DOCH NICHT! Ich kenne mich mit Meeresnacktschnecken nicht aus!

Liebe Japaner, sollten Sie demnächst bei sich im Pazifik einen kleinen italienischen Taucher vorfinden, der Schneckenpenisse untersucht: Nicht anfassen! Einfach ignorieren. Das ist der Berlusconi, der tut nix, der will nur einen längeren Dödel.

Wusstet Ihr übrigens, dass Berlusconi zwar kein simultaner Hermaphrodit, wohl aber ein simultaner Hirnnichtnutzer ist? Er kann gleichzeitig nichtdenken und sein Hirn in Leerlauf versetzen. Von dieser Möglichkeit macht er rund um die Uhr rücksichtslos Gebrauch.

Liebe Italiener, sollten Sie diese Katastrophe wirklich noch mal wählen, wird Ihr Land von mir unter geistige Quarantäne gestellt. gez. Ihre Weltherrscherin

PS: Wer diese famose Schnecke mal sehen möchte: Hier ein schönes Foto.

Guckt mal, eine Glaucus atlanticus!

Was für eine schöne Schnecke!

Quelle

Weitere tolle Bilder gibt wie immer die Bildersuche vom Suchgiganten her. Und die Infos zum Tier liefert die gute alte Tante Wiki.

Jedenfalls habe ich dem Berlusconi das Baden in folgenden Gegenden verboten:

Die marine Nacktschnecke Glaucus atlanticus lebt pelagisch in warmen und gemäßigten Meeren. Regionen, in denen diese Nacktschnecke zu finden ist, sind die Ost-und Südküste von Südafrika, die europäischen Gewässer, die Ostküste Australiens und Mosambik. Sie treibt, den Bauch nach oben, mit Hilfe von Gasblasen oder heftet sich an treibende Tange. Glaucus atlanticus wird drei bis vier Zentimeter lang.

(Quelle: der eben erwähnte Wiki-Artikel)

Man stelle sich mal das Drama vor, wenn diese drei bis vier Zentimeter lange Schnecke Berlus kleinen Dödel mit einem treibenden Tang verwechselt, was ja schnell mal passieren kann. Wupps hat sich das Viech drangeklebt, und das wollen wir nicht. Die Schnecke würde ja alles verdecken! Ihr seht, dass es mit einer umfassenden Patientenbetreuung gar nicht so einfach ist. Nur regelmäßige Schmerztherapien mittels Betäubungsmedikamenten (Vorschlaghammer, Ambosse) reichen nicht aus, jedenfalls nicht bei Härtefällen wie Berlusconi.

Dieses Jahr…

… schaffen mich die ganzen Viecher in meinem Garten irgendwann noch! So anstrengend waren die noch nie. Erst musste ich einen Tigerschnegel aus der Wohnung entfernen, einige Tage später sehe ich einen (vielleicht denselben) beinahe auf Augenhöhe im Efeu kleben, als ich zur Tür raus wollte. Was hatte das Tier vor? Bungee-Jumping?

Schön sind sie ja. Ich habe ihn vorsichtshalber auf den Boden gesetzt.

Von den diversen Transusen aka Amselküken hatte ich ja schon berichtet. Vor einer Woche hörte ich ein “Flatsch” — und sah nur noch einen schwarzen Hutzenblitz in die Richtung sausen. Bevor ich überhaupt ankam, trabte der Hutzenherr mit einem ziemlich großen Küken in der Schnauze auf mich zu. Ich bekomme dieses Vogeljagen einfach nicht ganz aus ihm raus, aber zu seiner Ehrenrettung sei gesagt, dass er das Küken sofort losließ, als ich etwas schärfer “aus” sagte. Das Küken humpelte, hatte ein paar der wenigen Federn, die es schon hatte, verloren und blutete etwas. Zumindest letzteres hatte wohl der Höllenhundtitan zu verantworten, aber das gebrochene (?) Bein kann auch beim Sturz aus dem Nest passiert sein.

Ich tippte auf Taubenküken, denn für Amsel, Spatz, Schwalbe etc. war es eindeutig zu groß, und die graue Farbe deutete für mich in Richtung Taube. Mein Tierarzt war leider an dem Tag nicht da. Zum Glück konnte ich es im Tierheim Süderstraße abgeben, wo mir bestätigt wurde, dass es sich um eine Ringeltaube handelt. Die Tierärztin dort war ganz optimistisch, das Küken aufpäppeln zu können. Die hatten noch mehrere Taubenküken dort, denn bei dem Wetter fallen die jetzt wohl häufiger mal aus ihren Nestern… Fotos habe ich von dieser Aktion leider nicht, obwohl es irgendwie drollig aussah, als ich das Küken zwecks Transport in einen Karton setzte, gut eingewickelt in einen kuscheligen Pullover. Aber ich hatte anderes im Kopf, als Fotos zu schießen.

Dass ich vor einigen Tagen eine Kröte vor der Haustür fand, die ich natürlich auch in eine etwas geeignetere Umgebung verfrachtete, brauche ich nicht mehr zu erwähnen, oder? Ich warte jetzt darauf, dass sich irgendwann ein Dinosaurierbaby in meinen Garten verirrt oder ein Mammut vor der Tür steht… Aber an sich isses jetzt erst mal gut, finde ich… Vor lauter Viecherrettung komme ich nicht zur Eroberung der Welt, und das geht ja gar nicht.

Apropos Tiere, kennt Ihr die Frontier-Werbung? Frontier Airlines sind die mit den Tieren auf den Leitwerken.

Noch eins:

Schön gemacht, oder?

Wie süß…

… die Kleine vorsichtig aus dem Haus lugt, als wolle sie erst mal die Lage peilen:


Dieser spannende Blogbeitrag wurde Ihnen von einem Fellmonster, das momentan ein bisschen zu wenig Zeit zum Bloggen hat, präsentiert. Ich komme hier zu nix, habe mir auch schon seit Tagen keinen Cocktail mehr gemixt, dieses nur als kleiner Hinweis, dass die Situation wirklich ernst ist. ;-) Übrigens finde ich Schnecken toll und sie dürfen in meinem Garten leben und kriechen, ohne verfolgt zu werden…

PS: Hurra, hurra, hurra! Die Krankenkasse hat mein Foto für die neue Gesundheitskarte akzeptiert! Und das, obwohl das Bild grauenvoll ist — bin ja schließlich ich drauf. (Irgendwann in diesem Blog: Ein ausführlicher Bericht von explodierenden Kartenlesegeräten, die das Grauen nicht ertragen konnten…)

Gute Nacht!

Schnappschüsse: Winterzeuchs (1)

So! Ich habe die Flucht ergriffen oder so ähnlich. :-) So schön das auch alles mal ist mit der Geselligkeit und so, und das Essen gestern und heute sehr lecker war, aber jedes Monster braucht auch mal Zeit für sich und zum Bloggen und überhaupt… Eigentlich wollte ich ja schon gestern ein paar Winterfotos zeigen, weil das Wetter zumindest hier sehr unwinterlich ist und ich dachte, als ich so in meiner Fotosammlung stöberte, dass man dann halt etwas in der Vergangenheit schwelgen könnte. :-)

Vorher aber noch schnell ein Foto für Charlotta und Guinan, für Guinan auch als Dank für die schöne Excelweihnachtsdatei! Ich kann mich leider nicht per Mail bedanken, meine Mail wird vom Empfängerserver als Spam eingestuft. :-( Hat es sich jetzt doch gerächt, 5 Millionen Erdenbürger anzumailen, ob sie mir einen günstigen Häuslebauerkredit einräumen möchten, um dann später auf meinen Dienstreisen Teil der Reisedelegation zu werden? Mist. Egal, zurück zum Fall, einmal Eric:

Jetzt aber winterlich, diverse Fotos aus den vergangenen Jahren, einige wurden hier glaube ich schon mal gezeigt. Und weil der Winter ja noch lang ist, habe ich einfach zwei Serien daraus gemacht, da kommt also irgendwann noch was nach. :-)

(Für alle Fotos gilt: Klick vergrößert. Fotoenthusiasten, die großen Wert auf technische Qualität legen, klicken aber vorsichtshalber besser gleich ganz weg, bevor ihre Seelen Schaden nehmen. ;-))

Hier ein Foto von Rakko, dem Hund, den ich vor der Flachlandhutze hatte. War auch ein ganz großartiger Bursche:

Mein Schneebernd. Hatte ich neulich schon mal. Egal. Bernd kann es nie genug geben:

Was hat der Hursch vor?

War ja klar! Sie will Bernd fressen! Seine schönen Brötchenfüße müssen als erstes dran glauben!

Da habe ich mal mit den Einstellungen der Kamera rumgespielt. Wie anno dunnemals:

Und noch ein paar ohne Kommentar:

Zum Schluss noch ein Bild ohne Schnee, das ich vor ein paar Tagen geschossen habe, leider sehr unscharf. Es handelt sich um eine kleine Tigerschnegelschnecke. Ich war ganz überrascht, dass die jetzt Nachwuchs haben. Ist das normal? Jedenfalls fand ich die süß. Ja, ich bin nicht ganz dicht. Ein Gartenbesitzer, der Schnecken süß findet… Weist mich nicht ein, immerhin bin ich so nebenbei ja auch noch die angehende Weltherrscherin! Natürlich habe ich die Schnecke in Sicherheit gebracht, bevor sie ins Haus gekrochen kam, das wäre für sie keine gute Umgebung gewesen. (Das Geld liegt da nur für Größenvergleichszwecke; nicht, dass es heißt, hier im Garten liegt das Geld so lose rum. Schatzsuche zwecklos.)

Ich wünsche Euch noch schöne Restweihnachten! (Markus: Es ist schon fast geschafft, nur noch 1 Tag!)