Weihnachtssaison eröffnet!

 

In Bergedorf haben wir nun pünktlich die Weihnachtssaison eröffnet, indem wir unsere Gräben mit Weihnachtskugeln schmücken:

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Und man beachte auch rechts daneben ein weiteres Symbol für (das Fest der) Liebe, eine Packung Kondome. Hoffentlich leer.

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Skandalöserweise gibt es in den Geschäften noch immer keine Lebkuchen und Schokoweihnachtsmänner! Morgen werde ich offizielle Beschwerde einreichen.

Auch für Nelly war es vor einigen Tagen ein bisschen wie Weihnachten. Es kam ein dickes Kuvert an, welches sie extrem interessiert beschnupperte. Ich öffnete es also flugs und förderte das hier zutage:

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Ihr habt ihn bestimmt auch als Welpe erkannt, den berühmten Chris! (Er ist der niedlichere von den beiden.) Er ist ja Nellys Inspiration, aber nicht nur der Geruch nach Chris hat sie so aufgeregt gemacht. Natürlich hat Chris’ liebes Frauchen auch was für die Kleine mit dazugepackt. Hundebesitzer schicken Post nie ohne -Hundeleckerlis an andere Hundebesitzer, das ist ein ungeschriebenes Gesetz. :-)

Hier sehen wir Nelly, wie sie sich sofort ein leckeres Knabberteil greift. Rauschige Fotoqualität, weil ich ihr nicht ins Gesicht blitzen wollte…

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Und auch an Kekse in scheiß Herzchen-Form wurde gedacht, daran erkennt man die Elite-Team-Mitglieder!

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Danke, lieber Chris! Ich freue mich, die Zeitschrift mit Dir als Coverboy nun in meinem Besitz zu haben!

Wenn da keine vorweihnachtliche Stimmung aufkommt, dann weiß ich auch nicht… Fehlt noch “Last Christmas” im Radio, dann ist es perfekt. Holt die Lichterketten vom Dachboden und die LP “Weihnachten mit Heintje” aus dem Keller! Süßer die Glocken nie klingen…

Weihnachtsgrüße auch hier

 

Hat ja fast jedes Blog, also möchte auch ich mir nicht nehmen lassen, Euch frohe Weihnachten zu wünschen. Einige kennen ja schon meinen tollen tanzenden Weihnachtsbaum, alle anderen müssen ihn unbedingt kennenlernen. Besser als der Körperzellensong. Bitte sehr:

Meine Güte, da knackt das morsche Holz aber schon ganz schön laut…

Und wer noch nicht genug hat, kann ja noch diese äußerst bekloppte Fotoweihnachtsstory lesen. Die hat auch nach 2 Jahren nichts an Irrsinn eingebüßt, glaube ich. :-) (Und Isi schrieb in den Kommentaren was von -15 Grad. Tja, so war das vor 2 Jahren.)

Liebe Grüße
Euer Fellmonsterchen

Monsterratgeber: Vom Umgang mit einem Sparmonster

 

Liebe Monstersympathisanten,

von Zeit zu Zeit berichte ich hier über das Thema “Monsterhaltung”, denn in dem Zusammenhang gibt es einige Herausforderungen zu bewältigen, die es in sich haben.

Ihr kennt das alle: Ihr seid ein bisschen verschuldet, nur so im vierstelligen Bereich, und schon fühlt sich ein Monster berufen, Eure Finanzen in Ordnung zu bringen. Die Gattung der Sparmonster ist eine äußerst hartnäckige und lästige Plage. Es hat mich mehrere Monate gekostet, herauszufinden, wie man diese lästigen Gesellen in den Griff bekommen kann.

Hier berichtete ich über mein Sparmonster. Klingen die Methoden dieser Kreatur nicht brutal? Irgendwann wurde es mir zu viel. Das hält kein Monster aus, dieses ständige Gesabbel von der schwarzen Null (CDU-/CSU-Politiker?); als es dann noch anfing, die derzeitige Regierung in Sachen Finanzpolitik als Vorbild hinzustellen und der Begriff “Austerität” hier häufiger fiel als “Caipirinha”, da war einfach mal Schluss mit Verdruss. Ich holte mein XXXXXXXL-Caipiglas, Ihr wisst schon, das 5-Liter-Glas, um mir einen etwas größeren Caipi zuzubereiten, als das Monster irgendwas von “Limetten einsparen” murmelte. Irgendwann kommt im Leben eines jeden Monsters der Moment, in dem es die Kontrolle über sich verliert. Dies war so ein Moment. Ich wiederhole: Limetten einsparen! Nur, damit Ihr Euch der Dramatik der Situation bewusst werdet. Ich stülpte das XXXXXXXXL-Caipiglas voller Verzweiflung über das Sparmonster — und siehe da, ganz zufällig fand sich so die Lösung! Denn kein Monster wird mutwillig ein Caipiglas zerstören, also war es gefangen! Sicher, ich hätte es auch fesseln oder in eine Zelle sperren können, aber es hätte die Fesseln durchgekaut und die Gitterstäbe durchgebissen. Sparmonster können so etwas. Aber ein Caipiglas zerstören? Niemals!

Mit der Zeit richtete es sich dort wohnlich ein, die anderen Monster brachten regelmäßig Grundnahrungsmittel vorbei (Nougat und Caipi), und weil das arme Monster dazu neigt zu frieren, habe ich ihm sogar einen Ofen spendiert.

So sieht das ganze aus. Lasst Euch nicht von dem unbegeisterten Gesichtsausdruck des Monsters irritieren. Es geht ihm gut, es fühlt sich wohl, jede Zelle seines Körpers ist glücklich!

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Vor kurzem gab es allerdings ein kleines Problem. Ich musste das Sparmonster freilassen, denn ich brauchte das Caipiglas für eine typisch fellmonstrig-caipieske Weihnachtsdeko. Somit dürften Geldausgaben in der nächsten Zeit also gestrichen sein, aber irgendwann ist Weihnachten ja auch wieder vorbei. *muahahahaha*

Bestimmt befürchtet Ihr nun das Schlimmste, wenn Ihr von “fellmonstrig-caipiesker Weihnachtsdeko” lest, denn bekanntlich bin ich für Deko- und Bastelarbeiten jeglicher Art total ungeeignet.

Monströse Abschweifung: Woran erkennt man, dass eine Kollegin in der Anstalt noch ziemlich neu sein muss?

Antwort: Sie bittet mich (mich!!!) darum, ihr bei dem Einpacken der Geschenke für die Tombola zu helfen. Mich. Geschenke einpacken. Das kann nur von jemandem kommen, der noch keine drei Monate in der Anstalt am Schaffen ist.

Zurück zum Fall. “Weihnachtsdeko” heißt im Hause Fellmonster, dass ich einige wunderhübsche Weihnachtskugeln in mein XXXXXXXXL-Caipiglas fülle und sehr ungekonnt eine Lichterkette dazwischen propfe. Es sieht trotzdem hübsch aus. Auf den Fotos ist es nicht gut zu erkennen (fotografieren kann ich nämlich auch nicht), aber ich zeige es Euch trotzdem, damit hier mal ein bisschen besinnliche Weihnachtsstimmung aufkommt.

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Mit Beleuchtungseffekt, auch Lichterkette genannt (kein Lichterkettenmassaker!)

 

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Eine Nahaufnahme. Sind die Kugeln nicht hübsch? Ich mag Kugeln.

 

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Der Beweis: Es ist tatsächlich ein XXXXXXXXL-Caipiglas!

 

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Und das Ganze noch mal unbeleuchtet. Spart Strom.

 

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Aus der Rubrik “total vergurkste Fotos”. Aber irgendwie finde ich es trotzdem schön. Auf eine bekloppt-spezielle Art.

 

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Und das ist mein Adventsgesteck. Boot ist aus Dänemark, Sand ist aus Dänemark (original Henne-Strand-Sand), und das Faulmonster hätte ja mal die alten Nadeln raussammeln können… Aber Hauptsache, viele Kugeln. Kugeln sind schön.

 

Und? Fühlt Ihr schon, wie die weihnachtliche Stimmung in Euch langsam hochkriecht? Wehe, wenn nicht! Dann “Last Christmas”, nicht unter 10 x, anhören! Ich hatte dieses Jahr Glück. Bis heute Morgen. Da hat es mich das erste Mal erwischt. Erst am 9. Dezember. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es Radiosender gibt, die dieses Lied schon im September spielen…

Kunstfreunde!

Ich bin noch ganz fertig vor Ergriffenheit, trotzdem muss ich Euch einfach Bericht erstatten. Meine Begeisterung explodiert geradezu und muss mit der Welt geteilt werden!

Ich durfte ja heute wieder in die Anstalt. Zunächst war es eher ein Muss, denn da wusste ich noch nicht, was mich erwarten würde! Mir zittern immer noch die Finger und Haarspitzen! Meine Güte, besser kann ein Jahr kaum starten!

Seht selbst!

Foto

Ja, Ihr seht richtig und korrekt! Die berühmte Klo-Künstlerin hat wieder eines ihrer brillanten, großartigen, epochalen, weltbewegenden Werke geschaffen! Ihr seht es selbst: Einfach mal in die Kälte der Kachellandschaft so einen Schokoweihnachtsmann zu platzieren, das ist große Kunst, wie sie kaum jemand zu schaffen vermag! Beachtet auch die Symbolik, den bärtigen Geschenkebringer nah einer Ecke zu platzieren. Ganz famos!

Widmen wir uns nun den Details. Im Gegensatz zu normalen Schokoweihnachtsmännern trägt dieser einen güldenen Mantel. Die Bedeutung ist offensichtlich und braucht sicher nicht von mir erläutert zu werden, denn Ihr seid ja alle große Kunstkenner.

Im Arm hält der Weihnachtsmann ein Bärchen. Eines. Nicht zwei. Somit handelt es sich hier nicht um ein Bärchenpärchen. Wir wissen: Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen. Da wir hier kein Bärchenpärchen sehen, ist somit nichts klärchen. Außerdem verzichtete die Künstlerin auf die scheiß Herzchen, an die man immer denken sollte. Mit der Auslassung von zwei Symbolen gelingt es dieser genialen Kunstschaffenden, finsterste Kälte zu symbolisieren! Hervorragend, grandios, bemerkenswert, einfach gut!

Ich nenne dieses Werk: “Weihnachten ist vorbei.” Hoffentlich habe ich damit zumindest entfernt die Intention der großartigen Künstlerin getroffen!

Freunde der Kunst, ich werde Euch nun einige Zeit allein mit diesem Meisterwerk lassen! Auch Ihr werdet Euch vermutlich erst nach Stunden wieder klar artikulieren können. Das ist ganz normal, wenn man Zeuge einer Sternstunde der Kunst sein durfte! Ich kann Euch beruhigen, es ging mir nicht anders! (Nein, Frechmonster, die drei XXL-Caipis haben damit nichts zu tun! Frechheit!)

Und denkt dran: In nicht mal mehr 12 Monaten ist wieder Weihnachten!

Anmerkung für neue Leser, die ich an dieser Stelle herzlich begrüße und ihnen viel Spaß mit diesem bekloppten Blog wünsche: Bei den Werken der Serie “Kunst in der Anstalt” handelt es sich um Installationen, die ich genauso in der Anstalt, in der ich meinen Cachaca verdiene, vorgefunden habe, meistens auf dem Damen-WC, manchmal auch woanders. Ich bin nur die Chronistin, die diese Meisterwerke fotografisch festhalten darf — eigentlich zu viel der Ehre, doch ich gebe alles!

Weihnachtsgrußbotschaft Eurer Weltherrscherin

Hallo, Ihr Lieben,

mir ist heute aufgefallen, dass die Blogosphäre voll ist von Weihnachtswünschen. Da habe ich doch schnell mein Medienimperium genutzt, in diesem Fall meinen Fernsehsender Rübenbrei TV, um eine Grußbotschaft aufzuzeichnen.

Die miese Qualität kann ich damit erklären, dass ich bei Rübenbrei TV alles alleine machen muss, von der Regie über Kameraführung bis Getränke servieren — hängt alles bei mir, weil meine Mitarbeiter schon im Weihnachtsurlaub sind oder Überstunden abbummeln.

Übrigens ist hier noch ein brandheißer Brennpunkt von Rübenbrei TV. Mit Rübenbrei TV zuletzt informiert, kann ich da nur sagen…

Diese merkwürdigen Tannenbäume waren meine Investition für die geplante diesjährige Weihnachtsfotostory, die ich leider nicht geschafft habe. Beschwert Euch bei den Bazillen, die mich lahmgelegt haben. Aber Ihr könnt ja die Story vom letzten Jahr lesen, einige kennen sie vielleicht noch nicht und andere haben den Inhalt womöglich verdrängt, so dass einem ein nochmaliges Lesen wie frisch und ganz neu vorkommen könnte…

Den Text braucht Ihr nicht zu lesen, einfach gleich auf die Bildchen klicken und noch mal klicken wg. Vergrößerung des Grauens…

Und damit ist es amtlich, dass ich dieses Jahr nicht eine einzige Fotostory verbrochen habe. Das ist beschämend, an Ideen mangelte es mir nicht, aber an Zeit und Motivation. Hoffentlich wird das in 2014 besser.

Jedenfalls wünsche ich Euch allen ganz tolle Weihnachten!!!!

Liebe Grüße

Euer Wuschelfellmonster

Achtung, Eure Weltherrscherin warnt!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als fürsorgliche Weltherrscherin liegt mir Ihr Wohlergehen mehr am Herzen als fast alles andere (also meine Limettenvorräte, Nougatbestände und … aber egal).

Bitte vermeiden Sie auf jeden Fall, am 23.12.2013 zwischen 17 und 18 Uhr NDR 2 einzuschalten! Sollte es doch aus Versehen passieren, zerstören Sie Ihr Radiogerät sofort mit einem beherzten Wurf aus dem Fenster oder einem gezielten Hammerschlag (Axt geht auch oder zur Not die Atombombe, die Sie vielleicht im Keller bunkern). Anzünden können Sie es ebenfalls, aber passen Sie auf, dass das Feuer nicht auf Ihre restliche Wohnung übergreift, das wäre schade. Alternativ können Sie Ihre Ohren mit Sekundenkleber wirksam schützen.

Warum?

Darum!

Das_GRAUENDa bekommt der Begriff “Montagsgrauen” eine ganz andere, noch schlimmere, Bedeutung. Das sind Dimensionen der musikalischen Miesigkeit, die ich mir gar nicht ausmalen möchte.

Gegengift! Schnell!

Bruuuuce! ♥♥♥

Tom Waits singt “Silent Night”:

Und für Mestra habe ich auch noch was entdeckt, natürlich Bon Jovi, völlig klar, mit jemand anderem darf ich bei ihr nicht ankommen:

 

Das Foto zum Wochenende

Eigentlich sind es heute sogar zwei Fotos. Ich verwöhne Euch. :mrgreen:

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit steht in einer Bergedorfer Bäckerei ein riesiges Pfefferkuchenhaus:

Pfefferkuchenhaus_kl

Man beachte auch das Dach. Dieses süße Gespenst! Und die Katze!

Dach_kl

Viel Spaß beim Nachbacken! :-)

(Handyfoto im Dunkeln durch eine Schaufensterscheibe — so viel zum Thema Qualität der Fotos…)

Och nöööö!

Sonst war ich doch immer die Erste, die die Vorweihnachtszeit eingeläutet hat. Nun ist mir dieses Jahr jemand zuvorgekommen. Ich bin empört!

Ochnööööö

Unverschämtheit! Das habe ich so eben auf der Website eines bekannten Internetshops für Tierbedarf entdeckt. Nun bin ich ganz traurig, denn ich wollte doch hier demnächst die Weihnachtssaison mit der deutschen Version von “Last Christmas” eröffnen. Jahaaa, die gibt es wirklich. Sie heißt — surprise, surprise — “Letzte Weihnacht” und wird gesungen von Matthias Reim. Ihr glaubt mir nicht? Dann klickt diesen Link, ich weigere mich, das direkt hier einzubinden. Ich wiederhole noch mal: “Last Christmas” auf Deutsch. Matthias Reim. Ich habe Euch gewarnt.

Tja, dieses Mal habe ich es echt verpennt, vielleicht sollte ich einfach schon die Vorweihnachtszeit 2014 eröffnen?!

Oha…

… ich hab ein bisschen Angst. Das 24. Türchen im HSV-Kalender wird von Carl-Edgar Jarchow präsentiert. Ausgerechnet! Und das, wo ich zurzeit keinen Alkohol darf. Was mag sich hinter dem Türchen verstecken?

  • Parteihopping leicht gemacht
  • Eine kostenlose FDP-Mitgliedschaft
  • Vertragsverlängerung, ohne vorher Leistung erbracht zu haben
  • Ein Praktikum bei Jarchow

Uh-oh, was hat Carlchen vom Dach(schaden) sich für HSV-Fans ausgedacht? Okay, Ihr seid jetzt auch neugierig, ich klicke mal drauf.

So, fast 2 Minuten überstanden. Es gibt nicht nur einen Ball mit den Unterschriften der HSV-Spieler, sondern auch VIP-Tickets für das Spiel gegen Austria Wien. Nun ist die Frage, ob man da womöglich in der VIP-Lounge von Carl-Edgar landet. Da er aber denkt, dass das Spiel am 13. Januar stattfindet, es aber in Wirklichkeit am 12.01. sein wird, könnte man das Risiko vielleicht eingehen? Hm… Das sind so die schwierigen Entscheidungen im Leben eines HSV-Fans.

Zu was ganz anderem: Lest mal das hier, ich find’s witzig.

Auch immer wieder großartig: Stenkelfeld! Alt, aber epochal.

Außerdem soll ich Euch noch was von den Monstern zeigen. Ich wollte eigentlich nicht, denn das geht an sich gar nicht. Die Meute wollte dieses Jahr unbedingt den Weihnachtsbaum schmücken. Es ging schon los damit, dass sie es ablehnten, “so was grünes, nadeliges” zu verwenden. Metall sollte es sein. Und dann das:

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Sie nennen es “minimalistische Buntkunst”, ich nenne es … ach, das schreibe ich hier lieber nicht hin. Jedenfalls brachte ich einige Optimierungsmöglichkeiten ins Spiel.

“Wie wäre es noch mit ein bisschen Lametta und ein paar Plätzchen? So ist das doch nix!”

Monster: “Ojaaa! Plätzchen! Backst Du uns welche????”

Ich: “Vergesst das mit den Plätzchen. Was haltet Ihr von Lametta?”

Monster: “Lametta ist cool!”

Ich holte also Lametta. Dass am Baum davon nichts zu sehen ist, liegt daran, dass die Monster damit “Cowboy und Indianer” gespielt haben. Und da Lametta nicht gerade sehr stabil ist, war das Ende dieses Christbaumschmucks schon Mitte Dezember besiegelt. Was mit der Lichterkette passiert ist, wollt Ihr gar nicht wissen. Als Stichworte mögen Euch die Begriffe “Dschungel, Tarzan, Liane, zweckentfremdete Zimmerpflanzen” genügen …

Aber ich hatte da ja noch das gut gehütete Geschenk von Corina und der Kleinen Idee! Ich durfte es heute endlich öffnen, nachdem ich einen Kompromiss mit SUUUPER-Monster und einem Erklärmonster geschlossen hatte. Zuerst hieß es, “nicht vor 18 Uhr”, aber mein Vorschlag, “wenn es dunkel ist”, wurde dann doch akzeptiert. (Danke, Rahm, für die Unterstützung in dieser Diskussion.)

Und wisst Ihr, was drin war? Eine epochale Mythenmetz-Karte! Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller aller Universen und Epochen!

Die habe ich schnell vor den sog. Weihnachtsbaum gestellt, und was soll ich sagen? Dadurch gewinnt er enorm:

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Hachz, danke, liebe Corina!

Und nächstes Jahr wollen die Monster die Weihnachtskrippe bauen! Ich habe Angst! Das wird bestimmt noch schlimmer als dieses hier:

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Man hat es nicht immer leicht mit Monstern. Oh, schon so spät? Dann mach ich mich mal vom Acker. Schöne Tage Euch allen!