In der WEZ …

 

… fühlt sich allerlei Getier wohl. Es war ganz schöne Arbeit, dieses Zwitscherteil wieder in den Garten zu bugsieren:

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Einen Zaunkönig musste ich auch schon zweimal einfangen. Wollen die alle ins Elite-Team? Kluge Tiere!

Ich hätte hier noch eine tolle Spinne, die über meinem Schreibtisch hängt. Vermutlich habe ich sie vor einiger Zeit mit hereingebracht, denn im Garten bin ich in den letzten Wochen öfter mal mit dem Kopp in Spinnennetze gelaufen (August und September, die klassischen Spinnenmonate…); gut möglich, dass sich ein Achtbeiner einfach mal auf meinen Kopf fallen lassen hat, um ins Warme zu kommen. Wer möchte Hugo, die prachtvolle Kreuzspinne, kennenlernen? Ich habe ein Foto, auf dem Hugo einigermaßen gut zu erkennen ist, was bei meiner Knipserei ja nicht selbstverständlich ist. 🙂

Ich gehe erst mal ins Bett, Hugo und ich wünschen Euch eine gute Nacht.

Oh, nee!

 

Was starrt Jagd-Nelly denn da so?

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Ach sooo, da sitzt ein kleiner Snack im Strauch:

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Zweimal musste ich das transusige Amselküken schon retten. Und demnächst wird es hier wohl auch Taubenküken geben, die Tauben bauen ein Nest im Efeu. Hoffentlich fällt kein Küken aus dem Nest. Ein Taubenjunges aufzuziehen fehlt mir in meinem Zeitplan gerade noch…

Mehr Vogelcontent, sogar aus der Hauptstadt, gibt es hier. Vögel sind anscheinend das Thema der Saison.

Frau Tonaris Rost-Parade (6)

 

Hallöchen, Ihr Schnuckelchen, 🙂

(nein, ich habe nicht zu viel Alkohol getrunken, aber der Tag in der Anstalt war so dermaßen daneben, dass ich einfach mal eine Runde durchdrehe, denkt Euch nix dabei).

Letzten Monat schwächelte ich und schwänzte einfach bei Frau Tonaris schöner Rostparade, obwohl ich durchaus noch Fotos auf der Platte habe. Nun aber! Ich entdeckte einen wunderbaren, ganz aparten rostigen Haken. Leider haben sich freche Schwalben ständig ins Bild geschummelt, aber irgendwas ist ja immer. Bitte lasst Euch von den gefiederten Viechern nicht ablenken! Die Qualität der Fotos kann sich wie immer eigentlich nicht blicken lassen — ungünstige Lichtverhältnisse trafen auf die schlechteste Knipserin Hamburgs (Deutschlands? Der Welt?), dieses hier sind die Resultate.

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Zum Glück bedecken die drei den Haken nicht ganz!

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Was’n das für’n unordentliches Gewusel? So kann ich nicht arbeiten! Aber der Haken ist doch schön, woll?

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Konferenz der Schwalbenküken — aber kein Rost! Ein Schummelbild!

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Nur zwei — da kommt der Rosthaken mal so richtig schön zur Geltung! Das ist mir wichtig.

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Schon wieder Kükenknäuel. Ist da eine Bushaltestelle oder was?

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Küken kuscheln knäuelig und lenken von meinem schönen rostigen Haken ab! Aber Ihr, die Ihr über Kunstsinn verfügt, habt natürlich nur Augen für den Haken! Ich zähle auf Euch.

Bevor Panik ausbricht: Dieses Blog wird kein Fotoblog, auch wenn es zurzeit etwas fotolastig hier zugeht. Und natürlich habe ich die Woche der Epochalitäten nicht vergessen, sie wird kommen, entweder fange ich morgen an oder ich nutze das lange Wochenende, um alle Artikel vorzubereiten. Je nach Lust, Laune und Müdigkeitsgrad…

Neulich in der WEZ

 

Ich: „Orni, komm mal bitte her!“

Das ist mein Monster Orni.

Das ist mein Monster Orni.

 

Orni: „Was geeeeht?!“

Ich: „Kannst Du mir sagen, was für ein Viech das hier ist? Habe ich neulich auf dem Weg zur Anstalt fotografiert. Qualität ist leider mies, der Handyzoom ist nicht so doll.“

Orni: „Miese Qualität, das kennen wir ja schon. Hm.“

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Ich: „Alsooo?!?!?!“

Orni: „Kenne ich! Das ist ein Vogel! Man erkennt es an den Federn. Hätte es Fell, wäre es entweder ein Säugetier, ein Monster oder irgendwas anderes. Bei Viechern mit Federn kannst Du erst mal blind auf Vogel tippen, damit liegst Du oft richtig. Ich habe ja nicht umsonst 30 Semester Ornithologie studiert, auch wenn ich dann abgebrochen habe. Wenn Du allerdings Federn an merkwürdigen Hüten siehst, kannst Du ruhig schießen.“

Ich: „Schießen? So weit kommt das noch… Aber warum hast Du eigentlich abgebrochen?“

Orni: „Weil ich ein paar Caipis trinken wollte. Die Semesterferien waren mir dafür zu kurz.“

Ich: „…“

(Die Monster schaffen es manchmal, dass ich sprachlos bin.)

Ich: „Kannst Du das noch näher spezifizieren? Vogel ist ja nun nicht so aussagekräftig. Ich habe hier noch ein Bild.“

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Orni: „Vielleicht Helmut Schmidt?“

Ich: „Nee, das ist keine Mentholzigarette, das habe ich schon in meinem Labor analysiert.“

Orni: „Ich brauche jetzt einen Caipi.“

Ich: „So kommen wir nicht weiter, so kann ich nicht arbeiten. Das muss doch genauer gehen. Ich frage jetzt meine Leser, die wissen das.“

Orni: „Du hast Leser? Wunder geschehen immer wieder…“ (Diesen Welthit von Katja Ebstein summend, sorgte das Monster dafür, möglichst schnell eine größere Distanz zwischen uns beide zu bringen, denn Orni weiß, was gesund für ihn ist.)

So, nun habt Ihr also eine Aufgabe gefangen. 🙂 Ich habe ja schon mein Tierbestimmungsbuch gewälzt. Am größten ist die Ähnlichkeit noch mit einem weiblichen Erlenzeisig, am wenigsten Übereinstimmung hat das Vögelchen mit einem Strauß. Größe so ca. Spatz. Vielleicht ist es ja auch eine Spatz/Sperling-Art, aber meine Spatzen hier im Garten sehen doch etwas anders aus.

Guckt mal, ein Schuhschnabel!

Und schreit vor Glück! Wenn schon was mit Schuhen hier im Blog geboten wird, ist das ja wohl das Mindeste. 🙂

ACHTUNG, NACHTRAG!! DIE FOTOS SIND NICHT VON MIR! SIE STAMMEN AUS WIKIPEDIA, WIE AUCH DEM LINK „QUELLE“ ZU ENTNEHMEN IST.

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Ja, okay, es ist kein richtiger Schuh, aber das Viech ist ja auch viel knuffiger als irgendwelche Fußbekleidungsstücke, oder?

Guckt mal, wie süß, hier ruht sich einer aus:

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Der ist ja regelrecht puschelig!

Alles Weitere gibt es bei Wikipedia. Ganz interessant ist noch, dass die Vögel aufrecht stehend bis 1,20 m groß sind. Ganz schön imposant, diese Sumpfbewohner.

Ich mache es jetzt dem letzten nach und ruhe mich auch aus. 🙂 Schlaaaafen! Gute Nacht und schöne Träume!

Ich brauche Eure Hilfe

Heute habe ich im Garten zwei aus dem Nest gefallene Vogelküken gefunden. Der eine hatte wohl von Anfang an innere Verletzungen und ist gestorben. Der andere hat aber immerhin schon 5 Mehlwürmer gefressen und wirkt relativ munter.

Frage 1: Habt Ihr eine Ahnung, was das für Vögel sind? Bei uns fliegen Amseln, Spatzen und Kohlmeisen. Amselküken schließe ich eigentlich aus, die sehen etwas anders aus. Ich würde auf Spatzen tippen, oder brüten Kohlmeisen auch im Efeu? Dachte bisher, dass Meisen sich in der Regel Nistkästen suchen, und da, wo ich die beiden gefunden habe, war kein Nistkasten.

Frage 2: Was füttern? Mehlwürmer sind wohl nie verkehrt. Habe was von gekochtem Ei gehört. Noch was anderes?

Frage 3: Dort sitzen lassen, in der Hoffnung, dass die Eltern füttern? Das sagt man ja eigentlich so. Ich habe das bisher nicht beobachten können, allerdings ist das eine Ecke, die ich schlecht geheim beobachten kann, und so lange bin ich auch noch nicht zu Hause, bin dann ja erst mal wieder losgetobt, Mehlwürmer holen. Oder den Vogel lieber reinholen und irgendwie warm halten? Habe den Eindruck, er zittert manchmal ein bisschen. Außerdem gibt es bei uns freilaufende Katzen…

Man, jeden Tag neuer Scheiß, ich bin genervt!!!!

Minivogel

Frau Tonaris Rost-Parade

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Guckt mal, was ich entdeckt habe: Eine Rost-Parade! (War gar nicht mal schwer, da ich Frau Tonaris Blog ja eh lese.) Das gefällt mir! Nicht immer das glänzende, gelackte, neue, sondern das Auge auch mal auf den Verfall richtend.

Ich weiß nicht, ob ich jedes Mal was beitragen werde, aber mir gefällt, dass der Rosttag nur einmal monatlich stattfindet, das artet nicht so in Stress aus. Es ist immer der letzte Tag im Monat, kann man sich gut merken.

Hier also mein Beitrag, entstanden vor einigen Jahren im Hafen von Esbjerg. Ich nenne es, als kleine Reverenz an Heinrich Böll, „Möwen vor Rostlandschaft“. Es gibt da zwar keinen inhaltlichen Zusammenhang, fiel mir aber gerade mal so ein.

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Blümchen, Blümchen…

Da, wo ich vorher wohnte, also bevor ich stilgerecht in die WEZ (Welteroberungszentrale) gezogen bin, hatte ich vor der Haustür ein kleines Stück Garten. Jedes Jahr ließen sich dort, komme was da wolle, wunderschöne orangefarbene Ringelblumen blicken. Das wollte ich in der WEZ auch. Da ich hinterm Haus Blumen gar nicht erst zu pflanzen brauche (Hutze!), startete ich mehrere Versuche vorm Haus. Dort hatte sich schon vor meiner Zeit eine Art Minidschungel entwickelt. Gut gedeihen dort Baum und Busch, das liebe Wildkraut nicht zu vergessen. Blümchen mögen diesen verwurzelten Boden eher nicht so, aber hätte ja sein können… Immerhin hatte ich es bei dem einen Versuch geschafft, dass zwei Ringelblumen kleine Blüten bekamen. Im nächsten Jahr war aber Fehlanzeige.

Ich beschloss also aufzugeben, niemand kann mir unterstellen, dass ich nicht lernfähig sei. Und dann kam letztes Jahr ein unausschlagbares Angebot von Katja! Sie bot Ringelblumensamen an, mit der „Auflage“, Bilder vom Ergebnis zu zeigen. Zwar war ich skeptisch, aber Katja ließ es sich nicht nehmen, mir eine Tüte zu schicken. Ich plante optimistisch den März 2013 als Pflanztermin ein. Ihr erinnert Euch dunkel, dass es dank des beinahe ewigen Winters zu leichten Verzögerungen bezüglich der Pflanzaktion kam, aber irgendwann hatte Rahm den depperten Wettergott ja zur Räson gebracht, und ich konnte säen.

Wochen später zeigten sich dann tatsächlich Blätter, und da ich Blätter von Gras unterscheiden kann, bemühte ich mich, die zarten Pflänzchen von dem wuchernden Dschungelgras freizuhalten. Dann kam eine Trockenperiode, die leider mit einem Tief in meinem Leben zusammenfiel, ich erledigte nur noch das Nötigste, vernachlässigte aber leider meine Pflanzen. Soll heißen, sie wurden nicht gegossen.

Aber lt. Katja handelt es sich um sogenannte KÄMPFERRINGELBLUMEN. Und was soll ich sagen, es stimmt! Zwei Blüten konnte ich schon zählen, und es kommen noch mehr. Die eine Blüte habe ich etwas zu spät abgelichtet, die wurde von Wind und Wetter schon arg zerzaust, aber daneben sehen wir eine Knospe:

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Da geht noch einiges! Und nun die zurzeit in voller Blüte stehende… ähm… Blüte eben. Oh, Wiederholung, mein Deutschlehrer wäre außer sich vor Empörung! Egal, bewundert lieber diese hübsche Ringelblume:

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Genau meine Farbe! Dieses Mal werde ich versuchen, einige Samen abzugreifen und direkt wieder einzupflanzen, und einige werde ich aufbewahren, um sie in einen Kübel zu setzen. Das geht nämlich auch hinterm Haus, vor Kübeln hat die Hutze Respekt. Außer, dass sie ab und zu ihre Bälle dort ablegt, aber das wird Kämpferringelblümchen sicher nicht stören…

Katja hat in einem Kommentar beschrieben, wie es geht. Und weil ich faul bin und das aber schnell wiederfinden möchte, falls ich es vergesse, kopiere ich es mal hier rein, ich hoffe, Katja hat nichts dagegen, sonst werde ich es wieder entfernen:

Am besten die verblühten Köpfchen so lange an der Pflanze lassen, bis du in der Mitte deutlich die Samenkringelchen (kannst dich an die Form erinnern?) erkennen kannst. Die bilden sich erst, wenn das vollständig getrocknet ist und ich fürchte, das geht gar nicht, wenn man den Kopf vorher abschneidet. Die brauchen dafür bestimmt noch Energie aus der Pflanze – ich hab’s allerdings nie ausprobiert. Die Samen heben sich dann wieder gut (trocken, kühl) auf oder du kannst sie direkt in Erde für’s nächste Jahr pflanzen. 🙂

An dieser Stelle sage ich Katja ganz viele Male DANKE, DANKE, DANKE, DANKE, DANKE, DANKE für die tollen Kämpferringelblumen, eine der wenigen Blumen, die es schaffen, in dem Monsterdschungel zur Blüte zu gelangen! Darauf eine Runde scheiß Herzchen: ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥!!!!

Das Spannende an meinem merkwürdigen Dschungel ist ja, dass sich dort ab und zu Pflanzen ansiedeln, die ich nicht kenne, aber irgendwie interessant und/oder schön aussehen. Hier eine Puschelkringelpflanze (trug vorher violette Blüten, die aber nicht so puschelig waren):

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Das hier habe ich auch nicht gepflanzt:

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Das könnte eine Hortensie sein, oder? Was meinen die Gartenprofis unter meinen Lesern?

Eine Sonnenblume wird sich auch bald blicken lassen. Ich liebe Sonnenblumen, hatte es aber dieses Jahr versäumt, welche auszusäen. Schön, wenn dann trotzdem noch eine kommt:

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Glücklich war ich, dass wieder drei Schwalbenpärchen auf meinem Grundstück für Nachwuchs gesorgt haben. Die fühlen sich wohl bei mir, bestimmt auch wegen der Fenster, die ich ja aus Vogelschutzgründen nicht reinige (ich berichtete). 😉

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Das Mauerwerk stammt von der Garage, das Hauptgebäude der WEZ ist etwas besser in Schuss, wenn auch nicht mehr so ganz neu…

Das Monster ist wie eine Muddi zu Euch (5)

Ich bin nämlich so lieb, Euch gar nicht großartig mit ellenlangen Texten zu traktieren — bei der Wärme tut eine fürsorgliche Muddi so was nicht.

In der Anstalt geht es mir momentan in etwa so.

Und in der WEZ so — gestern bei über 30 Grad im Schatten, drückende Schwüle.

Ich: Möglichst ohne überflüssige Bewegungen still in der halbwegs kühlen Küche sitzen

Hursch: lang auf den kühlen Fliesen liegen

Hutze: Wau-wau-wuffel-wau-kläff-stuppppps!!! Mit dreckigem Ball droh! Übersetzung: Ich will spielen! Fußball! Fußball! Toben!!! Hier mein toller Ball!!!!
1 Minute später im Garten: Renn, tob, saus, flitz, düs, renn…

Einer in diesem Rudel hat einen an der Klatsche, aber so richtig!

Selbst junge Amseln waren gestern so hitzegeschädigt transusig, dass ich mich bis auf einen Meter nähern konnte:

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Hoffentlich bekommt das Nachbars Katze nicht mit…

Währenddessen verwildert der Garten mehr und mehr, das hat aber den Vorteil, dass plötzlich ganz interessante Blumen erscheinen. Jemand eine Ahnung, was das für eine ist? Gesät habe ich sie nicht.

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Ich finde ja, dass mein Teich verwunschen aussieht. Die Monster sprechen dagegen von Verwahrlosung und hätten gern wieder einen Badestrand. Immerhin finde ich es imposant, dass das Gras schon zwei Winter überstanden hat. Beim ersten Mal habe ich mir ja noch richtig Mühe gegeben und es reingeholt, wenn es sehr stark gefroren hat, aber diesen Winter habe ich es einfach im Teich gelassen. Das ist Elitegras! Ganz einer Weltherrscherin würdig!

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Wer will in den nächsten Tagen Eichhörnchenbilder und witzige Fotos von der Hutze sehen?

Liebe Grüße und schönes Wochenende! Ach so, ist ja noch gar nicht Freitag. Mir ist so freitagsmäßig zumute, weil ich morgen frei habe. 🙂

Eure Blogmuddi, die sich freut, dass es nun doch langsam etwas abkühlt

Ratet mal…

… was die Flachlandhutze gestern im Monstergarten entdeckt hat. Kommt Ihr nie drauf! Erratet Ihr im Leben nicht! Total irreal, wenn nicht sogar surreal, jedenfalls einfach sagenhaft!

Es ist …

… Trommelwirbel …

Eine

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TRANSUSE!

Schon wieder! Hatten wir ja dieses Jahr noch gar nicht. Ich präsentiere Amselküken Nr. 1000 oder so:


Transuse Nr. ca. 1000 ist sehr zutraulich, sie ließ sich sogar von mir füttern (hatte ihr Johannisbeerenmatsch kredenzt). Hätte der Hutzenherr nicht plötzlich wie gebannt in den Busch geguckt, wäre das Küken von mir unentdeckt geblieben. Mit einem Haps hätte er das Transuselchen schnappen können, aber solange ich in der unmittelbaren Nähe bin, lässt er so einen Mist zum Glück sein. Er fürchtet meinen Monsterzorn, denn Transusen und sonstiges Vogelviechzeuchs stehen unter meinem Schutz.

Wenn das so weitergeht, eröffne ich ein Transusenkükenblog. Oder ich gründe eine Transusenarmee, damit würde sich die Welteroberung zwar leicht verzögern, aber man soll ja nicht hetzen… Hektik ist ein schlechter Ratgeber.

Gute Nacht. Piep-piep, die Amselküken haben Euch lieb… (Ampelküken? Hallo, Rechtschreibprüfung, was soll das sein? Wenn sich hier jetzt auch noch kleine Ampeln verirren und andauernd grün-gelb-rot rumblinken, reicht es aber. Mein Garten ist keine Verkehrszone!)