Alte Schreibmaschinen

 

Inklusive Staub, das gehört bei so alten Geräten einfach dazu wg. der Authentizität. Nicht, dass hier jemand denkt, ich sei zu faul zum Staubwischen. Winking smile Wie immer gilt, dass ein Klick vergrößert.

P1060634_kl

P1070092_kl

Und hier noch eine Gundka, Modell III. Hatte ich schon mal im Blog. Ich bin wie ein Fernsehsender, im Sommer gibt es nur Wiederholungen. Das Wetter wiederholt sich momentan ja auch ständig, neulich 3 Gewitter innerhalb von nicht mal 20 Stunden. Was Petrus kann, kann ich schon lange! Momentan ist hier eher Herbst, aber wenigstens keine Gewitter, auch schön.

P1060644_kl

Damit habe ich den ersten Beitrag meiner „Das Monster tritt sich selbst in den Hintern und bloggt diese Woche mindestens 5 Artikel“-Reihe erledigt. Der Titel dieser Miniserie ist ja auch sehr griffig, muss ich sagen. Ich erwarte demnächst die ersten Angebote von Werbeagenturen, die mich als Texter engagieren wollen.

Jetzt erst mal…

… einen schönen XXL-Caipi im Garten trinken!

P1090063

Das ist Socksis erster Hamburger Schnee. Vorsichtig inspiziert er den Garten. Immerhin ist er zweimal freiwillig rausgegangen, so richtig begeistert ist er aber noch nicht. Mag daran liegen, dass es eher Schneeregenmatsche ist… Mal sehen, wie es wird, wenn richtig schön dick Schnee liegt.

P1090069 P1090120 P1090136

Nelly tut, was ein Stöberhund tun muss:

P1090075

Dieses Foto gefällt mir richtig gut, das sage ich selten über meine Bilder, aber dieses mag ich. Schnee, der auf Äpfeln liegt!

P1090082

Und zum Schluss noch ein paar Küsschenfotos, die schon etwas älter sind, aber bis zum Valentinstag warte ich nicht mit dem Zeigen. Sind die beiden süß!

P1090026 P1090029 P1090030

Nun isses aber genug mit der Abbusselei…

P1090031

PS: Der arme Socksi wird wohl von einer Allergie geplagt, man sieht es an den rötlichen Pfoten, er leckt relativ häufig dran. An der Ursachenforschung bin ich dran — nicht, dass jemand denkt, ich würde das ignorieren oder nicht merken…

Erinnert Ihr Euch noch?

 

Oha, an dem folgenden Text könnt Ihr erkennen, wie alt einige Artikel in meinem Entwürfeordner sind. Na, egal, dann nehmt das Bild halt als Einstimmung auf den nahenden Winter.:-) Und ich muss unbedingt weiter daran arbeiten, meine Entwürfe zu veröffentlichen.

—————————————————————————————————————-

Text aus April 2013:

Dank Rahms unermüdlichen Einsatz ist ja nun Frühling eingekehrt, ich berichtete. Wer den Schnee vermisst, für den habe ich hier ein Nostalgiebild zur Abkühlung:

5

Die Hurschdame im modischen black and white, sehr fashionable, wie so oft mit der Schnut auf dem Boden, eben ein richtiger Stöberhund.

52 Bücher, Woche 12

Hallo, liebliche Lesende, hier ist wieder Eure Projektmuddi mit einem neuen Thema, welches nicht jedem liegen wird, das steht schon mal fest.

Es stammt von Cogito, einer wahren Expertin auf dem Gebiet, und es lautet:

Vampir

Vampire, diese nachtaktiven Blutsauger… Ich dachte ja schon, dass ich bei diesem Thema entweder scheitern oder wieder „Dracula“ aus der Kiste ziehen würde, aber „Dracula“ hatte ich letztes Jahr schon erwähnt.

Da Scheitern für eine Weltherrscherin keine Option ist, dachte ich mir, ich gebe dem Genre einfach mal eine Chance. Neue Welten entdecken und auch mal Bücher lesen, die man ohne das Projekt vielleicht nicht anrühren würde, dafür ist das Projekt auch gut. Die „Biss…“-Reihe von Stephenie Meyer hat mich allerdings nicht so gereizt. Ich wollte etwas mit Erwachsenen, und da stolperte ich doch glatt über die „Chicagoland Vampires“ von Chloe Neill. Das hörte sich gut an, Vampire in einer Großstadt, was treiben die da so?

Die Vampire in Chicago haben ihre Existenz vor kurzem der Menschheit offenbart. Sie sind in „Häusern“ organisiert, so ähnlich wie damals (und wohl auch heute?) die Adelshäuser. Die weibliche Hauptperson, Merit, wird zur Vampirin wider Willen, aber es war nötig, um ihr Leben zu retten bzw. das, was davon übrig ist, wenn man ein Vampir ist, jedenfalls spielt irgendein Vampir ein böses Spiel, indem er Menschen umbringt, was ihm halt bei besagter Merit nicht gelungen ist, wäre ja auch dumm gelaufen, denn dann gäbe es den Roman nicht und ich hätte nun nichts zum Vorstellen für dieses Motto.

Der Roman ist irgendwie eine Mischung aus Romanze und Krimi. Die beiden weiblichen Hauptdarsteller sind recht unterhaltsam, es gibt öfter mal amüsante Sprüche, allerdings darf man bei diesem Buch keine tiefschürfenden Charakterbeschreibungen erwarten. Dafür ist der Leser immer gut im Bilde, was die Protagonisten für Klamotten anhaben. Außerdem sind so gut wie alle Menschen und andere Wesen (ja, es gibt nicht nur Vampire und Menschen in Chicago), die Vampire ja sowieso (ist das ein Markenzeichen dieses Genres?), wahnsinnig attraktiv. Die Sprache ist manchmal etwas unverblümt („Titten“, „großer Schwanz“, „beschissen“ sind mir in Erinnerung geblieben), und es gibt — anders als in der „Biss…“-Reihe von S. Meyer, wenn ich da richtig informiert bin –, vorehelichen Sex. Ich war die ganze Zeit über beim Lesen sehr besorgt um die Moral der USA, das ist alles ganz furchtbar, und das bei einer Autorin, die aus den Südstaaten stammt, wo soll das noch hinführen? Wenn das Sarah Palin mitkriegt, kommt die mit ihren Knarren! Aber jetzt bin ich abgeschweift. Wo war ich? Ah, ja, der Chef, pardon, richtig muss es heißen: Lehnsherr, des Hauses Cadogan (zu dem Merit gehört), ist natürlich extrem attraktiv. Gäbe es ihn in Wirklichkeit, wäre er wohl der zweitsexieste Mann in Chicago, nur, damit Ihr in etwa eine Vorstellung habt. Trotzdem hat Merit, die schon nach einigen Tagen eine wahnsinnig starke Vampirin ist, so ihre Probleme mit ihrem Chef…

Dieses Buch ist der Auftakt zu einer Reihe, die aus mindestens 5 Büchern besteht. Ich werde sie wohl weiterlesen, für warme Sonnentage, wenn einem das Gehirn wegschmilzt, ist das genau das richtige, außerdem möchte ich nun wissen, wie es weitergeht. Etwas mehr Tiefe bei der Ausarbeitung der Charaktere und weniger Oberflächlichkeiten (Klamotten, Schilderungen der Partys) würden der Reihe nicht schlecht bekommen, aber irgendwas ist ja immer… Dafür gibt’s hier und da eine Prise Humor.

So ein richtiger Fan des Fangzähnchen-Genres bin ich durch den Roman jedenfalls nicht geworden. Umso gespannter bin ich, welche Bücher Ihr vorstellen werdet. Generell habe ich natürlich überhaupt nichts gegen Vampire, ich habe ja sogar einen kleinen hier, der sich von Bloody Caipi ernährt, wer hier schon länger mitliest, wird sich an Vampi erinnern.

Apropos Chicago, attraktive Männer usw., ich muss noch mal eben Rahm anrufen, er ist immer noch beim Wettergott und versucht, den Frühling zu programmieren.

Ich: „Rahm, wie läuft es bei dem Wettergott?“
Rahm: „Ich habe die Wettermaschine repariert, das musst Du doch gemerkt haben, waren die Temperaturen und die Sonne okay?“
Ich: „Ja, war schon ganz gut, ich konnte heute im Liegestuhl liegen.“
Rahm: „Diese Faulenzerei hat ein Ende, wenn ich wieder da bin, es gibt viel zu besprechen!“
Ich: „Natürlich. Du kannst die Temperaturen jetzt mal in den zweistelligen Bereich bringen und den ungemütlichen Ostwind abschalten!“
Rahm: „Das bisschen Wind… Erfrischung ist immer gut. Ich muss außerdem den Wettergott von Caipi auf Tee umstellen, damit er nicht wieder alles auf ‚ewigen Winter‘ programmiert.“
Ich: „Die ganzen Caipizutaten, die übrig bleiben, kannst Du mitbringen, ich habe Verwendung dafür, und man soll ja nichts umkommen lassen!“
Rahm: „Das dachte ich mir… Bis bald. Es kann sich nur noch um ein paar Tage handeln!“

Das hört sich ganz gut an, oder? Doch kein ewiger Winter. Wäre Rahm ein Vampir, wäre er natürlich Chef aller Häuser…

Viele Fotos von vielen Epochalitäten

Schon vor einigen Tagen erreichte mich ein Überlebens- und Aufmunterungspaket von Heidi und Isi. Die berühmte Schauspielerin Isi kennt Ihr ja mittlerweile bestimmt alle, und Heidi ist ihre Managerin (klingt professioneller als Frauchen ;-)).

In dem Paket waren viele epochale Sachen drin, wie die Überschrift schon verrät.

Noch eine super Postkarte von Isi, und die Visitenkarte ist ja wohl auch epochal. Ich muss mir auch mal wieder Postkarten drucken lassen, hatte ja schon mal welche, da stimmt die Webadresse allerdings nicht mehr. Ist aber gar nicht das Thema, gehen wir nun mal in die Details.

P1060093

Eingewickelt waren die epochalen Dinge stilgerecht zu Ostern in Servietten mit puscheligem Motiv:

P1060097

Hier was Leckeres, da freut sich der Rasputin. (Molly darf ja leider nur noch bestimmte Leckerlies.)

P1060098

Für die Monsterschefin war aber auch was dabei. Eine Scheiß-Herzchen-Tasse, wie epochal! Und drin ist das gute Nudossi, der Krötengeneral hat mich ja seinerzeit damit bekannt gemacht, und nun ist also Nachschub da. Nicht nur ein, sondern sogar zwei Pötte, aber ich habe nur einen fotografiert. Die Urlaubsfrühstücke sind definitiv gerettet.:-)

P1060099

Eine Geheimbotschaft mit Geheimsymbolen. So kommunizieren wir im Elite-Team…

P1060101

Getarnt als Tragetasche werden weitere geheime Botschaften übermittelt. Ich verrate hier nicht ihre Bedeutung, denn es handelt sich um streng geheime Mitteilungen in Sachen Welteroberung.😉

P1060102

Noch mehr Leckerlies für die Hunde. (Ein kleines Stück für den armen Hursch darf sicher sein…)

P1060104

Diese Fußclips sind ja wohl epochal, aber was verbirgt sich in der Serviette?

P1060106

Eine Cocker-Spaniel-Kerze. Viel zu schade zum Anzünden, sie bekommt einen Platz in meiner Hundesammlung!

P1060107

Zuwachs für meine Hasen- und Karnickelarmee! Sie bringt Puscheligkeit über die Welt… Und links daneben das Blümchenschwein wurde sofort von Rübenbrei TV für die Schwoap engagiert. (Das Erfolgsformat Schwoap ist eine Mischung aus Schweinkram und Soap, und „Schweinkram“ kann man hier durchaus wörtlich nehmen. :-))

P1060112

Da ist ja doch der andere Nudossibecher. Und Schokohase. Und Milka-Ei. Und ein extrem epochaler Löffel. Ich finde ja so was ausgefallenes super!

P1060114

Die Karte spricht mir aus der Seele. Bei meiner Unordnung müsste ich ein sehr freier Mensch sein.:-) Das Foto ist ganz nach meinem Geschmack.

P1060116

Und dann war da noch ein superepochales Küken (rechts im Bild), das sofort von meiner Hühnerhorde aufgenommen wurde, man sieht, wie sofort eines meiner Küken zu ihm gestürmt ist und ihm alles erzählt hat, was hier wichtig ist. Also wo das Essen und die Getränke stehen.

P1060117

Ich sage ganz doll DANKE für dieses tolle Paket!

Und nun rufe ich noch mal eben schnell Rahm an, der immer noch beim Wettergott festhängt. Richtig warm isses ja immer noch nicht, mal sehen, was da los ist.

Ich: „Rahm, ich saß heute draußen, und meine Finger wären beinahe erfroren, wann geht’s denn endlich los mit dem Frühling? Und guck mal nach Berlin, da liegt noch total viel Schnee, Isi hat die Schnauze voll davon, also schmilz den mal weg, bitte!“
Rahm: „Du wolltest doch, dass ich die Temperaturen nur in kleinen Schritten erhöhe, damit Du keine Kopfschmerzen bekommst!“
Ich: „Okay… Aber etwas schneller kann es trotzdem gehen, das ist doch keine von unseren Besprechungen, bei denen Du Dir extra viel Zeit lässt, um…“
Rahm: „Schon gut, ich… Oh, nein, was zum Teufel treibt der verdammte [ZENSIERT] da???“
(Im Hintergrund sind zischende, britzelnde Geräusche zu hören.)
Ich: „Rahm, Du sollst nicht immer so fluchen, so wirst Du nie US-Präsident!“
Rahm: „Verfluchter [ZENSIERT], er hat einen XXL-Caipi in die Wettermaschine gekippt!“
Ich: „Oh, nein! Wie konntest Du das zulassen????“
Rahm: „Verdammter Mist, jetzt muss die ganze Anlage repariert werden! Das wirft meinen Zeitplan über den Haufen!“
Ich: „Und vor allem: Die Verschwendung dieses köstlichen Getränks! Mein Herz blutet!“
Rahm: „…“
(Im Hintergrund hört man den Wettergott irre lachen und ab und zu etwas von ewigem Winter lallen.)
Ich: „Ich glaube, ich lasse Euch mal in Ruhe. Hört sich so an, als hättest Du zu tun…“
(Im Hintergrund hört man nun Schmerzensschreie des Wettergottes und einen besonders heftig fluchenden Rahm. An dieser Stelle blenden wir aus, denn wir sind kein gewaltverherrlichendes Blog.)

Rahm hat alles in Griff, es wird schon werden mit dem Frühling… Irgendwann. Bitte seht zu, dass Ihr bis dahin nicht erfriert…

Was ist los…

… beim Wettergott? Ihr erinnert Euch noch an Rahms Drohung: Wenn bis Ostern nicht Frühling sein wird, gibt’s Dresche mit faulen Fischen. Ostern ist fast vorbei, die Sonne scheint immerhin schon häufiger als noch vor 2 Wochen, aber es ist zu kalt! Ich rufe mal eben Rahm an, der ist von seiner Mission immer noch nicht zurück, es scheint schwieriger als gedacht zu sein.

Ich: „Sach mal Rahm, was ist denn da oben los, geht das noch mal voran?“
Rahm: „Das ist schwieriger als gedacht, der verdammte Wettermacher ist total betrunken! Hat ein verfluchtes XXL-Caipi-Rezept im Internet entdeckt. Wenn ich den erwische, der so was veröffentlicht!“
Oh-Oh…
Ich: „Dafür hast Du keine Zeit, ich habe ganz viele Besprechungen angesetzt! Kannst Du denn den Typen nicht ausnüchtern, Kaffee oder so?“
Rahm: „Er lehnt Kaffee ab, will nur immer mehr Caipi! Mich erinnert das stark an jemanden!“
Ich: „Brauchst Du Unterstützung? Chuck Norris? Hans Sarpei?“
Rahm: „Chuck Norris war eh schon hier und sitzt heulend in einer Ecke! Hans Sarpei hat mir einen verdammten Fußball an den Kopf geschossen!“
Ich: „Oje! Geht es Dir gut???“
Rahm: „Mir ja, dem Sarpei nicht mehr!“
Ich: „Gut. Dann programmier Du doch einfach das Wetter um, wenn Du den Wettergott nicht nüchtern kriegst.“
Rahm: „Ich komme nicht in das verdammte Programm rein, es ist passwortgeschützt!“
Ich: „Versuch mal XXL-Caipi.“
Rahm: „Ich trinke keinen XXL-Caipi!“
Ich: „Nicht trinken, als Passwort!“
Rahm: „Okay… Oh, tatsächlich. Funktioniert… Erstaunlich. Hm, mal gucken. Der verfluchte Typ hat ‚ewigen Winter‘ programmiert…“
Ich: „Warum das denn?“
Rahm: „Damit er immer genug verdammtes Eis für seinen Caipi hat! Wenn ich denjenigen erwische, der im Internet dieses Rezept…“
Ich: „Alles klar, aber nun sieh mal zu, dass Du den Frühling programmierst, damit die Prophezeiung der DillEmma, des Orakels von Berlin, nicht eintritt. Ganz langsam, nicht gleich 15 Grad Unterschied, dann bekomme ich Kopfschmerzen und kann mich in unseren Besprechungen nicht richtig konzentrieren! Und wenn Du zurückkommst, achte auf krötige Gestalten. Der Krötengeneral möchte Dich opfern, irgendwas mit Scheiterhaufen und so, total barbarisch.“
Rahm: „Gut. Zum Frühstück gibt es Krötenragout. Und ich bin kein verdammter Sexsklave, sag das dem Krötengeneral!“
Ich: „Okay…“

So, nun wird es hoffentlich vorangehen. Ich weiß nicht genau, wie es um Rahms Programmierkünste bestellt ist, das Thema hatten wir in unseren Besprechungen noch nie, aber er wird es schon wuppen. Ist ja schließlich Rahm. Ich widme mich währenddessen weiter der Suche nach einem neuen RSS-Reader. Danke, Google, dass Du für Beschäftigung in meinem Urlaub sorgst…

Und weil ein Beitrag ohne Foto so dröge aussieht, hier noch ein Foto für Isi, Heidi und alle anderen Pferdefreunde.

P1090264_kl

Hurra, hurra!

Es hat geschneit! Weiße Ostern, endlich mal wieder!

Während Rahm, sauer, weil er deswegen eine Besprechung mit seiner persönlichen Beraterin verschieben musste, obwohl es so viele wichtige Sachen zu besprechen gab, sich mit mehreren Kartons voller verfaulter Fische auf den Weg zum Wettergott begab…

RahmundKartonsvollerFische

…um ihn die Faust Rahms spüren zu lassen…

DieFaustRahms

…träumte ich ein bisschen deprimiert von der verschobenen Besprechung

BesprechungenmitRahm

(Beginn einer Besprechung mit Rahm. Das Wasser und die Cola light sind nicht für mich, der XXL-Caipi ist nicht im Bild! Den Fortgang der Besprechung zeige ich nicht, sonst stehen wieder so viele Groupies, genannt Rahmetten, bei Rahm vor der Tür.)

…um mich dann mit anderen Aktivitäten abzulenken.

Guckt mal, was ich gebaut habe!

Schneeei

Ein Osterschneeei! Nennt mich Schnee-Michelangelo! Noch immer denkt die Kunstwelt voller Wonne an meine aufsehenerregende Bernd-das-Brot-Schneeskulptur zurück! Aber zurück zum Fall. Dieses Schneeei werde ich im Schnee vergaben! Das finden Hutze und Hursch nie! Muahahahaha! Abgefeimt! Durchtrieben! Damit dürfte ich zweifellos den Wettbewerb um das beste Eierversteck haushoch gewinnen.

Apropos Wettbewerbe, habt Ihr mitbekommen, dass es in der Blogosphäre einen edlen Wettstreit um den größten Eiszapfen gab? Moment mal eben, es klingelt an der Tür…

****************************************************************

An der Tür:

Ich: „Oh, hallo, Sie sind es schon wieder! Was liegt denn heute an?“
Berlusconi: „geheimnisse für penis fergroserung“
Ich: „Ich kann Geheimnisse für mich behalten. War’s das?“
Berlusconi: „penis fergroserung one op“
Ich: „Mit Socken ausstopfen? Wie meinen? Das würden die Frauen merken? Natürlich würden sie! Aber irgendwas ist ja immer! Und jetzt tschüs, ich habe zu arbeiten!“

Apropos Patienten, eigentlich habe ich ja meine Sprechstunden eingestellt, aber mittlerweile haben sich wieder einige bekloppte Patienten (Suchbegriffe) eingefunden. Soll ich vielleicht doch eine Behandlungsrunde durchführen? Eine Umfrage:

****************************************************************

So, sorry, ich bin wieder da, es war nur der Berlusconi, er hat da ein kleines Problem. Zurück zum Eiszapfenwettbewerb. An meiner Garage hing auch ein sehr großer, aber ich habe ihn nicht rechtzeitig fotografiert, und gegen dieses Prachtexemplar von Susanne hätte der eh keine Chance gehabt! Enormes Eis!😯 (Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch Lust, Miranda und den anderen Tieren etwas von ihrer Amazon-Wuli zu spendieren, sozusagen als verspätetes Osterei? Ich selbst kann momentan nicht. *schnief*)

Na, gut, daraufhin habe ich jedenfalls flugs den Wettbewerb „Der kleinste Eiszapfen“ ins Leben gerufen und mich als einzigen Teilnehmer zugelassen. Sicher ist sicher. Isser nicht süß?

IMG_0104

Da, der kleine rechts! Knuffig, oder? Ich habe ihn „Berlu“ genannt. Falls Susanne noch einen Namen für ihr gigantisches Gebilde sucht, schlage ich „Rahm“ vor.😉

Jedenfalls braucht man bei diesen Temperaturen extrem viel Puscheligkeit. So wie hier zum Beispiel:

P1050960

Wobei es aktuell so bei uns aussieht, da die Hurschdame als Superheldin KILLERKRAUSE unterwegs ist:

Kuschel

Man sieht, wie viele Kämpfe die Krause schon durchstehen musste… Und dann noch diese stylische Bandage, viel cooler als so ein olles Superheldencape. Ist es nicht total süß, wie sich die Flachlandhutze an Molly kuschelt, um sie zu wärmen? Ich liebe diese beiden Fellwuschel. Links im Hintergrund seht Ihr übrigens einen Flauschball in den FDP-Farben. Dieser wird regelmäßig vom Hursch gebissen, es handelt sich hier um eine neue Voodoo-Technik. Immer, wenn Rösler oder eine der anderen FDP-„Größen“ (muahahaha) mit verzerrtem Gesichtsausdruck herumlaufen, wisst Ihr nun, wer der Verursacher ist. Insiderwissen — in diesem Blog zuerst informiert!

(Zwischenstand Gesundheitszustand des Hursches: Die Narbe hat sich leider weiter geöffnet, also morgen wieder ein Tierarztbesuch.😦 Aber Molly ist so wieder recht gut drauf. Noch nicht ganz die alte Wuselmotte, aber so viel fehlt dazu nicht mehr. Man beachte auch das „gute“ Timing, sich so was während des Urlaubs des Stammtierarztes und über Ostern einzuhandeln. Seufz.)

Ich hoffe, Ihr habt auch so flauschige Hausschuhe wie ich, man kann sie in der Tat noch gut gebrauchen:

P1050966

Sind die monströs??? Grüne-Yetifuß-Schuhe und Alienpuschen, mehr geht ja wohl nicht. Habt Ihr auch so epochale Exemplare? Dann zeigt doch mal.

Die Monstermeute wünscht Euch auf jeden Fall superschöne Osterfeiertage, und wir haben Euch sogar ein bisschen Sonne und Frühling mitgebracht:

Monsterostern

Das gelbe Runde auf dem Karton links oben, das nennt man Sonne. Und das grüne Zeuchs unten stellt sog. Gras dar. Unsere Vorfahren berichteten, dass dieses Gewächs an vielen Stellen wuchs, an denen man heute nur noch weiße Schneedecken sieht. Heute ist dieser Begriff leider nur noch als Rauchstoff bekannt. Wird es SUUUPER-Monster (rechts im Bild voller Tatendrang) gelingen, der Menschheit Sonne, Gras und Blumen zurückzubringen? Schalten Sie ein, wenn es hier wieder heißt: Was für beklopptes Zeuchs kann man eigentlich noch bloggen? Das Fellmonster und ihre Meute retten den Frühling!

PS: Beinahe schon wieder vergessen: Für die zwei, drei Frauen, die nicht zu den Rahmetten zählen, jemand anderes zum Warmwerden:

Eric

Das war knapp, sonst hätte Guinan mich wieder ermahnen müssen.:-) Hat eigentlich jemand was von Charlotta gehört? Das Foto ist natürlich auch für sie.