Lange hat es gedauert …

… doch hier ist nun endlich der zweite Teil, der in Fotostoryform davon berichtet, was Snoopy bei uns erlebt hat.

Wie, wer, was? Ja, ich weiß, verdammt lange her, hier als Auffrischung der Link zum 1. Teil.

Ihr wollt Snoopy auch mal Eure Welt zeigen? Fragt Gabi, ob Snoopy mal bei Euch vorbeikommen darf.

Klick macht groß, noch ein Klick vielleicht sogar noch größer, je nach Einstellung.

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Endlich! Endlich! Darauf habt Ihr gewartet!!!

Es ist so weit, es ist wieder Fotostoryzeit! Freut Ihr Euch auch so dolle?

Snoopy war ja zu Besuch, wisst Ihr sicher noch. Übrigens: Ihr könnt Snoopy auch zu Euch einladen. Wie epochal ist das denn, bitte? Snoopy ist sehr reisefreudig und freut sich immer, neue Menschen kennenzulernen. Guckt einfach mal hier. Bringt Spaß mit dem Lütten. Einfach mal das Gästebett freiräumen und das Kerlchen bei Euch für 2 – 3 Wochen beherbergen…

Ihr wisst ja schon, dass ich ihm Bergedorf und die Anstalt gezeigt hatte. Das war aber bei weitem nicht das Aufregendste, das er hier erlebt hat. Ich dachte mir, ich erzähle die ganze Geschichte einfach mal wieder als Fotocomic, denn das hatten wir hier lange nicht mehr, viel zu lange nicht.

Damit wir alle ganz lange was davon haben, werde ich ganz viele kleine Kapitel veröffentlichen, jede Seite ein Kapitel. Klingt bekloppt? Egal, das ist hier schließlich ein Beklopptiblog, also alles im grünen Bereich.

Genug geschnackt, hier der erste Teil. Noch geht alles sehr beschaulich zu. Das bisschen Safe sprengen ist hier ganz normal.

(Klick macht groß, noch ein Klick noch größer. Tolle Technik.)

Snoopy in der Anstalt!

 

Habe ich das wirklich getan? Habe ich meinen lieben Gast Snoopy wirklich in die Anstalt des eskalierenden Wahnsinns mitgenommen? Ja! Er wollte es so, denn er ist ein Hund, dem so schnell vor nichts graut.

Eigentlich wollte er zum G20-Gipfel, um das lustige Hundeflauschi, das Trump immer auf dem Kopf herumträgt, genauer zu begutachten, aber die Idee fand ich nicht so gut. „Möchtest Du Bekloppte sehen, kannst Du auch mit in die Anstalt kommen“, sagte ich zu ihm.

Vorher gingen wir aber noch ein bisschen in Bergedorf spazieren. Beim weltberühmten Bergedorfer Brunnen befindet sich eine Pokémon-Arena, die ich nebenbei erobern wollte. (Alles Training für die Welteroberung.)

Das ist der Brunnen:

Und das ist Snoopy, die Wasserratte, die im höchsten Tempo auf den Brunnen zulief, und dann machte es laut Platsch. Da ich Persönlichkeitsrechte achte, verzichte ich auf Fotos vom pudelnassen Kerlchen.

Anschließend beschnupperte er noch die Blümchen und hinterließ einige Pee-Mails, wie sich das gehört.

Nun wurde es Zeit fürs Büro, als erstes machte er sich mit meinem Office-Monster Frusty bekannt und versuchte, mit meinem Zweithirn zu kommunizieren, das ist allerdings auch nicht viel aktiver als mein Ersthirn und schwieg somit beharrlich. Wieder erwies sich das alte Sprichwort „Wie der Herr, so das Hirn“ als wahr.

Währenddessen trudelten meine Bezahlungen in Form von Nougatpralinen ein, so dass Snoopy hungrig wurde. (Ich hatte einen etwas verzwickten Fall geklärt und aus Spaß in eine der tausend Mails zu dem Vorgang an die Kollegen geschrieben, dass ich gern Nougatpralinen von Lindt esse — prompt kam der Stoff ran, beste Kollegen ever, ever, ever…)

Nun dürfen Hunde ja keine Menschenschokolade essen, wie wir alle, zumindest die Hundebesitzer unter uns, wissen. Bevor ich etwas sagen konnte, sauste Snoopy davon, etwas von „ich gehe mal schnell einkaufen“ bellend.

Und was brachte er mit? Das glaubt Ihr nicht!

„Äh, Snoopy, das ist ja Bernd das Brot und … noch eins?! Die kannst Du nicht essen!“

Hatte Snoopy schon gemerkt und schob mir die deprimierten Kastenbrote auf den Schreibtisch. Jetzt habe ich hier also zwei Brote, die andauernd „Meine Arme sind zu kurz“ herumlamentieren.

Aber Hauptsache, Eismuster auf der Papiertaschentücherbox!

Ich nahm Snoopy mit in eine Banf-Schulung, die ich geben musste. (Für Nicht SAPler: Banf = Bestellanforderung.) SAP sollte ja wohl von Hungerattacken ablenken, hoffte ich. Als wir wieder im Büro waren, zeigte er mir, wie gut er aufgepasst hatte, sofort enterte er meinen Rechner:

Snoopy war offensichtlich wirklich sehr, sehr hungrig, ich verstand die Zeichen am Monitor und wir beendeten unseren Arbeitstag zügig für ein vorgezogenes Abendbrot-Menü.

Diesen Tag im Wahnsinn rundeten wir mit einem Besuch einer weiteren Arena ab. Mein Pokémon ist die Heiteira, selbstverständlich die Stärkste in dem Trupp.

Und so ging ein weiterer Tag in der WEZ für Snoopy zu Ende, doch falls Ihr glaubt, dass das aufregend war: Wartet erst mal ab, was danach noch alles passierte!

Hoher Besuch in der WEZ!

 

Ihr glaubt nicht, welche Ehre uns zuteil wird! Wir haben wichtigen, hohen, bedeutenden Besuch!

Alles fing damit an, dass Heidi, die Managerin von Isi, mir den Hinweis gab, dass ein reisefreudiger Hund wieder auf Tour gehen möchte.

Es handelt sich um Snoopy, dessen Reiseberichte in der Blogosphäre mittlerweile eine große Berühmtheit erlangt haben! So bewarb ich mich also, und Snoopy hatte tatsächlich Interesse, die Welteroberungszentrale zu besuchen!

Alles über den reisefreudigen Snoopy gibt es hier.

Vor mir hatte Snoopy aufregende Tage in Berlin erlebt, unter anderem hier nachzulesen.

Es war also wichtig, Snoopy erst mal wieder zu Kräften kommen zu lassen. Womit geht das besser als mit was Leckerem zu essen?

Im Napf Muskelfleisch vom Weiderind, ein Stückchen Niere (oder war es Leber?), etwas Seealgenmehl und püriertes Gemüse und Obst. Es hat sehr gemundet. Hier noch mal in Großaufnahme, wie wir alten Dogfood-Blogger das halt so machen:

Extra für Snoopy adoptierte ich ein Monsterkissen, es handelt sich hierbei um ein lebendes Kissen, das alle Lebewesen, welche sich auf ihm zur Ruhe betten, bedingungslos beschützt.

Klar gab es Gute-Nacht-Küsschen von der Königin des Hauses Nelly:

Aber Snoopy durfte auch mit ins Bett, dem bevorzugten Aufenthaltsort des Kleinen Bosses Socks:

Auch er nahm den besonderen Gast liebevoll auf.

Am nächsten Tag begannen dann die Bekanntschaften mit den vielen Kreaturen, die in der WEZ herumwuselten. Besonders gut versteht sich Snoopy mit Nilly, dem Wachnilpferd, welches regelmäßig im Garten patrouilliert. Wenn sie nicht gerade gemütlich auf ihrer Bank in der Sonne sitzt.

Wird es so ruhig weitergehen? Oder wird Snoopy in irgendwelche seltsamen Ereignisse, die hier ab und zu passieren, hereingezogen? Habe ich es sogar fertiggebracht, den Armen mit in die Anstalt zu nehmen?

Dranbleiben, weitere Berichte folgen!