Tests

 

Ich habe mal wieder ein bisschen rumgetestet, man muss ja wissen, wer man ist.

http://www.hochsensibel-test.de/

Hier habe ich 87 Punkte erreicht, das könnte folgendes bedeuten:

War ja klar. Das passt zu mir. Es würde einiges erklären. Das habe ich bestimmt auch von meinem Vater geerbt. Grenzen setzen, das sagt meine Psychotherapeutin auch häufig. Ich scheine da ein kleines Problem zu haben, hmpf…

Gucken wir mal, wie meine Schülerakte in Hogwarts ausgesehen hätte. Das war ein Facebooktest, Link habe ich nicht mehr.

Mein Irrwicht soll ein Hund sein? Bitte, was? Mein Irrwicht ist ein LEERES Caipiglas oder vielleicht auch Helene Fischer, das weiß ich genau. (Wer nicht weiß, was es mit Irrwichten auf sich hat, kann es schnell hier nachlesen.) Alles andere geht klar, Zaubereiminister, Weltherrscherin, alles so in etwa die gleiche Richtung, die Tendenz stimmt.

Schönes Wochenende!

 

Stöckchenzeit mit Zombieapokalypse!

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Zu jedem ordentlichen Stöckchen gehört einfach die Frage nach der Zombieapokalypse. Darauf kann man sich gar nicht genug vorbereiten! Das sieht auch Hermione so, bei der ich das Stöckchen vor längerer Zeit fand, erst mal einlagerte und nun aus dem Vorratsraum holte, weil mir nach Stöckchen ist!

Und wenn Ihr das Stöckchen brav fertiggelesen habt oder meinetwegen auch vorher, könnt Ihr in meine Blogroll gucken, da haben sich sechs weitere Blogs eingenistet. Es werden nun alle paar Wochen weitere folgen, ich habe noch genug Tipps auf Halde. Euch soll ja nicht langweilig werden.

Nun zu den Fragen, los geht das.

1. Mit oder ohne Fruchtfleisch? Mit! Purer Gnampf.

2. Welche Gestalt nimmt dein Irrwicht an? Als ich neulich eine alte Truhe öffnete, sprang mir ein Schreckgespenst entgegen, das, während es übel die Justiz und die Medien beschimpfte, wild Tweets absetzte. Ein Irrwicht mit Smartphone hatte ich vorher noch nie gesehen, das war mir nicht geheuer, ich schickte es in die USA, weil es ständig „America first!“ brüllte. Tja, wir alle wissen, was daraus geworden ist… Nicht gut, gar nicht gut, aber in meinem Keller konnte es nicht bleiben, das könnt Ihr sicher verstehen.

3. Ananas auf Pizza: Freund oder Feind? Ich toleriere Ananas in geringen Mengen. Aber zu viel davon, und ich lasse eine Mauer um die Pizza bauen. Die Ananas zahlt.

4. Wann dachtest du das letzte Mal, dass du jetzt besser die Klappe halten solltest, und hast trotzdem weitergeredet? Das war in der Anstalt, da hätte ich wohl gegenüber dem Boss bezüglich meiner Depression nicht so mit offenen Karten spielen sollen. Andererseits: Ich bereue es trotzdem nicht! Wir sind im 21. Jahrhundert, wann, wenn nicht jetzt, soll man über so was offen sprechen können? Ein Kollege sagte vor einigen Wochen zu mir: Zwei Dinge darfst Du in der Anstalt nicht sein, depressiv oder homosexuell. Na ja, immerhin 50 % der inoffiziellen Vorgaben erfüllt. 😉 Vielleicht kommen die Nachzügler in der Anstalt ja auch irgendwann noch mal geistig im 21. Jahrhundert an…

5. Zombieapokalypse! Wohin gehst du, wer begleitet dich und was ist deine Waffe? Begleiten lasse ich mich von Trump, hinter dem ich mich strategisch klug verstecken werde, denn die Zombies werden natürlich einen Bogen um ihn machen, nämlich deswegen:

zombieapfel_trump

Meine Waffen sind Cachaca, Limetten, Rohrzucker, Eis und mein 5-Liter-XXXXXXXXXL-Caipiglas, denn Caipirinha wird mir übermenschliche Kräfte verleihen. Oder zumindest das Elend abmildern. (Damit meine ich in erster Linie Trump, nicht die Zombies.)

6. Wenn dein achtjähriges Ich dich heute besuchen würde, würde es mit dir schimpfen oder wäre es stolz? Hm, Kinder sehen ja vieles anders als Erwachsene. Vielleicht fände mein achtjähriges Ich einen Pokémon-Go spielenden, depressiven Menschen, der nicht allzu viel auf die Reihe bekommt, gar nicht so schlimm? Immerhin bin ich mir sicher, dass es Nelly und Socksi lieben und mit glänzenden Augen vor meinen Büchertürmen stehen würde. Außerdem, auch das ist 100 %ig sicher, würde es meine Monstersammlung toll finden und sofort drauflos spielen (mein achtjähriges Ich brauchte keine teuren Spielsachen und vorgefertigte Szenarien, es konnte einfach loslegen und hat sich die wildesten Geschichten ausgedacht, ein paar Tierfiguren und Bauklötze reichten dafür dicke aus).

7. Utopie oder Dystopie? Bei Büchern eher Dystopien. Dystopien gibt es ja nicht erst seit „Die Tribute von Panem“, ich sage nur „1984“. Wobei ich die Tribute auch gern gelesen habe, nach zwei weiteren Dystopieserien reichte es mir dann aber erst mal, die schossen ja nach dem Tribute-Erfolg wie Monsterwildkraut in meinem Garten aus dem Boden.

8. Hast du einen Adventskalender? Wenn ja, was für einen? Was war heute drin? Traditionell haben eine Kollegin und ich in der Anstalt je einen Adventskalender, und zwar den von der Firma mit den lila Kühen. Heute war da aber nichts mehr drin, der ist merkwürdigerweise mittlerweile leer, und das schon 10 Monate vor der Adventszeit! Böses, verfressenes Monster!

9. In welches Hogwarts-Haus würde der sprechende Hut dich einteilen? Mal sehen… Für Gryffindor bin ich nicht mutig und tapfer genug. Für Slytherin fehlt es an Hinterlistigkeit und Arroganz. Ravenclaw sind die besonders Klugen, da bin ich auch raus. Bleibt Hufflepuff, das Haus für die Zuverlässigen, Fleißigen und Loyalen. Vielleicht würde der Hut aber auch spontan ein neues Haus für Durchgeknallte gründen. Weiß man ja nie. Aber Hufflepuff ist gut, der Name ist ja schon pure Puscheligkeit.

Nichtsdestotrotz wollen wir das Ganze wissenschaftlich analysieren und verwenden diesen höchst seriösen Test.

test

Super, ich bin eine Mischung aus Mutmonster und Intelligenzbestie! Eben ganz die geborene Weltherrscherin!

Nachdem das geklärt ist, stürzen wir uns mutig und mit einer gehörigen Portion Intellekt auf die beiden letzten Fragen:

10. Kugelschreiber: kaufen oder klauen? Kaufen, ich liebe ausgefallene Kugelschreiber. Habe eine kleine Sammlung. 🙂

11. Hast du heute schon gelacht? Ja, habe vorhin zwei recht lustige Videos geschaut:

 

So, alle genug getrumpdingst? Dann kann ich ja nun mit den Anarchohündchen los, obwohl ich etwas besorgt bin: Es ist schon 9 Stunden her, seitdem Trump das letzte Mal twitterte. Mein Zombieschutz wird doch wohl nicht krank sein?!

Gute Nacht, und immer dran denken: MAKE CAIPIGLASSES GREAT AGAIN!

Spielkind…



Kurz was in eigener Sache: Momentan habe ich mal wieder arge Probleme mit dem Internet. Mal ist es ganz weg, meistens läuft es schnarchlangsam. Wer erinnert sich noch an die „guten“ alten Zeiten mit 56k-Modem? So ungefähr. Wundert Euch also nicht, falls es mit Kommentarbeantworten mal länger dauert. Und bei Euch kommentiere ich momentan überhaupt nicht, bin froh, wenn ich die Kommentare hier gewuppt bekomme. Ich werde wohl den Anbieter wechseln. Was ich in den drei Tagen erlebt habe, könnte schon einen eigenen Artikel füllen, aber so was will ja keiner lesen. Also sorgen wir für etwas Puscheligkeit, wenn das Internet mich lässt. Spät abends läuft es manchmal etwas besser.

Habe da neulich was bei den Überraschungspaketen entdeckt. Klar, dass ich das ausprobieren musste. Wollte ja schon immer mal wissen, welcher Rasse meine beiden angehören. Okay, bei Nelly weiß ich es (Cocker Spaniel, angeblich ein Mix, aber der Cocker dominiert auf jeden Fall).

Mal sehen, was die Künstliche Intelligenz so von sich gibt.

Fehlen nur so ca. 30 kg und etliche Zentimeter. Reserviert gegenüber Fremden ist Socksi in der Tat.

Beauceron

Bei Nelly kam sehr oft Golden Retriever heraus (ich zeige nicht alle Fotos, mit denen ich getestet habe). Farblich ja einigermaßen ein Treffer… Kommt mit jedem aus – absolut. “Eager to please” – absolut nicht. Zum Glück!

Golden

Gordon Setter, auch hier wieder ein leichter Größenunterschied. Smile

GordonSetter

Nelly soll der Rasse mit dem längsten Namen ever ever ever angehören? Masterful swimmer? Ich bekomme Nelly nicht mal in ein Planschbecken. Auch nicht bei 30 Grad im Schatten. In love

Nelly_swimmer

Bei Socksi kam als Ergebnis häufig Shetland Sheepdog heraus. Das hat mich gefreut, denn mein erster Hund war ein Sheltie.

Sheepdog

Und Nelly ist eben doch ein Terrier (ehrenhalber)! Charakterlich passt das sehr gut. Frech, jawoll, sie nennt es willensstark, und Tendenz zum Bellen ist noch nett ausgedrückt.

Cairn

Socks hat sooo viel Hütehund in sich:

vollmegaintelligent

Aber die Künstliche Intelligenz kann auch Volltreffer:

Cocker

Socksi, der Mini-Pinscher… Open-mouthed smile Bossy but charming, das ist so wahr! Diese KI ist so intelligent, dass sie das Wesen der Hunde zugrundelegt.

MiniPinschi

Der schlafende Socksi scheint yorkiemäßig zu sein:

Yorkie

Nun geben wir der KI mal eine richtig harte Nuss zu knacken. Was passiert, wenn ich ein Knäuel aus beiden Höllenhündchen präsentiere? Aha, zwei Anarchohündchen ergeben einen Afghanen. Nun, gestapelt mag zumindest die Größe hinkommen. wir wollen da jetzt nicht mäkelig werden.

Afghane

Letzter Test: Wir zeigen ein Foto mit Socks’ Puschel-Pompom und lernen, dass der Kopf des Chinesischen Schopfhundes wie Socksis Puschelrute aussieht. Oder umgekehrt. Allerliebst.

Chinese

Das war das. Mein Ergebnis ist, dass ich die für mich besten Hunde der Welt habe. ❤ Dafür brauche ich nicht mal ein kluges Computerprogramm, das weiß ich auch so. 🙂

Handschriftendeutung

Bevor wir einen weiteren alten Schinken aus meine Entwürfen zerren, schauen wir noch mal eine Monsterpflanze an. Im Gegensatz zu meiner Riesendistel von neulich ist sie klein, sprengt aber Asphalt! Mit so was kann man die Welt erobern!

kleinerKraftprotz

Und eine neue Pflanze, die es vorher nie im Monstergarten gab, habe ich auch entdeckt:

2016-07-17 12.29.57

Die Kügelchen sind etwa stecknadelgroß und die dazugehörigen Blätter schmal. Das Pflanzenungetümchen windet sich durch einen Apfelbaum. Meine Pflanzen-App funktioniert leider zurzeit nicht und wo ich das Pflanzenbestimmungsbuch hingelegt habe, ist mir gerade entfallen, temporärer Memory-Engpass… Taufen wir die Pflanze also einfach Stecknadelpieksikügelchen.

Jetzt aber zum alten Artikel. Habe meine Handschrift analysieren lassen, wie immer alles hochseriös und wahr…

Hab ich hier gemacht und das schon im Juli 2015.

Resultat mit meinen Anmerkungen in fett.

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Katrin ist selbstbewusst und bereit, ihre Stärken auch anderen zu zeigen. Sie ist locker und großzügig.

Öhm, ja, selbstbewusst, das stimmt ungefähr so wie die Aussage, dass in Caipi zwingend Zitronen gehören. Locker, weiß nicht, vielleicht ab und zu, ja, doch, ich nehme vieles nicht so ernst, passt schon. Großzügig ist okay, lass ich gelten.

Katrin ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen.

Unsteter Typ, das stimmt! An den anderen Sachen ist auch was dran, wobei ich mich nicht als allzu impulsiv empfinde. Ich habe allerdings Phasen, in denen ich sehr impulsiv reagiere.

Sie ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Sie lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem „Das gehört sich aber so“.

Von mir überzeugt bin ich leider kaum. Aber eine eigene Meinung habe ich, klar doch. Ohne Meinung ist ja auch irgendwie doof. 🙂

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.

Pro Gemütlichkeit! Ein Recht auf Faulenzertum! Wider die Hektik! Die anderen drei Attribute lassen wir mal weg.

Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert, wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Meine Gelassenheit ist mir in letzter Zeit etwas zu sehr abhandengekommen. Wer hat sie gesehen? Wurde sie vielleicht von einem Pokémon gefressen? Überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten ist so überhaupt gar nicht meins. Da war der Test wohl kurz kaputt…

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Da war der Test immer noch defekt. Kontaktfreudig wie ein Fisch in der Wüste, ja, ganz genau. Aber ein verständnisvoller Mensch bin ich schon recht häufig.

Sie versucht, die eigene Meinung durchzusetzen. Wenn sie etwas besser weiß als andere, muss sie es ihnen auch unbedingt mitteilen.

Kann ich doch nix dafür, dass ich immer recht habe!  😀

Katrin ist überdurchschnittlich intelligent. Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.

Moment, ich klopp mal eben auf den Test, vielleicht wird er dadurch wieder heil. Wobei der 2. Satz nicht sooo falsch ist (außer nach dem 3. Caipi).

Katrin legt Wert auf eine Grunddistanz zu ihren Mitmenschen. Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.

Geht doch. Grunddistanz ist ein Volltreffer. Und keiner muss alles wissen, nur ich.  😈

Katrin ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

Ja, ich habe einen starken Gerechtigkeitssinn, definitiv. Damit kann ich manchen Leuten ganz schön auf’n Schlüpper gehen.

Katrin wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.

Und das, wo ich angeblich so gelassen wirke, stand weiter oben. Was denn nun? Das kann man wohl nur mit meiner vielschichtigen Persönlichkeit erklären.  😉 Ja, ich kann schon ein kleines unentspanntes Hibbelmonster sein.

Sie ist dickköpfig und neigt schon mal zu trotzigen Reaktionen.

Nein! Das ist Willensstärke! Habe ich von Nelly gelernt.

Diese Deutung wurde auf den Seiten von Andreas Staubach, www.graphologies.de erstellt.

Das war jenes. Wieder einen Schritt weiter in Sachen Altlastenbereinigung. Mal sehen, ob ich diese Woche die Anzahl der Entwürfe unter 20 gedrückt bekomme…

Rumgetestet



Als Testjunkie kann ich ja nicht anders. Irgendwo in einem anderen Blog diesen Test gesehen und sofort durchgeklickt… Ich habe eine komplexe Persönlichkeit (oder doch nur Komplexe?). Wisst Ihr Bescheid. Dass ich nicht gerade einer Mehrheit angehöre, dieses Gefühl beschlich mich schon länger. 😈 Kann ich aber mit leben. Ob es mein Umfeld auch kann? 😉 Einigen gehe ich glaube ich ziemlich auf den Keks. Na ja, niemand hat behauptet, dass das Leben eine Cachacaria sei, oder? Mehr nagt an mir, dass meine letzten Versuche, jemandem zu helfen, nicht wirklich erfolgreich waren. Da war der drive wohl nicht strong genug.  😦

Wenn Ihr auch mal wollt, biddeschön: http://similarminds.com/pref_jung.html

Sind aber 144 Fragen, also ein bisschen Zeit mitbringen.



 

Jung Explorer Test
Actualized type: INFJ
(who you are)

INFJ – „Author“. Strong drive and enjoyment to help others. Complex personality. 1.5% of total population.

Preferred type: ISTJ
(who you prefer to be)

ISTJ – „Trustee“. Decisiveness in practical affairs. Guardian of time- honored institutions. Dependable. 11.6% of total population.

Attraction type: INFP

 

(who you are attracted to)

INFP – „Questor“. High capacity for caring. Emotional face to the world. High sense of honor derived from internal values. 4.4% of total population.

Take Jung Explorer Test
personality tests by similarminds.com

 

Das war das. Und sonst so? Für wen sind wir denn heute beim Fußball? Frankreich mit dem attraktiven Fußball oder doch die Portugiesen, bisher zwar sparsam mit Siegen, aber sie haben noch nie was gewonnen und wären vielleicht mal dran? Allerdings ist da Ronaldo, dessen Verhalten auf dem Platz mir ziemlich auf die Limette geht, auch wenn er privat ja ein sympathischer, großzügiger Mensch sein soll.

Minions…



Den Film habe ich noch nicht gesehen, bin aber Fan von den gelben Gesellen. Die Wunderbare hat mich auf die Idee gebracht, einen Test mitzumachen, welcher Minion man wäre. Ich wäre gern Bob, Bob ist knuffig. Aber:

great_LeaderKevin! Okay, der Name ist nicht so dolle, aber:

I’m a great leader!

Sogar diese Tests erkennen die Weltherrscherin in mir! Kluger Test! Braver Test!

Der Beweis!

Neulich beteiligte ich mich an einem dieser hochseriösen Tests im Internet. Man muss immerhin 10 bis 11 Fragen beantworten, dann weiß man, in welcher Stadt man am liebsten leben würde (bei mir kam New York heraus, ganz klar, deswegen lebe ich ja auch im ländlichen Randgebiet von Hamburg und habe extra ein Domizil mit Garten erstanden, weil ich Hochhäuser und viel Krach und möglichst wenig Grün so gerne habe… NY eben. Bedarf es noch mehrerer Beweise, dass diese Tests hochzuverlässig sind?), welcher Beruf am besten zu einem passt (Künstler — war ja klar, meine künstlerischen Begabungen können gar nicht hoch genug gepriesen werden, seien es Gesang, Malerei oder Schauspielkunst, ich sag doch, diese Tests sind 1000 ‰ korrekt), und Tiere. Seht her, Ihr ahnt schon, welches Resultat vom Test ermittelt wurde:

IchbineinDelfin_wtf

Ich bin also:

  • intelligent
  • mit der Welt im Einklang
  • sehnsüchtig nach Liebe von allen
  • offen für Neues
  • erfolgreich in vielen Bereichen

Ja, stimmt alles totaaaaaal! Außer das mit der Intelligenz, dem Einklang, der Sehnsucht, von allen geliebt zu werden (wer möchte denn bitte schön z. B. von Berlusconi geliebt werden, örgs, hat jemand einen großen Kübel da, mir ist gerade übel), der Offenheit und dem Erfolg. Aber sonst ist ALLES richtig!

Außerdem schreibe ich nach wie vor „Delphin“! So! Das musste noch raus.

Als Tier wäre ich ein Werwolf, DAS gefällt mir! Ich reiße meine Opfer. 😀

Werwolfmuahahahahaha

Völlig unpassend:

Knutschiwutschi

Wer Interesse an abgetrennten Gliedmaßen hat, kann mich gerne so nennen. Verdammt, ich hatte so gehofft, dass ich Puschelwuschel oder ähnliches bekommen hätte. So langsam beschleichen mich doch leise Zweifel, was diese Tests betrifft. 😉

2015-02-22 01.21.59

Ein Vampir bin ich im Nebenberuf also auch noch. Nachts am produktivsten und absolut kein Morgenmensch, das kann ich gelten lassen. Dafür bekommt der Test 10 virtuelle Limetten von mir. Aber was ist dieses attraktiv und Charme, von dem da gesprochen wird? Dass ich durch mein Aussehen (meistens) bekomme, was ich will, streite ich nicht ab. Die Menschen tun gemeinhin viel, um möglichst schnell meinem Anblick entkommen zu können.

Hm, hm, hm… Dabei hatte ich auf die Frage, wann ich am produktivsten bin, mit „nachts“ geantwortet:

WTF

Meine produktivste Zeit soll also der frühe Morgen sein — na ja, im Urlaub bin ich schon mal bis halb vier, vier wach, da dämmert es im Sommer schon so langsam, insofern lasse ich das mal gelten. Und erste im Büro — ja, die erste, die müde wird, das kann gut sein.

Das hier passt wenigstens ein bisschen zu einer Weltherrscherin:

Kleopatra

Möchtet Ihr auch diese wissenschaftlich fundierten Tests durchführen? Dann hier entlang, bitte.

(Fast) ausgeglichen…

Im letzten Spiegel war ein Test, ob man eher introvertiert oder extrovertiert ist. Bei mir ist das quasi fast ausgeglichen:

Von 15 „Introvertiert“-Fragen habe ich nur 13 ankreuzen müssen, dafür bei den „Extro“-Fragen (auch 15), die Wahnsinnsmenge von 1. Also alles im schönsten Gleichgewicht. 😉

So in etwa war mir das vorher schon klar, ich weiß ja einigermaßen, wie ich ticke. Das ist doch wenigstens mal ein deutliches Ergebnis, nicht so’n Wischi-Waschi-Kram. 🙂

Und jetzt können wir darüber nachdenken, wohin der Weg des ehemaligen Sturmgeschützes der Demokratie hinführen wird, wenn die jetzt auch mit solchen Tests anfangen… Manchmal frage ich mich, was Augstein sagen würde, wenn er aus dem Grab springen könnte und ihm jemand einen aktuellen Spiegel in die Hand drücken würde. Wobei der Artikel über „die Unauffälligen“ ansonsten nicht so schlecht war, einiges war recht interessant. Immerhin wurden mal solche Aktivitäten wie Brainstorming und Gruppenarbeit kritisch beleuchtet. Das ständige Gefasel von Teamwork ging mir schon immer auf den Keks… Häufig passt das gar nicht, aber Hauptsache, es steht in jeder Stellenausschreibung, selbst, wenn man hinterher sein eigenes Aufgabengebiet beackert und nur in Ausnahmefällen in einer Gruppe arbeitet. Idiotisch.

Wer ohne Sünde ist…

… der werfe den ersten Stein. Ich sollte mal an meinen Überschriften arbeiten. Wie auch immer, jedenfalls haben schon einige Mitglieder des Elite-Teams vorbildlich ihre Sünden ausrechnen lassen, nämlich hier.

Ich bin relativ billig davongekommen: 540,04 Euro.

Mir erschließt sich allerdings nicht, warum einiges Sünde sein soll, z. B. Oralverkehr mögen? Es wird Zeit für ein neues Sündenregister. Praktischerweise habe ich ja gestern auf die Schnelle eine neue Religion erschaffen, nämlich den

SAP-Zen-Buddhismus!

Was gilt bei diesem Glauben als Sünde? Und was kostet es?

  • Roland Koch wählen: 500.000 Euro und Zwangsmitgliedschaft in der SPD.
  • FCB-Fan sein: 100.000 Euro und Dirndltragzwang — übern Kopf.
  • Hartz-IV-Empfänger pauschal beleidigen: Einzug sämtlicher Diäten, Spesen und Beraterhonorare. Ernährung ausschließlich von Bier (warm!) und Zigaretten (Ausschusstabak!).
  • Schwoap sabotieren: 5 Euro und nie wieder Schweinefleisch.
  • Versuchen, das Fellmonster in den Irrsinn zu treiben: 1 Mio Euro. Massenhaft Datenpflege in SAP ohne Unterstützung der Massenänderungsfunktionen!
  • Rahm Emanuel verführen (diese Strafe gilt nicht für die Gründerin dieser Religion): 1.000.000.000.000.000 Euro. Sex mit Berlusconi.
  • Unterstützung der krötigen Seite der Macht: Einmal Taschengeld. Einen SAP-Releasewechsel durchführen. Ganz allein!
  • Die Daten sämtlicher Mitarbeiter ausforschen lassen: 10 Euro pro Datensatz. Fortbewegung nur noch mit der Bahn.
  • Sex mit Dieter Bohlen: Nix. Die Tat als solches ist Strafe genug.

Wird fortgesetzt. So viele Sünden, allüberall…

Hurra, Bayer hat ein Tor gegen die Sepplhosen geschossen!