Was zur Hölle…?! (4) oder Nostalgieblogging (4) oder Wirre Träume (7)

Wer googelt denn so was?

in dem traum war barack obama schwul, und sein langjähriger lebensgefährte hatte eine ganz schlimme krankheit: er wurde von flugmonstern, die aber nur

Das habe ich original so in der Statistik meines alten Blogs in der Rubrik “Suchbegriffe” gefunden. Es ist richtig, dass dieser Satz genauso in diesem Artikel vorkam, aber wer gibt das Wort für Wort in eine Suchmaschine ein? Hat derjenige vielleicht sogar ganze Absätze ins Suchfeld kopiert? WordPress schneidet die Suchbegriffe ja ab… Wir wissen es nicht, aber hier nun der völlig normale Traum und Trudi Träumlich in Aktion!

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In dem Traum war Barack Obama schwul, und sein langjähriger Lebensgefährte hatte eine ganz schlimme Krankheit: Er wurde von Flugmonstern, die aber nur er sehen konnte, ganz langsam zerfleischt, also Gliedmaßen abgebissen, aber über einen längeren Zeitraum, es müssen mehrere Jahre gewesen sein. Die Ungeheuer waren pechschwarz und sahen wie furchterregende hässliche Greifvögel aus, mindestens doppelt so groß wie ein Mensch. Diesen Part habe ich leider ziemlich intensiv geträumt, das hätte locker eine Vorlage für einen Horrorfilm sein können.

Barack war jedenfalls im Krankenhaus, weil es mit seinem Freund nun endgültig zu Ende ging. Im Weißen Haus war Rahm Emanuel (mit dem ich eine Affäre hatte) mit wichtigen Verhandlungen beschäftigt. Thema weiß ich nicht, er sah jedenfalls ziemlich übermüdet aus. Er sprach mich zwischendurch kurz an (ich habe im Weißen Haus gearbeitet, aber keine Ahnung, in welcher Position) und meinte, ich müsse Barack unbedingt finden, er dürfe nach dem Tod seiner großen Liebe nicht allein sein. Ich antwortete, dass er aber gerade das vielleicht bräuchte: Ein bisschen Ruhe und Abstand. Das hat Rahm aber nicht eingesehen und mir statt dessen einen Zettel mit der Adresse des Krankenhauses in die Hand gedrückt und mir eingeschärft, wie wichtig es sei, dass ich Barack finde. Noch seien wohl auch die Eltern des Freundes mit im Krankenhaus, aber ich müsse auf jeden Fall schnell dort hineilen, um mich um ihn zu kümmern.

An der Stelle bin ich aufgewacht. Sehr verwirrend. Aber vor kurzem habe ich ja Trudi Träumlich für “Rübenbrei TV” engagiert, sie soll dort eine Call-In-Sendung oder wie das heißt für Traumdeutung moderieren. Da kann ich sie ja gleich mal testen. Ich stelle also vor: Trudi Träumlich. Auf ihrer Visitenkarte steht: “Trudi Träumlich. Tiefenanalyse Ihrer Träume und Schäume, denn träumen und schäumen tun wir alle.”

trudi_traumlich

Ich: “Frau Träumlich, was bedeutet mein Traum?”

Trudi: “Er bedeutet, dass Obama schwul ist und sein Partner sehr qualvoll stirbt.”

Ich: “Das weiß ich auch! Aber das ist doch Symbolik für etwas! Was will mir mein Unterbewusstsein mitteilen, was hätte Freud gesagt?”

Trudi: “Freud? Dieser Typ, der überall unterdrückte sexuelle Wünsche diagnostiziert hat? So ein Schweinkram kommt für mich nicht in Frage!”

Ich: “Schon… Aber diese…”

Trudi: “Ich analysiere Ihren Schweinkram nicht!”

Ich: “Entschuldigen Sie mal, ja? Der Schweinkramanteil in dem Traum beträgt genau sechs Wörter, und die stehen auch noch in Klammern! Habe ich extra für Sie schön kurz gehalten. Also mal flauschig bleiben, ja?!”

Trudi: “Na gut, der Traum bedeutet, dass Sie mit diesem Rahm Emanuel ein Verhältnis anfangen wollen. Kann ich nun gehen?”

Ich: “Arrgh! Das ist doch sowieso klar. Ich meine die anderen Teile des Traums. Dass Obama schwul ist und dann diese Flugungeheuer.”

Trudi (holt tief Luft): “Obama wurde schwul, als er Sie gesehen hat. Die Flugmonster symbolisieren, dass es bei Ihnen im Oberstübchen nicht richtig tickt. Kann ich nun gehen?”

Ich: “So ein Schwachsinn! Obama war in dem Traum schon ganz lange, wenn nicht immer, schwul! Das weiß ich genau!”

Trudi: “Kann ich nun gehen?”

Ich: “Morgen gibt’s Hühnersuppe im Hause Fellmonster!”

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(Erstmals im alten Blog am 27.02.2009 veröffentlicht)

Ein Traum mit Rahm! Darauf und weil Freitag ist eine Runde scheiß Herzchen:

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Denn es gilt: Niemals die scheiß Herzchen vergessen, denn das ist unherzig!

Wirre Träume (6)

Heute Nacht war es mal wieder so weit: Ich habe einen meiner wirren Träume einigermaßen gut in Erinnerung behalten.

Ein Fernsehsender, welcher weiß ich nicht, aber es muss einer der Schrott-Privatsender gewesen sein, hatte mal wieder ein Trash-Format allerletzter Güte präsentiert. Es ging darum zu zeigen, wie Menschen reagieren, wenn sie einen anderen aus einer gefährlichen Situation retten sollen. Natürlich alles gestellt, was aber der unfreiwillige Hauptdarsteller nicht wusste. Folgendes Szenario: Ein Junge, ca. 10 – 11 Jahre, wird in ein großes Kellergewölbe gesperrt. Sein Nachbar soll ihn retten. Der Nachbar sieht in etwa aus wie Otto Rehhagel, nur viel kleiner (schätze so ca. 1,50 m) und mit sehr solariumgebräunter Haut. Der Junge mag den Nachbarn nicht, weil der seine Mutter angebaggert hat, nichtsdestotrotz eilt der Nachbar dem Söhnchen zu Hilfe.

Erste Szene: Ein schummriger Kellerraum mit einem großen Schrank und mehreren kleinen Schränken. Der Typ sucht in allen Schubladen, in denen ein Mensch aber gar nicht reinpassen würde — es sei denn, kleingeschnetzelt –, nur in den großen Schrank, dem einzigen geeigneten Versteck im Raum, guckt er nicht. Eine Stimme flüstert: “Schrank! Schrank!” Nun endlich öffnet Winz-König-Otto-Double diesen Schrank, dort befindet sich der Junge aber leider auch nicht.

Dann wird gezeigt, wie er durch das Kellergewölbe irrt, letztendlich kommt er zu einem großen Raum. Als er die Tür öffnet, wird er von einer ganzen Horde fröhlicher Kinder begrüßt. Danach bin ich aufgewacht.

Ein interessantes neues Fernsehformat, ich sehe schon die einschlägigen Produzenten bei mir Schlange stehen. Zwar gibt es Logiklücken — wie überzeugt man einen Menschen glaubhaft, dass sein Heldenmut gefragt ist, warum stutzt er nicht, wenn im Keller flüsternde Stimmen zu hören sind? — aber das ist ja völlig egal. Leichtgläubige Menschen, die man vorführen kann, finden sich immer, siehe Schwiegertöchter oder Schwiegersöhne gesucht oder wie das heißt. Nachdem es aus der Mode gekommen ist, körperlich stark von der Norm abweichende Menschen als Monster auf Jahrmärkten zur Schau zu stellen, musste ja dringend für Ersatz gesorgt werden, oh lasset uns dem Müllfernsehen aus tiefstem Herzen danken, dass wir auch heute noch etwas zum Begaffen haben…

(Auf die Gefahr hin, damit dem einen oder anderen auf die Füße getreten zu haben: Es gefällt mir nicht, dass naive Menschen dem Unterhaltungsmoloch zum Fraß vorgeworfen werden. Wenn Viertelpromis für 50.000 Euro in den Dschungel gehen und ordentlich veräppelt werden, ist das völlig okay, aber mit den Hoffnungen von Menschen, die im Leben eh schon die Arschkarte gezogen haben, zu spielen, finde ich armselig. Ich habe dieses Schwiegerdingens-gesucht zwar noch nie gesehen, aber mir reichen schon die Kommentare, die ich in den Facebook-Statusmeldungen teilweise mitverfolge, um zu ahnen, woher der Wind weht… Und dass der Fernsehsender einfach nur helfen will, möge mir bitte keiner erzählen…)

Wirre Träume (5)

Heute Nacht hat mein Unterbewusstsein — oder was immer für diesen Unsinn verantwortlich ist –, mal wieder verrückt gespielt. Ich habe geträumt, dass Stalin der Chef der Firma, in der ich arbeite (hier allgemein als “Anstalt” bekannt), wurde. Und ich musste mit ihm zusammenarbeiten. Gruselig. Der hat mich ganz schön gehetzt.

Es könnte vielleicht daran liegen, dass ich gestern endlich angefangen habe, “Anna Karenina” zu lesen. Leser mit einem besseren Gedächtnis als meinem erinnern sich, dass ich vorhabe, diese fette Schwarte bis Ende Januar durchzulesen. Bisher läuft es nicht so gut, bin erst auf Seite 24. (Anfeuerung? Irgendjemand?) Das reichte wohl schon, um einen Russlandbezug in meine Träume zu prügeln, auch wenn die Epoche nicht so ganz stimmt… Zusätzlich hatte ich noch Angst um den Hursch, weil ich gestern einen “Gnubbel” entdeckt hatte, was per se für unruhigen Schlaf sorgt. (Entwarnung: Es ist nur eine Zyste. Aber ich habe immer erst mal Panik, denn sie hatte ja schon drei bösartige Tumore.)

Hoffentlich schlafe ich heute Nacht besser. Ein Traum mit Rahm und langen Besprechungen wäre mal wieder ganz nett…

Wirre Träume (4)

Ich habe neulich mal wieder wirr geträumt. Am Tag davor hatte ich darüber gelesen, dass Guerrero Depressionen hatte (Guerrero ist ein HSV-Fußballspieler). Das hat wohl auch mein Unterbewusstsein beschäftigt, denn die Nacht darauf träumte ich folgendes:

Ein Kollege, mit dem ich früher eng zusammengearbeitet hatte, in den letzten Jahren aber nur noch gelegentlich, hatte Depressionen und war deswegen krankgeschrieben, wollte nun aber wieder anfangen zu arbeiten, allerdings erst mal nur in Teilzeit. Er kam also zu mir und bat mich darum, dass ich das mit seinem Vorgesetzten klären solle. Warum ich? Keine Ahnung. Ich bin nicht die Personalabteilung, aber egal. Leider ist sein Vorgesetzter einer der zwei Leute in der Anstalt, die ich wirklich überhaupt nicht mag, sondern bei denen mir die Galle hochkommt. Aber ich ließ mich überreden, ihn anzurufen, doch als ich gerade den Telefonhörer in die Hand nehmen wollte, bekam ich einen Anruf. An der Leitung war ein Kurierdienst, der fragte, ob ich Frau Fellmonster sei und in Straße Sowieso wohnen würde. Der Name war richtig, die Straße total verkehrt. Sie befand sich zwar auch in Bergedorf, aber so klein ist Hügelstadt ja nun auch wieder nicht … Die Etiketten wären aber auf jeden Fall für mich bestimmt, beharrte der Fahrer. Ich fand das sehr geheimnisvoll, denn ich hatte keine Etiketten bestellt. Was hatte es damit auf sich?

An dieser Stelle kam es zum Zeitsprung. Ich war auf einmal zu Hause, und es war morgens. Es klingelte, ich sprang aus dem Bett, die Haustür war aber schon offen, und die Hunde flutschten raus. Ich wohne an einer Straße (voll modern, wa?), das war also alles andere als optimal. Der Kurierfahrer schaltete aber schnell und trieb die Flachlandhutze in den Garten und schloss die Gartentür, die aus unerfindlichen Gründen auch offen stand. Vielleicht war Tag der offenen Türen im Monsterdomizil, alles sehr merkwürdig … Den Hursch griff ich mir und bedankte mich anschließend überschwänglich beim Fahrer. Dann übergab er mir die Etiketten und — ich wachte auf. Verflucht! Nun weiß ich nicht, was es mit diesen verdammten Etiketten auf sich hat! Auch bleibt die Frage offen, was aus meinem Kollegen mit seinen Teilarbeitszeitwünschen geworden ist. Immer diese halben, abgebrochenen Träume.

Aber immerhin: Letzte Nacht ist es mir gelungen, von Rahm zu träumen, und der Traum hatte auch das richtige Thema. :mrgreen: Es geht doch!

Wirre Träume (3)

War das wieder ein Montag … Es gibt immer noch Patienten, die nicht gelernt haben, dass man mich vor dem Frühstück möglichst nicht ansprechen sollte. Erst danach bin ich für den geballten Wahnsinn, der tagtäglich auf mich einprasselt, gewappnet. Hallo? Ich bin auch nur ein Mensch. Oder ein Alien. Egal.

Jedenfalls habe ich folgendes geträumt: Neulich war ja der Talk Like A Pirate Day. Nein, das habe ich nicht geträumt, dem war wirklich so. Aber im Traum ist mir dann eine Wahnsinnsidee für eine Blogaktion gekommen: Talk Like A World Ruler. Auch das Problem, welcher Tag es denn sein solle, wurde traumtänzerisch gelöst: Da mein Geburtstag schon war und ich nicht so lange warten wollte, bis es irgendwann nächstes Jahr wieder so weit wäre, legte ich einfach den 29. November als Talk Like A World Ruler fest …

Ich weiß ja nicht … Ob das ein Zeichen dafür ist, mal eine Blogpause einzulegen? Es ist doch nicht ganz normal, dass man irgendwelche Blogaktionen träumt?!

Erst mal zur Entspannung eine Runde Ryan Adams hören. (Nicht zu verwechseln mit Bryan Adams.) Vielleicht hilft das gegen den Wahnsinn …

Wirre Träume (2)

Mein Geist hat heute Nacht mal wieder verrückt gespielt. Das hier habe ich geträumt:

Rahm Emanuel war deutscher Fußballnationalspieler und natürlich auch Kapitän der Mannschaft. Allerdings wurde ihm nicht nur das Kapitänsamt genommen, sondern er flog komplett aus dem Team. (Das sog. Ballack-Syndrom.) Wütend tigerte er in seinem Büro auf und ab, den Blick voller Zorn.

Ich musste ihn beruhigen, denn wenn so ein Energiebündel wie Rahm richtig sauer ist, kann das gefährlich werden… Ich sagte zu ihm: “Aber Du bist doch Bürgermeister von Chicago!” (Dafür hatte er immerhin den Stabschefposten bei Barry sausen lassen!)

Es half nichts, er ignorierte diesen wertvollen Hinweis. Aber ich wäre keine gute persönlich Beraterin, hätte ich nicht noch weitere Argumente. Also: “Aber Sex ist doch viel besser als Fußball!” (Wenn das der Löw liest, au weiha, hoffentlich beschmeißt er mich nicht mit diesen Pflegeprodukten, für die er wirbt. Jogi, verzeih mir!)

Das zeigte Wirkung. Rahm hielt nämlich inne, starrte mich an und meinte dann: “Beweis es!” Ich mag ja an sich so einen Befehlston nicht, aber manchmal muss man auch über seinen Schatten springen, und wenn es doch für eine gute Sache ist… Womöglich hätte er sonst unserem Bundestrainer vor lauter Zorn vergammelten Fisch in den Rachen gestopft. Ihr müsst zugeben, dass so etwas unbedingt verhindert werden muss.

Ab hier wurde der Traum jedenfalls verdammt gut. ;-)

Irre, langsam scheint es zu klappen, dass ich meine Träume steuern kann, wenn man den wirren Anfang mal weg lässt. Das mit der deutschen Nationalmannschaft war natürlich völliger Quatsch. 1. ist Rahm kein Deutscher und 2. wäre er in der Nationalmannschaft, hätte Jogi ihn natürlich NIEMALS rausgeschmissen!! Und wir wären Weltmeister geworden! Zweifel daran völlig überflüssig, er hätte die Gegner einfach in Grund und Boden gerannt. Hier der Beweis, wie fit er ist:

http://cnnpressroom.blogs.cnn.com/2011/06/29/mayor-emanuel-talks-about-his-exercise-routine/

Transcript

WOLF BLITZER, ANCHOR: We’re out of time but a quick question about your lifestyle now. Are you exercising, sleeping well? How are you doing as Mayor of Chicago?

RAHM EMANUEL, MAYOR OF CHICAGO: It is so good to know that there is a Jewish mother quality to your questions, first of all.

BLITZER: Want to make sure you’re eating well, you’re sleeping well. How are you doing? Because we’re a little worried because you’re not swimming every day.

EMANUEL: No. Here’s the exercise schedule. I work out seven days a week.

BLITZER: Seven days a week?

EMANUEL: Yes. I swim on Monday, Wednesday and Friday a mile, and then I run two miles home. Tuesdays and Thursdays, I bike on the stationary for 25 minutes at a high level and then do 15 minutes elliptical and then I do a weight routine. On Saturday I bike 25 miles outside and then I do a Sunday, a private yoga class. And I take a multi-vitamin every day. Is that OK?

BLITZER: Just one, no fish oil?

EMANUEL: Huh?

BLITZER: No fish oil?

EMANUEL: You got to be kidding me, Wolf.

BLITZER: No Vitamin D?

EMANUEL: Wolf, you have too much time on your hands.

BLITZER: The ballet is gone?

EMANUEL: You want to join me on a yoga class?

BLITZER: No.

Allerdings hat er sich vor kurzem am Knöchel verletzt. Der Arme! :cry: Es ist beim Laufen passiert. (Gerüchte, dass er beim… äh… Yoga vom Schreibtisch gefallen ist, sind völlig falsch!) Sport ist ja so gesund. Tss… Und die Mitarbeiter sorgen sich nun, dass es noch stressiger wird, wenn er keinen Sport treiben kann, weil er dann mangels Energieabbau noch temperamentvoller ist und die Leute noch mehr antreibt. Da muss ich wohl entsprechend gegensteuern; nicht, dass es hier noch zu Verzweiflungsanfällen kommt… Rahms Sport ist übrigens nicht so ein Luschenkram wie z. B. Boxen, wo die Akteure alle 2 Minuten eine Pause einlegen, sondern er ist Triathlet: Der Sport für die ganz harten Männer. :-)

Ein Rahmartikel ohne Foto ist nicht so schön wie ein Rahmartikel mit Foto, also bitte schön:

Gepriesen sei seine Ausdauer!

So, genug für heute. Freuen wir uns alle auf eine interessante Woche in der Anstalt, dort geht es zur Zeit rund…

Wirre Träume (1)

Gestern Nacht habe ich in Sachen irrer Träume den Vogel abgeschossen. Ich träumte nämlich folgendes:

Ich war komplett nackt und bin so in die Anstalt gefahren, ich fühlte mich sehr unwohl dabei, aber aus irgendwelchen Gründen hatte ich nichts zum Anziehen, wollte jedoch trotzdem unbedingt ins Büro, da ich zur Zeit viel zu tun habe, ich sage nur Urlaubsvertretung (der Traum bezog sich genau auf den heutigen Tag). Um 10 Uhr hätte ich einen Termin gehabt, aber kurz vorher standen vier Männer eines Lieferanten an meinem Schreibtisch. Es war der Lieferant für unsere Werksausweise, und angeblich hätte die Einkäuferin, die nun in Urlaub weilte, dem Lieferanten versprochen, eine Führung durch die IT-Abteilung zu organisieren, aber in der IT-Abteilung wüsste niemand was. (Alles dummes Zeug, Externe kommen bei uns natürlich nicht einfach so aufs Werksgelände, und der Lieferant für unsere Werksausweise hat nichts, aber auch gar nichts mit unseren IT-Leuten zu tun.) Na ja, ich jedenfalls alle möglichen Leute in der IT-Abteilung angerufen, aber die wussten alle von nichts.

Ich habe die vier Männer dann zum Pförtner gebracht, mit dem Versprechen, die Angelegenheit zu klären, sobald die Kollegin aus dem Urlaub zurück sein würde. Es war auf jeden Fall schon nach 10 Uhr, ich zurück in die Abteilung, im Sekretariat nachgefragt, ob der Boss und der Besuch (auch Lieferant) schon in der oben erwähnten Besprechung seien. Sekretärin bejahte das. An dieser Stelle dachte ich, dass es doch wirklich besser wäre, sich etwas anzuziehen. Ich bin also zu einer Kollegin gegangen, die in Wirklichkeit gar nicht meine Kollegin ist, sondern eine Frau, mit der ich damals zusammen gelernt habe und die schon seit etlichen Jahren nicht mehr in der Anstalt ist. Auch das Büro sah auf einmal anders aus als in Wirklichkeit. Jedenfalls hatte diese Kollegin tatsächlich ein Jeanshemd für mich. (Ist ja klar, hat man immer in Reserve am Arbeitsplatz.) Das habe ich mir angezogen und bin in die Besprechung gehetzt.

Dann bin ich aufgewacht. Ein Glück. Und welch Glück, dass ich mich meistens nicht an meine Träume erinnern kann. :mrgreen:

Da können wir doch gleich mal ein kleines Rätsel mit einer Umfrage kombinieren, zu gewinnen gibt es aber nichts, da viiiiel zu einfach (Mehrfachnennung erlaubt):

Dagegen war mein Traum von neulich ja fast normal. ;-) Ich hatte gerade Rahm Emanuel geheiratet und wir hatten ein neues Haus gebaut, ein ganz normales Einfamilienhaus.  Auch nebenan entstand ein neues Gebäude, aber mindestens dreistöckig. Rahm und ich kamen gerade nach Hause, als die Nachbarn, die oben auf dem Dach ihres Hauses herumkrabbelten, anfingen, mit Blumentöpfen und Übertöpfen zu werfen (ja, so was hatten die auf dem Dach, die haben uns bestimmt extra aufgelauert). Da die Einfahrt noch nicht gepflastert war, fielen die Töpfe in den Sand und blieben heil. Ich rief den Nachbarn zu, sie sollten noch mehr herunterwerfen, ich könne Blumentöpfe gut gebrauchen. Dann sind Rahm und ich reingegangen, in dem Moment kam ein Polizist und teilte Rahm mit, dass seine drei Kinder entführt wurden. Ich sagte zu Rahm, dass wir sofort Pläne zur Rettung entwickeln müssten. Dann bin ich aufgewacht. So ein Grind, nicht mal die Hochzeitsnacht habe ich geträumt. :-(

Meine Güte, wenn ich mir das alles noch mal so durchlese, frage ich mich, was in meinem Gehirn falsch verdrahtet ist. Vermutlich alles… Es würde einiges erklären.

Mal wieder ein wirrer Traum

Ich habe ja schon lange nichts mehr von meinen konfusen Träumen erzählt. Gestern Nacht hatte ich mal wieder einen von der besonders wirren Sorte:

In dem Traum war Barack Obama schwul, und sein langjähriger Lebensgefährte hatte eine ganz schlimme Krankheit: Er wurde von Flugmonstern, die aber nur er sehen konnte, ganz langsam zerfleischt, also Gliedmaßen abgebissen, aber über einen längeren Zeitraum, es müssen mehrere Jahre gewesen sein. Die Ungeheuer waren pechschwarz und sahen wie furchterregende hässliche Greifvögel aus, mindestens doppelt so groß wie ein Mensch. Diesen Part habe ich leider ziemlich intensiv geträumt, das hätte locker eine Vorlage für einen Horrorfilm sein können.

Barack war jedenfalls im Krankenhaus, weil es mit seinem Freund nun endgültig zu Ende ging. Im Weißen Haus war Rahm Emanuel (mit dem ich eine Affäre hatte) mit wichtigen Verhandlungen beschäftigt. Thema weiß ich nicht, er sah jedenfalls ziemlich übermüdet aus. Er sprach mich zwischendurch kurz an (ich habe im Weißen Haus gearbeitet, aber keine Ahnung, in welcher Position) und meinte, ich müsse Barack unbedingt finden, er dürfe nach dem Tod seiner großen Liebe nicht allein sein. Ich antwortete, dass er aber gerade das vielleicht bräuchte: Ein bisschen Ruhe und Abstand. Das hat Rahm aber nicht eingesehen und mir statt dessen einen Zettel mit der Adresse des Krankenhauses in die Hand gedrückt und mir eingeschärft, wie wichtig es sei, dass ich Barack finde. Noch seien wohl auch die Eltern des Freundes mit im Krankenhaus, aber ich müsse auf jeden Fall schnell dort hineilen, um mich um ihn zu kümmern.

An der Stelle bin ich aufgewacht. Sehr verwirrend. Aber vor kurzem habe ich ja Trudi Träumlich für “Rübenbrei TV” engagiert, sie soll dort eine Call-In-Sendung oder wie das heißt für Traumdeutung moderieren. Da kann ich sie ja gleich mal testen. Ich stelle also vor: Trudi Träumlich. Auf ihrer Visitenkarte steht: “Trudi Träumlich. Tiefenanalyse Ihrer Träume und Schäume, denn träumen und schäumen tun wir alle.”

trudi_traumlich

Ich: “Frau Träumlich, was bedeutet mein Traum?”

Trudi: “Er bedeutet, dass Obama schwul ist und sein Partner sehr qualvoll stirbt.”

Ich: “Das weiß ich auch! Aber das ist doch Symbolik für etwas! Was will mir mein Unterbewusstsein mitteilen, was hätte Freud gesagt?”

Trudi: “Freud? Dieser Typ, der überall unterdrückte sexuelle Wünsche diagnostiziert hat? So ein Schweinkram kommt für mich nicht in Frage!”

Ich: “Schon… Aber diese…”

Trudi: “Ich analysiere Ihren Schweinkram nicht!”

Ich: “Entschuldigen Sie mal, ja? Der Schweinkramanteil in dem Traum beträgt genau sechs Wörter, und die stehen auch noch in Klammern! Habe ich extra für Sie schön kurz gehalten. Also mal flauschig bleiben, ja?!”

Trudi: “Na gut, der Traum bedeutet, dass Sie mit diesem Rahm Emanuel ein Verhältnis anfangen wollen. Kann ich nun gehen?”

Ich: “Arrgh! Das ist doch sowieso klar. Ich meine die anderen Teile des Traums. Dass Obama schwul ist und dann diese Flugungeheuer.”

Trudi (holt tief Luft): “Obama wurde schwul, als er Sie gesehen hat. Die Flugmonster symbolisieren, dass es bei Ihnen im Oberstübchen nicht richtig tickt. Kann ich nun gehen?”

Ich: “So ein Schwachsinn! Obama war in dem Traum schon ganz lange, wenn nicht immer, schwul! Das weiß ich genau!”

Trudi: “Kann ich nun gehen?”

Ich: “Morgen gibt’s Hühnersuppe im Hause Fellmonster!”

Wirre Träume, Teil 2

Heute nacht habe ich mal wieder etwas Seltsames geträumt:

Ich war auf Dienstreise in den USA (die Irrenanstalt hat auch dort eine Niederlassung, allerdings war ich in Wirklichkeit noch nie dort), und zusammen mit einer Gruppe von ca. 10 Personen besuchte ich das Weiße Haus. Wir trafen den Präsidenten der Vereinigten Staaten und wechselten ein paar Worte mit ihm. Aber es war nicht George W. Bush, sondern: Wladimir Putin! Er war sehr freundlich, und ich durfte mit ihm noch einen Rundgang durch die privaten Räume des Weißen Hauses machen, wir sind aber nur bis zum Wohnzimmer gekommen. Sehr interessant. ;-)

Vermutlich rührt dieser Traum daher, dass ich gestern über den Palinfilm gebloggt habe: Russische Soldaten + Vizepräsidentschaftskandidatin = Kuddelmuddelmonsterträume. Und kommt mir jetzt bloß nicht auf die Idee, mich zu Freuds Nachfolgern zu schicken. Leicht abgewandeltes Zitat von Ichweißnichtwem: Weltherrscher sind nicht verrückt, sie sind exzentrisch. :-P

Wirre Träume

Träumt Ihr auch ab und zu Unfug? Ich habe mir letzte Nacht folgendes zurechtgeträumt:

Der nicht ganz naturblonde Spike (Vampir aus Buffy) und ich waren auf der Flucht vor der Polizei. Im Schlepptau hatten wir 7 oder 8 Hauselfen, solche wie Dobby aus Harry Potter. Die armen Geschöpfe sollten “wissenschaftlich untersucht” werden, was ich nicht zulassen wollte. Es gab einige wilde Verfolgungsfahrten, ich fühlte mich ein bisschen wie beim A-Team. Irgendwann konnten wir die hartnäckigen Jäger abhängen (Spike war ein guter Autofahrer) und fanden Unterschlupf bei einem Bauer. Dort hatten wir es einige Wochen oder Monate (das habe ich leider nicht exakt geträumt) sehr gut. In dem Traum war Spike übrigens mein Liebhaber… Eines Tages wurden wir von einem Knecht verraten, weil die Belohnung für uns mittlerweile eine schwindelerregende Höhe erreicht hatte. Da hatte wohl jemand beim Staat keine Lust auf Hausarbeit, oder warum dieser Drang, die Hauselfen zu bekommen? Spike lieferte sich eine Schlägerei mit einigen Polizisten, wir wurden jedoch letztendlich überwältigt. Mit Lu Malfoy wäre das nicht passiert…

Traum Ende. Sehr seltsam, aber für meine Verhältnisse sogar noch einigermaßen zusammenhängend, oft träume ich so wirres Zeug durcheinander, dass es überhaupt keinen Sinn ergibt. Buffy habe ich schon seit Monaten nicht mehr geguckt, und auch nicht Angel. Merkwürdig. Nach diesem Traum hatte ich noch eine Art Warntraum, in dem es Bodenfrost gab, und meine Zimmerpflanzen, die ich im Sommer immer in den Garten stelle, waren alle erfroren. Das sollte mich bestimmt daran erinnern, das Grünzeugs endlich ins Haus zu holen. Nun wird man schon im Schlaf angetrieben. Unglaublich.

Spike:

Dobby, der Hauself:

Erstaunlich übrigens, wie viele Hunde Dobby heißen…